Neues Diorama,Altstadt gebaut mit Gebäuden von Gilbert et Louise Baud.

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    • Neues Diorama,Altstadt gebaut mit Gebäuden von Gilbert et Louise Baud.

      Ich möchte heute mit einem neuen Baubericht eines Altstadtdioramas beginnen welches ich dem Bau meiner Holztitanic vorziehe und nach der Fertigstellung des Dioramas werde ich den Bau der Titanic fortsetzten.
      Das Diorama soll aus wenigstens 5 Gebäuden bestehen welche zu einer Altstadt zusammengestellt werden. Der Gedanke dazu kam mir auf meinen Busfahrten und ich möchte 2 bereits vorhandene Gebäude in das Diorama einbauen. Hier die Fotos der Gebäude.



      Das dritte Gebäude welches speziell für das neue Diorama ausgesucht wurde, wurde vor kurzem von mir fertig gestellt. Hier das Foto.



      Nun habe ich mit dem vierten Gebäude begonnen und zwar dem Porte de Ville, einem Baubogen der neueren Produktion von Akesson. Hier die Deckblätter des Gebäudes, dessen Baubericht ich hier einstellen werde.





      Nun kommen wir zum letzten Gebäude welches am Stadttor anschließen soll und bei dem ich mir aber noch nicht sicher bin, welches von 2 Gebäuden ich nehmen soll. Es geht um "Maison De Seine et Oise", einem alten Baud Bogen, oder "Maison de Dordogne" einem Baubogen aus der neueren Akesson Produktion. Ihr könntet mir bei der Entscheidung helfen. Gruß Rainer.

    • Beim letzten Gebäude "Maison de Seine et Oise" oder "Maison de Dordogne" kann ich aber nur einen Teil der mehrteiligen Gebäude verwenden. Hier die Fotos einmal der Grundplatte von Maison De Seine et Oise, von dem ich nur den rechten Teil, bei dem Foto bis Ende der ersten Wäscheleine verwenden kann. Das rechte Foto, Base 1



      Bei Maison de Dordogne ist es einfacher denn hier gibt es ein Foto des Querstehenden Gebäudeteiles.



      Nun bitte ich Euch um euere Mithilfe beim Aussuchen des Gebäudes, dessen Baubericht ich auch hier einstellen werde.
    • Heute möchte ich mit dem Baubericht des Stadttores von Gilbert et Louise Baud beginnen, dem "Porte de Ville".
      Wie vielleicht schon bemerkt befindet sich bei der vorläufigen Stellprobe das bereits im Bau befindliche Stadttor auf den Fotos.
      Ich werde hier aber nun mit dem Baubericht von Anfang an beginnen.
      Wie einige Kartonbauern die sich bereits mit Baud Modellen beschäftigt haben bemerken konnten, sind diese Modelle nicht leicht zu bauen zudem man muß sich beim Bau eigene Gedanken zu sinnvollen Ergänzungen machen und eventuell auch einige Teile neu konstruieren um ein sehenswertes Modell zu erstellen. Das betrifft auch die Festigkeit des Modelles,außerdem ist die Baubeschreibung sehr einfach und in französisch gehalten. Aber dieser Aufwand lohnt sich auf jeden Fall, denn die Baud Modelle haben einen besonderen Charm.
      Als erstes hier nun die Deckblätter mit den Fotos des fertigen Modelles.





      Das Aufzeigen der einzelnen Blätter des Baubogens möchte ich mir hier ersparen, das es zur Zeit so gut wie unmöglich ist diesen Baubogen käuflich zu erwerben.Hier nun die Grundplatte des Stadttores, die in einem Grünton gehalten ist und bei dem die Pflasterung später zu sehen ist, dieser Grünton passt aber nicht so richtig . Also wird die Pflasterung von mir umkolleriert.



      Danach begebe ich mich an das Torhaus, bei dem ich die Torbögen von hinten mit dicker graupappe verstärke, denn so kann ich später die Innenseiten des Torbogens stumpf auf der Verstärkung aufkleben wobei die Klebelaschen entfallen können, was einen einfacheren Bau beinnhaltet.

    • Schur Rainer und Kurt. Mal sehen was ich zusammenstellen kann um ein schönes Diorama zu erstellen. Leider stehen mir nur wenige Gebäude zur Verfügung. Aber zuerst müssen ja noch wenigstens 2 Gebäude fertig gestellt werden.
      Machen wir mal weiter mit dem Baubericht.
      Der Innenraum des viereckigen Mittelgebäudes des Stadttores wird zusammengebaut. Die Balken der Decke werden anders kolleriert und die Decke erhält ein Loch durch das der Innenraum mit einem LED beleuchtet werden kann.





      Danach wird die Außenseite des Mittelgebäudes erstellt, was einige Verzierungen beinhaltet.





      Das Wappen über dem Toreingang kolloriere ich farblich.

    • Auf der Rückseite werden die Klebelaschen wieder abgeschnitten und die Torbögen mit starker Finnpappe hinterklebt, siehe Foto.





      Die 3D Aussparung wird fertig gestellt.




      Nun kann die Innenverkleidung auf die Finnpappe aufgeklebt werden und wird mit dem Innenraum verbunden, sowie alles zusammengeklebt.





      Hier nun die momentale Fertigung.





      Auf der Rückseite fehlt aber noch ein Holzanbau und oben im Gebäude wird eine zusätzliche Verstärkung eingebaut.

    • Es geht nun an die zwei runden Türme rechts und links vom großen Stadttor welche aber auch jeweils einen Durchgang mit Innenraum haben. Hier nun die Bauteile eines Turmes.



      Innen versehe ich ich den Turm mit schwarzem Tonerpapier, da ich auch die Türme beleuchten möchte.



      Der Turm sowie der Innenraum werden zusammen geklebt.





      Hier die Fertigstellung des Innenraumes.





      Um einen sauberen Sitz des Innenraumes zu bekommen fertige ich mir zusätzliche Distanzteile an und klebe den Turm zusammen. Auch die Türme erhalten oben Verstärkungsringe, sowie seitlich ein Bauteil um sie mit dem Mitteltor verbinden zu können. Die letzten Fotos zeigen den jetztigen Bauzustand.





    • Die 2 runden und der eckige Turm erhalten ihre Dächer,welche jeweils aus 2 Teilen mit unterschiedlicher Schräge bestehen. Aber zuvor müssen noch die überstehenden Grundplatten mit der Unterverbretterung, welche ich zusätzlich verstärkt habe, angefertigt werden.



      Nun können die Dächer gefertigt und aufgeklebt werden.





      Die Dächer werden noch mit Zwischensücken und zum Schluß mit den Nahtabdeckungen versehen.

    • An den mittleren Turm kommen noch umlaufende Simse (hier vor dem ankleben.)




      Nun geht es an das Gebäude Die Fenster und Türummauerungen werden wieder von mir zusätzlich mit dünner Pappe hinterklebt um den 3D Efekt zu verstärken.
      Auf dem zweiten Foto oben rechts ist der Unterschied deuzlich zu erkennen.



      Die Fenster werden von mir zusätzlich ausgeschnitten und verglast. Hier ein Bauteil von vorne und von hinten.



      Der zweite Gebäudeteil ist fertig gestellt, sowie die Bauteile zusammen und angeklebt.





      Zuletzt wird noch ein Mauerteil an das Gebäude angefügt.

    • Beim aufbauen des Gebäudedaches ist ein wenig fummeln gefragt, am besten ist es unter die Klebelaschen, (wie bei mir üblich,) starke Pappe zu kleben und so lange zu koregieren bis die Dachschrägen zusammen passen. Zuvor habe ich das eigentliche Dach mit wenigen kleinen Klebepunkten zusammen geklebt um die Maßhaltigkeit festlegen zu können.Notfalls kann das Dach in einzelne Segmente zerschnitten werden, diese genau angepasst und aufgeklebt werden. Die Nahtkanten werden später durch die Deckleisten verdeckt.





    • Der Laufgang vor dem ersten Sock und die Dachunterverkleidung über dem Laufgang werden ausgeschnitten. Den Laufgang verstärke ich innen mit Pappe. Hier deutlich zu sehen an den Aussparungen für das noch anzubringende Balkengerüst.

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      Hier nun der agebrachte Laufgang.

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      In die Aussparung auf der rechten Laufgangseite kommt eine Treppe. Ich doppele alle Bauteile und klebe die Treppe zusammen.

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      Bilder
      • K800_L1000914.JPG

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      • K800_L1000913.JPG

        80,66 kB, 800×600, 0 mal angesehen
    • Treppengeländer und Sicherungsgeländer werden gebaut, das Material dafür habe ich ebenfalls gedoppelt.





      Es geht an das Balkengerüst.Die Einzelbalken werden zusammengeklebt,(Foto 1) dann fülle ich sie mit Streifen aus starkem Karton(Foto 2).



      Das größere Balkenteil wird Stück für Stück zusammengeklebt.(die beiden Teilstücke unten rechts sind noch nicht zusammengeklebt).Nach dem Zusammenkleben werden die Verstärkungen (siehe Foto 2) eingeklebt. Als letztes Foto noch das fertige Balkengerüst.

    • Danke Namensvetter.
      Es geht an die letzten Bauteile,die Schornsteine in vielfältiger Ausführung, ein Dachfenster,die Tore für den eckigen Turm und auf die 3 Türme kommen noch Zierabschlüsse, welche in den alten BAUD Baubögen mitgeliefert wurden, in den neuen Bögen aber nicht vorhanden sind. Aber es gibt zumindenst eine Zeichnung von ihnen.



      Auf diesem Foto sind die Zierabschlüsse der Türme zu sehen.



      Hier die fertigen Schornsteine.



    • Die Zierabschlüsse der Türme wurden aus Messindraht und kleinen gelochten Holzkugeln hergestellt. Zusätzlich stellte ich für die runden Türme Kupferabschlüsse für die Dachspitzen her und das Gebäude erhielt Dachrinnen und Fallrohre.
      Schwierig wurde es die richtige Farbe für die Kupferbauteile der Zierabschlüsse, Dachrinnen und Fallrohre zu finden.
      Fotos vom fertigen Modell werde ich etwas später an die Fotos hier anhängen.





      Hier die Fotos vom fertigen Modell.



    • Das nächste zu bauende Gebäude kommt nun unter die Schere und ich habe mich für "MAISON DE SEINE ET OISE" entschieden. Ich werde eventuell einige Veränderungen vornehmen, damit das Gebäude in mein Diorama passt. Da die Baubögen von Gilbert et Louise Baud momentan nicht mehr zu erwerben sind, bringt es nichts hier die einzelnen Blätter des Baubogens vorzustellen. Ich werde eine Kopie des original Baubogens der alten Fertigung von Gilbert Baud verarbeiten und diese teilweise mit Airbrush andes kollerieren, da sich bei der Kopie die Farbtöne teilweise doch erheblich verändern.
      Da die Bauweisen der Gebäude doch recht gleich sind, stelle ich nun nur noch grob umfassende Fertigungsteile ein und werde nur genauere Beschreibungen über nicht so häufig auftretende Bauschritte hier vorstellen.
      Hier nun das Deckblatt des original Baubogens von Gilbert Baud.



      Herr Baud hat auf dem Deckblatt ein original Foto des Gebäudes aufgeklebt, nachdem er auch teilweise den Baubogen gefertigt hat.



      Die ersten Gebäudewände des Hauptgebäudes sowie des angebauten Turmes sind gefertigt.





      Am Haupthaus sind beim Original links noch zwei Gebäudeteile angefügt. Ich möchte nur einen stark gekürzten Anbau anfügen, dazu ändere ich das eigendliche Bauteil, indem ich ich eine fensterlose Hauswand 2 Fenster, eine Türe und ein langes Werkstattfenster einfüge. Die mittlere Stütze im Werkstattfenster wird später anders kolleriert.

    • Ich hatte versprochen die fertigung der Gardinen vorzustellen. Dazu nehme ich einen Streifen Schreibpapier und zeichne darauf rechts und links mit einem 0,1mm Tuschestift den jeweiligen Teil der Gardine. Diese werden dann ausgeschnitten und hinten auf die Fensterfolie geklebt.
      Auch bei diesem Modell wurden die Fenster ausgeschnitten und verglast, da die Fensterscheiben nur als schwarze Fläche dagestellt waren.



    • Die Gebäudewände sind nun mit Fenstern und Türen fertig gestellt und zusammengeklebt. Hier nun das Hauptgebäude mit Turm.



      Und die Nebengebäude des Originalbogens, die ich zusätzlich gefertigt habe um sie mit dem kleinen von mir zusätzlich gebauten Nebengebäude zu vergleichen.



      Hier nun einmal mit dem kleinen Nebengebäude.



      Und hier mit den Originalnebengebäuden.



      Ich habe mich jetzt dazu entschlossen das Originalgebäude fertig zu bauen und es nicht hinten auf dem Diorama auf der rechten Seite lang, sondern quer einzubauen.
    • Nun werden die Dächer fertig gestellt,ich klebe sie auf dicke 1mm starke Finnappe und dann auf die unter die Laschen geklebte dicke Finnpappe. Bei dieser Bauart lassen sich die Dächer super und genau aufkleben, zudem bekommt die dünne Seitenverbretterung mehr halt.



      Das große Dach hat eine Besonderheit, denn an der Vorderen Dachseite hat das Dach zwei unterschiedliche Schrägen,siehe Foto. Ich habe auf den den Nebengebäuden andere Dachpfannen aufgebracht, da diese offensichtlich auch später angebaut wurden.




      Vor dem Turm befindet sich eine Überdachung welche auf Stützbalken ruht. Das zweite Foto zeigt das fertige Dach mit Dachrinne und Fallrohranschluß.



      Ich möchte kurz zur Anfertigung der Dachrinnen kommen!
      Ich zeichne auf 200gramm Papier 2mm breite Streifen, je 3 der Streifen ergeben eine Dachrinne.Nun ritze ich die Knickstellen und knicke diese. Danach schneide ich aus Schreibpapier schmale Streifen und klebe sie in 10mm Abstand quer über die Dachrinnen. (Hier auf den Fotos fertige ich zwei Dachrinnen.) Danach werden die Dachrinnen ausgeschnitten und in Uform geknickt. Die Dachrinnen können dann in beliebiger Farbe gestrichen werden,was die Uform stärkt.

    • Es handet sich bei dem Baubogen vom "CAFE-HOTEL" um einen der neueren Baud Bögen aus der Produktion von Charles Akesson.
      Hier nun das Deckblatt des Baubogens und Fotos des fertigen Modelles welche sich auf den Deckblättern befinden.





      Die größeren Bauteile,sprich Gebäudewände wurden ausgeschnitten.



      Da ich diese Gebäudeteile verstärke, habe ich die Gebäudeteile spiegelverkehrt kopiert und mit Sprühkleber auf 1mm starke Finnpappe geklebt. Diese Teile werden nun ausgeschnitten und hinten auf die bereits ausgeschnittenen Gebäudewände geklebt.

    • Schur Kurt und Norm.
      Ich werde mein Bestes versuchen den Baud Gebäuden eine würdige Umgebung zu verschaffen. Da ich versuche das Diorama bis zur nächsten Ausstellung fertig zu bekommen, habe ich leider keine Zeit mich hier im Forum ausreichend zu Betätigen, aber der Baubericht wird immer zeitnah einstellt. Ich bitte Euch daher für meine nicht ausreichende Anwesenheit zu Entschuldigen.
      Gruß Rainer.
    • Ich gehe nun genauer auf den Bau der Frontwand ein, dessen Fenster bereits ausgeschnitten und verglast sind.Hier schneide ich die oberen und unteren Innenrahmen der Fenster und Türen mit Klebelaschen ab, danach hinterklebe ich die Wand mit 2mm starken aber weicherem Karton aus dem Bastelbedarf. Auf den Fotos ist der Verstärkungskarton ein mal mit der aufgeklebten spiegelverkehrten Frontwand zu sehen, was das passgenaue Ausschneiden erheblich erleichtert.







      Nun schneide ich die Fenster und Türlöcher an dem Verstärkungskarton aus.Danach kann ich die Fensterrahmen aufkleben und die seitlichen Rahmen an den Verstärkungskarton ankleben. Die oberen und unteren Innenrahmen werden nun ebenfalls an den Verstärkungskarton angeklebt, was bei den runden Rahmen eine erhebliche erleichterung ist.





      Auf der Innenseite wird noch der Rahmen fur den Durchgang erstellt und aufgeklebt.





      Nun können die Fenster eingebaut werden, sowie auch die großen Rundfenster.





      Zuletzt werden die Vorstehenden Mittelsteine auf die Rundbögen geklebt.


    • Kommen wir nun zum Verkleben der Gebäudewände auf die Grundplatte, deren Herstellung ich bereits beschrieben habe.
      Zuerst klebe ich die Frontwand auf die Grundplatte.



      Danach klebe ich die rechte Seitenwand an, indem ich sie erst an der Frontwand anklebe und nach dem abbinden des Klebers auf die Grundplatte klebe.





      Die Röhre des Durchganges, dessen Herstellung hier nicht Erwähnt werden muß wird an der Frontwand, aber nicht auf der Grundplatte angeklebt.





      Nun kann auch die linke Seitenwand nach dem gleichen Schema wie die Rechte angeklebt werden. Die mittlere Wand wird vorerst auch nur an der Frontwand angeklebt.





      Die Rückwand wird nun verklebt, allerdings erst an der rechten Seitenwand und danach auf der Grundplatte.





      Erst jetzt wird die Rückwand mit der linken Seitenwand verklebt, danach folgen die Schritte: Mittelwand wird an Rückwand geklebt, die Untere Klebelasche dann auf die Grundpatte, nun dier Durchgang auf die Gundplatte und dann passgenau an die Rückwand.Hierzu verwende ich Weißleim, den ich mit einem kleinen Pinsel in den angehobenen Spalt zwischen Klebelasche und Bauteil streiche.

      Zusätzlich wurde noch ein kleiner Anbau angeklebt.

    • Leider habe ich durch Krankheit doch sehr viel Zeit verloren, zudem ließ ich meine Kamera im darauf folgendem Genesungsurlaub zu Hause liegen. So konnte ich in dieser Zeit keine Fotos machen, in der ich meine Bastelsachen mitgenommen hatte und einiges fertig stellen konnte.
      Aber nun einige Detailes vom Fortschritt vor der Krankheit.
      Die Außentreppe am Anbau hinter dem Gebäude war an der Reihe. Hier habe ich es mir einfach gemacht. Ich schnitt die seitlichen Klebelaschen an den Treppenstufen ab und suchte mir dicken Karton ( in diesem Fall 2mm stark) siehe auf dem Foto rechts unten, den ich auf die Stufenbreite schnitt.



      Die weitere Vorgehensweise ist auf den folgenden Fotos zu sehen. Man darf aber nicht vergessen auch hinten auf die Stufenstreifen Papier in der Stärke des Stufenbelages zu kleben,sonst fällt der Stufenblock nach hinten ab und das Maß stimmt nicht mehr.







      Das Geländer der Terasse hat mir nicht gefallen, darum habe ich eines aus 0,5mm starkem Messigdraht zusammen gelötet. Um das Geländer passgenau auf die Terasse anzubringen, fertigte ich eine Pappschablone die Löcher für die senkrechten Stäbe passgenau bohrte, die Schablone auf die Terasse legte und dann durch die Schablone die Aufnahmelöcher in die Terasse bohrte.