hr.ms. De Ruyter -Scaldis - 1:250

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    • hr.ms. De Ruyter -Scaldis - 1:250

      Hallo,

      Mann hat mich gesagt, ich sollte mein Model zeigen.
      Erwarte bitte kein haufige updates: Modellbau kommt erst nach die taegliche Arbeit, die Arbeit zu Hause, und wass das Leben noch an Arbeit kennt ;)

      Seit einige wochen binn ich beschaeftigt mit ein model von hr ms De Ruyter, ein leichte Kreuzer der Niederlaendisch Marine (gebaut in 1936)
      es gibt kaum baubeschreibungen in die Foren, und die wenige die es gibt, wuerden beendet befor dass Modell fertig war. Mann wundert sich.....

      Na gut, mein Modell.

      scaldis hat dass model entwuerfen lassen bei JSC, und es ist konstruiert wie fast alle Scaldis modellen: spanten auf ein art Bodenplatte, nur das Deck gibt die Rumpf seine festigkeit.

      Und nun Abbildungen.
      Spanten fertig

      deck und aussenhaut da





      kein bodenplatte, aber diese Dinge. Problem: es ist Schwierig um die korrekte Laenge zu kontrolieren.


      bug, aussenseite, und innenseite


      detail am Bug (wer wisst wass es ist, ichweisses nicht....)


      Und nun problem: dashintere deck war zu lang, aber die Rumpf ist zu kurz. Dassgab ein prblem u die beideTeilen passend zu machen: tun wie die Bauanleitung das sagte, werde halbe pforten geben... (da gab es: Schneide auf die Korrekte laenge)




      Jan
    • Hallo Jan,

      ich habe die Bilder mal zusammengeschoben.

      IMMER als Vorschau einfügen. Beim Klick auf die kleineren Bilder zeigt der Viewer die Originale an!

      Wenn Du nach dem Abschluss immer noch unter Deinem Beitrag Bilder mit weißen Rändern siehst, müssen die noch eingefügt werden!

      Ab jetzt sollte es klappen!!
      Beste Grüße

      von Andy

      What else?
    • Hallo Jan,
      mich beruhigt, daß auch Du mir der etwas verqueren Konstruktionsweise von JSC Schwierigkeiten hast. Leider hat sich Scaldis mit dem Konstrukteur verbunden und man muß sagen, daß der JSC Verlag viele interessante Modelle bietet, die anderweitig nicht erhältlich sind. So nimmt man es auf sich diese Konstruktionen zu bauen. Wer sich durchkämpft, bekommt am Ende dann doch ein sehr schönes Modell.
      Von mir gab es einen Baubericht zm De Ruyter, der leider verlorengegangen ist.
      Wenn Du es möchtest, werde ich ihn vorrangig rekonstruieren.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Und nun noch besser sichtbar: irgendwo ist da ein ganze Centimeter laenge veschwunden.....

      Das obere teil ist die Dopplung fuer das Panzer. Solltenicht weiter gehen als die schwarze Linie.
      Keine Ahnung wo dass schieff gegangen ist. Hoffentlich gibt es kein Probleme mit die Aufbauten....

      Aber eine Stunde spaeter, war es nur noch 4 milimeter. Warum Jsc dass so gemacht hat?
      Und... wass war passiert wann ich die Rumpflaenge and die Bordwande angepasst hat??


      An die innenseite hab ich wass improvisiert: drei oder vier starck uebereinander ergab sich als ein nicht gerade linie fuer das Panzer. Nun ist est wieder wie es sein soll. (Die nach innen gebogen aussenhaut wird nach aussen gezwungen.


      Und sieSteuerbordseite istfertig. (Nein, es wird nicht gesupert: kein leitern, kein bull-augen, kein.....nein, tue ich nicht :)



      Jan
    • Und die andere Seite war nicht zu lang. Wer dass versteht darf es mir erklaeren....

      Erste teil der Aufbauten. Die tueren sind doppelt angebracht. Alle andere details sind nur gezeichnet.
      Dass ganze hat ein Art Wuerdel an sie innenseite. Gibt stabilitat, gibt aber auch schnell knicken wo die wuerfelseiten sind. (Mann sieht dass ueber die '86'. )

      Und wieder passt es nicht dort wo es passen soll.....

      Na ja, so sieht mann dass nicht :). Aber nun kann mann sehen dass das Ding auch etwa ein millimeter zu breit ist...


      Jan
    • Klueni wrote:

      Moin Jan,

      merkwürdige Rumpfkonstruktion, aber tolles Modell! cool1
      lg.
      Tommi
      Ich denke das diese Konstruction typisch JSC ist. Auch die Axeldijk ist so gemacht.

      Dreieckiger langstraeger, mit Spanten darauf geschoben.
      Daruber wird eine art 'Eckteilen' angebracht, die die Spanten auf richtige Abstaende setzt.
      Spanten und die eck-teilen haben diese tabs (English, Weiss die Deutseche uebersetzung nicht....:( ), das deck und ausenhaut werden damit festgemacht. Ist nicht fehlerfrei, und nur stabil wenn alles da ist.

      Auch das karton haette etwas staerker sein koennen. Aber, das ganze Ding kostet kein zwanzig Euro.... :)
      Und es gibt kein Alternativ fuer Niederlaendische Schiffe

      Jan
    • Hallo Jan,

      Jan wrote:

      Und es gibt kein Alternativ fuer Niederlaendische Schiffe
      das ist für den Maßstab 1:250 richtig. In 1:200 gibt es einen schön detaillierten Bogen der de Ruyter von STM und dann im gleichen Maßstab von Modelik den alten van Galen in einer ebenfalls schön detaillierten Ausführung (den habe ich im Stapel und werde ihn auf 1.250 herunterskaliert bauen).
      Ansonsten hat man die erfeulich reichliche Auswahl beim Scaldis Verlag, die aber bedingt, daß man sich mit den Besonderheiten der JSC Produkte abfinden muß (eigenwillige Konstruktion, dicker, nicht sehr gut formbarer Karton und empfindliche Druckoberläche).
      LG
      Kurt

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    • Und ich habe weiter gemacht, und wieder passte es nicht genau :(

      An Anfang sah es gut aus.

      Zusammenbau kein problem. Auch dass Deck passte wunderschon.
      Problem nur bei die kleinteile darunter. Die waren zu gross, und da waren Tueren wo diese winzige dreiecken geleimt musten....


      Railing passte gut (hatte ein bischen problem mit die Rand: 90 grad umsetzen nach ausen und die
      Kurve gingen nicht gut zusammen).



      Und dann kam das problem. Es passte einfach nicht. Es war etwas zu niedrich (wie in die JSC-version), aber auch die railing passte nicht. Da gibts ein Offnung von gerade 1.5 mm. Und dass sollte nicht sein. Ich verstehe nicht wass ich falsch gemacht hab. Beide Teilen waren ohne problemen zu bauen, und ich hab nichts geaendert, und doch...



      edit: Ich denke dass ich es weiss: Die Turm ist etwqas zu breit. Ich habe aber die waende des vordere Teils die weisse Oberflaeche auf das Deck eingepast. Damit sind die waende nicht genau vertical, und stehel etwas nach aussen. Dass gibt an die overseite ein Problem. Mal sehen ob ich da noch was aendern kann.


      Jan
    • Heute hab ich dass Problem gelost: etwas weggemacht, und neues eingeklebt.
      Sieht viel besser aus. Hab aber entdeckt dass es mehr probleme gibt mit das vordere teil....


      Es gibt mehr Probleme mit die passgenauigkeit. Es gibt zweiseitig gedruckte Teile die nicht ganz passen, und Teile die gedoppelt werden, sind auch nicht immer exact dieselbe groesse.


      Sind aber kein grosse Probleme. Ich klebe weiter :)

      Jan
    • Hallo Jan,
      wie Du sicher in meinem Baubericht gesehen hast, ist die Konstruktion nicht gerade ein großer Wurf. Die von Dir beschriebenen kleinen Ungenauigkeiten erwähne ich schon nicht.
      Ich bin aber sicher, daß Du Dich durchkämpfen wirst und am Ende steht dann ein durchaus attraktives Modell.. Ich drücke die Daumen.
      LG
      Kurt

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    • Endlich wiederetwas zeit um weiter zu basteln....
      Heute habe ich das obere Platform gebaut. (Passte nicht ganz genau, war aber einfach zu retten)


      Nun noch die Oberseite der Railing.....

      Naechstes Teil:
      mittlere gehause ('Flugdeck' und Schorstein)
      Und wieder: passte nicht ganz genau, war aber paadend zu machen. (Die Anschluss an die Vorderseite klappt nicht, und mussetwas nach hinten weiter geschnitten worden.)


      Die meiste Zeit verbrauchte ich mit das hintere Deck aufbau:
      Die Bilder sprichen fuer sich. Gab wieder wass kleine pass-ungenaugkeiten: die Farbe an die hinterseite der Bogen ist nicht ueberalll wo es sein sollte, und die Hinterseite ist etwas zu niedeig, aber da kommt noch eind Deck drauf (und ich hoffe das die Spallte klein bleiben wird....)



      Und dass ganze braucht etwas gewicht um flach zu trocknen.


      Jan
    • Moin Jan,
      halte durch! Mach weiter! Wer Jsc baut, muß damit rechnen ständig anzupassen.
      Ich bin gerade dabei die 30,5cmGeschütze der Invincible zu bauen. Eigentlich paßt da gar nichts, das Vordergeschütz hat andere Macken als die seitlichen Geschütze und das achtere Geschütz. Das ist eben so.
      Wenn das Modell gesupert und fertig ist, merkt das ein Außenstehender meistens nicht.
      Das ist Kartonmodellbau mit viel Kreativität.
      Gruß aus dem hohen Norden
      Ralph
      P.S: zur Entspannung baue ich zwischendurch ein altes handgezeichnetes WHV-Modell
    • Ich hab weiter gemacht, aber ich bin nun sicher: Scaldis macht kein richtige Kontrolbau.....
      Heute war es die Schorstein.

      Da ist kein unterseite da. Weil ich dass nicht traue, hab ich ein kopie genutzt von das deck , und damit ein Unterseite gemacht.
      Ich wusste auch nicht ob mann die innenseite der Schorstein sehen kan: ist daher ein kleines schwartzes teilchen eingeklebt. (Hat sich als ueberfluessig erwiesen)



      Die oberseite passte, aber das zweite teil passte sicherlicht nicht. Dass ist viel zu gross: passtnicht auf die Schorstein, und dass innenteil passt auch nicht. Die Ring ist fast ein halbe centimeter zu lang. Dass sollte bei Kontrolbau doch auch so gewesen sein....?



      Ist endlich passabel geworden... Die spallte lasst sich mit etwas Leim schliesen, undetwas schwartze Farbe muss sowieso verwendet werden. Morgen kommt noch die Kappe dran.



      Und 'just for fun': alle Teile aufeinander gesetzt:



      Jan
    • Hallo Jan,
      Scaldis lässt die Konstruktionen von JSC machen und entsprechend schlecht ist die Passgenauigkeit. Das ist sehr schade, da Scaldis viele hochinteressante Modelle im Programm hat.
      Man kann diese Ungenauigkeiten aber größtenteils ausgleichen, was Dein Bau ja bewweist.
      LG
      Kurt

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    • Ich weiss nicht ob es alle modellen von Scaldis zutrifft, aber DeRuyter hat so sein
      Passprobleme.

      Heute nur kleinteile. Die railing passte nicht: das vordere Teil war zu breit,
      Das Schirm der Schrstein hat auch so ein Problem: Ruckseite und Vorderseite sind verschoben (fast 2 milimeter, in zwei richtungen....)


      t

      Und ein frage: wie rollt mann aus so ein Stuch karton ein Pfeiler der nur 2 oder 3 milimeter dick ist?
      Ich sehe manche Probleme :)



      Jan
    • Hallo Jan,
      bei dem Teil 85 ist die vorgeschlagene Gamaschenmethode nicht sehr erfolgversprechend, zumal der Karton relativ dick ist.
      Ich würde Dir vorschlagen, aus einem Teil zwei zu machen. Du rollst dann zuerst das Innenrohr in einer Dir angemessen erscheinenden Stärke. Hilfreich ist es, das Kartonteil über einem Draht oder Kunststoffstab passender Größe zu rollen. Der überschießende Karton wird weggeschnitten. Nun wird das zweite Teil gerollt und wie eine Manschette über das Innenrohr geschoben. Auch hier ist ggf. überschüssiger Karton wegzuschneiden.Voila, Du hast nun einen sauberen Pfeiler, was mit der "Gamaschenmethode" nicht geklappt hätte.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Hallo Jan,

      das geht wirklich nur so, wie Kurt es vorschlägt, für die Wickelmethode -die außerdem einen hässlichen Sprung erzeugt- ist der Kartzon ungeeignet.

      Die von JSC entworfenen Modelle, die ich gebaut habe, waren alle mit vielen kleineren und größeren Fehlern behaftet. Ganz schlimm ist die SMS Scharnhorst, baubar trotz der Fehler: HMS Lion, SMS Goeben, Wien, Radetzky und Viribus Unitis. Die merkwürdige Rumpfkonstrultion mit Kästen, an die Spanten geklebt werden oder bei neueren Modellen ohne Bodenplatte empfinde ich als Zumutung. Die Kästen brachten stets massive Ungenauigkeiten mit sich, die man mühsam ausgleichen musste, um das Modell nicht von vorneherein komplett zu verhunzen.

      Die Beiboote der älteren Modelle sind durch die Bank eine Katastrophe, ganz grobe Ungenauigkeiten, die konstrukteursseitig leicht vermeidbar gewesen wären. Insgesamt sind die älteren JSC-Modelle definitiv mit Vorsicht zu genießen, da pflichte ich Kurt bei.

      Curmidgeon
    • Jan wrote:

      Ich habe dass ganze ziemlich kurzer gemacht, weil dass im original nicht ein pfeiler war, aber dass mechanismus um dass Licht zu drehen:
      Hallo Jan,
      das ist der Vorteil, wenn man auf Unterlagen zurückgreifen kann. Ich werde mal schauen, ob ich es bei mir noch ändern kann.
      LG
      Kurt

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    • Ich habe nicht viel zeit zum basteln gahat die letzte Wochen.
      Und mit all die Kleinteile geht es auch ziemlich langsam ....





      Ich hab gestern etwas neues zum Schneiden und leimen gekauft.
      Muss gnug sein um bis hohem Alter zum basteln :)
      Alles Scaldis, und alles Niederlaendisch, und fast all im 1:250.




      Jan
    • Moin Jan,

      Dein niederländischer Kreuzer nimmt ja so langsam aber sicher Formen an, und zwar schöne! cool1

      Deine Modellauswahl holländischer Marineschiffe ist ja ausgesprochen erfreulich!
      Ich habe in meinem Fundus nicht ein einziges Modell von Scaldis, und nur zwei (sehr alte) Baubögen von JSC, SMS König und SMS Friedrich der Große. Gebaut habe ich noch keins davon und kann daher zu Passproblemen nicht wirklich sagen.
      Passprobleme gibt es aber auch durchaus woanders, wie ich gerade an meinem aktuellen "Pflegefall" polnischer Provenienz leidvoll durchmachen muss.... mafia1

      Hau rein
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Es gab keine updates hier, weil ich auch zwei andere Projecten hab.
      Die sind fast fertig, (obwohl railings nicht mein favorit sind...) und dann gehts hier wider los..
      Ein Scaldis (Polizeischiff, 1:87)



      Und ein freier download (V108, 1:200, digital navy)





      Idh hat die beiden schon lange her angefangen, sind beide ziemlich ungenau gebaut,und kriegen hier deshalb kein eigenes baubericht.

      Jan
    • Heute war die Katapult dran.
      Nicht so swierig, obwohl das Karton die Falten nicht so gut halt: die Farbshicht bricht, und das weise Karton schimmert durch....


      Scladis hat ein drehmechanismus eingebaut. Ich weissnicht ob ich es brauchen wird, aber es functioniert :)

      Es gab ein passproblem: die Katapult war etwaszu lang: die Katapult hatkein Raum zum drehen.
      S

      Ich habe deshalb die beide Seiten etwas eingekurzt. Nun passt es.


      Jan
    • Heute die erste Geschutsturm.
      Scaldis hat das Ding so gemacht das es drehen kann, und die beide rohren beweglich sind. (Keine ahnung warum mann das so macht, aber es functioniert) Die Bilder sprichen fuer sich.









      Noch drei Tuermen, zwei mit zwei Kanonen, und ein mit nur ein Kanon.
      Das Schiff war nicht sehr schwer bewafnet.

      Jan
    • Hallo Jan,

      Jan wrote:

      (Keine ahnung warum mann das so macht, aber es functioniert)
      das rührt wohl daher, daß Modellbaubögen oft als Spielzeug angesehen werden. Ich mache jedenfalls keine Verrenkungen, um Geschütze drehbar zu machen. Wenn es gut geht,mache ich es, ansonsten wird fest eingebaut.
      LG
      Kurt

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      (Ralf Dahrendorf)
    • Ich werde nicht alle Kleinteile zeigen, aber hier sind die grosse Scheinwerfer.



      Bis hier keine Probleme....aber die zilinder sind etwas zu klein: die hinterseite passt nicht ganz.


      Und fertig:

      Und was dies werden soll? Ich hab wirklich keine Ahnung. Ist aber auch klein :)