Preußen, Passat-Verlag, 1:250

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    • Hallo zusammen,

      Dieses Wochenende gibt es wieder einen Baubericht. Leider lässt mir meine berufliche Tätigkeit vor Weihnachten extrem wenig zeitlichen Platz, um hier aktiv zu werden. Ein bischen was geht aber immer. Dass ich meine Lust auf Kartonmodellbau nicht verloren habe zeigt das nächste Bild.


      Bild 1: Trotz wenig Zeit habe ich meine Lust auf Kartonmodellbau nicht verloren

      Kommen wir dann einmal zum Status. Die unterste Rah für den Kreuzmast ist fertig und kann angebracht werden. Danach kann ich einen „Stock“ höher gehen. Diese Rah ist auch schon weit gediehen.


      Bild 2: Status bei den Rahen

      Natürlich zeige ich auch die Rah im angebrachten Zustand und eine Gesamtsicht der Preußen mit den unteren Rahen.


      Bilder 3 und 4: Die Rahen sind angebracht

      Ich denke, die nächste Rah ist schon weit gediehen und es braucht nicht lange, bis sie auch am Mast hängt.

      Gruß Axel
    • @AnobiumPunctatum: Hallo Christian, vielen Dank. Ich freue mich, dass es dir gefällt.

      Hallo zusammen,

      So ganz kurz vor Weihnachten habe ich noch einen Baubericht. Die Rah ist soweit fertig geworden, sodass ich sie anbringen kann. Trocknungszeiten des Klebers habe ich schon einmal genutzt, um die nächste Rah anzufertigen.


      Bilder 1 und 2: Die in Bau befindlichen Rahen

      Da, wie bereits beschrieben, die erste Rah fertig ist, stand nun nichts im Wege, als diese Rah am Kreuzmast nun anzubringen.


      Bilder 3 und 4: Die zweite Rah am Kreuzmast

      Hierbei kann man gut erkennen, dass ich in die nächste Reihe „aufgestiegen“ bin. Da ich derzeit ein wenig Urlaub habe, dürfte der nächste Baubericht nicht lange Zeit auf sich warten lassen.

      Ich wünsche Allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

      Gruß Axel
    • Hallo Axel,

      hatte schon befürchtet, die Indienststellung Deines Großseglers durch meine Abwesenheit zu verpassen...
      Wenn die Rahen dran sind. fehl dann noch viel?

      Jedenfalls sieht das Ganze, wie Tommi schon sagte, sehr gut aus! klasse1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • @Kurt: Hallo Kurt, vielen Dank, die Gelegenhait werde ich auch nutzen.
      @Klueni: Moin Tommi, vielen Dank, ich freue mich, dass dir meine Modellumsetzung gefällt.
      @HvT: Hallo Hagen: Ich glaube die Indienststellung wird sich noch ein Weilchen hinziehen. Es sind erst 7 von 30 Rahen fertig. Dann kommen noch Segel an die Gaffeln und Stagsegel werden auch noch angebracht. Mit den Rahen können dann auch endlich die Brassen und Toppnants vervollständigt werden. Dann fehlt noch ein Ladebaum. Die Takelage wird noch an einigen wenigen Stellen vervollständigt. Flaggen noch dran. Das wär's dann. Ich glaube aber, bis ich dort angelangt bin, wird es noch Frühjahr.
      @Rezatmatrose: Hallo Günter, so wirklich im Endspurt fühle ich mich noch nicht. Es ist noch so viel zu tun.

      Einige kleine Fortschritte habe ich wieder zu verzeichnen. Die nächste Rah ist fertig und die darauf folgende in Vorbereitung.



      Angebracht am Kreuzmast sieht das Ganze dan so aus:



      Gruß Axel
    • apfisdu1 wrote:


      @Rezatmatrose: Hallo Günter, so wirklich im Endspurt fühle ich mich noch nicht. Es ist noch so viel zu tun.



      Gruß Axel
      Servus Axel,

      da siehst Du mal, welche Ahnung ich von den "Windjammern" habe - nämlich keine. Kein Wunder also, dass ich mich an sowas nicht rantraue.

      Aber ich übe mich natürlich in Geduld - denn gut Ding will ja Weile haben.

      L.G.

      Günter
    • Hallo zusammen,

      während meines Weihnachtsurlaubes habe ich mich recht intensiv mit dem Bau der Rahen beschäftigt. Anbei das Resultat.




      Bilder 1 bis 3: Aktueller Zustand beim Bau der Rahen

      Ich habe alle Rahen des Kreuzmastes fertig bekommen. Damit sind ein Drittel der Rahen jetzt fertig gestellt. Damit ist der Kreuzmast jedoch noch lange nicht fertig. Es fehlen u.a. noch Gaffelsegel, Toppnants und Brassen.

      Ich will jedoch erst die restlichen Rahen fertigstellen. Für die Rahen der vier vorderen Masten sind die Maße in der gleichen Höhe immer identisch. Deshalb werde ich jetzt immer vier Rahen gleichzeitig bauen, um zeitliche Synergieeffekte ausnutzen zu können.

      Gruß Axel
    • @Gnost: Hallo Ludwig,
      Das ist halt der Preis, den man für eine solche Detaillierung zahlt.

      @petcarli: Hallo Fritz,
      Dann will ich dir hier einmal beschreiben, wie ich meine Segel herstelle.

      Es beginnt zuerst mit dem Material. Ich verwende hier mehrlagige weiße Servietten, die man in jedem Discounter erwerben kann. Man sollte hier nur aufpassen, dass das Papier glatt ist und keine Musterprägungen aufweist.



      Ich muss aber gleich vorwegnehmen, dass das Material, wenn es später einmal mit Flüssigkeit in Verbindung kommt, äußerst instabil wird, was die Verarbeitung erschwert. Nach der Trocknung wird das Segel aber wieder fest und stabil. Mir sind auch schon Segel bei der Verarbeitung gerissen. Diese habe ich dann mit Kittifix wieder zusammengeklebt und man merkte hinterher nichts mehr davon.

      Wer aber auf Nummer Sicher gehen will, der kann auch Teebeutel für losen Tee verwenden. Diese sind auch in feuchtem Zustand reissfest.



      Ich beschreibe hier jedoch weiter die Segelherstellung mit der Serviette, weil ich damit gute Erfahrungen gemacht habe.

      Ich stelle die Segel in geborgenem Zustand dar, da so die Takelage besser zur Geltung kommt. Die Länge des Segels richtet sich bei diesem Typ des Seglers (Vollschiff) nach der Länge der Rah.



      Da ich, wie bereits beschrieben, die Segel in geborgenen Zustand darstelle, brauche ich auf die ursprüngliche Form keine Rücksicht zu nehmen. Ich zeichne eine abstrakte Form mit einem weichen Bleistift auf die Serviette auf.



      Diese lässt sich mit einer scharfen Klinge aus der Serviette gut herausschneiden. Ich erhalte das Objekt mit mehreren Lagen.



      Es hat sich gezeigt, dass in diesem Maßstab (1:250) für große Rahen 3-Lagen und für kleine, kurze Rahen 2-Lagen optimal sind.



      Jetzt geht es an die Herstellung. Hierzu benötige ich Weissleim aus dem Baumarkt sowie 2 Untertassen. Die erste Untertasse fülle ich mit etwas Wasser, soviel, dass gerade nichts überschwappt, wenn ich die Untertasse trage. Hierzu gebe ich etwas von dem Weissleim und vermenge dieses mit einem kleinen Holzstäbchen.

      Ich hatte es auch einmal umgekehrt versucht und zuerst den Weissleim in die Untertasse gegeben und dann mit Wasser verdünnt. Das Resultat war leider, dass die Segel hinterher steinhart wurden und sich nicht mehr bearbeiten liessen.



      Jetzt nehme mein ausgeschnittenes Segelvlies. Ich nehme es mit den breitesten Pinzetten, die ich habe, an den runden Seiten auf, tauche es ganz kurz komplett in das Wasser-Leim-Gemisch ein, ohne es mit den Pinzetten loszulassen und lege es flach auf der zweiten Untertasse aus.



      Man sollte hier aufpassen, dass keine Lagen übereinander geraten. Dann schiebe ich das Segelvlies mit einem oder zwei Holzstäbchen der Länge nach zusammen. Auf Rollen des Segelvlieses sollte man sich gar nicht erst einlassen. Das gibt das Material nicht her.



      Wenn das Segelvlies zusammengeschoben ist, kann man schon damit anfangen, die Flüssigkeit mit einem Küchenkrepp wieder etwas herauszuziehen.

    • Jetzt fange ich an, das zusammengeschobene Segelvlies an zu binden. Dazu verwende ich Fliegenfischergarn. Ich fange an einer beliebigen Stelle des Segels an. Die jeweilige Bildung schliesse ich mit zwei Knoten ab.



      Die Bindung wiederhole ich alle 5 mm, sodass hier zum Schluss ein Gebilde herauskommt, dass wie eine Raupe aussieht.



      Dieses Gebilde lasse ich erst einmal einen Tag völlig austrocknen. Man wird nach einem Tag feststellen, dass das Segelvlies wieder sehr viel stabiler geworden ist. Zur Sicherheit gebe ich jetzt auf jeden Doppel-Knoten einen kleinen Tropfen Sekundenleber, der vom Segel förmlich aufgesogen wird.



      Nach einer kürzeren Trocknungszeit kann ich dann die überschüssigen Fäden abschneiden. Das Segel lässt sich durch Kneten noch in eine gefälligere Form bringen.



      Die geborgenen Segel sind nun fertig für das Anbringen an die Rah.



      Gruß Axel
    • Hallo Axel,

      danke für's Zeigen, das wird mir demnächst nützlich sein denke ich!
      Ich denke für gereffte Segel, wie bei dir ist das Taschentuch/Serviette die beste Wahl. Für gesetzte Segel würde ich persönlich eher wieder zu Teefilter greifen. Achtung: manche lose Teefilter haben eine seltsame "Kreisprägung" - man sollte auch hier Filter OHNE jegliche Prägung verwenden. Allerdings hat man bei den Teefiltern halt eine recht geringe Maximalgröße...

      Viele Grüße!
      Ludwig
    • Hallo zusammen,

      Lange nicht mehr gemeldet. Ich war aber sehr fleißig gewesen. Daher gibt es heute einen fetten Baubericht.
      Es standen heute – wie sollte es anders sein – wieder Rahen an. Die nächsten vier Rahen waren völlig identisch. Daher habe ich diesmal ein Massenbauprogramm aufgelegt. Bei einer Serienfertigung kann man auch sehr gut Bauentwicklungen zeigen. Steigen wir direkt ein beim Kernelement der Rahen. Wer an dieser Stelle etwas radioaktives vermutet, den muss ich leider enttäuschen.
      Den Kern habe ich wieder aus Messingrundprofilen gefertigt, über die ich dann Messingröhrchen übergezogen habe, wenn der Durchmesser der Rah dick genug war.


      Bild 1: Alles fängt mit Messingrundprofilen an

      Dann kommt der Kartonmantel drum-herum.


      Bild 2: Der Kartonmantel wird um den Messingkern herumgelegt

      Dann kommen die Verbindungselemente zum Mast. Das obere Verbindungselement (das ist das Teil mit Stab und Ring) fertige ich extern und schiebe es dann auf die Rah auf. Bei der externen Fertigung kann ich die Teile präziser aufeinanderkleben, als dass ich dieses an der Rah tun könnte.


      Bild 3: Die Einzelteile der Mastbefestigung

      Dann kommen die Hand- und Fußpferde. Bei den Handpferden teile ich eine Leiter aus Ätzteilen und klebe diese an der oberen Seite der Rahen auf. Bisher erfolgte die Befestigung mit Sekundenkleber. Auf der ZAMMA habe ich in Gesprächen mitbekommen, dass es vielleicht besser sei, diese mit Leim zu verkleben. Ich habe daher Haushaltsleim mit Wasser verdünnt und dieses zur Verklebung der Ätzteile verwendet. Man braucht hier zwar wesentlich länger, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Verklebung ist sauberer.




      Bilder 4 bis 6: Hand- und Fußpferde werden ergänzt

      Die glänzenden Stellen an den Handpferden färbe ich wieder nach.
      Dann sind die Segel an der Reihe. Wie ich Segel herstelle, hatte ich in der Antwort zur Anfrage von Fritz (petcarli) gezeigt.
      Die Segel bestehen aus zwei Teilen. Einen Papierstreifen klebe ich ab den Handpferden über die Vorderseite der Rah bis zur Unterseite der Rah. Dann kommt der geborgene Teil. Dieser wird beginnend von den Fußpferden an die Unterseite der Rahen geklebt.


      Bild 7: Bestandteile der Segel

      Wenn die geborgenen Segel an der Rah befestigt sind, fehlt noch das Anbringen der Befestigungen für die Brassen an der Rah.


      Bilder 8 und 9: Segel und Takelage sind nun an den Rahen befestigt
    • Die Rahen sind nun soweit fertig.


      Bild 10: Die Rahen sind zum Einbau fertig

      Das Anbringen am Mast dauert leider seine Zeit.


      Bild 11: Die Rahen werden jetzt an den Mast angebracht

      Ich denke, dass ich bis Freitag zum Euregio-Treffen alle gebauten Rahen auch an den jeweiligen Masten befestigt bekomme.

      Gruß Axel
    • Hallo Axel,

      das sieht wieder einmal klasse1 aus! Hab nochmals Vielen Dank für die eingehende Schilderung der Herstellung. Ich habe es allerdings noch nicht ausprobiert, da ich erstens noch nicht ganz so weit bin und zweitens knapp 3 Wochen auf Cuba eine Rundreise gemacht habe und in den letzten zehn Tagen erst einmal meine gemachten Fotos bearbeiten musste. Jetzt steht noch die Sichtung und Aussortierung der für ein Fotobuch benötigten Fotos aus.

      Viele Grüße
      Fritz
    • Hallo Axel...und ich dachte schon hier geht's nicht weiter!

      Das sieht wieder sehr sauber aus und die Handpferde sind ein interessantes Detail, das du sauber nachgebildet hast!
      Die Befestigung der Rahen an den Masten sieht klasse aus, ist aber sicher total schwierig anzukleben und ordentlich fest zu kriegen. denk1
      Hatte die Preußen eigentlich keine Leesegelspieren?

      Viele Grüße
      Ludwig
    • Klasse Fortschritte, Axel, und exzellent gebaut von Dir! Ich würde mal wieder sagen, daß so mancher Dir das in 1:150 oder 1:100 nicht nachzumachen imstande ist. Bewundernswert!

      Ludwig,
      nein, die P-Liner (und überhaupt die damaligen Frachtsegler) hatten diese umständlichen, in der Bedienung oft gefährlichen Dinger nicht mehr. Sie fuhren mit einer absoluten Minimalbesatzung. Zusatzsegel waren zu dieser Zeit nur noch was für den Yachtsport (und so ist es eigentlich bis heute geblieben).

      Beste Grüße
      Claudia
    • @petcarli: Hallo Fritz,
      es eilt ja nicht. es ist nur ein Hobby und niemand jagt uns.
      @Gnost: Hallo Ludwig,
      eine derartige Detaillierung braucht halt seine Zeit. Da ich zur Zeit immer vier identische Rahen bauen kann, kann ich schon zeitliche Optimierungspotenziale herausholen.
      @Claudia: Vielen Dank. wenn du dagegen das 1:100 Modell der Kruzenstrn von JürgenHenry danaeben stellen würdest, dann sieht man schon was in diesem Maßstab wiederum möglich ist.
      @HvT: Vielen Dank, man kommt langsam aber stetig vorwärts.

      Hallo zusammen,

      ich bin euch an dieser Stelle noch etwas schuldig. Im letzten Baubericht waren die Rahen zwar schon fertig, aber noch nicht alle am Mast. Das hole ich jetzt nach.







      Wenn man diese Bilder anschaut, dann wird man nicht darauf kommen dass noch nicht einmal die Hälfte der Rahen an den Masten hängt. So muss ich euch weiterhin mit diesem Thema quälen, bevor einmal eine Abwechselung kommt.
      Einen kleinen Trost habe ich: Die noch zu bauenden Rahen werden immer kürzer.

      In diesem zustand wird die Preußen auf dem Euregio-Treffen am Freitag zu sehen sein.

      In diesem Sinne

      Gruß Axel
    • Hallo zusammen,

      vielen Dank, ja man braucht hier ein ordentliches Durchhaltevermögen. Allein 30 Rahen sind zu bauen.

      Ich habe einmal wieder vier Rahen fertig. Alle wieder genauso angefertigt, wie bereits beschrieben.


      Bilder 1 und 2: Es gibt wieder fertige Rahen

      Diese werden wieder an den Mast angeklebt, was wieder einige Zeit in Anspruch nimmt.


      Bild 3: Die zeitlich langwierige Prozedur des Anklebens beginnt

      Zum Schluss sieht das Schiff mit den zusätzlichen Rahen so aus:



      Bilder 4 bis 6: Die zusätzlichen Rahen

      Damit habe ich bei den vorderen vier Masten die Hälfte der Rahen am Mast. Dieser Vergleich hinkt jedoch, denn die verbleibenden noch nicht verbauten Rahen sind die kürzeren Rahen. 12 Rahen fehlen mir jetzt noch.

      Gruß Axel
    • Hallo Axel,

      ich bewundere Dein Durchhaltungsvermögen bei diesem Großsegler schon lange - und das Ergebnis sowieso, das sieht wieder einfach nur genial aus, finde ich... beifall 1

      Servus
      hvt
      Schaut Euch die Welt an, so lange es noch geht, denn wenn wir reich sterben, dann fahren die Erben.....
      (Ausspruch einer Dame auf der MS Albatros bei unserer Afrikafahrt) grins 2
    • Hagen von Tronje wrote:

      Hallo Axel,

      ich bewundere Dein Durchhaltungsvermögen bei diesem Großsegler schon lange - und das Ergebnis sowieso, das sieht wieder einfach nur genial aus, finde ich... beifall 1

      Servus
      hvt
      Hallo Axel,

      dass ich es ebenso sehe wie Hagen habe ich ja schon mehrfach geschrieben. Aber die Chance, dass Du bis zum Herbsttreffen in MSP mit dem Hingucker fertig sein wirst, ist aber groß, oder ?

      Günter
    • @HvT: Hallo Hagen,
      vielen Dank. Ich denke einen lagen Atem muss man bei diesem Schiff schon haben. Und aufgeben so kurz vor Fertigstellung kommt nicht in Frage.
      @Kurt: Hallo Kurt,
      wenn ich jetzt aufgeben würde, hätte ich viel verloren. Es ist ja auch nicht mehr lang. Was dann kommen wird, das treibt einen schon an, hier fertig zu werden.
      @petcarli: Hallo Fritz
      derzeit habe ich so den Eindruck man kommt nur langsam voran. Aber es ist ja schon Licht am Ende des Tunnels
      @Moritzleo: Hallo Otto,
      ja, ich war zweimal auf der Passat, um alles abzufotografieren. Ihr habe ich bereits ein kartonistisches Denkmal gesetzt.


      @all: Hallo zusammen,
      Nach längerer Zeit melde ich mich einmal wieder. Es sind einmal wieder vier Rahen fertig geworden.




      Bilder 1 und 2: Fertiggestellte Rahen


      Diese werden wieder an den Masten angebracht.




      Bilder 3 und 4: Rahen an den Masten


      Jetzt sind es nur noch 8 kurze Rahen anzufertigen, bevor ich mich anderen Themen widmen kann.


      Gruß Axel