Traktor Belarus MTS 80 und 80.1

    • Traktor Belarus MTS 80 und 80.1

      Hallo Euch allen,
      in Vorbereitung stehen wieder Traktoren wie sie auch in der Landwirtschaft der ehemaligen DDR zu finden waren und auch heute noch im Straßenverkehr zu sehen und im Landwirtschaftlichen Bereichen zu finden sind.

      Dabei handelt es sich um die Traktoren Belarus MTS 80 und MTS 80.1

      Die Trecker werden vorwiegend ganz in Rot und wahlweise auch mit schwarzer Fahrerkabine gebaut.

      Hier mal zwei Auszüge aus den Bögen.

      Hier handelt es sich um die Kabine des MTS 80

      und hier um die Kabine des MTS 80.1

      Die Bögen sind nicht im Handel erhältlich und konstruktiv sehr gut gestaltet. Der Bausatz des Roten MTS 80 lässt den Bau von zwei Varianten zu wobei die eine Variante die sogenannte Exportversion ist die über eine eher cremefarbene Motorhaube und cremefarbene Felgen verfügt.

      Der früheste Baubeginn ist für den ersten oder zweiten Weihnachtsfeiertag geplant. Ob es ein Schritt für Schritt-Baubericht wird steht noch nicht fest.

      Soweit erst einmal dazu. Die Bögen sind original im Maßstab 1:32 konstruiert und bei mir wird es vorraussichtlich der Maßstab 1:50.
      Das erfordert natürlich das alle dafür nötigen Anhängsel nach einer geeigneten Vorlage gebaut werden. Ob das Umscalieren von Agromodels-Bögen stattfindet weiß ich noch nicht. Bei mir reicht oftmals eine gute Zeichnung mit allen erforderlichen Maßen und Fotos eines Modells oder des Originals.

      tschö1 Peter
    • Hallo Euch allen,
      die Maßstabsangabe 1:50 geschah natürlich unter Vorbehalt. Es ist auch möglich das der eine oder andere Traktor im Maßstab 1:35 entsteht.
      Die Bögen gestatten durch Umfärben mit entsprechenden Grafikprogrammen alle möglichen Farbvarianten die bei den Landwirtschaftlichen Betrieben im Einsatz waren , darzustellen.
      Auch das Umarbeiten z.B. der Motorhaube erlaubt auch neuere Modelle ,wie sie heute auf dem Markt sind nachzubauen. Der dazu notwendige Aufwand hält sich in Grenzen da sich die Hauptabmessungen der Traktoren bis in die heutige Zeit kaum verändert haben.

      Um etwas zur Farbgestaltung vorwegzunehmen : Ich halte es für vorteilhafter die Bögen vollständig zu entfärben sodaß ein kompletter Schwarz/weiß Druck entsteht.
      Durch die Behandlung der Bögen mit Sekundenkleber erhält der Karton ( Verwendung findet vorraussichtlich 200g Karton ) eine Kunststoffähnliche Oberfläche aber da sage ich ja nichts neues.
      Die eigentliche Farbgebung erfolgt mit Revell-Farben oder ähnliches. Ausprobieren muss ich auch mal Aqua-Color Farben wie sie auch heute von Revell angeboten werden , da fehlt mir die Erfahrung hinsichtlich Deckkraft.
      Zu viel Farbe kann auch ein Modell zerstören zumindestens optisch und nicht mechanisch.
      Vielleicht gibt es hier jemanden der schon Umgang mit den Revell Aqua-Color Farben hatte.

      tschö1 Peter
    • Hallo Peter,

      die Revell Aqua Color Farben benutze ich regelmäßig für den Kartonmodellbau. Wegen dem Wassergehalt (Verzugsgefahr) aber nur zum Färben kleinerer Teile und Flächen. Die Deckkraft ist nach meiner Erfahrung genau so gut wie die der Email Color Farben.
      Sehr preiswert und uneingeschränkt empfehlenswert sind auch die Hobby Acryl Farben aus dem Drogerie Markt Müller.
      Zwar ist davon das erhältliche Farbspektrum nicht so üppig wie bei Revell, aber trotzdem gut sortiert.

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Roland,
      erst einmal vielen Dank für Deine Antwort. Der Wasseranteil in den Farben wäre nicht das Problem. Da ich in der Regel alle Kartonteile mit Sekundenkleber versiegele und damit härte , dadurch dürfte die Verzugsgefahr gebannt sein.
      Ich hatte vor langer Zeit mal eine kleine Feldbahnlok in 1:22,5 als Versuch auf diese Weise gebaut und da hatte sich eigentlich nicht`s verzogen. Sicher ist dabei zu Berücksichtigen das die Farbflächen nicht zu groß ausgefallen sind und das wird bei den Treckern ja auch der Fall sein das sich die Farbflächen in Grenzen halten.
      Vorteil dieser Art Farbgebung ist halt , das keine Farbunterschiede entstehen als beim Nachfärben mit Bunt-oder anderen Farbstiften.
      Wenn Du sagst das die Deckkraft gut ist dann sind diese Farben eine gesunde Alternative.

      danke1 tschö1 Peter
    • Hallo Thomas,
      entschuldige, daß ich Deinen Beitrag übersehen habe.
      Airbrush wäre eine Alternative. Ist mir aber alles in allem derzeit zu teuer deshalb müsste es schon noch mit Pinsellackierung von statten gehen.
      Wenn ich irgendwann mal eine Saugünstige Airbrushalternative finde , dann wäre das schon besser. Vielleicht würden auch Sprayflaschen funktionieren. All das muss ich noch Abwägen.

      Ich versuche mit dem Bau so nah wie möglich an das Original zu kommen. Vielleicht ist das machbar und hängt auch davon ab die geeignete Farbpalette zu bekommen ansonsten geht es nur über Mischversuche.
      tschö1 Peter
    • Hallo Thomas,
      ja das ist eigentlich so gedacht. Zumindest vorerst denn im Laufe der Zeit gibt es ja auch Gebrauchsspuren die aber erst im Nachhinein ihren Platz am Trecker finden werden . In welchem Umfang weiß ich noch nicht.

      Den Versuch mit Spraydosen-Lack werde ich wohl arg verdrängen da der Druck nicht reguilierbar ist.
      Mal sehen wie das mit Revell -Color aussieht denn ich möchte versuchen Pinselspuren zu vermeiden. Ich muss aber auch erst einmal sehen wieviel Details dann von den Treckern verloren gehen.

      tschö1 Peter
    • Moin Peter,
      man kann auch die Rückseite Lackieren, dann ausscheiden und knicken.
      Kanten färben wie gewohnt,
      Ich behandele gerne die vordere Seite mit Klarlack aus der Dose vom Discounter.
      Nach dem trocknen der Farbe, lässt der Bogen schneiden,ritzen und kleben.
      Es hat den Vorteil ,die feinen Stege der großen Fenster bleiben beim ausschneiden stehen.
      Einen Gruß von der Waterkant ,aus dem schönen Schleswig Holstein,
      Thomas
    • Hallo Thomas,
      das wäre auch zu überlegen. Denn bei Sekundenkleber entstehen ja Dämpfe die bestimmt nicht Gesundheitsfördernd sind.
      Allerdings wäre der Effekt das die Bögen glänzen und genau das ist das was ich vermeiden wollte.
      Da die einzelnen Bauteile , wie bei den Treckern doch nicht so übbig ausfallen werde ich es noch mit Sekundenkleber versuchen.
      Wenn ich allerdings einen Farbbogen verarbeiten wollte würde ich Deine Methode vielleicht eher vorziehen allerdings dann mit seidenmatten Klarlack oder matten Klarlack in der Hoffnung das die Farbe nicht verläuft.
      Was man auch mal Probieren müsste ist Puzzlelack. Der soll wohl so manches Puzzle welches an die Wand kommt verfestigen und abwaschbar machen und noch dazu soll er die Farben nicht angreifen.
      tschö1 Peter
    • Hallo Euch allen,
      da der Baubeginn für die Belarus Traktoren nicht mehr sehr lange auf sich warten lässt möchte ich die Gelegenheit Nutzen schon einmal einen Blick auf die eventuell entstehenden Anhänger zu gewähren.
      Geplant ,aber vorerst nur gedanklich ist soetwas:

      i58.servimg.com/u/f58/18/24/37/63/img_2058.jpg

      ddr-landmaschinen.de/webbilder/geraete_bis_89/sha6_360px.jpg

      oder auch eventuell soetwas:

      agrarmodellbau.de/attachment.p…entid=188718&d=1473174858

      das wären zwei Varianten eines Schwerhäckselaufbaus die sich eigentlich hinter dem Belarus vorstellen lassen.

      Es gäbe da noch eine Variante die mir auch am Herzen liegt und die schaut so aus:

      agrarmodellbau.de/attachment.p…entid=130005&d=1402260090

      Mal schauen ob sich mit Hilfe der Plattform " DDR-Landmadschinen " in der auch für verschiedene Anhänger einige Maße zu finden sind soetwas wie die gezeigten Anhänger bauen lassen. Sehr gut würden da auch Fotos der Anhänger in verschiedenen Perspektiven helfen.

      tschö1 Peter
    • Hallo Euch allen,
      im oberen Beitrag bin ich ja schon auf ein paar Ideen hinsichtlich Anhänger eingegangen.
      Seit einiger Zeit schwirren im Netz einige Anbieter herum , die passend für Siku-Fahrwerke Anhänger-Aufbauten in Fräs-oder Lasertechnik im Verbund mit 3D - Drucktechnik, anbieten.
      Ab und an sind solche Dinge auch bei 3-2-1 noch nicht meins zu finden . So wie dieser hier

      cdn04.trixum.de/upload2/21800/…b9650b68fc3decc9bd5d3.jpg

      cdn04.trixum.de/upload2/21800/…23a323568f2d1b9e5efa2.jpg

      cdn04.trixum.de/upload2/21800/…94e5015f95a618c0d6e19.jpg

      cdn04.trixum.de/upload2/21800/…5e13e37bc526bb74a505a.jpg

      cdn04.trixum.de/upload2/21800/…e79b87f1e683bd9e83c6d.jpg

      cdn04.trixum.de/upload2/21800/…78e121943892897d94f85.jpg

      Dieser Aufbau basiert auf einem Fahrwerk des Siku Anhängers Welger im Maßstab 1:32 z.b der hier.

      i.ebayimg.com/images/g/gxoAAOSw-jFaNlJk/s-l1600.jpg

      und hier mal das Fahrwerk

      i.ebayimg.com/images/g/0LEAAOSw3NlZp60w/s-l1600.jpg

      Die hier eingestellten Bild-Links sind Bestandteil von Angeboten die bei ebay zu finden sind und größten Teils sehr unkameradschaftliche Preise besitzen.
      Resultierend aus derartigen Bildinformationen kam mir die Idee so etwas aus Karton zu bauen.
      Ich gehe mal davon aus daß auch so etwas möglich ist.
      Zumindest wäre es möglich den Aufbau nach Fotos , wenn man welche in unterschiedlichen Perspektiven findet, zu scalieren,zu Zeichnen und letztlich zu bauen.
      Für das Fahrwerk wäre die Verfahrensweise ähnlich oder man versucht Siku-Fahrwerke für sehr teuere Euronen zu bekommen.
      Arbeiten dieser Art sind bei mir noch nicht zu finden da ich in keinster Weise bereit war horende Preise für einige Grundlagen dafür zu bezahlen.
      Es gab Angebote über Zeichnungen von denen Besitzer sich erhofften in 3 Tagen Millionär zu werden und deshalb wird dieses Projekt so pö a pö hier eventuell in der Annäherung an derartige Fahrzeuge in Eigenleistung ohne Vorlage eines Bastelbogens ( die es ohnehin nicht gibt) entstehen..
      Die Dauer eines solchen Bauvorhabens kann ich momentan auch nicht annähernd benennen.
      Vielleicht ist es auch möglich Fahrwerke aus den Agromodels-Bögen zu entnehmen um den Hänger zu bauen der mir vorschwebt.

      tschö1 Peter
    • Hallo Euch allen,

      um Thomas bei der Gründung seiner " LPG Boltenhagen " etwas zu unterstützen hab ich gestern begonnen einen Anhänger als Probebau in Recht vereinfachter Weise aus Teilen des PMHT-Bogens Zetor 5511 + 5t Anhänger zu erstellen.
      Als Grundlage habe ich mich für einen Aufbau entschieden der dem auf dem folgenden Bild ähneln wird.

      agrarmodellbau.de/attachment.p…entid=130005&d=1402260090

      Diese Art Aufbau waren sehr häufig auf den Fahrwerken des DDR-Anhängers THK-5 zu finden und wurden später etwas modifiziert auch auf den Fahrwerken des Anhängers HW 60 montiert.
      Für den Bau der Originale waren die Fahrzeugwerke in Lübtheen und Waltershausen zuständig.

      Als Grundlage für den Bau hab ich aus dem Originalbogen von PMHT die Teile der Kippbrücke entnommen und Front-Heck -sowie eine Seitenplanke inklusive Bodenblech mit der Kippbrücke verbunden. Diese Bauteile sind auch im Original am Kippvorgang nicht beteiligt da sie verschlossen bleiben.


      Auf der linken Seite des Bildes seht Ihr 1 cm schmale Kartonstreifen die in der Form der umlaufenden Planken des Aufbaus angefertigt wurden. Diese werden als Aufsatzplanken stumpf mit den Planken der Kippbrücke verbunden.

      Dann sieht das etwa so aus:




      Wenn diese Teile dann soweit montiert sind wird für die noch offene rechte Seite eine Planke angefertigt die in der Bauhöhe so hoch wird wie die Frontplanke mit Aufsatzplanke.

      Dann sieht das so aus wie auf diesem Bild zu erkennen ist:


      proplanta.de/Landtechnik/Landt…W-60_3670528-18506137.jpg


      Wenn die rechte Planke fertig ist geht es an den Rest des Aufbaus für den zwei Varianten in Frage kommen .
      Da ich leider kein Bild mehr gefunden habe um Euch die zwei Varianten daran zu erläutern möchte ich auf folgende Seite verweisen:

      modding-welt.com/thread/12738-…h%C3%A4ckselaufbau-sha-6/

      Bei genauer Betrachtung der dort enthaltenen Bilder sieht man das der Aufbau zum einen , wie auch auf dem einen vorgestellten Foto zu sehen ist, mit abgeschrägten Front und Heckplanken am Aufsatz versehen ist und die zweite Variante besitzt im oberen Bereich gleich hohe Aufsatzplanken im Front-Heck-und Seitenbereich.

      Ich hoffe das alles halbwegs verständlich von mir dargestellt wurde . Im Verlauf des Probebaus wird aber auf die beiden Aufsatzvarianten noch eingegangen.
      Wenn das danach entstandene Ur-Modell meinen Vorstellungen entspricht wird der Hänger aus anderen Kartonteilen komplett Neu gebaut. Der Probebau dient nur dem Zweck die gesamten benötigten Bauteile stimmig auf das Gesamterscheinungsbild abzustimmen.
      Soviel erst einmal dazu..

      tschö1 Peter
    • hallo Euch allen,
      wieder ist ein kleines Stück geschafft.
      Die schmaleren Ausatzbordwände sind angeklebt und die letzte Bordwand des unteren Aufbaus ist auch schon da



      Diese unten liegende Bordwand wird nicht mit dem unteren Aufbau verklebt. Momentan versuche ich die Front-und Heckbordwände des Häckselaufsatzes zu Zeichnen und anzupassen.

      Wieder ist ein Stück geschafft.







      Rein optisch scheint auf den ersten Blick das Probemodell stimmig . Ich werde mal noch ein paar Kleinigkeiten vorbereiten.
      Den Häckselaufbau werde ich mit Klebeband am Unterteil der Kippbrücke befestigen sodaß der Kippmechanismus simuliert werden kann.
      Dann sieht das etwa so aus :

      i58.servimg.com/u/f58/18/24/37/63/img_1018.jpg

      Zwei Kleinigkeiten haben ihren Platz gefunden



      Jetzt kann der Hängeraufbau mit fremder Hilfe Kippen.



      Die Klebebandkippscharniere funktionieren, jedenfalls noch.







      tschö1 Peter
    • Hallo Euch allen,
      die Eichsfelder Anhängeraufbau-Schmiede hat dem Musterbau den Auftrag erteilt die bekanntesten Häckselaufbauten als Muster zu ertstellen.
      Herausgekommen ist dabei folgendes :
      Variante 1
      Diese Variante ist schon etwas weiter oben vorgestellt wurden

      Variante 2
      Diese Variante weist die gleiche Stirn -und Heckwand auf

      Variante 3
      Bei dieser Variante sind Stirn-und Heckwand gleichmäßig abgeschrägt.

      Variante 4


      Bei dieser Variante ist die Stirnwand abgeschrägt und die Heckwand so wie auf dem Bild zu sehen. All diese Variante wurde nicht industriell gefertigt sondern in Eigenleistung der jeweiligen Landwirtschaftlichen Betriebe der DDR gefertigt.
      Somit hat der LPG -Vorsitzende der LPG Boltenhagen die Qual der Wahl.

      Bei vielen LPG´s der DDR gab es noch eine fünfte Variante auf dem Fahrgestell des Anhängers THK-5
      zetor-forum.de/forum/data/atta…79043fbd9b0045a71e6cc.jpg
      zetor-forum.de/forum/data/atta…11cfd8fcc5faf6c7f991b.jpg

      Diese Variante liegt aber noch im Planungsstadium da noch einige wesentliche Informationen dazu fehlen.
      Deshalb gibt es auch noch kein Muster , aber kommt Zeit kommt Rat.

      Um den Bau der Häckselaufbau-Varianten zu realisieren hatte ich mir Gedanken gemacht um die Profile der einzelnen Planken darzustellen.
      Dazu hab ich ein Element ausgewählt welches als Aufsatz der Heckwand dienen soll.


      Dieses Element hab ich nach dem Ausdrucken auf einen schockgefrosteten und wieder aufgetauten Mafiatortenexpresskarton geklebt.
      Nach dem Trocknen hab ich die inneren , hier mit einem Kreuz versehenen Teile ausgeschnitten


      Durch das Ausschneiden entsteht eine Art Gefache welches anschließend auf 160 g Karton geklebt den Eindruck der jeweiligen Plankenprofile erweckt.
      Ich hoffe man kann das auf den Bildern halbwegs gut erkennen.
      Der Kleber den ich dazu genutzt habe ist für soetwas eigentlich nicht sehr gut geeignet da er Fäden zieht und sich nicht sehr gut Dosieren lässt . Nach dem verkleben neigt der Kleber zum quellen und lässt sich auch sehr schlecht entfernen aber dafür finde ich noch eine Lösung.
      Soweit erst einmal dazu. Es geht bald weiter.

      tschö1 Peter
    • Hallo Holger,
      vielen Dank für Deinen Daumen obwohl die Muster selbigen eigentlich gar nicht verdienen. Deshalb betrachte ich Deinen Daumen als Anerkennung für die Idee zu den Aufbauten. Bis diese in ihrer endgültigen Ausführung entstehen ist noch etwas an Arbeit von nöten und dieses Jahr wohl eher nicht mehr umzusetzen.
      Durch die Umrechnung der Vorbildmaße müssten die Aufbauten in Läng-Breite und Höhe größer ausfallen aber durch die Anpassung für Thomas seiner 5 Tonner-Fahrwerke muss ich dabei schon einiges Improvisieren um ein stimmiges Gesamtbild zu erreichen.

      danke1 freu 2 tschö1 Peter
    • Hallo Thomas,
      genau das ist auch vorgesehen. Ich habe noch weißes Fliegengitter welches so ich glaube etwas Kleinmaschiger ist und davon gab es auch schwarzes ich muss mal schauen ob ich da noch was finde.
      Wenn nicht , wird das weiße sowieso grau.

      Ich habe vor ein paar Minuten noch einiges an Daten von meinem Schweriner Modellbaukollegen bekommen und das sind wahre Schätze.

      tschö1 Peter
    • Hallo Euch allen,
      das Konstruktions- und Planungsbüro für die LPG Boltenhagen hat noch einen Anhänger auf dem Tisch liegen der in absehbarer Zeit für den Einsatz hinter dem Fortschritt Zt 300 gebaut werden soll.
      Hier schon mal eine Vorschau:

      static.landwirt.com/7442-76635…30219d8c9-1828828-0vb.jpg

      Für diesen Hänger , der wohl als der bekannteste Miststreuer der DDR-LPG gilt , sind entsprechende Zeichnungen und einige Grunddaten vorhanden.

      Damit soll es erst einmal genügen und das Planungsbüro hat zunächst mit der Umsetzung der Schwerhäckselaufbauten zu Tun.
      Die Eichsfelder Anhängeraufbau-Schmiede schweißt schon an dem Plankensystem der Aufbauten.

      tschö1 Peter
    • Hallo Thomas,
      von dem Hänger gab es zu DDR-Zeiten , wenn ich mich noch recht entsinne , vier Varianten.
      Es gab einen ohne Breitstreuer , einen mit Häckselaufsatz , einen mit senkrechten Breitstreuer und einen mit waagerechten Breitstreuer.
      Leider gibt es und gab es im Netz nicht mehr viel davon zu sehen.
      Die am häufigsten verwendete Variante war der mit senkrechten Breitstreuer und darauf beziehen sich auch die meisten noch vorhandenen Unterlagen.
      Wie so ein Teil aus Karton gebaut entstehen und aussehen kann schau Dir mal hier an:
      modellbauer.forum-aktiv.com/t8…-353-masstab-125-eigenbau

      Klebegold ist im großen Maßstab und in allem was er anfasst ein Künstler. Da werden wir wohl nicht heranreichen.
      Doch Probieren geht über Studieren und wenn alle dazu nötigen Grundlagen vorhanden sind kann auch sowas gelingen.
      Übrigens es lohnt immer mal wieder in das Nachbarforum reinzuschauen um zu sehen was Klebegold dort entstehen lässt.
      Auch ein Blick in Abgeschlossene Bauberichte ist immer wieder interessant.
      tschö1 Peter
    • Hallo Euch allen,
      da ich für Thomas den HTS 60 ( T 088) gebaut habe konnte hier vorerst nicht`s mehr weiter gehen.

      Mittlerweile hab ich schon sehr viele Grungedanken alles was mit Landtechnik zu Tun hat in einem kleineren Maßstab zu erstellen.
      Auch die Kompination von Kunststoff und Karton hab ich dabei in`s Auge gefasst.

      Da ich mittlerweile wieder über sehr viele Daten für DDR-Traktoren und deren Anhängefahrzeuge verfüge wird das sicher ein mit viel Spaß verbundenes Abenteuer im Kartonbau.

      Momentan wäge ich noch ab ob der Ma´ßstab 1:50 oder 1:43 angewendet wird. Der Maßstab 1:32 ist zwar der , gerade im Bereich Landtechnik, am häufigsten vorkommende Maßstab aber auch sehr Platzraubend.
      Wer das mit dem leidigen Problem Platz kennt weiß wovon ich Rede.
      Alle gebauten Modelle sollen entweder auf ein Diorama oder wenigstens in eine Vitrine und daher rührt der Gedanke der Verkleinerung.

      Was in 1:32 möglich ist muss auch in 1:50 oder 1:43 möglich sein.

      tschö1 Peter