CCGS Cove Island Paper Shipwright 1:250

    • CCGS Cove Island Paper Shipwright 1:250

      Hallo Freunde,
      zur Erholung möchte ich nun einen Bogen anschneiden, der relativ unproblematisch zu bauen ist. Da kam mir ein Schiff unter, daß fünf Mann Besatzung hat und unter Kanadischer Flagge fährt.
      Es ist Davids neueste Gratisgabe, das kanadische Küstenschutzschiff Cove Island. Das kleine Schiff ist als Tonnenleger ausgelegt. Aufgrund seiner geringen Größe kann es auch in Gegenden operieren, die gewöhnliche Tonnenleger nicht befahren können. Das Schiff hat keine Eisklasse. Da die Winter in Kanada etwas kühler sind, wir es daher in der kalten Jahreszeit aufgelegt.
      Das Schiffchen passt auf einen Bogen. Die Bauanleitung ist für meinen Geschmack etwas knapp ausgefallen und wir wissen, daß man Teilenumerierungen bei David nich immer wörtlich nehmen muß.
      Dafür entschädigt David den Modellbauer in der Regel mit großer Paßgenauigkeit (Bild 1).
      Und schon ist das Spantengerüst fast fertig (Bild 2).


      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Der Spant Nr, 5 hat es in sich. er stellt gleichzeitig die Stirnwand des Aufbaus dar.. Somit muß die Verglasungsarbeit vorher getan sein.
      Ein erfreuliches Detail ist, daß David für das anstößende Backdeck ein Auflager konstruiert hat. Auf den unteren Teil des Spants werden zwei kleine Hilfsspanten geklebt, die das Auflager bilden. Ich habe diese Hilfsspanten verdoppelt, um eine gut bemessene Auflagefläche zu bekommen (Bild 1).
      Seit Jahren schneide ich bei Decksanstößen an Spanten die unsinnigen Klebelaschen ab und klebe ein Auflager an den Spant. Das ist meiner Meinung nach die einzig mögliche Methode, bei an Spanten anstoßenden Decks einen sauberen Anschluß hinzubekommen.
      Endlich ist das bei einem Konstrukteur angekommen!
      Ein sauberer Schluß von Deck und Spant und die Scheibenwischer habe ich auch noch spendiert (Bild 2).


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      (Hans-Werner Sinn)
    • Das Hauptdeck kommt drauf (Bild 1). Da es zu einem leichten Überstand des Decks über die Bordwand kommen wird. färbe ich den unteren Bereich am Rand ein (Bild 2).
      Die Bordwand wird in einem Stück angebracht. David hat auf der Bordwand kleine Markierungen angebracht, die als Referenzpunkte zu den Spanten dienen. Mir hat der für den Mittelspant gereicht, es passt perfekt. Ach der Übergang von der an das Deck geklebten Bordwand zur unter das Deck geklebten passt einwandfrei, das nenne ich gute Konstruktion (Bild 3).
      Das Bugteil passt auch, man muß den unteren Teil der Bordwand mit dem Wasserpaß stramm zusammennehmen (Bild 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Bei den Fenstern muß ich mir noch etwas einfallen lassen (Bild 1). Schotts zum Verdoppeln sind vorhanden (Bild 2). Bei einem hat David die rote Markierung über dem Bullauge vergessen. Das kann man aber mit einem Stift gut nachholen (Bild 3).




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    • Das Deck ist mir etwas weich. Ich klebe daher für die Anbringung der Bordwände selber gefertigte L-Pr0file auf (Bild 1). Die Wand sitzt (Bild 2). Bei den Fenstern wird die Querstrebe durch ein kleines Stückchen Fliegenfischarn simuliert (Bild 3). Die Aufbauwände stehen (Bild 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Moin Kurt!
      Sieht sehr gut aus, Deine Version! daumen1 Wäre es aber nicht eigentlich konsequent, bei den ausgestochenen Brückenfenstern den oberen Teil des Mittelspants noch abzunehmen? Gerade auf Bild 8 sieht man sehr gut, dass auch bei Deinem Fenstermaterial die Brücke dahinter gut einsehbar ist, und durch die vielen Fenster an allen Seiten bleibt sie das auch - ich könnte mir vorstellen, dass Du Dich später ärgern wirst, wenn da so eine "Trockenbauwand" quer durch das ganze Steuerhaus läuft...

      Weiterhin viel Spaß
      Heiner
    • Hallo Dieter,
      ja, Modelle von David zu bauen ist immer ein Vergnügen.
      Hallo Heiner,
      herzlichen Dank. Ich denke der Stabilität wegen werde ich es so belassen. Wenn das Deck drauf ist, wird man kaum noch etwas sehen, da ich mit spiegelnder Antistatikfolie verglast habe.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Das Peildeck bildet den Abschluß (Bild 1). An das Brückendeck kommt noch Umleimer (Bilde 2). Die Bugschanz wird mit Stecklaschen montiert (Bild 3). Mich hat das nicht so ganz überzeugt, da nach dem Schneiden der Schlitze in das Backdeck nur sehr wenig Material zum Rand stehen bleibt. Man muß auch sehr genau bauen, daß die Stecklasche beim Einstecken hinter die Bordwand und nicht davor gleitet.




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    • Sehr schön, David hat an die Aufbauwand Markierungen für die Halter der Leitern gezeichnet (Bild 1). Die Lweitern werden dann angeklebt (Bild 2). Von Heiners Angebot eines LC-Satzes habe ich leider zu spät erfahren, verweandt wurden LC-Leitern von Draf.
      Am Bug gibt es eine Scheuerleiste (Bild 3). Anspruchsvoll für den Konstrukteur ist die lange Scheuerleiste, da sie auf beiden Seiten eine weiße Markierung enthält. Es passt aber 1a (Bilder 4 und 5).






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    • Das als Schornstein getarnte Abgasrohr (Bild 1). Leider hat David hier keine Profilscheiben spendiert. Die Bauanleitung verwirrt hier mit einem Teil Nr. 17, das auf dem Bogen nicht auftaucht (Bild 2). Gemeint ist die in zwei Lagen zu bauende Plattform 19 für den Feuerlöschmonitor (Bild 3), die den Schlot abschließt (Bild 4).





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    • Um das Peildeck kommt der Windschutz (Bilder 1und 2). Auf dem Backdeck fällt eine große Luke auf, die nach Superung schreit. Beim Originalschiff, ist die zwar bündig mit dem übrigen Deck, doch ist der Metallrahmen vertieft eingelassen. Das kann ich hier nicht mehr darstellen. Ich verdoppele daher nur den Plankenteil, der in einer etwas helleren Farbe ausgedruckt ist. (Bild 3). Beim Original gibt es auch eine Farbabweichung. Die Winde kommt auch hinzu und ein paar kleinere Luken (Bild 4).




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    • Nun ist der Kran dran, den ich zusammengefaltet darstellen werde. Es geht los mit der Basis und der Z entralsäule mit den ersten Element des Arms (Bild 1). Der zweize Teil des Arms kommt hinzu (Bild 2) und so ist er fertig montiert (Bild 3).




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    • Zuerst muß ich sicherstellen, daß die Maate auch auf das Peildeck gelangen können. Das Windschutzblech trägt eine Markierung und da baue ich eine LC-Leiter an (Bild 1). Eine Kiste (Bild 2).
      Die Positionslichter gefallen mir nicht (Bild 3). Mit etwas Tonkarton von einer LC-Platine und Evergreen Prpfil 0,5 mm mache ich mir eine Alternative (Bilder 4 und 5).






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    • Lüfter und so kommen hinzu (Bild 1). Das Klimagerät steht falsch herum, das wird noch korrigiert (Bild 2). Leider lässt die sehr knappe Bauanleitung viele Fragen unbeantwortet.
      Die Halterung für die Rettungsinsel schreit natürlich nach Stichelei (Bilder 3 und 4) und so sieht das dann fertig aus (Bild 5).






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    • Das Peildeck ist zu möbilieren. Zuerst gibt es ein Radargerät und die Basen für die Scheinwerfer (Bild 1). Auf dem Brückendeck kommen die Bootslager für das Schlauchboot hinzu (Bild 2).
      Beim Bootskran habe ich mich entschlossen, die filigranen Teile, die man kaum wird vernünftig aus verdoppeltem Karton ausschneiden können, durch Fliegenfischgarn zu ersetzen (Bild 3). Wie bereits beschrieben, hatte ich das Klimagerät verkehrt herum aufgeklebt, was nicht so bleiben konnte. Bei der Gelegenheit erkannte ich, daß das Gerät auf Füßchen steht. Also wurde das überflüssige Material mit dem Skalpell entfernt (Bild 4). Erfreulich ist, daß David an die Verrückten beim Kartonmodellbau denkt und die Markierungsfläche für das Klimagerät eingefärbt hatte.
      Die Scheinwerfer sind verspiegelt und verglast (Bild 5). Da die Linsen recht klein sind und Folie beim Ausstanzen so kleiner Radien leicht blind wird, habe ich die Linsen mit dem Punch and Die Set ausgestanzt und dann mit Kartofix verglast.






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    • Hallo Stephan,
      die Bögen von David sind eigentlich alle gut baubar, obwohl David nicht mit Kleinteilen spart. Lediglich über den häufigen Nummernsalat und die zum Teil etwas spärliche Bauanleitung muß man hinwegsehen.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Den Mast stichele ich aus und pnsele ihn nach der Aufstellung nochmals mit Textilverstärker ein. Dadurch bekommt er ausreichende Stabilität (Bild 1). Seitlich werden zwei Plattformen mit Laternen angebracht. Ich nehme mir die Freiheit, sie bei einem Küstenschutzschiff blau zu färben (Bild 2) Die linke Stütze am Mastfuß habe ich mittlerweile an den Mast geführt.
      Auf den Bugrahmen kommt eine Halterung (Bild 3) für eine weitere Laterne (bild 4), die wie alle anderen Laternen aus 0,5mm Evergreenprofil gemacht ist. Hier färbe ich grau (Bild 5).
      Etwas Verwirrung herrscht über die Positionierung der Halterung der Laterne. Auf dem auf Davids Seite angebildeten Modell ist sie auf das Deck geklebt. Das ist aber falsch, wie die Bilder des Originals im Netz zeigen. Sie gehört auf den Bugrahmen.
      Der Bogen ist bis auf einen kleinen Rest geschrumpft, der es aber, wie wir noch sehen werden in sich hat.






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    • Neu

      Auf der Mastplatine gibt es auch eine Leiter. Ich denke sie diente dazu, daß die Maate die Mastlaternen warten können (Bild 1). Rettungsringe, man braucht nur zwei davon, die beiden berstücke finden sicher bei einem aderen Bau Verwendung (Bild 2).
      Das Schlauchboot wird aus vier Lagen Karton geschnitzt. Es bekommt einen Umleimer, ich bin mir aber nicht sicher ob es ohne Umleimer, übrigens zu hoch ist, nur mit der gefärbten Kante besser wäre (Bilder 3 bis 5).






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      Das Boot ist am Platz (Bilder 1 und 2). Nun wird es knifflig. Normalerweise liefert David eine Schablone zur Herstellung einer Fadenreling mit. Das ist hier nicht der Fall. Ich denke der Grund ist, daß die Reling an der Plattform mit dem Feuerlöschmonitor nach außen geneigt ist und die auf dem Hauptdeck eine Stufe hat. Die Relingteile sind auf dem Bogen aufgedruckt Das bedeutet, gaaanz vorsichtig mit dem Skalpell ran. Die Vorlage scheint mir etwas knapp in der Länge, aber man kann es ausrichten.(Biler 3 und 4).




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      Moin Kurt!
      Unglaublich, was Du da mit dem Skalpell "zauberst"! Ich bin nach wie vor ganz stolz, wenn ich eine Handvoll Fenster (etwa bei einer Brückenverglasung) unfallfrei hinbekomme, aber spätestens beim ersten Unterzug der Reling sähe das bei mir aus wie ein Bonanza-Bretterzaun 15 Jahre nach Ende der Dreharbeiten...
    • Neu

      Hallo Heiner,
      Hallo Günter,
      herzlichen Dank, es ist aber von der Optik mit LC-Teilen nicht vergleichbar.

      Nachzutragen ist, daß die Reling auf dem Hauptdeck für meinen Geschmack auf beiden Seite etwa einen Millimeter zu knapp ausgefallen ist.
      LG
      Kurt

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      Das ist der Feuerlöschmonitor, wie er vom Bogen geliefert wird CBild 1). So recht gefiel mir das nicht. Bei den Bildern des Originals fielen mir die beiden zum Monitor gebogenen Rohre, die wohl das Löschmittel zuleiten, ins Auge. Gleichzeitig war mir klar, daß der komplexe Aufbau des Monitors kaum in diesem Maßstab befriedigend wird darzustellen sein. Ich habe mich daher auf die beiden Rohre konzentriert, die ich aus Messingdraht gebogen habe und dem Monitor ein stimmigeres Rohr aus 0,3mm Federstahldraht verpasst.




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      (Hans-Werner Sinn)
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      Vom Backdeck zum Hauptdeck ist eine Stufe, die es für die Besatzung zu überwinden gilt. Ich denke, daß da etwas Leiter hilft (Bild 1). Die Bilder vom original stützen diese Theorie. Zwei Tonnen sind an Bord (Bild 2) zu nehmen und das machen wir doch (Bilder 3 und 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
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      Flaggenleine aus 0,1mm Neusilberdraht und eine Flagge aus gespaltenem Karton. Fertig ist der kleine Tonnenleger.
      Der Bau hat großen Spaß gemacht und ein herzliches Dankeschön an David für die Zurverfügungstellung dieses kostenlosen Downloads.

      Die Bauanleitung ist etwas karg ausgefallen und es gibt etwas Nummernsalat, doch das tut der Freude über diese schöne Modell keinen Abbruch.
      LG
      Kurt


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      (Hans-Werner Sinn)