Hamburger Traditionsschiffe / HMV / 1:250 - Teil 4: Passagierdampfer

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    • Guten Morgen liebe Freunde,

      @pianisto: danke für den Hinweis, bin auf der Suche nach einer Referenz zu diesem Schiffchen schon über Deinen Baubericht gestolpert und hatte mir den Punkt notiert. Das ist wirklich ein recht relevanter Punkt, den ich unten nochmal aufgegriffen habe. Danke nochmal! danke1


      gestern Abend folgte der vordere Teile des Deckhauses. Dazu waren vor allen Dinge Sticheleien (?!) erforderlich, die es teilweise in sich
      hatten, aber dann doch gut von der Hand gingen.





      Das sind immer die Momente, bei denen ich froh bin, dass die Altersweitsichtigkeit noch nicht anfängt. [Blocked Image: https://www.kartonbau.de/forum/wcf/images/smilies/thumbsup.png]
      Was ich allerdings mittlerweile merke, dass das umfokussieren auf etwas, was einige Meter entfernt ist, einige Sekunden braucht. (soviel
      zu off-topic).

      Beim Bau der beiden Dächer ist dringend auf die Wölbung nach oben zu achten - diese wird vom Mittelspant zwar vorgegeben, wenn allerdings jemand der Ansicht ist, diesen aus statischen Gründen nicht zu brauchen, kann sich hier eine kleine Falle verbergen.



      Ansonsten kamen noch das Holzdeck und die Schanzkleidstützen dran, damit war der Abend dann auch gut ausgefüllt.








      Liebe Grüße
      Peter
    • Hallöle liebe Freunde,

      herzlichen Dank für Eure freundlichen Likes! freu 2

      als letzte kartonale Amtshandlung in meinen Weihnachtsferien habe ich gestern Abend den Mast und eine Reihe an Kleinteilen auf der Glückstadt eingebaut, der Rest, also mit Masse das Schlauchboot, wird dann in meiner Kemenate dazukommen.


      so sieht's derzeit aus:






      und mal zum Vergleich mit der auch im Bogen enthaltenenen "Elbe 1"




      Ich wünsche allseits einen schönen Restsonntag. urlaub1


      Liebe Grüße
      Peter
    • New

      Hallo liebe Freunde,


      zunächst ganz herzlichen Dank für die zahlreichen Likes! freu 2

      @Kurt: herzlichen Dank für Dein Lob! danke1



      Während der letzten beiden Bauabende wurde die Glücksstadt fertiggestellt. Die fehlenden Scheuerleisten, die Ankerwinde, das
      Schlauchboot, diverse Schwanenhalslüfter und die Relings kamen dran, so, wie die Takelage und natürlich die Bundesdienstflagge am Mast.

      Insgesamt ein sehr gut zu bauendes, nettes kleines Schiffchen, dass so wie alle Modelle dieses Bogens eine Hafenszenaerie sicherlich deutlich dynamischer gestalten wird und sich neben den großen Modellen hervorragend ausmachen wird.

      Hier einige Eindrücke des fertigen Modells:





      und mit der Elbe 1 dieses Bogens:




      Ich wünsche Euch einen schönen Abend.

      Liebe Grüße

      Peter
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      Hallo Peter,

      Glückwunsch! Scheinbar empfiehlt sich die Reihenfolge Elbe und dann Glückstadt zu bauen.

      Kannst du bitte für zukünftige Nachbauer ein paar Detailaufnahmen machen ? (Ankerwinde, Schlauchboot, etc.) Die Bauanleitung stellt sich ja in manchen Punkten als herausfordernd dar und es wäre somit einfacher mit solchen Referenzaufnahmen.

      Gruß pianisto

      P.S.: Die Downloadmöglichkeit einer korrigierten Anleitung vom Verlag wäre eigentlich wünschenswert, damit würde das schöne Modell noch mehr gewinnen.
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      Schönen guten Abend Freunde,


      @Cux-Holger: ganz herzlichen Dank Holger! danke1

      @Volkmar: dankesehr für dein Lob! freu1

      @pianisto: dankeschön für die Anerkennung! freu 2 was die Reihenfolge angeht, so würde ich sagen, dass die beiden Modelle sich nicht viel nehmen, was das Anforderungsniveau angeht. Was Deine Bitte nach detailbildern angelangt - here we go, wobei ich dazu sage, dass ich die doch recht groben Anleistungsbilder in Teilen frei interpretiert habe, insofern ist das die Pitje'sche Version, nicht die offizielle - sozusagen. zwinker2

      Überblick:



      Heck:




      Mittelschiff:



      Bug:



      und die Glückstadt inmitten ihrer neuen 'Freunde' :

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      Weiter gehts:
      Die Kirchdorf ist auf etwa 1 1/4 Seiten gedruckt und damit das umfangreichste Modell dieses Bogens.



      Da ich wie gewohnt die Fenster aussticheln und transparent hinterlegen will, aber aufgrund der Größe dieser Fenster diese nicht einfach schwarz hinterkleben möchte, habe ich mich entschieden auch den Innenraum zumindest rudimentär mit Bänken und Tischen auszustatten, um die Optik gegenüber einer leeren Halle aufzupeppen.
      Dazu ist das Spantengerüst abzuwandeln, und der Innenraum quasi miteinander zu verbinden.

      Der Längsspant ist in einfacher Kartonstärke ausgeführt, die Querspanten und das Deck habe ich verdoppelt, die Spanten selber sind quasi hohl.

      Den Abschluss des ersten Bauabends bildete die achtere Aufbauwand.








      Bin sehr gespannt, ob auch dieses Spantengerüst am Ende eine gewisse Stabilität gewährleistet, aber aufgrund der Verdoppelung sollte es
      halbwegs funktionieren.

      Bis die Tage

      Liebe Grüße
      Peter