RF Ièna 1:250 Golden Bear (Rekonstruktion)

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    • Ziemlich an die Mastspitze kommen dies Dreiecke, die ich aus Kupferdraht herstelle (Bild 1). Die Funktion ist mir nicht klar, vielleicht sind das Antennen. Nun ist die erste Plattform noch mit 4.7cm Revolverkanonen zu bewaffnen (Bild 2). Das war zwar nicht sehr sinnvoll, aber zu der Zeit außerordentlich beliebt. Zum Schluß kommen noch diese eigenwilligen Anzeigetafeln hinzu (Bild 5). Vergleichbare Gebilde finden sich auf verschiedenen französischen Großkampfschiffen dieser Epoche. es dürfte wohl ein Fahrtrichtungsanzeiger gewesen sein. Diese Variante ist allerdings von der Seite und von achtern nicht ablesbar. Aus diesem Grunde gab es bei einem Schiff auch ein Gebilde, das stark an eine Turmuhr erinnert. Nun ist der vordere Mast fertig. Er ähnelt dem der Massèna, weist aber doch erhebliche Unterschiede auf.







      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Renaud schrieb:


      Yes, here is a postcard after a photograph taken on the Charles Martel, where one can see such a "clock", aimed at showing the staff on board the ships coming behind, the right angle for guns to fire. I guess such devices have gone off soon after, as radio was set on ships in the early XXth century.

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    • Das dünnere Mastteil ist hier länger als am Bug (Bild 1). Der dünne Mast aus in Papier gerolltem Federstahldraht wird angeklebt (Bild 2 und 3). Die Dreiecke komplettieren dann das Oberteil des Mastes (Bild 4).




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    • Nun kann ich mich an die Möbilierung der Back machen. Es beginnt mit dem Kettenspill (Bild1) und dann gibt es Verstärkungen bei den Kettenkokern (Bild 2"). Natürlich gibt es noch mehr, aber das morgen, da ich nun zu müde bin, die Bilder zu bearbeiten.


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    • Auf dem Backdeck sind Ringe aufgedruckt, die wohl dazu dienten, die Ankerkette festzuzurren. Die habe ich mal plastisch gemacht (Bild 1). Dann hätten wir da zwei Spills (Bild 2). Die dünnen Stäbe habe ich aus Kupferdraht eingeklebt. Man könnte natürlich auch eine Stange durchschieben, doch habe ich die Lösung, zwei Drahtstückchen einzukleben vorgezogen (Bild 3 und 4).




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    • Servus Kurt,

      es macht auch beim zweiten Mal großes Vergnügen mitzulesen.
      Die mächtigen Gefechtstürme faszinieren mich immer noch.

      Eine Frage am Rande, könnte es sein, daß im Beitrag #82 nicht alle Bilder hochgeladen wurden?
      Vielleicht zeigt uns Renaud nochmal das Bild vom Charles Martell.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle

      "Pfeif auf BIO! In meinem Alter nimmt Mann alle Konservierungsstoffe die Mann kriegen kann!"
    • Nun geht es weiter mit Kettenstoppern (Bild 1), Pollern (Bild 2) und ganz abenteuerlichen Gebilden unbekannten Zwecks (Bild 3 und 4). Die Kettenführung halte ich für abenteuerlich erklärt aber vielleicht die seitlichen Ringe.






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    • Achtern wird das Thema etwas variirt. Erst einmal ein Spill (Bild 1) und dann ein Oberlicht, das mit Roberts Kleber verglast wird (Bild 2). Zusätzlich hat das Oberlicht auch noch Schlitzblenden. Carl bietet dazu ein rückwärtig zu verklebendes Gegenteil auf dünnem Papier an. Ich verzichte aber darauf und mache die Schlitze plastisch (Bild 3). So ist es dann an Deck (Bild 4).




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    • Nun sollen die Boote an die Reihe kommen. Doch vor die Boote haben der Konstrukteur und die Götter die
      Bootslager gesetzt (Bild 1). Wie man sieht, ist hier so etwas Schnitzarbeit angesagt und man ertappt sich bei
      dem Stoßseufzer "so ein LC-Satz nach HMV Manier, das hätte was" (Bild 2). Dennoch, die Wägelchen sind
      schon mal fertig (Bild 3).




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    • Bereits mehrfach habe ich erwähnt, daß das Modell eine erfreuliche Passgenauigkeit aufweist, doch nun ist
      Schluß damit. Die Boote passen nicht schlecht, sondern überhaupt nicht . Wenn ich achtern die
      Rumpfhälften schließe, bekomme ich den Heckspiegel nicht hinein. Der muß aber hinein, da ich dessen Breite
      für die Duchten brauche (Bild 1). Da Carl den Bogen rückseitig bedruckt hat, kann ich mir kleine Keile in der
      passenden Farbe schneiden und einsetzen. Die Hürde wäre also genommen.
      Nach dem Einsetzen der Duchten überrascht mich dieses Ergebnis (Bild 2). Nun ja , ein zu kurzer
      Bootskörper wäre wesentlich unangenehmer. So mehme ich den Überstand am Bug zusammen und
      schneide dann einen passenden Bug (Bild 3). Das geht ganz gut, so daß die Überlänge vielleicht sogar
      Absicht war. Nun geht es auf die Wägelchen (Bild 4).




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    • Carl bietet auf dem Bogen reichlich Riemen an, die erfreulicherweise einzeln und nicht in Bündeln gedruckt
      sind. Das Bündeln übernehme ich mit etwas Takelgarn selber und spendiere auch noch ein paar Taurollen
      (Bild 1) und dann geht es auf das Deck (Bild 2).
      Beim weiteren Boot die gleichen Probleme mit dem Bootskörper (Bild 3). Bei der Dampfbarkasse passst alles
      gut (Bild 4). Aus meinem Handräderfundus ergänze ich noch Stellräder am Kessel und ein Steuer.
      Auch die finden auf Wägelchen ihren Platz auf dem Deck (Bild 5).






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    • Es folgen zwei weitere Kutter (Bild 1 und 2) Und nun wird es haarig. Die großen Dampfboote sind aus jeweils
      zwei Rumpfhalbschalen zu fertigen. Es gibt keinen Kiel den man als Referenz nehmen kann, es ist
      Freihandarbeit angesagt. Der Idealfall sieht so aus, daß man die Hälften der Rumpfschalen vorformt, die
      Kanten mit Kleber bestreicht und plopp . Bei mir funktioniert das leider nicht so und mir entfahren einige
      recht unheilige Flüche. Es hilft letztlich nur der Mut zur Lücke. Da wo es geht die Rumpfschalen aneinander
      heften (Bild 3) und nach dem Trocknen beiglätten (Bild 4).




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    • Schlußendlich bietet sich dann doch ein bootsähnliches Gebilde (Bild 1). Nach der, so glaube ich von Ohi
      erfundenen Methode, baue ich Schiffsschrauben (Bild 2). Neben den Schrauben (Bild 4) gibt es dann noch
      Handräder und Poller aus Abschnitten einer LC-Leiter (Bild 3).




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    • Die Bootslager sind nicht mehr so filigran, aber trotzdem hübsch (Bild 1) und dann finden die Dampfboote
      ihren Platz (Bild 2 und 3). Zum Schluß gibt es noch Kanus und Dinghis, über deren Paßgenauigkeit ich nicht
      meckern kann (Bild 4).




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    • Nachdem die Zitterpartie mit den Booten geschafft ist. Kommt der nächste Abschnitt für weiche Knie, der
      Admiralsbalkon. Eigentlich ist das kein Hexenwerk, das kommt ja bei meinen Eisenkästen öfter vor. Das
      Problem ist die Reling, die etwas verspielt gehalten ist. Einigermaßen geeignetes Ersatzmaterial steht mir
      nicht zur Verfügung, also Augen zu und durch.
      Zuerst wird eine Art Lochstreifen hergestellt (Bild 1). Zu jedem Löchlein gehört auch ein ausgeschnittenes
      Feld und das zieht sich hin (Bild 2). Nun kann der gewonnene und mit Acrylfarbe stabilisierte Streifen um die
      Plattform gelegt werden (Bild 3) und die Munitionskisten kommen auch dazu (Bild 4).




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    • Das kommt nun an das Heck (Bild 1). Ein Namensschild kommt dann auch noch dran (Bild 2). Darunter sollen Konsölchen, für die es Gegenseiten auf dem dünnen Bogen gibt (Bild 3). Die klebe ich gegeneinander und mutig geschnitzt (Bild 4).




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    • Für den Rumpf steht eine stattliche Anzahl von Klappen zur Verfügung, die man, wenn man möchte,
      aufdoppeln kann. Hier ein stellvertretender Ausschnitt (Bild 1).
      An die Barbette auf der Back kommen noch zwei kurze Niedergänge (Bild 2). Das sind dann die letzten
      Niedergänge auf dem Schiff.
      Und was wäre nun sinnvollerweise an der Reihe? Ich entscheide mich für die Takelage , habe da aber ein
      Problem, sie in gewohnter Weise zu bauen. Die Mastoberteile sind mit 0,3mm Federstahldraht verstärkt. Die
      Verwendung des von mir üblicherweise für diese Passagen verwandten 0,5 oder 0,8mm Drahtes verbot sich,
      da der Aufbau dan zu massiv geworden wäre. Da die dünnen Masten relativ lang sind, wird der dünne
      Federstahldraht recht federnd. Das bedeutet, daß er auf Zugkräfte beim Takeln recht deutlich reagiert. Die
      Verspanung mit dem Fliegenfischgarn dürfte daher nicht funktionieren. Zum Glück habe ich mir auf der
      Messe in Dortmund ein Material besorgt, das möglicherweise eine brauchbare Alternative darstellt. Es ist
      0,1mm Neusilberdraht (Bild 3). Ich würde sagen, es geht, aber urteilt selber (Bild 4).
      Interessant ist, daß man dieses Material meiner Meinung nach mit dem Garn kombinieren kann. Die
      Längsverspannung ist hier aus dem Fliegenfischgarn, da ich vermutete, daß sie besser würde als die
      Drahtverspannung.




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    • Der Halberstädter schrieb:


      Auf dem Foto sieht man keinen Unterschied zwischen Garn und Draht.Hast du den Draht auch schwarz
      gefärbt ? Mit Draht jedenfalls allemal besser als mit Garn einen Flitzebogen als Mast.

      Klueni schrieb:


      das feine Drahtmaterial sieht sehr filigran aus und läßt sich offenbar auch gut verarbeiten. Ist das nun
      Neusilber oder Federstahl ? Ich meine, es als Federstahl eingekauft zu haben, hab jetzt allerdings nicht
      nachgeschaut.
      Wie auch immer, das Zeug ist prima!

      Kurt schrieb:


      Hallo Christian,
      der Draht ist in der Tüte hellsilbern und wurde von mir schwarz gepönt mit Revell Aquacolor.
      Hallo Thomas,
      auch ich hatte es als Federstahldraht eingekauft. Es ist aber Neusilber und mit Vorsicht zu behandeln. Da es
      sehr fein ist, kann man Überstände problemlos mit der Schere kürzen. Wie wir schon in Dortmund
      besprochen haben, ist der ideale Einsatzpunkt an Teilen, die keine großen Zugkräfte vertragen, wie z.B.
      Verspannungen von Davits, die mir in der Vergangenheit regelmäßig Kummer bereiteten.
      Der Entschluß das Material hier einzusetzen wurde bestärkt durch meine gute Erfahrung mit dem Takelgarn
      auf der Ätzplatine zum Bugsier Schlepper von Passat. Das hier verwendete Material ist aber erheblich feiner
      als das Takelgarn auf den Ätzplatinen vom Passat Verlag.

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    • Nun kommen wir mal wieder zu einem Teil bei dem man glaubt, daß das aus Karton nicht geht. Die Iena
      verfügte über ganz eigenwillige Davits (Bild 1). Die Konstruktion hat Carl damals sehr viel Kopfzerbrechen
      bereitet, doch wurde das Gehirnschmalz gut investiert, denn sie lassen sich erstaunlich gut bauen (Bild 2).
      Dazu gibt es Blöcke und Haken. Die Haken mache ich mir selber aus Kupferdraht und die Seilstückchen, die
      immer ein Ärgernis sind, liefert der neue Draht (Bild 3).




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    • Nun gibt es noch Reling. Entgegen der Vorgabe des Bogens teile ich die Reling an der vorderen
      Geschützplattform in drei Teile damit Durchlässe für die Niedergänge entstehen (Bild 1). Nun können die
      restlichen Relingsteile angeklebt werden (Bild 2 bis 4).
      Das Modell verschlingt ordentlich LC-Reling, ich habe etwas mehr als eine Platine von Doenicke verbaut und
      dabei einige besonders aufgeteilte Relingsteile noch aus dem Bogen geschnitzt.




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    • Apfisdu1 schrieb:


      Hallo Kurt,
      die Reling am Admiralsbalkon hast du ja wirklich super hinbekommen. Ich denke hier zahlt sich deine
      Ausdauer aus.
      Du hast in dem Bild auch eine sehr schöne Lochmaschine gezeigt. Wo ist sie her? Ich überlege schon seit
      langer Zeit, wann ich mir so etwas zulegen soll. Ich denke jetzt ist der richtige Zeitpunkt.
      Die Kombination von Federstahldraht und Fliegenfischergarn ist eine gute Kombination. Ich hatte einmal
      versuche mit 0,2 mm Federstahldraht gemacht. Da dieser gerollt war, hatte ich Schwierigkeiten, diesen
      überhaupt gerade zu bekommen. Ich hatte dann die Lösung schnell wieder verworfen.
      Aber auf den Bildern ist wirklich kein Unterschied zwischen Draht und Garn zu erkennen.
      Ich denke, so langsam gehst du in die Zielgerade.

      Kurt schrieb:


      Hallo Axel,
      der Neusilberdraht kommt nicht gerollt, sondern in geraden Stücken von gut 30cm Länge. Das ist sicher eine
      vernünftige Lösung.
      Bei der "Lochmaschine" handelt es sich um das "Punch and Die Set" von Rairo. Einfach mal Tante Google fragen.
      Auf der Messe in Houten habe ich mir ein interessantes Set kleiner Locheisen gekauft. Es enthält Stifte für 0,5 0,75, 1,0 und 1,25 mm.
      Der Preis war maßvoll, eine Bezugsquelle im Internet habe ich leider nicht.
      LG
      Kurt

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    • Anker sind zu machen (Bild 1). Hier zeigt sich deutlich der Vorteil des Kantenfärbens. Die Position zweier
      großer Anker ist ja recht eindeutig. Probleme bereiteten mir der richtige Platz des Reserveankers (Bild 2) und
      der beiden kleinen Anker (Bild 3), da die Bauanleitung hierzu keinen Anhalt gibt.




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    • Da gibt es vier eigenartige Teile (Bild 1). Von der Positionierung her, würde ich sie als Ascheschütten
      einordnen (Bild 2 und 3).
      Eine Besonderheit der französischen Schiffe waren die zahlreichen Luken, die ich geöffnet darstelle (Bild 4
      und 5). Da die Winzteile auch noch mit Bullaugen versehen sind, kommt mir die Möglichkeit, sie mit Roberts
      Spezialkleber zu verglasen, sehr entgegen.






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    • Das Schiff verfügt auch über Backspieren. Obwohl Carl den Bogen sehr detailverliebt konstruiert hat, gibt es
      keine Lager dafür (ein Übel, das bei vielen Modellen zu beklagen ist). "Willst bessere besitzen, so laß sie dir
      schnitzen!" Also selber ist der Modellbauer (Bild 1 und 2). Für die Spieren selber werden Teile auf dem auf
      dünnem Papier gedruckten Bogen bereitgestellt, die mit Draht gefüllt werden sollen.
      Da sich die Spieren im Gegensatz zu den Rahen nicht verjüngen, verzichte ich auf die Kartonteile und nehme
      gepönten Federstahldraht in 0,5mm Stärke (Bild 3).
      Zuletzt ist da noch eine Stenge am achteren Mast zu befestigen. Die Anbringung und Verseilung dieser Teile
      war mir bislang ein Graus. Mit dem Neusilberdraht habe ich erstmals ein Ergebnis erreicht, mit dem ich nicht
      unzufrieden bin (Bild 4 und 5).





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    • Eigentlich wäre das Schiff ja fertig, doch hatten unsere französischen Freunde so herrlichje Fallreeps. Da
      geht es dann mit den Plattförmchen los (Bild 1). Die Reling habe ich aus den Bogenteilen geschnitzt, da hier
      die standardisierte LC-Reling nicht gut hinkommt.
      An das Plattförmchen wird dann die Gangway mit unterem Plattförmchen angebaut (Bild 2). Die Konstruktion
      war aufgehängt. Dazu biege ich nach der Schablone aus Kupferdraht einen Haltearm und befestige die
      untere Plattform daran mit einer Aufhängung aus Neusilberdraht (Bild 3).




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    • Ist die Madame nun fertig? Nein, da gibt es noch witere Davits, an der Bordwand.
      Die Dinger sind recht filigran. Da ich sie bei späteren Transporten des Modells nicht gleich abbrechen
      möchte, stelle ich sie angeklappt dar (Bild 1 und 2).
      Am Admiralsbalkon sind auch noch Steigeisen aufgedruckt. Schwarz auf schwar kaum zu sehen. Die mache
      ich mit niederbayerischen Teilen plastisch.


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    • Nun ist es aber so weit. Der Flaggenstock am Bug (Bild 1) und der Heckstock (Bild 2) können nach der
      Schablone gebaut und mit der riesigen trkolore beflaggt werden (Bild 3). Nun ist sie fertig (Bild 4 und 5).
      Zum Schluß ein kleines Fazit. Der Bogen ist sehr paßgenau und angenehm zu bauen, bis auf einige der
      Boote. Da das Schiff einen komplizierten Aufbau hat, ist der Bogen trotz der guten Passung kein Modell für
      Anfänger. Wer aber schon etwas Erfahrung im Kartonmodellbau hat, wird mit diesem Bogen viel Spaß habe
      und ein nicht alltägliches Modell gewinnen.
      Bei der Bauanleitung könnte nachgelegt werden.
      Den Freunden, die meinen Baubericht mit motivierenden Kommentaren begleitet haben danke ich herzlich.
      Besonderer Dank gilt Michael und Fred, deren Bauberichte mir an unklaren Stellen geholfen haben und
      natürlich ganz besonders Carl Beetz, der diesen tollen Bogen konstruiert hat.
      LG
      Kurt






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