De Ruyter 1:250 JSC Rekonstruktion

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    • Keine großen Sachen. Bei dem Katapult ergänze ich auf jeder Seite noch ein Handrad aus der Produktion
      "Michael Hofmann". Auf einem Photo waren die Dinger gut zu erkennen (Bild 1).
      Ja was ist das? Ich vermute Maschinenlüfter (Bild 2).


      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Und nun die Doppel MG's. Da ich dazu kein Bildmaterial auftreiben konnte, ist das hier Gezeigte ein wenig Science Fiction.
      Die Basis nehme ich mal so als gegeben hin (Bild 1). Nach der Bauanleitung wäre nun ein u-förmiger
      Drahtbügel darunter geklebt worden (Bild 2).
      Ich schneide mir 6 mm lange Stücke 03 mm Federstahldraht,. Die Enden werden mit 2 mm Streifen
      Schreibpapier ummantelt und an beide Seiten kommen 1,5 mm Kartonstreifen als Gurtmagazine (Bild 3). Nun
      habe ich die Dinger mal gemessen. Die Bedienmannschaft hätte eine Körpergröße von mindestens 2,5 m
      haben müssen. Nun sind die Niederländer ja nicht gerade eine kleinwüchsige Rasse, sonder die höchstgewachsenen Europäer. Ob sie aber acht Leute mit solchem Gardemaß an Bord hatten? Da baue ich mal lieber an jede Basis ein Fußpodest (Bild 4).
      Besseres fällt mir nicht ein und die Dinger kommen an Bord (Bild 5 und 6).






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    • Hagen von tronje schrieb:

      wenn ich mal zu einem Teil kein Vorbildfoto o.ä. auftreiben kann, dann mache ich es auch wie Du: Ich baue
      es so, wie es mir am wahrscheinlichsten erscheint frei nach dem guten alten militärischen Motto: "Fluss oder
      Strasse, egal, kann befohlen werden!"
      Vielleicht noch ein klitzekleines Schutzschildchen - nur mal so zum Test eines hinhauchen?

      OHI schrieb:

      Da hast Dir was Ausgezeichnetes selbst zusammengebastelt. Und wer will bei der Aktenlage beweisen, dass
      da vielleicht irgendwas nicht richtig wäre?

      Kurt schrieb:

      Hallo Hagen,
      Hallo Otmar,
      herzlichen Dank für Eure Anerkennung.
      Hagen, das mit dem Schild liegt zwar sehr nahe, doch deuten alle Bilder darauf hin, daß man die hohe Schanz als ausreichen angesehen hat.

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    • Bei den Scheinwerfern habe ich etwas gegen die Tabulatur der Originaltreue verbrochen. Die
      Niederländischen Marinescheinwerfer hatten die Blenden diagonal verlaufend von der Mitte des Glases. Der
      Versuch der Darstellung ließe das Glas undurchsichtig erscheinen. Da die Größe etwa der der deutschen
      Marinescheinwerfer entsprach, habe ich die von Peter auf Folie gefertigten Gläser verwandt. Wenn man den
      Rand nach dem Aufkleben des Rings etwas beschneidet paßt es schon (Bild 1). Die Körper und rückwärtigen
      Blenden werden wieder mit Spiegelfolie verkleidet (Bild 2 und 3) und das sind die fertigen Teile (Bild 4).




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    • An das Heck kommt nun ein beeindruckender Lüfter (Bild 1). Ich habe sofort meine Photos kontrolliert. Das
      Ding war tatsächlich so hoch . Für unsere niederländischen Freunde hoffe ich, daß man den im Fall der
      Gefechtsbereitschaft einziehen konnte.
      Noch ein Oberlicht mit offenen Klappen (Bild 2) und das wäre es dann mit Aufbauten.


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    • Anker in Minimalversion (Bild 1). Um die etwas natürlicher gestalten zu können, schneide ich den Anker in
      zwei Teile die oben und unten an die Platte geklebt werden (Bild 2). Einmal Ganzkörperbemalung bitte ! (Bild
      3)
      Die Anker in ihren Taschen (Bild 4 und 5).






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    • Eine große weiße Fläche auf dem Bacldeck ist das Kettenbett. Der Verlag bietet dieses als Kartonteil mit
      aufgedruckter Kette (WHV läßt grüßen). Die Kette ist zwar grafisch schön gestaltet, doch fehlt dort sonst
      jedes Detail.
      Erst mal werden Ketten (0,3 mm) in passender Länge geshnitten (Bild 1).
      Dann werden die Klüsen ausgeschnitten und die recht einfach gehaltenen Spills aufgeklebt (Bild 2). Die
      übertunnelten Klüsen sollen durch das Aufkleben dieses Teils dargestellt werden (Bild 3). Das gefällt mir
      nicht, doch kann das Teil als Basis für eine 3-D Darstellung verwenden. Dazu eine erste Passprobe (Bild 4).




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    • Wo ich die Klüsen ausgeschitten habe, muß ich natürlich schwarz pönen, da darunter nur weiß ist (Bild 1).
      Die aufgeklebten Kettenbetten (Bild 2) und mit echten Ketten darauf (Bild 3 und 4). Die Kupferketten glühe
      ich vorher aus. Es ist, wie ich aus Gesprächen erfuhr, der Eindruck entstanden, daß dies dazu dient, die
      Ketten mit Ruß zu schwärzen. Das ist aber nicht der Fall. Das Ausglühen führt zur Oxydation des Kupfers,
      was einen Patienierungseffekt bewirkt.




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    • Gerd schrieb:

      Hallo Kurt,
      die Bremsanlage ist sehr gut geworden. Kleine Anregung: Ich peppe die Deckscheibe der Ankerspills
      meistens mit einem zweckentfremdeten Steuerrad aus Plei***scher Laserproduktion auf. Deine Spills zeigen
      ja auch einen speichenförmigen Druck.

      Kurt schrieb:

      Hallo Gerd,
      in die Richtung hatte ich auch schon gedacht, aber in meinem Fundus kein passendes Teil gefunden.
      Damals gab es die Handräderplatine von HMV noch nicht.


      Natalie schrieb:


      die Ketten sehen richtig authentisch aus. Wie geht den das mit dem Glühen?

      Kurt schrieb:


      Hallo Natalie,
      schön, daß es Dir gefällt. Das mit dem Glühen ist simpel. Ich zünde ein Teelicht an (ist bei mir als Teetrinker
      immer vorrätig), nehme ein Kettenende mit der Pinzette auf und halte das andere in die Kerzenflamme. Das
      geht recht schnell und man muß etwas aufpassen. Wenn man zu lange glüht, wird die Kette steif.
      Dann kommt das andere Ende dran. Bei langen Ketten muß man noch einen Arbeitsgang für die Mitte
      einlegen. Wenn man aufpaßt, kann man ein Kettenende dazu sogar in die Finger nehmen. Die ausgeglühte
      Kette stößt dann oft noch etwas Kupferoxyd ab. Das kann man aber einfach fortpusten.

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    • Vor dem Wellenbrecher standen Trommeln, die wohl keine Seile, sondern Feuerwehrschläuche trugen. Ich
      verwende hier die Trommel aus dem Bogen und die übrigen Laserteile von einem Hersteller, der hier nicht
      genannt werden möchte.
      Womit aber soll ich die Trommel belegen? Die vorhandenen Nähgarne sind alle recht brutal rot, doch fand ich
      im vorrat meiner Frau ein edeles Seidengarn von Gütermann, dessen Farbe mir gefiel, wenn mir das Garn
      auch etwas dick war (Bild 1).
      Nun hatte ich noch Teile von den Schlauchtrommeln über. Wie ich auf Photos gesehen hatte, war unter der
      spitzen Plattform am Turm ein Peilrahmen befestigt. Mit der Lochzange wurde aus der Scheibe ein Ring,
      voila (Bild 2). Da das Photo auch ein Signalhorn zeigte, wurde etwas Abfallkarton höheren Zwecken
      zugeführt (Bild 3) und das Gebilde auch montiert (Bild 4).




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    • Peter Wulf schrieb:


      Zu einigen Details hätte ich auch noch ein paar Anmerkungen oder Vorschläge:
      * Anker: Ich gehe mal davon aus, daß deine DeRuyter "auf See" ist - dann müssen die Anker komplett in der
      Ankertasche liegen, sonst gibt das häßliche Beulen in der Außenhaut.
      Die einzige Gelegenheit, bei der die Anker "unterwegs" aus der Klüse heraustehen /-hängen, ist auf dem
      Weg zum Ankerplatz.
      Dann nämlich werden die Anker aus der Klüse heraus "vorgefiert", damit sie dann auch wirklich fallen. Aus
      der Klüse direkt funktioniert oft nicht, die Dinger hängen gerne fest ...
      * Trommeln am Wellenbrecher: An dieser Stelle würde ich Trommeln für den Festmacherdraht vermuten.
      Auf der netherlandsnavy Website sind sie auf einem Foto (das mit den feuernden Buggeschützen) gut zu
      erkennen. Von der Dimension des aufgewickelten "Mediums" ausgehend, würde ich das als Draht oder Kabel
      interpretieren

      Kurt schrieb:


      Hallo Peter,
      Hallo Otmar,
      herzlichen Dank für die Hinweise, die Korrektur habe ich bereits am Morgen vorgenommen.
      Hallo Dirk,
      na ja, so ein paar kleine Verbesserungen kann fast jeder Bogen vertragen oder auch ein paar mehr
      wenn Klueni oder Jürgen bauen.

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    • Nun kommt mit den Booten eine Klippe, denn die sind nur in Einfachstversion beigefügt (Bild 1). Das ist sehr
      bedauerlich, da die grafische Gestaltung der Boote durchaus gelungen ist. Eines ist klar, so werden die Boote
      nicht gebaut. Für die Motorboote habe ich schon einen Plan. Das Decksinnere wird ausgeschnitten (Bild 2).
      Das ausgeschnittene Teil bekommt eine 2 mm hohe Umrandung (Bild 3) und wird von unten an das Deck
      geklebt (Bild 4).




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    • So sieht das dann von oben aus (Bild 1) und dann mit Rumpf (Bild 2). So erbärmlich die Detaillierung der Boote ist, die Paßgenauigkeit ist gut. Wenn ich da an die Würgerei mit Bootskörpern mit vertikalen Schlitzen denke .... brüll1
      Die Kabinenverkleidungen kommen auch noch drauf (Bild 3 und 4)




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    • Fertig bin ich aber noch nicht. Es fehlen noch eine Antriebswelle mit Schiffsschraube und ein Ruder (Bild 1).
      Die gleiche Arie bei den kleineren Motorbooten (Bild 2). Schräubchen und Ruder dazu (Bild 3) und fertig ist
      die Motorbootflotte (Bild 4).




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    • Die richtige Nuß kommt ja noch. Bei den Ruderbooten ist durch die Duchten ein wirklich spitzenmäßig
      gestalteter Bootsboden zu sehen. Wenn man ihn erhalten will, muß man die Boote oben flach zupappen.
      Schneidet man die Duchten aus, ist er weg. Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben und entsann mich
      spontan des Sicherheitsscans. Die Boote werden ausgedruckt und das Innere des oberen Abschlusses
      ausgeschnitten. Darauf klebe ich nun die ausgeschnittenen Teilstücke des Bootsbodens (Bild 1).
      Aus dem Kombiteil schnitze ich nun einen Bootsboden (Bild 2) und klebe ihn ein. Die Duchten darauf (Bild 3).
      Das Ergebnis ist nicht ideal, doch schmeichele ich mir, daß es eine Verbesserung gegenüber der
      Bogenversion darstellt. Hier noch ein Bild zur Verdeutlichung der Vorgehensweise (Bild 4).




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    • Ruder für Alle (Bild 1) und für jeden Matrosen einen Riemen (Bild 2), ich will ja nicht, daß Rolli mit mir
      schimpft .
      Die Ruderbootsflotte ist fertig (Bild 3). Die Teile haben prima gepaßt bis auf die kleinen Jollen, da war
      entweder das Deck zu groß oder der Rumpf zu klein .




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    • Hagen von Tronje schrieb:


      Hallo Kurt,
      die Boote sind recht gut geworden.
      Bei meiner Wien hat JSC aber so geschludert, da passt bei kaum einem mal das Oberteil auf den Rumpf, so
      dass ich keine große Lust mehr hatte, hier mit dem Boden noch viel zu machen (sonst mache ich es auch so
      wie Du hier).

      Deteringgase schrieb:


      ja, die Boote von JSC sind ein Quell steten Unmuts ! Aber mit etwas Aufwand hast Du die Boote stark
      verbessert und dem sonstigen Niveau des Schiffes angepaßt !
      Bei der König und Scharnhorst habe ich die Ruderboote ähnlich wie Du behandelt, aber da war das Deck
      immer zu groß...!

      Kurt schrieb:


      Hallo Hagen,
      für mich ist es ein Rätsel weshalb der Verlag gar nicht üble Modelle mit leicht zu behebenden
      Schlampigkeiten entwertet .
      Hallo Detreringgase,
      es ist manchmal erstaunlich, wie verschiedene Personen gleiche Lösungswege entwickeln. Auf jeden Fall
      fördert JSC die Kreativität.

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    • Die Schornsteinbasis bekommt nun doch Stützen (Bild 1). Ich war schon versucht, mir selbst welche zu schnitzen, doch enthält der Bogen tatsächlich welche. Warum die Bauanleitung erst jetzt die Anbringungcvorsieht, ist mir nicht klar. Vor zwei Wochen wären sie wesentlich leichter anzubringen gewesen.
      Die Bootsdavits mache ich mit schmalen Papierstreifen zu T-trägern und pinsele sie der Einfachheit halber
      komplett neu an (Bild 2 bis 4).




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    • Die Masten baue ich aus 0,8mm Federstahldraht. Was ich als erfreulich empfinde, ist, daß ein Schaft
      vorhanden ist, in den der Vordermast eingesteckt wird und, daß "Schellen" für die Befestigung der Rahen
      beigegeben sind. Damit ist diese fiese Arbeit schnell erledigt und man hat eine feste Befestigung für die
      Rahen (Bild 1). Weniger schön finde ich, daß zwar eine Schablone zum Ablängen der Masten und Rahen
      vorhanden ist, aber keine für die Positionierung der Rahen und eine Markierung für die Anbringung des
      Mastschaftes fehlt.
      Letztlich findet dann doch alles nach pi mal Daumen angebracht seinen Platz (Bild 2 und 3).
      Schön bei der Backspiere (kein Schreibfehler, das Teil gibt es nur steuerbords) ist, daß die Scharnierteie
      mitgeliefert werden (Bild 4).




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    • Eine Markierung für das Aufkleben der Backspire fehlt natürlich, doch kann man die anhand der
      Rißzeichnung ganz gut bestimmen (Bild 1). Am Heck gibt es beidseits einen Schraubenschutz (Bild 2).
      Nun kommt wieder ein unverständliches Kapitel. Auf den Photos ist eindeutig zu sehen, daß es zwei
      Niedergänge vom Hauptdeck zum Achterdeck gab. Die Verlagsseitige Lösung empfinde ich als extrem
      unbefriedigend (Bild 3).




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    • Da ist mal wieder der kleine Heimwerker gefragt. Die Laserleitern von Draf-Modell mit dem geringen
      Sprossenabstand eignen sich vorzüglich für die Treppendarstellung. Treppenwangen werden aus
      Abfallkarton geschnitten (Bild 1). Nun gibt es Handläufe. Der Draht in den Befestigungsclips für ALDIs
      Gefriebeutel ist gut zu verformen und nicht zu dick (BIld 2). Nun etwas Farbe (Bild 3) und fertig ist dier
      Siegellack (Bild 4).




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    • Flaggenstöcke achtern (Bild 1) und am Bug (BIld 2). Die Streben sind aus Abfallkarton. Etwas
      Schwierigkeiten bereiteten mir die Stützen unter der Brücke. Federstahldraht mit der Zange auf ziemlich
      gleiche Länge anzukneifen, fällt mit immer schwer (Bild 3). Inzwischen bin ich da klüger, die Stützen etwas länger schneiden. Löcher in das Deckbohren. die Stützen einführen, hochziehen und festkleben (den Trick habe ich von Klueni verraten bekommen).
      Damit ist das Kapitel der Metallarbeiten bei diesem Schiff erledigt, Gott sei's getrommelt und gepfiffen.




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    • Klueni schrieb:


      Für die Behandlung von Federstahl kann ich nur die Benutzung eines kleinen Dremels mit Korund-
      Schreidscheibe empfehlen. Hört sich ein bisschen wie ein Zahnarztbohrer an, ist aber ein hervorragendes
      Hilfsmittel.
      Solche Stützen wie jene unter den Brückennocks des Kreuzers muss man nicht unbedingt genau passend
      ablängen (klappt sowieso nie auf Anhieb..... )
      Ich steche hierfür an passender Stelle unten am Decksrand mit einer dünnen Nadel zwei Löcher und führe
      den Federstahl in Überlänge ein.
      Nun ziehe ich den Draht hoch und klebe ihn unter die Nock (o.ä.) . Auch unten ans Loch im Deck kommt ein
      Tröpfchen Klebstoff hin, das Dingen sitzt schnurgerade und das ohne großes Gefummel.
      Das habe ich bei späteren Modellen probiert und es klappt gut.

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    • Die Fallreeps sind recht einfach gehalten (Bild 1). Mit Laserleitern, etwas Draht, Faden und Farbe versuche
      ich eine etwas nettere Fassung (Bild 2), die auch noch an den einzelnen Davits aufgehängt wird (Bild 3).
      Ein paar Steigeisen aus der Werkstatt des Ungenannten ersetzen die aufgedruckten Exemlare (Bild 4) und
      nun ist der Kreuzer sozusagen fertig. Es fehlt nur noch die Lieferung der Bordflugzeuge durch die Focker
      Werke, die wohl morgen eintreffen wid.




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    • Nun gibt es ein fliegendes Finale. Das Schiff war mit zwei Focker CXIW Maschinen ausgerüstet. Diese
      Wasserflugzeuge waren mit Segeltuch bespannt und so besonders leicht. Von dem Baumuster wurden 105
      Stück gebaut, die größtenteils in Südostasien als Überwachungsflugzeuge eingesetzt wurden.
      Der Bogen enthält drei Modelle, die auf der Rückseite des Umschlags gedruckt sind. Da ich den umschlag
      nicht zerschneiden möchte, baue ich einen Scan und davon nur die beiden für das schiff benötigten
      Maschinen. Das dritte Exemplar ist auch nur als Reserve gedacht. Ausgedruckt wird auf 100g Papier. Mit 18
      Teilen sind die Flieger nicht gerade grob, aber auch keine Teilemonster.
      Wir fanhen mit dem Rumpf an (Bild 1), der um den "Motor" ergänzt wird (Bild 2). Die Motorverkleidung kommt
      darum (Bild 3) und dann schon die untere Tragfläche und das Kabinendach (Bild 4).




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    • Höhen- und Seitenleitwerk mit dem zweiten Flügel (Bild 1) und den dazugehörigen Verstrebungen (Bild 2).
      Unter die Tragfläche kommt die Aufhängung für die Schwimmer (Bild 3) und dann die Schwimmer selbst (Bild
      4).




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    • Propellerchen dran und fertig sind die Fliegerchen. Schön finde ich, daß jede Maschine ein anderes
      taktisches Kennzeichen hat und vor allem, daß die Teile gut passen.
      Die Flieger kommen an ihren Platz und wirken auf mich etwas groß geraten. Ich weiß nicht, wie die
      nebeinander auf dem Parkdeck gesessen haben sollen, bei meinem Modell reichte der Platz nicht.




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    • Nun ist der lange schmale Holländer fertig.
      Das unmögliche Ergebnis des Rumpfbaus läßt sich nicht wegdiskutieren.
      Ansonsten finde ich, daß man aus dem Bogen ein ansprechendes Modell bauen kann. Die graphische
      Ausführung des Bogens ist ausgezeichnet, die Paßgenauigkeit gut, doch enthält der Bogen leider auch einige
      arg vereinfachte Passagen. Hätten Verlag und Konstrukteur so zwei Bögen mehr spendiert, hätte man ein
      ungleich besseres Modell auf die Beine stellen können.
      Galeriebilder gibt es morgen.
      Euch danke ich für die treue und motivierende Behgleitung meines Berichtes.
      LG
      Kurt




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