Junkers Ju-52/3m - "Tante JU", GPM, 1:33

    • Moin Tom

      Doch, die Versteifungen sind auch dreidimensional ausgeführt und kommen natürlich auch noch dran. Wie schon mehrfach geschrieben ist die Anleitung ein wenig durcheinander und man muss sich einen eigenen Weg durch das Nummernwirrwarr schaffen. Aus diesem Grund habe ich auch die andere Wand noch nicht angebaut, sondern beschäftige mich aktuell mit den Querspanten im Innenraum. Wahrscheinlich muss ich sogar erst das Heckteil fertigen und die Bestuhlung einbauen, bevor ich die Steuerbordwand anklebe.

      Momentan bereite ich so einige Baugruppen vor und entscheide dann die für mich beste Reihenfolge des Anbaus. Fotos von den Zwischenständen usw. mache ich natürlich auch und werde sie dann in der Reihenfolge des Einbaus der Bauteile einsortieren und hier zeigen. Insgesamt wird es jetzt wohl mindestens bis zum Wochenende dauern, bis ich hier wieder etwas Produktives zeigen kann.

      @Holger: Ganz herzlichen Dank
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Modellbaubögen vom Schlepper "Bugsier 17/18" und demnächst von der Fregatte Klasse 122 gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • @Gerhard: Vielen Dank.

      @Tom. Das ist nicht so einfach zu erklären. Einerseits möchte die Bauanleitung, dass erst die beiden Seitenwände angeklebt werden und dann innen ausgebaut wird. Anderseits sage ich mir, dass jetzt, wo die Backbordwand dran ist, diese Empfehlung wohl nicht ohne Kleber-Schmierereien möglich sein wird. Also, was hat sich der “Verantwortliche“ dabei gedacht? haue 1

      Es ist aber auch nicht möglich die Querspanten/-streben vor den Außenwänden anzubauen, denn auf dem Fußboden sind keine Markierungen. Darum bleibt mir wohl nur übrig, diese Spanten an die Markierungen an der Backbordwand und auf den Boden zu kleben. Danach wäre die Inneneinrichtung mit weiteren Streben und der Bestuhlung zu vervollständigen. Und erst dann könnte man die Steuerbordwand anbauen, wobei die Spanten/Streben zuvor sehr genau ausgerichtet sein sollten, um auch hier ein Verschmieren des Klebers an der Wand zu vermeiden.
      Lieben Gruß
      Andreas
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      moin1

      Nach dem gleichen Schema wie bei der Backbordwand habe ich parallel schon die Steuerbordseite vorbereitet und dabei die Kleinteile im Cockpitbereich vor deren Anbau korrigiert, damit sie nicht mit den dortigen Klebelaschen in Konflikt geraten.

      Doch wie ich so auf das Trocknen des Klebers warte, machte ich mir Gedanken über den nächsten Schritt. Es sollten die Querspanten im Inneren des „Busses“ sein. Kann man die noch einkleben, wenn schon beide Seitenwände stehen? Keine Ahnung! Also muss ich mir darüber erst einmal ein Bild machen und baue zunächst die Spanten (W6) bis (W14).

      Ich beginne mit den schmalen Spanten (W6) bis (W10), bei denen die schmalen Papierstreifen unbedingt auf die Innenkante geklebt werden sollten, damit es einen sauberen Abschluss gibt.



      Gleiches gilt für die Innenkanten von (W11) bis (W14). Außerdem bekommen die Spanten noch die Anbauteile (71) bis (77). Leider gibt es keinen Rückseitendruck, weshalb (74b) und (75) rückseitig nachgepönt werden sollten; eines der beiden Bauteile von (75) ist auch etwas zu lang.





      Da ich mittlerweile im Baustadium schon etwas weiter bin, als ich es hier zeige, darf ich sagen, dass der Anbau der Seitenwand zu früh geschehen ist. Es ist zwar grundsätzlich kein Problem, sie behindert aber etwas beim Anbau der Spanten und des demnächst kommenden Heckteils. An der Stelle dann noch etwas mehr dazu.
      Lieben Gruß
      Andreas
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      Servus Andreas,

      diese Gestaltung des Bauberichts mit den vielen detaillierten Ausführungen ist erstklassig! freu 2
      So kann eine Nachbauer wirklichFehler vermeiden.

      Übrigens:

      jabietz schrieb:

      @Buddy: Vielen Dank für den Link, da könnte etwas dabei sein. Dieser Minensuchring ist nicht direkt mit dem Rumpf verbunden, sondern nur über Streben und Seile(?). Ich muss sehen, wie ich das später grundsätzlich gelöst bekomme.
      Der Link ist von "Boxer", nicht von mir! zwinker2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
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      Guten Morgen Buddy

      Mehr oder weniger erwarte ich solche Informationen von jedem Baubericht, aber da ist meine Erwartungshaltung wohl doch viel höher als von anderen Modellbauern. Ich möchte jedenfalls aufzeigen, wo sich die Klippen befinden und wie man sie umschiffen kann und nicht, dass kein Wort darüber verloren wird. Es gibt aber sicherlich auch viele Modellbauer, die sich das nicht trauen, weil sie ihren eigenen Baukünsten einfach nicht trauen und immer noch glauben, dass die Konstruktion in Ordnung sein muss, schließlich wird sie ja auch (für viel Geld?) verkauft.

      Wie auch immer. Meine Bauberichte sollen keine Referenz sein, nein, aber sie sollen aufzeigen, wie man das Modell bauen kann, wenn die Bauanleitung nicht anleitet, sondern nur zeigt, wie es mal aussehen könnte. An den komplizierteren Stellen einer Abwicklung, an denen es so richtig gut passt, muss allerdings auch Lob fällig sein.


      @Boxer: Dann danke ich natürlich dir für den Link. sorry1
      Lieben Gruß
      Andreas
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      Bevor ich im Bericht weitermache, möchte ich mich bei den fleißigen Likern bedanken. danke1 freu1

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      Vor Spant (13) kommt noch eine kurze Leiter (8), die in den MG-Stand führt. Der MG-Stand bekommt ein Podest (13d-f) und einen Fußabstützring (7). Leider ist für die Leiter kein LC-Teil vorgesehen, obwohl es auf 1 mm verstärkt werden soll – schade eigentlich!





      An dieser Stelle habe ich mich entschlossen die Baugruppe in den Rumpf einzubauen, was dann so aussehen kann…



      Ich habe die Baugruppe zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht mit der Außenwand verklebt. Dafür muss ich mir über die Funktion und den Anbau der folgenden Bauteile am Heck Gedanken machen.

      Lieben Gruß
      Andreas
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      Begonnen habe ich mit (W18d), die auf (W18a) geklebt werden. Aber wie bekommt man diese rechtwinklig? Dazu habe ich einen rechtwinkligen Abfall-Kartonstreifen eingeklebt.




      Davor käme nun laut Abbildung 1 das Teil (W15b) – Achtung: in der Abbildung ist es mit W16 beschriftet, aber das gehört zum Seitenleitwerk. (W15b) passt nicht so richtig, weil der Schlitz für (W18a) zu breit ist. Also habe ich mir so genau wie möglich zwei Mittelmarkierungen mit Bleistift angezeichnet und (W15b) angeklebt. Davor kommen nun (W18c), die ich ebenfalls mit einem Stück Karton rechtwinklig aufgeklebt habe. Letzten Endes ist eine Rechtwinkligkeit aber wohl kaum wichtig, denn die Außenwände werden hier gar nicht angeklebt – wie ich zuerst gedacht hatte. Als Abschluss kommen oben noch (W18b) und (W15a) drauf.







      Letzteres Bauteil erscheint mir oben drauf ein wenig gewagt und ich habe auch das noch abgestützt. Dazu sind die kleinen Dreiecke, die man aus dem LC-Satz bei den Teilen (80b) räubern kann, ideal.

      Lieben Gruß
      Andreas
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      Nach ausreichendem Durchtrocknen …

      (in der Zwischenzeit habe ich mir mal wieder die Textanleitung vorgeknöpft und mich an dieser Stelle endgültig von ihr verabschiedet. Sie taugt einfach nicht, weil die empfohlene Reihenfolge NIEMALS funktioniert!!!)

      … des Spantengerüstes wird dieses an den Rumpf geklebt. Zuvor zeigte eine Passprobe, dass es richtig gut aussieht und auch achtern am Stoß beider Seitenwände passen könnte.



      Auf geht`s – ankleben. Schon schnell stelle ich fest, dass die bereits angeklebte Außenwand etwas stört. Es ist kein Problem, aber sie stört etwas, auch wenn ich sie gleich mit angeklebt habe.






      Hätte ich also die Seitenwand noch nicht angeklebt, dann wäre jetzt der passende Zeitpunkt dafür gekommen dies zu erledigen.
      Lieben Gruß
      Andreas
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      @Fritz: Die Textanleitung ist das Problem. Da freut man sich zunächst, dass es tatsächlich eine richtig gute deutsche Übersetzung gibt, aber wenn die Reihenfolge, in der man die Baugruppen bauen soll, auch im polnischen überhaupt nicht funktioniert, dann ist diese deutsche Fassung "vergebene Liebesmüh". Die Skizzen der Anleitung sind klasse, aber leider durcheinander; so wie auch die Bauteilnummern. Und so wird es zu einem 3D-Puzzle.

      @Sieghard: Vielen Dank und willkommen in meinem Baubericht.
      Lieben Gruß
      Andreas
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      Ich habe mich entschieden jetzt auch die anderen vorbereiteten Spanten einzubauen. Wer nun geglaubt hat, dass diese auch in der Reihenfolge ihrer Nummern auf den Boden bzw. an die Wand geklebt wird, der hat sich getäuscht. (W10) und (W11) tanzen diesbezüglich aus der Reihe, aber das ist kein Problem. Danach sieht es bei mir wie folgt aus…







      Die Stützen (W6) bis (W10) habe ich bisher nur an der Seitenwand angeklebt. Würde ich sie auch auf der offenen Seite schon am Boden ankleben, dann passen sie vielleicht nicht zu den Markierungen an der rechten Seitenwand.

      Zur Vervollständigung der Backbordseitenwand kommen innen noch die Baugruppen (66), (78), (79) und (84) dran (siehe dazu Abbildung 44). Falls jemand die Nummern (78a) und (78b) sucht, der sucht vergebens, denn die zugehörigen Teile sind im Bogen nicht bezeichnet. Sie liegen jedoch bei der Bezeichnung des Bogens 8 in der Ecke. Dazu gehören noch ein paar Knotenbleche mit den Nummern (78c) und (78d). Bei diesen äußert sich die Anleitung leider nicht über ihren Anklebeort.



      Beim Anbau der Streben 79 fällt auf, dass nicht eine einzige davon auf Anhieb passt. Sie müssen alle gekürzt werden, teilweise sogar um mindestens 1mm. Ganz offensichtlich wurde hier die Breite der Querstreben/Spanten nicht berücksichtigt.



      Die beiden Knotenbleche kommen übrigens auf das obere Ende der beiden nicht bezeichneten Streben (78a) und (78b).
      Lieben Gruß
      Andreas
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      Hallo Volkmar

      Vielen Dank!

      Ja, das stimmt. Aber das ist wie bei der Geschichte mit dem Huhn und dem Ei: was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?

      Stelle ich zuerst die Sitze auf, dann kann ich die Streben, Stützen und das noch kommende "Verzurrgitter" nur noch schwer bis gar nicht einbauen, wenn die Seitenwände dran sind. Ich vertraue an der Stelle mal anderen Bauberichten (u.a. auch deinem daumen1 ), die das auch erst nach Anbau der Seitenwände gemacht und die Sitze von oben zwischen den doch recht großen Lücken der Streben/Spanten eingesetzt haben.
      Lieben Gruß
      Andreas
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      Das „Fachwerk“ (80) – so wird es in der Anleitung übersetzt und ich habe keinen anderen Namen dafür – ist eine wenig Fleißarbeit. Viele Dreiecke müssen aus diesem „Verzurrgitter“ ausgeschnitten werden … und wenn man einmal (wirklich nur ganz kurz) abgelenkt ist, dann passiert es: das Papier reißt trotz ziemlich neuer Klinge im Skalpell.
      Deshalb habe ich das zugehörige LC-Bauteil komplett angemalt und es auch so eingebaut; also ohne es mit den dünnen Papierteilen zu bekleben.



      Lieben Gruß
      Andreas
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      Hallo Andreas,

      zu den Qualitäten Deiner Bauausführung und des Bauberichtes schweige ich lieber - nur soviel: ja 2
      Erst mal suchen, welche angemessenen begrifflichen Wohlgefallens-Steigerungen (außer super) die deutsche Sprache über "sehr gut" hinaus noch anbieten kann.

      Was mich aber interessiert: welche Farbe verwendest Du für die Bemalungen der filigranen LC-Verzurrgitter, dass diese nach der Lackierung noch so gut "in Form" sind - doch sicher keine Wasserlösliche?

      Viele Grüße
      Roland
    • Neu

      Roland

      Lass das Suchen bitte sein. Ich freue mich zwar auch über jedes Lob, kann damit aber nicht immer gut umgehen ... und schon gar nicht, wenn man mich auf ein Podest stellen möchte.

      Was nun die Farbe betrifft, da muss ich dich enttäuschen, es ist tatsächlich ...

      Revell Aqua-Color 57.jpg
      Lieben Gruß
      Andreas
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      jabietz schrieb:

      ...und schon gar nicht, wenn man mich auf ein Podest stellen möchte.
      ...dann wachsen ja neue Hoffnungen, bei der GS 2018 doch noch einen der Plätze 1-3 belegen zu können grins 2

      Hinsichtlich Farbe: da staune ich tatsächlich! Bei mir reagieren solche filigranen LC-Teile nach der Lackierung mit Revell Aqua Color in der Regel mit Verzug, der nach dem Trocknen wieder mühsam beseitigt werden muss.

      Viele Grüße
      Roland
    • Neu

      Ich würde einen Schlepper und eine Fregatte stiften, wenn die ersten 5 Plätze Preise bekommen dürfen. Sollte ich es mit der Ju-52 wider Erwarten tatsächlich auf einen der ersten fünf Plätze schaffen, dann wäre es jedoch dämlich, wenn ich meinen eigenen Bogen gewönne.

      Das Verziehen trat in meinem Fall gar nicht auf. Das LC-Teil ist 0,5 - 0,6 mm dick und die Farbe recht zähflüssig. Vielleicht ist es genau diese Kombination, mit der alles gut ging.
      Lieben Gruß
      Andreas
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      Hallo Andreas,
      die filigrane Gitterkonstruktion ist Dir sehr gut gelungen.
      Preisspenden dürften immer willkommen sein und warum nicht auch den viert- und fünftplazierten Teilnehmer belohnen. Deine tollen Baubögen (auf die Fregatte warte ich ungeduldig) sind sicher ein weiterer Anreiz zur Teilnahme am Wettbewerb. Das wären dann zwei Sonderpreise, gestiftet von Jabietz.
      Du solltests Dich diesbezüglich mit Claudia in Verbindung setzen.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)