Junkers Ju-52/3m - "Tante JU", GPM, 1:33

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    • Die nächsten beiden Abbildungen der Anleitung beschäftigen sich mit dem Pilotensitz (26) und dem Sitz für den Bordwart (29). In der Abbildung 3 sind die Sitzgurte mit (29g) und (29h) bezeichnet. Diese Teile gibt es nicht, dafür gibt es die Gurte vom Piloten doppelt (26f+g).



      Für den Bau der Sitze sind die goldenen Rückenlehnen (26d) und (29d) auf 1mm Graupappe zu verstärken. Ansonsten läuft der Bau nach den Abbildungen 3 und 4 einwandfrei; die Gurte habe ich „irgendwie“ drapiert. Es empfiehlt sich die Sockel (29f) auf die Markierungen von (W4) zu kleben und später erst den Sitz 29 drauf zu setzen.

      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen vom Schlepper "Bugsier 17/18" und ab Mitte Dezember 2017 von der Fregatte Klasse 122 gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Ahoi Andreas,

      hier werde ich auf jeden Fall dranbleiben! Ist das schön, dass die gute alte Tante Ju die Rollbahn verlassen hat mit dem Ziel "Goldene Schere". Viel Erfolg wünsche ich dir! daumen1

      Klar ist, dass es jedes Wettbewerbsmodell verdient hätte, dass man regelmäßig reinschaut, aber die liebe Zeit... rotwerd1 Um so mehr wird es ja vielleicht den einen oder anderen verwundern, warum der Segelschifffetischist Bonden bei so einer fliegenden Blechbüchse in Begeisterung ausbricht?
      Nun, ganz einfach: Wir sind gewisssermaßen Nachbarn gewesen, wenn auch zeitlich versetzt. Die Ju wurde in den Junkers-Werken in Dessau (Sachsen/Anhalt) gebaut - und das war viele Jahre meine Heimatstadt, hier habe ich meine Familie gegründet.
      Als nach der Maueröffnung erstmals wieder eine Ju 52 auf dem Flugplatz in Dessau landete, war die Begeisterung riesig. Ich sah einen älteren Herrn, der, kaum dass sie gelandet war, zu der Maschine rannte, sie dann liebevoll streichelte und mit Tränen in den Augen verkündete: "Die habe ich damals mitgebaut!"

      Also, mach der Dessauer Tradition keine Schande, Andreas. happy 2 Du schaffst das! ja 2


      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Sommer 2017 ist Geschichte - der Baubericht geht weiter.)
    • moin1 Bonden

      Schön, dass du auch hier vorbeischaust.
      Da gebe ich dir Recht. Hier im Forum sind zu den "normalen" Bauberichten nun auch noch die tollen Wettbewerbsberichte gekommen. Da braucht es schon eine gewisse Zeit, wenn man "nur" seine Favoriten lesen möchte.

      Vielen Dank für deine kleine Geschichte. Auch wenn ich die Ju in 1:1 nicht mitgebaut habe, so bekomme ich tatsächlich manchmal Pipi in die Augen, wenn ich die alte Dame im Sommer über Travemünde kreisen höre und natürlich sehe. Ich erinnere mich dann ganz schnell an meinen Rundflug, an den ich nur gute Erinnerungen habe (auch wenn sie keinen Film während des Fluges gezeigt haben stirn1 ) . Alleine das Geräusch vom Anlassen der Motoren, dieses erste Fiepen bevor der Propeller richtig loslegt (ich kann es kaum beschreiben), ist einmalig. Höre es dir an ... und zwar hier: www.dlbs.de/de/Medienarchiv/filme.php. Lautsprecher einschalten, aufdrehen und dann den Film "Impressionen" starten. Boah, ey, ich bekomme Putenpelle, wenn ich das höre!!!

      Und .. ja, ich schaffe das... Raute.jpg zwinker1
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • @Michael: Vielen Dank. Ich werde den Baubericht natürlich auch in meinem Blog hochladen - allerdings erst nach Ende des Wettbewerbs. Dann gibt es wie üblich auch den kompletten Bericht als PDF zum Download.

      @Horst: Vielen Dank. OK, schaun mer mal, aber es wird noch eine Weile dauern, bis ich bei den Motoren angekommen bin.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      auch Dir möchte ich noch viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung Deines Wettbewerbmodells wünschen.
      Ich bin auch ein großer Fan der Ju 52. Leider bekomme ich sie hier nicht allzu oft zu sehen. Höchstens alle zwei
      Jahre wenn in Kirchheim/Teck das Oldtimer-Fliegertreffen stattfindet. Da kann man sie dann ganz nah besichtigen
      und natürlich auch mitfliegen.
      Das, was Du uns hier zeigst, sieht schon mal vielversprechend und gewohnt präzise aus. ja 2
      Und falls Du einmal Heimweh in die Sparte "Schiffsbau" bekommst:
      Die Tante Ju gab es auch in dieser Version!



      Lieben Gruß
      Ralf
      - Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - aber schon mancher aus allen Wolken! -
    • Salve Andreas,

      da es sich nun auch im ganzen imperium Romanum herumgesprochen hat, dass man bei Deinen Bauberichten etwas lernen kann, möchte ich auch gerne hospitieren.

      Viel Spaß und viel Erfolg wünscht

      Hardy
      Ich bin so knallvergnügt erwacht. Ich klatsche meine Hüften. Das Wasser lockt. Die Seife lacht. Es dürstet mich nach Lüften. Aus meiner tiefsten Seele zieht Mit Nasenflügelbeben Ein ungeheurer Appetit Nach Frühstück und nach Kleben. (nach Kringelnatz)
    • @Ralf: Vielen Dank für das Bild. Wenn ich ein Modell neu zu bauen beginne, dann betreibe ich im Vorfeld einige Recherchen, um mich mit dem Original zu beschäftigen und eine Art Verbindung aufzubauen. Dabei ist mir auch die Version der Ju-52 als See-Transporter aufgefallen. Und ich habe tatsächlich überlegt, die Schwimmer zu zeichnen und ein paar weitere kleine Änderungen durchzuführen. Ich fürchtete jedoch, dass ich die Farben nicht so hinbekomme, wie im Bogen und habe den Gedanken wieder verworfen. Eine andere Idee könnte ich mir aber schon noch vorstellen umzusetzen: die Ju-52 als Minensucher. Ich habe zwar schon ein paar Infos und Details, aber das reicht noch nicht so wirklich für die Umsetzung am Modell - vielleicht bekomme ich hier im Forum etwas Hilfe von anderen Modellbauern. Ich zeige mal die Umsetzung einen anderen (Plastik?)Modellbauers ...



      @Gerhard: naja, Dampf ist was anderes, es ist eher das Eichhörnchen-Prinzip: mühsam!

      @Hardy: Moin! Du meinst wohl eher das "imperium kartonum". Schön, dass du dabei sein möchtest, aber erwarte lieber nicht zu viel.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Bevor ich die Sitze auf ihre Position klebe, habe ich die Cockpit-Rückwand mit Streben und anderen Dingen bestückt.



      Die Streben hätten üblicherweise von vorne gerillt werden sollen, um die Seiten nach hinten zu knicken. Dieses Mal habe ich es anders gemacht: von hinten gerillt und trotzdem nach hinten geknickt.
      Wie rille ich von hinten? Dazu stech ich mit der Stecknadelspitze am Ende der jeweiligen Linie ein kleines Loch in den Karton, drehe den Karton um und rille dann mit der Reißnadel an einem Japanspachtel entlang.





      Warum das Ganze so herum? Dadurch wird die Oberfläche des bedruckten Kartons der zu knickende Ecke nicht beschädigt und man muss nicht Nachfärben. Kleiner (ungewünschter?) Nebeneffekt, die Ecke ist etwas „runder“. Hier ist mein Ergebnis mit den aufgeklebten Streben und den provisorisch aufgestellten Stühlen …

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • @Bonden: Vielen Dank, aber so toll ist das nun auch nicht. Es kommt nämlich noch viel besser ... demnächst.

      @Tom: Vielen Dank. Das ist ja ein knuffiges Modell. Ich glaube, da zeichne ich das doch lieber selbst neu. Mein Problem dabei ist nur, dass die Kennung und Farbgebung der Ju-52 von GPM nur wenig mit den Minensuchern gemein hat. Und wenn ich jetzt schon an die üblichen Kommentare der "Nietenzählern" im Modellbau denke, dann ... kotz1 . Mal sehen, ob ich diese Schleife überhaupt drunter baue.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • An dieser Stelle möchte ich ausschließlich den fleißigen Knöpfchendrückern zuwenden und einfach mal danke1 sagen...

      Vielen lieben Dank !!!
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Es war eine gute Idee, dass ich die Stühle noch nicht aufgeklebt hatte, denn so ist das Handling doch etwas leichter. Wahrscheinlich kommen die Stühle sogar als letztes ins Cockpit.

      Weiter geht es jetzt mit dem Durchgang zum Innen- bzw. Laderaum. Das sind die Baugruppen (27) und (28).



      Bei (27b) bin ich erneut froh, dass die Sitze noch eingebaut sind, ansonsten wäre dieses Teil abgängig. (27a) ist etwas tricky einzubauen, ohne dass man andere Teile mit Kleber beschmiert. Und (27c)? Die Abbildung 37 hilft nicht so wirklich. Erst als ich mir den Boden des Laderaums (W17a) angesehen habe, kam mir die Erleuchtung, wie sie auf den folgenden Bildern zu sehen ist.



      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas

      Das ist Detailarbeit vom feinsten!
      Ein schönes Modell hast Du Dir da ausgewählt. Auch hier bei uns dröhnt die Tante JU ab und zu vorbei, wenn auf dem Flugplatz Unterbach wieder Flugshows oder andere Events sind. Oftmals zusammen mit der Superconny love1

      Viel Spass und Erfolg beim Wettbewerb!

      Sonnige Grüsse aus der Schweiz
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • @Peter: danke1 Die Detaillierung des Modells ist bisher wirklich klasse; der Maßstab lässt das ja auch wunderbar zu. Ich hoffe, dass es durchgängig so bleibt und nicht zum Ende hin immer weniger wird. Das habe ich leider schon mehrfach bei osteuropäischen Bögen erlebt.

      @Fritz: Die Bauteile in ihrer Nummernfolge zu bauen ist nur begrenzt möglich und deshalb ist es nicht ganz einfach eine plausible Reihenfolge für den Zusammenbau zu finden kratz1 . Die Nummerierung der Anleitungsbilder hilft da auch nicht wirklich les 3 . Ich denke aber, ich habe einen sehr guten Weg gefunden und kann nach der Fertigstellung des Cockpits noch etwas ausführlicher darauf eingehen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Das nun folgende Armaturenbrett (9) lässt sich entweder einfach bauen, in dem man nur das Bauteil (9d) verwendet oder man stichelt 35 Löcher von (9e) aus und klebt (9d) anschließend dahinter.





      Ich habe mich fürs Aussticheln entschieden, auch wenn ich dafür einschließlich Kantenfärben bummelig 30 Minuten gebraucht habe.

      Und wie ich so ausstichle, kommt mir die Idee, dass man zwischen (9d) und (9e) bestimmt auch noch durchsichtige Folie machen könnte, um die Instrumentenverglasung darzustellen. Gedacht – getan. Das Modell erhält seine erste Superung.





      Wenn dann das Armaturenbrett und das rechte Bedienbrett (10) mit verschiedenen Handrädern zusammengebaut an seiner Position geklebt ist, dann sieht es bei mir so aus.






      Die letzten beiden Riesenmakros sind gemein, decken sie doch jede Unzulänglichkeit gnadenlos auf. All denen, die das Bild als Vollbild auf ihren 24"-Monitor anzeigen, möchte ich zu bedenken geben, dass das Panel 47mm breit ist und die Instrumente zwischen 1,25 und 2,5 mm Durchmesser haben.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      jabietz schrieb:

      Die letzten beiden Riesenmakros sind gemein, decken sie doch jede Unzulänglichkeit gnadenlos auf.
      zum Glück, meine ich! Zeigt das doch, dass Menschen diese Modelle bauen und keine Automaten!
      Aber..., die Zeiger der Instrumente..., nicht beweglich! Sehe ich das richtig? grins 2

      Im wahrsten Sinne des Wortes: bestechend präzise Arbeit - Klasse!
      Weiterhin viel Lust auf die Ju und Freude am Bau wünscht Dir

      Roland
    • Zunächst vielen Dank für Likes.

      @Guide: Gute Frage! Ich kenne den Baubericht und weiß auch um die Probleme. Ich denke, ich mache mir dann Gedanken, wenn es so weit ist.
      Nachtrag: den Fahrgastraum werde ich nicht abnehmbar machen, aber vielleicht das Dach oder einen Ausschnitt dessen denk1

      @Roland: Natürlich sind die Zeiger beweglich - das sieht man doch, schau noch mal ganz genau hin - , aber das ganze Equipment ist doch noch gar nicht an Bord, deshalb haben alle Instrumentenzeiger die neutrale Position eingenommen.
      Vielen Dank, der Bogen lässt ein präzises Arbeiten auch zu und dann macht es doppelt Spaß und Freude.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • moin1

      @Fritz: da gebe ich dir Recht.

      @Kurt: vielen Dank

      -----------------

      ... und wie ich mich so auf die Zeitumstellung in der kommenden Nacht vorbereiten wollte, in dem ich jetzt schon mal beginne die analogen Uhren umzustellen, da fällt es mir wie Schuppen von den Haaren: ich habe doch sogar eine Junkers-Uhr der Ju-52 D-AQUI. Das Ziffernblatt ist sogar als Wellblechimitat gefertigt.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Nun mache ich mit den Baugruppen (11) bis (17) in der Cockpitmitte weiter. Das Teil (11h) muss mit 0,5mm und (11c) mit 1mm Karton verstärkt werden. Das zweite Bild zeigt die vorbereiteten Einzelteile vor dem Zusammenbau.



      Das Bedienpult (11) ist fertig und bekommt gleich noch seine Anbauteile (12) bis (17)



      So sieht es aus, wenn Zündschalter (12), die Anlassschalter (13), die Hebel der Ventilbatterie (14 + 15), der Schalter für das Buglicht (16) und der Verdunkler (17) angebaut sind – Achtung Makro!



      Tja, und dann kommen die Teile (18) bis (20) an die Reihe.



      Das war’s; die Konstruktion kann an Bord, und zwar „knartsch“ direkt unter das Armaturenbrett.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Lieber Christian, lieber Peter und liebe Knöpfchendrücker, vielen Dank für das Lob. Der Bogen macht es dem Modellbauer bis dato aber auch relativ leicht - mal abgesehen von der Nummerierung der Teile und der Anleitungsbilder.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Nun geht es im Fußraum mit Pedalen (21) und (23) sowie Hebeln (22) und (24) weiter.



      Der Zusammenbau ist durch die Abbildungen deutlich gezeigt und macht keine Probleme. Einzig die Pedale (23) sind etwas knifflig zu bauen und deren Position auf dem Boden von (W4) ist zu weit vorne gezeichnet.



      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      das ist ganz feine Detailarbeit, das Cockpit sieht schon sehr gut aus klasse1
      An die Version als Minensucher kann ich mich erinnern: Die habe ich vor vielen, vielen Jahren mal in Plastik gebaut. Das war ein attraktives Modell. Sie hat aber die Umzüge der letzten 30 Jahre nicht überlebt.

      Noch viel Spaß beim weiteren Bau
      Dieter
    • moin1 Dieter

      Die Minensuchvariante wäre schon etwas Besonderes. Ich habe nur noch überhaupt keine Idee wie ich das so umsetzen kann, dass man den Minensuchring für den Transport des Modells abnehmbar ausführen kann.



      Vor dem kleinen MG-Stand ist auf jeden Fall eine Haltestange oder ein Zweibein, von dem eine Verseilung ausgeht. Weitere feste Halterungen sind vorne am Rumpf, unter den Tragflächen und vor dem Spornrad.

      Vielleicht ergibt sich eine Lösung oder wenigstens eine Idee, wenn ich beim Innenraum angekommen bin...
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Jetzt erscheint mir der beste Zeitpunkt die Sitze auf ihre Position zu kleben und anschließend die beiden großen Baugruppen zu „verheiraten“.



      Danach sieht alles so aus …



      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,

      ein prima Start ist Dir schon geglückt! Wahnsinn, diese Details, und so sauber gebaut! Schön finde ich auch, daß Du die Funktion der Teile benennst: so hat man als Nicht-Experte in Sachen Flugzeuge ein wenig Einblick in dieses Spezialgebiet! Klasse Modellbau und wie immer sehr schön photographiert: bitte weiter so!

      Beste Grüße
      Claudia
    • @Fritz: Vielen, lieben Dank. Ich kann mich nur wiederholen, wenn der Bogen so etwas zulässt, dann will ich ihn auch mit Begeisterung, und so gut wie ich es kann, bauen.

      @Claudia: Auch dir einen herzlichen Dank. Mich interessiert es auch, was ich da gerade baue und deshalb versuche ich mich diesbezüglich zu belesen. Diese Infos gebe ich dann auch gerne weiter. Was das Fotografieren betrifft, da nutze ich natürlich mein kleines "Fotostudio", in dem ich auch die Fotos der Bauanleitungen meiner eigenen Konstruktionen mache.
      Ich finde, dass Bilder, die fertige Baugruppen oder Bauabschnitte zeigen, einen neutralen Hintergrund haben sollten und keine mit Werkzeug und Papierresten übersäte Schneidmatte. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

      @Michael: Dankeschööööön. Es passt bis hierhin aber auch alles nahezu perfekt.

      @Bonden: Das ist sie wirklich oder? Vielen Dank auch dir für das Lob.

      Insgesamt bedanke ich für das viele Lob und die Likes. Das beflügelt wohl (nicht nur) jeden Modellbauer. rotwerd1
      Lieben Gruß
      Andreas
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