Fokker E.III der kuk seeflieger von kampfflieger in 1/72

    • Noch ein paar vergleichsfotos.





      Kaum zu glauben wie unterschiedlich die beiden flugzeuge nach nur zwei jahren stürmischer entwicklung sind und trotzdem mit dem selben motor ausgerüstet waren. Der selbe motor mit dem dan auch der letzte Fokker jäger, die E.V/D.VIII, ausgestattet war.


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    • Hallo miteinander!

      Der weinachtsfriede ist nun lange genug vorüber das ich mich ohne schlechtes gewissen mit dem bau der bewafnung meiner fokker beschaftigen kann.

      Ich hab einwenig experimentiert was en kühlmantel des MG08 betrifft. Das ergebnis ist nicht unbedingt perfeckt aber ich denke das ich in dem mastab ohne auf ätzteile zurückzugreifen nicht viel was besseres zusamen bekommen werde. Sollt hier jemand verbesserungs vorschläge haben Fühlt euch frei diese anzubringen.

      Ich hab mich entschieden den Kühlmantel aus einem mückennetzröllchen herzustellen. Der mglauf ist eine extra feine injektionsnadel. Ich hab auch versucht den "wie er auch immer er genant wird" kasten des MGs plastischer zu gestalten und hab ein par weitere details angebracht. Leider sieht man so kein wie sie sind davon überhaubt nichts mehr.



      Das Netz wurde mit superkleber gehärtet um es rollen zu können gleichzeitig hab ich es gestreckt um längliche schlitze zu erhalten.







      Man sieht das das licht jetz relativ gut durch den kühlmantel scheint und man aus bestimten winkeln auch den glanz des laufes sieht. Leider ist es mit meiner kamera nicht so leicht bei der grösse des models scharfe fotos mit gegenlicht zu schiesen. Aber ich hoff man bekomt eine idee.

      Viele teile warens diesmal nicht aber aber bis es auch nur annähernd so geworden ist wie ich mir das vorgestellt hab, hats doch auch ein paar stunden gedauert.

      1. Ich wünsch allen nachträglich frohe weinachten und einen guten rutsch ins neue jahr!!!


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    • Hallo zusamen!

      Wieder wurden ein paar kleinichkeiten erledigt und die fertigstellung rückt in greifbare nähe.

      Diesmal wurde der tankdeckel plastisch dargestellt, die verkleidung über der tankanzeige und die gurtzufuhr zum mg angdeutet. Bei der gurtzufuhr hab ich mitlerweile auch fotos gesehen auf denen das ganze auch ein wenig anders ausieht. Gab da womöglich verschiedene varianten, werd da nochmal recherschieren.

      Hier der werde gang der verkleidung der tankanzeige. Ich für meinen teil gerade da schon recht nah an die grenze des sauber auschneidbaren. Das formen des teils hingegen war mit der zahstocher spitze auf der fingerkuppe erstaundlich problemlos



      Hier sieht man die montierteverkleidung und den nun plastischen tankdeckel. Der tankdeck wollte nicht recht rund werden wobeis am foto schlimer ausieht als in wirklichkeit. Auch die windschtzscheibe hat nun ihren entgültigen platz gefunden. Deren umrandung hab ich mit revell email lack dargestellt. Aufgebracht wurde er mit hilfe eines zahnstochers



      Zu guter letzt noch ein foto mit der gurt zuführung. Aud der seite eigendlich die rück führung. Zugeführt wird beim mg08 auf der steuerbordseite. Die leergeschossenen patronenhülsen kommen meines wissens nach auf der unterseite des verschlusses raus. An backbord wird der leere gurt abgeführt.

      Von der backbort seite des mgs hate ich zu dem zeitpunkt leider kein vernünftiges foto gesehen und hab mich daher an fotos anderer maschinen orientiert. Da gabs eine blechröhre mit rechteckigen querschnitt wie bei der zuführung. Mitlerweile hab ich aber auch fotos gesehen auf denen speziell auf der e.III einfach nur ein windabweiser vor dem leeren gurt angebracht war. Mal schauen ob ich das noch ändere.

      Apropo gurt! Die patronen gurte in der ersten kriegshälfte waren tatsächlich noch richtige gurte aus leinwand und nicht die aus metalgliedern zusamengesetzten die man aus heutiger zeit kennt. Diese verursachten beim gebrauch im flugzeug einige propleme.
      Eines der hauptpropleme war das der stoff bei feuchtichkeit aufquillt und hart wird. Dies verhindert oft das der mechanismus des gewehrs die leere partone aus dem gurt zieht was dann natürlich zu ladehemung führt. Auch gerfrohr der stoff in grösseren höhen gerne mal. Wieder propleme mit ladehemmung. Auch kann gefrohrener stoff auch schon mal abbrechen.

      Um diese propleme in den griff zu bekommen wurde von deutscher seite im späteren verlauf des krieges der heute allgemein übliche metall gurt entwickelt. Aufgrund der schlechten material qualität hatte der dan jedoch wieder seine eigenen propleme.
      Alle anderen nationen verwendeten meines wissens nach den ganzen krieg über weiter stoff gurte.

      Ich hab auch den etwas lose sitzenden spanndraht wieder gespannt und die motorhaube nochmal verschliffen und die farbe besser angeglichen. Auch die weissen flecken sind nun geschichte.

      Am foto sieht die farbe nun dunkler aus als der druck dies liegt jedoch hauptsachlich daran das die farbe etwas matter ist als der ausdruck. Im orginal fählt das kaum auf.

      So das wars mal wieder.

      Was noch fehlt sind ein paar spanndrähte und die trittstuffe unter dem rumpf.
      Bilder
      • 20180102_210323.jpg

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    • Langsam wirds auch zeit sich gdanken über das nächste projekt zu machen.

      Ich werd wohl beim thema bleiben und wieder eine frühe kiste bauen. Einen eindecker. Drei verschiedene projekte hätt ich tazu gerade in der röhre. Ich kann mich nur noch nicht entscheiden.

      Ich stell die möglichkeiten hier mal zur auswahl, vieleicht interresiert euch ja eines davon besonders. Würd mich freun wenn ihr mir beim entscheiden helfen könntet.

      1. Ein doppel bau. Die moran saulnier model L in bemahlung das rfc mit dem der erste abschuss eines zeppelins gelang und die identische pfalz a.I in der bemahlung der feldfliegerabteilung 9b der bayrischen fliegertruppe, stationiert in südtirol. Zwei schöne bögen die ohne riesen änderungen recht hübsch werden solten.

      2. Die bleriot XI. Hier in der zweisitzigen militär variante mit 80hp umlaufmotor. Genauer die italienische lizensversion wie sie 1912 in lybien und 1915 am isonzo eingesetzt wurde.
      Ein etwas eigener bogen bei dem die bauanleitung nichts mit der dargestellten maschine zu tun hat. Recherschen könten hier den grossteil der arbeit ausmachen


      3. Last but not least. Die vickers F.B.5 Gunbus des rfc. Hier gäbs nicht nur den flieger sodern auch die variante des fliegers wie er ab werk ausgeliefert wurde. Das flugzeug ohne tragflächen auf einem anhänger hinter einem lkw auf dem die in kisten verpacken tragflächen verstaut sind. Quasi ein doppelbau der sich in ein ernsthaftes diorama auswachsen könnte.

      Wie ihr seht keine leichte wahl. Bin gespannt was euch wohl am meisten interresiert!


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    • Hallo Freto

      schöne Focker E III hast du dir gebaut

      ich möchte dir einen Tip geben benütze statt einen Wollfaden lieber Nähgarnfäden wenn die auch noch zu wusselig sind
      zieh den faden dur eine Teelicht Kerze (Kerze nicht vorher anzünden)
      und noch ein besserer Tip kaufe dir einen Silbernen Payettenfaden der ist leicht gedreht und sieht wie ein Metallseil aus
      den gibt es im jeden gut sortierten Kaufhaus bei den Nähsachen (Kurzwahren)
    • Gustibastler schrieb:

      Hallo Freto

      schöne Focker E III hast du dir gebaut

      ich möchte dir einen Tip geben benütze statt einen Wollfaden lieber Nähgarnfäden wenn die auch noch zu wusselig sind
      zieh den faden dur eine Teelicht Kerze (Kerze nicht vorher anzünden)
      und noch ein besserer Tip kaufe dir einen Silbernen Payettenfaden der ist leicht gedreht und sieht wie ein Metallseil aus
      den gibt es im jeden gut sortierten Kaufhaus bei den Nähsachen (Kurzwahren)

      Danke für den tipp mim payetenfaden, werd mal schauen ob ich den wo bekomme.

      Verwenden tu ich bereits nähgarn und zwar das feinste das ich bekommen hab. Gewachst hab ich ihn auch aber mit bienenwachs aus meinem segelmacherwerkzeug. Aber mim angreifen stehen dan immer wieder fassern auf. Ist das bei teelichterwachs besser? Ich föhn dann am schluss nochmal drüber die meisten fassern legen sich dan wieder.


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    • Hallo zusamen!

      Letztes Wochende hats mich in einen nähzubehörladen verschlagen und dort hab ich ein silbernen stickgarn erstanden. ansich eine sehr grobe sache, jedoch mit einem grossen vorteil: die virzig meter faden sind aus drei kardeelen zusamen gedreht was 120 meter feinsten bespanndraht ergiebt!!!

      Also ratz fatz! Die ganze schon erledigte bespannung runter! Und nochmal von vorn.

      Diesmal hab ich auch gleich beim fahrwerk begonnen da ich da später wohl nur sehr schlecht wieder ran gekomen währ.



      Das fahrwer der fokker wirkt auf den ersten blick eigendlich recht filigran aber bei allem was ich übert statig weiss muss ich festhalten das es sich dabei wohl um eine der ausgeglügelsten und stabielsten fahrwerks konstruktionen handelt die ich kenne speziel bei dem stand der technick damals. Über die aerodynamik müssen wir jedoch denk ich in dem fall nich reden.



      Nach der verspannung des fahrwerks und der erneuten verspannung der tragflächen kamen nun auch noch die letzen der fehlenden dräte an ihren platz. Besonders die abspannung vom spannturm zur Firewall hin ist auch im modell wichtig da mir der zug der hinteren spanndrähte den turm sonst unweigerlich nach hinten umknicken würde.





      Damit dachte ich eigendlich das ich fertig währe und den Baubericht damit abschliesen könnte, ABER... da fehlt noch was!

      Wem ist es aufgefallen?


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    • Ich hatte in erwartung des erfolgreichen abschlusses des bauberichts schon ein paar abschliesende aufnahmen geschossen.

      Natürlich muss noch der eine fehlende teil nachgeliefert werden und auch die lakierung hat unter der bespannungs orgie ein wenig gelitten aber ich kanns trotzdem nicht erwarten euch diese fotos zu präsentieren. Ich hoffe für später wen dei maschine dan ganz vollendet ist auch auf ein paar sonnige stunden für aufnahmen bei tageslicht.

      Auf diesen fotos habt ihr auch nochmal ne changse draufzukommen welcher teil meiner aufmerksamkeit bisher entgangen ist!







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    • Noch ein paar fotos der guten im kreise der östereichischen Familie










      Auch das "verspannteste" Famlielen mitglied darf auf den aufnahmen nicht fehlen. Bei der Taube fehlen allerdings noch Schs bis sieben leinen... pro fläche. Irgendwann werd ich auch dafür noch die gedult finden.





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    • Auch die Deutsche verwantschaft soll nicht zu kurz kommen.





      Bei der hellblauen Halberdstadt D.II handelts sich um den dierekten nachfolger der E.III in den deutschen jastas und wohl um das unbekannteste erfolgreiche deutsche jagtflugzeug aller zeiten. und das obwohl M. v. Richthofen nach den flügelbrüchen der Albatross D.III sogar im frühjahr 17 wieder mit der Halberstadt flog und auch etliche abschüsse erzielte.

      Beim model handelts sich um eine gratis download von dem ich mich leider nicht mehr errnern kann wo ich ihn gefunden hab. es war mit sicherheit eine meiner angenehmsten baustellen bisher. unheimlich befriedigend zu bauen und auch sehr passgenau. Leider war kein verspannplan dabei. Daher fehlt die verspannung bei dieser auch noch. Hat von euch hier vieleicht einer was? Ich währ überglücklich sie doch noch "ganz" fertig zu bekommen!!!


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    • Hallo Wiwo und Joachim!

      Danke Joachim Für das sehr sehr Hilfreiche Mail das du mir geschickt hast!!!! Genau das hat beim bau der Halberstadt noch gefehlt. bei genauer betrachtung fählt mir auf das es imprinzip genau die selbe verspannung ist wie bei der CL.IV die ich schon gebaut habe.

      Stimt genau die tritstufe fehlt noch. Was den kompass betrifft bin ich mir nicht ganz sicher ob ich damit noch was machen soll. Die Detailfotos die ich habe interpretiere ich dahingehend das der kompass ansich bündig mit der tragflächenoberseite kartanisch gelagert ist und das ganze mit einem ein bis zwei sentimeter hohen ringförmigen windschutz umgeben ist. Auf manchen sieht man sogar das der winschutz hinten bündig mit der tragfläche abschliest und nur vorn erhöht ist.



      Einen entsprechenden ring im mastab 1/72 herzustellen erscheind mir, zumindest mit meinen fähichkeiten, unmöglich. und die variante mit den ganzen kompas erhöt darzusellen gefählt mir irgendwie auch nicht so ganz.


      Wiwo: Ja genau die Hansa Brandenburg CC ist von fiddlers green. Ansich ein wirklich schönes modell leider passt die bugform überhaupt nicht. Hab sehr genaue zeichnungen der maschine von windsock und im hervoragenden buch "Hansa-brandenburg aircraft of WWI Volume 2- Biplane Seaplanes" auf denen man doch deutlich die abweichungen sieht. Wolt schon länger mal auf basis des fiddlers green models eine neue variante mit verbessertem bug bauen aber irgendwie ist dan doch immer ein anderes projekt interresanter gewesen.

      Zur lohner, die findest du als Download hier auf ecard models. Ist eigendlich 1/48 hier aber wie alle meine flieger auf 1/72 skaliert. Sie kommt mit unzähligen bemalungsvarianten alle mit sehr schöner grafik. Der bau ist auf jeden fall ein genuss. Falls du sie dir zulegen und bauen möchtest aber ein hinweis. Die unteren tragflachen sind daraufhin konstruiert das sie mit der oberkannte am rumpf abschliesen was laut meiner quelle ( windsock lohner M type) nicht korekt ist. Da müsste die tragfläche mit der unterkannte auf deck abschliesen. Dan ist aber die abstrebung des motors zu kurz wodurch die unteren tragflächen in einem zu flachen winkel abstehen. Diese muss noch verlängert werden dan past das ganze perfekt.ich muss mich da nochmal spielen, drum ist sie auch noch nicht verspannd.

      Danke nochmal LG


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    • So die letzten teile wurden angebracht!!!

      Damit ist die Fokker bis auf etwas farbe und tageslicht Fotos fertig.

      Wie joachim schon festgestlet hat waren die tritstufen noch abgängig. Ich hatte von meinem lanzeitprojekt, ein Fahrmodell der SMS Monarch in 1/200 aus PFK(PapierFaserKuststoff), noch LC Leitern übrigh und hab die trittstuffen damit hergestellt.



      Irgendwie hatte ich mir eingebildet die E.III hätt nur eine an backbord aber bei genauem betrachten der fotos waren da immer auf beiden seiten welche zu sehen. Mir gefallen sie so recht gut. Sehr fein sind sie geworden, kein verkleich mit den klobigen dingern auf meinem alten revell modell.

      Wegen des kompasses ist mir auch was eingefallen. Wieder muste die LC Leiter herhalten. Ein Stück abschneiden, mit Super härten, über Zahnstocher rollen, mit Super zu einem ring kleben, in position bringen und dan mit einem tropfen leim ausfühlen. Dmit hab ich meinen windabweiser wie am foto und durch den leim wirkt es sogar als ob glas drinen währe. Viel weniger komplieziert als gedacht.






      Dadurch das der leim recht stark verdünnt war hat er sich auch gut zusamen gezogen was dan wirklich nur den ring stehen hat lassen, genau wie erhofft.

      Alles was jetz noch fehlt ist tagelicht und ein wenig farbe!!!


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    • Hallo zusamen.

      hab ich doch am wochende tasächlich die zeit gefunden ein par tropfen lack auf den farbton zu mischen den ich wollte.

      damit würde dan die Haube der fokker und vorderkannte der tragflächen farblich angegliechen. Die Tragflächen vorderkante war deshalb auch so dringend nötig weil leider im orginalbausatz die Grüne seite etwas kürzer geraten ist als die blaue was jedoch aufgrund der biegung der tragflächen umgekehrt sein müste.

      Nun mal zu den Fotos.





      Die beleuchtung war leider nicht mehr so mächtig aber ich denke man erkennt die farben gut genug. In meinen augen hab ich ihn letztendlich ganz gut erwischt. Ich hab mich entschieden die haube Hochglanz zu lakieren das mir aufgefallen ist das im WWI bei eigendlich allen fliegern die metallteile hochglänzend waren. Und mir gefählts so auch.

      Der Bau der Kleine hat wieder mal viel spass gemacht. Ich hab mir reichlich zeit mit der recherche gelassen und mich viel mit den details der Fokker E.III im ganzen und mit den Fokker der KuK marine beschäftigt. In sofern war der Bau, obwohl er durch die vor- und weinachtszeit ungebührlich in die länge gezogen wurde, Kurzweilig und lehrreich.
      So ein par dinge hab ich an der Fokker das erste mal probiert und ich bin mit dem endergebnis nich unzufrieden. Ich fürchte zwar das ich den alten Hasen hier im forum nicht das wasser reichen kann doch bau ich erst seit zwei jahren ernsthaft in karton. Nach fast zwanzig jahren Kunstoff fühlt sichs fast an als ob Ich das ganze hobby von vorn lehren müsste.

      Damit bin ich fertig! Ich hoffe ich kann in zukunft genau soviel van meinen modellen lernen und es würd mich freuen auch weiterhin von euch auf dieser reise begleitet zu werden. Ich danke für eure geduld.

      FIN


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    • Servus Freto,

      den Farbton hast du optimal getroffen! beifall 1
      Einen Vorschlag hätte ich noch.
      Wenn du die Motorhaube noch mit mattem Klarlack überlackierst schaut es noch besser aus.
      Denn die glänzende Lackierung ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig.

      Ich freu mich auf deine nächsten Modelle.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • wiwo1961 schrieb:

      Servus Freto,

      den Farbton hast du optimal getroffen! beifall 1
      Einen Vorschlag hätte ich noch.
      Wenn du die Motorhaube noch mit mattem Klarlack überlackierst schaut es noch besser aus.
      Denn die glänzende Lackierung ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig.

      Ich freu mich auf deine nächsten Modelle.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      Hallo Wiwo, da hast du mich glat nochmal verunsichert. Ber Gugst du hier! Zweite reihe vorletztes bild.


      Zu der zeit wurden meines wissens nach für solche bauteile hauptsächlich nirtolacker verwendet und die kenn ich eigendlich nur in glänzend. Als kind hab ich auch in england mal wo ne orginal camle gesehen. Mit der belalung PC10 mit Battleship grey auf den metallteilen. ebenfalls Glänzend.

      Wirkt im ersten moment komisch in meine augen jedoch korrekt. Auch wird in meine augen der stoff bei den meisten WWI Fliegen zu matt dargestellt. Die wahren eher seidenmatt bis stumpf glänzend. Sieht man auch auf vielen bildern wen man genau schaut. Zumindest bei Flugzeugen dei noch nicht zu lange im einsatz waren. Dürfte wohl an den verwendeten Lacken gelegen haben.

      Guss FreTo


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    • Servus Freto,

      du hast recht, im Foto auf Page 16 glänzt die Fokker wie ein "frisch lackiertes Hutschpferd".
      Ich war gedanklich mehr bei Ölfarben die je nach Verdünnungsmittel von Matt bis Seidenmatt aussehen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hi Wiwo

      Bei allem was ich über seeleute weis und bei allem was ich als bootsbauer bei kunden erlebt hab und bei allem was ich als besitzer eines segelboots bereits selber getan hab um alles so glänzent wie möglich zu bekommen, währ die gute fokker selbst wenn sie matt lakiert worden währe nicht lange matt geblieben happy1

      Man denke nur an Killicks Putzfimel in den O'Brian Büchern! sauber1


      There is a joy in madness only mad man know.