HMS Granado – Mörser Ketsch von Shipyard Kartonmodell in 1:96

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    • Als Nächstes möchte ich Klabauter Klaus noch die Lösung des Problems an der Kante zum hinteren Decks zeigen. Diese Stelle muss ja auch noch seine Innenbeplankung erhalten. Dieses hatte eine Wölbung nach Außen. Es erfolgte zunächst eine Korrektur, durch Veränderung an der Kante des oberen Decks, dass nun mit dem Spant in der Flucht stand. Dann wurden zwei kleine Innenspanten auf die nun gerade Wand, die Biegung der Innenwand gebildet. Das ausgeschnittene Teil, dass darauf kam, ist auf dem kommenden Bild nach Rillung der Planken zu sehen.



      Dann wurde es angebracht.





      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz

      petcarli schrieb:

      Sicher ist Euch aufgefallen, dass die Teile schon in meinem posting zuvor schon angebracht waren.
      Nein, denn es war keine Perspektive dabei, die sie uns gezeigt hätten, zumindest die Umrandung des Backdecks happy 2
      Sehr schöne Fortschritte, da freue ich mir darauf, bis meine Wolf auch so weit ist.

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

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    • Liebe Freunde,

      nun fehlten an der Rumpfaußenwand noch der schwarze Streifen am Überwasserschiff. Der bisher weiße Streifen wurde nach Abkleben der braunen Anteile mit Tamiya Maskierband im Untergrund schwarz gestrichen, um spätere Blitzer in diesem Bereich zu verhindern. Dann wurden die Teile 33 und 33L vorbereiten und nachdem sie ausgeschnitten waren, wurden die Plankenstöße wieder gerillt. Dann erfolgte die Anbringung.




      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz

      Das ist ein wunderschöner Rumpf! Die Textur der Holzbeplankung finde ich absolut nicht störend (wir hatten das andernorts diskutiert), im Gegenteil Auf "normale" Distanz wirken die Planken sehr realitätsnah für mein Empfinden!
      Die Decksplanken haben wohl auf dem Foto etwas viel blau erwischt. Bilder weiter oben zeigen ja, dass das hier nur ein Farbstich auf den Fotos ist!

      Ich freue mich auf weitere Fortschritte!

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Hallo Freunde,

      nun geht es an die Erstellung der Heckplatte. Hier waren einige Dinge zu beachten, um dem ganze ein we8nig an Tiefe zu geben. Das folgende Bild zeigt die Konstruktionszeichnung dieses Bereiches, doch gehören die Teile 20 und 63a nicht dazu. Ebenso wird auf die Teile 44 und 48 erst später eingegangen werden.

      Die notwendigen Teile sind ausgeschnitten und auf dem nächsten Bild sichtbar.



      Doch lasst uns zunächst das Teil 38 betrachten. Dieses Teil wurde aus dem Scan zwei weitere ausgeschnitten. Aus einem Teil wurden die Scheiben der Fenster ausgestochen und einem Teil die gesamten Fenster. Dann wuerden alle drei Teile übereinander geklebt. So entstand eine etwas dreidimesionale Fensterfront.



      Das nächste Teil zeigt das Teil, dass den äußeren Rahmen des Heckschildes bilden soll. Es ist auf dem Bogen braun gehalten.



      Doch da auf allen Bildern des Bogens diese in schwarz gehalten ist, habe ich mich entschlossen, diese schwarz zu färben.Weiterhin sind die sonstigen Bordwandabschlüsse ebenfalls in Schwarz.



      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz

      Sehr schöne Detailarbeit! Das Dreidimmensioualisieren der Fenster hat sich sehr gelohnt!
      Eine schüchterne Frage: Der gesamte Heckspiegel erscheint mir etwas schief (BB etwas zu weit unten, bzw. Stb etwas zu weit oben) Täuscht das auf den Fotos? Oder ist das ev. einem leichten Verzug des Rumpfes geschuldet, der auch die minimale Abweichung beim Deck erklären würde? Wie auch immer, wenn dem so wäre, würde das wohl niemandem mehr auffallen, aber ich möchte das Meckern nicht alleine Bonden überlassen happy1 happy1 happy1

      Das Modell gefällt mir aber von Mal zu Mal besser!

      Freundliche Grüsse
      Peter
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    • Peter_H schrieb:

      aber ich möchte das Meckern nicht alleine Bonden überlassen

      Ahoi Peter,

      keine Bange, für mich ist ja auch noch was übrig:
      Ich will mich ja nicht festlegen, aber der Modellständer scheint mir unwesentlich überdimensioniert zu sein. Wächst das Schiffchen noch? Vielleicht, wenn man es regelmäßig gießt? happy1

      @petcarli Ahoi Fritz, alles schick! daumen1 zwinker2

      Im Bau: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1 (Jetzt neu: Reisebericht vom Frühjahrssegeln 2018.)
    • Hallo Peter,

      Du hast Dir das Meckern bei Bonden abgeschaut! happy1 Ganz richtig liegst Du mit Deiner Vermutung nicht, aber irgendeine kleine Verziehung scheint doch vorzuliegen, da die Steifenbeplankung der beiden Seiten minimal abweicht. Der Spiegel steht jedoch nicht schräg zum Kiel sondern exakt in 90°. Dorch irgendwie ist mir der schwarze Spiegel darunter schief geraten. Ich komme aber nicht mehr dran und hoffe, dass es später nicht groß auffällt.

      Hallo Bonden,

      das Schiffchen ist ja noch nicht fertig und bekommt noch Muttermilch! lala1 Man könnte aber auch sagen, ich bin so kleine Schiffe nicht mehr gewöhnt, seit ich so große Schiffe baue, dass Deine Mercury Angst bekommen muss und sich immer noch nicht sichtbar aus seiner Werft traut! happy1

      Gruß
      Fritz
    • Hallo Fritz

      Jaja, ich lerne in jeder Hinsicht schnell! Von Herrn Bonden lernt man halt nicht nur die guten Dinge... happy1

      petcarli schrieb:

      dass Deine Mercury Angst bekommen muss und sich immer noch nicht sichtbar aus seiner Werft traut!
      Sauber pariert! Der Punkt geht an Dich daumen1
      So, und ich halte jetzt auch wieder den Mund und schaue entspannt zu!

      LG
      Peter
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    • So Freunde,

      nun geht es an die seitlichen Fenstergalerien des Kapitäns. Dafür gab es zunächst einmal ein Spantengerüst für beide Seiten.



      Nach der Verdickung und dem Ausschneiden wurde das Gerüst zusammen gebaut.



      Dann wurde das Teil zusammen gebaut und auf der Markierung des Rumpfes befestigt. Doch irgendwie muss ich sagen, dass die Bauanleitung dieses älteren Shipyard-Modells sehr kryptisch ist und fast nichts richtig erkennen lässt. Nach dem Anbau fand ich die schräge Lage doch etwas komisch, doch nun muss ich damit so leben, wie es ist, denn die Entfernung und wohl richtigere Anbringung, würde sicher einige Schäden hervorrufen.



      Gruß
      Fritz
    • Moin Fritz,

      das Modell hat mich schon immer mal gereizt, so in 1/200 natürlich verlegen2

      Sag mal ... Du hast da ja eine ziemlich große Version vor Dir. Wär da nicht eine Art Plastifizierung des Schnitzwerks eine Option? Nur so als Idee...

      Und ... kein Meckern, nur festgestellt: Deine Seitentaschen kommen mir hinsichtlich des Anstellwinkels recht fröhlich vor, so wie sie nach oben schauen. Oder macht das die Perspektive und ich hab einen Knick in der Optik??

      LG Alex
    • petcarli schrieb:

      seit ich so große Schiffe baue, dass Deine Mercury Angst bekommen muss und sich immer noch nicht sichtbar aus seiner Werft traut!
      Alle Welt wartet jetzt doch, dass ich darauf antworte. Aber gerne! grins 2

      Spanische größere Schiffe haben uns von der Royal Navy noch nie erschreckt.
      Prominentes Beispiel Nummer eins: Cochrane, Kommandant der Sloop Speedy (14), der die spanische Fregatten-Schebecke Gamo (32) enterte und besiegte. Cochrane hatte 60 Mann unter sich, der Spanier 320. cool2
      Prominentes Beispiel Nummer 2: Muss ich dir gar nicht großartig erzählen, kennst du. Hast sie selbst gebaut: Die Revenge. Hat sich allein gegen unglaubliche 40 spanische Kriegsschiffe über Stunden tapfer geschlagen, jeden Enterversuch abgewehrt und dadurch den Rückzug eines großen Handelskonvois gedeckt.
      Und jetzt könnte ich noch über das Verhalten der Spanier bei Trafalgar reden - aber dann wird es ja ganz schlimm... schwitz1
      Wenn also meine Mercury dereinst in See sticht, solltest du lieber deine spanish ladie verstecken - ansonsten weht ganz schnell der Union Jack über der spanischen Flagge. happy1

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    • Neu

      Hallo Bonden,

      Du hast ja recht! Doch die Feuerkraftz eines Linienschiffes 1. Grades ist doch ganz schön, dass auch einen Fregatte, die 100 Jahre später die Meere befuhr, schon Probleme bekommen konnte. Aber da stelle ich fest, 100 Jahre, da hast Du je noch eine Menge Zeit, bis die Mercury Deine Werft verlässt! zwinker1 happy1

      Hallo Norbert,

      ich habe darüber nachgedacht, ob Du recht haben könntest! Nun ja und so habe ich mich entschlossen und die beiden Gebilde nochmals abmontiert, obwohl ich sio einige bedenkenm hatte. Leider muss ich Dir mitteilen, dass die beiden Teile völlig identisch sind und ein Au8stausch nichts bringen wird. Dennoch ist es mir gelungen mit leichten Ausbesserungsarbeiten, diese Nester etwas steiler anzubringen, so dass die Fenster nun in einer Ebene zur Wasserlinie stehen dürften.Doch die Idee war eigentlich ganz gut!

      Viele Grüße
      Fritz
    • Neu

      In der Folge wurden noch einzelne Verdickte Teile auf der Bordwand aufgebracht. Zunächst einmal Abschlussleisten am unteren Teil des schwarzen Überganges. Hier könnt Ihr nochmals die Asymmetrie des schwarzen Deckteiles erkennen. Es ist mir also nicht gelungen diesen Schnitzer ganz zu kaschieren. Außerden zwei geschlossene Geschützklappen. Ursprünlich wollte ich die Scharniere noch gesondert aufbringen, doch vorherige Experimente waren bei der Größe nicht Ziel versprechend.



      Dann seitliche geschlossene Gechützklappen hinten und vorne.


      Dann eine Verdickung vor der 1. offenen Geschützpforte



      und dann noch eine Luke im Absatz zum Heckteil.




      Gruß
      Fritz
    • Neu

      Ahoi Fritz,

      ich mach mal wieder den typischen "Bonden tobt durch Fritzens Baubericht". Muss einfach sein. Zuerst aber nur mal so eine Überlegung und vermutliche Erkenntnis:

      petcarli schrieb:

      Dann eine Verdickung vor der 1. offenen Geschützpforte
      Das ist der Schweinsrücken, er soll verhindern, dass die Bordwand selbst und auch die Rüsten beim Katten des Ankers beschädigt wird. Also so eine Art Stoßstange. Ich wundere mich etwas, dass der direkt auf die Bordwand gepappt wird und frage mich, warum das Teil da sein muss. Zwar war es im 17. Jahrhundert noch so, dass die Barkhölzer paarig angelegt waren, so dass der darunter liegende Zwischenraum aufgefüllt wurde, damit sich der Anker nicht darin verhakt. Auf diesem Bild <-- sieht man das sehr schön. Dein Schiff stammt aber unzweifelhaft aus dem 18. Jahrhundert und weist eben auch diese Charakteristik gar nicht mehr auf, insofern stellt man sich schon die Frage, warum dieser Ankerscheuer da sein muss. Aber auch im AotS-Buch über die Granado ist das ja so dargestellt. Auf größeren Schiffen dient der Schweinsrücken dazu, die dahinter liegenden Rüsten zu schützen - aber hier sind ja keine. Grübel-grübel. Die einzige Erklärung, die mir dazu einfällt: Damit soll verhindert werden, dass sich der gekattete Anker auf der oberen Kante des Barkholzes (oberer Abschluss schwarzer Streifen) verhakt. Ja, doch, das ist wohl die Erklärung.

      Jetzt aber - Meckermodus an:

      Ich denke noch immer über deine seitlichen Fenstertaschen nach. Der Einwurf von @Scorpion1963 ist vollauf berechtigt: Die sind definitiv gründlich falsch, so wie sie da angebracht sind. Schau mal hier: Klick mich!
      Und wenn man sich vorstellt, wie es da unter Deck aussieht, ist es auch nur logisch, dass sie in dieser Anordnung richtig sind und nicht so schief, wie deine Bauanleitung es offenbar vorgibt. Also wohl mal wieder ein kleiner "Spaß" von Shipyard. Oder eine total unklare Bauanleitung - kommt auf das Gleiche raus. Schon rein optisch sieht es, freundlich formuliert, irritierend aus.
      Nun kann ich mir heiter vorstellen, dass du eine mittlere Krise bekommst, wenn du dir vorstellst, das jetzt noch mal abzureißen. Die Entscheidung musst du ganz allein treffen - von mir nur soviel dazu: Es gibt richtig gute Farben und feine Pinsel, die da hinterher wieder für ein ordentliches Gesamtbild sorgen können... zwinker2

      Auf jeden Fall weiterhin gutes Gelingen - ich drück dir die Daumen, dass du das alles gut löst. happy 2

      Viele Grüße,

      Bonden

      Im Bau: HMS Mercury
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      @Bonden, den Begriff "Schweinsrücken" kannte ich auch noch nicht, wieder etwas gelernt. Das Holz dient zum Schutz der Beplankung beim Hieven der Anker. Ich habe mal den Begriff "Ankerscheuer" für das Holz gehört. Ich kenne den Originalplan der Granada nicht. Das Holz ist auch auf zeitgenössischen AsBuilt Plänen abgebildet
      tschö1 Christian

      in der Werft: Papegojan Shipyard im Maßstab 1/72, Knarr nach Skuldelev I im Maßstab 1/72

      "Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."
    • Neu

      Moin,

      ich hoffe, ich werde jetzt mal hilfreich:

      was den Ankerscheuer angeht, liegt der Christian ganz richtig. Ich selbst habe in meinen 40+ Jahren der Beschäftigung mit Schiffen vornehmlich des 17. und 18. Jahrhunderts wenige Schiffe kleiner Klassen gesehen, die ohne daherkamen.

      In der Anatomy Of The Ship zur Granado ist das Bauteil auch explizit als "Anchor lining" ausgewiesen.

      in George F. Campbells Buch "The Neophyte Shipmodellers' Jackstay" wird das Teil hingegen als "Billboard" bezeichnet und folgendermaßen beschrieben (beachte "a BILLBOARD was often fixed...") - also nicht immer:



      In dem Zusammenhang zeig ich hier das Modell der Granado aus dem National Maritime Museum, dem dieses Detail fehlt.



      Um so besser sieht man es auf einem Modell einer anderen Ketsch (keine Bombarde), der "Speedwell" (HMS kam als Prefix erst viel später):



      Als Fazit unserer kleinen Reise können wir daher durchaus festhalten, dass es hier mal wieder kein "Falsch" oder "Richtig" gibt. Man muss eben nur wissen, wofür das Teil da ist.


      LG Alex
    • Neu

      Hallo Freunde,

      @ Scorpion1963 und SchnippSchnapp: Danke für Eure "Like´s"!


      Bonden schrieb:

      Das ist der Schweinsrücken........
      Danke, da habe ich wieder etwas dazu gelernt!

      Was die Sache mit den Fenstertaschen betrifft, habe ich ja schon früher geschrieben, dass ich sie so auch nicht schön finde. Ich habe mich nach dem Schreiben von Scorpion daher daran gemacht und sie wieder abmontiert. Dabei habe ich zunächst versucht die Seiten zu tauschen und habe festgestellt, dass die Fenster genauso schräg standen und die Taschen dabei natürlich auch, dadurch bin ich auch auf die falsche Behauptung gekommen, dass beide Teile identisch sind (Helmut_Z hat mir per PN gezeigt, dass ich hier falsch liege!). Die Loslösung hatte einiges an Schäden im Anklebebereich erbracht. Dennoch habe ich die Taschen nun so angebracht, wie sie mir richtig erschienen und die noch vorhandenen Schäden mit passender Farbe zu mindern bzw. möglichst auszugleichen. Ich zeige Euch das Ergebnis im folgenden Bild.



      Ein ähnliches Bild hat mir heute morgen Peter_H per PN gesandt. An Hand diesese Bildes und seinen Ausführungen fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich erkannte, was ich eigendlich falsch gemacht hatte.



      Ich hatte die Spantengerüste zwar richtig zusammen gesetzt, doch bei der Beplankung ist mir ein gravierender Fehler aufgefallen. Soweit ich mich erinnere, habe ich die äußeren Teile um 90° gedreht auf das Spantengerüst gebaut und mich sehr gewundert, wie schlecht es passte, doch irgendwie habe ich es hin gewurstelt. Nun was jetzt machen: Erster Einfall: aus einem Scan neu bauen. Das Loslösen müsste leichter gehen, da ich diemal UHU Flinke Flasche und nicht Weißleim (wie beim ersten Mal) zum Kleben benutzt habe. Ich werde zumindest ohne Austausch dieses versuchen und dann entscheiden, ob ich es nochmals wage oder so lasse, wie es jetzt ist.

      Ergebnis: ich werde mich beim Betrachten noch ein wenig mehr konzentrieren müssen. Euch Allen sei ab gedankt, dass Ihr hier aufgepasst habt!!!! Ich weiß einfach nicht, wie mir dieser Fehler passiert ist, Vielleicht weil das Mittelteil oben in der Mitte eine fast gerade Kante aufweist?

      @ Alex und Christian: Dazu noch vielen Dank an Eucvh beide, dass Ihr mir Bondens Ausführungen zum "Schweinsrücken" auch noch einmal in mein Gedächtnis gehämmert habt!

      Nochmals danke1 und liebe Grüße
      Fritz
    • Neu

      Ahoi Fritz,

      ich sag immer: Wer lebt darf Fehler machen. zwinker2 Und du bekommst das wieder hin, da bin ich mir sicher. Das zweite Bild in deinem Beitrag ist übrigens nicht zu sehen. heul2

      Und nochmal zum Schweinsrücken: Meine Mercury hat den ja auch, aber da eben anders angebracht, weil er auch die Fockrüsten schützt. Ihr erinnert euch: Ich musste einen wieder abmachen, weil sich genau dahinter ein Rüsteisen selbstständig gemacht hatte. Damals hatte ich auch schon mal seine Funktion erklärt - klick hier. happy 2

      Viele Grüße,

      Bonden

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    • Neu

      Hallo Fritz

      So sieht das schon um Meilen besser aus. Und wenn nun och ein Nachbau aus dem Scan das Ergebnis noch sauberer macht, dann ist es schon fast perfekt (ganz perfekt ist es für uns Modellbauer ja bekanntlich nie)!
      Schön, dass Du Dich an die Korrektur gewagt hast, Respekt!

      Freundliche Grüsse
      Peter
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