Flugzeugträger Weser 1:250 JSC

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    • Moin Kurt,
      die Ausstattung von deutschen Kampfschiffen aus dem zweiten Weltkrieg mit Hakenkreuz- Fliegerkennungen auf Baubögen zumeist osteuropäischer Herkunft entspricht zwar exakt der damaligen Wirklichkeit.
      In Deutschland ist die Präsentation von Modellen mit solchen sichtbaren Abzeichen jedoch schlichtweg verboten, so dass die Modellbauer gewisse Vorkehrungen zur Abdeckung des Swastika treffen müssen, um sich nicht strafbar zu machen.
      All dies ist schon seit vielen Jahren bekannt, und zwar auch in den Produktionsländern.
      Da der deutsche Markt kein Kleiner ist, läge nichts näher, als unbelastete Ausweich- Bauteile beizulegen, was nur geringe Kosten verursachen dürfte. Aber nein..... frech 5
      lg.
      Thomas

      PS:
      Riesendeck, daher nicht ganz ohne, Du hast das gut im Griff! ja 2
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Achso, Kurt,
      da fällt mir ein Dich darauf hinzuweisen, daß das Flugdeck zum Heck hin die letzten 15(?) cm leicht abfällt. das paßt auch sehr gut zu den Stützen. Das soll so.
      zu Bild 36/4: und diese angedeuteten Unterzüge habe ich mit 1mm grauem Karton hochkannt angedeutet. Sieht dann fast so aus wie bei einem alten japanischen Träger.
      Bin gespannt wie es mit Deiner Weser weitergeht!
      Gruß aus dem "herbstlichen" Norden
      Ralph
    • Hallo Stephan,
      schön Dich dabei zu haben.
      Hallo Thomas,
      die Rechtslage mit den pösen Zeichen ist nicht ganz unkompliziert. Leider fehlt es an einer Entscheidung des BGH ob das Zeigen der inkriminierten Zeichen auf Modellen nach historischen Vorbildern unter die Ausnahmen fällt. Steht das Modell im Museum ist das eindeutig der Fall.
      Die Kurven, die man hier mitunter zu nehmen hat, zeigen die rechtsstaatliche Problematik der Propagandadelikte. Ich habe aber nicht vor, den rechtlichen Rahmen auszutesten und werde Vorkehrungen treffen.
      Deine Kritik an der wenig kundenfreundlichen Politik der osteuropäischen Verlage teile ich. In diesem Fall wäre der Verzicht auf die Fliegerkennung sogar leicht gewesen, da der Zossen ja nie gelaufen ist.
      Hallo Ralph,
      herzlichen Dank für die Hinweise. Den leichten Schwung hatte ich in das Flugdeck schon eingearbeitet.
      Hast Du die 1mm Streifen aus den Reservekartonflächen entnommen?
      Hallo Günter,
      bei Flugzeugträgern ist es unterhalb des Flugdecks am interessantesten. Der Bogen ist da gegenüber den Produkten von GPM oder anderen polnischen Verlagen eher detailarm. Ein Vergleich mit dem Bogen des Grafen Zeppelin von Answer ist da sehr aufschlußreich.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Moin Kurt,
      die Unterzüge habe ich aus koloriertem Karton gefertigt. habe Farbe von Revell benutzt. (Die habe ich in verschiedenen Tönen seit Jahrzehnten immer im Bestannt, (erstaunlich ist, daß die ewig gut bleiben!)). der Reservekarton ist für den Notfall in Reserve.
      Achtung! in der Mitte auf Bb-Seite nachsehen, wo Kranschienen für die Boote hinkommen, dort Unterzüge fehlen lassen.
      Übrigens, mittlerweilen überlege ich, ob ich ich nicht nebenbei an der Weser weiterbauen soll denk1
      Gruß
      Ralph
    • Auf dem Flugdeck sind noch Aussparungen für die Katapultschienen zu schneiden (Bild 1). Das sind die Teile für die Flugzeughalle (Bild 2). Die Montage auf der Unterseite des Flugdecks hat so zu erfolgen, daß die Pfeile nacht unten zeigen.
      Hoppla was ist denn da passiert? Irgendetwas stimmt da nicht (Bild 3).




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    • Die Montage der Wände beginne ich mit dem Stoßgebet, das es passen möge und , wie zu erwarten, ist das nicht der Fall (Bild 1).
      Da hat entweder kein Kontrollbau stattgefunden oder der Kontrollbauer hat sich ordentlich Wodka hinter die Binde gegossen. Die Wände 57 und 60 sind fehlkonstruiert!! Man kann das Problem aber dadurch beheben, daß man ein Wandteil abtrennt (Bild 2) und dann separat an der richtigen Stelle anklebt (Bild 3). Die dazu erforderliche Klebelache ist schnell aus Restkarton gefertigt.




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    • Die Wände der Flugzeughalle sind mit rückseitigem Druck hergestellt, was sinnvoll ist, da die Innenseite der Halle durch die geöffneten Fahrstühle sichtbar sein wird (Bild 1).
      Der Sinn dieser Maßnahme wird aber durch die Ausführung in Frage gestellt. Was soll dieser Flickenteppich, überdies sind die Wände gerade in den sichtbaren Bereichen nicht bedruckt! (Bilder 2 bis 4).
      Das ist einfach eine liederliche Ausarbeitung des Bogens.




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    • Der Bogen ist nicht etwa ein freier Download, sondern wird mit harten Euros bezahlt. Mein Verständnis für das vom Verlag dargebotene Material hält sich daher sehr in Grenzen.
      Die ganze Chose habe ich mal zur Probe auf den Rumpf gelegt. Es scheint einigermaßen zu passen.


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    • Moin Kurt,

      und da wären sie wieder die Flüchtigkeitsfehler und Kinken, die wir alle so lieben und die sich offenbar trotzdem, auch bei neuen Konstruktionen, nicht ausmerzen lassen.
      Ich stimme Dir zu, daß ein Kontrollbau sicherlich nicht stattgefunden haben wird.
      Dier Übersichten versöhnen natürlich wieder, sieht toll aus! cool1
      lg.
      Thomas xmas 1
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      Vergammelte Werke
    • Hello Fred,
      nice to have your company.
      Regards
      Kurt

      Hallo Raplph,

      ede schrieb:

      vielleicht sind Macken bei JSC für mich sowieso normal.
      das könnte so sein. Ich habe verschienen JSC Modelle bzw. JSC Konstruktionen (Scaldis) gebaut. Eigentlich war in jedem Bogen mindestens ein ordentlicher Klops drin. Eine Ausnahme stellt der niederländische Minensucher dar, der meiner Erinnerung nach ohne größere Kinken war.
      Hallo Dieter,
      das kann ich leider so nicht sagen s.o. .
      Hallo Fritz,
      herzlichen Dank.
      Hallo Stephan,
      mit Sicherheit kommt später jeweils ein Flieger auf die Fahrstuhlplattform, Mit dem Pinsel kann ich die Hangarwände farblich einheitlich gestalten.
      Hallo Thomas,
      fertig gebaut wird das Bügelbrett wohl werden. Ich bin nur etwas verärgert über den Verlag, der dem zahlenden Modellbauer konsequent ordentlich konstruierte Bögen verweigert.
      LG
      Kurt

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    • Nun sind die Seiten der Flugzeughalle zu bestücken. Man muß etwas umdenken, da kopfüber montiert wird..
      Achtern gibt es einen größeren Anbau mit Catwalk (Bilder 1 und 2).
      Die Wand dahinter wird verglast (Bilder 3 und 4). Auf das Aufdoppeln der Schotts verzichte ich, da die Farbe des Scansstark abweicht und man es ohnehin kaum wird erkennen können.




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    • Die seitlichen Stützen waren keine Blechwände, sondern durchbrochen und so sollen sie auch dargestellt werden (Bild 1).
      Die Wand wird gesetzt (Bild 2). Der Catwalk hatte sicher eine Reling. Ich entscheide mich hier für eine LC-reling von GPM mit zwei Durchzügen (Bild 3).




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    • Ein "Nischenthema" (Bild 1), das auch mit Reling versehen wird (Bild 2). Und so sieht das dann unter das deck montiert aus (Bilder 3 und 4).
      Die beiden Niedergänge sind (JSC üblich) nur als Kartonstreifen im Bogen enthalten. Die werden durch LC-Teile ersetzt werden, doch klebe ich sie in diesem Stadium noch nicht an.




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    • Hallo Kurt,

      ich verfolge deinen Baubericht schon eine ganze Weile, da das Thema Flugzeugträger bei mir schon eine ganze Weile sehr hoch angesiedelt ist.
      Ich finde es schade, dass du dich mit derartigen Kinken herumärgern musst.
      Bei meinen in der Queue vorhandenen Flugzeugträgern ist natürlich auch einiges von JSC (Shinano, Invincible) dabei. Ich bereite mich daher lieber schon einmal auf deie Kinken vor ....
      Ich freue mich aber, dass du den Mut nicht verloren hast, das Modell fertigzustellen. Ich schaue dir weiterhin begeistert zu.

      Gruß Axel
    • apfisdu1 schrieb:

      Ich finde es schade, dass du dich mit derartigen Kinken herumärgern musst.
      Ich frage mich auch,
      warum die Verlage mit Kinken bestückte Bögen auf dem Markt bringen....

      Na klar.... "Verdienst"....ja, aber.........
      man kann doch sicher mit gut konstruierten Bögen wesentlich mehr Kunden finden,
      als wenn der interessierte Kunde von vornherein schon von Kinken, versteckt im Bogen, vernimmt....?

      Nun denn, wahrscheinlich eine Endlosgeschichte bei einigen Verlagen....,
      leider immer wieder aus dem "Utland", wie man bei uns hier an der Küste sagt....
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Servus Kurt,

      ich lese natürlich eifrig mit, aber solche Unlustigkeiten hätte ich nicht vom Hersteller erwartet.
      Beim fehlenden Wandanstrich könnte ich mir vorstellen auch passend zugeschnittenen Tonkarton zu verwenden, wenn ich nicht den Pinsel schwingen möchte.

      Auf alle Fälle ist es wieder richtig spannend wie das Modell entsteht.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Axel,
      auf dem letzten Euregiotreffen hattest Du was Flugzeugträger anbelangt, ja eine ganz andere Nummer als Bogen mit.
      Das Thema hat schon seinen Reiz, zumal sich der Bau erheblich von sonstigen Schiffsbauten unterscheidet.
      Hallo Holger,
      das ist ählich wie bei Computern, auch da akzeptiert man Geräte, die erst mühsam ans Laufen gebracht wrerden müssen.
      Die Weser in dem Standard umgesetzt, wie unsere heimischen Verlage das tun, wäre natürlich schon ein Hammerteil. Es gibt aber noch eine neue Ausgabe in 1:200, die was Detailreichtum anbelangt, wohl keine Wünsche offen läßt.
      Hallo Wolfgang,
      Farbe ist hier die einfachere Lösung, zumal der Ton Hellgrau von Revell Aquacolor ganz gut hinkommt. Eine Verkleidung mit Tonkarton wäre erheblich aufwendiger.
      Hallo Otto,
      da haben wir neben der Weser und der Großdeutschland noch den Grafen Zeppelin und den Z 51. Der letztere ist ja noch fast fertig geworden und die Umsetzung von MMB ergibt in Spitzenmodell.
      Bei der Weser ist für mich besonders reizvoll, daß ich die Admiral Hipper von GPM in 1;250 gebaut habe.
      Der Bau vermittelt mir nun ein wenig das Gefühl bei dem Umbau der Seydlitz dabei gewesen zu sein.
      LG
      Kurt

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    • Nun folgt ein langer Bauabschnitt in dem unter das Flugdeck unmengen von Kästen zu kleben sind. In einigen Kästen sind Öffnungen für Niedergänge angedeutet, die ich öffne. Jede Kastensektion wir mit einen Querspant abgeschlossen. Bei einzelnen ist zu erkennen, daß es sich eigentlich um Trägerwerk handelt. In diesen Fällen schneide ich die Füllflächen aus (Bild 2).
      In die Mitte des ersten Kastens kommen nocht feine Träger, die Markierungen dafür sind deutlich (Bild 3).




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    • Diese Stützen bietet der LC-Satz (Bild 1). Er bietet auch noch weitere Teile der Spanten, die ich aber nicht verwenden werde, da diese Wände Strukturen aufweisen, die bei der Verwendung der LC-Teile verloren gehen (Bild 2).
      Das surchbrochene werk ist verbaut (Bild 3). Wie man sieht, tun sich zwischen Kästen und Spanten Zwischenräume auf (Bild 4), die sicher nicht auf ungenaue Bauweise zurückzuführen sind. Die Kästen sind zum Teil schlicht kürzer als die Markierungen. Wo das sichtbar werden könnte, füge ich schmale Tonkartonstreifen ein (Bild 5).
      Ich hoffe, daß diese Luftigkeit auch einen guten Effekt hat. Der Anbau der Kästen stabilisiert das Flugdeck und die darunter liegenden Wände der Flugzeughalle ungemein. Durch die schmalen Spalten erhält sich das Deck aber eine gewisse Elastizität, die das Anpassen bei der späteren Hochzeit mit dem Rumpf hoffentlich erleichtern wird.






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    • Stephan schrieb:

      Richtig Spannend wird es wenn das Flugdeck dann aufgesetzt wird
      Hallo Stephan,
      das sehe ich ebenso. Nach einer erfolgreichen Verheiratung kann man dann sicher sein, daß man das Restschiff auch noch gebaut bekommt.

      Rezatmatrose schrieb:

      Aber es ist ja nicht das erste Projekt, bei dem Du Ungereimtheiten ausbügeln mußt. Das wird aber hier sicher auch gelingen.
      Hallo Günter,
      Dein Optimismus ehrt mich, drück bitte mal kräftig die Daumen.
      LG
      Kurt

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    • Bei einigen der Kästen gibt es Besonderheite mit kleinen Aufbauwänden (Bilder 1 und 2). Da der Durchbruch in weiße Leere führte, habe ich mal wieder den Pinsel geschwungen.
      Hier fehlt mal wieder ordentlich Material (Bild 3). Eigentlich ist das kein Problem. den Spant einfach bis zur Kante vorzuziehen. Da ihm dann aber die Bindung zur Hangarwand fehlte und er wackelig sein könnte, stelle ich die Verbindung mit zwei Kartonstreifen her. (Bild 4).




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    • Bei den beiden Katapulten gibt es ein Innenteil (Bild 1). Die Innenwannen fügen sich recht problemlos in die Ausschnitte im Flugdeck.
      Die Innenwannen bekommen eine Außenverkleidung, die etwas länger ist. Daher gibt es dafür eine weitere Innenverkleidung (Bild 2).
      Hier erlebt man eine weitere Überraschung. Das Teil in der dargebotenen Form verbaut, hätte als Ergebnis, daß in der Wanne plötzlich eine Wand steht, die bei dem Einbau des eigentlichen Katapultes recht hinderlich wäre. Dafür wäre aber die innenseite der vorderen Wanne unverkleidet. Legt man die Außenverkleidung der Wanne und die Innenverkleidung nebeneinander, stellt man fest, daß zwischen den Teile eine eher oberflächliche Übereinstimmung besteht (Bild 3). Ich baue das Teil erst einmal um, den Rest muß der Pinsel bewerkstelligen (Bild 4).
      Daß dem Kontrollbauer das nicht aufgefallen ist, kann ich mir nicht vorstellen. Spätestens beim Versuch des Einbaus des Katapultes müsste ihm aufgefallen sein, daß das nicht geht. Ich gehe daher davon aus, daß das Modell ohne vorherigen Kontrollbau publiziert wurde.




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