Schlachtschiff Gneisenau / 1:250 / WHV [Reko]

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    • Die kleinen Nocken vor den Flazielsäulen werden wieder mit einem schmalen Kartonstreifen versehen und dann mit zwei Streben aus Karton unten abgestützt. Die Treppen sind wieder Laser-Leitern mit Geländer. Unter die Ecken des Brückendecks, in die später die Bootskräne montiert werden, habe ich noch analog zu einigen Abbildungen Abstützungen (Pfeil) eingebaut.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Dann sind die ersten 3,7 cm Zwillingsflak an der Reihe. Mit ihren langen Zwillingsrohren waren sie ebenso eindrucksvoll wie nutzlos, die Geräte. Entwickelt in den frühen 30ern, wo der fliegende Gegner noch deutlich langsamer und klappriger war, konnten sie mit den schnellen Maschinen zu Kriegsbeginn nicht mehr mithalten (und hatten auch bei langsamen Gegner ihre Mühe – siehe “Swordfish“ und „Bismarck“). Da sie von Hand geladen werden mussten, erreichten sie nur eine Feuergeschwindigkeit von 30 Schuß pro Minute, zu wenig, um noch viel ausrichten zu können. Auch die Aufstellung war alles andere als glücklich: Während bei den beiden Geschützen auf dem Hauptdeck durch das Beiklappen der Nocken (der Normalfall auf See) der Schussbereich noch einigermaßen ausreichend war, hatten die beiden Geschütze auf dem Brückendeck einen Bestreichungswinkel von vielleicht 110 ° - zur effektiven Fliegerabwehr schon verdammt wenig.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Dann geht’s an den Gefechtsturm. Hier hat sich der Konstrukteur mal wieder ein Überraschung einfallen lassen: Die Verbindungslasche für die Turmröhre sitzt nicht hinten, wie man es vielleicht erwarten sollte und wo sie auch wenig auffallend ist – nein, er hat sie auf die linke Seite platziert, damit man sie ja nicht übersehen kann…. Böse1
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    • Bei den beiden Profilscheiben, die derartige Konstruktionen oft abschließen, mache ich immer in eine davon ein Loch (falls nicht schon vom Konstrukteur vorgesehen), damit man dann die andere auch noch von innen ausrichten kann – hier mal zur Demonstration eingesteckt.

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    • So eine Plattform braucht natürlich auch ein paar Stützen, damit sie nicht so jämmerlich papierdünn aussieht: Da sie im Bogen nicht vorgesehen waren, habe ich sie aus entsprechend gefärbtem Karton selbst angefertigt.



      Dann ging es wieder mit einem großen Fragezeichen weiter - doch mehr darüber beim nächsten Mal-

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hagen von Tronje schrieb:

      Wenn man nicht davon ausgehen will, dass Mitglieder von Perry Rhodans Mutantenkorps hier eingesetzt sind, die durch feste Materie sehen können, dann sollte man doch einige Fenster andeuten....
      happy1 happy1 happy1
      Tschaaaa.......
      das so "Einiges-Einfach-Weglass-Trauma" von den alten WHV Bögen.... heul1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Hallo Hagen v.T.,

      da kommen alte Erinnerungen hoch! Das Schwesterschiff der Gneisenau, nämlich die Scharnhorst habe ich Mitte der 1960er-Jahre (nach meiner BW-Zeit) gebaut. Wenn auch die Teile-Vielfalt erheblich geringer ist als bei den neueren Modellbaubogen, so haben die WHV-Modelle auch heute noch ihre besondere Ausstrahlung. Vielleicht liegt dies auch an unserem Alter/Jahrgang!

      Schön, dass du uns an dem alten Schinken teilhaben lässt.

      Alles Gute, Gruß Wolfgang.
    • @Cux-Holger
      Ja Cux, das konnten sie gut - allen voran bei manchen Bögen die aufgedruckten Poller und Winden, die man ohne weiteres auch dreidimensional vorsehen hätte können...

      @Piedade 73
      Danke, Wolfgang! Ja, wahrscheinlich ist für uns "altgediente" Kartonmodellbauer, die vielfach mit WHV-Bögen ihre Karriere begonnen haben, noch ein Stückchen Kartonnostalgie sehr virulent... grins 3
      Passgenau waren sie zumeist, diese alten Konstruktionen, sodaß man auch heute noch was sehr Schönes daraus machen kann.

      @Gerd
      Freut mich, dass Du den Bericht wieder verfolgst - hat er doch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel...
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    • Und weiter mit der GU:

      Das nächste Fragezeichen bei der „Gneisenau“ war das Podest an der Rückseite des Gefechtsturms (Pfeil). Das im Bogen vorgesehene erschien mir viel zu groß; eine Nachsuche auf Bildern hat kein eindeutiges Ergebnis gebracht: entweder hat man nichts gesehen, oder es war zwar etwas podestähnliches erkennbar, nur die Form konnte man nicht erschließen. Also habe ich mich hier der Not gehorchend, nicht dem eig’nen Triebe (wie der Dichter sagt), an der „Scharnhorst“ orientiert und dieses Podest dem „Scharnhorst“-Modell aus „Vom Original zum Modell“, Koop/Schmolke nachempfunden. Das Ergebnis ist jetzt nicht so aufdringlich wie das Originalpodest vom Bogen gewesen wäre und könnte durchaus so ausgesehen haben. Es fehlen noch zwei Leitern/Niedergänge, aber die kann ich erst anbauen, wenn der Turm auf das untere Plattformdeck aufgesetzt ist.

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    • Vorne wird ein kleines Podest angesetzt, auf dem ein Entfernungsmesser eingebaut war (hier habe ich natürlich die Balkenorgie vom Bogen wieder durch eine eigene Kreation ersetzt). Über den Zweck dieses Gerätes konnte ich allerdings in keiner meiner Quellen etwas finden (evtl. für die leichte Flak). Abgestützt wird dieses Podest über das Schanzkleid des darunter befindlichen Plattformdecks, aber das kann natürlich erst nach dem Einbau des Gefechtsturms erfolgen.

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    • Wie auch bei der Admiralsbrücke, wird die Plattform ebenfalls nach unten abgestützt. Da hier auf Grund der Höhe evtl. doch ein Blick darunter möglich ist, habe ich die Plattform unten grün eingefärbt.

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    • Dann wird die Scheinwerferplattform vorne noch angebaut – die Aufhängung wird später befestigt, denn die dafür vorgesehenen Drähte müssen erst noch trocknen. Hinten kommt die Maststütze dran und dann noch Handlauf/Fußpferd zwischen den beiden.

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    • Der gepanzerte Artilleriehauptleitstand ist schon auf den Vormars aufgesetzt. In die Decke habe ich ein Loch gestanzt, das die „Kartonachse“ aufnehmen soll, die unter das 10 m Basisgerät geklebt wurde.

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    • Leitstand und Basisgerät sind angebracht. Überflüssig zu bemerken, dass auch dieses Basisgerät wieder mit Balken „verziert“ war, also habe ich außer dem zylindrischen Mittelteil alles selbst angefertigt. Auf die Decke des Leitstandes kommen noch 2 Periskope (Eigenbau). Auf der Decke des Basisgeräts war noch irgendetwas aufgebaut, aber ich habe kein Bild gefunden, das mir Klarheit über die Beschaffenheit dieses Dingens gebracht hätte, also habe ich es weggelassen.

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    • Der Konstrukteur hat hier als Ausrüstung für den Vormars nur 2 x 2 cm Flak vorgesehen, die noch dazu falsch postiert sind, nämlich in den beiden hinteren Ecken der Plattform. Wie man auf Skizzen und Bildern aber sehen kann, ist die Flak etwa mittig links und rechts neben dem Leitstand postiert - deswegen ist das Schanzklein an dieser Stelle auch leicht „ausgebeult“. In den Ecken (sowohl vorne als auch hinten) waren optische Geräte – eines der vorderen (natürlich Eigenbau) steht hier auf der Münze.

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    • Hagen von Tronje schrieb:

      allen voran bei manchen Bögen die aufgedruckten Poller und Winden, die man ohne weiteres auch dreidimensional vorsehen hätte können...
      Moin Hagen

      ja, "Wilhelmshavener" eben,
      wie Cuxhaven........
      "platt"deutsch eben alles an der Küste hier,
      da haben sie damals die Poller und Winden irrtümlich mit einbezogen... was1 happy1 happy1
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • Flak und optische Geräte sind eingebaut – der Abstand zwischen Schanzkleid und Leitstand ist im Bereich der beiden Flaks zwar etwas zu klein, aber ohne Demontage der ganzen Plattform (mit eventuellen Kollateralschäden) und einer Neukonstruktion des Vormars ist dieses Problem nicht zu lösen, deshalb habe ich es gelassen. Optisch sieht das Ganze doch nicht so übel aus, finde ich.

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    • Die vorderen Messgeräte für die Schwere Flak sind an der Reihe, die so genannten „Wackeltöpfe“. Diese 4-m-Basisgeräte waren kardanisch aufgehängt, konnten die Schiffsbewegungen ausgleichen und waren deshalb immer in Bewegung; aus diesem Grunde erhielten sie von den Besatzungen schnell den treffenden Spitznamen „Wackeltöpfe“.

      Da die Originale vom Bogen etwas arg einfach sind, habe ich mir wieder die Geräte vom Prinzen ausgeliehen. Allerdings sind sie etwas zu hoch, um unter die Nocken der Admiralsbrücke zu passen. Deshalb habe ich kurzerhand einen der beiden unterenkonischen Ringe weggelassen; zum einen passen sie jetzt darunter und zum anderen sehen sie auch stimmiger aus, denn der Übergang zu den Säulen unter dem „Wackeltopf“ war doch mit einer kleinen Stufe ausgeführt.

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    • Der Turm erhält jetzt die Spieren für die Antennen. Auch hier gab es einen Unterschied zwischen GU und SH: Bei der Gneisenau waren es sechs, bei der Scharnhorst wohl nur 5. Gefertigt sind sie hier aus 0,8 mm Draht. Da ich aus keiner meiner Ansichten und Risszeichnungen Länge und Ausrichtung der einzelnen Spieren abnehmen konnte, habe ich beides geschätzt.

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    • So, jetzt endlich kann der Gefechtsturm auf dem Brückenaufbau befestigt werden. Eingebaut wurden neben zwei Niedergängen hinten noch die Abstützungen für das untere Podest (siehe Pfeil; aus 0,3 mm Draht).



      Soviel für heute vom ehemaligen Flottenflaggschiff - demnächst geht's weiter...

      Servus
      hvt
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    • Weiter mit der GU:

      Da ich auf Grund von Druckerproblemen nicht mit dem Scheinwerfer weitermachen konnte, hatte ich mich auf die Mittelartillerie gestürzt: Die beiden Türme Backbord I und Steuerbord I waren an der Reihe. Der Aufbau ist, wie bei den Wilhelmshavenern gewohnt, ohne weitere Innenspantenkonstruktion (habe ich auch nicht vermisst, denn der Turm ist stabil genug, wenn man nicht gerade mit einem „Beißzangengriff“ zupackt).

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    • Hier der fertige Turm. Unklar war mir aber die vorgegebene Rohrlänge der 15 cm; das Problem konnte ich aber einigermaßen lösen: Die Kollegen vom forum_marinearchiv haben mir einen Link zukommen lassen (ist leider mit dem zweifachen Löschen des Bauberichts an anderer Stelle verlorengegangen), wo interessante Informationen zu der Verwendung der „Kaliberlänge“ für die Berechnungen der Rohrlänge zu finden sind.

      Man kann dort nachlesen (in Englisch allerdings), dass dieser Begriff von Land zu Land und ggf. auch in verschiedenen Zeiträumen unterschiedlich gebraucht wird. Bei den deutschen Marinen schließt z.B. die aus Kaliberlänge x Kaliber ermittelte Rohrlänge auch Bodenstück und Verschluß mit ein; bei anderen Marinen ergibt diese Formel nur die Länge des „reinen“ Geschützrohres.

      Da es ohne eine entsprechende Risszeichnung eines Geschützturms aber schwierig ist, den Anteil von Bodenstück und Verschluß an der Rohrlänge zu ermitteln, ist man hier dann doch auf das Schätzen angewiesen. So habe ich nach einigem Überlegen der von WHV für die 15er vorgegebenen Rohrlänge noch ca. 1 mm dazugeben – und ich finde, das Ergebnis sieht durchaus stimmig aus.

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    • Nach Beseitigung meiner Druckerprobleme konnte ich mich endlich an den Scheinwerfer machen. Auch wird der auf dem Bogen vorhandene Scheinwerfer durch ein Gerät der Prinz Eugen ersetzt. Nach der von mir schon mehrfach beschriebenen Methode habe ich ihn wieder ein wenig „plastischer“ gemacht. Hier die Einzelteile von links: Das Gehäuse (innen weiß, wie bei Scheinwerfern üblich), der Reflektor (eine konkave Kartonscheibe mit Alufolie beklebt, die „Glasscheibe“ (Folie mit aufgedruckten Linien als Klappenersatz), und der vordere Rahmen mit den drei Verstärkungsteilen aus Draht.

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    • Und der Scheinwerfer endlich an seinem angestammten Platz auf dem oberen Podest.
      Jetzt ist der Brückenkomplex beinahe fertig. Es fehlen nur noch die beiden Bootskräne in den hinteren Ecken des Brückendecks (die werden erst nach dem Aufbau des Schornsteins montiert) und – natürlich – Mast sowie Takelage, die man tunlichst erst ziemlich am Schluss einbauen sollte.

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    • Der Schornstein der GU wurde beim Original 2 mal umgebaut. Zuerst hatte er keinen Aufsatz und die Dampfrohre waren frei sichtbar. Dann erhielt er einen Aufsatz, der ganz nach außen gerückt war und die Dampfrohre umschloss; bei der 2. Änderung wurde der Aufsatz nach innen gerückt und die Dampfrohre waren wieder sichtbar. Die Anzahl der letzteren festzustellen, ist ein wenig problematisch. Kaum einer hat vom Schornstein ein vernünftiges Foto gemacht (Ari und Brücke waren wohl interessanter), so ist man auf ein paar Seitenansichten angewiesen und unter der Lupe habe ich gemeint, 6 Dampfrohre in der Aufteilung 2 + 4 ausmachen zu können. So habe ich sie auch nachgebaut (geformt aus einem Kartonröhrchen von ca. 1 mm Durchmesser).

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    • Auch was das Innenleben des Schornsteinaufsatzes betrifft, herrscht sozusagen Flaute bei den Bilddokumentationen. Ich habe kein Bild gefunden, dass den Schornstein mit seinen Einzelheiten von oben zeigt und bei drei Großmodellen der Gneisenau, die ich im Internet aufgetrieben habe, ist nur jeweils ein Gitter erkennbar (noch dazu in unterschiedlicher Ausführung); also habe ich auch nur ein solches konstruiert und eingebaut.

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