HMS Wolf, 1:96, Shipyard

      Beitrag von Gnost ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Hinweis gelöscht ().
    • Neu

      Hallo Fritz

      "E''a'e humanum est" hätte der Ausguck bei den Piraten bei Asterix gesagt.
      Kein Problem, ist ja alles wieder "bereinigt"!

      Danke Ludwig!

      LG
      Peter

      P.S. Weiter geht es hier erst morgen, da die Übermittlung der Fotos vom einen auf den anderen Computer nicht funktioniert hat.... denk1 kratz1
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Neu

      Hallo Freunde

      Nun, irgendwie hat es doch noch geklappt mit den Bildern.

      Das äussere Schanzkleid ist mit diesen schönen Ornamenten auf rotem Hintergrund verziert, ziemlich charakteristisch für dieses Modell.
      Ich habe mir lange überlegt, ob ich die Ornamenten analog der Jacht mit Goldfarbe nachziehen soll, oder ob ich sie so belasse.
      Nach einigen Versuchen auf Kopien habe ich mich für das Nachziehen entschieden.
      So habe ich das schöne Wetter am Wochenende genutzt und mich auf dei Terasse gesetzt, wo die Lichtverhältnisse für eine solch feine Malarbeit wesentlich besser sind als bei Kunstlicht im Zimmer. Zudem entspannt sich das Auge bei dieser Aussicht auch viel besser und schneller happy 2
      Ich verwende einen 10/0er Retouchierpinsel aus dem Künstlerbedarf und eine hochpigmentierte Goldfarbe aus dem selben Fachgeschäft.



      Nachdem die Farbe einen Tag durchgetrocknet hatte, sonnte ich die Teile ausschneiden und am Modell anbringen.
      ich finde, der Aufwand hat sich gelohnt,mir gefällt das Ergebnis recht gut.







      Bis zum nächsten Update!
      Freundliche Grüsse
      Peter

      Edit: Für alle Nachbauer die Wert auf historische Korrektheit legen. Diese mögen bitte meinen Nachtrag in Beitrag #89 lesen!!!
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Neu

      Hallo Fritz

      Vielen Dank! Nein, ich habe die Planken-Segmente lediglich gerillt, nicht einzeln ferarbeitet. Das Rillen geschwungener Linien ist halt so eine Sache... schwitz1 Vermutlich scheint es nach Einzelplanken, weil da ein leichter Glanzreflex parrallel zu den Rillen ist, hervorgerufen durch die leicht glänzende Oberfläche des (Laser?)-Druckes.

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Neu

      Hallo Peter,

      sehr gute Arbeit mit riesiger Wirkung beifall 1 . Deine Fingerfertigkeit ist wirklich beachtlich.

      Und wie schön Du wohnst. Ein herrlicher Ausblick. Wenn das mal nicht motiviert... urlaub2 .
      Gruß
      hj
      "Wenn jeder Mensch dieser Welt in jedem anderen Land dieser Welt nur einen einzigen Freund hätte, wären Kriege ausgeschlossen"
      (eigene Weisheit)

      (und noch eine)

      "Das Leben ist ein Tauziehen zwischen Guten und Bösen. Wer da sagt 'Was kann ich als Einzelner allein schon tun?', der unterstützt die Bösen, indem er den Guten nicht ziehen hilft"
      und noch eine:
      "Frieden kosten keinen einzigen Cent - aber wer ihn haben möchte, muss in Vorleistung treten"
    • Neu

      Hallo Peter,

      Das nachzeichnen hat sich definitiv gelohnt. Sieht hervorragend aus.

      Und bei der Aussicht , wäre ich auch entspannt. Obwohl ich mich auch nicht beklagen kann.

      Blick auf Bad Cannstatt, Daimler-Museum und Stadion. Ansonsten ringsherum Grün und Weinberge.

      LG Ralf
      Wenn ich mich in meinem Bürostuhl zurück lehne, klappen mir die Augen zu.. Bin ich eine Puppe? kratz1
    • Neu

      Hallo hj und Ralf

      Vielen Dank Euch beiden!
      Und was die Aussicht angeht: Es ist tatsächlich unglaublich motivierend und inspirierend so zu wohnen. Ich betrachte es auch als ein ganz grosses Privileg, in der heutigen Zeit so wohnen zu dürfen, und das auch noch bezahlbar...
      Und wer die Aussicht live erleben möchte ist jederzeit herzlich willkommen! knuddel1

      Ein Nachtrag zu den Ornemanten:
      Mittlerweile habe ich aus einem Fachforum eine Berichtigung zu diesem Thema.
      Solche Ornamente (Friese) waren nicht in Goldfarbe gehalten, sondern in drei verschiedenen Ockertönen aufgemalt um sie dreidimmensional wirken zu lassen. Mein Übereifer ist also historisch nicht korrekt. Die Darstellung wie sie auf dem Bogen ist, wäre somit die perfekte!
      Ich finde aber die Wirkung gefällig und werde das so lassen. Ich hatte ja eingangs erwähnt, dass ich nicht auf biegen und brechen alles historisch korrekt bauen werde happy1
      Dies nur als Nachtrag für Nachbauer und Betrachter, die auch Wert auf historische Details legen!

      Für mich ändert sich damit aber nichts am Spass an diesem Modell!

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Neu

      Hallo Peter, sorry – wenn ich deinen Werftbetrieb mit dummen Fragen stören sollte. Der Bau von historischen Schiffsmodellen und Kartonmodellbau waren lange Zeit für mich unvereinbar. Inzwischen bin ich gründlich eines anderen belehrt worden. Zum Rumpf: Hast du dich bei der HMS Wolf entschieden, bewusst die Charakteristik eines Kartonmodells beizubehalten? Auch, wenn ein Komplettanstrich „realistischer“ wäre – das fertige Kartonmodell also kaum mehr von „richtigen“ Holz- / oder Plastikmodellen unterscheidbar ist? Oder überwiegt, dass Du so ungern malst? Oder gar furnierst (vgl. petcarli / Fritz, die famose San Felipe)? Zur Takelage: Du wirst bei der HMS Wolf jetzt bald in die Höhe bauen, wobei mir schleierhaft ist, wie die spezifische Darstellung von Zug und Gegenzug bei einem Segler aus dem weichen Material Karton gelingt. Sind Unterfütterungen durch Holz (z.B. bei den Rüsten) erforderlich? Ich werde deinen Baubericht weiter aufmerksam verfolgen. Und weiter: die Takelage eines großen Seglers ist für den interessierten Laien zunächst ein unverständliches Wunderwerk. Siehe mein Foto (Fregatte L´Hermione).

      Wieviel Detailwissen braucht der Modellbauer? Ich schließe aufgrund deiner Heimat, dass dir nautisches Fachwissen nicht „mit der Muttermilch“ zugeflossen ist – hast du dir alles angelesen? Wo? Grund meiner Fragen: ich nähere mich gedanklich mit viel Respekt dem historischen Schiffmodellbau aus unserem Material Karton – zumindest will ich es mal versuchen – und werkele übungsweise an der „Entersen Zomp“ (W.of paperships) und einem Plattbodenschiff je in 1:100. Hast du einen Rat, womit man danach „richtig“ anfangen würde? VG Heinrich
    • Neu

      Hallo Heinrich

      Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten...
      So will ich versuchen auf Deine Fragen zu antworten ohne allzu sehr auszuschweifen... verlegen2
      Und ich möchte dabei ganz klar darauf hinweisen, dass das MEINE Einstellung zu meinem Hobby ist und ich das unter gar keinen Umständen als Religion betrachte. Modellbau ist ein Hobby und das soll jeder so betreiben wie er/sie es mag. Es gibt für mich kein Richtig oder Falsch, bzw. Richtig ist für MICH, was MIR ein zufreidenstellendes Ergebnis gibt.

      HEROS schrieb:

      Zum Rumpf: Hast du dich bei der HMS Wolf entschieden, bewusst die Charakteristik eines Kartonmodells beizubehalten? Auch, wenn ein Komplettanstrich „realistischer“ wäre – das fertige Kartonmodell also kaum mehr von „richtigen“ Holz- / oder Plastikmodellen unterscheidbar ist? Oder überwiegt, dass Du so ungern malst? Oder gar furnierst (vgl. petcarli / Fritz, die famose San Felipe)?
      Es ist vielleicht ein bisschen von allem. Wie bereits weiter oben erwähnt, werde ich wohl das UWS malen. Ich mag Karton als Werkstoff und finde, dass man das auch sehen darf. So nehme ich auch dieses Material überall, wo es möglich ist.
      Das anmalen ist nicht mein Ding, ich baue lieber. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich den Modellbogen verbaue und nicht das komplett-LC-Modell. Auch sehe ich die Herausforderung darin, den Werkstoff als solchen zu belassen, ihn aber so zu verbauen, dass man es möglichst nicht auf Anhieb erkennt, ohne eben diesen mittels Farbe/Fremdmaterial zu kaschieren. Die Betrachter sollen staunen, wenn man ihnen sagt, dass es Karton ist, aber dann bei genauerem Hinsehen auch sehen, dass es tatsächlich so ist... happy 2
      Ausnahmen gibt es immer, auch bei mir*

      HEROS schrieb:

      Zur Takelage: Du wirst bei der HMS Wolf jetzt bald in die Höhe bauen, wobei mir schleierhaft ist, wie die spezifische Darstellung von Zug und Gegenzug bei einem Segler aus dem weichen Material Karton gelingt. Sind Unterfütterungen durch Holz (z.B. bei den Rüsten) erforderlich?
      Bei der Speedy habe ich nirgends unterfüttert und teilweise viel zu viel Zug auf die Taue gegeben (ehe ich den Zug wieder entlastet habe) und alles hält problemlos. Nicht ein Teil ist abgerissen. Ich weiss, dass die meisten Kollegen hier einiges an Zusatzaufwand betreiben um Augbolzen, Rüsten, etc. mehr Halt zu geben.
      Ich bin der Meinung, dass Bordwände und Decks von 1mm und mehr Dicke, und Augbolzen und dergleichen, die mit Zweikomponentenkleber verankert werden bei weitem genug Halt geben. Zumal der Zug und Gegenzug ja nie mit der ganzen Kraft (wenn man da von Kraft reden kann) an einem Tau hängt. Praktisch überall ist der Zug ja auf mehrere Taue verteilt.
      Zug und Gegenzug sind ja nur so stark, dass das Garn gespannt ist, mehr nicht. Daher ist die Kraftauswirkung der einzelnen Taue auch nicht so heftig. So zumindest meine bisherige Erfahrung. Frag mich nach der Fertigstellung dieses Modelles wieder, vielleicht verfluche ich dann meine heutige Aussage... grins 3

      *Augbolzen, Haken, Rüsteisen und ähnliche Beschläge fertige ich aber entgegen meiner obigen Aussage aus Neusilberdraht oder Messing

      HEROS schrieb:

      Wieviel Detailwissen braucht der Modellbauer? Ich schließe aufgrund deiner Heimat, dass dir nautisches Fachwissen nicht „mit der Muttermilch“ zugeflossen ist – hast du dir alles angelesen? Wo?

      HEROS schrieb:

      Hast du einen Rat, womit man danach „richtig“ anfangen würde?
      Ich habe diese beiden Fragen zusammen genommen, da sie für mich auch unmittelbar zusammen hängen.
      Ich habe mir ganz bewusst ein, naja, sagen wir mal "einfacheres" Modell als Einstieg gewählt.
      Dabei habe ich sicherlich einen Glückstreffer gelandet, wobei die Auswahl an einsteigerfreundlichen historischen Seglern, die aber auch eine etwas anspruchsvolle Takelage haben (Einmaster) nicht wirklich gross ist.
      Die HMS Speedy von Tomasz Weremko ist dafür bestens geeignet. Die Teilezahl ist übersichtlich, es lässt sich aus dem Bogen dennoch ein sehr ansprechendes Modell bauen, die Bauanleitung ist sehr gut brauchbar und der Takelplan ist extrem gut recherchiert und das Modell kann mehr oder weniger korrekt damit getakelt werden. Ich linke hier mal direkt zu meinem Baubericht.
      Wie Du richtig annimmst, bin ich als Binnenländer nicht wirklcih mit der Seefahrt verbunden, es ist mehr eine Faszination, die bereits in meiner Kindheit nach dem Lesen von Tim und Struppi, Das Geheimnis der Einhorn, seinen Anfang genommen hat.
      So bin ich auch mit den Fachbegriffen völlig ins kalte Wasser gesprungen. Dazu habe ich mir das Buch Historische Schiffsmodelle von Wolfram zu Mondfeld zugelegt, und spezifisch für die Speedy das Buch Riggnig period fore-and-aft craf von Lennarth Petersson.
      Während dem Bau kam dann noch Rundhölzer, Tauwerk und Segel von Klaus Schrage, sowie
      Bemastung und Takelung von Schiffen des 18. Jahrhunderts von Karl Heinz Marquardt hinzu.
      Und bei Unklarheiten, die dennoch sehr oft auftauchten, habe ich immer sehr schnell und kompetent Auskunft bekommen, sei es hier oder in einem der Fach-Foren.

      HEROS schrieb:

      Wieviel Detailwissen braucht der Modellbauer?
      Um diese Frage nochmals abschliessend zu beantworten: Keines - aber die Bereitschaft sich das Wissen nach und nach anzueignen.


      Nebst der Speedy wären wohl auch eine kleine Hand voll andere Modelle für den Einstieg geeignet. Folgende Modelle kenne ich und denke, dass sie sich wohl gut eignen könnten:
      - HMS Alert Shipyard
      - Grosse Jacht von WAK
      - Tender POSPESHNIY von ShipWorks
      - Yachti von Shipyard (nicht mehr erhältlich, ev. suchen)
      - HMS Hunter von Shipyard (nicht mehr erhältlich, ev.suchen und wenn gefunden mir verkaufen!!! happy1 happy1 happy1 )
      - Oder die schwedische Jacht von Shipyard, die ich als GS Beitrag gebaut habe. (Auch nicht mehr neu erhältlich)

      Sicher gibt es noch weitere empfehlenswerte Modelle als Einstieg. Und sie setzen gewisse Erfahrungen im Kartonmodellbau allgemein voraus. Die einen etwas mehr, die anderen etwas weniger.

      Ich hoffe, Dir mit diesen Antworten zu dienen, und sonst einfach weiter fragen!

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Neu

      Hallo Heinrich,

      grundsätzlich kann ich die Worte von Peter voll und ganz unterschreiben! Für einen, der mit historischen Modellen anfangen ist alles ., was Peter hier geschrieben hat 100 % richtig. So will ich Dir aber doch noch ein paar ergänzende Worte schreiben.

      Heros schrieb:

      Zum Rumpf: Hast du dich bei der HMS Wolf entschieden, bewusst die Charakteristik eines Kartonmodells beizubehalten? Auch, wenn ein Komplettanstrich „realistischer“ wäre – das fertige Kartonmodell also kaum mehr von „richtigen“ Holz- / oder Plastikmodellen unterscheidbar ist? Oder überwiegt, dass Du so ungern malst? Oder gar furnierst (vgl. petcarli / Fritz, die famose San Felipe)?
      Etwas wichtiges zu der Aussage über meine San Felipe. Ich habe ursprünglich zunächst mit Schiffen von Shipyard begonnen. Dazu muss man sagen, dass Shipyard bei seinen Modellen grundsätzlich mit starker Verstärkubng am Rumpf mit Karton arbeitet. Dadurch wird die Bordwand recht stabil und massiv und wenn man bei geschlossenen Rumpf mit dem Finger klopft, klingt es sehr ähnlich wie Holz. Daran merkt man die Kompaktheit. Die San Felipe ist von Oriel und im Rumpfbereich anders aufgebaut. Sie hat im Rumpfbereich einen dünne innere und eine äußere Hülle und ist außer über das Spantengerüst nur mit Tempelrahmen aus dem Bogen verbunden. Hier wären Deine Bedenken durch Zug und Gegenzug sicher angebracht. Doch ich habe bei allen Schiffen die Rüsten und Ähnliches nur mit Weissleim oder UHU schwarz Flinke Flasche geklebt und es ist auch beim starken Zug bei der San Felipe nie ein Teil gelöst worden. Dass ich Furnier bei dem letzteren Schiff verwendet habe ist nur auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Planken der Bordwand überhaupt nicht passten und ich immer bereit bin von Schiff zu Schiff etwas Neues auszuprobieren.

      Heros schrieb:

      Sind Unterfütterungen durch Holz (z.B. bei den Rüsten) erforderlich?
      Was die Unterfütterung betrifft, so habe ich dies bei meinem derzeitigen Modell probiert. Einer der Gründe war die Warnung bezüglich der Rüsten. Nur muss ich Dir hier mitteilen, dass dies erstens nicht der Hauptgrund war und zweitens die Rüsten an der Granado in der Höhe der Innenschanz liegen und dort keinerlei Balsaholz mehr ist.

      So, und ansonsten kann ich Peters Worten nichts Neues mehr hinzufürgen. Ich wollte Dir nur ein wenig Deine Bedenken nehmen. Die Bücher, die Peter Dir genannt hat sind auch in meinem Besitz und man lernt von Modell zu Modell zu. Wenn Du schon andere Schiffsmodelle in Karton gebaut hast, so kannst Du dies hier damit nicht vergleichen. es ist eine ganz andere Art des Kartonmodellbaus und hat auch einige Ähnlichkeit mit dem Holzmodellbau.

      So, nun stürze Dich beruhigt in ein Abenteuer, dass Du mit großer Wahrscheinlichkeit nicht so schnell wieder verlassen wirst, wenn Du erst einmal von dem Virus erwischt worden bist. Ich wünsche Dir dabei viel Spaß und denke ruhig daran, dass Du bei Problemen Dich immer wieder hier an uns andere Infizierte wenden kannst!

      Liebe Grüße
      Fritz