Bentley 4.5l Blower (1929-1931) von TK Papercraft, M 1:20

    • Hallo hj,

      SchnippSchnapp schrieb:

      Da haben wir doch viel, viel mehr davon, wenn der Baubericht noch etwas dauert

      das stimmt, finde ich eigentlich auch immer sehr schön wenn man einem Bau über längere Zeit verfolgen kann.
      Aber zum Wettbewerbsende muss der Bentley halt dann doch mal fertig werden - aber das wir schon.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Hallo Thomas, hj, Ingo und Alex, recht schönen Dank für's „Liken“.

      Hallo Gerd, vielen Dank für das Kompliment.

      Hallo zusammen,

      heute habe ich mir die Kotflügel vorgenommen. Wie im Bauboigen vorgegeben, wirken sie ein wenig wie die Kotflügel eines Lastwagens.Deshalb hätte ich sie lieber anders gehabt, nämlich an den Seiten gerundet, wie sie im Original auch sind.
      Aber Karton hat halt seine Grenzen. Nach zwei Seiten runden geht nicht, ohne dass die Bauteile Falten werfen. Aus Kegelsegmenten könnte man das bauen, das ergäbe aber einige zusätzliche Klebekanten. Also habe ich die Kotflügel letztendlich doch so gebaut wie vorgegeben.


      Bild 131: die Teile für die Kotflügel.
      Links oben die Streben. Die sollen nach einer Vorlage aus Draht gebogen werden. Das habe ich auch getan, weil Karton hierfür wieder eher wenig geeignet ist. Verwendet habe ich 1mm Blumensteckdraht. Der ist zwar schon grün, aber leider in einen falschen Farbton, deshalb werde ich die noch anstreichen.
      Darunter die Spangen mit denen die Kotflügel an den Streben befestigt werden.
      Rechts die vier Kotflügel – die bestehen aus je einem Oberteil und zwei schmalen Seitenteilen. Hätte ich mich an den Bau meiner vorigen Oldtimer erinnert, bzw. die entsprechenden Baubericht nochmal durchgelesen stirn1 , hätte ich die Seitenteile am unteren Rand erst nach dem Ankleben fertig geschnitten (siehe hier). Das hätte das Kleben sehr vereinfacht, aber so ging es mit ein wenig Gefummel auch.


      Bild 132: Biegen der Spangen.
      Knicke an so kleine Teilen mache ich mithilfe von Klammern, das erleichtert die Sache enorm.


      Bild 133: Die „fertigen“ Kotflügel.
      Die Klammern sind an der gerundeten Seite noch nicht angeklebt, das kommt bei der Montage ans Auto.

      Dann wollt ich natürlich sehen, ob die Kotflügel. Also ein kurze Anprobe.


      Bild 134 und Bild 135: Stellprobe mit Kotflügel.
      Das sieht schon gar nicht so schlecht aus. Ein wenig Hinbiegen ist noch nötig.

      Langsam ist die charakteristische Gestalt des Bentleys zu erkennen.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Hallo Sieghard, Thomas, Andy, Andreas, Armin, Dieter ,Lars und hj, ich danke Euch für die zahlreichen Likes.

      Hallo hvt, es freut mich, dass Du wieder vorbeigeschaut hast und vielen Dank für das Lob.

      Hallo hj, auch Dir vielen Dank für das Kompliment.

      Leute, es ist einfach toll, dass Ihr mich durch Likes und Eure Kommentare immer wieder motiviert. Vielen, vielen Dank dafür.

      Ein weiteres Hallo an alle anderen Zuseher.

      Ein kleines Update - nicht viel, da ich heute den Eindruck hatte, dass Schweiß besser klebt als Leim schwitz1 :
      Ich habe die Reserveradhalterung angefangen.


      Bild 136: Befestigung des Reserverads nach Bauplan.
      Das geht das für mich gar nicht. Danach soll das Rad nämlich an der Motorhaube angeklebt werden. Das ist zwar einfacher zu bauen aber eigentlich Unsinn.

      Also mal wieder beim Original und anderen Modellen gespickt und eine originalgetreuere Halterung gebaut.


      Bild 137: Umbau der Reserveradhalterung.
      Dazu war wieder ein wenig Draht notwendig (Geht leider kaum anders). fehlt noch eine Verstrebung zum Motorspant und die Halteplatte unten. Das kommt noch.


      Bild 138: Anprobe Reserverad.
      Die Anordnung am Fahrgestell passt.

      Bis bald, viele Grüße
      Christoph
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    • Servus Christoph!

      Da ich mich in letzter Zeit aus persönlichen Gründen etwas rar gemacht habe, fällt mir der Fortschritt am Blower besonders ins Auge.
      Einfach Klasse, was du aus dem Bogen herausholst! klasse1 ja 2
      Aber nicht nur deine Ideen, auch deine Bauweise begeistert mich ein ums andere Mal.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Neu

      Hallo Thomas (Classic) und hj, schönen Dank für die Likes.

      Hallo Sieghard, vielen Dank.

      Hallo Andreas, recht schönen Dank. Ja, Ideen habe ich viele, die Umsetzung klappt manchmal nicht so, wie ich es gerne hätte, vor allem dauert es leider immer ziemlich lange.

      Hallo Thomas (Thomas D.), ich danke Dir recht herzlich.
      In die Autos von TK-Papercraft kann man sich offensichtlich sehr vielfältig einbringen. Ich habe den Aufwand aber teilweise schon unterschätzt. Aber es wird.

      Hallo zusammen,

      Ich komme gerade wenig zum Bauen und dann geht’s es nicht so ganz wie ich es gerne hätte. Aber ein par kleine Fortschritte möchte ich Euch zeigen.

      Die Motorhaube steht ja schon länger an. Mein Ansinnen ist es ja, dies beweglich zu bauen. Damit habe ich mir was aufgehalst, wie jeder weiß, der schon mal Scharniere aus Papier/Karton gebaut hat. Aber ich bin; glaube ich auf einem Weg der funktionieren könnte.


      Bild 139 und Bild 140: Die Scharniere/Klavierbänder.
      Drei an der Zahl. Die zwei grünen sind die unteren Scharniere, das helle wird das obere Scharnier. Die Scharniere habe aus 100g-Papier und einem Draht mit 0,5mm Dicke zusammengesetzt.

      Dann die vier Teile der Motorhaube. Die mussten ein wenig dem Fahrgestell angepasst werden. Dann die Lüftungsschlitze. Zuerst wollte ich diese nur einritzen und dann aufbiegen. Die Ergebnisse waren aber nicht so toll.


      Bild 141: Biegeversuche für die Lüftungsschlitze.
      Die Motorhaubenteile sind zweilagig aus 200g-Papier. Da wir das Biegen schon schwer, zudem wehrt sich der Laserdruck mit unschönen Farbabplatzungen. Zwei Lagen mit 100g-Papier waren zu weich, ebenso nur eine Lage 200g-Papier, obwohl das sich noch recht gut formen ließe.
      Ein weiterer Nachteil dieser Methode: man sieht bei geschlossener Motorhaube kaum mehr was vom Motor.


      Bild 142: endgültige Ausführung der Motorhaube:
      Wie im Baubogen vorgesehen habe ich die Lüftungsschlitze nun einfach ausgeschnitten.
      Genauere Bilder zur Ausführung mache ich noch.
      Vorerst nur eine weitere Stellprobe – so könnte es funktionieren.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

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    • Neu

      Hallo zusammen,

      erst Mal allen „Likern“ vielen lieben Dank. Schön das Ihr wieder alle dabei seid. danke1 freu 2

      Hallo Andy und hallo Peter,
      „wunderbar“ und „fantastisch“ - das hör ich doch gerne. Vielen Dank für Euer großes Lob, das wird mir wieder Ansporn sein. danke1

      Hallo Thomas,
      die abnehmbare Motorhaube ist (war) Plan B, falls das mit der faltbaren Haube nicht funktionieren sollte. Im Augenblick schaut es aber so aus als würde es gehen.

      Kleine Fortschritte an der Motorhaube. Ich habe Euch ja noch ein paar Bilder von der Konstruktion versprochen, hier sind sie.


      Bild 143: Motorhaube Innenansicht.
      Die Teile sind zweilagig, Die Seiten, an denen die Scharnier angebracht sind habe ich nicht gedoppelt. Die linken Abdeckungen (rechts im Bild) sind schon zusammengefügt.


      Bild 144: Motorhaube Außenansicht.
      An den Aussparungen für Lenkgetriebe und Ersatzradhalterung habe ich noch ein paar Verzierungen angebracht. An den großen Lüftungsschlitzen der linken Seite sind noch Lamellen dazugekommen. Oben gibt es noch eine Aussparung – keine Ahnung für was die gut ist. Die Verbindung an den Scharnieren ist überraschend recht sauber geworden.


      Bild 145: gefaltete Motorhaubenteile.
      Das Falten funktioniert so, wie es sein soll.


      Bild 146: Anprobe der Motorhaube.
      Die Teile passen recht gut. In der Mitte sieht man schon die Befestigungen für das mittlere Scharnierband.

      Morgen geht’s weiter.
      Bis dahin, viele Grüße
      Christoph
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      Hallo zusammen,

      erst mal vielen Dank für die Likes.

      @ Sieghard,
      ich danke Dir, ich staune selbst immer wieder, was man aus Karton machen kann.

      @ Dieter,
      es freut mich, dass Dir die bewegliche Motorhaube gefällt.

      @ Stephan,
      Dankeschön, ich kam mir auch schon fast wie ein Karosseriebauer vor. Die bewegliche Motorhaube wollt ich gleich bauen, als ich den Modellbogen zum ersten mal sah – weil es so ein schöner Falt-Mechanismus ist.

      @ Thomas (AR-MEN),
      auch Dir vielen Dank. Auf die bewegliche Motorhaube hast Du Dich ja schon gefreut (siehe auch Bilder 22 und 23 im Beitrag 26 und Deine Antwort darauf).

      Ja es war ein Gefummel aber es hat sich gelohnt.


      Bild 147 und Bild 148: Motorhaube mit Mittelscharnier.
      Das wir genau andersherum geklappt, als die beiden unteren Bänder. Die gerollten Teile liegn damit Außen. Ich habe versucht den Chromglanz durch entsprechenden Druck/Textur zu imitieren.

      In der Mitte fehlt eine Rolle. Dort habe ich eine zusätzliche Befestigung des Scharniers vorgesehen.


      Bild 149: Vorrichtung zu Befestigung der Motorhaube.
      Zwischen Kühlergrill und Schott zur Fahrerzelle habe ich noch eine Versteifung aus Draht eingeklebt. Daran ist in der Mitte eine weitere Halterung für das Mittelscharnier angebracht.


      Bild 150: die Motorhaube auf dem Fahrzeug.
      Das war wieder ein Gefummel, die Drahtseele (Drahtstift) durch die einzelnen Rollen zu bugsieren, aber es passte.


      Bild 151 und Bild 152: Funktionstest am Faltmechanismus.
      Das ging einwandfrei. Ich bin überrascht, wie stabil das Ganze geworden ist.

      Dann waren noch die Drähte zu kürzen und an den Enden gegen Verrutschen zu fixieren (mit Plastikkleber).


      Bild 153: Anbau der Fahrerzelle.
      Jetzt kann ich nach und nach die vorbereiteten Teile an- bzw. einbauen.

      Viele Grüße
      Christoph
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      Hallo Christoph

      Hammer, genial! Das gibt ein weiteres Meisterwerk, das die Entscheidung für die Wahl im GS erschweren wird!

      Freundliche Grüsse
      Peter
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