Fregatte Lübeck / KvJ / 1 : 250

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hallo Freunde,

      @ petcarli: ja, Fritz, unterdessen ist er komplett geschlossen
      @ CUX-Holger: scheinbar verstehe ich es gut, Dir Freude zu bereiten
      @ Kurt: na, warte mal ab mit dem Rumpf ....
      @ Franz: gut, das Thema hat Andreas ja schon geklärt. Auch in der Bauanleitung ist es wie gezeigt dargestellt. Und auf der Rückseite des Heckspiegels sind die Markierungen zum Anbringen der Reling eindeutig. Trotzdem: vielen Dank für den Hinweis. Hätte ja sein können.
      @ Jabietz: danke für das Foto. Finde es prima so, denn das belebt den Baubericht. Bin natürlich froh, dass ich da nicht auch noch gemurkst Habe. Das Bild bestätigt auch gut Deine aussage zur Lage der Öse und des Einfüllstutzens.

      Günter
    • Nun das erste Bild mit der komplett angebrachten Bordwand. Auf der StB-Seite habe ich das vernünftig hingebracht. Die eingeplante Überlänge mußte ich logischerweise etwas kürzen. Ist mir nicht ideal gelungen, aber passt scho.



      Welch schlanke Form die Fregatte im Bugbereich hat, zeigt das folgende Bild.



      Auch die Ankerklüse war gut einzukleben.



      Und den Heckspiegel habe ich auch noch halbwegs manierlich hingekriegt.

    • ..... aber auf der Bb-Seite da lief es alles andere als rund.

      Als ich die linke Bordwand gerade oben auf die Laschen aufklebte merkte ich eine "leichte Verzögerung" des kleinen Fingers der linken Hand. Der "klebte" irgendwie am Karton. Wie und wann ich Nässe auf den Finger gebracht habe ? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall hat der Karton die Feuchtigkeit sofort aufgenommen. Der Rand ist auf dem Foto wohl gut zu erkennen.



      Natürlich gerade an einer Stelle mit genau dahinterliegendem Spant, der sofort durchdrückte, auch wenn er nicht verklebt ist.
      Und das nicht alleine - denn gerade dieser Spant ragt etwas über die Bodenplatte hinaus.

      Seit elf Jahren stelle ich Bauberichte ein. So 50 bis 60 sind es mindestens gewesen, die bei kartonbau, kartonist und hier dokumentiert sind (waren). Aber sowas ist mir noch nicht passiert.

      Natürlich wirkt es bei der Nahaufnahme noch stärker als normal - aber die Delle ist unübersehbar.

      Verschiedene Gedanken, vom "in die Tonne treten", den betroffenen Bogen bei Andreas nachbestellen, den vorderen Bordwandteil wieder zu entfernen und damit zu erneuern und natürlich: weitermachen gingen mir die ganze Nacht durch den Kopf.

      Meine Entscheidung: ich bau die Lübeck weiter, es gibt noch genug Schwesterschiffe zu haben, wenn dann noch Bedarf besteht.

      Vergeßt einfach die Backbordseite. Ich muß mich beim Weiterbau halt auf die Sonnenseite entsprechend konzentrieren.



      Zusatz für Jabietz:
      Dass ich den Überstand des Spants nicht bemerkte ist allein mein Thema. Ich habe das Modell mal gedreht und mir den Bereich von unten angesehen und mußte feststellen, dass auch an StB ein leichter Überstand vorhanden ist. Also ein alleiniges Verutschen des Spants nach links kanns nicht gewesen sein. Der Spant, Nummer kann ich bei der Innenaufnahme nicht mehr erkennen, war nicht verstärkt. Es müßte der 16-er sein. Prüf doch bitte mal nach, ob der genau passt.

    • Die ersten Aufbauten sind dran. Andreas beginnt hier mit dem Hangar. Die Wand der Gruppe 46 ist vorbereitet



      und angebracht. Schöne plastische Details.



      Und an dieser Stelle will ich mal ein Lob aussprechen. Das Foto vom aktuell in Arbeit befindlichen Bogen 6 zeigt, wie sauber hier die Baugruppen sortiert sind. Da gibt's kein großes Suchen. Kompliment dazu von mir.

    • Die innere Wand 47 mit aufzuklebenden Schaltschränken ist eingebracht,



      ebenso die Innenwand 48 am Durchgang.



      Die vorbereiteten inneren Wände 49/50 zeigen die Details gut.



      Das Anbringen der Teile an den Innenseiten der Hangarwände ging wie von selbst. 100 % Paßgenauigkeit.





      Jetzt ist ein Blick dank der Beleuchtung in den Gang noch möglich.



      Das Gebilde im ganzen.

    • Rezatmatrose schrieb:

      Zusatz für Jabietz:

      Dass ich den Überstand des Spants nicht bemerkte ist allein mein Thema. Ich habe das Modell mal gedreht und mir den Bereich von unten angesehen und mußte feststellen, dass auch an StB ein leichter Überstand vorhanden ist. Also ein alleiniges Verutschen des Spants nach links kanns nicht gewesen sein. Der Spant, Nummer kann ich bei der Innenaufnahme nicht mehr erkennen, war nicht verstärkt. Es müßte der 16-er sein. Prüf doch bitte mal nach, ob der genau passt.


      Moin Günter

      Das Missgeschick mit der Bordwand tut mir außerordentlich Leid.

      Zum überstehenden Spant: deine Bilder zeigen unterschiedliche Positionen des Rumpfes. Das linke Bild zeigt offensichtlich Spant 12. Den habe ich mir noch einmal genau angesehen und festgestellt, dass die Backbordseite dieses Spants tatsächlich 0,1mm breiter ist. Das entspricht Zweidrittel der Kartonstärke oder auch Zweidrittel der Linienstärke und dürfte sich nicht so auswirken, wie du es auf dem rechten Bild, dem Rumpf von unten, zeigst. Das müsste jedoch ein anderer Spant als auf dem linken Bild sein, woraufhin ich alle Spanten noch einmal überprüft habe. Das Ergebnis ist, dass sie alle genauso breit sind wie die Grundplatte. Einzig Spant 18 war insgesamt noch 0,075mm breiter - also 0,0375mm auf jeder Seite. Na gut, das darf nicht passieren und ich habe für diese massive Abweichung von insgesamt einer halben Kartonstärke auch keine Ausrede.
      Weil mir so etwas natürlich keine Ruhe lässt, habe ich mir meinen Rumpf vom Anleitungsbau noch einmal von unten angesehen und bin mit den Fingern an der Kante entlang gefahren. Da gibt es eine Stelle auf Höhe des Hangars bei Spant 7, wo es etwas "rumpelt", aber die ist definitiv korrigiert. Und der Kommentar des Kontrollbauers an dieser Stelle lautet wie folgt: "Der Rumpf der LÜBECK ist zu. Es tut mir leid, aber Du musst nichts nachbessern. "

      Was kann passiert sein? Die Grundplatte der Fregatte wird nach vorne hin immer schmaler. Sollte ein Spant im Bugbereich nicht exakt auf der Linie stehen, sondern nach vorne verrutscht sein (warum auch immer), dann passt er in der Breite nicht mehr. Rutscht er nach hinten, ist es unkritisch. Deswegen klebe ich die Spanten unten an der Grundplatte "zur Sicherheit" meistens direkt hinter die Linie, und zwar in die Richtung, in der die Grundplatte breiter sein müsste als vor der Linie.

      Nun weiß ich nicht, wie ich noch helfen kann. Die Spanten 12 und 18 habe ich in meinen Dateien korrigiert, aber mehr geht an dieser Stelle von meiner Seite nicht.
      Lieber Günter, ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Erfolg mit der Fregatte und dabei möglichst wenig Wasserschaden und Klebstoffreste auf den Bauteilen.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Zusatzplatinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122 und vom Feuerschiff "Fehmarnbelt" gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Hallo,

      Rezatmatrose schrieb:

      Und an dieser Stelle will ich mal ein Lob aussprechen. Das Foto vom aktuell in Arbeit befindlichen Bogen 6 zeigt, wie sauber hier die Baugruppen sortiert sind. Da gibt's kein großes Suchen. Kompliment dazu von mir.
      es wäre wünschenswert, wenn sich auch andere Konstrukteure so verhalten würden. Wie viele Stunden habe ich insgesamt schon vergeudet, nur um mir alle Baugruppen zusammen zu sortieren.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen
    • Vielen Dank euch allen für die mitfühlenden Worte. Die trösten doch etwas über die selbst vollbrachte Untat hinweg. Mein Entschluß, weiterzumachen, steht ja nun. Also noch seid ihr nicht erlöst vor weiterem Übel oder aber wieder aufkommender Freude, die ich bei der Umsetzung des Hangars bereits wieder hatte.

      Zusatz für Andreas:

      Ich finde es toll, wie Du die Sache angehst. Beim Spant 7 hat es bei mir auch etwas "geeiert". Ich werde die Lübeck mal kentern, die neuralgische Stellen bei mir markieren, die Spanten abzählen, damit keine Mißverständnisse entstehen können. Falls es etwas zu korrigieren gibt, werden wir das doch wohl schaffen. Bitte habe noch etwas Geduld.
    • Die beiden Winsch 51, die wohl zum Einziehen des Hubschraubers da sind, fanden ihren Platz am Ende der Markierung für das Flugobjekt.



      Das Deck 52 ist eingeklebt. Paßform: 1a.



      Dann noch zwei Stützen auf der Schablone angebracht, die das folgende Deck stützen werden.



      Dann konnte die Wand 53 angebracht werden. Die Großaufnahme der Laschenverbindung zur Bordwand zeigt, wie sauber die Lübeck konstruiert ist. Das paßt "auf den ... Millimeter".



      Die Schablone läßt den sauberen Einbau der Wand zu. Wie von selbst.



      Auch die Innewand 54 ist angebracht.



      Samt der "Inneneinrichtung".

    • Die Hangarrückwand 58 ist angebracht. War dank der Paßgenauigkeit einfach einzukleben.



      Etwas Probleme hatte ich mit dem Einfügen der der Torsegmente. Bei mir sieht's dann so aus.



      Etwas anders als in der Zeichnung der Bauanleitung. Aber ich lasse es so.

      Zusatz für Jabietz:

      Andreas, hier solltest Du überlegen, in der Anleitung eine Detailzeichnung hinzuzufügen. Ich jedenfalls bin mit der vorhandenen nicht richtig klar gekommen.
    • Dann habe ich schon mal das Hangardach, Baugruppe 59, vorbereitet. Wieder bestehend aus Ober- und Unterteil.



      Wie schon im zweiten Bild zu sehen, sind an der Unterseite Streben anzubringen. Verdoppelte Profile geben wieder den richtigen Halt für die Streben selbst. Hier ist zu beachten, die "v"- Markierung für "vorne" zu beachten. Hier das nun fertige Stück.



      Dann kam die "Paßprobe". Was sage ich: einfach prima. Sieht aus wie schon eingeklebt.



      Aber bevor ich es einklebe, muß ja noch der Hubi in den Hangar. Aber über Nacht war es im Hangar dann schon mal dunkel.

    • Rezatmatrose schrieb:

      Etwas Probleme hatte ich mit dem Einfügen der der Torsegmente. Bei mir sieht's dann so aus.
      [...]
      Etwas anders als in der Zeichnung der Bauanleitung. Aber ich lasse es so.

      Zusatz für Jabietz:

      Andreas, hier solltest Du überlegen, in der Anleitung eine Detailzeichnung hinzuzufügen. Ich jedenfalls bin mit der vorhandenen nicht richtig klar gekommen.
      Moin Günter

      Warum hast du denn nicht vorher gefragt? Ich hätte dir beispielsweise mit dem folgenden vergrößerten Ausschnitt der Bauanleitung helfen können.



      Ansonsten sieht das doch alles richtig gut aus. Darf ich dich höflichst fragen, ob du nur mit dem UHU klebst oder nutzt du auch Weißleim?
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Zusatzplatinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122 und vom Feuerschiff "Fehmarnbelt" gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Moin Andreas,

      hast natürlich recht. Mit der Vergrößerung wär's besser gewesen. Aber ..... so habe ich wieder das "gewünschte Unikat" happy1

      Wo's keine Probleme gab, war der Heli. Habe doch etwas überlegt, ob ich die auch vorhandene "Hangarversion" bauen soll oder nicht. Aber das nähere Betrachten des Bogens dazu führte zum Ergebnis: "ein Muß"

      Gesagt. Getan. Es begann mit dem aus verdoppeltem Karton Spantengerippe.



      So kann ich auch gleich Deine Frage bezüglich des verwendeten Klebers beantworten. Zum Verdoppeln von Kartonteilen nutze ich grundsätzlich den ganz ordinären UHU-Alleskleber. So auch hier. Der Schiffsrumpf, Spanten plus Bordwände und Decks, sehen auch fast ausschließlich das Produkt aus Baden.
      Für den Weiter-/Fertigbau des Helis kam ausschließlich Weißleim zum Einsatz. Seit es keinen Greven mehr gibt nutze ich den Kittifix.
      Auch der Innenausbau des Hangars erfolgt fast ausschließlich mit Weißleim. Zum Verkleben der Ätzteile findet auch Kittifix Verwendung, ebenso beim Takeln. Zum Verstärken bestimmter Teile nutze ich zusätzlich auch Sekundenkleber.

      Um das Gerüst herum sind dann die einzelnen Segmente anzubringen. Ich bin hier, wie in der Bauanleitung vorgeschlagen, so vorgegangen, daß ich immer zuerst den oberen Teil (Markierung !) am Skelett festgeklebt habe und nach dem Trocknen dann den Rest von innen mit Kittifix bestrichen, nach unten gezogen habe. Das Ergebnis hier:



      Es ist darauf zu achten, dass an der Unterseite ein gerader und nicht überlappender Abschluß erreicht wird.



      Dann noch die eingeklappten Rotoren, das Leitwerk und die Räder dran. Fertig.



    • Die Hangardecke habe ich dann wieder abgehoben, um den Heli im Hangar zu platzieren.



      Schade drum, dass von dem Innenleben des Hangars mit dem Verkleben des Hangardecks quasi das ganze detailliert Gebaute mehr oder wenigen "verschwunden" ist.



      Noch ein Wort zum Heli: einfach genial, das kleine Dinge. Ein Modell im Modell sozusagen. Detaillierten Baubericht dazu gibt's dann am Ende des Berichts mit der Produktion des "startbereiten Sea-Lynx".

      Und mit den herunterhängenden Segmenten des Tores muss ich wohl nochmal überlegen ??
    • Moin zusammen.....

      ich bin mehr als begeistert, von diesem Modell! beifall 1
      Bin schon fleißig am sparen.... spar1

      Eine Frage :
      Könnte man die obere Hangardecke nicht so bauen, dass sie bei Bedarf zu öffnen ist und mal einen Blick in dem wunderbaren Hangar gestattet????
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Cux-Holger schrieb:

      Könnte man die obere Hangardecke nicht so bauen, dass sie bei Bedarf zu öffnen ist und mal einen Blick in dem wunderbaren Hangar gestattet????
      Das würde sicher gehen. Aber ich fürchte durch das Hantieren damit würde doch hin und wieder etwas von den Teilen die auf dem Deck noch verbaut werden, kaputt gehen. Da muß man gut überlegen ob man das will.

      Gruß
      Günter
    • Cux-Holger schrieb:

      Könnte man die obere Hangardecke nicht so bauen, dass sie bei Bedarf zu öffnen ist und mal einen Blick in dem wunderbaren Hangar gestattet????
      Ja, Holger, das geht. Ich habe das Hangardach und die Seitenwände sogar dafür konstruiert tanz 2 . Bei meinem ersten Versuch hat es auch wunderbar geklappt und das Dach passte saugend-schmatzend in die Lücke. Beim Anleitungsbau klappte es dusseliger Weise nicht mehr, weil ich beim Dach nicht aufgepasst habe. Ich hatte vergessen das komplette Hangardach in der Trockenphase mit kleinen Gewichten zu bestücken und somit lag es nicht glatt auf den Stützen 55 und 56 im Hangarinneren sondern stand in zwei diagonal liegenden Ecken ein ganz klein wenig hoch. Also musste ich das Dach fest verkleben.

      Grundsätzlich könnte man das Dach später an den RAM-Werfen 124 oder sogar dem Radargerüst 117 anfassen und abheben. Vielleicht, lieber Günter, ist das eine Option für dich. Ansonsten hoffe ich auf einen anderen Modellbauer, der sich traut das umzusetzen.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Zusatzplatinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122 und vom Feuerschiff "Fehmarnbelt" gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • jabietz schrieb:

      Ja, Holger, das geht. Ich habe das Hangardach und die Seitenwände sogar dafür konstruiert
      Danke für Deine detaillierte Antwort, Andreas ! daumen1

      Beim Betrachten von Günters Baubilder, hier im Baubericht, kam ich auf die Idee.

      Also, wenn ich die Fregatte
      (demnächst, nach dem Zusammensparen spar1 freu1 )
      baue, werde ich es so einrichten, dass ein Blick, in diesen doch so reichlich
      detaillierten Hangarbereich, nebst des fantastischen Heli-Modells, möglich wird. ja 2
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Cux-Holger schrieb:

      ... werde ich es so einrichten, dass ein Blick, in diesen doch so reichlich detaillierten Hangarbereich, nebst des fantastischen Heli-Modells, möglich wird.
      Ich freue mich drauf.
      Aber lass uns doch mal abwarten, ob es für unseren "Matrosen von der Rezat" vielleicht auch noch klappt.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Zusatzplatinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122 und vom Feuerschiff "Fehmarnbelt" gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop
    • Guten Abend, Gemeinde,

      @ petcarli: danke, Fritz. Und das Rolltor wurde zwischenzeitlich bereits geändert. Die Operation war gar nicht so schwierig. Ob sie gelungen ist, überlasse ich dann eurem Urteil, wenn ich ein Bild davon hier eingestellt haben werde.
      @ didbuch: so ist es - freu mich schon auf die Umsetzung des zweiten Heli ..
      @ Günter Plath: danke auch Dir. Nun: da ich zwischenzeitlich die Hangaröffnung vergrößert habe, ist bereits etwas mehr zu sehen. Und zweitens gibt's ja dann noch das "FKK-Modell" - ganz ohne störende Verkleidung.
      @ cux-hoger und jabietz: ich schrieb am letzten Donnerstag: Dann kam die "Paßprobe". Was sage ich: einfach prima. Sieht aus wie schon eingeklebt. Und so sah es aus, wie auch im Bild festgehalten.





      Dann aber, nach der letzten Draufsicht,



      wurde der Hangar (leider) vernagelt. Ich schrieb:


      Schade drum, dass von dem Innenleben des Hangars mit dem Verkleben des Hangardecks quasi das ganze detailliert Gebaute mehr oder weniger"verschwunden" ist. Und fügte dieses Bild ein.





      Ihr werdet sicher verstehen, dass ich nun keinen "Kraftakt" vornehmen will, das wieder zu ändern. Prinzipiell hatte ich auch nicht vor, das Modell so zu gestalten. Denn wir ihr seht, kommt auf das Dach ja doch noch einiges an Teilen. Das war Andreas zur Möglichkeit oben schreibt, glaube ich ihm absolut. Aber ist halt nicht mehr.


      Die Chance dazu hätte ich gehabt. Denn bei mir schlupfte das Deck wirklich "schmatzend saugend" in die Lücke, wie Andreas es oben geschrieben hat. Das das so war bedurfte nur einer minimalen Änderung: ich mußte die letzte Strebe (hinten) im Bereich der Stütze an StB leicht kürzen. Hatte ich im Bericht nicht erwähnt, weil nicht unbedingt relevant.


      Aber etwas mehr vom Innenleben ist nun doch zu sehen, nach der vollzogenen Änderung am Hangartor. Den Beweis seht ihr dann, wenn ich bald das Bild davon einstellen werde. Zwischenzeitlich ist nicht nur das geschehen, sondern die Lübeck hat auch das kleine Schlauchboot bekommen und die ersten "Zähne". Die Torpedorohre sind angebaut. Die sind winzig, sage ich euch.


      Bitte noch etwas Geduld.


      Günter







    • Beim ersten Beitrag des Jahres 2018 ist natürlich ein "Prosit Neujahr" angesagt an alle Freunde und Betrachter des Bauberichts.
      Alles Gute und viel Bastelglück und Bastelfreude.

      Ja, Tommi, beim Umsetzen des Bogens kommt einfach Freude auf. Der eine oder andere Querschläger kann daran bisher nichts ändern. Und so wird es hoffentlich auch bleiben.

      Danke, Fritz.

      Nun zeige ich euch erstmal, wie es jetzt an der Hangarrückseite aussieht:



      Ich hatte nur die beiden oberen Torsegmente seitlich an den Stützen festgeklebt. Die restlichen waren nur leicht aneinander geklebt. Durch leichten Fingerdruck von unten nach innen konnte der dritte Balken gelöst werden. Ich habe dann die fünf unteren Teile nach innen/oben gedrückt und mit Weißleim befestigt. Mit Blitz ist jetzt auch vom Innenleben wieder etwas zu erkennen.

    • Das Schlauchboot (60) ist ein Winzling. Ließ sich aber gut bauen. Die Rundteile dafür befinden sich auf Bogen 15. Dieser ist wohl in halber üblicher Kartonstärke. Und die Dinger lassen sich sowas von genial runden. Einfach Klasse. Seht die Bilder.



      Hier der Größenvergleich



      und das Stückchen auf den beiden Stützen an der Wand angebracht.

    • Und weiter ging es mit Kleinstteilen. Die SRBOC-Werfer 62-62b waren sehr zeitaufwendig. Die Stellung der Rohre ist lt. Anleitung und den vorhandenen Abschrägungen an den Rohren 62a bzw. 62b tatsächlich nicht parallel sondern leicht abweichend. Etwas kann man das im Bild auch erkennen.



      Aufstellung dann auf den Markierungen des SRBOC-Decks vor dem Hangar.