Clubmodell 2015 HMV 1:250

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    • Hallo Lars,
      Hallo Roland,
      Hallo Thomas,
      Hallo Thomas AR-Men,
      Hallo Felix,
      Hallo Holger,
      Hallo Hotte,
      herzlichen Dank für die Anerkennung.
      Hallo Stephan,
      natürlich kann man die Regale auch aus dem Bogen bauen, die Prychatrie braucht Patienten hehe1
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Nun komme ich endlich zur Nachlese der Bautätigkeit in Gangelt.
      Zuerst wird ein Gabelstapler gebaut. Die Signalfarbe Gelb sollte für Sichtbarkeit auch nach der Fertigstellung der Halle sorgen.




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Nun endlich geht es an die Verglasung der oberen Fenster. Sehr hilfreich ist da der LC-Satz. Die Frage ist nun, wie verglasen? Ich habe da verschiedenste Optionen. Das ginge natürlich mit Kartofix-Kleber, auch eine dünne Acrylfolie wäre denkbar,
      Ich entscheide mich für Antistatikfolie. Da die Folie leicht grau getönt ist, verliere ich etwas Lichteinfall, in dem staubigen Lager wird aber wohl kaum wöchentlich der Fensterputzer hereinschauen. Somit dürfte das passen. Ich nehme ein Stück, daß nicht so ganz glatt ist.Auch hier ganz absichtlich, die Sache soll doch ezwas rustikal wirken.
      Ganz wichtig ist, das Bauteil vor dem Ausschneiden der Fensteröffnungen zu knicken. Wer das vergisst, hat das Spiel verloren. (Bilder 1 bis 2)
      Vor die untere Fensterfront ist ein über die Gebäudelänge gehender viereckiger Kasten zu kleben (Bilder 3 und 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Kurt,

      den Start Deines Bauberichts hatte ich ja seinerzeit versäumt, da die Nibelungen auf großer Fahrt waren - um so interessanter, dass es jetzt weitergeht auf dieser Baustelle.

      Hoffentlich sieht man dann noch was von den feinen Regalen, wenn das Dach drauf ist.... denk1

      Servus
      hvt
      Römischer Militärschriftsteller Flavius Vegetius Renatus (um 400 n. Chr.) im Vorwort zu Buch III seines De re militari:
      "Qui desiderat pacem, bellum praeparat“


    • Moin Kurt,

      gute Idee mit der leicht abgedunkelten Verglasung !

      Hatte früher, Anno Tuc, in meinen Ferien, innerhalb meiner Fachlehrerausbildung in Hamburg,
      ab und zu im Hamburger Hafen (in einer Zitrusfrucht-Packerei) gejobbt, um zusätzlich einige Deutsche Mark hinzu zu verdienen.
      Die dortigen Hamburger Hafen-Lagerschuppen-Fenster, hatten einen Fensterputzer, zuletzt wohl mal in den 50er Jahren,
      "nur vorbeiradeln" sehen...... Standardtönung : GRAU

      daumen1 happy1
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Ein Bißchen gerätselt habe ich da schon. Es wird eine Schiene auf den Kai und eine auf die Abdeckung über den Toren geklebt. Ich nehme an, daß diese Vorrichtung dazu dient, dort einen Kran laufen zu lassen.


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    • Servus Kurt,

      saubere Arbeit! beifall 1
      @HvT.: Leider sieht man dann nicht mehr allzuviel, man müsste genau in 1:250er-Augenhöhe durch die offenen Tore schauen.

      Eine andere Möglichkeit wäre das Dach offen zu lassen.

      Liebe Grüße

      Wiwo

      Nachtrag: Genau Kurt. Die Schienen sind für die Halbportalkräne vorgesehen.
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Nun wird endgültig verglast (bild 1) und eingedeckt (Bild 2). Tatsächlich läßt sich die Inneneinrichtung noch erahnen (Bild 3).
      Somit ist das Lagergebäude bis auf die Feinheiten fertig (Bilder 4 und 5).






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    • Fangen wir mal ganz trivial mit den Pollerköpfen an (Bild 1). Das sind die Teile für die Schiebetore (Bild 2). Der schmale Streifen ist die Verblendung für die aufeinandertreffenden Torflügel (Bilder 3 und 4).




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    • Die Rampe ist mir etwas kahl, daher gibt es noch einen Gabelstapler und etwas Kisten (Bilder 1 -4). Und das ist das Ergebnis der Gangelter Modellbautage. Bevor das Modell wieder eibgemottet wird, soll noch eine Ergänzung gebaut werden, die etwas Eigeninitiative erfordert.
      Leider bin ich seit der Rückkehr aus Gangelt nicht dazu gekommen, die Bastelsachen hervorzuholen. Es wir als noch etwas dauern.






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    • Servus Kurt,

      Mit den offenen Toren ist zumindest ein kleiner Einblick in die Halle möglich! daumen1

      Du hast mal geschrieben, daß du vom Hafendiorama einen Teil erhalten hast.
      Dort gibt es zwei Halbportalkräne, wenn sie noch vorhanden sind, wären sie eine ausgezeichnete Ergänzung.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Es wäre nun ein Ponton mit einer Gitterbrücke zu montieren. Das stelle ich aber hintan, da das Teil das Modul recht fragil machte.
      Die Idee von HMV war, daß die Kais mit einem Festzelt, Buden und Karussells belebt werden sollen. Mit der Idee kann ich mich aber nicht so anfreunden, da ich die Verwaltungsgebäude mit dem Speicher gerne zusammen mit anderen Hafenmodulen für die Präsentation von Schiffen nutzen möchte. Da waären Buden und Karussells doch arg fehl am Platz.
      Andererseits finde ich den Bau des Rummels auch reizvoll. Die Lösung, für die ich mich entschieden habe, ist der Bau des Rummelplatzes auf einem separatem Modul. Dazu brauche ich natürlich eine große Fläche nd die sollte sich auch noch zu den übrigen Modulteilen fügen.
      Dirk hatte mir netterweise für das Tsingtau Diorama ein l-förmiges großzügiges Modul konstruiert. Das hat auch noch den Vorteil, des passenden Gleisanschlusses. Allerdings kommt die L-Form meinen Plänen nicht entgegen. Daher ist das Modul für den vorgesehenen Zweck umzubauen.
      Aus der L-Form wird ein Rechteck (Bild 1), das schon mal mit Spanten versehen wird (Bild 2). Eine Stelprobe zeigt, daß ein großer Teil des Moduls hinter dem Verwaltungsgebäude und dem Schuppen verschwände, was nict so gut wäre (Bild 3), Die Grundplatte wird daher eingekürzt (Bild 4) und nun scheint es mir stimmiger zu sein (Bild 5).






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    • Der Anschluß soll wieder über Magnete sichergestellt werden (Bild 1). Leider habe ich bei früheren Bauten feststellen müssen, daß die verklebten Magnete sich relativ leicht wieder lösen. Mir einer einfachen Konstruktion lässt sich das Problem beheben (Bilder 2 und 3).




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    • Natürlich passt die obere Fläche nur bedingt. Der Gleisübergang kommt hin, doch wäre die Drehscheibe hier nur störend (Bild 1) Zuerst wird ein Gleis verlegt (Bild 2) und dann wird das Gleisbett ausgeschnitten und mit der vorgesehenen Oberfläche verbunden (Bild 3).
      Die Unterkonstruktion erhält noch ein paar Klebelaschen (Bild 4).




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    • Nach hinten möchte ich dieses Modul mit der Bushaltestelle begrenzen, die es als Beilage zu Clubheft Nr. 11 gab.
      Schon lange Zeit wollte ich diesen kleinen Bogen verbauen. Zuerst wird das Pflaster auf 1mm Finnpappe augeklebt (Bild 1) und bekommt einen Umleimer aus Tonkarton, den die Reste einer HMV LC-Platine liefern.
      Das Haltestellenschild hätte ich gerne plasisch und so wird eine Mischung aus Evergreen-Profilen und Bogenteilen gebaut (Bild 3)..




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    • Ein Loch ins Pflaster gebohrt und das Schild steht schon einmal (Bild 1). Das Wartehäuschen (Bild 2). Bei den Bänken werden die Füße freigeschnitten (Bild 3). Somit is die Haltestelle fertig und kann montiert werden (Bilder 4 und 5).






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    • Servus Kurt,

      deine Idee den Rummelplatz mit dem Festzelt auf einen eigenen Modul zu stellen, gefällt mir ausserordentlich gut!
      Die seinerzeitige Spende von Dirk ist da natürlich eine große Hilfe!

      Schön ist auch, daß du für die Bushaltestelle ein gutes Plätzchen gefunden hast!

      Liebe Grüße

      Wiwo
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Die Leute sollen natürlich nicht vergeblich auf den Bus warten. Also erst enmal das Grundgerüst gebaut (Bild 1) und die Spanten eingesetzt (Bild 2). Seitenteile und Dach werden darüber gestülpt (Bild 3) und Front und Heck vorbereitet (Bild 4).




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    • Lange Zeit ist es her seit ich am Clubmodell werkeln konnte. Nun soll die zusätzlich geschaffene Fläche belebt werden.
      Auf der Intermodellbau war es dann so weit. Mein Ziel war es, das Festzelt so zu bauen, daß es abgenommen und die Inneneinrichtung gezeigt werden kann. Daher wird die Grundplatte auf 1mm Finnpappe aufgeklebt und die Klebelaschen werden gnadenlos abgeschnitten (Bild 1). Auf dem Bild seht Ih übrigens einen Fehler des Bogens. Klebt man die Tresen auf die Markierungen, stehen sie in den Eingangsöffnungen des Zeltes. Man muß sie in die Ecken der Grundplatte kleben.
      Die ersten Tische und Bänke stehen. Der LC-Satz ist hier wieder eine Wohltat (Bilder 2 und 3).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Eine kleine weitere Kinke. Bislang waren Tisch- und Bankelemente bein LC-Satz gleich lang. Bei den langen Bierzeltgarnituren ist das nicht mehr der Fall, die Bankelemente sind etwas kürzer (Bild 1). Man muß somit die Außenwangen unter den Tischelementen etwas nach innen versetzen, daß es passt (Bild 2). Die Inneneinrichtung steht (Bild 3).




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