Fregatte Lübeck / KvJ / 1 : 250

    • moin1 Günter

      Rezatmatrose schrieb:

      Um das Podest 114 e war die Reling 114f natürlich im Ätzsatz enthalten. Ich habe es aber nicht zustande gebracht, die "Schnittstelle" der Reling zu schließen.

      Solchen Problemen gehe ich natürlich sofort auf den Grund und kann im Bogen und im Ätzsatz keinen Fehler finden. Die einzige Erklärung ist für mich, dass du das Teil 114e von der falschen Seite ausgeschnitten hast, denn dann müsste das Relingteil tatsächlich ca. 2,2 mm länger sein und das deckt sich ungefähr mit der bei dir entstandenen Lücke.
      Die Umrisslinien der Bauteile auf der zu verdoppelnden Rückseite sind in meinen Bögen aus einem einfachen Grund dicker ausgeführt: knickt der Modellbauer die Fläche nicht 100%ig an der gezeichneten Knicklinie, dann wird die Rückseite weiße Blitzer auf dem Bauteil zurück lassen ... und deswegen mache ich die Linien etwa 0,4mm dicker - wie im folgenden Bild gut zu erkennen sein müsste.

      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
      Die Modellbaubögen und Zusatzplatinen vom Schlepper "Bugsier 17/18", der Fregatte Klasse 122 und vom Feuerschiff "Fehmarnbelt"
      gibt es nur hier: www.jabietz.de/shop

    • Hallo Günter,

      Langeweile kommt bei diesen Detail-Festspielen bestimmt nicht auf!
      Das Sprühdosen-Unglück ist natürlich bedauerlich. Jedenfalls ist dir damit an der Reling ein sehr echt wirkender Rauhreifeffekt gelungen happy 2 .
      Für die weiteren Detailarbeiten wünsche ich dir einen scharfen Blick, ruhige Hände und ein konstant hohes Motivationsniveau.


      Viele Grüße
      Roland
    • Moin Günter,

      danke für die lieben Worte. Und, trotz des von mir verschuldeten Problems bin ich auch zufrieden. Vor der Umsetzung hatte ich noch größere Zweifel, ob mir der Mast halbwegs gelingt.


      jabietz schrieb:

      moin1 Günter

      Rezatmatrose schrieb:

      Um das Podest 114 e war die Reling 114f natürlich im Ätzsatz enthalten. Ich habe es aber nicht zustande gebracht, die "Schnittstelle" der Reling zu schließen.
      Solchen Problemen gehe ich natürlich sofort auf den Grund und kann im Bogen und im Ätzsatz keinen Fehler finden. Die einzige Erklärung ist für mich, dass du das Teil 114e von der falschen Seite ausgeschnitten hast, denn dann müsste das Relingteil tatsächlich ca. 2,2 mm länger sein und das deckt sich ungefähr mit der bei dir entstandenen Lücke.
      Die Umrisslinien der Bauteile auf der zu verdoppelnden Rückseite sind in meinen Bögen aus einem einfachen Grund dicker ausgeführt: knickt der Modellbauer die Fläche nicht 100%ig an der gezeichneten Knicklinie, dann wird die Rückseite weiße Blitzer auf dem Bauteil zurück lassen ... und deswegen mache ich die Linien etwa 0,4mm dicker - wie im folgenden Bild gut zu erkennen sein müsste.


      Moin Andreas,

      das wird wohl der Grund sein. Denn das Ätzteil ist exakt gleich mit der gedruckten Reling. Ich hatte vor dem Anbringen dieser das Ätzteil nach den Vorgaben auf dem Karton auch vorgerundet und das hatte nicht richtig gepasst, sodass ich nacharbeiten mußte. Andererseits habe ich an der Unterseite des Podests wiederum keine weißen Stellen in Erinnerung. Wie dem auch sei - nicht schön, aber für mich verkraftbar. Geht voll auf meine Kappe.

      Hi Roland,

      ja, die Lübeck scheint da mit dem Top durch einen mächtigen Eisnebel gefahren zu sein.

      Zwischenzeitlich habe ich die verschiedenen Positionslichter (oder sollen die Dinger was anderes darstellen) angebracht. Alles Winzlinge mit den Teilenummer 114s bis 114y sowie 115a bis 115d.

      Und, wie das eingestellte Bild des aktuellen Bauzustands zeigt, wird der "Relinglapsus" nun doch ziemlich gut verdeckt.



      Und was mit den restlichen Teilen der Baugruppe 115 noch auf mich zukommt - seht selbst. Aber wohl nicht mehr heute.

    • Hi Günter,

      Eisansatz ist ja bei Schiffen, die im Winter in nördlichen Breiten unterwegs sind, nichts Ungewöhnliches - Du könntest ja daraus ein Diorama machen... grins 2

      Scherz beiseite - mir gefällt das Ganze auch, egal ob mit oder ohne Nebel (wäre mir jetzt gar nicht aufgefallen)...

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • moin1 zusammen
      Nur mal so nebenbei, Punkto Eisansatz.1965 also zu meiner aktiven Zeit war ich mit der alten Schulfregatte Scharnhorst im Polarmeer unterwegst wir haben damals wie die verrückten auf die Eisberge geschossen, Schulschiff eben Ich habe einen Sturm dort oben mitgemacht und das wünschte ich meinem ärgsten Feind nicht ,was dann los war, Die Durchzüge der Reeling wurden 40 cm dick und dann kam Allemanns Manöver und und jeder bekam vom Schmadding irgend etwas womit man das Eis abschlagen konnte. und alle haben sie drauflos gekloppt.Ich kann euch sagen wenn ein Schiff kopflastig wird und man jedesmal nach dem eintauchen beten muß das der Dampfer wieder hoch kommt.Ich hatte nie wieder so viele freiwillige beim malochen. Neulinge klopften an Oberdeck, die die sowas schon mal mitgemacht hatten fingen ganz oben an zu klopfen, was auch viel wichtiger war , aber vor allen Dingen kriegte man kein Abgeschlagenes Eis ins Kreuz, das bekamen die die auf Oberdeck malochten. Beim nächsten mal waren sie die ersten die nach oben wollten . Die Natur erzieht sich die Leute selbst.
      Soll nur eine kleine Anegdote sein. Günter dein Schnee auf dem Dampfer gefällt mir auch.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Hallo Freunde,

      erfreulicherweise ging es mit dem Bau der Lübeck wieder durchaus gut weiter. Mit dem Ergebnis des fast fertigen Mastes bin ich sehr zufrieden. Und ich hätte auch gerne die abschließenden Arbeiten daran und die weiteren noch anstehenden Teile an der Fregatte zeitnah fortgeführt, um das Modell bis Ende August fertigzustellen. Aber manchmal kommt es anders. Eine OP, die Entfernung eines (gutartigen) Ganglioms am linken Daumen war nicht zu umgehen. Die OP erfolgte am 8. August. Und seit dem Folgetage trage ich diesen Verband,



      dieser läßt zwar eine eingeschränkte Bewegung bereits zu. Aber erst wenn man damit konfrontiert wird erkennt man, wie viele Funktionen doch ein Daumen hat. Mit diesem Daumen ist eine Umsetzung der Filigranteile an der Lübeck aktuell nicht möglich. Der Verband muss zunächst bis zum 16. August bleiben. Ich hoffe, dass es dann weitergehen kann. Aber ich warte auf jeden Fall so lange mit dem Wieterbau, bis ich wieder das notwendige "Gefühl" im Daumen verspüre. Also bitte an meine Besucher: etwas Geduld.

      Nachdem mich aber der Virus Kartonicus aktuell voll im Griff hat, habe ich schon mal ein neues Modell begonnen. Mit den "gröberen Teilen" komme ich schon zurecht. Wer erkennt am Bild, um welchen Typ es sich da handelt ?

    • Herrjeh, was bist du doch für eine doppelt geplagte Seele!
      Operation und nur eingeschränkt basteln können, das zählt schon unter verschärften Vollzug.

      Deshalb, Günter, wünsche ich dir eine schnelle, vollständige und nachhaltige Turbo-Genesung.
      Den Daumen drücke ich dir mal lieber nicht grins 2 .


      Viele Grüße
      Roland
    • moin1 Günter
      Freut mich das die kleinen Anekdoten ankommen und gefallen.
      Aber Deinen Daumen möchte ich aber auch nicht haben, sieht ja furchtbar aus. Kann man über die Blechschiene nicht toll Bauteile runden muhaha1 Aber trotzdem wünsche ich Dir gute Besserung. blume 1 Im übrigen habe ich mir die Lübeck auch bestellt, aber ob ich daraus einen BB mache weiß ich noch nicht ob das gefallen würde , so kurz hintereinander?
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Hallo Roland,

      danke für die "Rücksichtnahme" und die Gensungswünsche.

      Moin Werner,

      Einstellen des Bauberichts für die Lübeck - aber unbedingt. Wer weiß schon, wann es bei mir weitergehen wird. Nun, die Schiene ist aus Alu und nicht so stabil, dass man große Biegearbeiten hinbekommen könnte. 34,95 € durfte ich für das Stück hinlegen. Aber dafür wurde sie auch von zarten Händen angelegt, mit dem Hinweis: "Bitte nicht zweckentfremdend nutzen" Wie soll ich das wohl verstehen ?

      Moin Ingo,

      danke auch an Dich für die guten Wünsche. Wird schon werden. Ich bin da optimistisch.

      Günter
    • Hi Ingo.

      na das sieht ja wirklich gar nicht lustig aus mit Deinem Daumen - drücke alle beide der bei mir vorhandenen diesbezüglichen Extremitäten, dass die Genesung schnell und vollständig für Dein Greifwerkzeug sein wird!

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hallo Günter,

      da kann ich dir nur gute und baldige Besserung sowie viel Geduld wünschen.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Servus Hagen, Hans-Jürgen,

      vielen Dank für eure lieben Wünsche. Nun, gefühlsmäßig sieht's gut aus mit dem Daumen, auch die pathologische Untersuchung war für mich positiv. Allerdings hat sich meine Erwartung, dass der Verband bald herunterkommt, noch nicht erfüllt. Am kommenden Donnerstag sollen die Fäden gezogen werden und dann geht's wohl ohne Verband weiter. Und ich hoffe, dann auch bald wieder an der Lübeck.

      L.G.

      Günter
    • Erfreulicherweise kam der Verband am 23. August vom Finger. Der Bewegungsablauf ist zwar noch "etwas holprig", aber das Gefühl scheint wieder voll da zu sein. Also habe ich es nach einem "kleinen Einüben" beim Passat-Modell auch an der Fregatte versucht. Winzigste Teile, nehme an dass das Positionslichter sein sollen (115o-q), waren umzusetzen. Und ein kleines Random (115r-t). Gelang mir ganz gut.



      Hier die Standorte auf dem Hauptmast.



      Noch winziger und wirklich nicht einfach zu cutten die Teile 115k - 115m, die den oberen Teil des Masts ergänzen.



      Trotz Makro kaum zu erkennen, dass am vorderen Teil des Masts noch ein kleiner Kran anzubringen war und am hinteren Teil irgendeine Antenne oder so.

    • Das Anbringen des Mastes gelang mir auch. Konstatiere: bin wieder "baufähig". In der Bauanleitung gibt Andreas an, dass der Mast ca 3 Grad nach hinten kippt. Ich habe mich an die Anleitung gehalten. Den Mast erst auf die beiden vorderen Podeste geklebt, die leichte Schräge hergestellt, und dann die Podeste am Kamin angebracht. Die Lage kam aber eh genau an den Markierungen raus, sodass ich es auch anders hätte machen können.



      Und so sieht die Lübeck jetzt in der "Mittelsektion" aus. Hier ist m.E. schon zu erkennen, welche Detailverliebtheit hier Andreas in die Konstruktion eingebaut hat. Aber Klasse so - finde ich.



      Weiter geht's nun auf dem Hangar mit allerlei Leit- und Raketensystemen. Irgendwie freu ich mich schon darauf. Und das folgende Bild, die den parallelen Baubericht zur Natter verfolgen kennen das ja schon, zeigt den aktuellen Stand der beiden Bundesmarineeinheiten auf meiner Werft.

    • moin1 Günter

      Als ich das Modell für die Bauanleitung erstellt hatte, war ich beim Mast auch überrascht, wie viele Teile doch darin stecken. Aber ich denke, genau dieser Klein- und Kleinstkram macht den Mast letztendlich aus und macht viel her. Wenn man damit durch ist, kann man stolz sein. Du kannst stolz sein, dass du den Mast so prima hinbekommen hast.

      Leider kann ich nur wenig dazu beisteuern, um was für Sensoren oder Antennen es sich im einzelnen handelt. Der "kleine Kran", wie du ihn bezeichnet hast, ist jedenfalls eine nach unten gerichtete Antenne. Die Antenne, die nach achtern angebaut ist, ist die TV-Antenne.

      Bei den vier Baugruppen 115n-q handelt es sich wahrscheinlich um die Sensoren zur Freund/Feind-Erkennung. Auf keinen Fall sind es Positionslaternen. Dazu gehören aber die rot-weiß-roten Laternen und die beiden weißen Laternen an der Reling der obersten Plattform.
      Lieben Gruß
      Andreas
      Weitere Bauberichte meiner Modelle gibt es hier: www.jabietz.de/kartonmodellbau
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    • Servus Hagen,

      vielen Dank. Jau, geht wieder gut mit dem Daumen.

      Hallo Volkmar,

      merci auch an Dich. Und ich werde mich bemühen. Die Bastelmonate rücken ja langsam näher.

      Moin Andreas,

      danke. Ich bin auch zufrieden mit dem Ergebnis. Hätte nie gedacht, dass sich der Mast doch recht kommod umsetzen ließ. Ist nun wirklich ein Hingucker geworden. Danke auch für die "technische Aufklärung".

      Moin Werner,

      yeah, der Service von Andreas ist toll. Habe ich ja auch schon in Anspruch nehmen dürfen.

      Günter
    • Dann kam wieder eine größere Gruppe. 117 bis 117l beinhaltete das Podest für das TRS-3D. Hier war dann erstmal Stichelei angesagt. War ich vom Mast ja schon gewöhnt.



      Unter das Gittergestell waren zuerst die Füße anzubringen. Winzig bis geht nicht mehr. Die habe ich dann mal zuerst auf dem Hangardeck
      angebracht.



      Das Gitter ließ sich gut zusammenfügen (war auch verdoppelt) und fand auf den Füßen Platz.



      Beim Weiterbau half auch ein Teil aus dem Ätzsatz weiter.



      Die Scheibe habe ich dann auf dem Gitter festgeklebt. Die habe ich allerdings verkehrt rum aufgeklebt. Der gefärbte Teil mit den Markierungen gehört eigentlich nach unten. War mir aber anfangs nicht sicher und hatte die Rückseite "eingefärbt" - also kein Problem.



      Durch "das Loch" rutschte dann die vorbereitete Gruppe super rein!



      Noch die Leiter und ein weiteres Teil angebracht. Fertig.

    • Das TRS-3D der Baugruppe 118 - 118x besteht immerhin aus 32 Teilen. Seht hierzu die Anleitung.



      Da das Radargerät doch recht übersichtlich ist, habe ich die einzelnen Gruppen schon mal vorbereitet und in sich verklebt.



      Nach gutem Trocknen erfolgte dann die Endmontage.





      Erst beim Einstellen der Bilder habe ich bemerkt, dass ich gar keine Aufnahme von fertigen Radargerät gemacht habe. Kann ich ja noch nachholen.
    • Bei den beiden Radomen 119 und 120 war erst wieder Stichelei angesagt. Die Gitterpodeste waren aus einfacher kartonstärke zu fertigen, ließen sich entsprechen leichter cutten, aber Vorsicht war natürlich angesagt. Noch ein Hinweis, wie ich vorgegangen bin. Ich habe das Teil vor dem Ausstechen gerillt und dann gleich an den Ecken gebogen. Dann wieder "glattgedrückt", ausgeschnitten und zusammengeklebt. Das Ergebnis seht ihr hier.



      Die Einzelteile des Radoms habe ich auch wieder vorgefertigt



      und nach dem Trocknen zusammengefügt. Die Leiter ist wieder aus dem Ätzsatz.



      Den kleineren Radom 121 habe ich auch gleich mit zusammengeklebt.



      Die drei Einheiten 119/120/121 sind "auf Deck"

    • Der Flammabweiser 123 ist angebracht.



      Daran waren auch noch die sechs Stützen 123a anzubringen. absolute "Lupendinger" aus verdoppeltem Karton.



      Die Stützen sind ebenso angebracht wie der Gleitpfadsender 123b - f. auch habe ich die drei Relingteile 125 - 125c mit den beiden Kisten schon angebracht, bevor es an die Produktion der Teile 124, den RAM-Werfern, geht. Ich versprach mir dadurch eine leichtere Befestigung der Reling, die ja auf "dünnen Füßen" steht.



      Hallo Gemeinde, habe soeben beim Betrachten der Bilder erkannt, dass ich den Gleitpfadsender falsch angeklebt habe. Das versuche ich zu ändern. Bitte nicht nachmachen.
    • Moin Günter,

      bist in der Zwischenzeit schon gut weitergekommen ! daumen1

      Auch wenn ich mich hier, während der (noch laufenden !) Strandjobzeit kaum gemeldet habe,
      habe ich doch immer wieder mal zwischendurch einen Blick, auf dem Smartphone Smartphone, vom Strandjob aus,
      auf Deinem Baubericht hier geschaut !

      Sehr schöne Modellbaubilder und Beschreibung ! klasse1
      Bei mir steht auch noch die Fregatte BREMEN (auch von KvJ) dann an !
      Da habe ich hier dann von Deinen Baubericht schon gute Anhaltspunkte ! daumen1 daumen1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Servus Holger,

      doch kein Problem. Ich kenne das doch auch aufgrund familiärer Verpflichtungen zu wenig Zeit zu haben, um selbst nur im Forum herumzustöbern geschweige denn auch noch nach eigentlicher Lust die Bastelschere in die Hand zu nehmen.

      Na, dann freu Dich mal auf die Umsetzung der Bremen. Das Modell erfordert jedoch volle Konzentration. So nebenbei das Ding umzusetzen ist wohl nicht angebracht. Also nutze dann besser die "wirkliche Rentnerzeit" dazu. Da ist dann ja auch "Bastelwetter" in CUX angesagt.

      Günter
    • Gestern habe ich dann das zweite Stück umgesetzt. So sieht die Baugruppe des RAM auf dem Karton aus. Die Einheit besteht aus 30 Einzelteilen.



      Auf die Grundplatte 124 ist der Sockel 124a aufzusetzten. Hier habe beim Umsetzen einen Fehler gemacht. Der sehr schmale Sockel gehört nicht außen auf die Platte, sondern auf die Markierungslinie auf der Grundplatte 124. Beim ersten Werfer hatte sich der Fehler auch schon eingeschlichen. Und dieses schmale Ding wieder "wegzuschnippeln" hätte wohl nicht so richtig funktioniert. Ich habe es so gelassen und die Scheiben 124b/c dann oben aufgeklebt. Also bitte nicht so nachmachen, sondern richtig umsetzen.


      Stelle das Bild dazu aber trotzdem ein. Tatsächlich fällt der Fehler am Modell dann wohl gar nicht auf.





      Die Scheibe 124d ist vorbereitet. Ich habe die 8 hellgrauen Ecken an der Knickstelle geritzt, obwohl das im Bogen nicht vorgesehen war.





      Die Scheibe kam dann oben drauf.





      Die Scheiben 124e/f schließen den Sockel dann ab.





    • Der Werfer 124n selbst ist mit der Lasche 124o unten zu schließen. Noch eine Bemerkung dazu: da Jabietz den Bogen auch rückseitig bedruckt hat, sind die Rundungstellen bei Zusammenbau bestens zu sehen und entsprechend sauber umsetzbar. Qualität halt.



      Dann erst den Streifen 124p aufkleben



      und dann noch 124q.



      Auf die Streifen 124r sind jeweils noch die Scheiben 124j aufzukleben. Das sind dann die Befestigungstellen an den beiden Halterungen.



      Die beiden Teile 124s schließen dann den Zylinder ab.



      Mit dem Teil 124t, das unten an die Werfereinheit anzukleben ist, ist das Stück fertig.

    • Rezatmatrose schrieb:

      Das Modell erfordert jedoch volle Konzentration. So nebenbei das Ding umzusetzen ist wohl nicht angebracht. Also nutze dann besser die "wirkliche Rentnerzeit" dazu.
      Danke Günter !

      Das ist klar, es ist eben auch ein Präzisionsmodell von KvJ, dass ist nicht eben mal so.... happy1 ,
      sehe ich ja auch an Deinem Baubericht hier ! daumen1

      Aber ebenso meine eigenmächtige Verfeinerung meines derzeitigen MÖLDERS Modells ist auch nicht ganz ohne,
      sehr viele Teile eben selbst "zusätzlich" zu konzipieren und umzusetzen,
      an die Pete damals sicherlich keinen Gedanken dran verschwendete. daumen1 happy 2

      Dir noch viel Freude weiterhin beim Bau der Fregatte !

      Mit Grüssen matrose1 aus Deinem von Dir geliebten Cuxhaven !
      Holger
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Neu

      Moin Holger,

      ich kann gut nachvollziehen, welcher Aufwand hinter deiner Arbeit an der Mölders steht. Denn die "Verfeinerungen" selbst zu kreieren ist schon vom feinsten. Ich richte auch mal immer wieder einen Blick auf die "WHV-Fregatte", die ich irgendwann in den 90-igern umgesetzt habe. Die stammt ja wohl auch von Piet - aber welcher Unterschied zu dem Jabietz'schen Modell. Kaum zu glauben. Obwohl der alte WHV-Bogen auch schon nicht ohne war. Nun - wir sind halte alle auf neuen Pfaden unterwegs. Und ist ja auch gut so. Denn:

      "Wer nicht mehr lernt, wer nicht mehr strebt, der lasse sich begraben"

      L.G. nach CUX

      Günter