Bentley 4.5l Blower (1929-1931) von TK Papercraft, M 1:20

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    • Hallo zusammen,

      Stephan,Thomas und hj, schön, dass Ihr weiter dabei seid und vielen Dank für EureLikes.

      Hallo Sieghard,
      recht vielen Dank für Dein Like und Dein Lob. Das freut mich sehr.

      Hallo Ralf,
      ich danke Dir(auch für das Like). Ein paar „Schönheitsoperationen kommen noch. Das klein wenig „pimpen“ hat dem Modell bisher sicher gut getan.

      Hallo Ludwig,
      vielen Dank. Wenn das Auto auch vor Deinen Augen bestehen kann, freut mich das um so mehr. Das mit den Rädern ist wohl (für mich) das maximale was man aus Papier herausholen kann. Der Laserdruck ist für die Darstellung lackierter Teile recht gut geeignet, besonders das „Grün“ kam bei mir sehr schön raus. Aber den Glanz braucht es halt nicht überall. Bei entsprechender Textur geht es auch recht gut nur mit Tintenstrahldruck, wie man an den „Canon-Oldtimern“ sehen kann.

      Hallo Holger,
      vielen Dank für Dein Like, es freut mich, wenn ich Dich begeistern kann.

      Ein klein wenig habe ich am Tank weitergebaut.


      Bild 111: der Tank mit der Konstruktion zum Einbau in den Fahrzeugrahmen.
      Den Tankdeckel habe ich auch schon befestigt. Weitere Kleinteile dazu kommen erst später, die stören jetzt nur. Bei den Rückleuchten habe ich aufgehört, da mir die Textur der Gläser wieder nicht gefiel. Also ging es wieder ans Suchen nach Alternativen.

      Bei verschiedenen Canon-Autos wurde ich fündig und habe die Teile angepasst. Die Scheinwerfergläser wurden gleich mit bearbeitet.


      Bild 112:Alternativen für die Fahrzeugleuchten.
      Die muss ich noch ausdrucken, dann geht es wieder weiter. Eine weitere ähnliche Behandlung muss ich auch noch an der Textur des Trittbleches durchführen.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Das Ding ist ja schon ein Wuchti... Ich habe mal irgendwo gelesen, dass die Bentleys wegen ihrer massiven Bauweise auch als Englands schnellste Lastwagen bezeichnet wurden. Wenn ich mir das Chassis samt Motor ansehe, stimme ich dem zu.
      Jedenfalls ein tolles Projekt!

      Viele Grüße, Martin
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
      Meine Machwerke

      Fertig: Citroen C4 WRC, 1:24, Pepakura.
      02.09.18 als Wettbewerbsmodell abgebrochen: EE Lightning, Fly Model 1:33
    • Hallo zusammen,

      erst mal vielen Dank für die Likes an die treuen Begleiter Andreas (Buddy), Sieghard, Ralf, Martin, Dieter, hj und Thomas.


      Martin schrieb:

      dass die Bentleys wegen ihrer massiven Bauweise auch als Englands schnellste Lastwagen bezeichnet wurden
      Hallo Martin,
      das waren (sind) schon ganz schöne Brummer. Bei dem bulligen Aussehen, fast zwei Tonnen Leergewicht, 4,5l Hubraum und 170 km/h kann man durchaus von einem rasendem LKW sprechen.

      Buddy schrieb:

      Die neuen Scheinwerfer erinnern mich an den Mercedes 500K!
      Hallo Andreas,
      da liegst Du nicht falsch grins 3 . Die Scheinwerfer stammen vom Mercedes 500 K und vom Jaguar Mk II Saloon, die Rückleuchten (erkannt?) vom Jaguar E-type, alle von Canon. Bei den Scheinwerfern werde ich wohl die vom Jaguar nehmen, die passen meine Meinung nach am besten zum Original.

      Am Tank sind jetzt die Rückleuchten angebracht.


      Bild 113: Stellprobe mit Tank.

      Dann habe ich mich an die Seitenverkleidung gemacht. Die Modellteile haben eine Art genarbte Textur. Damit sie noch etwas matter wird, habe ich sie wieder mit einem Radiergummi behandelt. Die Teile bestehen aus gedoppelten Karton. Damit es bei den Rundungen keine Falten gibt, habe ich die Teile gleich nach dem Zusammenkleben (Uhu flinke Flasche) geformt. Das ist ganz gut geworden.


      Bild 114 und Bild 115: Stellprobe mit Karosserie.
      Innen kommt noch eine Lage Karton. Der hinter Abschluss wir wieder klassisch „racing-green“.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Thomas,
      den Union Jack gibt es natürlich auch noch: Wo er angebracht wird? Siehe hier! (2.Beitrag)

      Hallo Andy,
      das macht nichts, auch wenn Du nur ab und zu reinschaust freut mich das riesig. Zwischenzeitlich gibt es hier ja schon so viel zu sehen, dass man schon kaum mehr nachkommt.

      Und ja, bisher ist noch fast alles aus Papier, auch wenn ich dass jetzt bei den folgenden Anbauteilen nicht mehr konsequent durchhalten kann. Aber es ist schon richtig spannend, was man aus Papier alles gestalten kann.

      Vielen Dank auch für das Lob, ich glaube inzwischen auch (wieder), dass der Bentley ganz gut wird – ob richtig gut, wird sich noch zeigen.

      Hallo Ralf,
      Dankeschön für das Kompliment.
      Die Bögen von TK Papercraft sind ja schon recht gut (hast Du ja auch schon geschrieben), auch wenn es bei den Details ein wenig hapert. Aber die Vorlagen bieten halt auch die Möglichkeit, die Autos in fast beliebig vielen Detailstufen weiter auszubauen.

      Viele Grüße
      Christoph
      danke1 prost2
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Thomas und Thomas.

      @ Thomas (Thomas D),
      ich freue mich über Deine Stippvisiten, und noch mehr freue ich mich, dass Dir das gefällt, was ich aus dem Bentley mache danke1 .

      @ Thomas (Classic),
      das macht doch gar nichts. Bei der Menge an erstklassigen Bauberichten hier, kann man den Überblick kaum noch behalten. Manchmal muss ich auch bei meinen eigenen Berichten nachlesen, was ich schon „verzapft“ habe (Sollte ich mich gelegentlich doch wiederholen, möge man mir verzeihen zwinker2 ).
      Das "Racing Green" war für mich mit ein Grund, den Bentley zu bauen.

      Hallo zusammen,
      ein kleiner Fortschritt.
      Bei der Modellvorlage fehlt der Tank zwischen Motor und Innenraum. Den habe ich jetzt noch ergänzt.


      Bild 116 und Bild 117: kleiner Tank.
      Ich habe keine Ahnung für was der gut ist, für einen Benzintank scheint er mir etwas klein.
      Der Tank ragt eigentlich etwas weiter in die Fahrgastzelle rein, fast bis zum Armaturenbrett.
      Die Einfüllöffnung für den Tank ist dann auch hinter dem letzten Schott. Die Bauweise des hinteren Schotts lässt so aber keinen längeren Tank zu. Das Schott ist schon fest verklebt, deshalb konnte ich es nicht mehr ohne weiteres anpassen. Nochmal runter reißen wollte ich nicht, deshalb wir der Tank innen etwas kürzer. Da der Tank an dieser Stelle eher nicht sichtbar ist, fällt die Mogelei kaum auf. Der Tankverschluss kommt aber dann oben an der Karosserie an die richtige Stelle.

      Das vordere Schott habe ich noch etwas „verziert“, so kommt es dem Original auch etwas näher.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo zusammen,
      erst mal vielen Dank für die zahlreichen Likes an Thomasnole05, hj, Holger, Andy, Sieghard, Ralf und Thomas D.

      Hallo Ralf,
      Laserdruck und Tintenstrahldruck kann man recht schön kombinieren. Es freut mich, dass Dir die Methode gefällt.

      Hallo Holger,
      vielen Dank, Deine Begeisterung ist mir Ansporn.

      Hallo Thomas,
      ja Öltank, das scheint mir recht plausibel. Die Renner dürften damals wohl einiges an Öl gebraucht haben.

      Hallo Andreas,
      ich danke Dir recht schön. Es ist schon ein tolles Auto und auch ein tolles Modell, wenn auch der Bogen so sein Tücken hat.

      Ich habe weiter am „Innenraum“ gebastelt und die Rückbank begonnen.


      Bild 118: dieBauteile für die Rückbank.
      Wie man klar erkennen kann sind beide Seitenteile gleich ausgerichtet. Deshalb musste ich mir ein spiegelbildliches Teil selber schnitzen. Das ist ärgerlich aber nicht ganz so schlimm, da man vom unteren Teil derSeiten nach dem Einbau nichts mehr sieht.


      Bild119:Polsterarbeiten an der Rückbank.
      Wie bei denVordersitzen habe ich den „Bezug“ nochmal auf dünnes Paniergedruckt und mit Kartonstreifen hinterklebt. Damit wir die Sitzflächeein wenig plastischer.
      Damit wäre sie eigentlich fertig. Aber - Die Rückbank schließt bündig mit dem Heck ab. Das Heck ist gerundet, die Rückbank an den Seiten nicht. Da muss ich nochmal an der Bank nachschneiden und versuchen eine einigermaßen vernünftige Passung hinzubekommen. Dazu muss ich die Karosserie aber zuerst anbauen.

      Deshalb wollte ich damit weitermachen, aber die Lenkung hat mir keine Ruhe gelassen. Ich habe versucht doch noch eine Andeutung eines Lenkgetriebes hinzubekommen.
      Da war nachträglich etwas aufwendiger, aber es sieht jetzt doch „orginalgetreuer“ aus.


      Bild 120: dasLenkgetriebe.

      Als Nächstes dann die Pedale und die Schaltung, damit ich die Karosserie hinten endlich anbauen kann.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Thomas, Dieter, Andreas, hj und Sieghard,
      vielen Dank für Eure treue Begleitung. Es freut mich dass Euch auch die kleinen Fortschritte gefallen.

      @ Sieghard, ich habe mich schon weiter vorgewagt als ich ursprünglich wollte. Aber mein Aufwand ist ja im Vergleich zu Ralfs Leistung eher bescheiden. Ich bin aber ganz zufrieden mit dem bisher Gebauten.
      Schön, dass Du immer wieder hier vorbeischaust. danke1
      Es geht bald wieder weiter.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Christoph,

      Du solltest Dein Modell nicht mit dem von Ralf vergleichen. Jedes Modell ist für sich schön und auch Dein Modell ist ganz fantastisch gebaut. Ich verfolge beide Bauberichte mit riesigem Interesse und sehe jedes Modell separat. Auch Dein Modell ist schon weit weg vom Originalbogen und verfügt über Highlights, die ich nur bewundern kann. Und Deine Präzision ist wirklich klasse.

      Also sind auch für Dich viele ja 2 und Getöse der Marke beifall 1 fällig. Ich bleibe auch Deinem Bericht auf jeden Fall treu und erfreue mich auch an dem, was Du als "kleine Fortschritte" bezeichnest klasse1 .
      Gruß
      hj
    • Hallo Christoph

      Automatix schrieb:

      Ich habe mich schon weiter vorgewagt als ich ursprünglich wollte. Aber mein Aufwand ist ja im Vergleich zu Ralfs Leistung eher bescheiden.
      Ich finde auch, dass sich hier niemand mit anderen Modellbauern vergleichen sollte. Es ist wohl Zufall, dass Ihr beide z.Z. etwas, für Laien, sehr ähnliches baut. Und die Tatsache, dass Du Dich schon weiter vorgewagt hast, als beabsichtigt, zeigt doch, dass solche Foren eben einem auch anspornen, mehr zu geben als anfangs geplant. Mir geht das genau gleich und ich empfinde das als sehr wertvoll n diesem Forum. Es braucht sich niemand zu verstecken, jeder baut wie er mag und motiviert sich durch andere etwas weiter!

      Dein Modell hier finde ich absolut klasse und ich verfolge Deinen Bericht mit grossem Respekt!

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Christoph,

      das sieht echt super aus, ich finde das kann man, wenn man beim Bogen bleiben will/ muss,( wegen GS ), gar nicht besser machen. Mein Modell war so nicht geplant, das lief nach dem Motor, voll aus dem Ruder . grins 2

      Des weiteren muss ich Andreas und Peter recht geben, wir bauen miteinander und nicht gegen einander.

      So lernen wir alle voneinander.


      LG Ralf
      Wenn ich mich in meinem Bürostuhl zurück lehne, klappen mir die Augen zu.. Bin ich eine Puppe? kratz1
    • Hallo hj, hallo Peter, hallo Ralf,

      Ihr habt schon recht, man sollte (s)ein Modell oder seine Fertigkeiten nicht mitanderen vergleichen. Jedes gezeigte Modell hier ist einzigartig in seiner Ausführung, unabhängig von den Fertigkeiten eines Einzelnen.Die Ergebnisse sind dann auch immer sehenswert.

      Ich finde es auch großartig, dass so viele Mitglieder frei und ausführlich über ihre Erfolge, und den Weg dahin berichten, aber auch über ihre Schwierigkeiten mit den Modellen. Meist kann man die ja dann doch bewältigen oft auch mit Unterstützung aus dem Forum. Das beinhaltet jetzt schon eine wertvolle Sammlung an Erfahrungen und die wächst täglich weiter an.

      Bei meiner Antwort an Sieghard ging es mir auch nicht um den Vergleich der Modelle oder das Könnens. Ich wollte nur zeigen, dass sich mein Aufwand beim Bau des Bentleys schon noch in Grenzen hält. Aber den beurteilt halt auch jeder anders.

      Und, hj und Peter, ich freue mich natürlich, dass Euch meine Beiträge gefallen und Ihr sie so rege begleitet. Herzlichen Dank dafür. danke1

      Hallo Jürgen,

      es freut mich,dass Du auch auf meinem Baubericht gestoßen bist.
      Der Bentley ist einfach ein tolles Auto. Wenn es beim Bau so weiter läuft wie bisher, kommt am Ende wohl auch ein ganz ansprechendes Modell heraus zwinker2 .

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Thomas, vielen Dank für das Like.

      Hallo zusammen,
      kleine Baupause, jetzt geht es wieder weiter.

      Im Fußraum habe ich die Pedale eingeklebt.


      Bild 121: Pedale.
      Das sind jetzt, wie es sich gehört, drei an der Zahl. Die Anordnung habe ich von diversen Bildern abgespickt.

      Weiter, ohne Reihenfolge nach Bauanleitung, die Bremstrommeln.


      Bild 122: Bremstrommeln und Räder.
      Letztendlich habe ich sie so gebaut wie im Bogen vorgesehen. Lediglich die Oberfläche habe ich grau eingefärbt und versucht die Rillen etwas plastischer dazustellen.

      Dann weiter mit dem Lenkrad.


      Bild 123: die Teile für das Lenkrad.
      Die Speichen und die Nabe sind vom Bogen. Die Speichen bestehen aus drei Lagen Karton.
      Der Lenkradkranz aus dem Bogen kam nicht in Frage, er ist lediglich ein gedoppelter Kartonring.
      Ich habe lange überlegt, wie ich den Kranz gestalte, das ist aus Karton oder Papier nahezu unmöglich. Die Lösung, fast doch ganz aus Papier: Papierdraht.


      Bild 124: Papierdrahtrollen.
      Gibt es in der Bastelabteilung mehr oder wenig günstig zu kaufen. Ich habe ja nur ein kleines Stück gebraucht. Der Rest kommt halt ins Depot.
      Um einen einigermaßen gleichmäßigen Ring zu erhalten, habe ich ein Ende ein wenig abgewickelt bevor ich den Draht abschnitt, dann den Ring zusammengefügt und das Papier wieder aufgewickelt und verklebt. Das Rad soll wie aus Holz aussehen, deshalb habe ich es braun eingefärbt (Stabilo Pen 68).


      Bild 125: das fertige Lenkrad und noch ein paar Schalthebel.
      Der Lenkradkranz wurde noch mit Serviettentechnik-Lack lackiert.
      Die Schalthebel sind wieder ganz aus Karton.

      Bis bald, viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo hj, Hardy, Sieghard, Thomas und Andy. Vielen Dank für Eure Likes.

      @Thomas, die Filzstifte Stabilo Pen 68 und Faber Castell PITT artist pen benutze ich fast ausschließlich und gerne. Die sind schnell zur Hand, recht sauber aufzutragen und in vielen Farbe erhältlich.

      Hallo Jürgen, es freut mich dass Dir das Modell gefällt.
      Papierdraht wer mir bis dato auch unbekannt. Ist ja eigentlich nur dünner Draht mit dünnem Papier umwickelt. Aber eben mit Papier und daher für mich ein anwendbarer Kompromiss. Leider ist konstruktionsbedingt die Oberfläche sehr uneben, aber für das Lenkrad schaut es ganz gut aus. Die Lackierung tut ein Übriges.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Ralf,

      vielen Dank für Dein Lob. Der Bentley entwickelt sich, langsam aber (hoffentlich) sicher. Wird ja auch Zeit.

      Hallo zusammen,
      ich bin schon noch da, und ich habe auch ein wenig weitergebaut und (immer noch) ausprobiert.

      Damit der Bentley endlich „geschlossen“ werden kann, habe ich an den Seitenverkleidungen weitergemacht. In den Pausen ,um den Leim zu trocknen, habe ich dann auch gleich mit den Scheinwerfern angefangen. So läppern sich schön lagsam die Anbauteile zusammen.


      Bild 126: die Seitenteile mit den Türen.
      Die Seiten sind aus drei Lagen Karton aufgebaut, ebenso die Türen. An den „freien“ Kanten ist ein Einfassung (Umleimer) aus einem dünnen Streifen Papier vorgesehen. Nach Baubogen einfarbig dunkelgrün, ich habe mich für eine genarbte Textur entschieden. Da fallen die unweigerlich entstehenden Falten nicht so deutlich auf
      Die Tür hinten links ist im Baubogen nicht vorgesehen, am Original aber vorhanden.
      Am rechten Seitenteil habe ich ein Loch ausgestanzt – hier kommt der Deckel für den (Öl-?)Tank hin.


      Bild 127: die Bauteile für die Scheinwerfer.
      Die Scheinwerfergehäuse sind beim Original nahezu halbkugelförmig. Aus Karton gebaut muss man sich halt mit zusammengeleimten konischen Ringen und Scheiben helfen.
      Das Gehäuse habe ich mit kreisförmigen Spanten verstärkt. Das Scheinwerferglas ist von einem „Canon“-Oldtimer (siehe Bild 112 im Beitrag 125). Oben im Bild noch ein zusätzlicher Einfassungsstreifen, rechts die Befestigungselemente. Die sollen nach Anleitung aus Kunststoffröhren geschnitten werden, das geht aber auch aus Papier/Karton.


      Bild 128 und Bild 129: die fertigen Scheinwerfer.
      Die Länge der senkrechten Stäbe muss ich beim Anbauen noch anpassen.

      Viele Grüße
      Christophh
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo hj, Thomas, Sieghard, Andy, Dieter, Hardy,und Stephan, vielen Dank für die Likes und Euer Lob. freu 2

      @hj, das Scheinwerferglas hat schon eine sehr feine Textur. Gut wen man in seinem Fundus passende Teile hat.

      @Thomas, Deine Traktorscheinwerfer können sich aber auch sehen lassen. Für die Gläser kannst Du das nächste Mal ja auch auf „Fremdmaterial“ zurückgreifen. Bei den Downloads ist eine Skalierung ja relativ einfach möglich.

      @ Andy, nochmals Danke - ja es wird zwinker2 .

      @ Sieghard, die Seitenteile werden bei verschiedenen Modellen vom Bentley ganz unterschiedlich dargestellt. Die Textur hier bei dem TK-Modell ist auch recht gut gelungen.


      Bild 130: vorgefertigte Bauteile (und Ersatzteile).
      Inzwischen habe ich ja schon eine ganze Sammlung an Bauteilen beieinander. Jetzt fehlen im Wesentlichen noch die Kotflügel, die Ersatzradhalterung und die Motorhaube. Da bin ich weiter am Probieren, da mir die Vorgaben aus dem Bogen nicht so gut gefallen.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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