Flugzeugträger Weser 1:250 JSC

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    • Hallo Thomas,
      die typischen niederländischen Ostereier gibt es in vielen Sorten und ebensovielen unterschiedlich farbigen Staniolverpackungen. Ob man nicht eine gewisse Auswahl von farbigen Staniolpapieren braucht? engel1
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Der Träger hatte auch einen großen Bordkran dabei. Der würde nach der Bauanleitung etwa so aussehen (Bild 1). Das sind die Teile (Bild 2).
      Aufgrund der Teile für den Ausleger kann man davon ausgehen, daß der kastenförmig wird, was mir überhaupt nicht behagt. Ein Ausschneiden des Gitterwerks scheidet aus, da innerhalb des auszuschneidenden Feldes ein unbekanntes Objekt schwebt (Bild 3).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Der LC-Satz enthält Teile zum Kran, die ich Euch nicht vorenthalten möchte (Bilder 1 bis 2). Die Alternative zum kastenförmigen Ausleger wäre ein flacher dünner Ausleger. Keine dieser Alternativen stellt so richtig zufrieden. Was nuß Ein Kampnagelkrank war das nicht, wöher also eine brauchbare Alternative zaubern?
      Hatte nicht vielleicht der Graf Zeppelin....? Tatsächlich, der Graf hatte einen Kran gleichen Typs an Bord und der Bogen von Angraf bietet ein doch recht gut anmutendes Exemplar (Bild 3). Nun ist klar, was gebaut werden wird.




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Servus Kurt,

      ich folge deinem Baubericht meistenteils als Leser, aber wenn ich mir so anschaue was da vom Konstrukteur geliefert wurde, bin ich doch ziemlich erschüttert.
      Trotz der Wiedrigkeiten wird der Träger ein sehr schönes Modell. Die Fla-Waffen sind dir sehr gut gelungen.

      Liebe Grüße

      Wiwo

      .
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Kurt!
      Das unterscheidet einen "Modellbauer", von einem Modellbauer. Die Fähigkeit zu improvisieren wenn notwendig, weil der Bogen fehlerhaft ist. Das ist in Deinem Fall hervorragend gelungen. Auch wenn es dem Oberlehrer nicht gefällt, so ist eine Kritik an den Konstrukteur des Bogens mehr als berechtigt.
      Man glaubt es kaum, das ein Werkstück wie z.B. ein Flugzeug oder die Flak, aus so vielen Einzelteile besteht und wenn da etwas nicht ganz stimmig ist, wird es eng.
      Hast es aber meisterlich hin bekommen.
      Gratulation.
      Mit Gruß,
      Nick
    • Hallo Wolfgang,
      Hallo Nick,
      Hallo Thomas,
      ich habe mich schon oft geärgert, daß eigentlich sehr reizvolle Modelle des Verlages durch nicht gerade inspirierte Konstruktionen entwertet werden und da muß ich auch mal artikulieren.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Nun geht es los mit der Leihgabe. Die Basis (Bild 1), der Ausleger (Bild 2). Eine Art Getriebemotor ist einzubauen. Auch hier möchte ich etwas Kritik loswerden. Auf das Motorgehäuse kommen eigentlich drei verschieden große Scheiben. Germanische Konstrukteure lösen das mit verdoppelten bzw. verdreifachten Kartonteilen und für die dicke Einheit mit zwei Scheiben und einem Streifen. Der Konstrukteur hat den Ehrgeiz, das mit nur einem Teil lösen. Da gibt es einen Streifen, der drei unterschiedliche Breiten afweist und seeehr eng zu rollen ist. Ich bin kein Freund dieser Methode, doch ist das Ergebnis meiner Meinung nach akzeptabel (Bilder 3 und 4).




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    • Die bisher zusammengebauten Teile bekommen einen Anstrich, da der Graf Zeppelin eine ganz andere Farbe hat. Der Graf Zeppelin hat vom Verlag eine Farbe bekommen, die nicht der üblichen Farbgebung der KM entspricht und der Scan verändert diese noch zusätzlich.
      Grundeinheit und Ausleger werden provisorisch zusammengelegt (Bild 1).
      In den Ausleger sind zwei Motorewinheiten einzubauen. Da der notwendige Anstrich aufgedruckte Details zu Verschwinden brächte, muß das plastisch gemacht werden (Bild 2). Eine Rolle wird aufgesetzt (Bild 3). Und nun kommt wieder die unsägliche Schneckenhausmethode zu Einsatz (Bild 4).




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    • Die Verseilung mache ich aus 0,1 mm Neusilbberdraht (Bild 1). Zwar bin ich der Auffassung, daß die in der Bauanleitung vorgegebene Verseilung nicht vollständig ist, aber besser als das Bogenteil ist das allemal (Bilder 2 und 3).




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    • Hallo Kurt!
      Wenn man bedenkt, wie klein das Ding ist. Mit freiem Auge sieht man die Teile fast nicht so genau. Man muss bei der Erstellung so kleiner Teile viel improvisieren. Bei manchen Konstrukteuren hat man den Eindruck, die haben selbst noch nie ein Modell gebaut.
      Wenn man Baupläne am PC zeichnet, kommt es auch vor, das der Teil gar nicht bau bar ist, so klein ist der. Da hilft man sich mit vereinfachter Ausführung über die Hürde.
      Der Gesamteindruck ist da wichtig und der ist in diesem Fall absolut OK!
      Noch viel Spaß an der Sache.
      Mit Gruß,
      Nick
    • Hallo Kurt,

      den Kran sehe ich in jeder Hinsicht als sehr gelungen und sich gut in das Gesamtbild einfügend.
      Bewundernswert, wie Du den Bau dieses Exoten souverän vorantreibst.
      Einige Zeit hatte ich den Angraf-Bogen der Weser ernsthaft in meinem Focus.
      Doch aktuelle Bauberichte zu Konstruktionen von Darius Wandtke haben mich sehr ernüchtert.

      Weiterhin gutes Gelingen und ich freue mich darauf, das fertige Modell irgendwann betrachten zu können.


      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Nick,
      natürlich ist die Darstellung in 1:250 immer ein Kompromiß. Entscheidend ist, daß der Gesamteindruck stimmig ist,
      Der Umbau der Seydlitz zum Träger Weser wurde tatsächlich in Angriff genommen. Es gibt nicht sehr viele Photos. Das letzte mir bekannte aus dem Jahr 1945 zeigt, daß auf dem Flugdeck der Schornstein und ein Teil der Insel bereits standen. Der Bau wurde wohl kurz vor dem Beginn der Ausrüstungsphase abgebrochen. Der Torso diente bis zu seiner Versenkung als Wohnhulk.
      Hallo Roland,
      herzlichen Dank, wo gibt es Bauberichte zur Version von Angraf?
      Hallo Fritz (Petcarli),
      Hallo Fritz,
      herzlichen Dank
      LG
      Kurt

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    • Guten Morgen Kurt,

      Kurt schrieb:

      wo gibt es Bauberichte zur Version von Angraf?
      einen Baubericht zur Angraf-Weser Version habe ich bisher nirgens gefunden!
      Allein diese Tatsache - sollte tatsächlich keiner existieren - bewerte ich eher negativ.
      Doch für mich ausschlaggebend, Zurückhaltung gegenüber Wandtke-Konstruktionen zu üben, ist der aktuelle Parallel-BB über die IJN Mogami im Nachbarforum.

      Viele Grüße
      Roland
    • Nun weisen wir dem Spargel eine weitere Funktion zu. Der Träger trug eine Menge Funk-Messgeräte. Da fangen wir mit der Halterung an. Das Rohr ist aus 1mm Evergreenn Rundprofil. Damit es etwas stabiler ist, habe ich in der unteren Halterung ein Loch ausgestanzt und das Rohr hineingesteckt (Bild 1). Zu meiner Freude finden sich die Matratzen tatsächlich im LC-Satz. Sie sollen einfach platt auf die Rohre geklebt werden, was mir nicht gefällt. Eine Halterung ist recht einfach aus Restkarton zu basten (Bild 2).
      Die filgrane Angelegenheit (Bild 3) und am Mast montiert (Bild 4).




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    • Wir haben aber noch mehr davon (Bilder 1 und 2). Bei den beiden Antennen an den Katapulten gehe ich davon aus, daß diese im Gefechtsfall weggeklappt werden konnten (Bilder 3 und 4) anderfalls bekäme das weder den Antennen noch den Flugzeugen.
      Natürlich frage ich mich, wieso man da hochtechnisierte Geräte installiert, die man im Gefechtsfall dann nicht nutzen kann.
      Achtern gibt es auch noch eine große Antenne (Bild 5). Es wird immer mehr zur Wissenschaft wo man den Rumpf anfassen kann.






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    • Moin Kurt,

      ich kann mir vorstellen, daß sich das Handling dieses auch nicht ganz kleinen Modells mit fortschreitender Detaillierung immer schwieriger gestaltet.
      Die geradezu haufenweise verbauten "Matratzen" waren aber sicherlich eher Wunschdenken, da diese Ortungsgeräte zu dieser Zeit hochkompliziert, eher selten und fehleranfällig waren.
      Auf jeden Fall geben Sie dem Träger ordentlich Pfiff! cool1
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Juergen,
      Hallo Holger.
      herzlichen Dank.
      Hallo Jannis,
      die Träger haben die Besonderheit, daß sich sehr viel unterhalb des Flugdecks abspielt und daher für den flüchtigen NBetrachter überhaupt nicht sichtbar ist.
      Hallo Thomas,
      zum Kriegsbeginn war die deutsche Funkmesstechnik führend. Leider wurde die Bedeutung dieser neuen Technik nicht erkannt und man glaubte ja auch, daß der Krieg schnell vorüber wäre. Aus diesem Grunde wurden alle Forschungsarbeiten, die auf längere Entwicklungsfristen ausgelegt waren, hintan gestellt.
      Als man diese Fehleinschätzung bemerkte, waren die Alliierten schon weit fortgeschritten. Am Ende zog man in der Forschung wohl gleich, doch konnte die Industrie nicht mehr schnell genug produzieren.
      LG
      Kurt

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    • Eigentlich hätte die Weser schon fertig sein müssen, doch bin ich seit zwei Wochen ziemlich im Stress und komme fast überhaupt nicht zum Bau.
      Der Mast wird durch eine Spitze ergänzt (Bild 1) und hinter den Schornstein kommt ein verwegen anmutender weiterer Mast (Bild 2).


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    • Da sind seitlich des achteren Flugdecks noch Antennen anzubringen. Die Beschreibung in Anleiitung und Skizzen fand ich nicht gerade klar. Nach ein paar Fehlversuchen fand ich dann den Platz, wo die LC-Teile anzubringen waren. s gibt da auch ganz dezente Markierungen (Bild 1). Ich würde empfehlen, diesen Baubschnitt vorzuziehen und vor dem Aufbau der Insel vorzunehmen, da man dann fdas Modell noch kopfüber legen kann. (Bild 1)

      Zu ergänzen ist mit etwas Messingdraht und Farbe (Bilder 2 und 3).




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    • Da waren auch noch vier Kurzwellenmasten. Die Bauzeichnung ist etwas verwirrend, was aber daran liegt, daß die Masten von der vertikalen in die horizontale Lage geschwenkt werden konnten (Bild 1).
      Der Bogen sieht das vor. Ich werde mich aber bremsen, denn die Mechanik besteht in einem durchzusteckenden Dahtstück. Da die Masten eine aufwendige Takelage erhalten, wäre das kontraproduktiv. Da wird nichts umgelegt.
      Das sind die Bauteile (Bild2), mit Lasercut ist nix. Das ist aus der Sicht des Verlages konsequent, da die Masten einen gestuften Pappkern erhalten und damit das Durchbrechen obsolet wird (Bilder 3 und 4). Es ist schade. der unsinnigen Schwenlmechanik wegen hat man auf einen wirklich tollen Effekt verzichtet,




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    • Hallo Wolfgang,
      zu der Ju mit angelegten Ohren komme ich gleich noch.
      Hallo Fritz,
      Hallo Holger,
      Hallo Ingo,
      herzlichen Dank.
      Der Bau wird sich noch etwas ziehen, da ich seit gut zwei Wochen Verpflichtungen nachkommen muß, die absoluten Vorrang haben.
      LG
      Kurt

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