Flugzeugträger Weser 1:250 JSC

    • Hallo Harald,
      Hallo Juergen,
      der Gefechtsmast auf der Insel ist sicher sehr speziell.Ich fürchte auch, daß er sich auf die Seegängigkeit des Schiffes nicht positiv ausgewirkt hätte. Im Moment ist er ja noch nackt, aber es wird noch scheinwerfer und eine große Radarmatratze daran geben. Man hatte sich wohl etwas bei der eigenwilligen Konstruktion gedacht.
      Hallo Holger,
      Hallo Juergen,
      bei den Wackeltöpfen ist das letzte Wort nicht unbedingt gesprochen. Im Moment habe ich nur keinen Nerv, sie durch "Leihgaben" zu ersetzen.
      Hallo Stephan,
      das ist richtig, Schön wäre es nur gewesen, hätte der Verlag das konsequent eingesetzt hätte und ein paar Cent für ordentlichen Modellbaukarton für den Gesamtbogen wäre auch angesichts des nicht niedrigen Preises des Bogens zu verschmerzen gewesen.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hier einmal die einfache Version des E-Messers, wie er auf dem Bogen angeboten wird. Der Messbalken ist Evergreenprofil und ich habe das Ding schon gesupert, indem ich schwarze Scheiben zur Darstellung der Optik aufgeklebt habe. Grausamer sind nur noch die viereckigen Balken der ganz frühen WHV Modelle. Was bin ich froh, daß der Verlag so nett war eine etwas bessere Variante beizufügen.


      Günter Plath schrieb:

      Hätte es vor 50 Jahren bei uns nur JSC Modelle gegeben, hätten wir heute wohl Probleme mit WHV oder HMV ? ...Ich denke mal das ist auch eine Sache der Gewohnheit
      Ich kann mir nicht vorstellen, daß Bögen aus geschmeidigem Modellbaukarton in guter Detailtiefe und mit guter Paßgenauigkeit bei Modellbauern zu Problemen geführt hätten.


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    • Moin Kurt...

      Wo, in diesem Thread, im Zusammenhang mit Deinem Modell , habe ich diesen Satz geschrieben...???

      Man sollte Dinge nicht aus dem Zusammenhang reißen...

      Geschrieben habe ich diesen Satz in einem anderen Thread als Antwort auf eine pauschale Beurteilung von Dir, die Eignung oder Nichteignung von JSC Modellen für Anfänger betreffend. Es war eher satirisch gemeint...


      Gruß
      Günter

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Günter Plath ()

    • Bei den 10,5cm Fla-Geschützen stocke ich etwas. Das erste Problem ist, daß der Bogen für diese Geschütze keine Rohre vorsieht, die wären ja auch aus dem vom Verlag verwandten Karton nicht formbar gewesen.
      Bei Slawomir gibt es ja gedrehte Rohre......leider sind weder bei Slawomir noch bei GPM 10,5 cm Rohre separat erhältlich. Wenn ich einen Satz Rohre für die Bismark kaufte, die 10,5 cm Rohre herausklaubte und den Rest entsorgte, würde meine Regierung an meinem Geisteszustand zweifeln. kratz1
      Weiter stellt sich die Frage, welchen Typ der 10,5 cm Flak JSC auf dem Modell wohl darstellen wollte (Bild 1). Es gab den Typ C31 und C37. Beide Muster sind ähnlich, aber nur ähnlich. Sie unterscheiden sich doch im Detail sehr. Die auf dem Bogen angebotenen Teile ergäben, vorausgesetzt man könnte das Problem mit den Rohren lösen, eine Ausführung, die weder dem C31 noch dem C37 Muster entspricht. Damit scheidet die Verwendung der im Bogen enthaltenen Teile aus.
      Die HMV Bismarck bietet beide Varianten an (Bilder 2 und 3). Damit ist auch klar, wer Tauschpartner für den Träger wird. Somit ist nur noch die Frage C31 0der C37 zu beantworten.
      Die Admiral Hipper war mit dem Typ C31 ausgerüstet und der Bogen des Grafen Zeppelin von Angraf sieht auch C31 Geschütze vor, so daß die Variante mir als die wahrscheinlichste erscheint.





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    • Hallo Günter,
      meine Beurteilung der Konstruktionen des JSC Verlages ist keinesfalls pauschal, sondern basiert auf mehrfacher negativer Erfahrung. Ich will nicht ausschließen, daß es gut detaillierte, passgenaue und auf gutem Modellbaukarton gedruckte Bögen von diesem Verlag gibt. Ich hatte nur das Pech, noch keinen davon zu erwischen.
      Ich stimme Dir allerdings zu, das es mit viel Mühe, ein paar Tricks und Zusatzteilen durchaus möglich ist, aus den Bögen ansprechende Modelle zu bauen.
      LG
      Kurt

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    • @Kurt

      Kurt schrieb:

      Meine Beurteilung der Konstruktionen des JSC Verlages ist keinesfalls pauschal
      Ich denke, wenn Du sagst, dass JSC Modelle für Anfänger nicht geeignet sind, ist das sehr wohl pauschal, es sei denn Du hast sie schon alle gebaut und kannst darauf Dein Urteil gründen, dann ist das etwas anderes....

      Du hast meinen Satz hier eingebaut, ich kann nichts dafür...

      Gruß
      Günter
    • Die Lafette wird gebaut (Bild 1). Die Rohre mit den Geschützwiegen (Bild 2). Auf das Gehäuse kommen noch zwei "Türmchen" (Bild 3). Und nun ist der Prototyp fertig. Da waren 56 Teile zu verbauen (Bilder 4 und 5).






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    • Und nun in die Serie. Die Körper der Türme (Bild 1), die Lafetten (Bild 2). Die Türme mit eingeklebten Lafetten von unten (Bild 3) Ich habe bei den Serienmodellen das Unterteil etwas enger zusammengefügt, was sich positiiv auswirkt. Beim Prptotyp hatte ich das Unterteil auf Stoß verklebt, man sollte die Teile etwas überlappend verkleben.
      Die Rohre mit den Wiegen (Bild 4). Da habe ich mir etwas zu viel Mühe gemacht, denn die Wiegen waren mir bei der Montage der Rohre einfach im Weg. Da man sie ohnehin nicht sehen wird, habe ich sie einfach entfernt (Bild 4).




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    • Hallo Kurt

      Wenn ich das so verfolge, wie Du Dich mit dem JSC Bogen so abmühst, bin ich im nachhinein froh, das ich mich noch für keinen Bogen des selbigen Verlags entscheiden konnte und entschieden habe. Schon alleine die Konstruktionen des Skelettaufbaus im Rumpfbereich hat mir nie gefallen.
      Aber das Papier vom Bau bogen ist bei vielen Verlagen oft unpassend und nicht zufriedenstellend für den Kartonmodellbauer. Da sollten sich die Verlage schon was zu einfallen lassen. Denn man bezahlt für die Bögen schon einiges mehr als beispielsweise vor zehn Jahren. Meine Meinung ist, da kann man auch mehr erwarten, vor allem auch bei den Konstruktionen, die einem so vorliegen.
      Ich meine Fehler gibt es immer, aber manches ist einfach nicht tragbar um ein gutes und zufriedenstellendes Modell für den Modellbauer herzustellen.

      Viele Grüße
      Guido
      Viele Grüße bis bald

      Guido

      Ich bau was mir gefällt, das ist meine Welt. Recht zugig geht´s voran, ich tue was ich kann.
      karton1 Wie Sie halt so sind tanz 1 tanz 1 tanz 1 tanz 1



      .
    • Neu

      $.guido schrieb:

      Wenn ich das so verfolge, wie Du Dich mit dem JSC Bogen so abmühst, bin ich im nachhinein froh, das ich mich noch für keinen Bogen des selbigen Verlags entscheiden konnte und entschieden habe. Schon alleine die Konstruktionen des Skelettaufbaus im Rumpfbereich hat mir nie gefallen.
      Hallo Guido,
      da würde ich nicht ganz zustimmen. Zwar war bei den diversen Konstruktionen von JSC, die ich bislang verbaut habe noch kein Bau ein wirkliches Vergnügen, aber der Verlag bietet einige reizvolle Schiffe, die andere Verlage nicht anbieten und da muß man sich dannn nun mal durchkämpfen.
      Hallo Juergen,
      vor ein paar Tagen war in der FAZ ein ganzseitiger Artikel über den Träger USS Theodore Roosevelt. Der Kommandant äußerte sich dort auch zu den Plänen der chinesischen Marine, eine Trägerflotte aufzubauen. Er sagte:"Wir verfügen über hundert Jahre Erfahrung".
      Ich denke, daß der durch den Versailler Vertrag erzwungenene Entwicklungsstillstand ein entscheidender Nachteil für die KM war. So verfügten beide Trägerentwürfe der KM neben hochinteressanten Neuerungen auch über einige Eigentümlichkeiten.
      Hallo Wolfgang,
      wenn es vertretbar ist, verzichte ich aus Respekt vor dem Konstrukteur auf Tauschgeschäfte. Hier war es aber leider notwendig und wird auch noch notwendig werden. Zum Glück ist mein Stapel groß, so daß ich auf viele gut konstruierte Teile zurückgreifen kann.
      Hallo Thomas,
      ja, die zweite Partie wird in der Regel besser.
      LG
      Kurt

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      Kurt schrieb:

      "...Die Belohnung der Mühen ist die Insel mit der schweren Fla-Bewaffnung..."
      Hallo Kurt,

      da hast du aber wirklich eine besondere Belohnung verdient! daumen1 . Wie kann man bei einem so kleinen Bauteil so viiiiiele Einzelteile verbauen. Gefällt mir sehr gut!

      Alles Gute, bis am Freitag zum Eurgio-Treff. Vielleicht kannst du dieses Modell mitbringen; handelt es sich doch um ein seltenes Stück!.

      Gruß Wolfgang.
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      Nun wären nach der Bauanleitung die Fla-Geschütze mit den kleineren Kalibern an der Reihe. Da ich nicht beabsichtige, die Bogenversionen zu verbauen, wird das eine ziemliche Fummelei werden, zu der ich im Moment keine Lust habe. Ich nehme mir daher einmal ein Bordflugzeug vor. Zur Auswahl habe ich den Flugzeugbogen der Weser, den des GPM Grafen Zeppelin und die auf dem Bogen von Answer zum Grafen Zeppelin enthaltenen Flieger.
      Meine Erfahrung vom Bau der De Ruyter und der Van Gaalen sind, daß JSC bei den Flugzeugen in 1:250 durchaus ansprechende Modelle liefert. Überdies gefallen mir die Flieger auf dem Bogen der Weser farblich gut. Somit ist die Entscheidung gefallen.
      Fangen wir mit dem Stuka an. Der Bogen liefert eine Art Spantengerüst (Bild 1), Die beiden Mittelspanten sind so zu verkleben, daß die Klebelaschen nach außen zeigen (Bild 2). Nun ist der Flügel unterzzukleben (Bild 3).




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      Das Heckteil wird gerundet, verklebt und passt erstaunlich gut über das Spantengerüst (Bilder 1 und 2). Dieser positive Eindruck verfliegt aber nach dem Aufschieben der Bugsektion. Wie soll das mit der Kanzel auskommen? (Bild 3). Es kommt auch nicht aus, die Vordersektion wird viel zu hoch. Dahilft nur eine Operation (Bild 4). Bei dieser Gelegenheit sieht man auch, daß die Druckschicht Berührungen überhaupt nicht mag. Die Ju hat nun wohl einige Kampfeinsätze hinter sich.




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      Nun kann tatsächlich die Kanzel aufgesetzt werden (Bild 1). Das Höhenleitwerk bekommt Stützen aus dem LC-Satz (Bild 2). Ebenso das Spornrad. Wichtig ist, das Plügelprofil richtig hinzubiegen. Der Kühler wird montiert (Bild 3). Der LC-Satz enthält auch das Fahwerk. Ich ziehe aber das Bogenteil vor (Bild 4).



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      Als kleine Superung klebe ich hinten noch ein Stück Draht als Heck-MG ein (Bild 1). Man hätte noch über eine verglaste Kanzel nachdenken können, doch sähe das bei der Konstruktion nicht sehr schön aus. Und un an Deck (Bild 2) und im Fahrstuhl (Bild 3).




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      Hallo Stephan

      Stephan schrieb:

      eine doch recht untypische Konstruktion des Innenskeletts für so einen kleinen Flieger. Bin mal gespannt wie das wird.
      das war ich auch, aber es passt erstaunlich gut.
      LG
      Kurt

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      Hallo Thomas,
      herzlichen Dank.

      petcarli schrieb:

      Ich finde das Innenskelett interessant und kann mir gut vorstellen, dass der Rumpf gar nicht so schwierig war.
      Hallo Fritz,
      dieses Innenskelett ist tatsächlich eine pfiffige Idee. Man schiebt die Rumpfsegmente einfach darüber und hat sie sauber ausgerichtet. Bei dem Stuka klappt es nur nicht mit der Anbindung des vorderen Segmentes mit dem hinteren so gut. Den Versatz im Rumpf hat der Konstrukteur nicht so gut hinbekommen.
      Es ist schade, daß es mit Dir beim Euregiotreffen nicht klappt. Wenn die Weser fertig ist, wird sie aber noch beoi verschiedenen Veranstaltungen einlaufen.
      LG
      Kurt

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      Nun zur Messerschmitt. Hier empfehle ich, zuerst den Rumpf zusammenzubauen und erst dann das Flügelprofil mit dem Flügel anzufügen (Bilder 1 und 2). Die typische "Nase" wird angebaut (Bild 3). Sowohl beim Spornrad als auch beim Fahrwerk verzichte ich auf die LC-Teile, da die Kartonteile nicht schwer auszusticheln sind und grafisch wesentlich besser wirken. (Bild 4).




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      Die Luftschraube aus dem LC-Satz und die Kappe auf der Luftschraube komplettieren den kleinen Jäger (Bild 1).
      Posieren auf dem Flugdeck (Bild 2) und Fotoshooting mit dem Stuka (Bilder 3 und 4).
      Und noch Bilder im Aufzug (Bilder 5 und 6).
      Mit den Bordflugzeugen bin ich nicht unzufrieden.






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      Hallo Jannis,
      der Bogen selber bietet die Geschütze in nicht befriedigender Form an. Daher habe ich sie gegen Geschütze von der HMV Bismark ausgetauscht. HMV bietet dazu im LC- bzw. Ätzsatz auch Teile an. Ich möchte aber nicht meinen Ätzsatz zur Bismarck für die Weser kanibalisieren.
      JSC bietet auf den LC Platinen keinerlei Teile für die 10,5cm Geschütze an. Insgesamt ist der zu diesem Modell angebotene LC-Satz eine ziemliche Enttäuschung.
      Hallo Wolfgang,
      herzlichen Dank.
      Hallo Juergen.
      der Träger führte je 10 JU87 und Me109 und die sind auch auf dem Bogen vorhanden und werden gebaut.
      LG
      Kurt

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