Fokker E.III der kuk seeflieger von kampfflieger in 1/72

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    • Fokker E.III der kuk seeflieger von kampfflieger in 1/72

      Hallo miteinander,

      hier mit wage ich mich also an meinen ersten bau bericht.

      Als objekt der begierde hab ich mir den neu erschinenen download der Fokker E.III von kampfflieger ausgesucht. Als österreicher mit teils ungarischen wurzeln konnt ich der für eine E.III ungewöhnlichen grünen bemalung der kuk seeflieger die im bogen mit enthalten war einfach nicht wiederstehen. frech 1

      Den bogen hab ich wie fast alle meine modelle auf ecardmodels erstanden. Ich bin ein grosser fan der download bausätze weil man sich so schön spontan für ein modell entscheiden kann und noch am selben abend mit dem bau beginnen kann.

      Die modelle von kampfflieger schätze ich auch sehr. Er bietet eine gute auswahl an flugzeugen hauptsächlich in den masstäben 1/48 und 1/72. In den meisten seiner downloads sind dan auch, so wie hier, schon beide masstäbe vorhanden.

      In diesem download befanden sich sechs verschiedene bemalungs varianten in jeweils den beiden oben gennanten masstäben. Zwölf modelle für einen preis von zwölf euronen da kann man echt nicht meckern find ich. daumen1


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    • Nun zum model selber.

      Der bogen ist ein typischer kampfflieger entwurf. Überschaubar vom umfang, eine gute basis im sich auszutoben trotzdem auch ein sehr stimiges modell wen man auf supern verzichten möchte.
      Ich hab bisher einige modelle von ihm gebaut und war mit dem ergebnis immer zufrieden.

      Gewählt hab ich dieses modell weil mir vorkomt das es vom thema her interresant genug für einen bau bericht ist und ich im rahmen meiner zeitlichen möglichkeiten und meines könnens in der lage sein werde ein vorzeigbares ergebnis zu liefern.

      Zum abschluss noch ein bild des bogens.



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    • Hi wiwo,

      Ich fürchte die farbliche gestaltung der österreichischen marine fokker ist im besten fall depatierbar.

      Auch sind fotos die rückschlüsse auf den anstrich zulassen wohl eher mangelware. Ich zumindest hab von der A.8 überhaupt keine fotos gefunden.
      Aber es kursieren im netz einige krafiken der A.8 im grünen kleid und von wingnuts giebts einen sehr detailgetreuen plastig pausats der ebenfalls diese bemalung vorsieht.

      Im moment geh ich einfach mal davon aus das denen quellen zur verfügung stehen über die ich bisher nicht gefallen bin.

      Was mich noch beschäftigt ist das in meinen quellen überall erwähnt wird das die bei diesen maschinen verwendeten mg08 in österreich auch von der marine durch schwarzlose mgs ersetzt wurden. Auf sämtlichen aufnahmen der marine fokker die ich aber bisher gesehen hab waren die mg08 zu erkennen.

      Wenn ich wo einen schlussigen beweis finden würd das die fokker im einsatz tatsächlich mit schwarzlose mgs unterwegs waren würd ich das im bogen vorgesehene gerne durch ein solches ersetzen.


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    • Zur geschichte der Fokker E.III muss man wohl nicht mehr viel sagen immerhin handelt es sich bei ihr um eines der berühmtesten flugzeuge des ersten weltkriegs.

      Was jedoch nicht allgemein bekannt ist, ist das die fokker auch in österreich sowohl bei der fliegertruppe als auch bei den see fliegern im einsatz war.

      Die kuk kriegsmarine beschloss im jahr 1916 als reaktion auf die vermehrten angriffe der italiener mit den grossen capronie bombern die anschaffung landgestützter jäger zum schutz ihrer basen. Ein österreichischer idustrieller mit dem klingenen namen camillo castilioni(ein schillernder carakter der unteranderem die rapp motoren werke kaufte und in bayrische motoren werke kurz bmw umbenante) bot der marine daraufhin ein pfalz EII zum kauf an.

      Diese worde umgehend beschafft. Zur gleichen zeit wurden mit der deutschen heeres leitung verhandlungen über den kauf von sechs fokker E.III aufgenomen. Unser hochgeschätzter verbündeter erkärte sich jedoch nur zum verkauf von drei fokker an die marine bereit. Die restlichen drei wurden von der kuk heeresverwaltung aus einer lieferung für die fliegertruppe des heeres abgezweigt.
      Das preussische kriegsministerium verbot weiters den einsatz der fokker mit syncroniesirtem mg08 über feindgebiet woraufhin diese mgs plus austatung durch ein österreichisches schwarzlose mg ersetzt wurden.

      Mit diesen mgs kam es im lufteinsatz zu zahleichen schwirichkeiten. Das bei den bodentruppen sehr zuverlässige mg eignete sich aufgrund seiner funktionsweise nicht sonderlich gut für den einsatz einer motorsteuerung die verhindert das das mg den eigenen propeller zerschiest. Des weiteren wurde die monition im mg durch ein eingebautes ölsystem geschmiert was im flug durch den luftstrom nicht besonders gut funktionierte.
      Nichtnur kam es durch die fehlende schmierung vermehrt zu ladehemungen die sicht des piloten wurde auch durch den ölsprühnebel während des feuerns behindert.
      Der kampfwert des flugzeugs, der im sommer 16 sowieso rasch schwand, wurde dadurch noch weiter geschmälert.

      Die an die kuk marine ausgelieferten sechs maschinen wurdem im august für die verteitigung polas auf dem alturafeld stationiert und erhielten die numern A.I bis A.VI.
      Dies wurde jedoch bereits im september auf A4-A9 geändert.

      Die maschinen hatten ein verhältnismässig langes wen auch recht erfolgloses einstzleben. Bis auf eine die bereits 1916 verunfallte waren alle bis 1918 in dienst. Abschüsse mit diesen maschienen hat es keine gegeben.

      Drei gingen durch unfälle verloren der rest wurde im april 18 auser dienst gestellt.

      Meine A8 gehört zu den verunglückten maschinen. Am 24. Februar 1918 war F regattenleutnant Ustynek beim scheibenschiesen am alturafeld als ihm der motor abstarb. Er versuchte in 50 metern höhe zum feld zurück zu wenden. Wie jeder pilot weis ein tötlicher fehler. Er stürzte ab und kam dabei ums leben.

      So genug geschichte für heute schwitz1


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    • Servus Freto,

      beim Thema Schwarzlose MG kann ich dir weiterhelfen.
      Peter Schupita schrieb in seinem Buch "Die k.u.k. Seeflieger"

      Peter Schupita schrieb:

      .... Das preussische Kriegsministerium verbot den Einsatz von Fokker-Flugzeugen mit motorgesteuerten MG 08 um das Geheimnis der Motorsteuerung nicht durch Absturz zu verraten.

      So wurde auf die deutschen MG verzichtet und die Ung. Allgem. Maschinenfabrik baute 18 Stück Schwarzlose MG auf Gurtzuführung mit Motorsteuerung um.
      Sechs davon wurden in die Fokker, die im August 1916 in Pola eintrafen, eingebaut.
      Zum Thema Bemalung hat er leider nichts geschrieben.
      Auch das Buch "Die Flugzeuge der k.u.k. Luftfahrttruppe und Seeflieger 1914 - 1918" von Erwin Hauke, Walter Schroeder und Bernhard Tötschinger, ist da keine Hilfe. Auf die Fokker E.III wird leider nicht näher eingegangen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Freto,

      ein Foto der A 8 gibt es bei Wingnut Wings, vorletzte Zeile, drittes Bild. Das Bild davor ist die Farbzeichnung. Oben links auf ENLARGE klicken.

      Wie immer bei WNW finde ich die Interpretation des Fotos sehr überzeugend, und Kampfflieger hat das sehr gut umgesetzt. Falls die Teile 10, 11 und 12 die Motorhaube außen darstellen, sollten sie ebenfalls grün sein.

      Das Datafile der Fokker E.III lohnt sich nur für den österreichischen Teil eher nicht, ein Foto von A 6 (mit Spandau MG!) in einem vermutlich helleren Anstrich.

      Die farbige Titelzeichnung sieht man hier.

      Gruß Joachim.
    • hallo joachim,

      Danke für den hinweis auf das foto bei wingnut das hat ich beim durchblättern der seite vorab doch glatt übersehen.

      Was jetzt noch an wiederspruch bleibt ist das ich in allen texten über die ö-u marine fokker von schwarzlose mgs lese und bis jetz noch kein foto entdeckt habe auf dem dies auch zu entecken währe. Im gegenteil auf jedem foto ist eindeutig das mg08 erkennbar!

      Die motorhaube werd ich nun fix umfärben und nochmal ausdrucken sobald ich zuhause bei meinem pc vorbeikomm. Genauso werde ich die fotos vom bisher gebauten vom pc aus hochladen am handy wehrt sichs zu sehr.

      Jegen des mgs bin ich noch unentschlossen. Ich werd mal das 08er vom bausatz baun und ein schwarzlose scratchen und mich dan spontan entscheiden welcher quelle ich glaube.

      Währ interesant ob man auf dem in wingnut erwähnten foto von der abgestürzten a8 das mg erkennen könnte


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    • Hallo Freto,

      wenn ich die Wahl habe zwischen Text und Foto fällt mir die Entscheidung nicht schwer!

      Leider können wir Herrn Schupita nicht mehr fragen, aber möglicherweise gibt es in einem Archiv eine entsprechende Akte, die aber wohl nicht in die Wirklichkeit "wirkte".

      Auch bei den Heeresflugzeugen ist das Schwarzlose mit dünnem Lauf nur für 03.43 und 03.44 nachweisbar, 03.51 und 03.52 hatten Spandaus.

      Vielleicht könnte man die längeren Kühlschlitze ändern, nach den Modellfotos bei WNW, aber in 1:72 ist das wohl nicht so wichtig.

      Gruß Joachim.
    • Ich hab mir auch schon überlegt ob die akten nicht nur angelegt wurden um unserem hochgeschätzden verbündeten "beweisen" zu können das man sich an sein verbot hält während man macht was man für das beste hält!

      Als gelernter österreicher währ ich nicht sonderlich überrascht.

      Andererseits währ das schwarzlose vom look her doch mal was ganz anderes. Da es gerade die ungewöhnliche geschichte und bemalung dieser maschine ist die mich für dieses projekt eingenommen haben würds mich schon auch reizen die maschine mit diesem doch optisch recht andersartigen mg auszustatten.
      Vorausgesetzt natürlich das es die maschine tatsächlich auch so ausgestattet mal gegeben hat!

      Geschichte soll schlieslich nicht zum wunschkonzert werden.


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    • Servus Freto,

      Die Quellenangaben von Peter Schupita sind im Anhang seines Buches leider nur sehr allgemein gehalten.
      Es wäre ein ziemlich hoher Zeitaufwand nötig um nur die Akten im Staatsarchiv durchzuarbeiten.
      Daß es keine veröffentlichten Fotos der Marine-Fokker mit Schwarzlose gibt, heißt nicht daß keine existieren.
      Im Staatsarchiv könnte durchaus etwas vorhanden sein, aber die Lizenzkosten für eine Verwendung in einem Buch, gekoppelt mit der Auflagezahl, sind auch nicht ganz ohne.

      Wegen deinem Scratchbuild des Schwarzlose, schau mal zu arizonamodels.com unter Guns and Ammo.
      Dort findest du ein downloadbares Modellbau-Manual.
      Das könnte dir den Scratchbuild etwas erleichtern.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


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      Fritz Grünbaum, 1934
    • so auf gehts.




      Soweit fählt das innere des cockpits proplemlos zusamen. Die grafik gefählt mir ausgesprochen gut. Sie ist einfach gehalten aber schön scharf und alle details die man erwarten kann sind vorhanden. Würd sich sicher auch gut super lassen hab mich aber in diesem fall entschlossen nur das im bogen vorgesehene einzubauen.
      Fokkers cockpiteinrichtung war ja berühmt spartanisch und kleinichkeiten wie ruderpedale und die handpumpe sind bei diesem masstab und bei ihrem einbau ort bei normaler beleuchtung sowieso nur auszumachen wen man weis wonach man sucht.


      Der sitz ist einbau fertig. Kanten wurden gefärbt weise flächen ebenso.

      Auf dem foto ist auch die grafisch dargestellte handpumpe gut zu erkennen. Mit dieser hat man wohl luft in den tank gepumt um diesen unter druck zu setzen. Der druck im tank beförderte den sprudel weiter richtung motor. Üblicherweis in einen weiteren kleinen falltank kurz vor dem motor. Leider ist mir die genau tankanlage der fokker nicht bekannt ich denke jedoch das sie dem standart der zeit entsprach und man so alle zehn minuten den druck im tank wieder aufbauen musste um sicher zu gehen das man nicht im falschen moment einen motor ausetzer hat.
      Könnte mir vorstellen das das womöglich der grund für den absturz des orginals war. Die hatte ja motor ausfall während eines übungs schiesens. Ein unerfahrener pilot, eine aufregende aufgabe und eine vermeindliche kleinichkeit die man leicht vergessen kann. Klingt für mich durchaus plausiebel.

      Der sitz ist eingebaut die steuersäule angeliefert. Diese ist typisch fokker mit zwei seitlichen griffen der mg abzug war üblicherweise mittig angebracht und mit den daumen erreichbar. Das selbe modell wurde auch in der dr.I verbau
      die-kartonmodellbauer.de/index…230382a2b1295a8947d120e7d
      Auch ein "amaturenbrett" findet seinen platz. Handelt sich dabei wohl hauptsäclich um ein handschuh/kartenfach. Fokker war bekannt dafür die wenigen instrument frei im cockpit zu verteilen, oft an die stahlrohr träger des rumpfes angeschraubt. Dabei muss erwähnt werden das instrumente gerade in den frühen maschine sowieso so gut wie unbekannt waren. Kein höhen oder geschwindichkeis messer, oft auch keine triebwerks anzeigen. Immerhin war die fokker E.III mit einem kompass in der rechten tragflächen wurzel ausgestattet. Jedoch auch nicht alle.

      Ich hoffe das fotos einstellen hat diesmal geklappt!?
      Habs nochmal übers handy probiert da mich mei pc beim versuch das handy mit ihm zu verbinden um die fotos runter zu laden nur ausgelacht hat.


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    • und weiter gehts.


      Passt ganz gut.

      Auf klebelaschen hab ich verzichtet da ich bisher nur propleme damit hatte. Klebe besonders gebogene teile lieber stumpf. Da bekomm ich immer fliesendere lienien zusamen. Im cockpit bereich merkt man das das von mir gewählte papier dicker ist als der desinger vorgesehen hatt. Komm auf ungefähr ne halbe kartondicke nicht hin. Sieht am foto aber viel schlimmer aus als es ist.
      Ein wenig farbe und dadurch das es auf der unterseite unter dem komplexen fahrwerksaufbau und den bereiten flügeln verschwindet wirds wohl nimand mehr bemerken.

      Mich ärgerts trotzdem.


      Auf diesem bild kann man die rumpfform schon ganz gut erkennen. Wer sich auskennt sieht auch sofort die verwantschaft mit der vorkriegs morane L die fokker praktisch kopiert hat, wengleich auch nicht so genau wie pfalz das getan hat.

      Interresanter weise war die marane L das erste jagtflugzeug überhaupt mit einem starr durch den propeller kreiss schiesenden mg. Das mg war jedoch nicht syncronisiert sonder der propeller war mit einem kugelabweiser ausgestattet. Als roland gaross (der nach dem das tennis match benannt ist) über deutschem gebiet notlanden musste versuchte man das system zu kopieren, musste jedoch feststellen das die in drutschland verwendeten stahlmantel geschosse den abweisser einfach durchschlugen. Die firma fokker entwickelte daraufhin in 24h ein system zur syncronisation bei dem der schuss durch eine motorsteuerung ausgelöst wurde und zwar so das er keines der pripellerblätter treffen kann. Es handelt sich also nicht, wie oft gesagt, um einen unterbrechermecanismus sondern um einen getimten abzug.

      Fokkers system beruhte jedoch ach auf vorkriegs patenten von euler was später noch zu rechtstreitichkeiten mit anschliesender verurteilung fokkers führte

      Die former für die "bäckchen sind montiert.
      Trotz der äusseren verwantschaft mit dem franzosen ist fokkes flugzeug hoch inovativ handelt es sich doch um das erste flugzeug deseen rumpf aus geschweisten stahlrohren besteht anstelle von holz. Diese methode wir immer noch gern für bushflugzeuge verwendet.


      Die backerl hab ich gründlich vorgeformt



      Ein einschneiden entlang der lienien erwies sich dabei als überflüssig.

      Und ich muss sagen das ich mit dem ergebniss recht zufrieden bin. Schön rund und gleichmässig sind sie geworden die backerl.

      Die backerl hatten durchaus auch eine wichtige funktion sollte sie doch abgasse und schmieröl vom cockpit fernhalten helfen.
      Was den wenigsten bewust ist, ist nähmlich das die frühen umlauf/rotaions motoren kein auspuffsystem hatten und ein offenes schmiersystem. Sprich das schmieröl wurde nicht wieder verwendet sondern wurde einfach, wie die abgase auch, aus dem rotierenden motor geschleudert. Geschmiert wurde der motor auch nicht mit dem was wir uns heute unter schmieröl vorstellen sondern mit rizinusöl.
      Die piloten müssen sicher nach jedem flug an den nachwirkungen gelitten haben. Auch war der berühmte fliegerschal weniger eine mode erscheinung als eine notwndichkeit um im öl nebel den durblick bewahren zu können. Man wischte mit ihm schlichweck das schmieröl von den flieger brillen.

      So das wars für heute. Morgen gehts weiter mit dem was schon gebaut ist. Sollte an den fotos was nicht stimmen sagts mir bitte. Jetzt wo sie einmal in der allwissenden müllhalde (inteternet) sind müsst ich auch am pc drankommen um es da zu richten.


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    • Railgoon schrieb:

      Hallo Freto,

      leider hat es nicht geklappt. Bis auf zwei Fotos fehlen alle anderen. Die sind nicht mal hochgeladen, so das man sie auch von unserer Seite aus nicht einfügen kann... Sorry, ist leider so.

      Mit einem PC ist es ein wesentlich einfacheres Arbeiten als mit dem Telefon.
      hab jetzt den pc nochmal versucht.

      Wie gesagt hab ich die fotos nicht vom phone auf den pc laden können als ich jedoch den beitrag den ich geschrieben hab am pc geöffnet hab waren dei fotos für mich sichtbar!
      Ich bezweifle nicht das sie für euch nicht zu sehen sind aber irgenwo im nirvana müssen sie sein sonst könnten sie wohl nicht magisch am pc auftauchen. Die grosse frage ist aber WO?

      We ich den beitrag bearbeiten versuch find ich sie nähmich dan auch nicht.

      PCs und ich ein eigenes thema.


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    • Hallo Freto,

      Deine Mühen wurden belohnt.

      Wenn Du die Bilder sehen kannst und wir nur die Dateinamen erkennen können, sind das fast immer Verknüpfungen auf Deine Geräte. Diese kannst Du abrufen, wir haben aber nur Zugriff auf die auf unseren Servern liegenden Bilder. Eigentlich logisch.

      Ich habe lediglich noch einen Zwischenraum zwischen 2 untereinanderstehende Fotos eingebaut.

      Mach so weiter wie am Ende. Dann klappts auch mit den Mods!

      Ich möchte Dir vor allem für Deine Beharrlichkeit danken. Das gabs auch schon ganz anders.
      Beste Grüße

      von Andy

      Lasst uns (k)leben!
    • "Wenn Du die Bilder sehen kannst und wir nur die Dateinamen erkennen können, sind das fast immer Verknüpfungen auf Deine Geräte. Diese kannst Du abrufen, wir haben aber nur Zugriff auf die auf unseren Servern liegenden Bilder. Eigentlich logisch."

      Stimt ganz logisch der witz an der sache ist das ich die bilder am pc sehen konnte sie aber nur auf meinem telephon gespeichert hatte. Mein pc hatte sich standhaft geweiger mit meinem telephon auch nur verbindung aufzunehmen.

      DIE VERKNÜPFUNGEN IM TEXT KÖNNEN AUF MEINEM PC NUR INS NICHTS FÜHREN.

      Trotzdem konnt ich die bilder sehen, öffnen und sogar downloaden. Ich hab sie von euch auf meinen pc geladen obwohl sie da garnicht sein dürften.

      Das soll mir mal einer erklären der was davon versteht ich verstehs nicht.

      Hauptsache es hat geklapt freu 2


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    • Halo die herschafen, weiter gehts.

      Diesmal gehts um die höhenruder, seiten ruder und das fahrwerk.Halt mich weiter an den bausatz ohne was zu supern.











      Schaut nicht unbedingt nach viel arbeit aus aber bis alles so verklebt ist das die höhenruder wirklich peralel zum untergrund stehen das seiten ruder auch wirklich im rechten winkel zu den höhenrudern und die maschine dan noch gerade auf ihren fahrwerksbeinen steht vergeht dann doch auch ein ganzer abend.
      Aber im grossen und ganzen fählt die maschine, wie bei kampfflieger gewohnt, proplemlos zusamen solange man beim auschneiden genau arbeitet.


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    • Am nächsten abend war dann, während das fahrwerk schön vor sich hin trocknet, der motor an der reihe.

      Beim motor der E.III handelts sich um den Oberursel U.I mit 100 ps. Beim U.I handelts ich um einen umlauf motor soll heissen um einen luftgekühlten motor bei dem die kurbelwelle still steht während sich das kurbelgehäuse und die zylinder darum drehen. Diese motoren haben den grossen vorteil das sie für die damalige zeit ein sehr gute gewicht leistungsverhätniss hatten. Sie wahren daher gerade 1915 noch dei einzigen wirklich für jagtflugzeuge brauchbaren motoren.
      Dabei hatten sie einige recht gravierende nachteile. Eines der grössten davon war dass das entwicklungspotential recht eingeschrängt war da man mit steigender leistung und dadurch steigendem gewicht des motors einen immer stärkeren kreiselefeckt bekam der die flugeigenschafen ins gefährliche verschlechterte.
      E
      in weiteres proplem war das gerade die frühen modele kaum ander steuerbar waren als durch an und auschalten der zündung. gerade der U.I lief etweder auf vollgas oder garnicht. Durch die hohe schwungmasse des motors drehte dies er bei auschalten der zündung einfach weiter nur halt ohne zündung. dadurch war das ganz für den motor garnicht so belastend wie es den anschein haben mag. auch waren die drehzahlen relativ gering. Ich erinnere mich mal wo gelesen zu haben das der rote bereich bei diesem motor bereits bei 1800 U/min began.

      Ein für Deutschland und Österreich-Ungarn besonders grosses proplem mit umlauf motoren war das sie in der herstellung auf bessere materialen angewiesen waren und im betrieb auf hochwertige schmiermittel um zuverlässig zu laufen. beides war spätestens ab 1916 mangelware.
      was heute kaum mehr jemanden klar ist ist das deutschland was die motoren entwicklung betrifft deutlich hinter den anderen nationen her hinkte. Das ist auch der haupt grund warum die meisten fokker D.VII 1918 immer noch mit dem selben 160ps D.III motor ausgestatet waren mit dem 1916 schon die albatross D.II ausgestattet war. Sogar das industriel rückständige österreich hatte dank konstrukteuren wie ferdinant porsche bei austrodaimler in diesm bereich einen deutlichen vorsprung gegenüber deutschland. Leider konnten wir nie auch nur annähernd genügend motoren produzieren.





      Damit ist der motor bereit zur auslieferung.



      Aus angst des der motor womöglich nicht mehr unter die habe past hab ich im moment noch nicht versucht die ventile anzudeuten. das werd ich wohl erst wen der motor unter die haube gekommen ist bei den zylindern die ich dann noch erreichen kann.


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    • Inspireirt von den vielen fotos von staffel maskotchen hab ich heute beschlossen mal wieder den pinsel zu schwingen und mich wieder an Plastik zeiten zu erinern.

      Ich hab eine hassegawa luftwaffe piloten von seien "modernen" merkmalen befreit und nach einer farbtafel mit piloten im buch "The_Austro-Hungarian_Forces_in_World_War_I__2__1916-18" bemalt.
      Des weiteren hab ich bei den luftwaffen piloten von revel noch zwei hunde gefunden die sich sicher auch gut als maskotchen machen.




      Die figuren glänzen deswegen noch weil sie mit ölfarben bemalt wurden. Mit Ölfarben lassen sich viel schönere efeckte erziehlen als mit den üblichen lacken und wen man sie im anschluss mit klarlack fixiert hat man auch auf kunststoff keine propleme. Die figuren brauchen einige tage bis sie wirklich durchgetrocknet sind, dann geh ich nochmal drüber um auf jacke und hose noch ein paar akzente zu setzen. Mit den hunden bin ich hingegen schon recht zufrieden, ich denk die werd ich so lassen.


      Mal schauen ob ich das ganze dann nicht doch noch in ein keinens diorama verarbeite.


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    • da ich von der arbeit aus die letzten tage nicht viel zum bauen gekomen bin und auch meinem pc fern bleiben muste nur ein par fotos vom momentanen bau zustand.



      Ich habe zwischen durch gelegeheit gefunden die räder zu bauen, den spannturm anzubringen und die tragflächen zu bauen. Mit den tragflächen bin ich jedoch noch nicht wirklich glücklich und ich bin am überlegen sie nochmal zu bauen.


      Der motor wird zum einbau vorbereitet.



      Die zukünftige wartungsmanschaft wird mit dem neuen fligenden gerät vertraut gemacht.

      Die tragflächen hab ich gebaut wie im bogen vorgesehen sprich mit holmen aus verstärkten karton und wie zu erwarten war haben sich die beim verkleben durchgetrückt. Warum ich nicht dir von mir normalerweise praktizierte methode, mit der ich immer zufrieden war, verwendet hab frage ich mich rückblickend wirklich.
      Vieleicht sollte man nach einem zehn stunden tag in der kälte nicht auch noch modelbauen. denk1 stirn1


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    • Hallo joachim,

      Ich werde die tragflächen nochmal bauen und da folgt dan eine bebilderte beschreibung von meiner üblichen methote für die dünnen WWI tragflächen.

      Da bin ich dan auch beim pc und das bilder einstellen ist leichter als vom handy aus. Ich muss also leider um geduld bitten. danke 2

      Wen ich wieder zuhause vorbei komm werden auch meine marineschümpfe in kuk marineuniformen gesteckt. An der ungesunden gesichts farbe ändert sich dan hofentlich auch was. happy1

      Lg


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    • So, nach langer zeit entlich wieder am pc.

      Ich war wie bereits erwähnt mit der ersten variante der tragflächen äuserst unzufrieden. deshalb hab ich sie neu ausgedruckt und nochmal in meiner gewohnten art und weise gebaut. Damit komt jetzt auch, wie versprochen, eine bebilderte beschreibung meiner doch recht simplen methode um einigermasen saubere WWI tragflächen zu erhalten.










      Ich denke die bilder sprechen für sich selbst und beschreiben den bau vorgang viel besser als ich das in worten je könnte. das einzige worauf man achten mus ist wo bei der Original tragfläche ca sie gröste profildicke zu finden war um die lagen entsprechend anzuordnen ich verwende bei diesem masstab 200g/m2 karon über das ganze damit sich die kartonkanten auf der unterseite nicht durchdrücken. Ich hab mir aber überlegt diese kanten beim nächsten modell zu verschleifen und aud der oberseite adn drahtstücke aufzukleben um die rippen des orginals durchdrücken zu könnenn natürlich währe dan eine dünnere Papierart empfehlneswerter. WErd damit mal einwenig experimentieren.

      Am letzten bild sind oben die erten tragflächen zu sehen und darunter die neuen der unterschied ist zumindest für mich deutlich.

      Am schluss noch ein tip für alle die sich über laser und digitaldrucke ärgern. Ich verwende seit jahren einen laser drucker weil mir die qualität des drucks und die farbbeständichkeit besser gefallen als beim tintenstrahldrucker. Die propleme die man beim biegen und knicken der ausdrucke jedoch hat sind glaub ich allgemein bekannt. Die lösung für dieses proplem ist jedoch eine ganz einfache und kostengünstige.
      Ich war mal ein par semester auf der kunstuni und hab malereistudiert. Meine leiblingsbeschäftigung zu dieser zeit war es kohle und bleistiftzeichnungen anzufertigen. ein grosses proplem speziel bei kohle zeichungen ist das diese sehr leicht verwischen. Ähnlich wie unsere laser ausdrucke. Die lösung der künstlerbedarfhandels? Fixativ. Sprüh dose kaufen einsprühen drocknen fertig! Funktioniert auch bei laserdrucken super. Bei rauheren papiersorten funktioniert auch simpler Haarspray bestens. Bei sehr glatten papiersorten kann man auch den bogen ganz dünn mit klarlack übernebeln.


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    • Da ich nicht in del lage war die pdf zu zerlegen und die motorhaube am pc um zu färben hab ich beschlossen es altmodisch anzugehen und hab ein wenig farbe gemischt. Mit der hab ich dan die rückseite der haube bepinselt. Ausschneiden mit der rundung des pinselstiels vorformen, und verleimen. Deim vorforemen ist wieder einiges der farbe abgegangen also nochmal nachpinseln. Die habe ist jetzt schön rund und die klebe kanten mit freiem auge kaum noch zu sehen.

      Hier mit blitz und bei tageslicht sehe ich das ich der farbe noch einen ganz kleinen hauch schwarz zugeben muss damit der farbton zu hundert prozent passt. Sollte aber kein proplem sein das noch zu koregieren. Fürs erst lass ich die maschine mal ein paar stunden trocknen.

      Noch ein kleiner ausflug in die technick geschichte.
      Wie vieleicht dem einen oder anderen schon aufgefallen ist sind bei diesem flugzeug keine querruder auf den tragflächen aufgedruckt. Dies ist kein versäumnis des desingers. Das flugzeug hatte nähmlich keine! Die rollsteurung erfolgte bei diesem flugzeug über dir tragflächen verwindung. Bei diesem system sind die tragflächen so flexibel gestaltet das man über ein seilzugsyustem die enden der tragflächen gegeneinder verdrehen konnte. Dies machte auch die grosse anzahl an spanndrähten erforderlich. Diese hiehlten die tragflächen an den stellen wo es nötig war an ort und stelle.

      Bei der fokker E.III haben wir zwei tragflächen holme die von jeweils zwei paar drähten gehalten wurden. Auf der oberseite der tragfläche befinden sich die sogenden "landing wires" die verhindern das die tragflächen bei negativen g belastungen durchängen. Auf der unterseite die sogenanten "flying wires" die das durchbiegen der tragflächen nach oben verhindern und einen teil der auftriebskraft übernehmen.
      Am hinteren holm war der äusere draht der bewegliche. Dieser war auf der unterseite mit der steuerseule verbunden und gab die steuereingaben an die tragflächenenden weiter. auf der oberseite verband er einfach nur die beiden tragflächenden und wurd tazu über eine umlenkrolle am spannturm geführt. Dieser hielt das system unter zug. Wen man also die steuer seule nach links bewegte zog man daturch das steuerseil für die rechte tragfläche an wodurch dierechte trafächenrückseite nach unten gezogen wurde. Über das ober steuerseil wurde dieser zug weiter gegeben und gleichzeitig die linke tragflächen hinterkante nach oben gezogen.
      Rechts erhalten wir mehr auftrieb links veringert er sich und daturch beginnt das flugzeug nach links zu rollen. Zur selben zeit wird der wiederstand links weniger und rechts mehr was die nase nach rechts zieht. die muss man dadurch ausgleichen das man zeitgleich ins rechte ruder tritt damit der rumpf in flugrichtung ausgerichtet bleibt.

      Dieses system der steuerung wurde von den wright brüdern erfunden unt patentiert. Dieses patent wiederum war einer der hauptgründe weshalb in den USA die entwicklung des flugzeugs stagnierte. Jeder der ein flugzeug baute musste entweder horende summen zahlen oder wurde von den wright brüdern verklagt. Curtiss versuchte dieses patent zu umgehen in dem er die heute üblichen querruder erfand. Verklagt wurde er trotzdem. Der rechtsstreit zwischen curtiss und wright wurde erst mitte der 1930er bendet. die wrights verloren.

      In europa hingegen waren die patentrecht weniger restriktiv und speciel die fanzösichen hersteller cooperierten häufig. Deshalb muss man den farnzosen auch zugestehn das sie die wirklichen pioniere der luftfahrt sind. In deutschland hingegen war es ausländer fast unmöglich ihre patente durchzusezen. Ingo etrich muste die schmerzhaft erfahren. Fast alle deutschn hersteller bauten seine taube nach und führ ihn war es unmöglich auf dem markt fuss zu fassen da er von kopien seines eigen produckts verdrängt wurde.
      Um nun den kreis zur E.III zu schliesen. Fokker war einer der wenigen hersteller die die taube nicht kopierten.
      Er Kopierte die morane saulnier H aus der er dan der berühmte eindecker wurde.

      Das wars für heute

      LG an alle


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    • Servus Freto,

      die Fokker wird ein Traum!

      Dein Ausflug ins Historische bringt es sehr gut auf den Punkt.
      Besonders deine Betrachungen zum Patentrecht und wie Deutschland aus purem Eigennutz mit einer fadenscheinigen Begründung Igo Etrich um seine Lizenzeinnahmen brachte.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Klasse Modell. Ein Traum. Eine ganz klitzekleine Anmerkung noch den den hervorragenden Ausführungen über die Flächenverwindung... Richtigerweise sollte beim Rollen nach links auch das Seitenruder nach links getreten werden um den Drang der Nase nach Rechts durch den erhöhten Widerstand rechts auszugleichen.
      Die Funktionsweise ist aber top erklärt! Chapeau!
      Grüße aus Dietzenbach

      Nächster Stammtisch im Rhein Main Gebiet am Freitag, 08.06.2018 ab 19:00 (zum Thread gehts hier lang ;))
      Verkümmerte Werke - Bauberichte und Fertiges
    • Danke fürs lob chris,

      Und natürlich hast du recht mit linkes ruder tretten beim nach links rollen!

      Als legastehniker tu ich mir bei links und rechts öfter mal schwer verlegen2

      Gottseidank verwechsel ichs nur verbal. Im flieger hatts bisher immer funktioniert. "Just step on to the ball" wie mein ami fluglehrer immer zu sagen pflegte. (Gemeind ist die kugel in der libelle vom turnidicator)

      Lg


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    • So Meinen Stand am weinachtsmarkt, mit dem ich die bootsbauerische Saure Gurken zeit überbrücke, hab ich nun genau so überlebt wie eine schwere erkähltung die mich modell bauerisch doch recht behindert hat. Jetzt kanns entlich wieder weiter gehen mit meiner fokker!!

      Aber Zuerst noch ein paar fotos wies aussieht wen ein bootsbauer am Weinachtsmarkt austellt.



      Natürlich gabs weinachtliche aus holz auch aber das war mehr ausrede happy1


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    • So nun zur fokker.

      Ich hab heute mal die tragflächen montiert. Das war dank der schönen biegung der tragflächen und der relativen dicke der selben recht einfach. Die klebefläche ist meines erachtens ausreichend und dank biegung richten sie siech auch quasie von alleine im rechten winkel zum rumpf aus. Wen an die sache dann noch verspannt wie beim orginal ist das ganze auch recht stabil.

      Die spanndrähte wurden mit einer nadel durch die tragflächen gezogen und nach genauer ausrichtung der tragflächen mit ein wenig leim fixiert. Ich verwende zum verspannen eigegndlich immer einen mausgrauen faden. Ich finde das diese farbe mehr dem entspricht was orginal verwendet wurde, sprich metaldraht, als das scheinbar algemein übliche schwarz. Gleichzeitig ist es nicht so aufdringlich wie Metalfarbene gezogene giesäste die auch schon öfter gesehen hab.

      An der verpannung fehlt noch einiges. Das wird dan beim nächsten mall erledigt. Die farbe der Motorhaube muss ich auch noch angleichen die schnitkannten der tragflächen entsprechend färben. Die windschutzscheibe fehlt noch und ein paar details die nur aufgedruckt sind möchte ich noch blastisch umsetzen.

      Auch die mg frage hart noch einer entscheidung. Wie gesagt würd mir ein schwarzlose mg gefallen aber wenn ich kein foto von einer marine fokker damit finde wirds wohl ein MG08. Ich bin noch am experimentieren was den kühlmantel betrift. Im gegnsatz zum kühlmantel des vickers MGs das von den allierten verwendet wurde, war der kühlmantel des deutschen MG08 stark perforiert. Man konnte praktisch durchsehen. Bei meinen bisherigen modellen deutscher WWI Flieger, mit ausnahme von der DR.I, sind die mgs eher versteckt angebracht wodurch dieses detail nicht so aufählt. Bei der E.III find ich würde das den look der maschine einfach zu sehr beinflussen.

      Ich hab mal wo ätzteile für die kühlmäntel gesehen aber alles in mir sträubt sich etwas zu verwenden das ich nicht selbst hergestelt habe. Die mg frage ist also noch in schwebe.







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