Do WAL (WHV) skaliert auf 1:250

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    • Do WAL (WHV) skaliert auf 1:250

      Moin zusammen,

      nachdem ich mich hier im Forum ja als Freund des Maritimen vorgestellt habe kommt mein erster Bericht in dieser Kategorie, trotzdem mit Bezug zu Meer und Häfen. Die gegenwärtige Lust an Flugbooten hat mich angesteckt und zu meinem Bildhintergrund Kaiserschleuse, (siehe hier) passt eine Dornier Do-WAL, die dort in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts gelegentlich Station im Flugdienst nach Helgoland gemacht hat.

      Heute habe ich ein wenig herumskaliert und die Do-WAL vom WHV von 1:50 auf 1:250 herunterskaliert. Ich bin da einigermaßen naiv rangegangen und war dementsprechend erstaunt, wie wenig bei 20 Prozent von einem 32cm-Brummer noch übrig bleibt...:






      Hinzu kommt, dass es sich um mein erstes Fluggerät handelt. Immerhin lässt sich der Rumpf wie ein Schiff bauen. Mal sehen, ob ich das in der Größe hinbekomme. Kann auch sein, dass ich abbrechen muss, aber im Scheitern liegt ja auch immer eine Chance grins 3
      Viele Grüße Nils
    • Servus Nils,

      der Wal ist natürlich ein Klassiker bei den Flugbooten.
      Mir gefällt, daß WHV die Version aus den frühen 1920ern gewählt hat.
      Übrigens, wenn du ihn umfärbst, mit norwegische Hoheitsabzeichen und der Kennung N24 versiehst, erhältst du den Amundsen-Wal.
      Schreiber hat den Wal in der späteren Ausführung mit geschlossener Pilotenkabine im Programm.

      Gutes Gelingen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Danke Wiwo,

      das wird schon passen. Auf meiner Bogenliste habe ich den Schreiber-WAL auch gerade gefunden. Der muss aber tief unten in einem Karton liegen. Zum Skalieren wäre das Modell wegen des Silberdrucks auch nicht so gut geeignet. Das schafft mein Drucker nicht. Außerdem brauche ich die frühe Version, eigentlich sogar mit den größeren Fenstern, die später aufgrund konstruktiver Probleme zugunsten der Bullaugen aufgegeben wurden.

      Heute geht es weiter und es folgen sicher noch Bilder.
      Viele Grüße Nils
    • Als Nächstes kommen die Bordwände dran. Kanten und Spanten sind gefärbt, die Bullaugen ausgestochen und hinterklebt. Die Bordwände habe ich am Bug mit einer Weißleimnaht verbunden und bringe sie von dort aus parallel an.


      Das ist alles in allem ganz gut gelungen. Über den Fenstern löst sich teilweise die oberste Schicht des Kartons. Die Stege sind dort unter einem halben Millimeter breit und ich muss vorsichtig sein.


      Jetzt habe ich ein Boot. Das kann aber nicht schwimmen, weil es keinen Boden hat grins 3
      Viele Grüße Nils
    • Also muss die Unterseite des Rumpfes dran. Zuvor muss ich den hintersten Spant noch kürzen, weil er über die Bordwand ragt. Die Unterseite hat vorne einen Einschnitt, den ich stumpf verklebt habe. Auf die Klebelaschen der Bordwände habe ich auch verzichtet, weil bei der Größe eher Probleme und Blitzer entstehen.




      Von vorne nach hinten montiert passt das Ganze bis zum letzten Viertel ganz gut. Zum Ende hin muss ich mit etwas Druck anpassen, weil sich alles etwas verzogen hat.


      Leider ragt der hinterste Spant auch immer noch etwas zu hoch über die Bordwände. Ich überlege, ob ich die Unterseite in diesem Bereich noch einmal vorsichtig ablöse und den Spant kürze.

      Eigentlich käme anschließend unter den Rumpf noch eine Wasserungskufe. Die werde ich aber nicht anbringen, damit das Modell nicht kippelt. Ich möchte es ja im gewasserten Zustand an der Kaiserschleuse präsentieren und nicht in der Luft zeigen.
      Viele Grüße Nils
    • Hallo Kurt,

      ich denke auch, dass es gehen wird. Da der Druck überwiegend aus hellgrauen Flächen und schwarze Linien besteht, ist das Ergebnis nach dem Skalieren ziemlich klar wiedergegeben und gut zu verarbeiten. Bei vielen kleineren farbigen Flächen wäre das vielleicht anders. Gespannt bleibe ich aber auch.

      Beim Modell ist jetzt die obere Rumpfabdeckung drangekommen. Hier die Schokoladenseite, an Steuerbord habe ich den Karton verletzt:


      Man sieht die Wölbung kaum, aber sie ist so, wie sie beim Original sein müsste. Wenn ich die Originalbilder richtig interpretiere, war am Bug noch ein Fender, wäre auch noch überlegenswert.
      Viele Grüße Nils
    • Guten Abend zusammen,

      hier noch die kleinen Fortschritte von heute: Der Wal hat ein Cockpit bekommen und einen Aufsatz am Bug:



      Das Cockpit hat sogar Armaturen, die ich aber nicht abgebildet bekomme. Auf den Frontschutz des Cockpits habe ich zwei gläserne Scheiben als Wind- und Spritzschutz geklebt, wie man sie beim Do WAL Nachbau im Dornier-Museum auf der Wikipedia-Seite gut erkennen kann.

      Mehr schaffe ich heute nicht…
      Viele Grüße Nils
    • Servus Nils,

      der Baby-Wal schaut sehr gut aus!
      Die kleinen Details wie Windschutzscheiben oder Instrumentenbrett (auch wenn es am Foto nicht rauskommt) sind das Salz in der Suppe!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Danke Wiwo und Klueni,

      das Projekt macht auch wirklich Spaß. Die Windschutzscheiben sind gestern verloren gegangen, es ist aber kein Problem, neue aufzukleben.

      So langsam kommen die Teile, die aus dem schwimmfähigen Wal ein Fluggerät machen. Heute früh habe ich das Seitenleitwerk und die dazugehörigen Stützstreben sowie das Höhenleitwerk angebaut:




      Auf das Ende des Höhenleitwerks kommen noch zwei kleine Flächen auf je zwei Holmen. Leider ist der Karton beim Knicken der Leitwerke recht stark aufgesprungen, so dass ich mehr färben musste, als ich eigentlich wollte.

      Als nächstes folgen dann die Schwimmerstummel.
      Viele Grüße Nils
    • Danke Ralf und Holger und auch für die Likes!

      Der Schwimmerstummel an Backbord ist dran und das Höhenleitwerk ist mit den beiden zusätzlichen Flächen bestückt. Ich muss etwas vorsichtiger in der Handhabung des Modells sein, damit sich Klebenähte nicht lösen und nicht mehr Druckstellen entstehen:



      Es fehlen noch die Tankdeckel und das Pendant an Steuerbord schaffe ich heute auch nicht mehr.

      Ich wünsche einen guten Start in die Woche!
      Viele Grüße Nils
    • Heute habe ich mich an den „Baldachin“ – so heißt es in der Bauanleitung – gemacht, auf den später Tragflächen und Motor kommen. Das Ganze soll halten, ist aber bei den kleinen Teilen recht fragil.

      Ich habe die Streifen verdoppelt, obwohl sie mir dadurch eigentlich zu dick erscheinen. Zunächst hatte ich überlegt, 300g Papier zu verwenden, aber dieses Papier spaltet sich, wenn ich Streifen von 0,5mm daraus schneide.




      Also verdoppeln und anpassen. Der Baldachin kann immerhin stehen und ich werde noch eine Belastungsprobe machen. Das Ergebnis ist… Naja… Unter den Tragflächen wird man die etwas gröbere Machart nur noch andeutungsweise erkennen verlegen1
      Viele Grüße Nils
    • Servus Nils,

      auch wenn die Baufortschritte nur klein sind, es wird!
      Die Belastung der vier Füßchen wird sich in Grenzen halten, da die Tragflächen ja noch von vier Streben, zu den Schwimmerstummeln hin, abgestützt werden.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Danke Wiwo,

      ja danke, "es wird" tatsächlich. Ich bin froh, an diesem Wochenende überhaupt einmal wieder zum Basteln zu kommen. Dass es eher langsam voran geht hat auch damit zu tun, dass die Bauteilnummern auf dem skalierten Bogen selbst unter der Leuchtlupe kaum zu erkennen und die Teile sehr klein sind. Also liegen alle Orginalbauteile hier im Zimmer herum und ich muss immer wieder fleißig suchen, weil ich sonst gar nichts finde. Und wegen der geringen Größe steigt die Verwechselungsgefahr der Streifen auf der Schneidematte. Deshalb baue ich Schritt für Schritt, was auch Zeit kostet. Macht aber letztlich nichts, ich stehe nicht unter Druck.

      Wegen der Tragfähigkeit: Ich habe da auch wenig Bedenken. Im Originalbogen werden Verstärkungen mit Stecknadeln empfohlen. Das sind aber auch andere Maße/Gewichte. Mit den Streben auf den Schwimmerstummeln wird es wie Du zurecht sagst, wohl reichen.
      Viele Grüße Nils
    • Nun geht es an die rechte und die linke Tragfläche. Beide bestehen aus je einem Stück und sollen dann in der Mitte mit Klebelaschen verbunden werden. Das scheint alles nicht sonderlich kompliziert zu werden. Die Form erhalten sie über jeweils einen kastenförmigen Holm, der auf die Unterseite aufgeklebt wird:




      Die Oberseite ist jeweils einen guten Millimeter länger, damit genug Spiel für die Rundung besteht. Bei der Anprobe habe ich festgestellt, dass die Knickkanten nicht genau passen. Bei der rechten Tragfläche schließen die Enden bündig ab, bei der linken ist die Oberseite zu lang geraten. Das muss ich korrigieren, ohne den Karton an der Knickkante vorne zu beschädigen.
      Viele Grüße Nils
    • Nach dem Kantenfärben habe ich die Schlitze in der Oberseite mit grau eingefärbtem 80g Papier geschlossen und dann die rechte Tragfläche geschlossen. Das kommt ganz gut hin:


      An der rechten vorderen Rundung werde ich vielleicht noch etwas nacharbeiten. Jetzt muss ich aber erst die linke Tragfläche in Form bringen.
      Viele Grüße Nils
    • Zum Abschluss durfte die zusammengefügte Tragfläche einmal probeliegen. Dabei fallen zwei Dinge auf. Bei der linken Tragflächenhälfte ist die Wölbung etwas höher geraten, als bei der rechten und das Leitwerk am Heck bzw. das ganze Heck ist stärker verdreht, als ich dachte:


      Zugegeben: Die Tragfläche liegt nur zur Probe auf und ist nicht gerade.

      Trotzdem muss ich noch einiges richten, in Form bringen etc. - wenn es denn noch geht - angefangen mit dem Baldachin, bei dem ich aufpassen muss, dass er bei der Montage gerade sitzt.
      Viele Grüße Nils
    • Aktuell ist die Motorgondel dran. Bei einer ersten Probe an den Tragflächen habe ich festgesellt, dass sich ein deutlicher Spalt an der rechten Seite zeigt. Links passt sich die Tragfläche besser in den Bogen der Gondel ein.




      Ich will lieber nicht die Gondel selbst bearbeiten, am Ende ist sie noch hin. Deshalb habe ich einen Block aus mehreren Lagen Karton auf die Tragfläche aufgesetzt. Der Spalt bleibt dann zwar noch zu sehen, man kann aber nicht mehr unter der Gondel durchschauen.

      Es kommen noch einige Teile an die Gondel, die ich erst danach verkleben werde. Ich hoffe, dass alles gerade bleibt.
      Viele Grüße Nils
    • Servus Lars,

      eine Nachbearbeitung der Tragfläche wäre nicht möglich gewesen?
      Ich verwende fast ausschließlich UHU Flinke Flasche mit Lösungsmittel.
      Dadurch habe ich die Möglichkeit die Klebung mit Aceton wieder zu lösen und Korrekturen durchzuführen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Wiwo,

      nein, leider nicht. Ich arbeite mit Weißleim, der sitzt ganz ordentlich. Ich überlege, die Tragfläche nochmal auszudrucken und aus der Form des Bogens unter der Gondel Spanten zu machen, weiß aber auch nicht, ob es dann passt und besser wird. Die beiden Holme sind alles, was den Tragflächen Form verleiht. Bei der 1:50 Variante kann man das vielleicht besser anpassen, als in der skalierten Version denk1

      Letzter Stand für heute: Die Motorgondel ist fertig, mit den Propellern versehen und darf zur Probe auf die Tragfläche:


      Auch die Gondel ist nicht verzugsfrei, das wird aber beim Montieren kein größeres Problem aufwerfen.

      Nach dem verlängerten Wochenende steht eine arbeitsreiche Woche bevor. Vor Freitag geht es hier kaum weiter.

      Ich wünsche einen erholsamen Restabend happy 2
      Viele Grüße Nils
    • Servus Lars,

      da hat Schreiber wohl gelernt, denn beim 1:100er Wal ist die Konstruktion der Tragfläche besser gelöst.
      Dort hat man an den Enden der beiden Flächenholme jeweils Profilspanten spendiert.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Moin zusammen,

      so langsam geht es an den Endspurt. Ich habe überlegt, wie und in welcher Reihenfolge ich die Streben unter die Flügel montiere und dann mit dem Rumpf verbinde. Also habe ich erst mal die Streifen vorbereitet und mir das ganze lange angeschaut.




      Am Ende habe ich mich entschieden, die Streben an den Flügel zu montieren und dann die Tragflächen mit dem gleichfalls montierten Baldachin von oben aufzusetzen. Das Risiko wird sein, dass die Streben an den Schwimmerstummeln zu kurz oder zu lang sind. Das kann ich aber besser nachbearbeiten, als zu versuchen, die Streben punktgenau von unten unter die Tragflächen zu bekommen.

      Sieht schon mal halbwegs gelungen aus:


      Jetzt werde ich ein wenig durchatmen und dann an die Montage gehen…
      Viele Grüße Nils
    • Hier die Bilder des vorläufigen Abschlusses. Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, damit die Tragflächen aus keiner Perspektive schief sind und mit den Schwimmerstummeln verbunden werden können:




      Anschließend kam noch die Motorgondel drauf. Sie steht vorne etwas zu weit nach oben. Ohne Gewalt hätte ich das aber nicht mehr hinbekommen.
      Jetzt muss ich mich noch um eine Begradigung des Hecks und des Höhenleitwerks kümmern. Dann kommen die zusätzlichen kleinen Auftriebsflächen auf die Tragflächen und die Scheiben an das Cockpit und dann wäre mein erster Flieger fertig.

      Er durfte auch unfertig schon mal „am Himmel über Berlin“ kreise:


      Ich wünsche noch einen schönen Sonntag happy 2
      Viele Grüße Nils
    • Danke Wiwo, Christoph und Kurt für Eure freundlichen Worte! Zu Aufwand und Größe sage ich gleich noch was - Gelohnt hat sich das Projekt auf jeden Fall, ich habe viel gelernt und der kleine Wal gefällt mir insgesamt gut.

      Weil es heute so gut von der Hand ging, habe ich die letzten Teile auch noch angebracht, hier die Ergebnisse, ein Größenvergleich und ein kurzes Fazit. Die Scheiben sind kaum zu erkennen, die Auftriebshilfen, wenn das ihre Funktion ist, ließen sich gut platzieren:


      Der Bau ging insgesamt besser von der Hand, als ich dachte. Die geringe Größe – auf dem letzten Bild ist der kleine Wal auf der linken Tragflächenhälfte des Originalbogens zu sehen - hat sich nicht stärker ausgewirkt, als bei kleinen Schiffen und Booten, die in 1:250 konstruiert sind. Die Teilezahl ist absolut überschaubar. Ich denke, dass es dennoch gut war, dass ich mir für jeden Schritt ausreichend Zeit genommen habe. Dadurch habe ich mir viel Ärger über Pfusch oder weggepustete Teil erspart.

      Ich will keine Rückschlüsse auf den Originalbogen ziehen, aber in der skalierten Version war alles sehr passgenau. Die Grautöne des Bogens haben einen vernünftigen Scan und eine Verkleinerung erlaubt und alles Wesentliche noch erkennbar gelassen. Die Teilenummern zu finden bzw. zuzuordnen war teilweise etwas schwierig, ist aber kein Problem beim Bau.

      Vielleicht traue ich mich ja mal an einen komplexeren Flieger ran. Die Luftfahrt bietet ja so einige attraktive Vorbilder, die meine Vorliebe fürs Maritime herausfordern.

      Danke für Euer Interesse, Eure Kommentar und die Likes! Das war mein erster Baubericht hier im Forum, jetzt muss ich erst mal liegen gebliebene Projekte beenden, aber es kommt sicher wieder ein neuer happy 2
      Viele Grüße Nils
    • Hallo Nils,

      habe gerade erst Deinen Baubericht über den skalierten "Wal" gesehen - macht sich sehr gut, der Kleine, trotz des doch ziemlich großen Skalierungsfaktors! klasse1
      Habe gestern den WHV-Wal im Originalmaßstab von 1:50 begonnen - mal sehen, was daraus wird...

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hallo Nils,

      einen wunderschönen Vogel hast du dir da skaliert und gebaut! Meine Hochachtung!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)