Leichter Kreuzer IJN Oyodo / GPM / 1:200

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    • Ja, wo ist den das Bild geblieben.

      Vorübergehend ? D.h. es kommt zurück ? welcome1


      @jstix
      ja, von einem Wachsspachtelgerät habe ich auch schon gehört. Besitze aber keines.
      Frage mich ob ein solches Sinn macht. Hmmm... kratz1

      @Klaus
      danke und ja, bei den Japanern da gibt es schon einige Teilemonster. Aber bei der Oyodo hält sich das noch in Grenzen. Mein nächstes Modell vielleicht, dass wird wieder ein Dickschiff.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo,

      das heftige Schneetreiben heute hat zu weiteren Fortschritten bei der IJN Oyodo geführt. Ein herrlicher Basteltag.....

      Habe mir den vorderen Mast vorgenommen. Damit die Takelage später gut gespannt werden kann baue ich die Masten generell immer sehr solide auf. D.h. hier verzichte ich auf Karton, da ist Holz oder Metall gefragt.



      In diesem Fall haben verschiedene Stärken von Federstahl aus dem Modellbaubereich sehr gut gepasst. Habe die Querschnitte 1mm, 0,8mm und 0,5mm verbaut.



      Da liegt der Patient. Linkes Bild noch nicht ganz fertiggestellt, rechtes Bild dann schon gepönt. Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wie nachher zu sehen ist, passt der Mast auch wunderbar auf die vorgesehene Stelle.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Weiter geht's.



      Weil alle Stützen konisch zusammen laufen und auch alle drei Stützen durch die Brückenkonstruktion geführt werden müssen, habe ich mir neudeutsch einen "Fake" einfallen lassen. Ich habe die beiden hinteren Stützen aufgetrennt. Und habe von unten zwei ergänzende Metallstifte eingefügt. Ansonsten hätte ich den Mast nicht seperat bauen können.





      Passt am Ende alles wunderbar. Die Leinen für die Fahnen bau ich später an. Die Stelle am Mast ist gut zugänglich. Ansonsten bleibe ich beim weiteren Bau sicher mal dran hängen. Da ist mir das Risiko zu groß.



      Damit ist wieder ein Bauabschnitt abgeschlossen.

      Werde mich jetzt erst mal der Kleinteileorgie am Bug widmen.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Robert,

      ich hatte mir deine Frage auch vor einiger Zeit selbst gestellt. Als ich mich entschlossen hatte Federstahl einzusetzen. Ich glaube nicht, das man ihn löten kann. Wenn überhaupt dann hartlöten. Das wäre mir aber viel zu umständlich.

      Dann hat mich aber der "Blitz" gestreift und frei nach dem Motto von Goethe "Warum in die Ferne schweifen ? Wenn das Gute liegt so nah." Dann hab' ich's probiert und es funktioniert: ich verwende ordinäres Kittifix.

      Man muss nur die Trocknungszeiten einhalten. Tragende Teile lasse ich über Nacht aushärten. Ansonsten die Klebestellen 30-40 Minuten aushärten lassen, dann kann man weiterbauen. Richtig hart bzw. stabil wird die Konstruktion dann nach 1-2 Tagen.

      Bleibt die Frage nach der Langlebigkeit der Klebestelle. Ich dachte wird vielleicht porös durch die Aufnahme von z.B. Luftfeuchtigkeit. Also mein ältestes Model die King George V von Halinski ist 5 Jahre alt. Da ist noch alles wunderbar fest.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen,
      das ist auch meine Erfahrung. Sekundenkleber ist nicht mein Freund und bei der Emden und Dresden waren Mastteile aus Federstahl miteinander zu verbinden. Der verzweifelte Versuch mit Kittifix war dann erfolgreich.
      Die gleiche Erfahrung habe ich dann mit der Montage von Vorreibern bei der BM Scharnhorst gemacht. Das Ankleben mit Sekundenkleber war eine ziemliche Geduldsprobe und die Vorrreiber haben sich dann später zum Teil gelöst und waren verschwunden.
      Mit Kittifix geklebt ging es leichter und die Teile blieben auch kleben. Seitdem klebne ich auch fast sämtliche Ätzteile mit Kittifix.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Jürgen & Kurt,

      es ist immer wieder beeindruckend, mit wie unterschiedlichen Hilfsmitteln so beeindruckende Ergebnisse erzielt werden können - Jürgen, damit meine ich die wirklich sauberen und nicht auftragenden Klebestellen. Deshalb kam ich auf löten...
      Tja, und ich nehme fast ausschließlich Sekundenkleber Gel... Mit "Knetmännchen" als Stütze, versuche ich die Teile so zu fixieren, wie sie später zueinander stehen sollen, aber, auch mich ärgert immer wieder, dass "Sekunden" manchmal zu (langen) Minuten werden, bis "es" dann mal pappt...

      Gruß,

      box 1
    • Hallo Kurt, Thomas, Stephan und Robert,

      ich danke euch. Bin selbst mit dem Mast sehr zufrieden. Obwohl ich ihn jetzt nochmal leicht nachbearbeitet habe. Ich habe die Spreizung der Rahe Richtung Bug vergrößert. Die war mir etwas zu flach ausgefallen.

      Ja, manchmal sind es eben die einfachen Dinge welche direkt vor einem liegen und man kommt einfach nicht drauf.

      Mit Sekundenkleber komme ich überhaupt nicht zurecht. Ich klebe - wie Kurt - alle Metallteile mit Kittifix. Weiß gar nicht wo der Sekundenkleber seinen Namen her hat, ist eigentlich Minutenkleber. Mindestens.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo,

      ich habe nun erstmal eine Kleinteilbauphase eingeschoben. Und alle kleineren Bauteile am Vorschiff und auf der Back platziert.



      Zunächst ein Mango des Bogens. Ankerklüsen sucht man vergeblich. Auch anderweilige Abdeckungen oder Kettenführungen, irgendein Detail an der Stelle: Fehlanzeige. Zwei dunkle Flecken, das war's. Da merkt man doch, dass der Bogen schon etwas älter ist.



      Ich habe dann eine einfache Lösung realisiert. Siehe linkes Bild.



      Insgesamt sieht das Vorschiff dann so aus:




      Als nächsten Bauabschnitt werde ich mir den Hangar vornehmen.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen,

      die fehlenden Ankerkettendurchlässe hat Du sauber abgefrühstückt - und auch ein paar sehr schön detaillierte Otter auf Deck gestellt.

      Sogar der "Designunterschied" zur DKM wird offensichtlich...

      Und noch mal zum Sekundenkleber: Der heißt so, weil er alles das in Sekundenschnelle verklebt, was gar nicht kleben soll... muhaha1

      Liebe Grüße,

      box 1
    • Hallo zusamen,

      Hab hier nur beim trüber lesen euer superkleber proplem gesehen. Ich hatte früher damit auch immer propleme, besonders in meiner kindlichen modellbaufrühphase. Da hat man ja zu allem überfluss auch noch mangelndes feingefühl mit der dosierung.

      Hab in der schule (höhere technische lehranstalt), in chemie wars glaub ich, erfahren das superkleber durch luftfeuchtichkeit aushärtet. Seitdem trage ich den kleber nur noch mit zahnstocherspitzen auf, halte den bauteil an die vorgesehene stelle und hauche drauf dan ist die kelebstelle fast augenblicklich fest. Solte die stelle aus festichkeitsgründen mehr kleber brauchen, trage ich, nach kurzer trockenzeit von 5-10 min die benötigte kleber menge auf und las das ganze wieder trocknen.

      Seit dem ich so vorgehe hab ich mit superkleber keine propleme mehr. ich verwend auch keinen gelsuper mehr weil das bei dem für mich nicht so gut funktioniert.

      Fg

      Freto


      There is a joy in madness only mad man know.
    • Hallo,

      wie heißt es so schön: wo gehobelt wird fallen Späne ?

      Ich habe die Außenverkledung des Hangars total in den Sand gesetzt.



      Fing eigentlich alles ganz gut an, führte dann aber direkt in die Abwrackwerft:

      bei der Außenverkleidung handelt es sich um großes Teil, dass sich über beide Seitenwände und die obere Plattform zieht. Ich hatte mit dem "Dach" begonnen. Verklebt, Passgenauigkeit sehr gut und aushärten lassen. So weit so gut.

      Danach wollte ich rechts und links die Seitenwände nach unten biegen und fixieren. Der Übergang wird nicht geknickt sondern ist ein leichter Bogen der natürlich harmonisch, heißt gleichmäßig gerundet über die gesamte Hangarlänge daherkommen muß. Sonst sieht der ganze Hangar nichts aus. Das ist sozusagen der "Eye-Catcher". Habe das mit einer Trockenübung ausprobiert. Passt super. Also nun Kleber auf die LC-Seitenwand aufgetragen....

      Bis hierher war's ein ganz normaler Bauvorgang, jetzt ging der Ärger los.

      Biege die Backbord Außenwand von oben nach unten in den Kleber. Passt. Wollte dann die Außenwand glattstreichen und drücke von außen auf die Wand. Dann gibt der LC-Karton im oberen, mittigen Bereich nach und das Papier knickt über einen Bereich von 3-4 cm genau in der Rundung ein. "Eye-Catcher", was ist ein "Eye-Catcher", kenn ich nicht. Inzwischen war der Kleber auch schon angezogen, Korrektur nicht mehr möglich.

      heul1 heul1

      Habe zwei Stunden überlegt und nach einer Lösung gesucht.
      Entscheidung: Schmeiß den Vogel auf den Schrott. Runter mit dem Kram......

      Ursache:
      Ich hätte den LC-Korbus an der oberen Kante der Seitenwand nach hinten verstärken müssen. Damit er nicht nachgibt. Supertolle Konstruktion und toller Aha-Effekt. brüll1

      Da ich keine Kopie verfügbar habe, bin gerade auf dem Weg in den nächsten Onlineshop.
      Ersatzbogen bestellen.

      Melde mich wieder. Garantiert.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen!
      Das kann passieren. Habe bei meinem Minensucher die gesamte Kdo Brücke neu machen müssen, da die Gräting verrutscht ist und ich es erst gemerkt habe, als der Kleber schon angezogen hatte und eine Korrektur nicht mehr möglich war.
      Dafür habe ich die kleinen Fehler, welche ich beim ersten mal toleriert habe, auch gleich korrigiert. So hat alles auch sein Gutes.
      Mit Gruß,
      Nick
    • Moin Jürgen,

      so ein Ärger!
      Solche Schadensereignisse passieren auch bei sorgsamer Verarbeitung inmmer wieder mal. Zuallermeist lassen sich die kaputtgegangenen Stellen ja ausbessern oder ersetzen, kommt immer auf die Situation an. Bei solch einer großen Macke wird's allerdings haarig!
      WIRKLICH ärgerlich ist, wenn man keine Sicherungskopie oder Ersatzbogen hat.
      Aus diesem Grunde hab ich immer einen originalen Zweitbaubogen, und verbau trotzdem bei kitzligen Stellen immer eine Kopie.
      Der LC-Korpus des Hangars hätte auch mit 80g.-Papier vor Überzug der Haupthaut "tapeziert" werden können, das hätte der ansonsten ungestützen, langen Rundung schon etwas mehr rückwärtigen Halt gegeben.
      Ich hätte von innen her noch viertelrunde Hilfsspanten eingesetzt, das wär's gewesen.
      Aber die ganzen guten Ratschläge helfen nun auch nicht mehr. Ich hab Dir mal eine PN geschrieben.

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Nick, Thomas, Kurt,

      ich danke für eure Aufmunderungen.

      Ich hake dies jetzt mal unter der Rubrik "Erfahrungen sammeln" ab. Der Bogen ist ja noch verfügbar, von daher auch kein großer Mast- und Schotbruch.

      Muss mir auch mal Gedanken machen ob ich mir einen Scanner/Drucker zulege. Ich hatte bis Dato die Notwendigkeit noch nicht gesehen. Aber ist in diesem Fall und für zukünftige Modelle vielleicht ganz sinnvoll.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Moin Jürgen,

      Dein Missgeschick rührt m. E. auch daher, dass die Lasercut-Spanten um einiges "weicher" - bei vergleichbarer Stärke - sind, als solche, die aus Weißpappe oder sogar Graupappe selbst geschnitten werden.
      Leider, wie üblich: "Hinterher weißt Du mehr" - Lass Dich nicht entmutigen, Du hast bisher ein "Picobello-Modell" zusammenbekommen.

      Mit aufbauenden Grüßen,

      box 1
    • Hallo Robert,

      nee, frei nach dem Altkanzler: dass wubbe ich schon.... daumen1

      Weil ich achtern nicht weiterbauen will bis der Hangar steht, habe ich mir erst mal die schwere Flak vorgenommen.



      Der vorhandene Ätzsatz ist echt super. Konnte davon die Fußpferde hernehmen.
      Die Rohre sind aus dem Rohrsatz.





      Ja, so sieht es dann Mittschiffs aus.
      Ich habe die Geschütze noch nicht verklebt, nur vorab mal platziert für die Aufnahmen.

      Knapp 50 Teile pro Geschütz.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Hallo Jürgen

      Das Missgeschick mit dem Flugzeug Hangar wird dich hoffentlich nicht sehr zurückwerfen.

      Die 10 cm Mehrzweck Geschütze sehen sehr gut aus !

      Die Abdeckplanen sind auch sehr schön geworden, aber leider hatten diese Geschütze keine.

      Lg Günther
      I no naka no kawazu, taikai o shirazu.
      Der Frosch im Brunnen weiß nichts vom großen Meer.

      Imperial Japanese Navy 1800 - 1945
    • Hallo Günther,

      ja, die Geschütze sind mir glaube ich ganz gut gelungen.

      Ich denke auch, dieser Geschütztyp hatte keine Planen. Habe zumindest nie eine Aufnahme davon gesehen.

      Es ist aber so, dass gerade bei dieser Mission der Kommandant der IJN Oyodo Jürgen-san entschieden hat, diese Planen übergangsweise zu montieren. Wegen zu erwartender schwerer See. regen1

      Im Ernst:
      mir gefällt es so. Ich möchte das Modell damit (u.a.) etwas aufwerten und am Ende einen stimmigen Gesamteindruck vermitteln. So, dass der Betrachter sich daran erfreuen kann. Eine historische Genauigkeit von 100% strebe ich nicht an. Das Wissen dazu habe ich gar nicht. Bei mir steht an absolut erster Stelle die Freude am Bau dieser japanischen Schiffe.

      Natürlich bin ich an der Geschichte der IJN Schiffe und deren Technologie interessiert und wenn ich bzgl. historischer Korrektheit verbessern kann, immer gerne. Auch durch dein fundiertes Wissen dazu. Ich freue mich auf deine Hinweise.

      Aber wo genau damals im Krieg welche Plane, Persening oder Splitterschutz montiert war ?
      Naja, da lasse ich mal fünfe grade sein.

      Ich freue mich schon deine Modelle auf der GoMo zu sehen.


      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Moin Jürgen,

      die Schwere Flak ist Dir bestens gelungen, toll detailiert, und macht sich prächtig an Bord.
      Zwar mögen diese Zwillingskanonen, so wie Günther sagt, keine achteren Abdeckpersennings aufgewiesen haben. Aber wenn ich Kaigun-Taisa gewesen wäre, hätte ich diese Abdeckungen für die schönen Kanönchen auch angeordnet! ja 2

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • So, liebe Modellbaufreunde,


      ich hatte Anfang der Woche den Ersatzbogen der Oyodo noch nicht verfügbar. Stichwort: Hangar Außenhülle heul1

      Und da ich wegen der Flak ohnehin schon in den Rohrsatz gegriffen hatte, habe ich mich entschlossen mit der schweren Artillerie weiter zu machen.


      Im Bogen sind keine Blastbags dargestellt. Bauberichte die ich in den unendlichen Weiten des Internets gefunden hatte sind teilweise mit, teilweise ohne Blastbags verfügbar. Ich habe mich entschlossen welche einzubauen. Es werden meine ersten Blastbags sein. Die Umsetzung ist mir nur teilweise gelungen. Beim nächsten Modell kann ich aber sicherlich von meinen Erfahrungen profitieren.


      Aber seht selbst....



      Ich wollte die Rohre beweglich gestalten, deshalb der Einbau eines Rundprofils. Was aber im nachhinein völliger Quatsch war. Die Blastbags werden ja verklebt und damit ist es aus mit dem Schwenk nach oben.



      Für die Blastbags habe ich eine feine Lage von Papiertaschentüchern hergenommen. Das nachfolgende modellieren mit Weißleim ist mir nur teilweise gelungen. Dieses feine Papier verklebt urplötzlich und man bringt es nicht mehr auseinander. Deshalb bin ich mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden. Habe das Beste draus gemacht.

      Der Mast auf Turm B, da habe ich wieder 0,5mm Federstahl verbaut.
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Auf dem Deck sieht es dann so aus:



      Die 155mm Geschütze waren eigentlich für die Mogami Klasse vorgesehen. Aber dort wurden dann 203mm Geschütze verbaut. Sodaß dann die 6x155mm Wummen in zwei Drillingstürmen auf der Oyodo gelandet sind.





      Damit ist das Vorschiff schon fast komplett.

      Werde mich jetzt mal wieder dem Hangar widmen.



      Jürgen
      Servus aus der Oberpfalz

      "Bass'd scho" (Lokale philosophische Grundregel)
    • Moin Jürgen,

      wow, hochdetaillierte Türme. Sehr schön sind auch die Blastbags geworden, sehr gut gemacht! cool1
      Von beweglichen Bauteilen an Bord von Kartonmodellen halte ich auch nicht unbedingt viel, denn dafür ist das Material einfach ungeeignet.

      Die MOGAMI-Klasse lief übrigens tatsächlich zu Beginn mit 5 x 3 - 155mm-Kanonen, war jedoch von vornherein als Scherer Kreuzer konzipiert und wurde dann später auf 10 x 2 - 203mm-Türme umgerüstet.

      Die alten 155-Drillingstürme landeten nicht nur auf der OYODO, auch die YAMATO-Klasse wurde damit beglückt.

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
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