Diorama, Tender XII im Hafen Triest (1876), wiwo1961, 1:250

    • Diorama, Tender XII im Hafen Triest (1876), wiwo1961, 1:250

      Hallo zusammen!

      Wie ich bereits im Baubericht des Tenders XII von unserem Wiwo1961 angekündigt habe, wird das kleine Arbeitsschiff in ein kleines Diorama gestellt.

      Beim Bau des Tenders habe ich aus einem kleinen Bilderrahmen das Glas entnommen, um das Spantengerüst darauf plan zu bauen. Leider ist mir dabei ein Missgeschick passiert. Eines meiner Eisengewichte, das ich zum Beschweren verwendet habe, ist auf das Glas gefallen und hat einige Sprünge verursacht. Ich musste es mit dem Glasschneider kürzen.



      Der zugehörige Bilderrahmen war nun nutzlos und so kam es zur Idee des Dioramas.

      Ich hatte auch schon ein Bild im Kopf: Der Tender soll an einer Kaimauer anlegen. happy 2

      Da Wiwo unser k.u.k.-Marineexperte ist und ich sein Diorama vom Hafen Triest kenne, habe ich ihn gebeten, mir Informationen über den damaligen Hafen zu zukommen zu lassen. Tags darauf fand sich in meinem Email-Posteingang nicht nur ausführliche Informationen, sondern auch Links zu Originalplänen der Hafenanlagen von Triest aus dem Jahr 1876 und schließlich ein .pdf eines seiner von ihm konstruierten Hafenelemente.

      Wiwos Hafenelement (stark verzerrt!, wie alle Bilder vom Bogen zunge 1 )
      Das hat mich völlig überrascht und ich habe mich riesig gefreut! Danke, Wolfgang, auch an dieser Stelle! hüpf1 danke1 knuddel1

      So der mühevollen Konstruktionsarbeit enthoben, konnte ich loslegen.

      Die Grundplatte schneide ich aus 3mm-Finnpappe und zeichne darauf die Position des Tenders und der Kaimauer ein. Diese wird im Diorama schräg zum Rahmen stehen. Auf Transparentpapier übertrage ich die Form der künftigen Grundplatte und schneide diese zurecht.



      Mit diesem Papier kann ich nun aus dem Bogen von Wiwo den richtigen Ausschnitt für mein Kaimauerstück auswählen, den Riss übertragen und die Teile der Unterkonstruktion auf 1mm-Finnpappe aufkaschieren.



      Wiwo hat mir ein Teil mit einer Doppeltreppe, einer Aufstiegsleiter und einem Poller („Anbindsäule“, lt. Plan) zugesandt.
      Da mein Ausschnitt nur sehr kurz ist, ich aber alle Element einbinden möchte, musste ich die Leiter vom linken Poller, der wegfällt, zum rechten Poller übertragen (siehe Bild DSC06196).

      Grundsätzlich sei erwähnt, dass Wiwo seine Hafenelemente ohne Grundplatte konstruiert hat, ich aber eine solche benötige. Das wird später beim Bau der Treppe eine große Rolle spielen. Die Front der Kaimauer ist 6° nach hinten geneigt.

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • Hallo Andreas,

      als Dioramenfreund schaue ich gerne zu was Du baust.

      ... als kleiner Hinweis der aber in den Bereich der persönlichen Geschmacksfragen geht... rotwerd1 : Ich mag eingeengte und begrenzte »Swimmingpooldiormanen« nicht so gerne. Das sind Dioramen die IN einem Rahmen spielen. Offener und weitläufiger wirken Szenerien wenn sie ringsherum randlos sind. Als ob man aus der Realität mit einem Messer ein Stück herausgeschnitten hätte... Ich würde an Deiner Stelle das Diorama AUF den Rahmen setzten und ihn als Sockel verwenden. So wird Weite und Ausschnitthaftigkeit suggeriert was das Modellarrangement attraktiver macht.

      Aber mal schauen was Du machen wirst (oder gar schon gemacht hast). Deine Vorarbeiten sehen sehr schön und druchdacht aus

      Viele grüße,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Moin Andreas,
      wenn's Klaus nicht schon geschrieben hätte - ich seh' das genauso. Es gibt ganz viele wunderschöne Szenen, die durch so einen Schwimmbadrahmen verdorben wurden. Wasseroberfläche bitte unbedingt oberhalb des Rahmens, dann sieht's toll aus mit so einer professionellen Einfassung!
      Schöne Grüße und gutes Gelingen

      Mathias
    • @ Holger und Klaus, danke für die daumen1

      @ Servus Ludwig, schön, dich dabei zu haben.

      @ Grüß Euch, Klaus und Mathias!
      Auch über eure Visite freue ich mich sehr!

      Gleich vorweg, das Diorama ist schon (fast) fertig- ich muss nur noch eine kleine Mannschaft bauen und diesen Baubericht schreiben.
      Und ich muss zugeben - wir haben eine Badewanne!

      Grundsätzlich gebe ich euch beiden natürlich recht und bin derselben Meinung. Nicht zuletzt deshalb, weil ich mir zuvor viele Dioramen angesehen habe. Wahrscheinlich habe ich mich nur von der Vorstellung "Bilderrahmen" nicht lösen können und ein Bild ins nun einmal "im" Rahmen! denk1
      Ich werde aber versuchen, ein Foto mit dem Dio auf dem Rahmen zu machen und als Vergleich einzustellen. Bis dahin bitte ich aber um Geduld.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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    • Unterbau

      Die Spanten der Umrandungen werden ausgeschnitten und am Sichtteil (Teil 6) die Knickline geritzt (vorbildlich nur an Marken außerhalb erkennbar) und die Nischen für die Treppen und die Leiter ausgeschnitten.



      Mit der Verstärkung (Teil 5) wird die Sichtseite hinterklebt.
      Sodann dieser Teil und die Randspanten stumpf auf die Grundplatte. Die Randspanten brauche ich wegen der Neigung. Die inneren Spanten lasse ich derzeit noch weg, um beim Treppenbau nicht behindert zu sein.



      Teil 8, sozusagen die Hinterwand der Treppennische benötige ich vorerst zum Anpassen der Stufen (9R und 9L).





      Die Stufenteile werden in mehreren Versuchen gedoppelt, bis die Stufenhöhe passt. Zwar messe ich mit der Schiebelehre, aber durch die Kleberschichten werden die Schichten immer verschieden dick. Letztlich bekomme ich die richtige Dicke mit zusätzlich 3 Blatt 160g-Papier und 1 Blatt 80g-Papier hin.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Buddys Kartonuniversum
    • @ Servus Holger, besten Dank für deine Likes!

      Doppeltreppe

      Die beiden Treppen bereiten mir einiges Kopfzerbrechen. Soll ich sie vorher zusammenkleben und dann einbauen oder so wie mir Wiwo geraten hat, Stufe für Stufe zwischen Vorderseite und Hinterwand einzupassen. Da Wiwo aber keine Grundplatte verwendet und so von unten guten Zugang hat, mir dieser Weg aber versperrt ist, bleibt mir nur der erste Weg offen. Auch von hinten komme ich nicht gut an die einzelnen Stufen, weil ich zuerst die Hinterwand einkleben müsste und diese mir dann sowohl Sicht als auch Zugang versperren würde.

      So entschließe ich mich, die Treppenelemente frei zusammen zu kleben und dann erst einzubauen. Wegen der Neigung der Kaimauer, werden die einzelnen Stufen nach oben immer schmäler.



      Die etwa 0,82 mm dicken Stufen mit senkrechten Seitenflächen aus dem sehr kompakten Schichtblock auszuschneiden, fordert die Skalpellklinge und meine Finger in höchstem Maße.

      Die Einzelstufen werden dann zu einem linken und rechten Treppenblock zusammengeklebt, wobei ich bei jeder Stufe die Stärke an Vorder und Hinterwand überprüfe. Das nimmt einige Zeit in Anspruch, weil da und dort mit Schleifpapier leicht korrigiert werden muss. Schließlich sind die Blöcke fertig zum Einbau.



      Auf der Grundplatte bringe ich mehrere Streifen Finnpappe und Papier als Lager an. Darauf setze ich die Blöcke und richte sie an den Treppenabsätzen der Vorderwand aus.



      Während der Trockenphase bereite ich die Hinterwand mit Klebelaschen auf.



      Schließlich wird sie von der Rückseite an den Treppenblock und Teil 6 (Sichtteil) angebracht. Ich bin sehr erleichtert, dass die Stufen sehr gut passen und nur winzige Ungenauigkeiten, die nicht auffallen, vorhanden sind.

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Buddys Kartonuniversum
    • Servus Andreas,

      so Schritt für Schritt mitzulesen wie du das Diorama baust macht mir großen Spaß!
      Auf alle Fälle hast du für dich die optimale Bauweise der Treppen gefunden.
      Sie sind meiner Meinung nach der forderndste Teil meiner Kaimodule.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Servus Wolfgang,

      mit diesem Kommentar machst du mir große Freude! freu1

      Was die Treppen betrifft, kann ich dir nur beipflichten. Wenn aber die Stufenhöhe passt, geht es eigentlich sehr gut. Ich meine, es ist sogar einfacher, als die Stufen einzeln einzubauen. Das liegt aber natürlich daran, dass ich sowohl von vorne als auch von hinten ungehindert an den Arbeitsplatz zugreifen konnte.

      Deine Kaimodule sind erstklassig konstruiert und man merkt, dass sie von einem erfahrenen Modellbauer
      stammen! beifall 1 prost1

      Ich habe ja selbst überlegt, wie der Block zu konstruieren wäre und muss gestehen, mir wären einige grundlegende Fehler unterlaufen. Jedenfalls ist dein Modul einfacher zu bauen! arbeit2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
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      Buddys Kartonuniversum
    • Servus Andreas.

      Buddy schrieb:

      Deine Kaimodule sind erstklassig konstruiert und man merkt, dass sie von einem erfahrenen Modellbauer
      stammen!

      Danke für dein Lob! Es freut mich als Konstrukteur ganz besonders.
      In den Modulen stecken ungefähr zwei Jahre Tüftelei und Änderungen bis es "stimmte".

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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    • @ Servus Wolfgang,

      man denkt sich, es kann ja nicht so schwer sein, einen Quader zu bauen: oben, unten, links, rechts, vorne und hinten ein Kartonstreifen - und fertig! zunge 3

      Nix da - wenn da noch so kleine Nischen auszufüllen sind und eine Seite "hängt", die Höhen und Winkel müssen stimmen udn ordentlich zu kleben soll es auch noch sein. schwitz1
      Zwei Jahe "Entwicklungszeit" für deine Module (es gibt da, meine ich, verschiedene?) , nehme ich dir gerne ab! Es hat sich ausgezahlt! pc3 daumen1 prost2


      @ Servus Holger,
      wenn du das sagst, muss ich es ja glauben! hüpf1
      Danke!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
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    • Buddy schrieb:

      man denkt sich, es kann ja nicht so schwer sein, einen Quader zu bauen: oben, unten, links, rechts, vorne und hinten ein Kartonstreifen - und fertig!
      Ich habe die Erfahrung gemacht,
      wenn ich mir selbst denke "So schwer kann es ja nicht sein".......,
      wird es gerade dann in der Umsetzung im Modellbau für mich -häufig- sehr schwer.... grins 2 happy1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • @ Holger, genau so isses! high five1

      Es geht weiter:

      Anbindering

      Zwischen den Treppen ist ein Anbindering gezeichnet, den ich aber in 3D darstellen will. Über einem Schaschlikspieß forme ich mit versilbertem Nickeldraht einen Ring mit 2 mm Durchmesser und löte ihn zusammen.



      Dann wird ein Haltering aus verdrehtem Draht geformt und ebenfalls gelötet. Zuletzt bekommt das ganze einen Anstrich aus sehr dunkelgrauer Acrylfarbe.



      Zwischen den Treppenblöcken ist Luft, aber dort soll der Anbindering befestigt werden. Also verstärke ich mit Finnpappe und bohre anschließend vorsichtig das Loch. Eingebaut wird der Ring erst zum Schluss.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Leiter

      Im nächsten Schritt baue ich die Leiternische (Teil 7) ein (unten 2 Poller).

      Diesen versehe ich wieder mit Klebelaschen und klebe ihn an Teil 6.



      Im Bogen ist bereits eine Leiter gezeichnet, aber auch diese will ich, wie den Ring, dreidimensional gestalten. Dazu zeichne ich mir eine Schablone und wickle Nähgarn herum. Mit Sekundenkleber gehärtet und schließlich mit Acrylfarbe dunkelgrau gefärbt, bekomme ich eine hübsche Leiter.





      Nach mehrmaligem Überlegen und Vergleichen mit den alten Plänen, kommt mir die Leiter aber zu wuchtig vor. So baue ich eine neue aus Serafil, die viel zarter ist.



      Nun stört mich aber die gezeichnete Leiter im Hintergrund. Deshalb entferne ich die Leiternische wieder und baue aus einem Stück Verschnitte eine neue Nische, ohne Leiteraufdruck. Jetzt kommt die dünne Leiter gut zur Geltung.

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • @ Guido, Dieter, Thomas und Klaus, vielen Danke fürs liken!


      Poller

      Der vierteilige Poller hat keine Teilenummerierung. Einen Sockel, eine Säule und eine große und eine kleine Kappe.



      Bei mir wir die große Kappe gedoppelt und mit der Embosserkugel gerundet. Ein kleiner Leimtupfen macht oben noch einen kleinen Knopf. Zuletzt wird alles dunkelgrau gefärbt.

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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    • Fertigstellen des Kaimauerblocks

      Nun bin ich soweit den Kaimauerblock fertig zu stellen.

      Die mittleren Spanten werden eingeklebt und die Deckplatte eingepasst und angebracht. Sie kommt stumpf an Vorderspant 5. Den Abschluss nach hinten bildet Spant 2. Damit ist der Block geschlossen.



      Im nächsten Schritt wir die Sichtseite der Deckplatte (Teil 6) angeklebt, und zwar so, dass ein 1,5 cm breiter Rand kleberfrei bleibt.



      Anschließend beginn ich, die Seitenwände mit Mauerstreifen zu verkleiden. Da die Mauer auch auf der Oberseite zwei Steinschichten hat, die ich erhalten möchte, Knicke ich diesen Streifen um und schneide im Doppelschnitt die Streifen und den grauen Steinbelag gemeinsam weg. So entsteht kein Spalt! Das war auch der Grund für den kleberfreien Rand.



      An den Ecken schneide ich mit derselben Methode auf Gehrung. So arbeite ich mich rund um den Block. Dabei muss ich stückeln, weil im Bogen kein genügend langer Mauerstreifen enthalten ist (ist ja auch nicht vorgesehen!).
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Eine erste „Passprobe“ mit dem Tender im Rahmen ist sehr zufriedenstellend.






      Wasserfläche

      Jetzt betrete ich völliges Neuland – die Wasserfläche muss gestaltet werden. Ich habe viele Überlegungen angestellt, in Bauberichten geschmökert (Klueni, Gnost, Klabauterklaus) und versucht einen Weg zu finden, der für mein kleines Diorama passt.

      Da die Fläche ziemlich klein ist und ich nicht weiß, wann ich wieder eine Wasseroberfläche brauchen werde, will ich nicht zu viele Materialen einkaufen, die vielleicht durch lange Lagerung unbrauchbar werden.

      Letztlich fiel die Entscheidung auf Windowcolours, von denen ich mir je ein schwarzes, königsblaues, mittelgrünes und klares Fläschchen zugelegt. Mit diesen Farben habe ich einige Testflächen angelegt.



      So hab ich es schließlich gemacht: die Grundplatte des Dioramas wurde mit blauer Acrylfarbe gestrichen und trocken mit schwarzen und grünen Farbtupfern versehen. Dass blau sehr hervorsticht, ist meinen Damen zu verdanken, die blaues Hafenwasser haben wollen. Meine Tendenz zu grün war bei der Abstimmung hoffnungslos unterlegen! ach1
      Da meine bessere Hälfte vor Kurzem in Triest war, muss ich das mit der Farbe glauben.





      Ehrlich gesagt, mir gefällt die blaue Farbe auch besser, vor allen im hellen Rahmen (der wird noch weiß gefärbt), auch wenn es nicht ganz stimmig ist. cool2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Hallo Andreas

      Das sieht schon fabelhaft aus! Das reizt mich auch mal wieder ein kleines Diorama zu bauen. Aber da sind ja noch zwei angefangene Baustellen und -zig Bögen, die ich am lieber heute als morgen anschneiden würde....

      Zur Wasserfläche:
      Du könntest nun noch mit einer kleinen Schaumstoffrolle einen dickflüssigen, hochglänzenden Klalack grosszügig auftragen. Durch die Rolle entsthene, bei genügend Lack, kleine Spitzchen, die nach dem Austrocknen Wellen, die ich mir in der Grösse in einem Hafen durchaus vorstellen könnte, darstellen. Es gäbe noch etwas Bewegung ins Diorama.
      Ich erlaube mir, Dir ein Foto von meinem Venedig-Dio anzuhängen.



      Freundliche Grüsse
      Peter
      Wenn Schokolade die Antwort ist, dann ist die Frage unwichtig ostern 3

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
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      @ Wolfgang und Holger: das gefällt mir ja 2 ja 2

      @ Kurt, aus deiner Feder (Taste) ist mir das viel wert! freu1
      @ Holger: siehe @ Kurt! hüpf1
      @ Peter, vielen Dank!
      Mir macht das kleine Dio sehr viel Spaß!
      Zur Wasserfläche: das bleibt nicht so matt! Das ganze Diorama wird sich noch sehr stark verändern, bzw. die Wirkung desselben.
      Bitte um ein, zwei Tage Geduld!

      Dein Venedigdiorama sieht auch super aus! Leider fehlt mir der Platz für größere Dios.
      freu 2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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      moin1 Andreas,
      das wird fein! Die klare Wasserfarbe der Adria an einem Sonnentag wird schon passen. Das kontradiert gut zum hellen tender und den hellen Kaimauern. Wie Du den Glanz auf dem Wasser auch machen wirst, ich empfehle das Modell schon vorher aufzukleben und in den Lack - oder was auch immer - einzubinden. So entsteht die Illusion der Tender schwimmt im Wasser und ist nicht aufgeklebt. Ein bisschen Schmutz an der Kaimauer im Bereich der Wasserlinie kann auch was bringen. Aber wirklich nur ein bisschen. Vielleicht mit etwas Grafithabrieb vom Bleistifft ein leicht dunkle unregelmäßige Linie auftragen?

      Ansonsten bleibe ich bei meiner "swimmingpool"-Argumentaton von weiter oben... verlegen1 Mauer und Tender und Idee sind zu schön als dass sie im Rahmen eingeklemmt werden sollten... schwitz1
      Du berichtest übrigens schön! Gut zu lesen und in Sinn und Arbeitszusammenhängen. So kann man jeden Schritt kompakt nachvollzihen und das entsprechende Ergebnis ansehen. daumen1

      Viele Grüße,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
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      @ Servus Klaus,

      du bist mir ein paar Minuten zuvor gekommen!
      Einige der Schritte, die du mir empfohlen hast, habe ich bereits auf meine Weise umgesetzt. Den Tipp mit dem Abrieb vom Bleistift habe ich mir notiert.
      Was den Rahmen betrifft, ist es einfach zu spät. Ich habe allerdings ein Foto gemacht, wo der "Inhalt" auf dem Rahmen steht. Ich stelle es im nächstenBeitrag ein. Aber: auch ich bleibe bei meiner Entscheidung, dass das Dio im Rahmen bleibt! box 1
      Für spätere Dioramen nehme ich mir deinen Rat aber gerne zu Herzen! prost2

      Ganz besonders freut mich, dass meine Art Bauberichte zu schreiben, gut angenommen wird.
      Ich versuche Baumethoden und Schwierigkeiten und deren Lösung einzubauen, weil es mir in meiner kartonalen Entwicklung sehr geholfen hat, bei anderen Modellbauern nachzulesen (unter anderen bei dir! les 3 ).
      Vielleicht kann sich der eine oder andere bei mir etwas anschauen.


      Nun geht es weiter...
      Auf der blauen Fläche zeichne ich die neue Kiellinie ein. Vom Bug ausgehend wird die Bugwellenfront mit je 20° vom Bug ausgehend, eingezeichnet. Mit klarer Windowcolour trage ich dann die Bugwellen auf und am Heck im Fahrwasser ebenfalls einige Wellen (am Foto noch nicht getrocknet).



      Der Keil aus Finnpappe mit den Farbmustern dient nur als Anlegekante für die Bugwellen an der Kaimauer.


      Zwischendurch baue ich den Kaimauerblock fertig. Die Basis wird mit einem grünbraunen Modder trocken gefärbt, der Anbindering wird eingeklebt, zwei Geländer aus Nähgarn eingepasst, die Leiter angebracht und der Poller findet seinen Platz.



      Die Bugwelle wird mit weißer Acrylfarbe hervorgehoben und die Wellenkämme leicht angedeutet. Da der Tender zum Anlegen fährt, ist er bereits sehr langsam und erzeugt keine großen Wellen und Schaumkronen mehr.



      Nun wird die gesamte Wasserfläche, einschließlich Wellen mit einer dünnen Schicht klarer Windowcolour eingestrichen und alles zum Trocknen beiseite gestellt. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.

      Trotzdem bekommt die Fläche zwei weitere Überzüge. Vor dem letzten klebe ich den Tender mit Fotokleber (ablösbar!) ein und schließe die Lücken zwischen Wasser und Bordwand und Kaimauer vorsichtig. Das geschieht mit einem Zahnstocher und tröpfchenweise Windowcolour.



      Inzwischen habe ich auch den Bilderrahmen geschliffen und mit Acrylfarne weiß gefärbt.

      So sieht das Diorama zurzeit aus:



      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Buddys Kartonuniversum
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      @ Ingo, danke für das Like!

      @ Klaus, hier zwei "Vorher / Nachher"-Bilder:



      Ich kann mir nicht helfen, mir gefällt das Dio im Rahmen besser. denk1
      Etwas anderes wäre es , würde der "Wasserblock" mit der Wasserfläche abschließen.
      Die kleinen Schadstellen an der Wasserfläche sind mir beim Entnehmen aus dem Rahmen passiert, sind aber kein Problem und wären leicht auszubessern. "Im Rahmen" verschwinden sie sowieso.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Servus Andreas,

      super wie anschaulich du den Bau der Wasseroberfläche beschreibst. beifall 1
      Ich bin auch für die "im Rahmen" Darstellung.
      Denn für die Darstellungsweise auf dem Rahmen müsste der Kaiblock bis zum Rand der Grundplatte erweitert werden.
      Sonst würde es nicht gut ausschauen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Neu

      wiwo1961 schrieb:

      (...)
      Ich bin auch für die "im Rahmen" Darstellung.
      Denn für die Darstellungsweise auf dem Rahmen müsste der Kaiblock bis zum Rand der Grundplatte erweitert werden.
      Sonst würde es nicht gut ausschauen.
      (...)
      ... das ist richtig. Oder die Grundplatte müsste zu den Kaiblockseiten gekürzt werden womit dann wieder der Rahmen darunter nicht mehr passt.

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
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      @ Wolfgang, Holger und Klaus,
      herzlichen Dank für eure sehr motivierenden Beiträge! freu 2 hüpf1

      Kisten, Fässer, Fender

      Mein Diorama wäre soweit fertig, aber es lebt noch nicht!
      Der Kai ist leer und ein Schiff beim Anlegen ohne Mannschaft ist auch nicht stimmig.

      Zuerst die Seekisten. Ich baue mehrere sehr große Kisten, da sie ja nicht zur Verladung auf den Tender bestimmt sind, spielt die Größe eine untergeordnete Rolle. Sie stehen einfach am Kai.
      Am Rechner habe ich mir schnell eine Vorlage gemacht.



      Während ich am Dio bastle, bin ich immer wieder mit Wiwo in Kontakt.
      Er meint, ein Adriahafen ohne Fässer, wäre kein Adriahafen, und schickt mir gleich den nötigen Bogen mit. Da mir sein Wunsch Befehl ist, mache ich fünf Fässer für den Kai.



      Wie am Bild zu sehen ist, besteht der Fasskörper aus einem Teil. Bei mir werden die ersten Fässer völlig windschief, bis ich die Seitenteile wegschneide und den Mittelteil mit feinen Klebelaschen versehe.



      So gelingt schließlich ein gerades Fass. Boden und Deckel darauf und zwei Fassbänder aus sehr schmalem, dünnem Papier herumgewickelt, um die Klebestellen abzudecken, und fertig ist ein Fass aus zehn Teilen!



      Ursprünglich wollte ich den Tender auch mit mehreren Fendern ausrüsten. Auch hier hat mich Wiwo mit seinem reichen Wissen und Fundus mit Rat und Tat unterstützt. Zeichnungen von Fendern aus der Zeit um 1890 sind mir zugegangen. Wiwo meinte aber, dass er ein Bild kenne, wo ein Tender mit einer umlaufenden Wulst ausgestattet gewesen wäre.

      Ein Prototyp eines maßstäblichen Fenders sieht am Modell deplatziertaus und so verzichte ich gänzlich auf dieses Utensil. Der Tender hat ja eine Scheuerleiste und die muss genügen.
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
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      moin1 Andreas,
      das Fass ist super geworden! So gut habe ich das mit Papierteilen noch nie hinbekommen!
      Meinem Tender habe ich damals einen kleinen Bugfender aus Zigarettenpapier gerollt vepasst. Ansonsten soll - wie Du schon schreibst - die Scheuerleiste leisten wozu sie angebracht wurde prost2

      Viele Grüße,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
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      Servus Andreas,

      zur Ergänzung des Themas Fender.
      Ich fand Fotos auf denen man die herabhängenden Würste, so wie du es vorhattest, sehen kann.
      Aber das waren Kohle-, Wasser- und Munitionslichter die längseits der Kriegsschiffe lagen.
      Bei den kleinen Tendern und Dampfern im lokalen Hafenbetrieb waren sie damals nicht üblich und eine solide hölzerne Scheuerleiste musste all die kleinen Anrempler im Tagesgeschäft aushalten.

      Bei den Fässern gibt es einen Trick.
      Du musst bis auf eine Fassdaubenbreite an die gedachte Mitte heranschneiden.
      Gut vorformen und dann reicht ein kleiner Klebestreifen am Mittelstoß zum Zusammenkleben des Fasses.
      Und die Fässer werden gerade.

      Ich freu mich schon auf das fertige Ensemble.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
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      @ Serus Klaus,
      ich denke auch, dass eine Scheuerleiste reichen muss. Die k.u.k. Matrosen waren ja estklassig ausgebildet und konnten mit den kleinen Schiffen sicher bestens manövrieren.
      Du hast übrigens eine PN.

      @ Hallo Wolfgang,
      danke für den Tipp!
      In Kürze kann ich den Baubericht anschließen und die Galleriebilder einstellen. Mir istz nur noch eingefallen, dass ich das diorame beschriften muss. Es schließlich jeder wissen, welch besonderes Ensemble zu sehen ist.
      Zurzeit schnipsle ich gerade Buchstaben! streichel1

      @ Hallo Peter,
      es freut mich sehr, das dir meine Wassergestaltung gefällt!
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
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      Mannschaft

      Ich habe keine Preiserleins in 1:250 und finde im Netz nichts Passendes. Darum bleibt mir nichts anderes als selbst welche zu bauen.

      Bei Gnost schaue ich mir seine Methode ab und biege aus Messingdraht kleine Männchen. Die Arme möchte ich ankleben, was aber nicht funktioniert. Auch löten führt nicht zum Ziel. Ein erster Versuch, ein Männchen mit Modelliermasse zu gestalten, wirkt nicht sehr geglückt.



      Also mache ich mich wieder im Netz auf die Suche nach Kartonvorlagen und werde tatsächlich bei "Paper Shipwright" fündig.
      Siehe hier




      Nun kann ich meine kleinen k.u.k-Matrosen bauen. Die winzigen, gedoppelten und gedreifachten Teile auszuschneiden, ist etwas mühselig. Jede Figur besteht aus sieben Teilen. Obwohl sie schön gedruckt sind, bemale ich alle Figuren vollständig. Die breiten Schnittkanten muss ich sowieso färben.



      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

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      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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      So entsteht die Besatzung mit Kommandant (Dienstgrad?), Steuermann und drei Matrosen und ein Matrose vom diensthabenden Hafenkommando.

      Der Schiffsführer hat die Hände in den Hosentaschen wie nachmals Wilhelm von Tegetthoff:






      Einen Matrosen will ich mit Bootshaken ausstatten. Meine Versuche, diesen aus Draht zu gestalten, misslingen kläglich. Ebenso wirkt eine Besenborste wie ein Blumenstab. ach1

      Letztlich schneide ich den Haken aus dem Figurenbogen, was auch nicht ohne ist! schwitz1

      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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      Meine Freunde,

      nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen und zeige euch die ersten Bilder von (fast) fertigen Diorama meines Tenders XII beim Anlegen im Hafen Triest.










      Bei alle Likern und Begleitern möchte ich mich herzlich für die motivierenden Beiträge bedanken. Auch für Ratschläge bin ich immer sehr offen, auch wenn ich nicht immer alle umsetzte.

      knuddel1 freu 2 danke 2

      Mein besonderer Dank gilt aber Wolfgang, unserem Wiwo 1961! danke1 blume 1

      Aus seiner "Feder" stammt der Tender, das Kaimodul, die Fässer (Anm.:siehe Beitrag 38) und jede Menge fachliche Beratung. Seine Bögen sind sehr gut zu bauen und exakt konstruiert! TOP!

      Mir hat das Diorama unheimlich viel Spaß gemacht und es wird sicher nicht mein letztes sein.

      Fertig wird das Diorama mit der Beschriftung, an der ich gerade arbeite. Dann folgen auch die Galeriebilder.
      segeln1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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      Servus Andreas,

      zuviel der Ehre!
      Die Fässer sind von mir nur angepasst. Original findet man sie in der "Workboat-Collection" von C.T. Ertz als freien Download.
      Dein dickes Lob für meine Entwürfe freut mich ganz besonders!

      Mir gefallen deine Figuren sehr gut!
      Ich habe den Download auch auf meiner Festplatte. Aber noch nie eingesetzt.
      Die Idee mit dem Wurf der Festmacherleine ist super! beifall 1
      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


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      Hallo Andreas,

      ui, Du hast die Figuren aus Papier gebaut oh1 Die Ergebnisse sind toll geworden, das will ich auch mal ausprobieren! Die fliegende Wurfleine ist der Kracher, das macht richtig Musik! Sehr gut! Eine Kleinigkeit will ich aber noch anregen: Damit die Fässer nicht wegrollen sollten sie kleine Keile bekommen... verlegen1

      Übrigens: Die lange vermissten Preisrleins in 1:220 zum selberbemalen in der 100-er Packung sind wieder erhältlich! Sie kosten mit Versand rund 30 Euro

      Viele Grüße aus Hamburg nach Triest daumen1 ,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
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      @ Udo, Hans-Jürgen und Dieter, vielen Dank für Eure daumen1 freu 2

      @ Dieter, schön, dass dir meine kleine Hafenszene gefällt. freu1

      @ Wolfgang,

      wiwo1961 schrieb:

      zuviel der Ehre!
      Die Fässer sind von mir nur angepasst. Original findet man sie in der "Workboat-Collection" von C.T. Ertz als freien Download.
      Dein dickes Lob für meine Entwürfe freut mich ganz besonders!
      keinesfalls zuviel der Ehre!
      Auch wenn die Fässer nicht von dir sind, so bin ich überzeugt, dass du sie enbenso gut konstruiert hättest.
      Zu deinen Entwürfen habe ich bereits einmal geschrieben, dass man die Handschrift eines erfahrenen Modellbauers merkt!

      Mich freut es ganz besonders, dass dir meine Interpretation des Themas so gut gefällt! hüpf1

      @ Klaus,

      KlabauterKlaus schrieb:

      Eine Kleinigkeit will ich aber noch anregen: Damit die Fässer nicht wegrollen sollten sie kleine Keile bekommen...
      ich habs gewusst - einer wird es sehen! box 1
      Also gut, dann lege ich halt noch Keile unter! arbeit2

      Die Figuren sind etwas fizzelig zu bauen, wirken in diesem Maßstab aber sehr gut. Vor allem bietet der Bogen zahlreiche Varianten.

      Die Idee mt der geworfenen Leine war eigentlich der Ausgangspunkt meiner Gedanken zum Diorama. Ich habe sie aus einem Kardeel eines Nähgarns gefertigt, gesteift mit Weißleim. An manchen Stellen ist sie etwas dick geworden, aber damit kann ich leben.

      Wegen der Preiserlein muss ich also noch einmal nachforschen.
      Dass dir mein kleines Diorama trotz "Badewanne" gut gefällt, ist eine hohe Auszeichnung für mich! freu 2
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

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