HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge

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    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge

      Einen schönen guten Abend.

      Nachdem Bernd den Bau der Do X beendet (siehe hier: Do-X, mein erster Flieger in Karton ) hat geht es bei mir mit den Flugzeugen des 2017er HMV Clubmodells los.

      Als erstes kommt die Junkers W33 auf die Schneidmatte.



      Als erstes wurden die Spanten verdoppelt ausgeschnitten.
      Als nächstes habe ich die Teile der Rumpfes ausgeschnitten.
      Die Unterseite und die linke Seitenwand habe ich zusammengeklebt und danach die Spanten eingesetzt.



      Danach wurde die rechte Bordwand angeklebt und die restlichen Teile vorgeformt und die Führerkanzel zusammengeklebt.



      Dann habe ich die Teile am Rumpf angebracht.
      Hier zwei Ansichten des Rumpfes.



      Morgen geht es mit den Tragflächen weiter.
      Allerdings nur wenn ich nicht tiefgefroren bin, denn hier auf meinen Latifundien ist es ar...kalt und soll noch kälter werden.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Einen schönen guten Abend.

      Servus Toby, es stimmt leider, der Flug der Bremen ist nahezu vergessen, ebenso wie viele andere große Ereignisse der Luftfahrt aus den 1920ern. Die Namen Nungesser und Coli, Whitten-Brown und Alcock, und noch viele mehr, sind heute kaum noch jemand bekannt.

      Servus Nils, du legst den Finger auf den Punkt der schmerzt. Ich habe aber noch keinen "guten" Scan zusammengebracht. Später dazu mehr.

      Servus Kurt, du hast voll und ganz recht. Die Modelle des 2017er Clubmodells sind jedes für sich ein Hingucker.

      Gleich geht es weiter.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 2

      Einen schönen guten Abend.

      Wie Nils richtig bemerkte, ist die Beschriftung der Tragfläche auf der einen Seite verkehrt rum.
      Das wurde im "Rätseltrööt" zum 2017er Clubmodell auch schon angemerkt.
      Ob und wie es eine Korrektur im Rahmen der Clubhefte geben wird weiß ich nicht.
      Ich habe versucht die Teile der Bremen einzuscannen, aber bis jetzt ist mir noch kein zufriedenstellender Scan gelungen. Alle Scans sind im Ausdruck zu blaustichig und es ist mir nicht gelungen den Farbstich wegzubekommen.Der Versuch die Tragflächen "verkehrt rum" - soll heißen Unterseite nnach oben und linke Tragfläche mit der rechten Tragfläche zu tauschen geht auch nicht.

      Also habe ich mich entschlossen das Flugzeug so zu bauen wie es im Bogen ist und eventuell später die Tragfläche mit einer neuen Tragfläche mit der richtigen Ausrichtung der Kennung auszutauschen.

      Als erstes habe ich die Holme ausgeschnitten und gefaltet.



      Die Holme wurden aam Rumpf festgeklebt.



      Während der Kleber durchtrocknete habe ich die Teile der Tragflächen ausgeschnitten und entsprechend der Vorgabe vorgeformt.



      Durch die Abwicklung der Tragflächen die nach der Montage ein V bilden, wäre es ohne gröbere Schnitzerei nicht möglich gewesen sie vertauscht zu montieren.
      Also lebe ich erst mal mit der nicht korrekten Ausrichtung der Kennummer.

      Als nächstes wurde das Leitwerk ausgeschnitten und für die Montage vorbereitet.



      Das Leitwerk habe ich noch angeklebt und der Klebstoff darf jetzt bis morgen aushärten.

      Guts Nächtle, bis Morgen.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hallo Wolfgang,

      das ist großartig! Freue mich, dass nun die W33 auch mit an der Reihe ist. Es ist toll, dass das Clubmodell hier so einen Anklang findet. Das motiviert.

      Was die Tragflächen angeht - wir werden den ganzen Flieger noch mal drucken und als Clubbeilage machen. Wann, das kann ich allerdings noch nicht sagen. Sowas drucken wir ja nicht einzeln. Aber dann kann man sie auf jeden Fall noch mal komplett bauen.

      Viele Grüße
      Ben
    • wiwo1961 wrote:

      der Flug der Bremen ist nahezu vergessen
      Bei mir hier im Norden,
      direkt auch in meiner Geburtsstadt Bremerhaven, 42 km südlicher gelegen, als hier mein jetziger Wohnort Cuxhaven,
      ist manchen älteren Bremerhavener Bewohner, wenigstens vom "hören sagen",
      die Piloten der BREMEN noch bekannt,
      hatte es ja auch damals nach dem Flug eine grosse Parade mit den Piloten durch die Seestadt Bremerhaven (damals Geestemünde) gegeben.

      Ansonsten, ist es leider, kein Allgemeinwissen mehr.......,
      eine gewisse "Uninteressiertheit gerade auf Historie" (und sei es der näheren eigenen Region),
      macht sich immer mehr breit.......

      Das ehemalige Nachkriegs-Flaggschiff des damaligen Norddeutschen Lloyds,
      das Turbinenschiff TS BREMEN (ex Pasteur) , wo ich jahrelang als junger Mensch drauf gefahren bin,
      kennt kaum noch jemand HIER.....
      Schon mit dem Begriff des bekannten Liners HANSEATIC sind schon Menschen mittleren Alters hier voll überfordert....
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 3

      Einen schönen guten Abend.

      Servus Ben, ich glaube mit dem 2017ner Clubmodell habt ihr genau "ins Schwarze" getroffen.
      Ich freu mich schon auf die korrigierte "Bremen". Danke für die Info.

      Servus Holger, du hast leider nur zu recht. Die Interessen beschränken sich bei vielen jungen Leuten auf Facebook, Instagramm, Twitter und Whatsapp und bei den Erwachsenen ist die Jagd nach Geld das wichtigste.
      Und wozu Allgemeinwissen, ist doch Luxus - es gibt ja Google.

      Aber nun zurück zu unserem schönen Hobby.

      Heute wird es nur ein kurzer Update.

      Nachstehend vier Fotos vom Flugzeug mit Tragflächen und Leitwerk.





      Als nächstes kommt das Fahrwerk dran.
      Aber davon morgen mehr.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • hi wiwo,

      Ein fescher zwerg!

      Ist soweit ich mich errinere das erste modell der w-33 das ich je gesehen hab.

      In kanada hab ich mal eine auf schwimern im museum gesehen. Da war die junkers schein bar bis in die sechziger als buschflugzeug im einsatz!!!

      Auch in neuginea war sie als buschflugzeug am weg auch wen da der vorläufer der ju-52 wichtiger war. Mit der wurde eine ganze goldmine in die berge geflogen.

      Eine interesante geschichte ist auch hans bertrams flug nach australien inklusive mehrwöchigen überlebs kampf nach notlandung wegen sprudel mangel. Da wurde sogar einer der schwimmer zu einem segelboot umgebaut. Währ eine super ide für ein diorama.

      Die maschine war als bomber für china vorgesehen und bertram, der als flieger für die chinesische armee diente, war am geld sameln bei chinesische kaufleuten entlang der flugroute.

      So zu lesen in "flug in die hölle" von hans bertram.

      Lg

      Toby


      There is a joy in madness only mad man know.
    • Wirklich allerliebst, die Klaa, Wolfgang!

      Ich bin am Überlegen, ob ich die eine Kennung sauber, rechteckig ausschneide und umdrehe. Der Knackpunkt ist natürlich das sauber!
      Aber vor Mitte März komm ich eh nicht zum Ausprobieren (und danach wahrscheinlich auch schon wieder nicht... *seufz*). Aber unter 's Messer kommt sie mir auf alle Fälle irgendwann!

      Freto wrote:

      Ist soweit ich mich errinere das erste modell der w-33 das ich je gesehen hab.

      Es gab die W33 auch schon in dem (längst vergriffenen) alten Lufthansa Bogen von JSC, und ->gebaut hat sie auch schon mal wer... verlegen2
      Der Bogen würde es eigentlich auch verdienen, mit neuer Grafik wieder aufgelegt zu werden, oder?!

      Freto wrote:

      In kanada hab ich mal eine auf schwimern im museum gesehen. Da war die junkers schein bar bis in die sechziger als buschflugzeug im einsatz!!!
      Das wäre dann wohl die CF-ATF ? Die ist allerdings eine W34 (aber genauso unkaputtbar...). Im Gegensatz zur Frachtmaschine W33 war die W34 ein dezidiertes Passagierflugzeug und hatte deswegen z.B. auch 'anständige' Kabinenfenster (außerdem hatte sie leicht nach hinten gepfeilte Tragflächen, aber das fällt nicht so ins Auge). Ansonsten sind die beiden Typen aber eng miteinander verwandt.

      Michi
      ROMANES EVNT DOMVS !

      (was bisher geschah...)
    • hi michi,

      Danke für den hinweis auf die maschine in ontario. Die kannte ich noch nicht. Die maschine die ich vor nu mehr als zehn jahren gesehen hab stand an der westküste im freien ob es tatsächlich die selbe war könnt ich wirklich nicht beantworte. Ist einfach zu lange her.

      Ich hätte die w33 und die w34 immer als das selbe flugzeug wargenomen. Der einzige unterschied war für mich immer die motorisierung, w33 mit reihenmotor die w34 mit stern, und leicht an das gewicht des motors angepasste tragflächengeometri. Ansonsten sind mir von beiden die exakt selben rumpfauslegungen bekannt.

      Bin aber kein ausgemachter junkers experte und kann das auch falsch wahrgenomen haben.

      Die w33 und die w34 sind auf jedenfall viel weniger bekannt als sies verdient hätten.

      Lg

      Toby


      There is a joy in madness only mad man know.
    • Ich habe auf die Schnelle keine weitere erhaltene W33 oder W34 in Canada gefunden, kann also gut sein, daß es die selbe Maschine ist...

      Ansonsten hast Du natürlich recht: Die W33 und die W34 sind zwei unterschiedliche Ausprägungen des - im Prinzip - gleichen Flugzeugs, und man hätte da auch nicht unbeding zwei Bezeichnungen stiften müssen.
      ROMANES EVNT DOMVS !

      (was bisher geschah...)
    • Hallo Michik,

      Michik wrote:

      Ich bin am Überlegen, ob ich die eine Kennung sauber, rechteckig ausschneide und umdrehe.
      funktioniert, habe ich gemacht, ist aber nicht der Hit, da man es halt sieht. Bei den Überlegung die richtige Kennung für ein besseres Gesamtbild nun auch auszuschneiden und wieder einzukleben bin ich stehengeblieben. Aber es kommt ja eine Überarbeitung.

      Gruß pianisto
    • pianisto wrote:

      funktioniert, habe ich gemacht, ist aber nicht der Hit, da man es halt sieht. [...] Aber es kommt ja eine Überarbeitung.

      Bis ich mal soweit bin, daß ich ans Anschneiden denken kann, ist die korrigierte Version wahrscheinlich schon zweimal gekommen... Dann kann ich aber immer noch eine halbfertig bauen und auf zwei R10 verfrachten (wobei die verdrehte Kennung halt von der linken Tragfläche verdeckt wird) !
      cool2
      ROMANES EVNT DOMVS !

      (was bisher geschah...)
    • Grüß euch,

      coole Diskussion.

      @Toby: Schau mal hier hin, Michi übt sich wieder einmal in Bescheidenheit: Dessauer Wellblech - Junkers Flugzeuge in 1:250

      @MichiK: Ich bin auf die selbe Idee gekommen. Die Tragflächen abzumontieren und als "in Vorbereitung für den Transport nach Deutschland" zu deklarieren. Der Link von dir hat sehr gute Fotos auf denen man die Streben und Tanks gut sehen kann.
      Schade, daß es den JSC-Bogen nicht mehr gibt, da waren noch andere interessante Flugzeuge enthalten.

      So, jetzt noch Fotos vom Baufortschritt machen.

      Bis später

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 4

      Grüß euch,

      wie versprochen, da bin ich wieder.

      Zuerst verspäteten, aber herzlichen, Dank an Fridrich Pohl, Fritz Schmitz, Dieter, Holger und Ben für eure ja 2

      Das Fahrwerk.
      Die Baugruppe 26 mit Fahrwerk, Hecksporn, Propeller und Auspuffstutzen, wie im Bogen vorgesehen, verdoppelt, wobei ich an den Fahrwerkstreben mit Nadelpiksern geprüft habe ob Rückseite und Vorderseite zusammenpassen.

      Nach dem aussticheln zeigte sich bei den Rädern, daß die Rückseite aus der Mitte war. Ich denke meine Schuld.
      Nachbauer, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten die Vorder- und Rückseite der Räder einzeln ausschneiden und dann erst zusammenkleben.

      Ich habe es so gelassen wie es ist, denn nach der Befestigung an den Streben sieht man dieses Manko nicht mehr und auf dem Foto wird die "gute" Seite gezeigt.



      Nachdem das Fahrgestell und Hecksporn (der Stabilität wegen mit CA-Kleber getränkt) montiert war, habe ich den Propeller und die Auspuffstutzen vorbereitet.



      Der schmale Papierstreifen vor dem Flugzeug enthält die Auspuffstutzen.
      Bei der Montage dieser "Mikro-Fliegenschisse" bin ich allerdings gescheitert.
      Darum habe ich sie weggelassen.
      In der Baugruppe 26 ist noch ein T-förmiges Teil enthalten, das die Propellernabe sein soll.
      Ich habe das Teil mittig angeklebt und den Propeller an die Nase des Vogels geklebt.

      Zuerst Fotos vom Fahrwerk.





      Und noch zwei Übersichten.



      Damit wäre die W33 in erster Lesung fertig.
      Aber - siehe voriger Beitrag - jetzt überlege ich mir einmal wie ich die Streben und Tanks in der Tragfläche realisieren kann.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • wiwo1961 wrote:

      Der schmale Papierstreifen vor dem Flugzeug enthält die Auspuffstutzen.
      Bei der Montage dieser "Mikro-Fliegenschisse" bin ich allerdings gescheitert.
      Darum habe ich sie weggelassen.
      Erstens, Wolfgang: Paaßt eh!
      Zweitens: Wenn man die Auspuffstutzen unbedingt anbringen will, würde ich so vorgehen:
      1. Die Stutzen nur vorne, hinten und motorseitig freilegen. Nach außen dagegen in Verlängerung der Stutzen schmale Kartonstreifen stehen lassen, die zwei, drei Millimeter von den Stutzen entfernt mittels noch mehr Karton verbunden bleiben - es entsteht zunächst ein kammartiges Kartonstück mit den Stutzen am Ende der Zinken.
      2. Jetzt alle Stutzen auf einmal an die Motorhaube kleben
      3. Gut trocknen lassen!
      4. Den Kamm (mit angeschlossenem Flugzeug) auf eine geeignete Unterlage legen, eine (scharfe!) Messerklinge genau über die äußeren Enden der Abgasstutzen legen, (nochmal schauen, ob die Klinge auch wirklich an der richtigen Stelle sitzt!) und Klinge nach unten drücken. (Die Nummer zieht man am besten ohne Tragflächen durch!)
      5. Enden der Stutzen nachfärben - fertig!
      Drittens: Siehe erstens!
      Michi
      ROMANES EVNT DOMVS !

      (was bisher geschah...)
    • Hallo Wolfgang,

      gratuliere zu dem schönen Winzling! Er gefällt mir gut.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • hi wiwo,

      Gut schaut sie aus die bremen!

      Ich hatte ganz vergessen wie gut mir die nüchterne zweckorientierte form der maschine gefählt! Für mich ist sie schöner als die tante ju.

      Lg toby

      P.s.: ich hatte nie zweifel daran das michi weis wovon er spricht. Wie gesagt ich bin kei junkers experte und daher gern bereit mir vo einem solchen was sagen zu lassen.


      There is a joy in madness only mad man know.
    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 5

      Grüß euch.

      Zu später Stunde setze ich die Berichterstattung zu den Flugzeugen des 2017er HMV-Clubmodell fort.

      Erst die Post:

      Classic, Holger, Dieter, Fritz und Dirk - Danke für eure Likes.

      @Nils: Danke für dein Lob!

      @Michi: Ja, so würde es gehen - Aber ich nehme (vorerst) "Erstens" von deinen Vorschlägen. grins 2

      @Hans-Jürgen, Freto, Holger und Gerd: Freu mich, daß euch das Dessauer Wellblech gefällt!

      Nun weiter im Text.

      Da der angedachte Update von Seiten HMV zur W33 wegen der fehlerhaften Kennzeichnung auf der Tragfläche bis jetzt noch nicht zustande gekommen ist, habe ich Paintshop-Pro bemüht und versucht die Kennzeichnung auf der Tragfläche richtig zu stellen.
      Leider ist es mir nicht gelungen den Kontrast perfekt treffen - der Druck ist erkennbar heller.
      Somit kam Plan "B" zur Durchführung.

      Als erstes habe ich die originale Tragfläche abgetrennt und im Flügelstumpf versucht das Strebenwerk nachzubilden.



      Danach habe ich die neue Tragfläche ausgeschnitten, geformt und zusammengeklebt.
      Danach wurden auch hier die Streben eingesetzt.



      So sah die Geschichte nun aus:



      Da der Vogel aufgrund der fehlenden Tragfläche eine ordentliche Schlagseite hatte, habe ich noch schnell einen Stützbock und Unterlagen für die bereits abmontierte Tragfläche gebaut und zurechtgeschnibbelt.



      Damit ist der Bau der "Bremen" abgeschlossen.
      Als letztes Modell aus dem 2017er Clubmodell kommt nun die "Do X" an die Reihe.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 6

      Einen schönen guten Abend,

      wünsche ich allen. Hoffentlich seid ihr noch nicht eingeschneit oder vom Sturm verweht.
      Die Post:

      Holger, Ingo, Peter und Adolf, vielen Dank für eure "Daumen nach oben"!

      @Peter: Danke für dein Lob, eventuell werde ich auf dein Angebot zurückkommen.

      @Holger: Danke dir, ich freu mich auch auf die Do-X.

      Wie angedroht kommt nun der Bau der Do X an die Reihe.
      Wer mehr über dieses Flugzeug wissen möchte empfehle ich die entsprechende Seite bei Wikipedia.
      Weiters gibt es hier im Forum den sehr ausführlichen Baubericht von Bernd aka. Lemmi -> Do-X, mein erster Flieger in Karton

      Wie schon bei den anderen Modellen des 2017er Clubmodells wird auch die Do X ohne die verlagsseitig angebotenen Lasercut-Teile gebaut.

      Los geht es - wer hätte das gedacht - mit dem Spantengerüst.
      Das Spantengerüst ist von Udo einwandfrei konstruiert und die vielen Spanten haben bei der Rumpfform des Flugbootes ihre Berechtigung.



      Zwei Magnete dienen hier als Ballast. Eventuell kann man damit bei der Aufstellung des fertigen Modells etwas tricksen.
      Hier noch die Unterseite ...



      ... und die Oberseite des fertigen Gerüsts.



      Die Spanten dürfen nun gut durchtrocknen und die ersten Teile des Unterwasserteils werden vorbereitet.



      Gut geformt werden sie am Spantengerüst festgeklebt und zwei weitere Teile vorbereitet..



      Diese werden ebenfalls sofort montiert.



      Nun das Oberdeck. Das Teil wird ausgeschnitten und sehr, sehr gut vorgeformt, sodaß es ohne Klebung schon gut am Spantengerüst aufliegt.
      Dann wird das Deck festgeklebt und alles zusammen darf bis morgen durchtrocknen und aushärten.



      Das war es für heut, morgen geht es wieder weiter.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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    • Moin Wolfgang,

      ich muss ja sagen, dass ich mich nicht getraut hätte, so eine Flügelkorrektur, wie Du sie bei der W33 vorgenommen hast, selbst zu versuchen - Alle Achtung, das kann sich sehen lassen!

      Die DO X ist natürlich ein Hingucker und deshalb werde ich auch regelmäßig hingucken zwinker2
      Viele Grüße Nils
    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 7

      Einen schönen guten Abend.

      Servus Nils, Danke für dein Lob zu meiner Pixelacrobatik. Ich freu mich, daß du mich auch bei der Do X begleiten wirst.

      Udo, Holger und Dieter, ich freu mich, daß euch meine Arbeit an der Do X gefällt.

      Nun waren die seitlichen Bordwände an der Reihe.
      Hier habe ich etwas ausprobiert.
      Die Bullaugen sind nicht ausgestanzt und mit Folie hinterklebt, sondern ich habe sie eingeprägt.
      Soll heißen sie sind mit einem passenden Rundling aus dem Punch-and-die Set ca. 0,1mm tiefer gedrückt.
      Dadurch ergibt sich ein dezenter 3D-Effekt.



      Nach dieser Vorbereitung wurden die Seitenwände angeklebt.





      Nun war der Aufbau mit dem Cockpit an der Reihe.
      Ausschneiden, Kantenfärben mit silbernem Lackstift und wieder sehr gut vorformen.



      Beim Dach ist das Formen besonders wichtig und die dazu nötigen Einschnitte besser zu kurz machen und eventuell nachschneiden, anstatt zu tief und zu weit einschneiden.
      Damit erreicht man eine saubere Rundung des Daches.
      Nun den Aufbau ohne Dach am Rumpf festkleben.



      Wenn der Kleber gut durchgetrocknet ist, wird das Dach daraufgesetzt.



      Und wieder darf alles bis morgen gut durchtrocknen und aushärten.

      Morgen geht es wieder weiter.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 8

      Einen schönen guten Abend.

      Andreas, Peter, Martin, Udo, Holger und Andy, Dankeschön für eure ja 2 .

      @Andy: Ich war selber überrascht!
      @Holger: Danke dir, mit Ruhe und ohne Hast lässt sich so ein Ergebnis erzielen
      @Kurt: Freu mich, daß dir meine Arbeit gefällt.
      @Andreas: Soooo klein ist die Do X auch wieder nicht. Auf der Gomo kannst du dann direkt vergleichen.

      Als nächstes habe ich die Stummel an den beiden Seiten des Flugzeus gebaut und montiert.
      Der Zusammenbau war nicht weiter schwierig.





      Jetzt zur Tragfläche.
      Die Spanten ausgeschnitten ...



      ... zu beachten ist, daß die beiden äusseren Spanten kleiner sind und eine Umleimer bekommen. ..



      ... und alle Teile miteinander verklebt.



      Beim Aufbringen der Aussenhaut ist zu beachten, daß die Rundung der Flügelnase richtig gesetzt wird, da sonst die hintere Flügekante nicht bündig abschließt.

      Bei den Flügelenden hatten bisher alle, die das Modell gebaut haben, Probleme die sie aber mit Einschnitten meistern konnten.
      Da ich aber Udos Konstruktionen kenne, wollte ich nicht glauben, daß solch drastische Maßnahmen nötig sind.
      Ich hatte Recht!
      Der Knackpunkt ist der Übergang von der Rundung der Flügelnase zu einer scharfen Kante.
      Mit besonders guten Formen bekommt man den Übergang sauber hin.



      Dann hat man auch bei der Montage keine Probleme und Einschnitte sind nicht nötig.



      Hier die fertige Tragfläche.



      Nun darf alles gut trocknen und aushärten.
      Das war es schon wieder für Heute, bis Morgen!

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934
    • Hi Wiwo,

      bei der Do-X schaue ich auch interessiert zu - bei mir liegt sie noch als WHV-Modell in 1:50 im Stapel. Deine Version wird sicherlich deutlich weniger Platz benötigen als der WHV-Oldtimer, aber sicherlich ein sehr feines Flugzeug werden!

      Servus
      hvt
      Römischer Militärschriftsteller Flavius Vegetius Renatus (um 400 n. Chr.) im Vorwort zu Buch III seines De re militari:
      "Qui desiderat pacem, bellum praeparat“


    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 9

      Einen schönen guten Abend.

      Die Post:

      Peter, Andreas, Cristof und Nils, Danke für eure "Likes"

      @Ludwig: Uuuuups! Erwischt! rotwerd1 Du weißt ja, solche Termine sind immer ein Ansporn! grins 2
      @HvT: Ich freu mich, daß der Nibelung auch mit von der Partie ist! 1:50 - da wird der Vogel schon ganz schön groß!

      Nun aber weiter mit der Do X!

      Als nächstes wurde die Tragfläche aufgesetzt.
      Irgendwo hatte ich am Aufbau nicht 100% perfekt gearbeitet, sodaß auf der Steuerbordseite eine Loch in der Rundung blieb, dort wo die Flügelnase eigentlich nahtlos anschließen soll.
      Mit einer dünnen Rundfeile ließ sich das an Backbord problemlos zurechtfeilen.
      Danach noch die Stützen zu den Stummeln eingesetzt.



      Nun war das Leitwerk am Heck zu bauen.
      Zuerst die unter Fläche, ...



      ... danach das Seitenruder.



      Hier gibt es einen Sprung in der Fotostrecke.
      Habe aufs Fotografieren vergessen.

      Nunja, das Höhenruder nach Anleitung gebaut, ebenso die restlichen Teile des Leitwerks und einen Teil miteinander verklebt.



      Alle Teile am Flugzeug montiert und als nächstes die Teile für die kleinen Strömungsflächen ausgeschnitten.



      Achja, zum Beweis, daneben der Rest des verdoppelten Kartons nachdem die Stützen un Verbindungsteile ausgeschnitten wurden.
      Diese Teile wurden dann am Leitwerk montiert.



      Nich zu vergessen die schrägen Streben.



      Mit diesen Streben lässt sich das Leitwerk sauber ausrichten.
      Hier noch ein Foto vom fertigen Leitwerk.



      Und eine Ansicht von vorne.



      Morgen geht es mit den Motoren Weiter, mal schauen wie es mir mit denen gehen wird.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Servus Wolfgang,

      wiwo1961 wrote:

      @Andreas: Soooo klein ist die Do X auch wieder nicht. Auf der Gomo kannst du dann direkt vergleichen.
      wenn das größte Flugzeug der damaligen Welt als Modell mit 20 Zentimeter Flügelspannweite daherkommt, ist das klein!
      Ich bleibe einfach dabei! dafür1

      Es ist einfach schön, dir zuzusehen, wie du diesen Bogen umsetzt! klasse1 beifall 1
      Herzliche Grüße / Best regards,
      Andreas

      Optimismus ist die Kunst, mit dem Wind zu segeln, den andere machen.
      Alessandro Manzoni (1785 – 1873)

      Buddys Kartonuniversum
    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 10

      Grüß euch,

      spät zur NFL Divisional-Playoff-Zeit.

      Die Post:
      Peter Danke für deinen Daumen-hoch!
      Servus Andreas, danke für dein Lob! Über die Größe von Modellen philosophieren wir genüßlich auf der GoMo.

      Soooo, heute ging es an die Motore.
      Hier einmal die Beteiligten.



      Nunja, die Motorgondeln. Hm. Aaaalso. denk1
      Hier bin ich mit der Konstruktion von Udo nicht zufrieden. les 2
      Ich habe mir die betreffenden Stellen in Bernds Baubericht mehrmals durchgelesen.
      Auch ich hatte hier so meine Probleme.
      Die Umhüllung ist definitiv zu lang und die Deckel vorne und hinten haben dadurch eine "Wurfpassung".
      Da hilft auch die "dicke Klebstoffraupe" nicht wirklich.
      Ich habe die Hülle an beiden Enden um ca 0,15mm gekürzt.
      Dann passte es ganz gut. Die Rundungen der Kanten habe ich durch knicken ohne rillen zustandebekommen.
      Es ist auch hilfreich die Vorder- und Rückseite der beiden Gondelteile knapp ausserhalb der Linie auszuschneiden.

      So habe ich auch die nächsten Motorgondeln gebaut.
      Die fertigen Gondeln habe ich sofort auf der Tragfläche montiert und die Verbindungsstege eingesetzt.



      So, Halbzeit.
      Die Nacht ist noch lang, da sollten die restlichen drei Motorgondeln auch noch fertig werden.

      Bis demnächst,

      liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


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      Fritz Grünbaum, 1934
    • HMV Clubmodell 2017 - Die Flugzeuge, Teil 11

      Einen schönen guten Morgen.

      Motoren fertig!
      Wie vorhin beschrieben wurden auch die restlichen drei Motore gebaut und auf der Tragfläche montiert.
      Man verzeihe mir die kleine Fotoorgie.







      Nun geht es in die Zielgerade.
      Aber erst später.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
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      Fritz Grünbaum, 1934