Flugzeugträger Weser 1:250 JSC

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    • Moin Kurt,
      das sieht doch schon sehr gut aus! klasse1
      Ich kann mich nicht wirklich erinnern, wie das mit der Hochzeit war. Aber wenn ich meine Weser ansehe muß das ganz gut geklappt haben. Aber ACHTUNG! Paß auf denn Catwalk auf, der steht ja ein wenig über. Nicht daß der demoliert wird. Und 2.: die Stützen am Bug. Die habe ich leider eingeknickt. Die hielten meinem "zarten" Anpreßdruck nicht wirklich stand.
      Stichwort Katapulte: blöd fand ich, daß ein Teil der Gitter in Lasercut ist, der Rest aber ausgestichelt werden muß. Entweder-Oder!
      Weiter viel Erfolg
      Ralph
    • Hallo Ralph,
      das mit der Hochzeit wird wohl klappen, Da zwischen den Spanten und den Kästen zum teil etwas Luft ist, fällt der Aufbau nicht ganz so starr aus und kann sich anpassen.
      Hallo Juergen,
      man gleicht eben aus soweit es geht.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Wie Ralph schon beschrieben hat, erwartet einen bei den Katapulten eine negative Überraschung. Das sind u-förmige Teile (Bild 1). Beim LC-Satz gibt es aber nur eine 33,333% Lösung, nur die obere Bahn wird geliefert.(Bild 2) Wollte man die dann mit den Kartonteilen verbinden, hätte man in den sorgfältig ausgekleideten Wannen plötzlich weiße Wände, so man nicht den Pinsel einsetzte.
      Entweder gibt man sich mit einer nicht so ganz befriedigenden Lösung zufrieden oder wählt eine frische Klinge. Ich drucke das Teil auf 160g Karton aus, da mir der JSC Karton für diese Operation etwas dick scheint, streiche die Rückseite der Teile mit Textilverstärker ein und nach dem Trocknen geht es ans Werk (Bilder 3 und 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Die im Handberieb hergestellten Teile werden mit der LC-Ware verbunden (Bilder 1 bis 3) und machen sich eingebaut recht gut (Bilder 4 und 5). Ich muß allerdings zugeben, daß die vom Verlag bereitgestellte Lösung auf einen flüchtigen Blich nicht zu erkennen wäre, nur dem genaueren Betrachter erschließt sich das ausgestichelte Gitterwerk.






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    • Ralph hat da ja schon eine klare Vorgabe gemacht. Die Unterzüge unter dem Flugdeck sollen plastisch werden. Zu diesem Zwecke schneide ich mir von den Resten einer Platine einer GPM LC-Reling ca 1mm breite Tonkartonstreifen. Zuerst kommen die schmalen Streifen unter das Deck und dann folgt das Trägerwerk aus dem LC-Satz, das ich mit Textilverstärker etwas steifer gemacht habe.

      Schaut selber.




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    • Ich habe mich dann entschlossen, diese Prozedur auch an den Seitenteilen durchzuführen.
      Zu erwähnen ist, daß die Stützen und Gitterwerke aus dem LC-satz meiner Meinung nach nicht gut passen. Um Anschluß an das Deck bzw. die Katapultbahnen zu bekommen, habe ich kleine Stücke der Tonkartonstreifen zu Hilfe genommen.


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    • Hallo Kurt

      Sieht ja schon prima aus. Schade, dass man bei den JSC Modellen oft viel improvisieren muss, um ein entsprechendes Ergebnis zu erzielen.

      Viele Grüße

      Guido
      Viele Grüße bis bald

      Guido

      Ich bau was mir gefällt, das ist meine Welt. Recht zugig geht´s voran, ich tue was ich kann.
      karton1 Wie Sie halt so sind tanz 1 tanz 1 tanz 1 tanz 1



      .
    • Ich habe mich entschlossen, die Fahrstuhlplattformen vor der Verheiratung von Deck und Rumpf einzubauen.
      Dazu werden Ober- und Unterseite der Plattformen miteinander verklebt und es wird ein dreieckiger "Stempel" untergeklebt (Bild 1).
      Die fertigen Konstrukte werden in die vorbereiteten Öffnungen eingeführt. Dazu ist eine Portion wohldosierter Kraft erforderlich (Bilder 2 und 3). Beim Hochfahren soll das Ding ja nicht aus der Öffnung flutschen. Daher werden Gegenstücke untergeklebt (Bilder 4 und 5).
      Na ja, es funktioniert tatsächlich (Bild 5).






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    • Hallo Thomas,

      Klueni schrieb:

      Ich bin denn doch sehr auf die "Hochzeit" zwischen Deck und Rumpf gespannt..
      Der "Brautvater" auch engel1
      Hallo Guido,

      $.guido schrieb:

      Schade, dass man bei den JSC Modellen oft viel improvisieren muss, um ein entsprechendes Ergebnis zu erzielen.
      da stimme ich zu, aber immerhin bieten die Bögen eine ganz gute Basis.
      LG
      Kurt

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    • Moin Kurt,
      das sieht schon klasse aus! Keine Angst vor der Hochzeit!! Viele Klebestellen werden im Nachhinein durch die Verbindung Rumpf-Flugdeck (keine Ahnung wie sich dieser Teil des Rumpfes nennt) wieder kaschiert. Da kannst Du ein wenig mehr Leim auftragen damit, wenn der letzte Kleber aufgetragen ist, der zuerst aufgetragene Leim nicht schon getrocknet ist. Ich glaube mich zu erinnern, daß ich das Flugdeck zunächst plan hingelegt habe, am Heck etwas untergelegt habe (wegen des heruntergezogenen Decks) und dann den Rumpf aufgeleimt habe. und dabei immer wieder auf die richtige Passung geachtet ( ich brauche für solche Arbeiten immer richtig viel Licht!). die Gitterwerke habe ich anschließend mit Hilfe einer langen, dünnen Spitze Punkt für Punkt angeleimt (Bindan-RS, Kartonleim, der sehr schnell transparent trocknet).
      Bin wirklich gespannt wie es Dir weiter ergeht
      Liebe Grüße
      Ralph
    • Ich trau mich nocht nicht! Zuerst einmal ist es wohl besser dafür zu sorgen, daß das LC-Tragwerk überall , wo es eigentlich sollte, Kontakt mit dem Flugdeck bekommt. Dazu verwende ich kleine Stückchen der Tonkarton Streifen (Bild 1)..
      Im Bugbereich ist es wohl sinnvoll, die Niedergänge vor der Hochzeit vorzumontieren. Da haben wir erst einmal einen, der aus einer Art Klappe hervorkommt. Hier entschließe ich mich zu einer LC-Liter (Bild 1).
      Der zweite Niedergang wird etwas aufwendiger, ich verwende einen LC-Niedergang von GPM (Bild 3). Und nun gibt es wohl keine Ausrede für den Brautvater mehr (Bild 4).




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    • Geschafft! Es passt leidlich. Im Klartext, nicht so wie ich es mir wünschte, aber besser als befürchtet.
      Der filigranen Träger wegen, verzichte ich auf größere Druckausübung, sondern lasse die ganze Sache mal etwas beschwert ruhen.


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    • Servus Kurt,

      sieht super gut aus.
      Eigentlich müsste man Trägermodelle auf eine Spiegelplatte stellen. Damit man die Unterseite gut sehen kann.

      Startaufstellung bei Höhner, anrollen bei Beethoven, beschleunigen zwischen Tschaikowsky und Chopin, abheben bei Mozart.

      cool1



      Grüße

      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Thomas,
      mit Musik geht alles besser.
      Hallo udwig,
      das ist tatsächlich so, man sollte den Rumpf nur mittig anfassen, das Stützwerk ist trotz der Behandlung mit Textilverstärker sehr empfindlich. Der für den LC-Satz verwandte Karton nimmt weder den Textilverstärker noch die Farbe sehr bereitwillig an.
      Hallo Ralph,
      das hatte ich doch schon geschrieben, mit dem heck bin ichnicht glücklich geworden.
      Hallo Jürgen,
      Hallo Stephan,
      Hallo Hans-Jürgen,
      Hallo Loet,
      herzlichen Dank.
      LG
      Kurt

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    • Zu ist der Rumpf aber immer noch nicht.. Da sind noch die oberen Bordwände dran. Der Bogen weist dazu einen rückseitigen Druck auf (Bilder 1 und 2).
      Mit dem LC-Satz bin ich nicht sehr zufrieden. Die dort gelieferten Stützen sind erstens zu weich und zweitens durchweg zu kurz. Dem helfe ich mit auf beiden Seiten angeklebten klein Tonkartonstreifen leidlich ab (Bilder 3 und 4).





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      (Hans-Werner Sinn)
    • Nach dem Ausschneiden der ersten Teile der oberen Bordwand zeigt sich, daß der Verlag die Kunst des Rückseitendrucks nicht so ganz im Griff hat (Bilder 1und 2). Aber der Pinsel hilft geduldig nach (Bild 3).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Das Anbringen der Bordwände erweist sich dann als recht unerfreulicher Bauabschnitt. Es ist nicht einfach, die Stützen des Flugdecks und die Außenverkleidung unter Berücksichtigung der Ausparungen für die Fla-Plattformen in Übereinstimmung zu bringen. Erschwerend kommt hinzu, daß die Höhe der Bordwände für meinen Geschmack etwas knapp kalkuliert wurde, die LC Stützen keinerlei Anpreßdruck vertragen und es schlußendlich am unteren Ende bitter an einer Klebekante fehlt. Kurz gesagt ein Eiertanz.
      Steuerbords hat es auch nicht ganz ausgereicht. Die Fehlstelle wird man aber kaum bemerken, da dort eine Fla-Plattform mitsamz Stützwerk anzu bringen ist (Bild 6).
      Schwamm drüber, der Rumpf ist zu und ich kann auch nicht ausschließen, daß die Schwierigkeiten zum Teil auf mein Unvermögen zurückzuführen sind.






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    • Servus Kurt,

      es ist eine reichlich zähe Geschichte wenn man mitliest.
      Daß der Rückseitendruck so garnicht passt ist mühsam.
      Dabei wäre das ein schönes, elegantes Modell.

      Ich hoffe, daß nun die schlimmsten Klippen überwunden sind.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934