Junkers Ju-52/3m - "Tante JU", GPM, 1:33

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    • @Christian: Vielen Dank ... dann bis morgen früh! zwinker2

      @Fritz: lass dich überraschen.

      @Curmudgeon: Zwei Streifen wären mir auch lieber, aber ... sie sind nicht da. Schau'n mer mal...
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Zusatzplatinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122 und vom Feuerschiff "Fehmarnbelt"
      gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop

    • Hier sind zunächst die acht Bauteile des Spantengerüstes.



      Dabei fällt gleich der Schlitz in der Mitte des Bauteils (W107a) auf, denn es gibt kein Bauteil, welches man dort hineinstecken könnte. Es müsste aber (W107g1) sein, doch da hat der Laser leider eine gerade Kante geschnitten. Auch die Bogenteile, die auf Graupappe zu verstärken sind, scheinen nicht ganz richtig zu sein, aber diese könnte man noch wenigstens passend ausschneiden.

      Ich beginne zunächst mit (W107f), welches ich vor die breite Kante von (W107a) „schweiße“ – man beachte die dicke Weißleimnaht, die ich zusätzlich an der Innenkante aufgetragen habe. Dabei ist auf die richtige Klebeseite von (107f) zu achten, denn (W107a) soll mit der Kante bündig abschließen.



      Die nächsten logischen Bauteile in einer vernünftigen Baureihenfolge sind die zweiteiligen (W107g). Um nun die „sinnlose Kerbe“ in (W107g2) zu nutzen habe ich einfach einen Steg aus dem Rest des LC-Satzes heraus getrennt, welcher in der richtigen Länge wunderbar in den Schlitz von (W107a) passt, wenn man ihn mit der Oberkante bündig einklebt.



      Anschließend wird (W107g1) von oben und (W107g2) von unten mit (W107a) „verschweißt“.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • petcarli schrieb:

      ich fiebere dem Fortschritt jetzt richtig entgegen! Du machst es hier ja richtig spannend!
      frech 6 frech 6 frech 6

      happy1

      sorry1
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Nun sind die langen Streifen b und c sowie d und e an der Reihe. Schon beim losen Aufstecken fällt auf, dass sie nicht so passen, wie sie doch normalerweise passen sollten. Wenn man sie ebenfalls bündig mit den Spanten (W107f) und (W107g) abschließen lassen möchte, dann muss kräftig untergefüttert werden.



      An einem Streifen habe ich sogar zusätzlich Restkarton aus dem LC-Satz angeklebt, damit er Stabilität bekommt.



      Im vorderen breiten Teil dieses gesamten Spantengerüstes ist der Schlitz, in welchen die Lasche von (W19e) eingesteckt wird. Da ich die Tragflächen zu (sicherlich seltenen) Transportzwecken abnehmbar machen möchte, habe ich diesen Schlitz etwas verstärkt. Ob das in dieser Form Sinn macht, weiß ich nicht, aber ich finde es erstmal gut.

      Ein erstes Aufstecken auf den Dorn von (W19e) zeigt, dass es richtig gut passt. Schon wieder: Genial!!!



      Das ganze Konstrukt ist an der Verbindungstelle allerdings nicht verwindungssteif und ein zweiter Dorn samt Schlitz wäre ideal, wenn man die Tragflächen nicht verkleben möchte. Sonst wäre es allererste Sahne.

      Nun kommt der beispielhafte Link von Boxer zu den Magneten ins Spiel. Wenn ich von den Neodyms einige Kleine auf die Innenseite von (W19a) des Mittelrumpf-Spantengerüstes und auf die Innenseite von (W107f) des Tragflächen-Spantengerüstes klebe, dann könnte es den Effekt erzielen, den ich mir wünsche: die Tragflächen bleiben stramm drauf, sind aber dennoch abnehmbar. Leider habe ich keine Erfahrung mit der "Haftstärke" und somit auch keine Idee, welche Größe ich nehmen müsste, um den Magnetismus durch etwas 2,2 mm Karton zu schicken. Kann mir da ein Praktiker vielleicht einen Tipp geben?

      Das Ergebnis meines Probierens wird leider erst im nächsten Jahr feststehen. Ich bin mit dem Modell ohnehin schon etwas weiter gekommen, wie ich es mir für dieses Jahr vorgenommen habe.

      Somit verkündige ich mit nach dem nächsten Foto ...



      … eine BAUPAUSE, denn die KvJ-Flugwerft macht Winterferien bzw. wechselt auf die Schiffswerft. Morgen beginnt ein Kurzurlaub, dann die (Vor-)Weihnachtszeit und bums ist das Jahr 2018 angekommen. Außerdem geht meine Fregatte Klasse 122 demnächst in den Verkauf und ich muss mich noch um die Verpackung der optionalen Ätzplatinen kümmern. Des Weiteren hoffe ich, dass ich wieder Lust zum Weiterzeichnen an der „Fehmarnbelt“ bekomme, so dass auch der Kontrollbauer „zu seinem Recht“ kommt.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Jabietz,

      Jabietz schrieb:

      Des Weiteren hoffe ich, dass ich wieder Lust zum Weiterzeichnen an der „Fehmarnbelt“ bekomme,
      Als einer, der die Fehmarnbelt schon in echt in Lübeck gesehen hat, hoffe ich das auch....
      Die Ju erinnert mich derzeit an meine Modellbaukarriere als Kind, nur damals war das Balsa (Spanten setzen, anpassen und nicht kapieren, was die Bauanleitung von einem möchte).

      Gruß pianisto
    • Hallo Andreas,
      ich habe Neodym-Magnete für die Verbindung von Kai Elementen verbaut. Die Größe ist 5mm Durchmesser. Da der Flügel der Tante JU durch das Spantengerüst einiges Gewicht hat, denke ich daß zwei Magnete dieser Größe nicht ausreichen werden. Ich würde, wenn der Platz es zuläßt, eine Nummer größer verwenden.
      Du musst die Magnete genau auf den Bauteilen fixieren, Die Haftkraft ist so groß. daß eine Korrektur des Sitzes durch Verschieben der Teile gegeneinander nicht mehr geht. Ich drücke die Daumen.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • @pianisto: ich bin dran an der "Fehmarnbelt" und warte auf einen außerordentlichen Besichtigungstermin bezüglich der Bootswinde, dem zugehörigen Fahrstand, einer Haspel und den beiden Booten. Es soll noch in diesem Jahr klappen, so der Vorsitzende des Vereins.

      @Norm: In einem Wettbewerb gebe ich mir immer noch etwas mehr Mühe beim Bauen.

      @Kurt: Super, vielen Dank für die Info deiner Erfahrung. Ich habe mittlerweile 8x2mm Quader und 8x1mm Scheiben bekommen. Ein erster aufgeregter Versuch zeigte mir, dass ich mit drei Quadern am Rumpf und drei Scheiben am Flügel hinkommen müsste. Dann ist der Kraftaufwand beim Abziehen der Tragfläche nicht zu groß und er hält trotzdem. Zwei Paare erscheinen mir zu wenig und vier Paare sind eindeutig zu viel. Vielleicht besorge ich mir auch noch die 5mm Varianten als Quader.
      Und was das Verschieben betrifft, da gebe ich dir Recht. Ich habe mir überlegt, dass ich alles zusammenstecken werde und wenn ich alles ausgerichtet habe und mit den Magneten fixiert ist, dass ich die Magnete in der Position mit einer Kartontasche befestige.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,
      genau wie von Dir beschrieben habe ich es nach einem Fehlversuch auch gemacht.
      Was die Anzahl der Magnete anbelangt, stimme ich Dir zu. Es gilt, die Balance zwischen Haftkraft und der Möglichkeit einer Trennung ohne zuviel Kraftaufwand zu finden.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Kurt schrieb:

      Was die Anzahl der Magnete anbelangt, stimme ich Dir zu. Es gilt, die Balance zwischen Haftkraft und der Möglichkeit einer Trennung ohne zuviel Kraftaufwand zu finden.
      Da bin ich gerade dabei......... daumen1
      Die "Magnet-Idee" als Solches ist sehr gut
      und in vielen Kartonmodellbau Fachbereichen, sei es Schiffs- , Flug-, oder Diomodellbau
      löst es mancherlei Problemchen, wo etwas Zusammengehalten werden soll, was Zusammen gehört,
      ohne es "für immer" zu verbinden ! klasse1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • airgoon schrieb:

      Ich wuerde ja einen Steckmechanismus aus Papierroellchen und genau passenden Holzduebeln bauen...
      Neee, lass mal stecken, ich mache es lieber mit den Magneten. Ich denke, dann liegt die Tragfläche auch gleich viel besser am Rumpf an. Trotzdem vielen Dank für deinen Hinweis, Norm.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • moin1

      OK, der letzte aktive Beitrag ist ziemlich genau drei Monate her und es wird Zeit, dass es hier weitergeht. Zuletzt hatte mich die Befestigung der Tragflächen am Rumpf beschäftigt und ich hatte mir dafür ein paar kleine Magnete bestellt.

      Bis ich die Magnete geliefert bekommen habe, ging es mit dem zweiten Flügelgerüst weiter. Auch hier waren dieselben Probleme an den Spanten festzustellen, die ich auf dieselbe Weise gelöst habe.

      Bei der Auswahl der Magnete habe ich mich für 3 Quadermagnete 8x8x2 mm auf der Rumpfseite und als jeweiliges Gegenstück 3 Scheibenmagnete 8x1 mm auf Flügelseite entschieden.





      Die nächste Frage war, wie klebe ich Magnete fest? Mit einer Art Tasche aus Karton? Mit einem Zweikomponentenkleber? Ich habe mich für die flexible Variante aus Silikon entschieden. Vom Laminatverlegen ist noch eine relativ frische, wenn auch angebrochene, Kartusche übrig geblieben, aber sie hat ihren Zweck vollauf erfüllt.

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Namensvetter,

      coole Idee mit den Magneten!

      Das sind sicherlich Neodym - Magneten. Die Dinger haben eine sagenhafte Anziehungskraft. Mann muss aber wirklich Speicherkarten aller Art davon entfernt halten. Bei mir hatte es die Krankenkassenkarte erwischt. Im Laden gekauft und einfach mal in die selbe Tasche gesteckt. Nicht so schön....
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • moin1

      Ein weiterer Nachteil der "krank-wegmach-Magnete" ist, dass sie einigermaßen porös sind. Die Oberfläche ist nicht kratzfest und zwei Magnete sind beim Testen gebrochen. Darum habe ich sie mit Silikon befestigt.

      Am nächsten Tag habe ich die Silikonstellen auf Festigkeit geprüft und konnte feststellen, dass sie richtig gut halten. Die Tragflächen ließen sich im ersten Moment schwer abziehen, aber das lag daran, dass ein klein wenig Silikon an Stellen gekommen ist, wo es nicht hin sollte. Nach der Reinigung durch abkratzen des Silikons lassen sich die Tragflächen leicht und sauber aufschieben und „sie rasten hörbar an den Magneten ein“.

      Nun konnte das Verbindungselement der Tragflächen (Baugruppe W19) in die Lücke des Rumpfes geklebt werden. Damit es auch richtig gut passt, musste ich oben an den Teilen (W19c2L+P) etwas Karton wegschneiden.



      Verschlossen wird dieses Spantengerüst mit (4c1, 4c2L+P, 4d). Das Bauteil (4c3) sucht man vergebens; das gibt es nämlich nicht. Hier bin ich wieder froh, dass ich vor Baubeginn eine Teileliste erstellt habe, sonst hätte ich mir einen Wolf gesucht..

      Lieben Gruß
      Andreas
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    • moin1

      Als ich mir nun diese langen Bauteile angesehen, überkam mich ein mulmiges Gefühl, ob sie denn auch passen würden. Insbesondere das lange Ende nach achtern hin, dürfte mit seiner Rundung zu einer großen Herausforderung werden. Und so ist es denn auch … es passt beim Spant (W14a) nicht wirklich gut; das Spantengerüst ist hier zu breit. Als erste Besserung habe ich den langen Spant (W18a), der bei mir nach vorne hin in der Luft endet, hinter (W14a) abgeschnitten. Nach dem Einkürzen des abgeschnittenen Teils habe ich diesen am Mittelträgerteil (W19g) angeklebt und das nach hinten weisende Ende auf (W17a) geklebt. Danach sah es bei mir wie folgt aus…



      Nun ist die Passprobe etwas besser, aber immer noch alles andere als ideal oder gar perfekt. Nach 45 Minuten des Anpassens, Biegens und Probierens habe ich mich entschieden, das Teil nun endlich anzukleben. Zuvor kamen noch die beiden Klebelaschen vorne unter (4c1), die im Bogen bei den Bauteilen (4c2P+L) positioniert sind. Mit dem Ankleben von (4c1) habe ich am Mittelträgergerüst (W19) begonnen, während das hintere Ende, dessen Kanten ich leicht gerundet habe, noch ohne Klebstoffversorgung blieb.

      Anschließend war das lange Ende dran und dann mussten „nur noch“ die Klebelaschen mit (4c1) verbunden werden. Letzteres ist mir nicht gelungen, weil die Spanten (W14a) und (W16) entweder zu groß oder an der falschen Position sitzen. Ich würde letzteres sagen. Egal, es ist nicht mehr zu ändern. Nach Anbau der Rumpfendkappe (4d), welche mit 0,5mm Karton verstärkt werden soll, sieht der unten geschlossene Rumpf nun bei mir wie folgt aus…







      Die Bilder sagen alles, aber noch baue ich trotzdem weiter, auch wenn meine Lust zum Weitermachen nach diesen wenigen Bauteilen schon wieder ziemlich gesunken ist.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • @Günter und Ralf: Vielen Dank für die Kommentare

      -------------------------

      Es fehlen noch die oberen Abdeckungen (4c2L+P) des Mittelgerüstes.



      Nach Anbau der Abdeckungen ist der Rumpf im unteren Bereich geschlossen. Leider passt das am Ende auch wieder nicht ganz so gut.



      Den etwa 2mm langen Überstand am hinteren Ende habe ich abschließend auf beiden Seiten gnadenlos abgeschnitten.
      Mit aufgesteckten Flügeln sieht meine Ju nun wie folgt aus …



      Meine Lust an diesem Modell nähert sich dem Frust und ich werde es damit zunächst auch belassen und mit dem Kreuzer "Pjotr Weliki" weitermachen. Dessen Bauanleitung ähnelt zwar auch eher einem Wimmelbild, aber dafür passen wenigstens die Teile.

      Hier werde ich irgendwann mal die Spanten einer Tragfläche verkleiden. Sollte das auch nicht vernünftig passen und ich da ewig anpassen müssen, dann entscheide ich den Bauabbruch.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Der Baubericht wird hier im Form nicht fortgesetzt. Ich möchte mit dieser bösen Kriegsmaschine niemanden in Konflikt bringen und beende damit auch die Teilnahme am Wettbewerb.

      @Betreiber: dieser Baubericht kann in die Abteilung "Abgebrochene Bauberichte" verschoben werden.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo zusammen, hallo jabietz,

      da ich die Ju-52 auch irgendwann bauen werde, interessieren mich die Hintergründe, auch schon alleine aus reiner Neugierde.

      Natürlich falls Du daran Interesse hast, sonst bist Du selbstverständlich keine Antwort schuldig; Du hast wohl eine PN von (höchst wahrscheinlich) einem Troll bekommen. Ist das aber wirklich ein Grund, den Baubericht abzubrechen?
      Viele Grüße
      Henryk
    • Hallo Henryk

      Was soll ich dir antworten? Ich weiß, dass ich meine Bauberichte immer kritisch verfasse. Und wenn ich dann mal schreibe, dass etwas nicht passt und dieses Problem spätestens beim Kontrollbau hätte auffallen müssen, dann verdrehen viele Forumsmitglieder hier gleich wieder die Augen. Spätestens wenn ich den Konstrukteur für seine „Untaten“ kritisiere, fällt ein gewisser Teil der Mitglieder über mich her, finden es gar unmöglich und würden gerne wissen was mir einfällt, so etwas zu schreiben.

      Wie aber soll man einen Konstrukteur dazu bewegen bessere Modellbaubögen abzuliefern, wenn man ihn nicht darauf stößt? Man kann es auch „leise“ machen, bringt aber nichts und ich persönlich komme mit dem lauten Ton besser klar.

      In diesem Fall war es u.a. der von dir erwähnte Troll, der sich anschließend auch noch erlaubt hat, Kommentare in meinem Blog zu hinterlassen und den völlig Unschuldigen mimt. Es war auch keine PN, sondern ein fetter Beitrag in meinem Baubericht zum Atomkreuzer. Aber auch ein anderer Kommentar hat mich hier ziemlich geärgert. Dazu kam die Frage, mit welchem Recht ich so kritisieren darf? Die Antwort ist einfach: ich nehme mir das Recht einfach heraus, weil ich weiß, was ich kann und weil ich weiß, wie man es besser machen könnte.

      Nun denken wahrscheinlich wieder einige, „ahhh, kritisieren kann er, aber Kritik einstecken, das kann er nicht“. Das ist Quatsch, doch das alles muss ich mir nicht antun. Wenn die Kritik an meinen Bögen berechtigt ist, dann stelle ich das Problem für den nächsten Käufer ab und nehme das für das nächste Modell mit. Mir aber vorzuwerfen, es gäbe andere Bauberichte, aus denen ich doch beim Bau hätte lernen können, ist eine Frechheit, denn diese besagten anderen Bauberichte gehen überhaupt nicht auf die Probleme ein, auch wenn sie tolle Bilder vom Bau gemacht haben. Sie beschreiben auch nicht, wie sie die aufgetretenen Probleme beseitigt haben, sondern zeigen die Ecken auf den Fotos gar nicht erst oder nur unscharf. Ich gehe in meinen Bauberichten immer auf die Probleme ein – aber das auf meine Weise. Sollte ich mit meinen Fehlermeldungen falsch liegen, dann soll man mir das nachweisen und ich werde mich entschuldigen und notfalls eine Gegendarstellung schreiben.

      Ich verbringe für einen Baubericht sehr viel Zeit mit dem Erstellen der entsprechenden Fotos, weil ich die Baugruppen oder Bauteile immer auf einen neutralen Untergrund drapiere (und nicht auf einer schmutzigen und mit Werkzeugen oder Papierschnipseln übersäten Schneidmatte), um sie mit einem Fotoapparat (nicht mit einem lichtschwachen Handy) auf einem Stativ (nicht freihändig verwackelt und damit unscharf) unter dem Licht von Fotoleuchten (nicht mit einer kleinen Bastellampe beleuchtet) abzulichten. Anschließend wird das Foto bei mir noch nachbearbeitet und anschließend mit dem Text, den ich wegen der Rechtschreib- und Grammatikprüfung gerne in Word vorschreibe (nicht mit unzähligen grammatikalischen und orthografischen Fehlern, dass einem die Fußnägel hochklappen), hochgeladen.

      Über diesen betriebenen Aufwand verliert hier im Forum niemand ein Wort. Das scheint schon selbstverständlich zu sein, dabei mache ich das doch hauptsächlich für die Leser des Bauberichts. Ich bräuchte die ganzen Informationen für mich nicht mehr. Aber wehe wenn ich mal etwas kritisiere, dann stehen die üblichen Verdächtigen sofort auf der Matte und nicht mehr am Grill. Nicht umsonst haben meine Beiträge hier offenbar so viele Klicks; scheinbar wartet man schon darauf, mir wieder einen verpulen zu können. Wie auch immer. Ich will hier nicht jammern, das steht mir nicht zu, aber irgendwann reicht ein kleiner Tropfen und das berühmte Fass läuft auch bei mir einmal über.

      Weil ich diese „verschwendete Bastelzeit“ nicht mehr für das Forum zur Verfügung stellen wollte, hatte ich darum gebeten, meine beiden aktiven Bauberichte zu verschieben. Die Forumsbetreiber haben mich jedoch umgestimmt und ich würde hier weitermachen wollen. Warum der Baubericht zum „Pjotr Weliki“ nun immer noch gesperrt ist und der Bericht zur JU 52 immer noch bei den „abgebrochenen Bauberichten“ einsortiert ist, kann ich nicht sagen. Ich biedere mich aber nicht an oder werde zum Bittsteller, sondern warte geduldig, bis die Berichte, wie abgesprochen, neu sortiert sind.

      Falls du, lieber Henryk, aber auf die Fortsetzung des Fliegers wartest, dann musst du dich ohnehin gedulden, denn zuerst bediene ich meinen Modellbaublog und da dauert es noch etwa bis Ende Mai, bis ich dort auf dem Laufenden bin. Des Weiteren macht mir der Atomkreuzer momentan ohnehin viel mehr Spaß. Für die Ju ist bei mir die Luft raus, weil vieles einfach nicht so passt, dass ich damit zufrieden bin. Das ist auch der Grund, warum ich den Baubericht aus dem Wettbewerb genommen habe.
      Naja, und dann sollte auch der Bogen vom Feuerschiff „Fehmarnbelt“ fertig werden. Die nächsten beiden Konstruktionen meines Eigenverlags sind auch schon angeschoben, während ich für ein drittes Modell noch oder schon recherchiere.

      Ich hoffe nicht nur dir, lieber Henryk, mit dieser ausführlichen Antwort, die ich übrigens schon länger auf der Festplatte hatte und jetzt nur etwas umformulieren musste, etwas Licht ins Dunkel gebracht zu haben und meine Sichtweise deutlicher geworden ist.

      Mal sehen, welche Kommentare und /oder PNs ich nun wieder ernten, lesen und beantworten darf.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • Hallo Andreas,
      ich stimme mit dem Tenor Deines Beitrags absolut überein!
      Vor allem freue ich mich, dass es weiter geht. Du baust vor allem für sich (so tue ich es zumindest) und teilst mit uns die Freude darüber – so sehe ich den Sinn des (eines) Forums.
      Trolle gab es, es gibt sie und es wird sie geben – schwamm drüber!!!
      Viele Grüße
      Henryk
    • jabietz schrieb:

      Warum der Baubericht zum „Pjotr Weliki“ nun immer noch gesperrt ist und der Bericht zur JU 52 immer noch bei den „abgebrochenen Bauberichten“ einsortiert ist, kann ich nicht sagen.
      Hallo Andreas,
      eine kurze PN an ein Teammitglied hätte genügt. Das mache ich doch gerne.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Günter Plath schrieb:

      Mal wieder ein Rundumschlag wie wir es von Dir ja schon kennen...
      Nein, Günter, völlig falsch.

      ... aber so ist das eben, wenn man mich falsch verstehen will. Ich muss damit eben leben, wenn ich in einem Forum weitermachen möchte.


      Kurt schrieb:

      jabietz schrieb:

      Warum der Baubericht zum „Pjotr Weliki“ nun immer noch gesperrt ist und der Bericht zur JU 52 immer noch bei den „abgebrochenen Bauberichten“ einsortiert ist, kann ich nicht sagen.
      Hallo Andreas,eine kurze PN an ein Teammitglied hätte genügt. Das mache ich doch gerne.
      LG
      Kurt
      Hallo Kurt
      Nun ... ein Teammitglied wusste Bescheid und wollte es auch machen.
      Ist doch nicht schlimm und kann ja nachgeholt werden.
      Lieben Gruß
      Andreas
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