Flugzeugträger Weser 1:250 JSC

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    • Kurt schrieb:

      "...Flugzeugträger sind ja von unten immer am interessantesten. Daher hier ein paar Impressionen von der Umterseite..."
      Hallo Kurt,

      da kann ich dir voll und ganz zustimmen. Diese Detailvielfalt und die Umsetzung ist einfach gekonnt. Nur schade, dass man davon später beim fertigen Modell nicht mehr so viel davon sieht. Auch die Rumpfverkleidung ist besser geworden, als du es beschreibst.

      Weiterhin viel Erfolg,

      Gruß Wolfgang.
    • Hallo Günter,
      es ist leider so, daß man nicht die Qualttät von MMB, Passat oder HMV geboten bekommt. Wenn man das Modell gerne haben nmöchte, muß man versuchen, es so gut als möglich zu machen.
      Hallo Wolfgang,

      Piedade 73 schrieb:

      Auch die Rumpfverkleidung ist besser geworden, als du es beschreibst.
      herzlichen Dank, das ist gnädig.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Klueni schrieb:

      also schlechte Passform hin oder her, ich finde, daß das Ganze wirklich gut rüberkommt
      Hallo Thomas,
      wenn es nich klappen sollte, kann meine Liebste den Torso noch immer als Bügelbrett verwenden happy1 .
      LG
      Kurt

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    • In die Nischen für die Boote kommen Davits, die im Prinzip an der Decke befestigte Ausleger mit Laufkatzen sind. Da man in dem mystischen Halbdunkel nicht viel davon sehen wird, investiere ich auch nicht viel und spendiere lediglich das nach unten hängende Seilende (Bild 1). Das wird dann eingebaut (Bilder 2 und 3). Man sieht auf den Bildern, daß davon nicht viel zu sehen ist.
      Die Bootslager kommen aus dem LC-Satz (Bilder 4 und 5). Was mich etwas irritiert ist, daß sie alle gleich sind. Da drei Bootstypen mit recht unterschiedlich geformten Bootskörpern an Bord waren, erstaunt das doch sehr.






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      (Hans-Werner Sinn)
    • Boote sind bei JSC fast immer sehr einfach gehalten. Erfreulicherweise bietet der Bogen neben Exemplaren in der vom Verlag gewohnten Form auch eine verfeinerte Variante, die ich hier einsetzen möchte. Der LC-Satz bietet dazu auch ein paar Teile, die ich aber bis auf eines als wenig hilfreich ansehe und daher nicht verwenden werde.
      Man hat beim Verlag den Ehrgeiz, auch komplexe Bauteile aus nur einem Teil zu konstruieren. Das ist z.B. beim Rumpf der Fall. Das stumpfe Verkleben ist insesondere bei der Kartonqualität nicht erste Wahl, daher mache ich mir aus Zigarettenpapier Hilfslaschen (Bild 1).
      Das Deck wird mit dem tiefer liegenden Decksteil verklebt (Bild 2). Hier habe ich die Teile, die der Bogen spendet ausgebreitet (Bild 3). Die Bänke sind in der Wanne eingebaut, nun kann vergeiratet werden (Bild 4).




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    • Das ging ganz gut ud so sieht das Boot aus dem Bogen gebaut aus (Bild 1). Gut, die Verglasung der Bullaugen und Windschutzscheibe ist natürlich von mir.
      Ein plastischer Rettungsring und Positionslampen werden hinzugefügt (Bilder 2 und 3).
      Das ist das LC-Teil, das ich verwende (Bild 4).




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    • Einstiegsleitern für die Wanne (Bild 1), Reling auf der Back (Bild2) und Scheuerleisten aus 0,25mm Morope, das Klueni mir dankenswerter Weise gespendet hat (Bild 3).
      Der Einbau erwies sich als sehr schwierig, da die Bootslager wirklich keinerlei Gemeinsamkeit mit dem Bootskörper aufweisen (Bild 4).




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    • Moin Kurt,
      das sieht garnicht so übel aus wie ich befürchtet habe. Da kann ich tatsächlich die JSC-Boote nehmen, hatte mich nicht getraut.
      WHV-Boote haben mir auch nicht wirklich gefallen und HMV-Boote, die ich liegen habe, bedeuten seeehhhrt viel Zeitaufwand.
      Mach bloß weiter mit der Weser- als Motivator für mich.
      Viele Grüße aus dem Norden- OHNE jeglichen Sturm gestern
      Ralph
    • Hallo Thomas,
      herzlichen Dank.
      Hallo Ralph,
      die HMV Boote von der Bismarck sind sicher eine sehr gute Alternative. Ebenso die Boote der KM Modele von GPM. Ich habe hier aber auf einen Tausch verzichtet, da die Platzverhältnisse in den Nischen nicht so komfortabel sind und ich ungern ein mühevoll gebautes Boot entsorgen muß, weil es nicht hineinpasst.
      Ärgerlich sind die indiskutabelen Bootslager
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Neben dem großen Motorboot führte das Schiff zwei kleine Motorboote. Die Herstellung ist der des großen vergleichbar. Beim Boostkörper habe ich wieder Klebestreifen aus Zigarettenpapier verwandt und dann das Deck eingeklebt (Bild 1). Der Antrieb stammt aus dem LC-Satz (Bild 2).
      Windschutzscheibe und Kajüte werden verglast, der Rettungsring plastisch gemacht und Positionslichter spendiert (Bild 3).
      Zum Schluß noch ein Handlauf auf dem Kajütendach (Bild 4).
      Es fügt sich ganz gut. Die Bänke im Heck kommen für meinen Geschmack aber zu hoch heraus und die Kabinenverkleidung ist von der Höhe her etwas knapp geraten. ich verändere die Bänke aber nicht mehr, da man nach dem Einbau davon nichts mehr sehen wird.




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    • Noch zwei Kutter sind zu bauen. Während die Verkehrsboote ganz gut zu bauen waren, kann man das hier nicht sagen. Da haben wir erst einmal die gelaserten Duchten, die sowohl von der Abmessung, als auch von der Form nicht ganz den Bogenteilen entsprechen (Bilder 1 und 2).
      Daraus soll ein Kutter entstehen (Bild 3). Ich habe schon Boote gebaut, die aus zwei Halschalen zusammengesetzt waren. Ein Fan dieser Bauweise bin ich nicht unbedingt, doch gab es da immer einen Kiel, an den die Halbschalen angebaut wurden. Hier gibt es nichts!
      Ich versuche mal mein Glück, indem ich die Halbteile erst einmal an Bug und Heck miteinander verbinde (Bild 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Doll sind sie nicht geworden, aber ich habe sie zusammengedengelt (Bild 1). In die Nischen passen sie mit Mühe (Bilder 2 und 3).
      Die Bootslager passen auch hier nicht. Es sind eben Universalteile, die nie passen.
      Hier ein Blick auf die LC-Platine. Man sieht, daß ich auf einige Teile verzichtet habe, da die Bogenteile besser waren (Bild 4).





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    • Im Rumpf klaffen immer noch ein paar unschöne Löcher, die nun geschlossen werden. Es gibt einige Fla-Plattformen. Wie aber geht man bei der Montage vor? Ich klebe erst einmal die Rückwand an. wenn man das Teil gut vorgeformt hat, ist das kein Problem (Bild 1). Eine Unterseite der Plattform wird im Bogen geliefert (Bild 2). Nun wird das anhängende Leiterchen abgeschnitten und ein Umleimer um die Plattform geklebt. Ich habe die Reste einer LC-Platine von GPM komplett in 1mm breite Streifen zerschnitten. Da der Bogen bei Plattformen grundsätzlich keine Umleimer bietet, kommen mir diese Streifen sehr gelegen (Bild 3).




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    • Alle Plattformen sind dran (Bild 1). Von unten betrachtet, sieht das doch nicht so übel aus (Bilder 2 bis 5).
      Damit ist wieder eine Platine erledigt (Bild 6). Wie Ihr seht, habe ich bei einigen Teilen auch hier das Bogenteil vorgezogen.
      Der LC-Satz enthält einige meiner Meinung nach überflüssige Teile. Dafür werden Reling, Niedergänge, Leitern und ein paar recht prominente Gittermasten dem Käufer vorenthalten. Insbesondere der letztere Punkt schmerzt. Da es bei den fehlenden Seitenteilen der Katapulte ja mit dem Skalpell geklappt hat, werden dann später auch wieder einige Klingen verschlissen werden.
      Die etwas eigenwillig zusammengestellten LC-Sätze sind wohl ein Markenzeichen des Hauses. Jos und ich hatten uns in Nieuwegein den Kreuzer Tromp mit LC-Detailsatz gekauft.
      Beim Auspacken am Kartonmodellbaustand stellten wir fest, daß der Satz keinerlei Relingteile enhielt. Wir sind dann gleich zu Wim vander Mer gegangen und haben dargelegt, daß wir Relingteile schon erwarteten. Es wurde dann noch eine Platine mit Reling produziert, die alerdings separat zu erwerben war. Aber immerhin, für das Modell gibt es eine LC-Platine mit Reling.






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      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Mainpirat,

      die Reling ist eingentlich der Grund Nr. 1, warum ich mir einen Lasercut zulege, dann kommen ähnliche Filigranteile wie Niedergänge und Radarmatratzen.

      Zwischen 1/3 und 2/3 aller Teile bei den meisten Lasercuts dagegen sind für mich sinnlos. Z.T. sind die viel zu dünn und z.T. sind es reine Fleißteile, z.B. Konsolen, aus denen 1-2 Kreise auszuschneiden sind. Hier kommt hinzu, dass der Lasercut noch handbemalt werden muss, bei flächigen Teilen ergibt sich da immer eine für meinen Geschmack sehr unstimmige farbliche Abweichung.

      Warum erstellen die Verlage nicht Umfragen bei uns, so wie das der HMV hier mit seinen Zusatzteilen macht?

      Curmudgeon
    • Hallo Lars,

      Curmudgeon schrieb:

      die Reling ist eingentlich der Grund Nr. 1, warum ich mir einen Lasercut zulege, dann kommen ähnliche Filigranteile wie Niedergänge und Radarmatratzen.
      da stimme ich Dir zu.
      Hallo Fritz,
      herzlichen Dank.
      Hallo Guido,
      natürlich wird die Weser am 23.2. zum Euregiotreffen aufschwimmen.
      Hallo Thomas,
      herzlichen Dank. Mit der Montage der Plattformen beginne ich mich auch etwas mehr mit dem Modell anzufreunden.
      LG
      Kurt

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      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Die Fla Plattform bekommt nicht nur einen Umleimer verpasst, der Bogen liefert auch eine Stütze (Bild 1).
      Die Funktion der Ausbuchtungen ist mir nicht ganz klar. Da darüber jeweils eine Plattform für die schwere Fla liegen wird, könnten das Auswirkungen von im Rumpf verborgenen Stützkonstruktionen sein (Bild 2).


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      (Hans-Werner Sinn)
    • Auf die Bugspitze wurde eine Plattform für eine Zwillingsflak gebaut. Hier sind die Bauteile (Bild 1) Die Plattform selber bekommt von mir einen Umleimer verpasst(Bild 2). Das Stützwerk wird darunter geklebt (Bild 3). Eine LC-Reling wird ergänzt (Bild 4).
      Die fertig montierte Plattform. Ergänzt wird sie noch um eine LC-Leiter, da die Bedienmannschaft ja irgendwie auf ihreStation gelangen musste (Bild 5).






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      (Hans-Werner Sinn)
    • Nun zur Geschichte der deutschen Flugzeugträger.
      Die Marine hatte ein ähnliches Problem wie die Luftwaffe. Der war es durch die Beschränkungen des Versailler Vertrages verwehrt, in den zwanziger- und frühen dreißiger Jahren an der Entwicklung der Flugzeugmotoren teilzuhaben. Die Maschinen der deutschen Luftfahrtindustrie waren daher vom Zellenaufbau her Spitzenprodukte, doch haperte es an der Motorisierung.
      Die Marine konnte an der Entwicklung der Flugzeugträgerwaffe nicht teilhaben, da einerseits die Tonnagebeschränkung ein solches Schiff unmöglich machte und Bordflugzeuge brauchte es ja auch s.o..
      1933 wurde aber die Notwendigkeit der Anschaffung von Flugzeugträgern erwogen und es wurden erste Entwürfe erstellt. Der Flottenvertrag von 1935 erlaubte Deutschland dann den Bau von zwei Trägern mit 19250 Tonnen. Die erstellten Pläne mussten daher reduziert werden. Statt der ursprünglich geplanten 50 Bordflugzeuge wurde nun auf 43 reduziert.
      Die Entwürfe orientierten sich an den Trägern der japanischen Marine. Der Grund dafür dürfte gewesen sen, daß deren Erfahrungen leichter zugänglich waren. Eine Besonderheit des Grafen Zeppelin waren die 15cm Kasemattengeschütze. Man ging damals davon aus, daß ein Träger sich gegen Angriffe von Torpedoboote müsse selber verteidigen können.
      Die Erkenntnis, daß die Waffe eines Trägers die Bordflugzeuge sind und der Träger nicht etwas die Kampfschiffe schützen muß sondern die Rollenverteidigung umgekehrt ist, hatte sich noch nicht durchgesetzt.
      So kam es, daß der Graf im Grunde genommen bereits beim Stapellauf in 1938 ein veralteter Entwurf war, trotz einiger neu konzipierter technischer Leckerbissen. Sein Schwesterschiff wurde auch kielgelegt, doch kam der Bau bei weitem nich so weit wie der Graf, der bei Kriegsausbruch zu 80-90% fertig war.
      Die Weser, mit nur der knapp halben Kapazität an Bordflugzeugen hingegen war bereits ein modernerer Entwurf. Auf die unsinnige 15cm Artilleriebewaffnung hatte man verzichtet. Das Schiff führte nur noch Fla-Bewaffnung. Sicher wäre der Verzicht auf die 10,5cm Fla-Geschütze zugunsten leichterer und schneller feuernder FlaK noch besser gewesen.

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    • Hallo Jürgen,
      die Weser gehört zu den unbekannten Schiffen der KM. Der Kreuzer Seydlitz muß wohl ziemlich fertig gewesen sein, bevor man begann, ihn zum Träger umzubauen. Mein Vater erzählte mir, daß er auf der Ausstellung "Schaffendes Volk" den Kreuzer Seydlitz gesehen habe und das Schiff ihn sehr beeindruckt habe.
      Es gibt aber von der KM noch ein paar wenig bekannte, aber reizvolle Schiffe.
      LG
      Kurt

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    • Wie aber kam die Bedienungsmannschaft auf die Fla-Plattformen? Eine recht herausfordernde Turnübung wäre das geworden, doch hatten die Planer der KM ein Einsehen und ergänzten den Rumpf um eine Galerie. Die Galerieplanken bekommen wieder einen Umleimer (Bild 1). sie passen gut in die Zwischenräume Bild 2).
      Bei der Montage gehe ich so vor,
      daß ich die Planken zuerst am unteren Stoß der Verkleidungswände anklebe, so daß sie auf der richtigen Höhe sind. Da ich den Plattformen Umleimer spendiert habe, brauchen die Verkleidungswände ein kleines Dekoltee (Bild 3).
      Die Unterseite der Planken hat Markierungen für die Stützen (Bild 4). Die sind nicht besonders gut zu sehen und man muß aufpassen, die richtige Seite zu erwischen, da der graue Rückseitendruck, der an anderer Stelle recht willkommen gewesen wäre, an diese Stelle gerutscht ist, wo er funktionslos und eher irritierend ist.




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Nun gilt es die Laufplanken mit vielen filigranen Stützen mit der Bordwand zu verbinden.
      Erfreulicherweise haben es diese Stützen auf die LC-Platine geschafft. Das System, nach dem die Platine erstellt wurde, ist für mich nicht nachvollziehbar.







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    • Plattformen und Laufplanken der Galerie werden mit LC-Leitern verbunden. Die an den Plattformen anhängenden Kartonstreifen, die die Leitern darstellten, habe ich abgeschnitten.
      Zu ergänzen wären die Plattformen und Laufplanken nocht mit Reling. da die GPM LC_Reling auch nach der Behandlung mit Textilverstärker sehr empfindlich ist, wird das aber zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt geschehen.




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    • Moin Kurt,

      Dir gelingt es mehr, als ganz gut, gewisse JSC "Kuriositäten" auszubügeln...... daumen1 ja 2

      Und es wird auch ein sicher sehr gutes Modell, was ja im Grunde genommen jetzt schon zu erkennen ist !

      Aber für mich persönlich sind das immer Punkte, NICHT solche Bögen zu erwerben.....,
      wenn ich sehe, wieviel technisch konstruktive Fehler diese Bögen aufweisen sowie auch offensichtliche grobe historische Konstruktionsfehler.

      Aber gerade DESWEGEN,
      hast Du hier an diesem Modell, Deine kartonmodellbauerischen Fähigkeiten
      und an historische Kenntnissen zeugende Handschrift hinterlassen !
      Chapeau ! klasse1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1