Baubericht Schnellfrachter Hammonia-Klasse, 1:250, Passat Verlag

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    • Hallo zusammen,

      Stephan,
      prost2 + prost2 + prost2 + happy1 + freu1 + tanz 2 + freu 2 + flüstern1 + muhaha1 - kotz1 +( tanz 1 x hüpf1 ) = Mespelbrunn ... Oder so...

      Holger,
      Dein Strand, mein Unkraut im Garten + schönes Wetter = für beide vieeeel weniger Zeit für Schiffchen...

      Hape,
      schön, dass Dir der "Hulk" gefällt, ich hoffe, mein Niveau zu halten.

      Und, da diese - und leider auch die kommenden Wochen - im Zeichen von Garten-Renovierungs- und allgemeinen Frühlingsarbeiten stehen, ernährt sich dass Eichhörnchen nur mühsam:



      Links die Teile, aus denen die vordere Ladeluke dargestellt werden soll. Zusätzlich die schon fertig gestellten Kastenrahmen für "Laschwerkzeug". Die im Bogen schwarz gefärbten "Innereien" der Kästen-Umrandungen habe ich ausgeschnitten, das wertet optisch gewaltig auf.
      Tja, und da, mangels aussagekräftiger Skizzen zu Ladeluken, öfters das Netz und das Nachbarforum frequentiert wird, stieß ich auf ein aussagekräftiges Bild(Internet), welches die Luke eines Frachters in guter Qualität zeigt. Direkt neben den Lamellen - so nenn` ich die schwarzen Segmente nun - ist seitlich der Umfassungen eine Kette sichtbar, von der ich ANNEHME, dass diese mit dem Öffnen und Schließen der "Ziehharmonika" in unmittelbarem Zusammenhang steht - wollte ich auch haben!
      War aber auch im Original, geschätzt, - "ziemlich" - klein... Nach einigen Gläsern Roten kam ich auf die Idee, dünnen Kupferdraht - hier Ø 0,2mm - doppelt zu nehmen, und das "Ösenende" in das Futter meiner Proxon zu spannen. Dann die freien Enden einfach mit der Linken gefasst, und ganz kurz - geschätzt nur "An" und gleich wieder "Aus" - "gezwirbelt". Das Ergebnis seht ihr im rechten Bild, unten, etwas längere "Kettenglieder"... Oben habe ich gefühlt einige Zehntel Sekunden länger "gezwirbelt" - muß jeder für dich selber probieren. "Schwarz" wird die "Kette" durch einfaches Ausglühen über der Kerze...
      Nach einigen Versuchen hatte ich meine 0,4mm durchmessende Kette, was im Original etwa 10cm entspricht...



      Links der Rahmen, der die Umfassung der Ladeluke(n) darstellt, die Passung war so gut, dass ich auf die Laschen verzichten konnte. Wie ersichtlich, habe ich die Umrandung "Auf links" gerundet, damit umgehe ich die - bei Verwendung von nicht verdoppelten Stützen - fiese Fummelei, diese GANZ genau auf die schwarzen Markierungen setzen zu müssen, um schwarze Blitzer kratz1 ? zu vermeiden...
      Rechts im Bild die so weit fertig gestellte Luke. Die Kettenanmutung habe ich nur daneben gelegt, weil ich noch hoffe, etwas über die tatsächliche Führung der Kette zu erfahren - lief diese vielleicht wie die Kette einer Motorsäge um den Lukenrand? Die nach hinten ausgezogenen "Ohren" des Lukenrandes halte ich für Aufnahmen der Lamellen in ganz geöffnetem Zustand.. Es fehlen auch noch ein paar Kleinteile am Luken-Hinterteil, aber ich möchte, bevor ich den Ätzsatz sehe, nicht zu viel Zeit und Mühe in Teile investieren, die sich im Nachhinein als wesentlich filigraner darstellen, als im Bogen enthalten... (Faulheitsmodus aus...)

      Bis demnächst, euer

      box 1

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Boxer () aus folgendem Grund: Grammatik

    • Hallo zusammen,

      Holger, danke Dir! Ja, ja, die Details... zwinker2
      Hagen, danke, aber JETZT hab` ich sie erst so, wie ich`s mir wünschte... denk1

      Zur Wochenend-Ausbeute:



      Links ein Bild mit den mittlerweile hergestellten "Ketten", gut 60mm lange für vier, und 80mm für die fünfte Ladekuke. Mittig die Lukenumrandung - oder "WAND" - et jibt bestimmt auch dafür einen mir nicht bekannten Fachausdruck... Die Lukenumrandung besteht aus zwei unterschiedlich breiten Streifen, bei denen jeweils auf eine kaum zu erkennende Auskehlung zu achten ist - diese passt sich, so genau gearbeitet wurde, der Deckswölbung an... Rechts im Bild, in der "Schwerlastluke", der Kettenzug, mit dem auch die Zwischenböden bewegt wurden...



      Links ein "Passungsbeispiel", die Lukenumrandungen sitzen mit dem unverdoppelten Teil saugend in den Ausschnitten. Die Passgenauigkeit dieses Bogens ist tatsächlich bislang "Extraklasse" daumen1 . Rechts meine Methode, den nicht verdoppelten, gut 20cm langen, nur wenige Millimeter breiten Umrandungsstreifen der "langen" Luke zu fixieren. Ich habe einfach im Radius passende, 1mm starke Karton-Stanz-Stücke an die Ecken geklebt, und den davor einfach "rund" zusammengeklebten Streifen `drum herum gezwungen... passt... happy 2



      Etwas irritierend ist die verlagsseitig vorgesehene Lukenumrandung. Obwohl extra erwähnt, dass Lukendeckel auch geöffnet darstellbar seien, fand ich keine Umrandung ohne die schwarzen "Verbindungsstreifen". Damit wäre bei geöffneter Darstellung eine "Zebramarkierung" auf dem Rand zu sehen... kotz1 Die auch, der Schwärze wegen, kaum gut retuschierbar sein dürfte. Ich habe dat Dingen einfach umgedreht... Nun, erst wieder zu den Lukendeckel - wie ersichtlich, zeigt das rechte Bild einen in teilgeöffnetem Zustand... das ist die `Draufsicht... Und "Rollen" und ne` "Kette..."



      ... und im linken Bild die hellgrau gemalte Unterseite... Und rechts im Bild die, nun soweit mich zufrieden stellende, vordere Ladeluke... Auch mit "Rollen und Kette".

      Was ich nach einigen, zum Teil recht freudlosen, Stunden recherchieren im Netz fand, lässt mich zu dem Schluss gelangen, dass die Westfalia/Hammonia-Klasse sogenannte MacGregor-Lukenabdeckungen hatte, oder das "MacGregor-Single-Pull-System". Da nun dieses W.A.I. ("Was-Auch-Immer") endlich, endlich einen Namen hat... kann der geneigte Nachbauer darunter Bilder im Netz finden. Auch unter: ddghansa-shipphotos.de sieht der Detailversessene etwas zum Thema dieser Kettenzug gesteuerten Segmente, und unter: modellreederei.de kann man ein wunderschönes Werksmodell in 1:100 bewundern... Das MacGregor-System ist komplexer, als von mir umgesetzt, aber am vorderen Lukendeckel bin ich, da ich die äußeren Rollen und Kette nachempfinden konnte, soweit zufrieden. Ob die Kette bei "teilgefalteten" Lamellen mitläuft, erschloss sich mir nicht, da ich keine Bilder vom zusammengefalteten Zustand gefunden habe...

      Und so sitzt der teilgefaltete Segmentsalat auf der zweiten Luke.

      Die "Ohren" der Lukenumrandung stellen in Wirklichkeit die "Lukentasche" dar, in der sich, dann komplett zusammengefaltet = hochkant, die einzelnen Segmente sammeln. Das stelle ich an der nächsten Luke dar...
      aber erst im nächsten Tröt, denn nun verzieht sich der Westerwälder in die Schlafhöhle.

      Liebe Grüße,

      euer box 1
    • Hallo Robert,

      bevor hier noch was irreparabel falsch läuft.
      Hier mal ein Bild der Anordnung der aufgeklappten Lukendeckel auf der Iserlohn. Dies hat mir Helmut Brücker von kartonbau zukommen lassen.



      LG
    • Hallo zusammen,

      Fritz, Tommi, Kurt, Peter, dank` euch fürs - unverdiente rotwerd1 - Lob... Mit der Dimension(Dicke) der Lukendeckel lag ich daneben.

      Armin,
      super, vielen Dank, und auch vielen Dank für die Vermittlung an Helmut Brücker, der hat mir hinsichtlich der Maße nun auch auf`s Pferd geholfen. Die Lukendeckel waren auch bei der Hammonia tatsächlich recht stark. Da war ich mir bislang unsicher...
      Nun, da ich mit "Kleber" immer nach dem Motto "So viel wie nötig, und so wenig wie möglich" arbeite, werde ich die "gefalteten" Lukendeckel wieder abnehmen, so auch die vorderen Ketten, und das Ganze noch mal bauen... Und diesmal "richtig"... Etwa einen Millimeter dick, und damit wird die eigentliche Mimik mit Zapfen und Rollen besser darstellbar.

      Liebe Grüße,

      Robert
    • Hallo zusammen,

      Peter, Nils, vielen Dank!

      Allerdings, nun kommen Lukendeckel 3.0...

      rotwerd1 Aaaalso, gut gemeint ist nicht.... und deshalb kam das Gedöns noch `mal runter... das heißt, nicht ganz, nur der zweite, falsch gefaltete, halboffene Lukendeckel ("Ziehharmonika") ließ sich - weitgehend - kollateralschadenfrei abnehmen. Ladeluke 1 blieb, bis auf die "Girlande" so wie sie war.
      An dieser musste ich mit 0,6mm starkem Karton arbeiten, um auf die rund 1,2mm Stärke zu kommen, die den Deckeln im Verhältnis zu den Originalen angemessen war. Die bereits verdoppelten Lukendeckel-Segmente kamen auf 0,8mm Karton, der noch aus dem Bogen stammende Rest auf 1,0mm Karton schwitz1
      (Gut, dass die Familie "Abfallpappe" ab Frühstücksbrett-Größe dem Pappmessi erst artig vorzeigt, bevor sie entsorgt wird... frech 5 )

      Vor der Bildstrecke möchte ich jedoch Armin danken, der mich vor einem Darstellungsfehler bewahrte, und ein aussagekräftiges Foto zu diesem Typ Lukendeckel übermittelte.
      Mein besonderer Dank gilt Helmut Brücker aus dem Nachbarforum, der nicht nur dieses Bild zur Verfügung stellte, sondern mich auch in weitere Unterlagen einsehen ließ, und mir in einem fruchtbaren Gespräch weiter auf`s Pferd half. Und nu...




      Links im Bild liegen die neuen, aufzudoppelnden Segmente schon mal Probe - den Farbton der Ursprünglichen zu treffen, war ein Mordsaufwand, im Nachhinein - hinterher weiß man mehr - wäre die komplette Nachfärbung aller Segmente effizienter gewesen.
      Im rechten Bild sind die mittig, oben, in den Segmenten angebrachten Zapfen schon gesetzt. Die Rollen, auf denen die Segmente laufen, habe ich aus 0,3mm starkem Karton ausgestanzt, Ø 1,0mm.



      Links ist die Chose bereits verlegt. Die "Pöckel" auf dem mittleren, vorderen und hinteren Segmenten sind Ösen, an denen das Zugseil befestigt war(und auch im Modell geplant ist, ich kann`s nicht lassen... frech 4 ) Rechts die nun mit den Zapfen verbundenen Ketten. Die Darstellung an der vorderen Luke krankt leider an der limitierten Breite der Umrandung des Lukensülls - Danke, Peter! Ein "Was-Auch-Immer" weniger...



      So, rechts das nun komplette Teil in `Draufsicht... Auch die Staukästen(bedürfen an den aufgeschwemmten Rändern noch etwas Nacharbeit - typisch Makro-Aufnahme haue 3 ...) sind nun am Platz. Tja, und rechts - ich gebe zu, dass ich bei 80€ erst mal trocken geschluckt habe - der Ätzsatz von Peter Hurler - jau, DAS ist filigran!(Und jeden Cent wert) Sogar die girlandenförmigen Halteseile für die Rettungsboote sind enthalten. Da kann ich nur auf "schlechtes" hehe1 Wetter hoffen, denn der Boxer - der andere, mit den 40ziger Bing-Vergasern - und der in diesem Frühjahr regelrecht explodierende Garten halten ganz schön auf Trab(und von der Bastelei ab).

      Liebe Grüße,
      euer box 1
    • Wieder Klasse Arbeit,
      hier die Lukendeckel, von der "ROBERT WERFT" !! klasse1 daumen1 klasse1 daumen1


      Ja, Peter Hurlers Platinen sind für Güte bekannt !
      Hatte das Vergnügen gehabt, den Peter mal selbst persönlich in Bremerhaven, bei einem Kartonmodellbau-Treffen,
      kennengelernt zu haben ! daumen1 freu 2
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Hallo Robert,
      die Neuauflage der Luken ist gelungen.
      Ja die Ätzsätze von Peter Hurler spielen schon in einer besonderen Liga.Gut, daß Du den Entschluß zum Erwerb gefasst hast. Diese tollen Ätzsätze sind das Sahnehäubchen auf dem tollen Modell.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Robert,

      super Arbeit, die du uns an den Lukendeckeln zeigst.
      Ich habe die Ätzteilplatinen von Peter Hurler damals komplett verarbeitet und kann sagen, dass dort noch gehörig viel Arbeit auf dich wartet.
      Allein die Mimik zum Kurbeln der Rettungsboote an den Davids ist schon die Umsetzung wert. In einer solchen Deteilgetreue habe ich sie bisher an keinem Modell gesehen.

      Weiter so.

      Gruß Axel
    • Hallo zusammen,

      leider verhindern rasantes Grünwachstum, Autokauf und "Kinderkümmern" so einige geplante Baufortschritte, daher nur kurz "Die Post"...

      Holger, Kurt, Axel, Dieter, Tommi, es juckt schon in den Fingern, ein klitzekleines Fitzelchen aus den Platinen zu verarbeiten, nach der "Lukendeckelei" - es kommt ja noch "Halboffen" und "offen" - werde ich wohl die kleinen vorderen Niedergänge einbauen...

      Günter...!! Neiien...

      Günter Plath schrieb:

      wenn Du so weiterbaust, wirst Du den Ablieferungstermin den Du Dir gesetzt hast nicht halten können...
      Arrgh! traurig1 ... Du schreibst nieder, was ich insgeheim schon seit einiger Zeit befürchte schwitz1 Aaaber, besser später als "gehudelt"...
      So, und wech...

      Liebe Grüße, euer
      box 1
    • Hallo zusammen,

      Günter, hurra, ein bisschen ging was...

      Thomas, und ich dachte immer, die Plamen wären aus einem Urlaubsbild... urlaub1 ...

      So, weiter mit - na? Genau, Ladeluken...



      Links oben die nächsten Teile der Deckel-Segmente. Links unter dem "Paket" - die Baugruppen sind noch nicht fertig - ein Segment mit "Innenseite". Ich habe nach Bildmaterial versucht, die Verstärkungen darzustellen. Rechts die nun auch im Innenbereich "flachgelegten" Segmente. Wenn die "M-Form" oben falsch ist, wird sie`s auch am Zwischenboden sein(oder?)



      Links nun das Ergebnis von Luke II, "teilgeöffnet", das schräg stehende Segment überläuft gerade das - natürlich nicht sichtbare - lala1 Viererbündel bereits in der Lukentasche befindlicher Segmente... Besser wär`s gewesen, die Lukentasche VOR dem Aufbringen des Decks darzustellen, aber(seufz!)... Rechts der Eindruck des Gesamtpakets - sieben Segmente - in der Lukentasche der Schwerlastluke. Gefällt mir nun mit Nahaufnahme "Obenrum" gar nicht mehr, da ich den Fehler beging, die Segmente einfach aufeinander zu leimen - ich hätte kleiner gehaltene "Abstandshalter" dazwischen leimen müssen, um die "einzelnen" Segmente besser zu betonen... - hab` aber schon wieder eine Idee(ist auch nur gestellt, nicht geklebt...



      Links im Bild die "vorliche" Perspektive, rechts einmal schräg, beide... Tja, und das war noch etwas:



      Da ihm DAS frech 6 nicht ab zu gewöhnen war -der schwarze Schatten im ersten Bild oben stammt von seinem breiten Rücken, da lässt sich Katze ja nun gar nicht in ihrer Ruhe stören... - Mensch nennt`s Kompromiss, Katze "Sieg", bekommt er sein Körbchen nun endlich immer auf die Fensterbank(Gut, dass die so breit ist...) Falls in Zukunft im Bildhintergrund mal spitze Ohren oder Pfoten zu sehen sind - die stammen vom penetranten und pelzigen Mitbastler. Und nu: tschö1 bis zum nächsten Mal,

      euer

      box 1
    • Günter Plath schrieb:

      . Und gut genährt sieht er auch aus.
      Moin Robert......

      hmmm.....
      also vom Katerumfang gleicht er meiner Katze !
      Die tritt auch sehr gross und gewaltig auf......,
      mein Tierarzt meinte aber, dass sei keine Überfütterung (bekommt ja auch nur 65 Gramm verteilt auf den ganzen Tag..),
      sondern das Tier ist eben so, wie es ist: gross und kräftig massig !
      Selten bei einer Katze, aber ich habe auch so einen Brummer ! happy1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Hallo Robert, hallo Holger,

      ein stiller Mitleser meldet sich auch einmal zu Wort:

      Cux-Holger schrieb:

      das Tier ist eben so, wie es ist: gross und kräftig massig !

      Das versuche ich meinem Hausarzt auch immer beizubiegen. Auch wenn das mit den 65 Gramm nicht unbedingt zutrifft.


      Dein Modell, Robert - wenn auch gänzlich unrömisch - gefällt mir sehr. Leider habe ich den Anfang Deines Bauberichts verpasst.

      Viele Grüße
      Thomas
    • Eine Katze in Modellnähe - da bekäme ich immer leichte Schweißausbrüche; man weiß ja nie, was so einem Pfoten- und Krallenbesitzer plötzlich so alles einfällt... denk1

      Servus
      hvt

      PS: Modell wie üblich allererste Sahne!
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hagen von Tronje schrieb:

      Eine Katze in Modellnähe - da bekäme ich immer leichte Schweißausbrüche; man weiß ja nie, was so einem Pfoten- und Krallenbesitzer plötzlich so alles einfällt...
      Leckerlies... Hagen...,
      Leckerlies.......,
      sowas fällt den lütten Fellnasen immer meistens ein...... happy1

      Meine grosse Lütte hat, wie schon mehrfach hier im Forum von mir beschrieben,
      noch nie was beschädigt. happy 2
      Aber sie weiss auch : Modellbautisch TABU !!! daumen1
      sonst maunzt der riesengrosse Chef-Oberkater !! grins 2
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1