Ein Bayer in Tirol, die fliegenden Teerjacken und was sie verbindet - Morane Saulnier Type L und Pfalz A.I Doppelbau in 1/72 von Kampfflieger

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    • Hi Tom,

      Schön das es dir gefählt was aus dem motor geworden ist. Ich war mir gestern ja nicht so sicher wie er mir gefählt mitlerweile ist er unter der haube und ich bin doch ganz zufrieden.

      Nun zur haube.

      Die haube der Morane ist wieder abzuändern. Bei der Original Maschine des NAS war die Haube Hufeisenförmig mit geraden seiten, wie auch schon bei der Pfalz. Zur verteidigung des bogens der einen runde haube vorsieht muss ich erwähnen das auch in dem windsockheft über die Morane Typ L die runde Haube als standart in den Plänen eingezeichnet ist und die von mir hier verwendete extra als frühe variante dargestellt ist. In den fotos im heft konnte ich jedoch die runde haube nicht entdecken und schon garnicht auf den fots der maschinen die ich hier baue.

      Also wurde die habe wieder auf die selbe weise gebaut wie schon bei der Pfalz. Was ich anders gemacht hab ist das ich die habe nach fertig stellung weis gestrichen hab. Dies war nötig weil die weisse haube einfach für mich nicht so baubar ist das sie ohne verschleifen und streichen sauber ausieht. bei der schwarzen variante war das kein proplem.

      Auch den Propeller hab ich schon gebaut.







      Hier auch die hersteller Plakete auf der motorhaube. Ich muste sie nicht nur deswegen auschneiden und aufkleben weil ich sie übermalen musste sie war auch im original eine extra plakete die nachträglich an der haube montiert wurde.



      der propeller wurde auf einer stecknadel aufgebaut. DIe nadel hab ich dan eingekürzt, um den motor der auch fix auf der nadel moniert wird mit der nadel an der Firewall zu fixieren.

    • Hallo Zusamen,

      heute war die tragfläche dran.



      Hab sie wieder in meiner Laminiermethote mit zu den kannten hin dünschleifen hergestellt.



      Als ich die tragfläche fertig hatte zur montage fiehl mir auf das die meisten moranes schwarze ränder sowohl um die tragfläche als auch um die rumpfkannten aufwiesen. Da die hier fehlen hab ich mal meine unterlagen konultiert. Bei der spezieln maschine schauts auf den fotos so aus als ob das mit der fehlenden umrandung bei den tragflächen richtig währe.

      Aber was seh ich? schock schwere not. Am rumpf sind sie da. Am model rumpf aber nicht! Also Filzstift auspacken und vorsichtig nachmalen. Perfeckt ist es nicht geworden aber naja. Ohne würd mich fast noch mehr ärgern.



      DAn waren die windschutzscheiben an der reihem Wie immer hab ich die aus Overheadfolie hergestelt.



      Dan wars an der zeit wieder streben auszuschneiden.



      und nach dem kannten färben zu montieren.



      ich hab bsie nach montage mit superkleber versteift und dan war auch schon die tragfläche dran.



      Zu letzt noch den spann turm montieren.



      Damit sehen meine beiden Parasols eigendlich fertig aus. Ein paar sachen fehlen allerdings noch.

      Da währ mal das Ofensichtliche: die Verspannung.

      Aber noch was wichtiges fehlt! Die morane ist ja die maschine des RNAS mit der der zepelin abgeschossen wurde und ohne bewaffnung geht sowas nicht. In diesem fall sind keine schusswaffen im spiel gewesen sondern die maschine war mit 20lp Cooper Bomben ausgerüstet. Ich muss davon noch ein paar herstellen und auch tazugehörige halterung.

      Das ganze wird insofern spannend als das ich keine Fotos gefunden habe die erkennen lassen würden wie die halterung befestigt war. Die position ist gut zu erkennen aber da die nicht am rumpf ist sondern zwischen Fahrwerksbeienn und unterem spannturm am boden muss ich mir da noch was einfallen lassen. Die Bomben sind auch recht winzig aber dafür mit einer markanten form. wie ich die 9mm langen und 2mm dicken dinger am besten angeh bin ich mir auch noch nicht ganz sicher.

      Noch eine wenig Bastelspass der vor mir liegt bevor ich mir überlegen muss was ich als nächstes bau. Sehr gut!!!

      to be continued....
    • Noch ein wenig gescichte möcht ich nachschieben.

      Auf die geschichte in farnzösichen diensten bin ich schon weiter oben eingegangen . Auch die wichtige rolle die diesert typ beid er entwicklung des Jagtflugzeugs hab ich erwähnt. Was neues zum einsatz bei den franzosen ist das die ersten drei flugzeuge die von Fokker eindeckern abgeschossen wurden waren ebenfalls Morane Saulnier Typ Ls.

      Die Maschine war aber auch bei den Briten im dienst. 50 stück wurden ab december 1914 an das Royal Flying Corps (RFC) geliefert und waren mit der No.1 Squadron, der No.3 Squadron und No.30 Squadron im einsatz. Sie wurde vom RFC hauptsächlich zur aufklärung eingesetzt. Beim RFC war die Typ L und Typ LA (eine L mit strömungskünstigerm rumpf ähnlich der Typ N Bullet) bis in den sommer/herbst 1916 eingesetzt. der sehr ähnliche nachfolge typ P war sogar bis 1917 im einsatz.

      Wichtigster betreiber der L war No.3 Squadron. Diese Staffel steht in verbindung mit zwei berühmten namen. James McCudden VC war von 1913 bis er 1916 seine Piloten ausbildung begann mechaniker in dieser Staffel. Cecil A Lewis, war Pilot in dieser staffel und flog Moranes währen der schlacht an der somme. Lewis war ein bekannter autor, diente in beiden weldkriegen, und war mitbegründer der BBC. Verstorben ist er erst 1997 im alter von 99 Jahren.


      In der zeit in der die Morane bei der No.3 Squadron im einsatz war, war sie an drei bekannten schlachten beteiligt: Neuve Chappelle, Loos und der Somme.


      25 Stück wurden an das Royal Naval Air Service (RNAS) geliefert. Beim RNAS war die Morane auch als Bomber tätig. Während eines bombenangriffs auf die luftschiffhallen in ostende war es auch das Lt. R. A. J. Warenford de, Zeppelin LZ-37 begegnete, diesen im flug Bombartierte und zum absturz brachte.


      Aber davon das Nächste mal mehr.


      bis dann


      to be continued...
    • Hallo zusamen,

      Um ehrlich zu sein hab ich bei diesem baubericht gerade ein echtes motivations loch.

      Auch was die Recherche zum thema Bombenschlösser bei der RNAS Type L betrifft steck ich gerade ein wenig fest. Es giebt zwar reichlich fotos von den maschinen auf denen man die Bombenschlösser erkennen kann und man hat dadurch auch eienen sehr guten eindruck wo sie sich befinden müssten aber auf allen fotos liegen sie im schatten und es ist in keinner weise erkennbar auf welche art und weise sie zwishen den streben des fahrwerks und dem unteren spanturm, einen meter unter dem rumpf, befestigt sind. Auch andere modellbauer sind schon vor diesem proplem gestanden man sieht einige sehr kreative lösungen aber eine wirklich befriedigende lösung ist mir bisher nicht untergekommen.

      Was die Konstrucktion der Bombenschlösser betrifft hat man es einfacher und auch was die bomben bertift herscht nicht viel zweifel. Im mir vorliegenden Gefechtsbericht werden austrücklich 20lb Bobmen genannt und bei denen handelt es sich, auch nach den fotos um 20lb Cooper Bomben. Sowohl von deren schlössern als auch von den bomben selber giebt es ausreichtnet fotos.

      Bleibt immer noch die grosse frage wie unter dem rumpf befestigen!
    • Um meine motivation hoch zu halten komt jetzt ein kein wenig über die dargestellte maschine des RNAS.

      Die maschine wurde vom schon öfter erwähnten Lt. R.A.J. Warneford geflogen. Dieser schoss den ersten Zepplin der je im fluge abgeschossen wurde ab.

      Da ich den gefechtsbericht vorliegen hab lassen wir Lt. Warneford am besten für sich selbst sprechen:

      No.1 Naval Aeroplane Squadron,
      7 June 1915

      Wing Comander Longmore,

      Sir,

      I have the Honore to report as follows:

      I left Furnes at 1.0am on June the 7 on Morane No.3253 under orders to Proceeed to look for Zeppelins and attack the Bercham St. Agathe Airship Shed with six 20lb Bombs.

      On arriving at Dixmunde at 1.15am I observed a Zeppelin apparently over Ostend and proceedet in the chase of the same.

      I arrived at close Quaters a few miles past bruges at 1.50am and the airship opended heavy maxim fire, so I retreated to gain height and the airship turned and folowed me. at 2.15am he seemt to stop firing and at 2.25 I came behind , but well above the zeppelin; height then 11,000 feetand switched off my engine to decende on top off him. Whene close above him, at 7,000 feet I dropped my bombs, and, whilst releasing the last, there was an explosion witch lifted my machine and turned it over. The aeroplane was out of control for a short period, but went into a nose dive, and controle was regaint.

      I then saw the zeppelin on the ground in flames and also there where pices of something burning in the air all the way down.

      The joint on my petrol pipe and pump from the back tank was broken, and about 2.40am I was forced to land and repair my pump.

      I landet at the back of a forest cto a farm house; the district is unknowen on account of the fog and the continues changing of course.

      I made Preparations to set the machine on fire but apparently was not observed so was enabled to effect a repair, and contiune at 3.15am in a south-westerly Direction after considerable difficulty in starting my engine single-handed.

      I tryed several times to find my whereavbouts by decenting through the clouds but was unable to do so. So eventualy I Landed and found out that I was at Cape Griz Nez, and took in some petrol. When the weather cleard I was able to proceed and arrived at the aerodrome about 10.30am.

      As far as could be seen the colour of the airship was green on top and yellow below and there was no machine or gun platform on top.

      I have the honoure to be, Sir,
      Your obedient servant
      (Sgd) RAJ Warneford,
      Flt Sub-Lieutenant

      Für alle die sich mit englisch ein wenig schwere tun als ich noch mal eine kleine zusamen fassung:

      Lt. Warneford verlies seinen flugplatz um 0100 nachts mit dauftrad zeppelin hallen in belgien anzugreifen.Bereits eine virtelsunde nach dem start sichtete er einen Zeppelin über ostende und nahm die verfolgung auf. Nach ca einer halben stunde kam er in reichweite der maschinengewehre des Zeppelins welche auch sofort das feuer eröfneten. er zog sich zurück um hohe zu gewinnen während nun der zeppelin ihm folgte. 0215 stellte der Zeppelin das feuer ein. Zehn minuten später erreichte Warneford eine position oberhal und hinter dem Zeppelin. Er stellte die zündung ab und stürzte sich auf den zeppelin wobei er seine bomben auslöste. während er die letzte auslöste gab es eine grosse expolsion die seine maschine auf den kopf stellte. Diese war kurze zeit ausser kontrolle gin dan in den sturzfug über und konnte abgefangen werden. Da sah er den Zeppelin brenent am boden und Brennende übereste des Zeppelins den ganzen weg hinunter zum boden in der luft hängen.
      Die benzinleitung war bei der aktion gebrochen und er musste hinter deutschen lienen notlanden. aufgrund des nebels konnte warneford nicht festellen wo er gelandet war. er wollte das flugzeug verbrenne aber da er nich beobachtet worden war entschied er sich dan doch zu einer reperatur. im anschluss hate er grosse schwirchkeiten den motor aleine zum laufen zu bringen.
      Am rückweg verflog er sich dan noch landete auf eigenm gebiet tankte nach und musst auch noch auf eine wetterbesserung warten.

      Erst um 1030 erreichte er wieder das eigene flugfeld.

      Bei dem zerstörten Zeppelin handelte es sich um LZ37.




      Wen man de bericht so liest fühlt man sich unweigerlich an die nüchternen gefechtsberichte der RN während er napoleonischen Kriege erinnert. Englisches understatement hat eben auch tratition.

      Würde man diesen einsatz verfilmen würden wohl die meisten den kopf schütteln und en hang der filmer zur übetreibung rügen.

      Lt RAJ Warne ford erhielt für diesen einsatz das Victoria Cross, eines von nur 19 die während des gesamten Krieges an Piloten verbeben wurde.

      Leider kam er schon 10 tage nach diesem einsatz ums leben als sich bei einem testflug die tragflächen seiner maschine lösten.

      Die morane war für ein museum nach dem krieg vergesehen und wurde desahlb, wie jeweils ein exemplar aller andern Typen die Bei den Briten im einsatz waren, aufgehoben. Leider wurde diese samlung nach dem krieg dan zu einem unbekannten zeitpunkt verschrottet!!!

      Soviel zur geschichte heute.

      to be continued....
    • Neu

      Hallo zusamen,

      eine weitere folge meiner selbstgespräche präsentiert euch die verspannung miner beiden fliegerlein.



      Zuerst must ich mir mal einen passenden bohrer für die Löcher für meine spanndrähte aussuchen. Ich hab mich für eine 0,4mm injektionsnadel aus meiner samlung verschiedener durchmesser ausgesucht.



      Ich hab mir an den markierten sellen meine löcher gebort. Wen ich mit der injektionsnadel bohre anstele mit einer nadel durchzustechen bekomm ich in meinen augen ein wesendlich schöneres loch. Die Löcher hab ich dan auch noch entsprechend gefärbt.




      Ich verwende für die verspannung wieder meinen silbernen stickfaden. Aufgdrüselt ergiebt der superfeine Fäden die sich echt schön verarbeiten lassen.






      Die verspanung ist reichlich kompliziert man und man muss ziehmlich aufpassen das man sich nicht selber behindert mit den schon gespannten leinen und duch ihre länge ist die tragfläche reichlich flexibel und man muss sehr aupseen das man mit der verspannung die tragfläche nicht verbiegt.
    • Neu

      hallo zusamen,

      Heute bin ich bombenbauer!

      Die morane vom rnas bekomt ihre sechs 20lb cooper bomben. Mastäblich vekleiner haben meine sechs bomben eine abmessung von 9mm x2mm.

      Aus papier hätt ich wohl nicht viel chancen das hin zu bekommen also hab ich mich entschieden das ganze aus zahnstocherspitzen herzustellen.











      Jetzt müssen die finnen mal ein paar minuten trocknen und dan kommt die geballte ladung in die lackiererei.

      To be continued....
    • Neu

      Hallo,

      auch wenn Du meinst Selbstgespräche zu führen, bist Du doch nicht alleine. Ich weiß nur nicht, was ich dazu noch sagen soll.
      Ich finde es beeindruckend, welche Detaillierung (und dazu auch noch vorbildgetreu!) Du den Winzlingen verpasst. Dazu die geschichtlichen Lehrstunden - wunderbar! klasse1

      Schöne Grüße
      Andreas
      Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.
      Goethe

      Es strebt der Mensch, so lang er klebt.
      Fast Goethe
    • Neu

      hallo andreas, hallo wiwo,

      Danke für die aufmunternden worte, freut mich wirklich das euch de fliegerlein gefallen!

      Ich war in der zwischenzeit am pinselschwingen. Bin gespannt was ihr zum ergebnis sagt!



      Auf fotos von museumsstücken waren die bomben immer entweder braun oder ocker gestrichen, wobei ocker die häufigere farbe war ich hab mich also für ocker entschieden.



      Die bomben waren nicht so tropfenförmig wie meine holzbomben sondern hatten forne noch eine art nippel mit dem zünder, der der bombe einen sehr caraktarisisches profiel giebt. Lange hab ich überlegt wie ich die form hinbekomme und mich dan entschieden das ganze durch einen tropfen farbe zu simulieren. Der nippel scheint im original schwarz oder antrazit farben gewesen zu sein also wars ein schwarzer farbtropfen.



      Auch waren immer auf allen fotos auch zwei farbige bänder zu erkennen forne rot hinten grün. Keine ahnung was das zu bedeuten hat aber es ist eindeutig zu markant um es weck zu lassen!

      Also farbe verdünnen und pinsel schwingen



      Ganz so regelmässig wie gewünscht ists nicht geworden aber für freihand und ohne lupe kann mans lassen.

      So genau wie ich wirds nie wieder wer anschauen.

      Für heute ist die feinmotorik genug gefordert das nächstemal komen die bombenschlösser dran.

      Die bau ich deswegen nach den bomben weil ich jetzt besser abschätzen kann wie die abmessungen sein müssen.

      To be continued....
    • Neu

      hallo zusamen,

      Heute waren also die bombenschlösser dran.

      Zuerst hab ich ne sehr originalgetreue variante versucht. Leider hatte ich mit der variante wenig glück. Nicht das es nichts geworden währe nur leider bin ich damit zu btreit geworden.

      Daher musst ich dan doch mit einer vereinfachten aber platzsparenderen variante vorlieb nehmen.








      Von der oberseite des gestells der bombenschlösser hab ich im eifer des gefechts vergessen fotos zu schiesen. Davon dan nach montage noch ein foto zu machen ist bei dem einbauort kaum noch zu machen.

      Fehlt noch was?

      Ach ja die trittstufen.

      Beim nächsten mal....

      To be continued...
    • Neu

      Servus Toby,

      da hat die Morane recht ordentlich was zu tragen.
      Ich nehme an, daß man alle Bomben abwarf, und immer ohne Last gelandet ist.
      Kann mir gut vorstellen, daß das Fahrwerk eine Landung mit Bombenlast nicht so gut vertragen hätte.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Neu

      hi wiwo,

      Im endefeckt ist die gesamte bombenlast 55kg schwer und wies scheind wurde dan ohne beobachter geflogen türft also halb so tragisch gewesen sein. Ich vermut das man den luftwiederstand mehr gemerkt hat.

      Ich geb dir auf jedenfall recht mit den dingern möcht ich auf keinenfall landen müssen! Will mir garnicht vorstellen was passiert wen sich auch nur eine der splitterbomben unterm flieger selbstständig macht!!


      Brrrr.... schauderhaft!

      Lg

      Toby
    • Neu

      Hallo zusamen,

      So zwischen durch hab ich zur übubg eine presentationsbasis für die morane zu bauen.






      Ich hab versucht das grass etwas flugplatzmäsiger zu gestalten als man das oft sieht. Oft sieht man unregelmässige aber gleichmäsdig verteilte flecken nackten bodens mit büscheln grass unterschiedlicher länge dazwischen verteilt.

      Für flandern find ich das wenig passent. Eine gut gemähte wiese wie sie als flugplatz verwendet worden währe hat eine ziehmlich gleichmäsige halm länge aber das kein golfplatz ist stehts nicht so gleichmäsig. Eher büchelweise. Ich hab versucht das so hinzubekommen. Einigermasen ists gelungen. Ich hoff man kans auf den fotos erkennen.

      Damit das ganze trotzdem nicht zu langweilig wird hab ich dem ganzen ein paar maulwurfhügel verpasst. Ich kenn kein feld ohne also wirds in flander nicht viel anders sein.

      Für ein bischen farbe sorgen die roten blümchen. Oft lese ich in errinerungen von wwi veteranen von den mohnblüten in flandern. Ob die einfach so in der wiese wachen würden wag ich zu bezweifeln aber die freiheit nehm ich mir.

      Sobalt ich gelbe streu für blütenköpfe hab mach ich die basis für die pfalz. Auf den tiroler wiesen ist lowenzahn viel passender.

      To be continued....
    • Neu



      So mal teststehen mit dem neuen offizier. Leider ist der eine sehr sparsam modellierte revell figur bei der sich auch mit viel mühe kein für mich befriedigendes ergebniss bei der bemalung erziehlen läst. Zumindest was das gesicht betrifft. Das ist eine fast ebene fläche und ist auch durch grösste mühe nicht tazu zu bekommen plastisch zu wirken.

      Vileicht bin ich auch überkritisch.


      To be continued....