Schlachtschiff Gneisenau / Basis WHV / 1:250

    • Der Lüfter vor dem Schornstein, der auch eines der Boote trägt, wird etwas verbessert: Denüblichen dünnen Kartonstreifen, um eine größere Materialstärke vorzutäuschen, und ca. 1 mm breite Streifen als Lüfterjalousien.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Am Schornsteinunterbau sind Lüfter und Basisteile für die hinteren „Wackeltöpfe“ einzubauen. Die Flazielsäulen werden aufgebaut und noch ein wenig Reling ergänzt. Diese mit großen Kreiseln stabilisierten Flakleitstände vom Typ SL 6 waren eine technisch außerordentlich unvollkommene und ungenügende Lösung und mit einem Gewicht von 46 to (!) ungewöhnlich schwer. Sie waren infolge des Kardanring-Systems sehr empfindlich gegen Unterwassertreffer; bereits leichte Treffer führten oft zum Bruch des Kardanrings und damit zum Totalausfall des Leitstandes.

      Schon 1932 wurde von Marine-Ingenieuren eine wesentlich zweckmäßigere Bauart eines Leitstandes mit kleinen Kreiseln vorgeschlagen; doch erst 1942, nach über 10 Jahren (!), wurde mit der Entwicklung begonnen. Auf Grund dieser Verzögerung war erst bei Kriegsende war ein technisch einfacher, betriebssicherer Leitstand mit nur 6 t Gewicht fertig (nach Koop/Schmolke, Schwere Kreuzer der „Hipper“-Klasse).

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • @Klueni
      Ja, die Rumpfform der Schwestern hatte schon was Gefälliges - soll ja auch gelegentlich bei Schwestern anderer "Bauart" so sein.... happy1

      @Kurt
      Danke - da wäre es schon mal interessant, dereinst die angekündigten neuen Schwestern hierzu im Vergleich zu sehen....

      @Rezatmatrose
      @Piedade 73
      @Hans-Juergen
      Vielen Dank für Eure Likes!

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Und weiter geht es mit der "Gneisenau".

      Auf die Schornsteinplattform kommen jetzt noch ein paar „Kleinigkeiten“: Scheinwerfer und 2 cm Flak. Vorgesehen sind vom Konstrukteur hier 4 Geschütze, was aber nur für die Scharnhorst zutraf (zumindest eine Zeit lang), die Gneisenau hatte nur 2 Einzelflaks.

      Überhaupt – die Frage nach der Anzahl der 2 cm Flaks ist ebenfalls wieder so eine Sache: Überall, von Gröner bis Koop/Schmolke und Breyer kann man lesen, dass die „Gneisenau“ 10 leichte Flaks an Bord hatte (wenigstens zu Beginn ihrer Karriere), aber auf allen Plänen, die man so findet, sind immer nur 8 eingezeichnet: 2 hinter Turm Anton, 2 auf dem Vormars, 2 auf der Schornsteinplattform und 2 hinter Turm Cäsar – die beiden fehlenden werden beharrlich ignoriert. Erst nach längerer Suche fiel mir ein kleiner Nebensatz bei Breyer’s „Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer“ auf. Hier heißt es bei der Fla-Bewaffnung 2 cm: „…in Friedenszeiten waren nur 8 an Bord“. Also brauche ich nicht länger nach dem Standort der letzten beiden Zwozentimeter zu suchen, denn meine GU wird den Zustand vom Frühsommer 1939 nachbilden.

      Aber interessiert hätte es mich schon, wo denn die beiden noch fehlenden Geschütze im Kriegsfall montiert gewesen waren – eventuell direkt auf der Beck und am Heck wie bei manch’ anderem Grauen der Kriegsmarine, die „Hafengeschütze“ als zusätzlichen Flakschutz im Hafen an Bord hatten….. denk1

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Bevor man die Bootskräne auf dem Brückendeck einbaut, sollten vielleicht die Beiboote, die hier gelagert waren, aufgebaut werden, denn sonst ist wieder die Gefahr, dass die eigenen „Wurstfinger“ mit den Bauteilen kollidieren. Die Lager sind eingebaut.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Der Schornstein steht, die Boote sind auch fertig, also können jetzt endlich die Bootskräne gebaut werden. Hier bietet der Bogen nur eine Einfachstversion (analog der „Balken“-E-Messer) vor, die ich mal zur Abschreckung zusammengebaut habe und die mir absolut nicht gefällt.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Auf dem 1:300er Bogen von GPM ist dagegen eine deutlich besser detaillierte Kranausführung zu finden. Die habe ich als Basis genommen und an Hand von Bildern bzw. den im Netz gefundenen Großmodellen noch ein wenig verfeinert. Für die Seilführung allerdings übernehme ich keine Gewähr, da ist die Informationslage doch zu dürftig, aber in jedem Falle sieht das Ganze doch deutlich besser aus als das Ding, was sich der Konstrukteur hier hat einfallen lassen.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • So, jetzt sind ein paar Geschütze an der Reihe: Die schwere Flak und die Mittelartillerie im Schornsteinbereich. Damit ein wenig Abwechslung in die Bude kommt, nehme ich mir die Dinger immer schön abwechselnd vor, damit keine Eintönigkeit aufkommt. Zuerst die 10,5 cm Flak Backbord I. Hier gibt’s wieder ein paar Modifikationen: Zuerst mal am Gehäuse. Hier werden die auf dem Bogen vorgesehenen Ausbuchtungen vergrößert und entlang des Mittelstegs komplett ausgeschnitten.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • An die Vorderseite des Gehäuses kommt noch diese halbrunde Ausbuchtung, was immer auch deren Zweck gewesen sein mag. Dann geht’s an die Rohre. Die erschienen mir bei den WHV-Modellen immer zu „g’stumpert“, um dies mal im Originalton Süd auszudrücken (also zu kurz und zu pummelig), vor allem auch im Vergleich mit Fotos. Koop/Schmolke geben für die 10,5 als Länge des Geschützrohres in Kalibern den Wert 65 an, das wären umgerechnet in 1:250 27,3 mm. Da erscheinen mir die Originalrohre des Bogens doch reichlich kurz. Also habe ich sie verlängert, so dass sie ca. 25 mm aus der Verdickung am Verschluss herausragen.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Die erste 10,5 ist fertig. Leider wusste ich damals noch nicht, dass die 10,5er bei den Wilhelmshavenern grundsätzlich etwas zu groß ausgefallen sind, denn sonst hätte ich die Bauteile eingescannt und etwas verkleinert (dann passt wahrscheinlich auch die originale Rohrlänge der Geschütze besser zum Turm).

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hallo Karl Heinz,

      Hagen von Tronje schrieb:

      Die erste 10,5 ist fertig. Leider wusste ich damals noch nicht, dass die 10,5er bei den Wilhelmshavenern grundsätzlich etwas zu groß ausgefallen sind, denn sonst hätte ich die Bauteile eingescannt und etwas verkleinert (dann passt wahrscheinlich auch die originale Rohrlänge der Geschütze besser zum Turm).
      vielen Dank für den Hinweis. Werde ich bei meiner SCHEER beherzigen!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Hallo Karl Heinz,

      Hagen von Tronje schrieb:

      Die die beiden Bootskräne sind eingebaut – machen sich doch recht gut, finde ich.
      kein Vergleich mit den originalen WHVlern! Schauen einfach gut aus.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

      --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • @Hans-Juergen
      Bei der nächsten Serie kommt ein Vergleich zwischen der modifizierten Flak der GU und der Flak der "Hipper" noch mit den normalen Rohren. Da kannst Du dann sehen, dass sich die Verlängerung der Rohre optisch wirklich lohnt.

      @SchnippSchnapp
      Vielen Dank für die Likes! Freut mich, wenn sich noch jemand für die alten Wilhelmshavener interessiert!

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hallo hvt,

      da ich nicht immer Jedem, von dem mir etwas besonders gut gefällt, lange Kommentare schreiben möchte (dann könnte ich anstatt zu basteln nur noch schreiben), habe ich mir angewöhnt, alles was mir beim Stöbern in diesem Forum besonders gut gefällt, zumindest mit einem ja 2 zu kommentieren, um zum Ausdruck zu bringen, dass ich von Etwas sehr beeindruckt bin und das unabhängig davon, was für ein Modell das ist. Ich bin noch nicht einmal ein so großer Schiffs-Fan, aber ich bewundere Leute, die so filigran die Modelle umsetzen, dass man wirklich nicht erkennen kann, dass das aus Papier/Pappe ist.

      Wenn Du also von mir überwiegend "nur" Likes bekommst, dann heisst das einfach, dass ich zu faul zum Schreiben war , aber trotzdem voller Bewunderung bin für Deine großartige Leistung ja 1 beifall 1 . .

      Viele Grüße
      hj
    • Servus HvT,

      ich hab mir jrtzt deinen Reko-Baubericht in Ruhe und Genuß durchgelesen.
      Ja, die Gneisenau stand immer im Schatten ihrer Schwester, absolut zu Unrecht, wie du richtig schreibst.

      Ich hab mit 14 die beiden Schwestern aus zwei Bausätzen der Scharnhorst von Airfix gebaut.
      Mangels besserer Quellen mussten für die Gneisenau bekannte Fotos aus diversen Büchern herhalten.
      So konnte ich damals nur die offensichtlichsten Unterschiede nachbauen.

      Ich freu mich schon darauf, wenn es weitergeht.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Moin Hagen,

      sehr schöne Fortschritte an Bord der "kleinen Schwester", die ja tatsächlich (unverdienter Weise) immer erst an zweiter Stelle genannt wird.
      Die Aufwertung des inzwischen tatsächlich Asbach-uralten-WHV-Bogens macht sich prima. cool1
      Kurt machte mich kürzlich aufmerksam, dass beim MMV möglicherweise eine Gneisenau in der Pipeline steckt.....das wär ja mal was!
      Auf einem der ersten Fotos im Mannheimer Bilderbericht kann man den noch in den Anfängen stehenden Rumpf sehen.

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Moin Hagen,

      kann auch nur immer wieder bestätigen:
      Klasse Baubericht von Dir, eines eleganten Oldtimers von Schiff !
      Immer wieder eine Freude, hier reinzuschauen !
      Feine, ausgearbeitete Details, mit sehr guter Baubeschreibung ! daumen1 daumen1 freu 2
      Gruss
      Holger


      Ich bin von Kopf bis Fuss, nur auf Kartonmodellbau eingestellt
      und das ist meine Welt,
      sonst gar nichts..... ! freu1
    • @SchnippSchnapp
      Ja,hj, das kann ich nachvollziehen - manchmal hilft da wirklich nur der "Daumen hoch", wenn man viele Beiträge zu lesen hat und auch irgendwie beantworten möchte, aber die Zeit dafür nicht reicht (leider gibt es Zeitumkehrer von Hermine Granger nur in der Harry-Potter-Welt - den könnte man im wirklichen Leben auch gut gebrauchen)...

      @wiwo1961
      Nun, am Wochenende geht's weiter - übrigens habe ich einen Plastikbausatz der SH in 1:400 auch noch im Keller liegen; aber ob der jemals noch angepackt wird, das wissen die Götter (und die wissen auch nicht alles.... grins 2 ).

      @Klueni
      Ja, Tommi, auf diese neue Version der GU bin ich auch gespannt - besonders die geplante Umbauversion mit 38ern würde mich interessieren....

      @Cux-Holger
      Danke, Holger! Gar manche meiner alten im Nirwana des elektronischen Universums verschwundenen Bauberichte brauchen nicht mehr neu aufgelegt zu werden, da es inzwischen Neuauflagen oder Neukonstruktionen der betreffenden Schiffe gibt. Bei der GU wird's aber noch ein wenig dauern, denke ich, bis die neue Version verkaufsreif ist...

      @Axel Schnitker
      Vielen Dank, Axel, für den Daumen!

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hallo HvT,

      kennst Du das:



      Es ist nicht alles auf der GNEISENAU gedreht, aber doch einiges. Man beachte den raffinierten Schnitt gleich am Anfang der beide Schwestern zeigt (am Scheinwerferstand des Gefechtsturmes u.a. zu sehen). Der Film zeigt sehr viel Bordleben, Funktionen und zig Details. Ein Traum für Modellbauer. Klar, für Deine Baubericht-Rekonstruktion zu spät, aber für kommende Modellbauer und generell an der Sache begeisterte interessant.

      Heute habe ich gesehen, dass es vom Motorbuchverlag ein neues Buch über die "eisernen Schwestern" SCHARNHORST und GNEISENAU gibt. Hinein gesehen habe ich noch nicht. Kennt jemand das Buch und kann etwas dazu sagen?

      Viele Grüße,

      Klaus
      »Das muss das Boot abkönnen!«




      Klaus baut kleine Schiffe:
    • Hallo Klaus,
      schließe mich Kurt an - ebenfalls vielen Dank für den Film! klasse1
      Auch wenn es für meine GU nicht mehr verwendet werden kann - jede Filmaufnahme aus der Zeit ist wertvoll - und auch ungemein interessant!

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Weiter geht es mit dem Schlachtschiff.

      Dann das vordere 15 cm Einzelgeschütz. Auch bei den 15ern erscheint mir das Rohr ein wenig kurz. Aber außer einer Rohrverlängerung gibt’s da nichts zu verändern.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Dann Flak Backbord II. Diese Aufteilung in Mittelartillerie und Schwere Flak mit zwei verschiedenen Kalibern, mit Ausnahme der Kreuzer bei allen schweren deutschen Einheiten üblich, erwies sich als wenig erfolgreich, denn die Mittelartillerie war für die Luftzielbekämpfung wenig geeignet. Ein einheitliches Kaliber wie bei anderen Marinen üblich, z.B. 12,8 cm, hätte eine einheitliche Feuerleitung und wesentlich bessere Luftzielbekämpfung ermöglicht – 20 statt 14 Rohre hätten einem anfliegenden Gegner schon erheblich mehr Eisen entgegenschleudern können.



      Hier mal ein Vergleich zwischen der modifizierten Flak der „Gneisenau“ und der, zumindest was die Rohrlänge betrifft, „Originalflak“ von der „Hipper“. Abgesehen mal von der helleren Farbe des Offset-Bogens der „Hipper“ macht sich die Flak mit den verlängerten Rohren doch deutlich besser, finde ich.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Die achtere 15er Einzellafette. Ursprünglich sollte ja an Stelle der Einzelgeschütze auch ein Doppelturm hin, doch auf Grund der beengten Platzverhältnisse im Rumpf darunter, die den Einbau einer entsprechendenBarbette nicht erlaubten, musste auf diese offenen Einzelgeschütze (schon verwendet bei den Panzerschiffen) ausgewichen werden – insgesamt gesehen eine wenig glückliche Lösung, denn verursacht durch den geringen Freibord der Schwestern litten diese 4 Geschütze bei stärkerem Seegang doch sehr und waren oft nicht einsatzfähig.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Die Geschütze von Mittelartillerie und schwerer Flak für die Steuerbordseite sind fertig; die Reling ist auch schon angebracht. Außerdem noch der erste der drei Wellenbrecher, den die Schwestern unmittelbar vor der ersten 15 cm-Mittelpivotlafette hatten (wohl noch ein Versuch, die überaus „nassen“ Geschütze ein wenig besser zu schützen – siehe Pfeil).

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Bei diversen Fotos und bei einem der Großmodelle, die ich im Netz gefunden habe (leider finde ich die URL nicht mehr - durch die diversen Bauberichtslöschungen ging sie auch verloren… traurig1 ), ein sehr detailliertes übrigens, habe ich dann gesehen, dass es da noch verschiedene Spinde und Oberlichte gab, mit denen die Decks- und Aufbauwände „verziert“ waren. Mit Corel konstruiert, ausgedruckt und angebracht, beleben sie die Szenerie doch recht gut.

      Ein Fragezeichen gibt’s für die „Gneisenau“ bei den Behältern für Abkommrohre/Rohrreinigungsmaterial oder was auch immer. Beim Schwesterschiff befanden sich 2 Behälter dieser Art auf der Plattform von Turm „Anton“. Für die GU konnte ich nichts finden. Oben genanntes Großmodell hat diese Behälter auf dem Aufbaudeck unmittelbar hinter „Bruno“; daran habe ich mich orientiert und auch meine Behälter da platziert, denn das auch die GU diese Geräte an Bord hatte, davon kann man wohl ausgehen.

      Außerdem habe ich noch Wellenbrecher Nr. 2 angebracht, der sich im Bereich der vorderen 3,7 cm Zwillingsflak befindet. Der wurde (ebenso wie der kleine bei den 15ern) vom Konstrukteur ignoriert; gerade an diese Stelle hat der Herr die Beiboote gesetzt.

      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3