RF Ièna 1:250 Golden Bear (Rekonstruktion)

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    • Nun kann das Deck endlich drauf. Der an der Vorderwand anhängende Umleimerstreifen passt genau (Bild 1). Zum Bug hin gibt es drei kleine Stützen (Bild 2) und eine große Seemannskiste kommt auch noch an Bord (Bild 3).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Das Kartenhaus wird verglast und gesetzt (Bild 1 und 2). Die Delle im Gefechtsmast ist inzwischen
      ausgebeult.
      Und nun wird es iggelig. Gefühlte 200 kleine Stützen sind zu formen und zu verkleben. Da auf ihnen das
      Bootsdeck ruht, müssen sie stabil sein. Carl empfiehlt Klavierdraht als Einlage. Den habe ich nicht, doch ist
      der Kupferdraht auch ok (Bild 3 und 4). Aus heutiger Erfahrung würde ich wohl zu Evergreen Profil greifen.




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    • Verfallen wir nicht dem Irrtum, nun könne das Deck aufgeklebt werden. Mitnichten, die Marineingenieure
      aßen wohl gerne "fromage D'Emmental" zumindest legt die Gestaltung der Verkleidungen diesen Schluß
      nahe.






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    • Es kommt nun das lange Bootsdeck an die Reihe. Wie bei Carl üblich, gibt es hier das Oberteil aus
      Bastelkarton und ein Unterteil aus dünnem Papier (Bild 1).
      Dadurch haben bei Carl alle Decks und Plattformen schon eine gewisse Eigenstabilität.
      Im Deck gibt es drei Gitteröffnungen, die mir wieder Gelegenheit geben, ein paar Quadratzentimeter von
      meiner Gardine zu schnippeln (Bild 2). Zwei Öffnungen für die Schornsteinbasen müssen sein. Damit das
      Setzen des Decks kein zu großes Gewürge gibt, empfehle ich die Öffnungen relativ großzügig zu schneiden
      (jenseits der schwarzen Linie) (Bild 3).
      Geschafft, das Deck ist drauf und fügt sich gut mit den "Emmentaler" Verkleidungen (Bild 4).




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    • wiwo1961 schrieb:

      Könnte die Emmentaler-Bauweise etwas mit Verringerung des Topgewichts zu tun haben?
      Heutzutage wird ja auch gerne mit Wabentechnik gearbeitet wenn etwas leichter und stabil sein soll

      Kurt schrieb:

      Hallo Wolfgang,
      bei der luftigen Bauweise sehe ich eine gewisse Verwandtschaft zur kuk Marine.
      Was die Gewichtsersparnis anbelangt, dürftest Du richtig liegen, überdies war durch die Ausschnitte in der
      Struktur auch Durchblicksmöglichkeit gegeben.

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    • Wer schon einmal eines von Carl's Modellen gebaut hat weiß, daß die Arbeit an dem Deck noch nicht getan
      ist. Es kommt ein Umleimer darum (Bild 1 und 2). Der unregelmäßigen Form des Decks wegen, empfiehlt
      Carl die Streifen zu teilen. Dann geht es recht gut.
      An das Deck werden dann Konsölchen angebaut (Bild 3 und 4) und so sieht nun die Gesamtstruktur aus (Bild
      5).






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    • Wir haben dann den Übergang zum Brückendeck. Dort sind diese beiden Schapps zu plazieren (Bild 1 und 2).
      Die etwas rätselhaften Bleche interpretiere ich als seitliche Stütze für die Niedergänge (Bild 3) und nun ist die
      Verbindung zum Brückendeck hergestellt (Bild 4).




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    • Nun können die Schornsteine erstellt werden. Davon, die Röhren stumpf zu verkleben, halte ich nicht viel und
      bastele mir Klebelaschen (Bild 1). So mal zur Probe aufgestellt (Bild 2). Da gibt es eine Krempe, aus der
      Löcher für Dampfrohre auszustanzen sind (Bild 3).




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    • Die untere Krempe schließt nicht um den inneren Schornsteinmantel. Zwischen dem Außenmantel und dem
      Innenmantel bleibt Leerraum (Bild 1). Ich würde daher empfehlen, erst die untere Krempe aufzukleben und
      dann den inneren Mantel einzuschieben. Die Dampfrohre bietet Carl auf dem Kleinteilbogen auf dünnem
      Papier. Mein Bauergebnis war aber so erbärmlich, daß ich die Alternative mit 0,3mm Stahldraht gewählt habe
      (Bild 2).
      Für die Schornsteingitter muß man die Teile nach Schablonen aus Draht biegen (hier Kupferdraht) (Bild 3).
      Da sind dann noch Leitern, die ich als LC-Teile nehme (Bild 4).
      Die Gitter sind dran und gepönt (Bild 5) und so sieht das Schiff nun aus (Bild 6).






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    • wiwo1961 schrieb:


      Guten Abend Kurt,
      ich hab es schon mal bei deiner Sophie-X geschrieben, die Architektur eines Schiffes ist einfach faszinierend!
      Es ergeben sich einfach Ansichten, die am fertigen Schiff nicht mehr zu sehen sind.
      Bild ..716 ist so eine Ansicht.
      Der bisherige Bau, ein Genuß zuzusehen

      Kurt schrieb:


      Hallo Wolfgang,
      auf Messen werde ich oft gefragt, was für mich den Reiz des Kartonmodellbaus ausmacht. Ich antworte
      immer, daß für mich der Bau ein Spaziergang über das Schiff ist, bei dem ich Ecken entdecke, die ich auf
      dem fertigen Modell übersähe.

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    • Ritterhelme habe ich nicht zu bieten, aber dennoch mal wieder eine interessante Lüftervariante a la francaise.
      Die Schäfte könnte man auch aus etwas dickerem Draht herstellen, doch bin ich da etwas zurückhaltend, da
      ich den Farbton der Decksaufbauten nicht genau treffe. Carl bietet die Schäfte auf einem der beiden
      Kleinteilbögen auf dünnem Papier an. Da ich aber Stabilitätsprobleme befürchte, gibt es Füllungen aus
      Federstahldraht (Bild 1). Die Ausschnitte im Deck nehmen die Lüfter problemlos auf (Bild 2).
      Die Idee des Druckens von Kleinteilen auf einem dünneren Bogen ist eine Innovation des Passat Verlages,
      die erstmals bei den Minensuchern der Schütze Klasse auftauchte. Leider haben deutsche Verlage sich diese
      sehr gute Idee nicht so konsequent zu Eigen gemacht.
      Golden Bear Models und der Oriel Verlag setzen diese Möglichkeit aber erfreulich konsequent ein.


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    • Da man später nicht mehr herankommt, stand nun der Bau von zwei 10cm Geschützen an. Die sind komplett
      aus dem Bogen gebaut. Ich habe lediglich ein LC-Handrad ergänzt und die Rohre über ein Stück
      Federstahldraht gebaut, um eine gerade Ausrichtung der Rohrsegmente zu erreichen.
      Und zum Schluß kam dann noch eine LC-Reling darum (Bild 5).






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    • Da kommt natürlich ein Deck darüber. Die Süllkanten für die Ausschnitte der Niedergänge sind auch auf dem
      Bogen, doch hatte ich sie zur Seite gelegt und vergessen. So habe ich das selber aus Papier gestrickt (Bild1).
      Da die LC-Reling nicht einfach zu formen ist, klebe ich sie vor der Montage des Decks auf (Bild 2). Nun kann
      man den Etagenbau schön erkennen (Bild 3 und 4). Dieses Bild illustriert sehr schön, mit welch geringen
      Maßen Carl arbeitet. der Abschluß des Decks zum Panzerstand schien nicht optimal. Mit der Umleimkante
      passt die Geschichte dann (Bild 5 und 6).






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    • Nun sind die Niedergänge einzufügen (Bild 1 und 2).
      Das Ruder- und Kartenhaus haben eine Fensteranordnung, die auszuschneiden und zu verglasen
      herausfordernd ist (Bild 3). Da kommt wieder Roberts Kleber zum Einsatz (Bild 4) und ich finde, daß das
      Ergebnis glasklar ist (Bild 5).






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    • Das Kartenhaus kommt noch dazu (Bild 1) und nun ist die Brücke mit ein paar Geräten und Kisten zu
      bestücken, von denen mir eines besondere Freude machte (Bild 2). Carl gibt dazu wohl Kartonteile in Form
      von Strichen vor, doch habe ich dann liebr Kupferdraht und zwei ausgestanzte Kartonscheiben genommen.






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    • Nun gibt es noch eine kleine Plattform, bei der die Anformung der Reling nicht so ganz ohne war (Bild 1 und 2). Die bleibt aber nicht leer, ein Magnetkompass findet dort seinen Platz (Bild 3 und 4).
      Bei dem Stand des vorderen Gefechtsmastes will ich es erst einmal belassen.




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    • Stephan schrieb:


      geht ja ganz schön voran, die relinge in die richtige Form bringen ist immer mühsam, aber es lohnt sich wenn
      man dann das ergebnis sieht.
      Zum verglasen hatte ich auch mal Leim verwendet, auch mal CrystalClear, aber die haben erzeugen immer
      eine gebogene Oberfläche, womit ich nicht so ganz glücklich war. Daher bin ich zu Tesa und Folie
      übergewechselt. Man muss nur aufpassen keine Fingerabrücke auf der Seite mit dem Kleber zu hinterlassen
      ... hat also auch seine Nachteile.

      Kurt schrieb:


      beim Verglasen nehme ich unterschiedliche Materialien. da ist erst einmal der Kleber von Robert, der sich
      besonders für kleine Glasflächen eignet, insbesondere wenn die Teile gerundet werden müssen oder
      ausgeschnitten sehr instabil wären. Dann nehme ich gerne Antistatic Folie und wenn man das Innenleben
      sehen soll, die Trennfolie aus den Mon Cherie Kunststoffboxen.
      Damit komme ich ganz gut zurecht

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    • Nun soll achtern der Aufbau in Angriff genommen werden. Dazu gibt es zuerst einmal etwas Reling (Bild 1).
      Die Stützen können später nachjustiert werden.
      Zwei Maschinenkanonen müssen nun gesetzt werden, da man später da nicht mehr ran kommt (Bild 2). Das
      Deck wird vorbereitet (Bild 3). Der Stumpf des achteren Gefechtsmastes dient auch hier als Justierhilfe (Bild
      4). Im Gegensatz zum vorderen Mast habe ich mir hier eine Klebelasche geschnitten und ich würde
      empfehlen, das auch beim vorderen Mast so zu halten.




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    • Der Umleimer schließ genau die beiden Lücken (Bild 1) und so sieht das Schiff nun in der Gesamtschau aus
      (Bild 2 und 3).
      Zwei kleine Plattförmchen kommen in die Ecken (Bild 4) und es sind mal wieder Niedergänge zu schnitzen
      (Bild 5 und 6).






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    • Hagen schrieb:


      Du kommst sehr gut voran mit dem alten Eisenkasten - macht sich hervorragend.
      Schade, dass es nur so wenige alten Kästen der kaiserlichen Marine gibt - da gäbe es noch viel nachzuholen
      für Verlage und Konstrukteure

      Kurt schrieb:


      Hallo Hagen,
      Carl würde, wenn er entsprechende Pläne hätte, durchaus auch Schiffe vom Kaiser konstruieren. Wenn man
      ihm Pläne zur Verfügung stellen könnte.....
      Ansonsten stimme ich Dir zu, vom Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz gäbe es da noch einige schöne Schiffe,
      die in einer guten Konstruktion in 1:250 höchst willkommen wären.
      Gerade die kuk Marine wird da stiefmütterlich behandelt. wahrscheinlich weil Österreich heute ein
      Binnenstaat ist.

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    • Nun gibt es ein zu verglasendes Kartenhaus (mal wieder der Einsatz für Roberts Kleber) (Bild 1). Das wird
      aber noch nicht montiert, da da noch eine Konstruktion um den Schornstein zu bauen ist (Bild 2 und 3) und
      die Platzverhältnisse beengt sind (Bild 4).




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    • Nun gibt es einen Schwung 10cm Geschütze. (Bld 1). Sie sind aus dem Bogen gebaut, lediglich ein
      LC-Handrad wurde ergänzt nd die Rohre wurden über Federstahldraht gebaut, um eine gerade Ausrichtung
      zu ermöglichen






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    • Und nun wollen wir den leichten mediterranen Charakter durch kleine Relingelemente unterstreichen, die
      sämtlich recht diffizil zu formen waren. Das Bootsdeck sieht dadurch telweise aus wie Balkone an Gaudi
      Gebäuden.






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    • Nun kommt ein zwar kleiner Abschnitt, der mir aber von Anfang an Kopfzerbrechen bereitete. Niedergänge
      sind ja eigentlich schon knifflig genug zu bauen, doch sollte dieser auch noch geschwungen sein. Ich habe
      dann mal mutig der innen liegenden Wange mit den Zeigefinger etwas Schwung gegeben und der außen
      liegenden Wange ebenfalls. Da Carl die Teile gut konstruiert hat, kann ich mit dem Ergebnis leben.




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    • Nun wird es ernst, der achtere Turm mit dem 30,5cm Geschützen komt an die Reihe.
      So hat er ausgesehen (Bild 1).
      Der Anfang ist bescheiden mit der Barbette (Bild 2). Ich bin von Carl's Bauanleitung insofern abgewichen, als
      ich die Lagerscheibe der Drehmechanik nicht einfach sondern dopelt ausgeführt habe.
      Die Geschützwiegen werden aufgesetzt (Blid 3). Und das, soll das das Geschützrohr sein? (Bild 4)




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    • Diese unscheinbaren Teile sind eine geniale Konstruktion, die es erlaubt die Rohrsegmente sauber
      zusammenzusetzen (Bild 1). Dem Trurmmnteil spende ich eine Klebelasche (Bild 2). Die Rohre können nun
      eingefädelt werden (Bild 3). Die oberen Formscheibe bekam eine Öffnung, um sie besser ausrichten zu
      können (Bild 4).




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    • Für den Bug baue ich dann noch so einen Geschützturm - aber ganz anders .
      Hier sieht man, daß ich die Lagerscheibe verdoppele um einen leichteren Lauf zu erhalten (Bild 1). Die
      Barbette ist hier etwas aufwendiger (Bild 2). Dafür fällt der Turm selbst niedriger aus (Bild 3 und 4).




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    • Nun ist es wohl an der Zeit, den vorderen Mast zu komplettieren. Es geht los mit der ersten Plattform. Carl
      bietet da eine vereinfachte Form und eine etwas plastischere Variante, die ich wähle, zumal sie meiner
      Meinung nach nicht sehr viel schwerer zu bauen ist (Bild 1). Die Wände und Eckchen, die auf dem
      Kleinteilbogen vorhanden sind, habe ich gesetzt (Bild 2). Auch die Unterseite hat ihren reiz (Bild 3) und das
      Gebilde flutscht leicht auf den Maststumpf (Bild 4 und 5).






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    • Es gibt eine weitere Etage, die mit einer LC-Leiter ergänzt wird (Bild 1). Daran schließen sich dünne
      Maststengen und drei unter der Plattform befestigte Spieren an (Bild 2). Die Maststengen sind aus dünnem
      Papier, das ich um 0,3mm Federstahldraht gewickelt habe. Anschließend wurden die Stengen insgesamt
      gepönt.
      Nun wird der obere Mastteil aufgesetzt (Bild 3). Die Franzosen verdeckten die Plattform gerne mit einer
      Persenning. Dafür gibt es Stützen, die ich nach den Schablonen aus Kupferdraht gebogen habe (Bild 4).




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