Bentley 4.5l Blower (1929-1931) von TK Papercraft, M 1:20

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    • Hallo Andreas, Andy, Thomas uns Sieghard,
      vielen Dank für Eure Likes (und für Eure Geduld).

      Hallo zusammen,

      leider bin ich nicht soweit gekommen wie ich mir vorgenommen habe: Ich wollte eigentlich am Wochenende das Fahrgestell fertig bekommen. Heute war aber Ausflug angesagt, deshalb nur ein paar vorbeireitende Arbeiten.


      Bild 39: die Teile für die Achsaufhängung.
      Oben für die Vorderachse, unten für die Hinterachse. Im Original wohl alle mit beweglichen Gelenken, hier nur angedeutete Gelenke. Die Teile bestehen alle aus zwei bis dreifach verstärktem Karton.


      Bild 40: Vorder- und Hinterachse mit Aufhängungen und Federn.

      Mit der Befestigung der Achsen am Rahmen habe ich schon begonnen. Bilder gibt es, wenn sie beide angebaut sind.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Hallo zusammen,

      erst mal vielen Dank an Bonden, Ralf und Thomas für die Likes.

      Am Wochenende hab ich die Achsen am Rahmen befestigt und das Getriebe angebaut. Das war etwas Gefummel, da keine genauen Anhaltspunkte für die Anbringung vorhanden sind. Die wenigen vorhandenen Klebemarkierungen haben bei mir auch nicht gepasst. Erschwerend kam hinzu, dass ich die Rahmenseitenteile nicht ganz verzugsfrei angeklebt hatte. Aber mit dem Diagramm zum Modell (siehe Bild 3) und den Fotos in der Anleitung und aus dem Web ging es dann doch ganz gut.


      Bild 41: Rahmen mit Blattfedern und Achsen.
      Der Rahmen steht auf den angebrachten Scheiben einigermaßen gerade und ohne zu wackeln. Ich hoffe, dass die nach dem Anbringen der Räder so bleibt.


      Bild 42 und Bild 43: Vorder- und Hinterachse.
      Hie hat der Konstrukteur schon einige Vereinfachungen gegenüber dem Original gemacht. Das ist ja auch durchaus legitim und stört den Gesamteindruck nicht.


      Bild 44: Stanzen von kleinen Kreisscheiben.
      An den Blattfederspangen mussten kleine Scheiben mit ca. 1,5mm Durchmesser angebracht werden. Die sollen wohl die Bolzen daran darstellen sollen. Ein passendes Locheisen habe ich nicht. Aber ich habe mich erinnert, schon mal gesehen zu haben, dass man das auch mit einem abgeschnittenen Nagel machen kann. Ein Stück Finnpappe unterlegen und schon kann man sehr exakte Kreise stanzen. Von wem auch immer, das war ein guter Tipp.


      Bild 45: Rahmen mit Kühler und hinterem Abschluss des Motorraums.
      Langsam kann man was vom Fahrzeug erkennen.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Andy, Bonden, Sieghard, Thomas und Roland,
      vielen Dank für Eure Likes, es freut mich, dass Ihr hier immer wieder reinschaut.

      Sieghard, Ralf und Thomas,
      nochmals Danke.

      Das Fahrgestell schaut so von Weitem nicht schlecht aus. Bei dem relativ "freien" Bau hab ich es aber leider nicht ganz verzugsfrei hinbekommen. Beim nächsten Mal werde ich über eine Art „Helling“ nachdenken, in der ich die Teile beim Zusammenleimen besser fixieren kann.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Mensch Christoph,

      den Baubericht habe ich bisher völlig übersehen. Noch so ein lastwagengroßer früher Rennwagen. Den habe ich auch schon einmal in freier Wildbahn gesehen und wohl auch gehört.- Oder war das im Film?
      TK Papercraft scheint wirklich eine feine Adresse zu sein.
      Sieh mich ab jetzt als aufmerksamen und ziemlich begeisterten Zuschauer.

      Viele Grüße, Martin
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
      Meine Machwerke

      Fertig: Citroen C4 WRC, 1:24, Pepakura.
      02.09.18 als Wettbewerbsmodell abgebrochen: EE Lightning, Fly Model 1:33
    • Hallo Martin,

      es wird ja auch schon ganz schön voll hier im Forum, da fällt es schon gar nicht mehr so leicht, den Überblick zu bewahren.
      Deshalb freue ich mich natürlich, dass Du jetzt auch zuschaust und hoffe Dich auch weiter begeistern zu können.

      Nachdem Ralf ja mit den Fiat Mefistofele begonnen hat, wärst Du mit dem MG schon der "Dritte im Bunde". Ich denke aber, dass Du mit Deiner Lightning schon genug zu tun hast - aber vielleicht überkommt es Dich früher oder später (hoffentlich) doch noch.

      Es geht bald wieder weiter mit dem Bentley.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Martin,

      Martin schrieb:

      aber Projekte kann man eigentlich nie genug haben...
      Eben, dann schaun mer mal.

      Hallo Holger,

      das freut mich sehr, dass Du hier auch dabei bist. freu 2

      Hallo zusammen,

      ich habe mich entschieden die Räder vorzuziehen. Das erste Rad ist fertig. Weitgehend nach der Anleitung gebaut, habe ich doch einige Anpassungen vorgenommen. Da ich jetzt weiß wie ich vorgehen muss, baue ich natürlich die anderen vier Räder in Serie. Dann gibt es auch ein paar Erläuterungen.

      Hier aber erst mal zwei Bilder vom „Prototypen“.


      Bild 46 und Bild 47: das erste Rad.
      Wird wahrscheinlich das Reserverad.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Servus Christoph,

      ich lann mich Ralf nur anschließen: du hast ein spitzenmäßiges Rad gebaut. Es sieht auch ohne zugehöriges Automobil sehe schnell aus! cool1

      Aber nicht nur das Rad sieht super aus, auch der Rahmen mit den Federn und dem Kühler ist einfach nur klasse!
      Mach weiter so!
      beifall 1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Classic schrieb:

      bei mir ist der Radbau immer eine Herausforderung.
      Wenn ich Dein Produkt so sehe ,geht es bei Dir leicht und flockig von der Hand
      glaube eher nicht, dass Christoph das Rad "flockig" von der Hand geht.....
      vielleicht eher "rund"???.... denk1 kratz1 lala1 zwinker2

      happy1 grins 2
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Erst mal herzlichen Dank für die veilen Likes, Ihr macht mich ganz verlegen verlegen2 .

      Hallo Ralf,
      wenn ich mir den Motor des Fiats anschaue, habe ich nicht die geringsten Zweifel, dass Dir die Räder mindestens genauso gut gelingen.

      Hallo Andreas,
      Danke für das Lob, das Rad gefällt mir so ganz gut. Zu genau darf man aber auch nicht schauen, ein paar Macken kann man dann schon erkennen.

      Hallo Thomas, hallo Holger,
      "locker flockig" eher nicht zwinker2 (siehe weiter unten) aber es "läuft ganz rund" grins 3 .

      Hallo auch an alle anderen,

      heute habe ich mit der Serienproduktion der Räder begonnen. Los ging es mit Ausschneiden.
      Die Nabe und die Speichen sind schon etwas fitzelig (auch das Kantenfärben zwischen den Speichen). Aber wenigstens nur gerade Schnitte.

      Aber der mühseligste Teil war das Ausschneiden der Kreisscheiben und Ringe.


      Bild 48: die heutige Tagesproduktion.
      Pro Rad sind 21 Kreise zu schneiden, teilweise in gedoppelten Karton. Somit war heute der Kreisschneider über 80 mal im Einsatz, die Probekreise nicht mitgerechnet schwitz1 .


      Bild 49: das benötigte Werkzeug.
      Den verstellbaren Zirkel habe ich statt der Mine mit einem Stück Zahnstocher bestückt. Damit kann man dann die Laschen an den Scheiben für die Reifenflanken gut rillen.
      Vor dem Einsatz des Kreisschneiders empfehle ich das Aufbringen von zwei Lagen Heftpflaster am Zeigefinger flüstern1 . Das kann einer möglichen Wasserblase am Finger vorbeugen.


      Bild 50: ein weiterer Beobachter des Baus.
      Unser Kater war an den kleinen Kartonringen sehr interessiert, durfte aber aus verständlichen Gründen nicht damit spielen oh1 .

      Bis bald, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Holger, Thomas und Ralf,
      ich danke Euch für Eure Likes.

      @ Ralf, Du brauchst doch nur vier Räder zu bauen. Aber die bekommen bei Dir wohl "richtige" Speichen? Dann wird es ein wenig aufwändiger grins 3 .

      Beim Bentley ist dies Woche nicht viel passiert. Ich habe noch die restlichen Flanken der Reifen ausgeschnitten und mit dem Kanten färben der Radteile begonnen. Nichts aufregendes, aber es zieht sich. Manchmal frage ich mich ob nicht komplett anmalen schneller ginge. Aber ich hab so angefangen und baue jetzt auch so weiter.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      hallo Krisztián, es freut mich, dass Du hier vorbeischaust. Dankeschön für das Like.

      Die Teile für die restlichen vier Räder sind vorbereitet, jetzt kann der Zusammenbau beginnen.


      Bild 51: die Bauteile für ein Rad.
      Von Links nach rechts: Felge, Reifenunterkonstruktion, Reifenverkleidung.

      Los geht es mit den Felgen.


      Bild 52: Felgenstern und Felgenkranz.
      Als Hilfsschablone zum Zusammenbau habe ich zwei Kreisscheiben aus Finnpappe ausgeschnitten. Der Durchmesser entspricht dem Innendurchmesser der Felge. Abweichend zur Anleitung habe ich den Reifen um den Felgenstern auf die Vorderseite des Felgensterns geklebt, gefiel mir besser.


      Bild 53: In den Felgenkranz kommt noch ein Innenband.
      Es dient zur Aufnahme des Felgesterns. Hier leistet die Hilfsschablone gute Dienste zum Andrücken des Bandes.


      Bild 54 und Bild 55: Einkleben des Felgensterns.
      Hier kann man die Schablone wieder zum gleichmäßigen Andrücken verwenden.


      Bild 56: die „fertigen“ Felgen.
      Die Klebenähte innen erhielten alle noch eine „Schweißnaht“ aus Weißleim. Oben links kann man den frischen Kleber noch erkennen.

      Die Felgen sind erkennbar keine richtigen Speichenräder, wirken aber doch recht gut, wie man an meinem gebauten „Prototypen" sehen kann (Bilder 46 und 47).

      Weiter geht es mit der Unterkonstruktion der Reifen.

      Bis dahin, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,
      hallo Martin, Bonden, Ralf, Sieghard und Andy, vielen Dank für Eure Likes.

      Weiter mit den Rädern - die Reifenunterkonstruktion.


      Bild 57: die ersten Scheiben sind eingeklebt.
      Die Scheiben bestehen aus zwei Lagen Karton .Da die Felgen einen etwas kleineren Durchmesser haben als die Innenscheiben, sieht man die Scheibe noch. In den Bildern in der Anleitung blitzt es da weiß durch. Ich habe für die innere Lage deshalb grün bedruckten Karton benutzt, die äußere Lage wurde „Reifen“grau.


      Bild 58: Zentrierschablone.
      Die Felgen müssen natürlich mittig ins Rad. Damit ich die Mitte einigermaßen treffe, habe ich mir eine Zentrierschablone erstellt.


      Bild 59 und Bild 60: die Zentrierschablone im Einsatz.
      An den beiden Laschen kann man die Schablone nach dem Kleben wieder herausziehen.


      Bild 61: die Felgen sind eingeklebt. Die Unterkonstruktion kann damit geschlossen werden.

      Jetzt fehlen noch die Reifen.
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Bild 62: damit die Reifen ihre Wölbung behalten, kommen an die Flanken schmale Ringe aus zwei Lagen Karton.


      Bild 63: Wölbung in den Reifenflanken.
      Dazu habe ich einen Kugelschreiber benutzt, der am Ende eine passende Rundung hat.
      Die Reifenflanken wurden auf ein Stück Moosgummi gelegt und innen mit der Kugel bearbeitet.


      Bild 64: Die Reifenflanken werden zunächst nur innen an den Felgenrand verklebt.


      Bild 65: mit einem weiteren passenden „Rundungswerkzeug“ kann man die Flanken schön an den Felgenrand andrücken.


      Bild 66: die Laschen der Reifenflanken werden dann über die Unterkonstruktion „gezogen“ und auf der „Lauffläche“ angeklebt. Ein Falzbein ist dabei ein gute Hilfe.


      Bild 67: die Rückseite wird genauso erstellt. Man muss nur aufpassen, dass die Laschen nicht aufeinander zu liegen kommen. Damit man beim Andrücken die Vorderseite nicht beschädigt, legt man das Rad dabei am besten auf eine weiche Unterlage.


      Bild 68: die Unterlagen für die Laufflächen.
      Auch die stützen die Wölbung der Laufflächen.


      Bild 69: Wölben der Lauffläche.
      Dabei leistet der Kugelschreiber wieder gute Dienste. Beim Andrücken biegt sich der Streifen gleich mit.

      Die Laufflächenstreifen werden dann aufgeklebt und wieder mit dem Falzbein gut abgerieben.


      Bild 70: Felgenrand und Felgenmitte.


      Bild 71: die fertigen fünf Räder.
      Ich habe es, glaube ich, noch nicht erwähnt - Euch ist es wahrscheinlich schon aufgefallen: die Reifenteile habe ich mit meinem Tintenstrahldrucker gedruckt. Das sieht „echter“ und besser aus als der glänzende Laserdruck.

      Damit bin ich für heute fertig.
      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Christoph,
      Geniale Räder sind das geworden. Sehen Klasse aus daumen1 daumen1

      Ich Danke Dir für die tolle Anleitung. Das ist super beschrieben, dann hoffe ich mal das meine Räder auch halbwegs gelingen. Die Felgen werde ich wohl etwas anderst machen, ( ich bin ja selbst schuld, was kuck ich auch Originalbilder stirn1 ) . Aber für die Reifen passt deine Anleitung super.

      LG Ralf
      Wenn ich mich in meinem Bürostuhl zurück lehne, klappen mir die Augen zu.. Bin ich eine Puppe? kratz1
    • Hallo Ralf, Roland, Thomas (AR-MEN), Sieghard und Andy: vielen lieben Dank für Éure Likes und besonders für Euer Lob.
      Hallo Thomas (Classic) Stephan, Bonden und Martin, auch Euch vielen Dank für Eure Likes.
      Es freut mich, dass Ihr alle immer wieder hier reinschaut.

      @ Ralf, ich dachte mir schon, dass Du an den Rädern/Felgen was „drehen“ wirst.
      Der Kugelschreiber, den ich als Rundungswerkzeug verwendet habe, würde von den Farben her auch für den Fiat passen.

      @ Ralf, Thomas und Sieghard,
      noch mal Danke für das Lob - ich habe mich weitgehend an die schon recht gute Bildanleitung gehalten, die Ausführung nur ein wenig verfeinert.

      @ Andy, das schöne an diesen Spezialwerkzeugen ist, dass man dazu Alltagsgegenstände verwenden kann oder sie mit einfachen Mittel selber bauen kann.

      Hallo zusammen,
      ich konnte es mir nicht verkneifen und habe die Räder schon mal auf das Fahrgestell aufgesteckt.


      Bild 72 und Bild 73: Probemontage.
      Es fehlen da noch ein paar Teile, wie die Bremstrommeln.

      Ein kleinen Baufortschritt gibt es auch, ich habe mit dem Motor begonnen.
      So detailliert wir Ralfs Supermaschine wird es bei mir nicht, aber ein wenig Zusatzarbeit werde ich schon reinstecken.


      Bild 74: der Motorblock.
      Auf dem Bogen sind die Teile grau gedruckt.Ich wollte das Gussteil farblich realistischer gestalten und habe die Teile aus silberfarbenen Tonkarton geschnitten. Das sieht gar nicht so schlecht aus. Den großen Block habe ich innen noch zwei Spanten zur Verstärkung spendiert.


      Bild 75: der jetzige Baustand.
      Die vier Zylindern und die Abdeckung (Luftfilter ?) sind fertig und mal lose mit dem Block aufeinander gestellt. Davor liegen schon Anbauten für Ein- und Auslässe.

      Bis bald, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Servus Christoph,

      du hast deinem Bentley einen spitzenmäßigen Radsatz verpasst! klasse1

      Danke für die erstklassige Bauanleitung. Da habe ich wieder etwas dazugelernt! dafür1
      Es ist mir immer eine Freude, dir beim Bauen zuzusehen! hurra1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Bonden, Ralf, Sieghard, Andreas, Thomas und Alex,
      ich freue mich, dass ich Euch weiterhin für dieses schöne Modell begeistern kann. Dankeschön. freu 2

      @ Andreas, Danke für Deinen netten Kommentar. danke1
      Ich freue mich natürlich, wenn ich was so hinbekomme, dass es Euch gefällt.
      Aber ebenso wichtig ist mir, so gut es geht, über den Bau und seine Hürden zu berichten. Ich bin auch immer wieder froh eine spezielle Technik oder einen Kniff zu lernen oder eben eine "nur" erweiterte Anleitung zu lesen. Da wird man hier im Forum zum Glück doch reichlich bedient klasse1 .

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Chris,

      So jetzt, gestern Abend war ich platt . Tochter war mit meinen 2 Enkel übers Wochenende zu Besuch, gestern war dann Zoobesuch in der Wilhelma angesagt.
      Dein rollendes Chassis sieht spitze aus. Deine Räder hervorragend gemacht. Der silberne Motorblock macht sich super.
      Und ja, ich muss wohl an meinen Felgen was drehen, was Fang ich auch so überdreht an. stirn1
      Wie Du wohl schon bemerkt hast, war ich mit dem Fahrwerk irgendwann komplett weg vom Bogen.
      Mit den normalen Felgen wäre die ganze Mühe umsonst gewesen
      ( meine Meinung). Da bin ich gerade am brüten für die beste Lösung.

      Die weiterhin gutes Gelingen

      daumen1 daumen1

      LG Ralf
      Wenn ich mich in meinem Bürostuhl zurück lehne, klappen mir die Augen zu.. Bin ich eine Puppe? kratz1
    • Hallo Christoph

      Als bisher stiller Zuschauer muss ich nun doch mal meine Begeisterung kund Tun.
      Die Räder sehe absolut spitzenmässig aus!
      Auch der Rest des Modelles ist klasse gebaut, ein schönes Vorbild! kuss1

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo zusammen,

      hallo SchnippSchnapp und Ralf, Danke für Eure Likes.

      Hallo Guido,
      recht herzlichen Dank für Deine Komplimente, es freut mich von Dir zu lesen.

      Hallo Ralf,

      N8 FALKE schrieb:

      Und ja, ich muss wohl an meinen Felgen was drehen
      das hast Du nun davon zwinker2 . Naa, schon richtig, bei den detaillierten Vorarbeiten müssen die Räder Felgen) dann auch dazu passen.
      Im Nachbarforum gab es mal einen Baubericht zum Mercedes 500K von Wrebbit – ich glaube da war auch eine Anleitung zum „Flechten“ der Speichen dabei.
      Und natürlich vielen Dank für Deine Beurteilung, da liegt mir viel daran.

      Hallo Peter,
      vielen lieben Dank, es freut mich, dass Du schon so lange zuschaust, und Dir das bisher Gebaute gefällt.

      So, mit dem Motor bin ich auch ein klein wenig weitergekommen.
      Ich habe weiterhin einige Teile aus dem silberfarbenen Tonkarton gebaut.


      Bild 76: Motor.
      Die Zylinder und der Luftfilter sind aufgeklebt. Links daneben das runde Teil ist wohl die Kupplung. Beim Zusammenbau hilft eine Stecknadel, die Einzelteile zu zentrieren. Das Loch in der Mitte ist ja schon vom Kreisschneider vorhanden.

      Unter dem Motor liegt ein „Schlauch“. Der den Kompressor mit dem Motor verbindet. Die Bauanleitung schlägt dafür ein Stücke Ventilgummi vor. Da mich jetzt aber der Ehrgeiz gepackt hat, möglichst Alles aus Papier/Karton zu bauen, habe ich dafür einen Lutscher-Stiel verwendet (so einer liegt rechts daneben). Der Stiel aus Papier ließ sich soweit biegen, dass er passte. Schwarz eingefärbt hat er tatsächlich seien leicht bläulichen Farbton erhalten und schaut jetzt fast wie richtiges Gummi aus.


      Bild 77: Der Motor im augenblicklichen Bauzustand.

      Der nächste Schritt ist der Bau des Kompressors („Blower“).
      Die Kühlrippen am Kompressor sind im Baubogen nur schematisch dargestellt. Ich wollte sie ein wenig realitätsnäher bauen.


      Bild 78: Bauteile mit Kühlrippen.
      Dazu habe ich zwei lagen silbrigen Tonkarton aufeinander geklebt und dann Scheiben in der entsprechenden Form ausgeschnitten., die Zwischenteile immer etwas kleiner. Zusammengeklebt ergeben die Scheiben dann eine recht brauchbare Imitation der Kühlrippen.

      Soweit erst mal wieder.
      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Hallo zusammen,

      hallo Andy, Ralf und Sieghard, vielen Dank für die Likes.

      @ Ralf, Dankeschön für das Kompliment.
      Zu den Speichen ist mir noch eingefallen: bei der Yamaha YA-1 ist doch auch eine Schablone und Anleitung zum Wickeln der Speichen dabei – vielleicht hilft das auch.

      Heute habe ich ein wenig am Kompressor weitergebaut. Ich weiß nicht, was das alles für Teile sind, aber sie fügen sich ganz gut zusammen. Das selbstgebaute Mittelteil mit den Kühlrippen ist genauso lang wie das vorgesehene Teil auf dem Baubogen. Nach der Bauskizze in der Anleitung ist es aber zu lang. Deshalb ist der Kompressor noch nicht ganz fertig gebaut. Ich muss erst mal probieren, ob der Motor mit dem Kompressor so in den Rahmen passt.


      Bild 79: Bauteile des Kompressors.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,

      hallo Thomas, Dankeschön für das Like.

      Der „Blower“ hat mich noch beschäftigt, so ganz gefiel mir meine ursprüngliche Lösung nicht. Ich habe neue Kartonscheiben auf eine Schraube aufgesteckt und versucht die Scheiben gleichmäßiger zu schleifen. Das ging auch ganz gut, aber die irgendwie war es das immer noch nichts für mich. Ein Blick auf das Original (soll man nicht machen, wohin das führt, sieht man bei Ralfs Fiat zwinker2 ) – die Rippen sehen da ganz anders aus. Also nochmal zur Schere gegriffen und neue Scheiben geschnitten.


      Bild 80: Kühlrippen des Kompressors.
      Entwicklungsschritte von oben nach unten.

      Danach konnte ich alle Teile zusammenkleben und Motor und „Blower“probeweise in den Rahmen einpassen.



      Bild 81 und Bild 82: Einpassen des Motors.
      Damit bin ich zufrieden und werde es so lassen.

      Nächster Schritt, die Auspuffanlage.

      Viele Grüße
      Christoph,
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Christoph,

      gratuliere, dein Bentley macht schöne Fortschritte, das Vorderteil mit Kühler und Kompressor sieht echt klasse aus.
      Hier noch ein paar Daumen
      daumen1 daumen1 daumen1

      PS.: Meine Räder sind in Arbeit, sobald ich soweit bin gibt es Bauanleitung und Bilder. Aber trotzdem Danke für den Tipp.

      LG Ralf
      Wenn ich mich in meinem Bürostuhl zurück lehne, klappen mir die Augen zu.. Bin ich eine Puppe? kratz1