Fregatte Lübeck / KvJ / 1 : 250

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    • Fregatte Lübeck / KvJ / 1 : 250

      Hallo Gemeinde,

      immer wieder stellt sich die Frage, wenn denn ein Modell fertig geworden ist, was wähle ich dann aus dem reichhaltigen Fundus aus. Bei mir war es diesmal so, dass ich nach dem Z 51 wieder ein Modell der Bundesmarine angreifen wollte. Da lagen dann ein Passat Modell eines Landungsboots oder ein Geleitboot von WHV "oben auf".

      Aber dann kam die Mitteilung, dass die Fregatte Lübeck von Andreas Jacobsen fertig und in den Vertrieb gekommen ist. Das hat dann die Planung aber geändert. Am Donnerstag bestellt, am selben Abend noch die Mitteilung, dass der Postversand am Freitag erfolgen wird. Und trotz Vorweihnachtszeit kam der Bogen dann auch gestern, am Samstag, wohlverpackt hier an.

      Und der "Anschnitt" erfolgte dann auch noch gestern. Und um 23.00 Uhr waren die ersten beiden Bogen bereits verarbeitet. Seht hier die zum Zusammenbau bereitliegenden Teile Boden, Längsträger und Spanten.



      Vorstellung des Bogens etc kommt auch bald.

      Ich hoffe auf wieder auf eine guten Baubericht und die liebe Begleitung dazu durch das Forum.

      Günter
    • Hallo Kurt,

      auch ich bin dabei und gespannt auf deinen Bericht!

      Auf gehts!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Hallo Günter,

      das ist ja ganz toll, dass du diese Fregatte in Angriff nimmst nachdem du ja den Z51 so toll hinbekommen hast.
      Auch ich werde mir die Fregatte für Januar 2018 bestellen, kann sie aber aus den bekannten Gründen (Kontrollbau Köln) nicht sofort anschneiden. Aber wir vom MM sind ja auch Freaks der Deutschen Marine und so ein Modell wie von jabietz passt absolut in unser Konzept.
      Ich meine damit Konstruktion, Druck und Bauanleitung!!

      Gruß SMSBaden
      (Werner)
      daumen1
    • Hallo zusammen,

      na, da ist ja wieder eine intensive Konverswation zu erwarten. Und irgendwie war der "ogenplatz" auch für Dich reserviert, Adreas. Ehre wem Ehre gebührt, so sagt man doch.

      Schön, dass ihr auch wieder mit in der ersten Reihe sitzt, Holger, Hans-Jürgen, Robert und Kurt.

      Und es werden sicher noch eine Menge der treuen Wewgbegleiter folgen, vermute und hoffe ich mal.

      Werner: ich finde es prima, dass Du auch wieder dabei sein wirst. Ich hatte zwar aus oben genannten "blitzaktuellen Gründen" bei weitem nicht so viel Zeit, den Bogen so intensiv zu studieren wie den des Z 51 und der Wiesbaden. Aber was Jabietz da liefert gehört wohl auch in diese Kategorie. Also ein Modell, das Freude an der Umsetzung verspricht. Schön, dass es hier kein "Konkurrenzdenken" gibt, sondern gegenseitige Anerkennung.
      Auf meiner Agenda ganz vorne stehen bereits die Wiesbaden/Frankfurt und auch die Köln zusammen mit der Nassau. Mal seh'n,wer dran sein wird, wenn denn die Lübeck erst mal fertig sein wird. Etwas dauern wird das bei über 2600 Teilen wohl schon.

      So, nun mal für die, die den Bogen noch nicht kennen ein paar Bilder davon:

      Der Cover:




      Die Bauanleitung enthält neben den Zeichnungen auch viele erklärenden Kommentare.



      Eine nummerische Bauteilaufstellung ist auch vorhanden. Besonders für Laien für mich auch eine Hilfe bezüglich der Bezeichnungen.



      Druck des Bogens läßt schon die vielen Details erkennen, wie z.B. Inneneinrichtung.



      Die Bogen sind auch alle rückseitig bedruckt.



      Ein ganze Serie Bilder des Originals runden den Bogen ab.



      Natürlich habe ich auch den Ätzsatz mit geordert. Sieht sauber aus. Teileaufstellung und farbliche Hinweise in der Bauanleitung sind bei der Bauumsetzung sicher nützlich.



      So, das war's dann mit der Vorrede. Ich habe mir für heute Abend vorgenommen, das Spantengerüst umzusetzen. Demnächst dann auch hier in diesem Kino.

      Günter
    • Hallo Günter,

      auch bei deinem neuesten Projekt schaue ich dir interessiert und gerne zu!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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    • Hallo Fritz, Axel, Dieter und Hans-Jürgen,

      schön, dass ihr wieder dabei seid. Freut mich.

      Und: gesagt - getan. Was hier noch leicht getarnt daherkommt ist das über Nacht ausgetrocknete Spantengerüst der Fregatte mit der entsprechenden "Beschwerung" zur vernünftigen "Planlage".



      Und ohne Verkleidung sieht's dann so aus.



      Neben den 20 Spanten hat Jacob hier auch zwei weitere Längsträger (23/24) reinkontruiert. Und im Bugbereich zwei Stringer (25).
      Das Ganze ist sehr verschachtelt mit dem Ergebnis, dass durch die zahlreichen Verklebungen bereits ein sehr stabiler Aufbau auch ohne Deck und Bordwände erzielt wird. Seht die Bilder.





      Wir ihr aus den Bildern erkennen könnt, habe ich die meisten Spanten auch vor dem Einkleben verdoppelt. Reste der Bögen vom z51 taten hier ihren Dienst.
    • Das Schanzdeck 27 ist aus zwei Teilen.



      Zusammengeklebt hier die Rückseite, die auch Markierungen zum Anbringen durch den rückseitig vorhanden Druck aufzeigt.



      Dass das Deck gut paßt, wundert mich nicht.



      Dann noch die Wand /27b/c) angebracht, ebenso die plastische Darstellung an Spant 26 links oben. Was ich nicht entdeckt habe, sind die zwei Türe auf Spant 26. Habe ich wohl verhunzt. Wenn nicht, kann Jabietz ja mal einschreiten. Für den Anbau war die Tür zum Aufkleben jedenfalls dabei.

    • Zwei Seiltrommeln (28/29), die ich rein aus Karton gefertigt habe, da man sie später kaum noch sieht. Die im Ätzsatz vorhandenen Räder/Träger gebe ich mal in meinen Fundus. Denn bei mir gibt es noch einige Bundesmarineschiffe, für die mir die Dinger fehlen.
      Dazu noch die Teilegruppen 30 und 31 (Steuerstand für Spill und Spill selbst). Wie winzig die Dinger sind seht ihr hier im Vergleich.



      Und schon kommt etwas Leben auf das Deck.

    • moin1 Günter

      Du hast die Türen nicht verhunzt, denn es gibt keine Türen zum Aufdoppeln, weil sie alle bündig mit den Wänden sind. Einzig bei der Tür zur Schleuse ist sie nach meinen Erkenntnissen deutlicher aufgesetzt - man sieht es später am Modell nur nicht.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Zusatzplatinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122 und vom Feuerschiff "Fehmarnbelt"
      gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop

    • Hallo,

      Rezatmatrose schrieb:

      Neben den 20 Spanten hat Jacob hier auch zwei weitere Längsträger (23/24) reinkontruiert. Und im Bugbereich zwei Stringer (25).Das Ganze ist sehr verschachtelt mit dem Ergebnis, dass durch die zahlreichen Verklebungen bereits ein sehr stabiler Aufbau auch ohne Deck und Bordwände erzielt wird.
      das macht ja einen mehr als stabilen Eindruck!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Ein herzliche "Grüß Gott" an meinen Namensvetter aus dem hohen Norden. Und Danke für den Link.

      Moin Andreas, danke für die sofortige Klärung der "Türdoppelung". Bei Betrachtung der weiteren Bögen kommen ja auch noch ein paar solcher "Glatttüren" vor. Also brauche ich mir da keine Kopf mehr zu machen.

      Moin Holger, dann freut's mich zusätzlich, auch Deinen Geschmack getroffen zu haben.

      Hallo Fritz, ja - und ich werde mich weiter Bemühen.

      Servus Hans-Jürgen, da ich zwischenzeitlich mit dem Rumpf schon fast durch bin kann ich die Worte nur noch bestätigen.

      Günter
    • Die Teilegruppe 36 "Nixie" ist vorbereitet.



      Die zusammengefügten 16 Teile des Winzlings.



      Der Standort auf dem Schanzdeck.



      Die Heckklüse 33 in Großaufnahme. Klein aber oho.



      Due beiden Decksstützen 37 aus verdoppelten Karton.



      So sieht nun das komplett ausgestattete Schanzdeck aus. Dass die Aufnahme nicht scharf geworden ist, habe ich erst jetzt gemerkt. Ich stell sie aber trotzdem ein. Denn nachholen kann ich die Aufnahme nicht mehr, weil das Deck bereits überbaut ist.

    • Das Hauptdeck besteht aus den Teilegruppen 38 und 39. An die Teile 38 und 39 sind jeweils seitlich Klebelaschen anzubringen. Diese sollten vorab bereits gerundet werden. Ich habe das so vollzogen, dass ich die Laschen von hinten leicht "angefeuchtet" habe. Den Vorschlag von Jabietz, dazu die Zunge zu verwenden habe ich umgesetzt. Und: es hat funktioniert. Dann habe ich genau auf der Markierungslinie die Lasche auf einem Lineal/Kurvenlineal gefalzt und anschließen unter Verwendung eines Zahnstochers peu a peu gerundet.



      Das Teil 38 dann von unten. Hinten ist der Einbau der Fangeinrichtung 38a-38c zu erkennen. Da habe ich "ein Netz" aus meinem Fundus eingearbeitet,



      das sich von oben betrachtet dann so darstellte.



      Aber bitte nicht nachmachen. Denn das war falsch. Hatte ich Döspaddel doch übersehen, dass das "Netzteil" im Ätzsatz enthalten ist. Ich konnte das korrigieren. Das dann aber später.


      Auch das vordere Teil des Hauptdecks ist ausgeschnitten und hier mit den dazugehörigen Laschen abgelichtet.





      Hier mit angebrachten Laschen. Die genaue Lage ist durch die aufgedruckten Begrenzungslinien einfach umzusetzen.






      Das Aufkleben des Decks ging prima über die Bühne. Es sind genug Ansatzpunkte für die genaue Lage vorhanden. Zusätzlich helfen dabei natürlich auch die Aussparungen für die Spantenkonstruktion. Im künftigen Brückenbereich sind dann auch noch zusätzliche Spanten anzubringen. Ich habe diese Teile wieder verdoppelt.



      An der Verbindungslasche zwischen den beiden Decksteilen ist bei mir ein ganz kleiner Spalt entstanden. Der sieht auf dem Makro viel schlimmer aus, als er tatsächlich ist. An Bb etwas mehr als auf der rechten Seite. Ich rechne das meiner nicht absolut genauen Bauweise zu.







    • Hallo Günter,

      das sieht ja bis jetzt ganz gut aus. Bin mal gespannt wenn ich im Januar da Stück in Händen halte.
      Ich sehe schon den Unterschied bei meinem "abrunden" der Westerwald. Dort ist es mir sehr schlecht gelungen....diese abgerundete Oberkante der Bordwand-- naja mal sehen wie das noch wird, auf alle Fälle spannend arbeit2

      Gruß SMSBaden
    • Moin Günter

      Das sieht schon ziemlich gut aus, was du da geschafft hast. daumen1
      Vielleicht darf ich noch ein paar Sätze anmerken, um andere Bastler vor „Rätseln“ zu bewahren. les 2

      Die große Heckklüse (33-a) sollte leicht nach außen gekippt werden. Auf deinem Foto sieht es so aus, als würde sie gerade stehen oder eher nach innen kippen. Im erläuternden Zusatztext zur Abbildung 5 hatte ich es beschrieben. Der Winkel entspricht dem des Heckspiegels … oder der hinteren Kante der Decksstützen (37-a) oder der hinteren Kante des Tankkastens (35).



      Den Hinweis auf das Hubschrauberfanggitter in der Bauanleitung habe ich insofern deutlicher gemacht, dass es beispielsweise auf der Zubehörplatine vorhanden ist.



      Ansonsten möchte ich noch einmal hervorheben, dass ich im Bogen alle Bauteile, die auch auf der Ätzplatine vorhanden sind, durch einen sechseckigen Kasten um eine grüne Bauteilnummer gekennzeichnet habe. Das steht auch so auf der ersten Seite meiner Bauanleitungen.



      Zum Spalt zwischen den Decks kann ich nur mutmaßen, denn bei meinen sechs gebauten Rümpfen ist das kein einziges Mal passiert. Es könnte, wie gesagt, könnte, mit der Verdoppelung der Spanten zu tun haben. Es hätte aber durch eventuelles Nachschneiden am Spantengerüst oder an den verdreifachten Bauteilen (38h) bzw. (39d) kein Spalt zwischen den Decks entstehen müssen.

      Vielleicht grundsätzlich noch etwas zum Verdoppeln der Spanten: das ist bei von mir konstruierten Modellen unnötig und verschwendete Bastelzeit. Ich wähle auf die Schiffslänge gesehen einen Spantabstand von 25mm, teilweise sogar weniger. In der Schiffsbreite gibt es etwa alle 15mm einen Längsspant. Weitere Stringerspanten verringern das Verwinden des ohnehin schon stabilen Spantengerüstes. Meine Konstruktionen sind auf einfache Spantstärke ausgelegt, alles andere hat der Modellbauer zu verantworten.
      Vergleichsweise hätte ein von mir in 1:250 konstruiertes Schlachtschiff „Gneisenau“ wohl 5 Längsspanten und 36 Querspanten – doch das ist Zukunftsmusik für 2026 kratz1 .

      Ich wünsche dir, lieber Günter, weiterhin viel Erfolg und Freude am Bau der Fregatte.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Zusatzplatinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122 und vom Feuerschiff "Fehmarnbelt"
      gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop

    • Hallo zusammen,

      @ Kurt: ja, das ist eine Möglichkeit. Wie und ob ich's letztlich retuschieren werde, entscheide ich nach dem Anbringen der Bordwände.
      @ SMSBaden: die Westerwald ist bei mir noch eine "Dateileiche" und auch der Ätzsatz ruht noch gut verpackt. Wie's mir mit der Rundung gegangen ist, wird bald berichtet.
      @ Jabietz: bei der Klüse hätte ich wohl die beiden miteinander zu verbindenden Träger leicht versetzt zusammenkleben müssen. Das
      habe ich wohl ungenügend hinbekommen. Die Ovale hatte ich versucht, auch leicht schräg einzubauen, aber wohl auch nicht ausreichend. Kann nur nochmal bestätigen, dass Du den Hinweis in der Bauanleitung klar und eindeutig kundgetan hast.

      Das Fanggitter hätte ich selbst natürlich erkennen müssen. Es gibt ja die Teilenummern im Verzeichnis zum Ätzsatz. War absolut mein Thema. Aber mit der Änderung in der Bauanleitung ist es nun "idiotensicher" dargestellt.

      Der Spalt ist ja wirklich minimal. Und an Bb wird er durch die später anzubringenden Fallreeps auch noch verdeckt werden.

      Zum Thema "Verdoppeln von Spanten" gibt es bei uns Modellbauern ja definitiv immer wieder diese Diskussion. Unser gemeinsamer Freund Fiete ist da voll auf Deiner Seite. Ich selbst hab es einfach lieber, wenn die Spanten dann auch "stramm und fest" stehen und dadurch auch das Verkleben des Decks leichter vonstatten geht. Der gerade verarbeitete Bogen des Z 51 sieht ja die generelle Verdoppelung vor, auch bei den cfm-Modellen sind die Spanten ja sogar auf einem dickeren Karton gedruckt. Das ist für mich ideal.
      Ich habe übrigens die Spanten, die untereinnader verschachtelt sind, wie z.B. im Brückenbereich, nicht verdoppelt, um hier "Verspannungen" erst gar nicht aufkommen zu lassen.

      Ich verstehe natürlich Deine Aussage und werde mich, wenn ich eine weiteres Modell aus der Jabietzschen Konstruktionsschmiede umsetzen werde, diesbezüglich voll auf die Anleitung stützen. Wenn es dann auch noch die Gneisenau wäre - da wäre ich wieder dabei.

      Bis bald.
    • Dann konnten die Bordwände vorbereitet werden. Die beiden hinteren Teile 40/41 haben ja die Fenster zum Schanzdeck, die auszustanzen sind. Die Schnittränder sind angegraut. Kaltgrau III von Faber habe ich dazu gewählt. In die Innenseiten sind die Relings einzukleben. Hier sind auch wieder die Markierungen auf der Rückseite gedruckt: einfach ein prima Service. Auch die Hinweise zum Einschneiden am oberen Ende der Bordwand für die Krümmung sind nicht zu übersehen.



      Die beiden vorderen Bordwände 43/44 sind ebenso vorbereitet. Wie vorgesehen, habe ich die am Bug mal gleich verklebt. Erst stumpf mit UHU, dann nach dem Abtrocknen noch mit einem schmalen Streifen Kittifix versehen.



      Übr Nacht getrocknet lagen dann alle vier Bordwandteile zum Einbau bereit. Das Runden der Wände habe ich wie oben beschrieben wieder mit "feiner Zunge" vollzogen.

    • Dann habe ich die beiden hinteren Teile angebracht. Als "Ansatzpunkt" habe ich die Wand für den Hangar genommen. Als beim "Anprobieren" da auch das Ende zum Heckspiegel genau paßte, habe ich dann auf die Verbindungslasche den Kleber (UHU) aufgetragen und die Bordwände wechselseitig zuerst nur dort angeklebt. Erst nach dem Trocknen wurden dann die Laschen der Bodenplatte mit demselben Leim versehen und die Bordwand auch unten festgeklebt. Ohne Leim an den Spanten. Wichtig hierbei und unbedingt beachten: im hinteren Spantenbereich ( 8 abwärts) undbedingt im Bereich des Wasserpasses die Bordwände vorab runden (wieder die "Zungenmethode"). Das Ergebnis bei mir: akzeptabel, wenn auch nicht ideal.



    • Das vordere Bugsegment habe ich, wie in der Bauanleitung vorgesehen, am Bug beginnend aufgeschoben und komplett, hier auch die Spanten wegen der Innenwölbung mit UHU versehen, bis in Höhe der "roten Geschützmarkierung" gesamt verklebt.



      Das ganze sollte so erstmal gut antrocknen. Über Nacht dann beschwert gelagert, dass der Rumpf auch weiter plan liegt. Auf eingestellten Bild ist zu ersehen, dass ich auf der StB-Seite das hier etwas abfallende Deck mit einer eigenen Hilfskonstruktion angehoben habe.



      Auch den Heckspiegel 42 habe ich dann schon mal zum Einbau vorbereitet.

    • o moin1 Franz

      Nein, das ist alles richtig. In die rechteckige Öffnung kommt der Tankkasten. Ein passendes Foto stelle ich morgen ein.
      Lieben Gruß
      Andreas
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    • moin1 zusammen

      Hier nun das versprochene Foto vom Heckspiegel der "Lübeck", welches ich im Juni 2015 während der Kieler Woche gemacht habe.



      An dieser Stelle wünsche ich alle Modellbauern ein frohes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest Baum 3
      Lieben Gruß
      Andreas
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