Zerstörer Z 51 MMB 1:250

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    • Hallo Kurt

      Wieder erwartend hast Du die Heckpartie ja ganz gut hinbekommen. Ich könnte nicht sagen, dass da die Heckpartie zu kurz war.
      Gefällt mir so ganz gut.
      Viele Grüße bis bald

      Guido

      Ich bau was mir gefällt, das ist meine Welt. Recht zugig geht´s voran, ich tue was ich kann.
      karton1 Wie Sie halt so sind tanz 1 tanz 1 tanz 1 tanz 1



      .
    • Moin Kurt,

      das macht sich doch alles sehr anständig! ja 2
      Ich hoffe, daß die filigranen Überstände der Minenablaufschienen den weiteren, sich sicherlich noch länger hinziehenden Bau unbeschadet überstehen. Meine Erfahrung ist, daß sowas beim unvermeidlichen Handling mit dem Rumpf ausgesprochen gerne abreisst....aber vielleicht bin ich ja auch einfach nur etwas ungeschickt..... grins 1

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Guido,
      herzlichen Dank, schön, daß Du die einesetzte Stelle mittschiffs nicht bemerkt hast.
      Hallo Thomas,

      Klueni schrieb:

      . Meine Erfahrung ist, daß sowas beim unvermeidlichen Handling mit dem Rumpf ausgesprochen gerne abreisst....aber vielleicht bin ich ja auch einfach nur etwas ungeschickt.....
      nein das bist Du nicht. Die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht und deshalb dem Überstand mit estwas Textilverstärker nochmals mehr Stabilität verliehen. Ich hoffe, daß es halten wird.
      Hallo Stephan,
      wenn man es weiß, ist es ja kein Problem.

      Stephan schrieb:

      als Laie erkennt man nicht das Du in der Länge etwas kaschieren musstest.
      Aus dem Grund werde ich auch das Korrekturteil nicht verbauen und den vorhandenen Rumpf fertig bauen, Die ausgedruckte Bordwand hat ein Grau, daß einen Stich ins bräunliche hat. Mir ist es lieber, daß die Bordwand die gleiche Farbe wie die Aufbauten hat, zumal die Reparatur aus normalem Betrachtungsabstand nicht auffällt.
      Ich habe dazu hin und her überlegt und auch meine Liebste zu Rate gezogen. Die Entscjeidung fiel einstimmig.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Der Bug bekommt eine Verstärkung und einen Rahmen (Bild 1). Das Rahmenteil weist rückseitigen Druck auf daumen1 .
      Aus den Teilen für die Ankerketten trenne ich die Unterteile des Spills heraus (Bild 2) und klebe sie auf die Markierungen (Bild 3).
      Den Ketteneinlaß habe ich nicht ausgestochen, da der Kettenkoker ihn verdeckt und mit der eingeklebten Kette nichts mehr davon sichtbar sein wird (Bild 4).




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      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Das erste Teil des LC-Satzes wird für die Ankerspills verwandt Bilder 1 und 2). Die Ketten werden angebracht (Bild 3). Für die Spannketten nehme ich eine Nummer kleiner (Bild 4). Sehr schön ist, daß die Halterungen für die Spannketten auch Bestandteil des Bogens sind.
      Die Anker stammen bis auf je ein Teil aus dem LC-Satz. Man kann sie sehr schön mit einem aus Kupferdraht gedrehtenm Ring an die Kettenn schäkeln.




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    • Hallo Kurt,

      durch die lange Forumsabstinenz meinerseits habe ich erst heute den Bericht über den Z51 mitbekommen. Schön, dass Du dieses Klasse-Modell auch umsetzt. Und es paßt ja rein historisch bestens zum vorangegangenen Träger Weser. Mach Dir keine Gedanken wegen der erforderlichen Korrektur an den Bordwänden. Die fällt beim fertigen Modell wirklich nicht auf. Soweit ich mich an meinen Bau vom letzten Jahr noch erinnere war das das einzige Problem, das der Bogen überhaupt hatte. Also: mach mal ganz beruhigt weiter ..... freu1

      Günter
    • Hallo Fritz,
      Hallo Ingo,
      Hallo Holger,
      herzlichen Dank.
      Hallo Günter,

      Rezatmatrose schrieb:

      Also: mach mal ganz beruhigt weiter ....
      Da bin ich auch ganz zuversichtlich, daß ich im Gegensatz zur Werft den Zerstörer ferti bauen werde.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Durch den doppelseitigen Druck werden der Wellenbrecher und die Stützen schlanker, was die Sache realistischer wirken lässt (Bild 1).
      Sehr kleinteilig wird es bei den ovalen Luken. Wie auch bei den viereckigen Luken gibt es ein Formteil, um das der Rand gebaut wird. Der Klnaller sind die Scharnierbänder, die allerdings auch zum Sprung von der Pinzeztte neigen. Eines ging mir auf Nimmerwiedersehen verloren. Aus etwas Tonkarton war aber leicht Ersatz herzustellen (Bilder 2 und 3). Die Luken in Reih und Glied (Bild 4).




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    • Hallo Kurt,

      Kurt schrieb:

      Durch den doppelseitigen Druck werden der Wellenbrecher und die Stützen schlanker, was die Sache realistischer wirken lässt
      da kann man nur sagen: Kleine Ursache, große Wirkung. Schade, dass da offensichtlich vorher noch kein anderer darauf gekommen ist. Aber - man könnte doch derartige Teile durch Tonkarton ersetzen.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Eigentlich bringe ich die Fitzelteile nicht vor den Aufbauten an, doch habe ich mich entschlossen, mich auf den in der Bauanleitung vorgegebenen Weg einzulassen.
      Daher wird es nun mit der Winde für die Ottergeräte recht filigran. Die Schablonen für die aus Draht oder anderem Material zu fertigenden Achsen findet man direkt bei den Bauteilen (Bild 1). Es gibt jede Menge zu verarbeitender Scheiben, die zu verdoppeln sind. Um den Überblick nicht zu verlieren, markiere ich die Teile auf einfache Weise (Bild 2).
      Das Grundgerüst für die Winde besteht zum großen Teil aus LC-Teilen (Bild 3). Die große Achse ist eingebracht (Bild 4).




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    • Die beiden Wellen. Man sollte sie nicht verwechseln, die Scheiben sind unterschiedlich groß (Bild 1). Die obere Welle wird eingepasst. der Abdeckstreifen hat etwas Überlänge, was aber keinesfalls als Nachteil zu sehen ist (Bild 2).
      Die Winde ist fertig, die Bremse stammt aus dem LC-Satz (Bild 3) und am Platz (Bild 4). Ich glaube, es sind so etwa 42 Teile.




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    • Hallo Kurt,

      die Winde ist ja wieder ein Modell im Modell und du hast daraus wieder ein Schmuckstück gemacht.

      Kurt schrieb:

      Es gibt jede Menge zu verarbeitender Scheiben, die zu verdoppeln sind. Um den Überblick nicht zu verlieren, markiere ich die Teile auf einfache Weise
      in derartigen Fällen bringe ich auch immer auf irgendeine unverwechselbare Art und Weise Markierungen an.
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • Hallo Fritz,
      der Bogen ist recht sorgfältig ausgearbeitet und ist auch fein detailliert.
      Hallo Hans-Juergen,
      in diesem Fall geht es auf den Bauteilen nicht. Bei zu verdoppelndem Kleinzeugs gehe ich immer so vor.
      Hallo Holger,
      Hallo Ingo,
      Hallo Hagen,
      Hallo Klueni,
      herzlichen Dank für Eure motivierenden Worte.
      LG
      Kurt

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    • Bei den weiteren Aufbauten wird erfreulicherweise mit aufgesetztem Spantengerüst gearbeitet. Günter hat mit dem Spantengerüst den Brückenaufbau komplett gebaut, bevor er auf das Deck gebracht wurde. Das ist mir, des stufigen Aufbaus aus zwei Spantenmodulen wegen, zu riskant. Ich klebe daher die Spanten, wie in der Bauanleitung vorgesehen, auf dem Deck auf.
      Durch die Grundplatte bekommt man eine schöne Klebekante für die Aufbauwände.


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    • Es sind Teile zur plastischen Gestaltung der Aufbauwände vorhanden (Bild 1). Bei den Handrädern möchte ich die vorhandenen LC-Teile nicht direkt auf die Wand kleben. Brächte man einen Metallstift an, ragte das Rad aber zu weit in den Raum. Ich gebe daher ein Tröpfchen Weissleim auf die Markierung und lasse es trocknen. Das dient dann als Abstandshalter für das Handrad.
      Die Wände enthalten Aussparungen, in die Lüfterlamellen eingeklebt werden sollen, eine ambitionierte Angelegenheit. (Bild 2)
      Die Klebelaschen für die Abschlußwände sind an der Falzstelle farblich bedruckt, um blitzer zu vermeiden. Bei einer Lasche hat das nicht so ganz geklappt, daher korrigiere ich etwas mit dem Pinsel (Bild 3).




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    • Bei den Lamellen entschließe ich mich, zuerst die Kästen mit den aus dem LC-Satz entnommenen Halterungen zu hinterkleben (Bild 1). Dann erst klebe ich die Lamellen ein, was erstaunlich gut geht (Bild 2). Und nun kommen auch die Handräder an die Wand (Bild 3).




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    • Hallo Franz,
      da hat mich das Kreuz auf der Blende auf den Holzweg geführt. Jetzt weiß ich Bescheid, herzlichen Dank.
      Der LC-Satz sieht so aus, als wäre bei den Handrädern etwas Reserve eingearbeitet. Insofern dürften die beiden falsch angebrachte Räder nicht ins Gewicht fallen.
      Hallo Axel,
      Hallo Fritz,
      herzlichen Dank.
      LG
      Kurt

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    • Zuerst sind die Seitenwände anzubringen. Es passt bei mir nicht so ganz ideal. achtern komme ich mit der Wand nicht ganz auf das Deck. Es bleibt eine Unterlänge von ca. 0,25 mm, die aber nicht auffällt. Zum Bug hin ist es ebenfalls etwas knapp und das macht mir schon etwas mehr Besorgnis (Bild 1). Woran es liegt, kann ich nicht sagen, möglicherweise habe ich nicht genau genug gebaut.
      Bei der Rückwand knicke ich bevor das Feld für den Lüfter ausgeschnitten wird (Bild 2). Wie bei den Seitenteilen werden zuerst die vorbereiteten Lüfterkästen hinter die Wände geklebt (Bild 3). Die Lamellen sind für meinen Geschak etwas lang geraten. Ich habe sie um ca 0,25mm kürzen müssen, um spannungsfreien Sitz zu erreichen (Bild 4).




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    • Bei den beiden Spinden ist berücksichtigt, daß diese auf Füßen standen. Man kann die Bauteile als normale Kästen verbauen oder aber die Füße freilegen (Bilder 1 und 2). Das Deck ist komplett eingefärbt, so daß die Aufstellung der Spinde mit Füßen völlig unproblematisch ist und ich meine, daß man diese Feinheit durchaus erkennen kann (Bild 3). Ein weiterer hängender Spind kommt hinzu (Bild 4).




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    • Hallo Kurt,
      deine geschätzte 0,25 mm Differenz ist folgendermaßen zu erklären:
      Das Backdeck hätte nicht auf das Querschott 30 geklebt werden sondern an die bugseitige Innenseite des Schotts angesetzt werden sollen.
      Hier ist die Bauanleitung ev. nicht ganz eindeutig. Der Text würde besser lauten:
      Die Querwand 30 wird vor dem Anlegen des Backdecks 31 angebaut. Das Backdeck wird an die stirnseitige Innenkante der Querwand 30 angesetzt und zum Bug hin aufgeklebt.

      Wir haben dies nicht für nötig erachtet, da doch ein deutlicher Höhenunterschied zwischen Oberkante des Spantengerüstes und der Oberkante der Querwand besteht. Wenn falsch aufgeklebt wird, bildet sich eine Sprungschanze (wie auf deinen Bild zu sehen), die nur zu vermeiden ist, wenn das Backdeck angesetzt wird.
      Gruß Franz

      die-kartonmodellbauer.de/index…d30551b7be7d56c59cf7caeeb



    • Hallo Franz,
      herzlichen Dank für den Hinweis, der für Nachbauer des Z51 sehr wertvoll sein wird.
      Beim Aufkleben des Backdecks habe ich mich an der Bugspitze orientiert, was wohl falsch war.
      LG
      Kurt

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