Schreiber-Bogen "Kölner Dom" (Kartonmodell) 1:300 -- Ein Traum soll wahr werden!

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    • Schreiber-Bogen "Kölner Dom" (Kartonmodell) 1:300 -- Ein Traum soll wahr werden!

      Hallo zusammen
      Heute habe ich nun die Bogen vom Kölner Dom angschnitten!
      Mehr als 700 Teile erwarten meine Bearbeitung!
      In der Bausatzvorstellung habe ich noch einige Bilder eingefügt!



      Hier geht es nun los!
      Viel Spaß und ich hoffe auf Eure rege Beteiligung (wie immer)....

      Die Grundplatte habe ich nun grob ausgeschnitten.
      Diese drei Teile werden nun auf etwas stärkeren Karton geleimt und unter Druck gepresst, damit sie schön eben bleibt!

      mit lieben Grüßen aus Köln
      Euer Fritz Schmitz
      ps: Wir lernen niemals aus..... Drum sucht Euch einen guten Lehrer!
    • Hallo Fritz,

      nun geht´s also auch hier los.....

      Das Fundament ist gelegt......,
      das Fundament wird ordnungsmässig verdoppelt, so soll es sein... daumen1 ja 2 ja 1

      Jedenfalls nicht so, wie damals die Bauplaner beim Kölner Stadtarchiv ........ Böse1
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

    • Heute habe ich nun die Bodenplatte gedoppelt und dabei mit 1mm-KArton verstärkt.
      Dies wird nun unter Druck getrocknet. Deshalb noch kein Bild davon...
      Dann habe ich mit dem ersten Fensterteil begonnen und dabei versucht, einen 3D-Effekt zu erreichen!
      Ich weiß, dass es noch viel Übung erfordert. Aber für mein erstes Fenster bin ich soweit zufrieden.
      Ich nenne es mal Bilderrahmen-Bauweise.
      Ich habe einen Rahmen ausgeschnitten dem Ausschnitt gemäß.
      Dann eines der Bilder hinterklebt und danach nochmal eine Platte hinterklebt.
      Bei den nächsten Fenstern erspare ich mir aber das Hinterkleben mit Karton.
      Dann doppele ich einfach die ausgeschnittenen Fenster und klebe sie an den Rahmen.

      Hier meine Bilder zu meinen Untaten:







      mit lieben Grüßen aus Köln
      Euer Fritz Schmitz
      ps: Wir lernen niemals aus..... Drum sucht Euch einen guten Lehrer!
    • Die Grundplatte ist nun fertig und zur Stabilisierung habe ich sie mit Stecknadeln auf meine Montageplatte fixiert!
      Alles nun trocknen lassen, dann kann es hier weiter gehen!



      mit lieben Grüßen aus Köln
      Euer Fritz Schmitz
      ps: Wir lernen niemals aus..... Drum sucht Euch einen guten Lehrer!
    • .... einen schönen Nachmittag ...

      grad zurück von der Spielwarenmesse in Nürnberg ...
      Anbei für alle diese "Wortbauanleitung" f.d. Kölner Dom... :-)
      ... und ich sehe gerade: Das Modell ist heuer vor dreissig Jahren erschienen :-)

      Herzliche Grüße
      Theo

      KLNDOM.PDF
      Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle. (Khalil Gibran)
    • Fritz Schmitz wrote:

      zur Stabilisierung habe ich sie mit Stecknadeln auf meine Montageplatte fixiert!
      Moin Fritz,

      anstatt NADELN zum Fixieren auf der Montageplatte,
      nehme ich immer FIXOGUM von der Firma MARABU . (Gibt es im Schreibwarenhandel, oder Internet, in der Tube)

      Der Grundplatte des Modells gebe ich damit eine kleine Punktverklebung, gerade an den Stellen, wo sich was verziehen könnte.
      Die Grundplatte lässt sich nun, fest fixiert durch FIXOGUM auf der Montageplatte, bearbeiten !

      Die Modell-Grundplatte lässt sich dann später durch Unterziehen eines Fadens,
      zwischen Montageplatte und Modellgrundplatte,
      ganz leicht wieder von der Montageplatte lösen. daumen1

      Sollten noch kleine Restbestände an der Unterseite der Modellgrundplatte haften, lassen diese sich ganz leicht wieder abziehen.

      Dieses GUM wird auch bei Bestell-/Antwortkarten in der Werbung in Zeitschriften angewandt,
      wo man bei Bedarf die Karte einfach von der "haftenden Gummierung" wieder abziehen kann,
      ohne diese in irgendeiner Weise zu beschädigen.
      Überschüssiges GUM wird einfach abgezogen, oder ganz sanft abgerubbelt.
      Hast Du sicher schon mal gesehen.....

      Nadelhaltung ist manchmal unsicher und die Gefahr eines Verziehens in den Grundschritten ist höher !
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

    • Hallo Fritz

      Ich persönlich würde für den ersten Schritt immer eine Glasplatte nehmen. Weil die ganz sicher immer 100% gerade ist.

      Viele Grüße
      Guido
      Viele Grüße bis bald

      Guido

      Ich bau was mir gefällt, das ist meine Welt. Recht zugig geht´s voran, ich tue was ich kann.
      karton1 Wie Sie halt so sind tanz 1 tanz 1 tanz 1 tanz 1



      .
    • Darum Fritz, Fensterläden raus uns die Zeit des Trocken organs des Modells zum Lüften nutzen. Mach ich auch immer so, deshalb hab ich jetzt Frostbeulen lach 1 z lach 2

      Viele Grüße
      Guido
      Viele Grüße bis bald

      Guido

      Ich bau was mir gefällt, das ist meine Welt. Recht zugig geht´s voran, ich tue was ich kann.
      karton1 Wie Sie halt so sind tanz 1 tanz 1 tanz 1 tanz 1



      .
    • Ja,
      da bin ich auch rigoros;
      um eine gute Montageplatte zu haben,
      hebel ich auch immer ein Fenster aus, egal was für Wetter.
      "Das muss das Boot abkönnen" sagte der KaLeu zur Mannschaft auf "Das Boot" und tauchte ab.... daumen1 happy1 happy1
      Wenn Kartonmodellbau, dann steht Kartonmodellbau über alles,
      es wird nicht zurück gewichen! grins 2
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

    • Fritz Schmitz wrote:

      Ich bin froh, dass ich hier so viel lernen kann!
      Ja, man kann sehr viel lernen hier bezüglich Kartonmodellbau.

      Manche Kartonmodellbauer fingen auf Anleitung an,
      die Gardinenbleischnüre zuhause aus den Gardinen zu ziehen oh1 (für Modellbeschwerung) ,

      oder haben der Holden beste Strumpfhosen aus dem Schrank stibitzt oh1 (feine Modellnetze)
      und manch anderer, von der Hausfrau ach so geliebter Hausrat, fand sich dann auf dem Modell Zerstörer,
      manchen Modell Loks und anderen Kartonmodellen wieder..... oh1
      obwohl der Haussegen dann....... ängstlich1 Böse1 lach 1
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

    • Heute habe ich nun die Seitenwände des Außentriforium (Chor und Querhaus) mit 3D-Fenster versehen.
      Jetzt kann der erste Bauabschnitt zur Vollendung gebracht werden!
      Ich freue mich schon jetzt darauf!





      mit lieben Grüßen aus Köln
      Euer Fritz Schmitz
      ps: Wir lernen niemals aus..... Drum sucht Euch einen guten Lehrer!
    • Hallo Fritz,

      die Textur sieht auch sehr gut aus ! daumen1

      Freue mich schon auf Deinen DOM-Weiterbau hier !! freu 2

      Liegt schon einige "Jahrzehnte" zurück, wo ich zuletzt den Kölner Dom betreten hatte.... happy 2
      Gruss

      Holger





      Das Beste braucht Zeit zum Wachsen
      und wird nie ohne...
      den einen einen oder anderen Stolperstein
      erreicht....

    • Hallo Fritz,

      vielen Dank für Deinen "Daumen hoch". Jetzt wird es aber höchste Zeit, sich dafür zu revanchieren. Für mich wäre der Kölner Dom sicher noch eine Nummer zu groß. Deine ersten Bilder lassen vermuten, dass es ein Klasse-Modell werden wird.

      Du hast aber auch einen "Heimvorteil" zwinker1 . Wenn die Anleitung mal nicht so viele Informationen hergibt, wie Du brauchst, gehst Du mal eben auf die Domplatte und nimmst das Original in Augenschein. Ich werde Deinen Baubericht auf jeden Fall weiter verfolgen; da gibt's für mich sicher eine Menge Anregungen und Ideen abzugreifen. Von mir kommen auf jeden Fall 2 Daumen hoch ja 2 ja 2 .

      Viele Grüße
      hj
    • .... entschuldigung für die Einmischung ... aber kann es sein, dass sich da ein veritabler Baufehler eingeschlichen hat, der ziemlich prinzipieller Natur ist? Alle "Oberkanten" der Wände sind bedauerlicherweise nicht richtig verarbeitet ...so wie ich das sehe ...



      Die oberen Streifen werden rückseitig verklebt, die "nach oben" geknickten Laschen tragen den "Boden" des nächsten Geschosses. Die Bauanleitungsskizze zeigt das recht eindeutig ... das zu korrigieren dürfte jetzt nicht mehr ganz so einfach sein und möglicherweise mit den zurückgesetzten Fenstern kollidieren ... schade!

      (Das Foto ist von John Madill aus John's "untergegangegem" Baubericht von 2010) ...

      Schönen Sonntag
      Theo
      Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle. (Khalil Gibran)
    • Danke für den Hinweis. Mal schauen, was ich da noch retten kann. Dürfte aber wirklich schwierig werden! ängstlich1 heul1

      Edit: Ich habe die Wände eingerissen und mit dem Drucker neu erstellt. Nun hoffe ich, dass ich die Reparatur hin bekommen werde!
      mit lieben Grüßen aus Köln
      Euer Fritz Schmitz
      ps: Wir lernen niemals aus..... Drum sucht Euch einen guten Lehrer!
    • Moin Fritz,

      es geht doch nichts über ein bisschen Improvisationskunst. Du hast den Fehler gut ausgebügelt. Gut, dass es jetzt jemandem aufgefallen ist. Später wäre es sicher noch schwerer gewesen, ihn zu korrigieren.
      Ein schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.

      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück."
    • .... lieber Fritz, ein freundliches Servus nach Köln ...

      ... die motivierenden Kommentare von Bernd, Guido, hj und Krisztián begrüße und unterstütze ich zu 200% - drum braucht es sicher keine zusätzliche Ermunterung von mir - wobei ich Dir selbstverständlich viel fortune beim weiteren Zusammenbau dieses Modells wünsche. Andererseits würde ich - wäre ich an Deiner Stelle - die bisher errichteten vier Wände einer selbstkritischen Überprüfung unterziehen und voll fröhlichem Elan diese vier Wände "vergessen" und noch einmal von vorne beginnen ... das ist weder schlimm noch ehrenrührig - nein, es trainiert einfach nur.
      Deine Fotos 047 und 048 dokumentieren - im hellen Licht des Fotolichtes - leider erhebliche Beschädigungen, vermutlich durch die Korrekturen verursacht. Schäden, die zu beheben großen Aufwand bedeutet ... SEHR GROSSEN Aufwand, wenn mich nicht alles täuscht. Und wie im wirklichen Leben (und in der realen Architekur) ist es tatsächlich so, das oftmals Abriß und Neubau unterm Strich die befriedigerende Lösung ist....
      Ein Neubeginn würde darüberhinaus die Möglichkeit bieten, die von Dir so aufwä(e)ndig zurückgesetzte Struktur der Triforiumsfenster noch einmal zu überprüfen ... siehe folgendes Bild:



      Leicht zu erkennen, dass die Triforium-Fensterreihe nur eine extrem geringe Profilierung zeigt, die Struktur ist fast eben, die Unterschiede der Vor- und Rücksprünge im Relief sind derartig minimal, dass eine plastische Ausformung in 1:300 in jedem Falle übertrieben wäre ...
      Kann man natürlich machen - aber dann sollten die EINZELNEN Fenster nach innen versetzt sein - nicht in kompletten Vierer-Gruppen ...
      Da das kaum realisierbar sein dürfte, dreht man "den Spieß" um, und doppelt die umgebenden Maßwerkprofile auf ... ob zwei- oder dreifach - das muss man probieren. Und DANN könnte man AUCH noch die darüberliegende Balustrade DEUTLICH (4fach?) aufdoppeln - denn die kragt erheblich vor - und eh man sich's versieht, ist man der Optik des Vorbildes (und des Fotos von Winfried Kralisch) schon SEHR nahe.

      Einfach versuchen ... und ich bin so frei, auch weiterhin zu "Deinem" Dom ab und zu meine Kommentare beizusteuern.

      Herzliche Grüße aus dem winterlichen Bayern.
      T.P.
      Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle. (Khalil Gibran)