P-61 Black Widow, Answer (kartonowe hobby), Nummer 9 (September 2015), 1:33

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    • P-61 Black Widow, Answer (kartonowe hobby), Nummer 9 (September 2015), 1:33

      Hallo Kartonmodellbauer,

      nun beginne ich meinen Beitrag zur "Goldenen Schere 2018" - es ist das Modell des US- amerikanischen Nachtjägers aus dem Zweiten Weltkrieg, der P-61 "Black Widow", die "Schwarze Witwe", wie das Muster nach einer südamerikanischen hochgiftigen Spinnenart benannt wurde.
      Ich habe den zugrundeliegenden Bastelbogen hier vorgestellt.
      Es ist eine Darstellung der Maschine "Times a Wastin" mit der Seitennummer: 403 des 418 NFS V A.F. geflogen von Smith/Porter, Philippinen, Ende 1944.

      Für das Bauvorhaben werde ich den passenden LC-Satz sowie, sofern verwendbar, den Kanzelsatz der Fa. Gomix, verwenden.

      Grüße

      Alfred
    • Hallo Alfred,

      Respekt, ich kann mich der Bemerkungen von Günther und Klaus nur anschließen. Der Vogel ist heftig. Und die 36 Zylinder mit jeweils gefühlten 100 Bauteilen wollen auch gebaut werden. Nicht zu übersehen, das gänzliche Fehlen der Farbe, jede nicht vollständig geschwärzte Schnittkante wird dämonisch grinsend hervorblitzen...

      Aber, wahrscheinlich, wie üblich, täusche ich mich, ob der dargestellten Schwierigkeiten. Du baust den Vogel derart, dass der Wettbewerb keiner mehr ist und uns die Spucke wegbleibt.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Alfred

      Ich hab schon gedacht zum Wettbewerb kommt von Dir gar nichts mehr, weil ich von Dir zuletzt sowenig gehört habe.

      Jetzt bin ich gespannt was wird. Dann lass mal die Sektkorken knallen party1

      Viele Grüße

      Guido
      Viele Grüße bis bald

      Guido

      Ich bau was mir gefällt, das ist meine Welt. Recht zugig geht´s voran, ich tue was ich kann.
      karton1 Wie Sie halt so sind tanz 1 tanz 1 tanz 1 tanz 1



      .
    • Hallo Alfred,

      laut Slawomir soll dieser Bogen der "Schwarzen Witwe" in jeder Hinsicht die beste Version auf dem Markt sein.
      Wer den Bogen kennt, zweifelt kaum daran.

      Mein Interesse an Deinem Baubericht und dem Modell wird Dich bis Mespelbrunn begleiten.
      Viel Freude beim Bau und Erfolg bei der Abstimmung. daumen1

      Viele Grüße
      Roland
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      @Dieter, danke für das von dir bekundetes Interesse an meinem Bauvorhaben.
      @Uwe, ich hoffe, dass ich bis zur ZAMMA etwas Vorzeigbares zustande bringe - vielleicht den Hauptrumpf im fortgeschrittenen Stadium?
      @Klaus, danke für deine Wünsche - mögen sie diesen Bau begleiten. Herausforderungen sind schließlich dafür da, um gemeistert zu werden.
      @Gerald, ich werde mir Mühe geben, dass aus der P-61 was wird...
      @Guido, danke für deine Begleitung meines Bauberichtes. Ich werde versuchen, deine Erwartungen nicht zu enttäuschen.
      @Stephan, danke dir. Es wird schon...
      @Hans-Jürgen, danke für dein Interesse und für deine Wünsche.
      @Andreas, auch dir sei Dank ausgesprochen.
      @Roland, ja der Baubogen ist in der Tat umfangreich. Danke dir auch, dass du mir die Daumen drückst und den Baubericht begleitest.
      @Thomas, danke auch dir. Dies war tatsächlich ein außergewöhnlicher Vogel, die P-61.
      Grüße

      Alfred
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      den Bau der "schwarzen Witwe" beginnt mit dem Heraussuchen und de Zurechtlegen der Spantenelemente (hier: LC-Satz) für das Zusammensetzen des Hauptrumpfes.



      Die genaue Anordnung der Spanten zueinander nach Zusammenbau erklärt das folgende Montagebild:



      Und da der erste eigentliche Bauschritt bei diesem Modell angesichts der Verwendung eines Lasercut-Spantensatzes nicht allzu schwierig ist, zeige ich in den folgenden Bildern das Ergebnis ersten "Heldentat" bei diesem Vogel...





      Grüße

      Alfred
    • Hallo Alfred,

      ich wünsche Dir gutes Gelingen bei diesem Trumm und für den Wettbewerb!
      Ich erinnere mich, diesen Vogel auch mal gebaut zu haben, vor vielen, vielen Jahren... allerdings aus Plastik in 1:72... lala1 Interessant war er dennoch.
      Ich würde mich freuen, Dein Modell eines Tages live sehen zu können. Es wird bestimmt beeindruckend. Bei Deinen Fähigkeiten habe ich auch keine Zweifel, dass Du die Aufgabe meisterst. Viel Glück!

      Schöne Grüße
      Andreas
      Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.
      Goethe

      Es strebt der Mensch, so lang er klebt.
      Fast Goethe
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      @Kresztian, thanx for your company and for your joke.


      Zum Baufortschritt:
      Nachdem ich das Skelett gründlich gestrackt -gemeint ist ist das gründliche Durchschleifen der entsprechenden Kanten des Spantenskeletts mittels Sandpapier, habe ich die Innenräume der später sichtbaren Innenlebens des Piloten / Beobachter & Radarbedienenden sowie die für den unteren Waffenschacht ausgekleidet. Ich habe im Zuge dieses Bauschrittes auch zwei Spanten aus dem unteren Bereichs des Hauptrumpfes wieder entfernen müssen. Ich habe darüber hinaus einen Teil ders Drehmechanismus des Waffenturms eingebaut. Insgesamt zeigten sich leichte Ungenauigkeiten zwischen den bedruckten nun eingesetzten Teilen und der Spantenkonstruktion. So war ich gezwungen, bis zu etwa 1 mm der jeweiligen Seiten (der Länge nach) zu kürzen... Es ist zwar nicht tragisch, schließlich lässt sich das überschüssige Stück Material lieber abschneiden, als es zu stückeln, dennoch, denkt man sich, wenn man schon auf "maßgeschneidertes" Lasercut-Set zurückgreift...







      Grüße

      Alfred
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      @Chris, sei willkommen geheißen in meinem aktuellen Baubericht.


      Zum Baufortschritt:

      Als nächstes habe ich die ersten drei Beplankungselemente des (Haupt-)Rumpfes an das Spantengerüst jenes Rumpfes angebracht.
      Ich habe hierbei mit den seitlichen Teilen begonnen, anschließend kam des "Deckenelement" mit der kreisförmigen Öffnung für den drehbaren Schießturm drauf, sowie das danach folgende formen und abrunden jenes Deckenteils an den Berührungskanten mit den seitlichen Elementen.





      Grüße

      Alfred
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      @Guido, danke für deine wärmenden Worte.
      @Norman, ja habe schon damit etwas gemacht, werde jedoch nochmals verstärkt jenes "Glätten" mit einem soliden glatten Metallgegenstand probieren.


      Zum Baufortschritt:

      Nun habe ich weitere Teile des unteren Rumpfabschnitts beplankt. Dabei wurden Öffnungen für die MG-Läufe ausgeschnitten. Bei diesem Bastelschritt war die Passgenauigkeit soweit O.K.



      Grüße

      Alfred
    • Servus Alfred,

      ich finde es auch schade, wenn Lasercuts nicht passen. Das sollte man bei den Preisen erwarten dürfen.
      Aber du meisterst diese Tücken mit Bravour! beifall 1

      Das Mittelsegment der schwarzen Witwe sieht jedenfalls sehe gut aus! cool1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      @Andreas, danke für deine Einschätzung.



      Zum Baufortschritt:

      In den vergangenen Wochen habe ich die die Elemente des Cockpiteinrichtung gebaut.
      Zu einem habe ich die Instrumententafel in verglaster Form mit weiteren Teilen an den Spant, an den der dafür vorgesehen ist.
      Des Weiteren wurden die beiden Cockpitinnnenwände zusammengestellt.
      Die übrigen Elemente, wie eie Sauerstoffflasche, ein Feuerlöscher, das Steuerhorn und die beiden Sitze - der des Piloten und der des vorderen Bordschützen (samt seiner Visiervorrichtung auf einem Stativ) wurden von mir angefertigt.
      Darüber hinaus habe ich das Öffnungselement und die Einstiegsleiter der beiden vorderen Besatzungsmitglieder der P-61 gebaut.
      Beiden zuletzt genannten Elemente habe ich anschließend, im Gegensatz zu allen anderen hier gezeigten Elementen im Cockpit verteilt.









      Grüße

      Alfred
    • Hallo Alfred

      Länger nichts mehr von Dir gehört. Ich freue mich, dass es bei Deinem interessantem Wettbewerbsmodell weiter geht.

      Wir sehen uns ja in Mönchengladbach

      Viele grüße

      Guido
      Viele Grüße bis bald

      Guido

      Ich bau was mir gefällt, das ist meine Welt. Recht zugig geht´s voran, ich tue was ich kann.
      karton1 Wie Sie halt so sind tanz 1 tanz 1 tanz 1 tanz 1



      .
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      @Udo, danke für deine Wünsche.
      @Ja, bis Freitag in MG.
      @Stephan, ich danke dir ebenfalls. Mit deiner Einschätzung hast du wohl Recht.



      Zum Baufortschritt:

      Bevor es mit weiteren Kartonteilen gehen konnte, habe ich Ballast, bestehend aus mehreren Schraubenmüttern, im vordersten, später ummantelten uns somit dann völlig unsichtbaren Bereich des Cockpits mittels Sekundenkleber fixiert.
      Dann habe ich ein relativ großes Stück der Außenhaut, das beidseitig die beidseitig u.a. die Figur mit der Aufschrift "times a wastin" beinhaltet, sorgfältig an den Rumpf aufgetragen. Das kleine Element unten, die die untere Schraubenmutter verdeckt, fand dort ebenfalls seinen festen Platz. Um den vordersten Spant ist nun ein weißer "Kragen" entstanden, der dazu dienen soll, später der Kuppelförmigen Verdeckung der Radaranlage an der Nase des Fliegers, einen Halt zu bieten.
      Weiter ging`s mit der Cockpitverglasung.
      Zunächst mal noch sei erwähnt, dass ich mir zwei 3-teilige Kanzelsets dr Fa. Gomix besorgt habe, diese jedoch für Modelle der P-61 von Modelik passend sind. Das trifft jedoch aus mein Modell von Answer so nicht zu. Die Längen und Krümmungswinkel der beiden vorderen Kanzelabschnitten stimmen mit dem bis dato hier erbauten nicht überein. So entschloss ich mich, einfach die ausgeschnittenen und ausgestochenen Fensterrahmen, deren Rückseite ich passend mit der grün-braunen Farbe angemalt habe, auf Folie aufzukleben. Anschließend, nach Trocknungszeit der jeweiligen Kanzelabschnitte - hier insgesamt vier, und nach der sorgfältigen Formung ( teilweise mit den Fingern), habe ich, beginnend hinten, mich vorne gearbeitet.
      Bevor die Frontscheiben des Piloten (der vorderste Kanzelabschnitt) angeklebt wurde, habe ich noch das Visier darunter, an der Oberkante der Instrumententafel, platziert.
      Auf den Bildern 3 und 4 ist ein geöffnetes Pilotendach zu sehen - ergänzend erwähne ich nur, dass jener geöffnete Kanzelabschnitt (diesen lässt sich auch wahlweise wieder schließen) das bisher einzige Element des gomixschen Kanzelsets hier zum Einsatz kam, und zwar aufgrund seiner Rundung, die ich so ohne weiteres mit "flacher" (und nicht unter "Spannung" durch Krümmung stehenden) Folie wohl kaum zu bewerkstelligen gewesen wäre.
      Insgesamt hat sich herausgestellt, dass die hier verbauten Teile so gut wie perfekt passten, es entstanden kaum sichtbare Lücken, nichts musste ausgebessert oder "geflickt" werden.
      So macht Kartonmodellbau Spaß!





      Grüße

      Alfred
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      @Thomas, danke dir für deine Worte.



      Zum Baufortschritt:

      Als nächstes habe ich die Cockpiteinrichtung des hinteren Besatzungsmitglieds gebaut. Mit dabei ist u. a. sein Sessel, eine Sauerstoffflasche und eine Instrumententafel.






      Anschließend habe ich ein paar Beplankungssegmente im unteren Rumpfbereich hinzugefügt.

      Grüße

      Alfred
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      nun konnte es zu einer schwierigeren Prozedur sich hineingegeben werden - dem Erstellen des hinteren (teilweise "verglasten") Rumpfendes.
      Schon im Vorhinein habe ich rumprobiert, ob es doch irgendwie möglich wäre, den Teilabschnitt, der wie ein sich stark krümmende "Buckel" aus der mir zur Verfügung stehenden entsprechenden Pendant aus dem Gomix-Kanzelset zu verwenden. Und das konnte ich nach ein bisschen "Fummelei" am besagten Teil mit einem klaren "Ja" beantworten, und zwar trotz meiner eigenen Zweifel, genährt zusätzlich durch Recherche aus dem www.
      So also wurde das gute Teil am hinteren "verglasten" Kanzelabschnitt mit in das Rumpfheck integriert. Um das Ganze interessanter zu gestalten, entschloss ich mich auch an dieser Stelle, eine "Seite" als aufklappbar zu gestalten. So wurde der hintere kleinere Kanzelabschnitt nach dem "Knick" hinter dem oben beschriebenen "Buckel" einfach durch eine Klarsichtfolie "verglast". Das Innere des im wesentlichen "verglasten" Heckabschnitts des Rumpfes wurde entweder durch innere Beplankungselemente (hier: insgesamt drei Teile) oder einfach durch passende Farbe bemalt.
      Ich habe darüber hinaus die Einstieg/Ausstiegsluke samt einer Leiter herausgetrennt, um später sie, genauso, wie das Pendant für die beiden vorne sitzenden Mannschaftsmitglieder, als geöffnet darzustellen.
      Das aller hinterste Teil, hier vollständig aus transparentem Kunststoff aus dem Gomix-Kanzelset, passte erwartungsgemäß sehr gut.









      Grüße

      Alfred
    • Hallo Alfred,

      ein Spitzenmodell wird das. Das Cockpit mit der Verglasung ist Dir hervorragend gelungen. Auch das Heck sieht toll aus. Als Jugendlicher baute ich den Vogel als Plastik Bausatz und der sah nicht annähernd so gut aus.
      klasse1 klasse1

      LG Ralf
      Wenn ich mich in meinem Bürostuhl zurück lehne, klappen mir die Augen zu.. Bin ich eine Puppe? kratz1
    • Hallo Kartonmodellbauer,

      @Andreas, @Ralf, @Kurt, euch sein meinerseits herzlicher Dank für euren Lob unter meiner Adresse ausgesprochen.


      Zum Baufortschritt:

      Als nächstes wartete auf mich die Bestückung des (unteren) Waffenschachts mit den 4 MG`s.
      Vorher habe ich noch die Öffnungsklappen des Waffenschachts mittels Skalpell ausgeschnitten (oder ausgestochen) und von innen mit Innenhaut ausgekleidet. Insgesamt werden diese Klappe als auf- und zuklapbar funktionieren.
      Das Erstellen des "Innenlebens" mit MG`s, deren Erhöhungen und Magazinen erwies sich zwar als zeitaufwändig, verlief jedoch ohne größere Schwierigkeiten. Einzig der Einbau der MG-Gewährläufe erwies sich als etwas knifflig.



      Grüße

      Alfred