Zollkreuzer Glückstadt, HMV, 1:250

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    • Zollkreuzer Glückstadt, HMV, 1:250

      Hallo Ihr,

      neuer Wettbewerb, neues Glück. Ich starte in der gleichen Größe wie Heiner, allerdings eine Konstruktion von Friedrich Pohl, wo es auf dem Bogen viele zusätzliche Superungsteile vorhanden sind, wie etwa ausschneidbare Schlagblenden, Schleuderscheiben, Schanzkleidstützen und ein Schlauchboot mit 20 ! Bauteilen. Äh und Positionslampe lassen sich auch in einer einfacheren (?) Fassung bauen, d.h. von ein Teil bis zu 5! Teile, mmhh da muss ich wahrscheinlich mal telefonieren, wie das gehen soll. Ich werde mir auch noch den LC-Satz besorgen.
      Das Schiff ist in echt 32m lang und 5,20 m breit gewesen.

      Gruß pianisto
    • Hallo Dirk,

      ich mußte eben nachschauen, ob Du wirklich den Bogen baust, den ich vermutet habe. Jawohl! Ui, das verspricht was und macht ganz schön was her! Wir werden Dich anfeuern und motivieren, damit Du durchhälst. Volkmar hat letztes Jahr mit seiner "Nordic" aber bewiesen, daß so etwas machbar ist. Viel Erfolg!

      Beste Grüße
      Claudia
    • Hallo ihr vielen Glückwünscher (Kurt, Thomas, Heiner, Railgoon, Gerhard, Hotte, Claudia und Knöpfchendrücker),

      während Heiner noch sinniert, wie er die Rauchrohre im Kessel der Boroysund darstellt und Jabietz seine Infrarotkabine für die Klebstofftrocknung der Tante Ju installiert, - fange ich einfach einmal an....

      Wir haben hier das typische stabile Bildhauerspantengerüst mit zwei Längsspanten und als Besonderheit Stecklaschen, um das Deck perfekt positionieren zu können. Damit sich auch niemand beschwert, habe ich das Spantengerüst jetzt über Nacht beschwert. - War ja leicht bis dahin. Die erste Herausforderung dürften dann die Bordwände im Bereich des Bugs sein.



      Gruß pianisto
    • Hallo Heiner, Holger, Ralf und Mitleser,

      nehmt Platz und schaut...
      Am Deck habe ich dreimal Laschen für die ausgestochenen Bullaugen entfernt, damit nicht wei0es durchscheint. Irgendwie würde ich ja entgegen der Bauanleitung gerne von hinten beginnen, die Rumpfhaut anzubringen, weil man da mehr Kontrolle beim stückweisen anbringen hat, aber schauen wir einmal wie sich die Bugelemente zusammenbringen lassen und dann entscheide ich.



      Gruß pianisto

      P.S.: Heiner, meinst du den Kater, der gerne Lasagne ißt???
      P.P.S.: Peter_H, wo ist dein Wettbewerbsbeitrag?
    • Hallo Dirk

      pianisto schrieb:

      Peter_H, wo ist dein Wettbewerbsbeitrag?
      In Planung, mein lieber, in Planung happy 2 Ich kann mich noch nicht entscheiden und will auch erst das aktuelle Projekt beenden. Ich habe ja noch ein wenig Zeit...aber es kommt mit fast 100%iger Sicherheit etwas von mir zum Wettbewerb.
      Solange schaue ich Dir und den anderen Mitstreitern mal zu und bemerke allmählich, wie hoch die Messlatte wieder zu liegen kommt. Aber mitmachen ist ja bekanntlich alles, nur musst Du Dich bei mir noch etwas gedulden.

      Ich wünsche Dir auf jeden Fall mit diesem Modell viel Spass und erfolg!

      LG
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Moin Dirk!
      Nein, der Faultier war Sid, der Kater hieß "Diego" (wenn auch nicht "Cap San" oder so), und der Winter ging damals nach ca.10.000 Jahren gerade zu Ende... das Zitat ist aber nicht amtlich verbürgt, es könnten auch fake-news sein, wie überhaupt schon damals das ganze Gefasel von "Erderwärmung" und "Artensterben" - gerade bei den Mammuts herrschte da wohl lange große Skepsis...
    • Hallo Gunnar,

      danke.

      Hallo Heiner und Peter,

      boah, ihr seid ja mal wieder voll den fake-news aufgesessen worden, den in meinen LTB's ist klar zu ersehen, dass es Mammuts noch gibt. Fehlt nur noch, dass sich Mammut's nach Pfirsichen (prunus persica, bzw. peaches) benennen. Erinnert mich an die Expedition, die die Klimaerwärmung am Nordpol nachweisen wollte und wegen den Eismassen das ganze aber abbrechen musste......
      kurz zurück zum Thema, beim Anschauen des letzten Bildes ist mir aufgefallen, dass ich die Eismassen, äh Bullaugen nocheinmal überarbeiten muss.

      Gruß pianisto
    • Hallo Ihr,

      nun ist die Bordwand dran! Ich bin jetzt von hinten daran gegangen, was ich nicht zwingend empfehlen möchte, da man wahrscheinlich noch genauer arbeiten muss, als anders herum, aber ich liebe ja das Risiko.
      Wenn man weiss, dass die Bordwand heikel sein kann, dann fügt sie sich wie selber an. Großes Lob an Fritz!
      An der Bugschanz werde ich noch ausformen und nacharbeiten, sobald das ganze ersteinmal getrocknet ist.
      Die wirklichen Schwierigkeiten waren das fotografieren, irgendwie ist das bei der Modellgröße trotz Makro nicht einfach gewesen, halbwegs brauchbare Fotos hinzubekommen.
      Im nächsten Schritt werden noch die Innenschanz und die Wallschienen montiert.




      Gruß pianisto
    • Hallo Dirk, ich melde mich mal dazwischen mit einer Anmerkung zur Verbesserung. Die Bugform ist oberhalb des Decks nicht mehr Messerscharf spitz, sondern rund, vielleicht kannst Du da noch etwas drücken, bevor die Innenschanz drin ist. Ich hänge mal zwei Bilder an.
      Viele Grüße und weiter viel Spaß
      Fritz


      Rumpfhaut im Bau


      Prototyp mit Schwesterschiff Faldern
    • Hallo Felix, Michael und Kurt,

      danke für eure Kommentare!

      Hallo Ihr,

      so die Wallschiene ist dran, die Innenschanz montiert und an einer Seite bereits die Schanzkleistützen angebracht. Da hatte ich heute glatt einen Geistesblitz..... es gibt doch einen Lasercutsatz für das Modell... also habe ich ihn heute bestellt.
      Bei den Wertungsbildern werde ich dann auch meine richtige Fotoausrüstung nehmen.
      Und wie immer, die Fotos zeigen mir gut auf, wo ich noch nacharbeiten kann. Im übrigen: Ich arbeite ohne technische Hilfsmittel wie Lupenlampe, Brille etc..
      Die Bugschanz ist jetzt auch nicht mehr so spitz, denke ich. (kleiner Tip: mit etwa 5 kn frontal gegen die Kaimauer fahren und schon hat man die gewünschte Form happy 2 )



      Gruß pianisto
    • Hallo Dirk

      Das sieht schonmal toll aus! Das "Nachmassieren" hat der Bugspitze gut getan!

      pianisto schrieb:

      Ich arbeite ohne technische Hilfsmittel wie Lupenlampe, Brille etc..
      Tja, die jungen Leute können halt sowas noch happy1

      BTW: Was baust Du denn da nebenher noch für ein Trumm? Ich meine, dass das wie die Grundplatte irgendeinse riesigen Schiffes ist, auf welcher da Deine Glückstadt steht?

      Freundliche Grüsse und viel Spass beim weiter bauen!
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

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    • moin1 Dirk

      Ein niedliches kleines Schiffchen hast du da ausgesucht. Ich wünsche dir viel Erfolg damit.

      Aber sage mal ... in Beitrag 19 zeigst du ein Bild vom Bug. Dazu meine Frage: wie bekommst du diese Linienführung weg? Ich habe die beklagenswerte Kante mal rot markiert... Nur mit dem Einkleben einer Innenschanz dürfte es außen kaum besser werden oder?



      Für mich sieht das nach einem Abwicklungsfehler aus und kommt bei vielen Schiffsmodellen vor. Ich habe so etwas im ersten Versuch der Abwicklung auch bei meiner Konstruktion zur "Fehmarnbelt" am Heck gehabt.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Platinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122, dem Feuerschiff "Fehmarnbelt" und dem Schubverband "THYSSEN II" gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Hallo Dirk,

      schön, dass Du den Bug noch einmal nachgeformt hast, so wie das in der Anleitung der Glückstadt zu sehen ist. Dann bleibt Dir, Fritz und dem HMV ja vielleicht der Rotstift am Modell und Bogen erspart und es werden nicht wieder Abwicklungsfehler unterstellt bei einem Modell, bei dem die Rumpfkonstruktion nicht versucht, sondern konstruiert wurde.

      Ich freu mich schon auf das Ergebnis! Sieht ja schon vielversprechend aus.

      Viele Grüße
      Ben
    • Moin Andreas,

      jetzt geht es ans eingemachte. zwinker2
      Also, ob das ein Abwicklungsfehler ist oder eher daran liegt, dass ich mich nicht an die Bauanleitung gehalten habe, könnte ich erst bei einem zweiten Versuch sagen. Auf den Bildern von Fritz ist jedoch zu sehen, dass es wohl meiner anderen Vorgehensweise zu Schulde kommt.
      Dass ich von hinten nach vorne beplankt habe, liegt daran, dass ich einen evtl. Versatz besser kontrollieren konnte, auf die Gefahr hin, dass ich aber am Bug keine Reserven habe, die man bei einer anderen Vorgehensweise mit Hilfe des Heckspiegels aber herstellen könnte.
      Nach Bauanleitung muss man es natürlich schaffen, beide Bughälften perfekt zusammengeklebt zu bekommen, das sehe ich als sehr herausfordernd an, zudem sollen auch noch die Innenschanz gleich dahinter geklebt werden. Das ergibt den optimalen Bug unter optimalen Bedingungen, wobei ich mir aber das beim ersten Durchgang nicht zugetraut habe, da ich möglicherweise mit den hinteren Bordwänden "sonstwo" angekommen wäre und somit eine Welle hätte.
      Nachdem ich aber jetzt einen Durchgang vorgenommen habe, würde ich beim Polizeiboot die Methode "Fritz" ausprobieren.
      Etwas leichter wäre es eventuell, wenn die Innenschanz als ein Stück daherkommen würde.
      Anbei ein Bild wie ich es derzeit hinbekommen habe, wobei ich den oberen Teil des Bugs nocheinmal etwas aufgetrennt hatte. Eine minimale Kurve ist noch zu sehen.



      Ich hatte jetzt eher das Problem, dass die Innenschanz bei mir minimal überstand, was soviel heißt, dass man beim Bordwand aufbringen darauf achten muss, dass das Deck sich nicht "hochbiegt"
      Die Kurve selber habe ich nach etwas ausprobieren herausbiegen können. Im Prinzip an dem Scheitelpunkt der Kurve ansetzen und nach vorne biegen.

      Moin Peter,

      Tja, die jungen Leute können halt sowas noch
      meine Frau sagt ja nicht umsonst: "Werde endlich erwachsen"...... cool2

      Gruß pianisto
    • Moin Peter,

      ach, ich vergass noch zu erwähnen: Nein, das ist keine Grundplatte, worauf die Glückstadt fotografiert wird, sondern ziemlich genau 6,2cm oberhalb der Grundplatte. Auf diesem "Trumm" steht tatsächlich links davon auch noch ein 30.000 BRT Kreuzfahrer. Der Rumpf ist der des Schwesterschiffes des Hotels in Long Beach.....o.ä. zwinker2 etwa 56 Jahre das größte Passagierschiff der Welt gewesen. Die Nachfolgerin wird gerade in Dubai zum Hotelschiff umgebaut und die Nach-Nachfolgerin macht Kreuzfahrten. So, jetzt kann ein Moderator das in den Rätselthread verschieben.

      Gruß pianisto
    • Hallo Ihr,

      Für mich sieht das nach einem Abwicklungsfehler aus und kommt bei vielen Schiffsmodellen vor
      auch wenn es in dem einen Fall kein Abwicklungsfehler war, habe auch ich diese oben rotmarkierten Bögen schon öfters bei Schiffsmodellen gesehen (Stichwort Rettungsboote). Häufig fragt man sich ja dann tatsächlich, bin ich unfähig oder ist es wirklich ein Fehler und nicht jedes Modell ist so ausgetüfelt wie bei Friedrich Pohl, wenn man dann noch die Größe dazu nimmt, sagt man dann auch schnell: Passt schon.
      Also davon ausgehend, es ist ein Abwicklungsfehler, wie bekommt man ihn weg?
      Am Computer recht einfach, indem man die Kurve flacher gestaltet. In der Wirklichkeit würde ich eine feine Nagelschere empfehlen und die Kurve etwas abflachen.
      Das führt mich zur Fehlereinstufungskategorie. Für mich wäre diese Art von Fehler Stufe 1. D.h. Ein Fehler, der problemlos unsichtbar gemacht werden kann. Ein Fehler der Stufe 6 wäre, ein Fehler, wodurch das Modell nicht baubar wäre, wie Bordwand fehlt o.ä..

      Andreas hat hier jetzt nicht von einem möglichen Fehler der Kategorie 6 sondern nur der Kategorie 1 gesprochen mit dem Hinweis, dass er das schon öfters gesehen hat. Es ging hier nicht darum eine Konstruktion von Fritz zu kritisieren, sondern stellte eine Frage da.
      Neugierig, wie ich war, wollte ich natürlich auch wissen, was er da gelöscht hat.....
      Sei noch zu erwähnen, dass Fritz solange an einer Bordwand herumtüfftelt (je nach Sprachgebrauch auch herumversucht oder konstruiert), bis sie passt und dann sie gegebenfalls vereinfacht, damit Grobmotoriker wie ich, es auch noch hinbekommen. grins 3 zwinker2
      Dazu also nocheinmal mein Hinweis: Einen Rumpf versteht man erst beim zweiten Bauen richtig, für ein wirklich optimales Ergebnis, muss man ihn mindestens zweimal bauen und das machen Konstruktuere gewöhnlich..... bei ihren eigenen Modellen.

      Nebenbei, solche bildlichen Unstimmigkeiten am Modell und sich darüber zu unterhalten entspricht dem Berufsbild eines Kontrollbauers und sowohl Andreas als auch ich haben das ja schon für den einen oder anderen Verlag getan, also wird da auch es einfach etwas enger gesehen, daher mein Hinweis, "jetzt geht es ans eingemachte".

      Zu guter Letzt sei mir hier noch der Hinweis gestattet, dass wir Andreas viele gute Modelle von Piet verdanken, wo er den Kontrollbau gemacht oder sie sogar fertig konstruiert hat. Dafür möchte ich ausdrücklich meinen Dank aussprechen. danke1

      So, ich hoffe, euch hat der Blick hinter den Kulissen etwas gefallen. prost2

      Gruß pianisto

      P.S.: Vor kurzem hat Powertom meinen überarbeiteten Rungenwagen etwa mit " So ein Sch...." kommentiert, da habe ich mir ersteinmal einen gegrinst und mit seiner Hilfe nocheinmal überarbeitet, schauen wir, was als nächstes an Bemerkung kommt, ob er nun baubar ist. grins 2
    • Hallo Ihr,

      Deckel drauf und Schluß, äh zu. Die Schanzkleidstützen sind jetzt auch fertig.



      Wegen des Fensterausschneidens verzichte ich dann auf drei Teile 15,16 unf 17, die eigentlich dem Aufbau mehr Stabilität geben und melde mich nach dem Fenster ausschneiden wieder.
      Der Lasercutsatz ist inzwischen auch angekommen.

      Gruß pianisto
    • Servus Dirk,

      die "Glückstadt" scheint nicht ganz einfach zu bauen zu sein. Sehr interessant sind die Diskussionen zum Anbringen der Bordwand und den winzigen Ungereimtheiten, die dabei entstehen können.
      Bei diesem anregenden Baubericht werden ich öfter zu Gast sein!

      Ich wünsche dir viel Vergnügen beim Bau. Du hast ja noch 10 Monate Zeit! zwinker1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Buddy,

      die Glückstadt ist "relativ" betrachtet vom Rumpf her "einfach" zu bauen, wenn man nicht unbedingt bei einem Wettbewerb mitzumachen gedenkt, aber natürlich hat sie den Schwierigkeitsgrad: schwierig vom Verlag verliehen bekommen und in dem Fall neigt der Verlag auch nicht zum übertreiben. Der Rumpf für sich ist gut baubar, wenn man dann nicht mit dem Makro loszieht. Man ist ja auch nicht gezwungen Schanzkleidstützen etc. zu verbauen. Der Reiz ist, dass man ein superanspruchsvolles Modell aber auch daraus bauen kann.
      Mmhh, habe das Gefühl, ich habe mich nicht sonderlich klar ausgedrückt.

      Hallo Ihr,

      18a und b gebaut und nun gibt es einen kleinen Zahlendreher in der Bauanleitung: Das Schott Teil 20, wird in der Bauanleitung als 19 bezeichnet, entsprechend umgekehrt bei Teil 19, welches dort als Teil 20 bezeichnet wird.
      Ich habe also noch Teil 20 laut Bogen verbaut.
      Vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich noch keinen Größenvergleich gebracht habe, das kommt dann am Schluß....
      Die Ecken vom Aufbau bedürfen auch noch etwas Ausbeularbeit.



      Gruß pianisto
    • Hallo Ihr,

      nach einer kleinen Verschnaufspause... geht es langsam weiter.
      Teil 19 wurde mit zwei Kisten bedacht



      und an seinen Platz geklebt.



      Fast hätte ich den Bau abbrechen müssen, denn mir ist eine Schlagblende im hohen Bogen als Gegenreaktion auf den Anpressdruck durch den Skalpell zum Boden geflogen. Nach der üblichen Schockstarre, habe ich außerdem noch ein Sandkorn vom letzten Urlaub und eben die Schlagblende gefunden. Da hätte ich fast einen zweiten Bogen kaufen müssen..... frech 2



      Die Schlagblenden haben noch keine farblichen Kantenbehandlung erfahren. Nebenbei, habe ich auch die Schlagblenden nur in einfacher Stärke ausgeführt. Erschien mir dezenter.

      Gruß pianisto
    • Hallo Dirk

      Ich freue mich, wie tapfer Du Dich durch dieses Teilemonster kämpfst. Aber solche Ferienerinnerungen so nebenbei zu finden, motiviert sicherlich zusätzlich! daumen1

      Weiterhin viel Spass, wir haben ihn jedenfalls hier! happy1

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

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