Zerstörer Z 51 MMB 1:250

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    • Die Abschlußwand des achteren Aufbaus ist etwas rückversetzt. Das ist bei aufgeklebten Bordwänden nie so einfach sauber hinzubekommen. Da mein bisherige Erfahrung mit diesem Bogen ist, daß er sehr paßgenau konstruiert wurde, klebe ich die Abschlußwand bereits zuvor ein (Bilder 1 und 2) und ziehe dann den Aufbau über das Spantengerüst (Bild 3). Das klappt prima.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Seitlich sind etwas ungewöhnliche Stützen anzubrinden (Bilder 1 und 2). Das Deck wird wieder für den Einbau des Geschützes vorbereitet (Bild 3) und montiert (Bild 4), Unter den achteren Teil des Decks kommen feine Stützen (Bild 5).






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      (Hans-Werner Sinn)
    • Bei der Schanz für die Plattform ist eine Art Rahmen aufzukleben. Die dünnen Rahmenteile sind im LC-Satz enthalten. Ich nehme der Farbgleichheit wegen lieber die Bogenteile (Bilder 1 und 2). Zu den Plattformen für die Torpedorohre führen dreistufige Tritte. Die sind hier aus einzelnen Wangen und Stufen herzustellen, was bei den kurzen Tritten vertretbar ist (Bild 3).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Ein kleiner Vorbau kommt hinzu (Bild 1). Hier kommen nun die ersten im LC-Satz enthaltenen Steigeisen zum Einsatz (Bild 2). Der Vorbau sitzt, bei der Gelegenheit sehe ich, daß der Windabweiser an der Brücke nachzuarbeiten ist (Bild 3). Und weitere Wellenbrecher mit Stützen (Bild 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • An beide Seiten kommen Muni-Spinde. Hier wurde nicht bedacht, daß man die ja auch auf Füßchen stehend bauen kann und überdies ist die Markierung seeehr großzügig geraten (Bild 1), Der Pinsel bekommt das aber hin (Bild 2) und es fällt kaum auf (Bild 3).




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    • Hallo Kurt,

      ich wünsche einen schönen und erholsamen Urlaub - und viel Kraft für den anschließenden Weiterbau!
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen

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      Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi)
    • SMSBaden schrieb:

      Hallo Kurt

      immer wieder interessant, was doch für Fehler bei unserem allerersten Modell passieren, aber wir lernen daraus. holmes1
      Bis jetzt ein sehr sauberer Bau ja 2

      schönen Urlaub

      wünscht SMSBaden.... urlaub2
      Hallo Werner, Kurt,

      ich hab mal kurz in meinen damaligen Baubericht geguckt. Die zu groß ausgefallene Markierung für die Spinde war auch bei mir vorhanden. Ich hatte allerdings anders "geschummelt" - nämlich die Spinde Richtung Back vorgeschoben und die weißen Stellen hinten "angegraut". Fällt so noch weniger ins Auge. Aber Kurts Lösung ist sicher originalgetreuer. Wie heißt es doch so schön: "Viele Wege führen nach Rom"

      Günter
    • Hallo Werner,
      der Prozentsatz der völlig felerlosen Baubögen dürfte im einstelligen Bereich liegen. Solange man so einfach korrigieren kann, ist es ja auch kein Drama.
      Hallo Hagen,
      Hallo Guido,
      Hallo Fritz,
      Hallo Tom,
      Hallo Hans-Juergen,
      herzlichen Dank.
      Hallo Günter,
      die unterschiedlichen Ansätze und Problemlösungen machen ja gerade den Reiz mehrerer Bauberichte eines Modells aus.
      LG
      Kurt

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      (Hans-Werner Sinn)
    • Zwei Schlote hat der Zerstörer. da haben wir ein recht solide wirkendes Spantengerüst (Bild 1). Die Abschlußkappe liefers t der LC-Satz und mit den eingesetzten Rauchröhren kann man sehr gut den Sinn des Kantenfärbens demonstrieren (Bilder 2 und 3).
      Die Kappe mit den Röhren wird vor der Ummantelung aufgesetzt (Bild 4).




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    • Der Bogen enthält Schornsteinmäntel mit aufgedruckten Fußpferden und solche für die plastische Darstellung der Fußpferde. Ich habe natürlich die letzteren verwandt,
      Eine Besonderheit des Bogens besteht darin, daß er Halterungen für die Fußpferde aus Karton bereitstellt (Bild 1). Die Dinger sind natürlich arg winzig, doch werden so viele bereitgestellt, daß man einige "Pinzettenflüchlinge" locker verschmerzen kann (Bild 2). Und dann sind die Igel fertig (Bild 3).




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    • Das weitere Procedere ist, wie ich auch sonst Fußpferde mache. Statt der Kartonstreifchen verwende ich aber sonst Messingstifte.
      Ein mit Weißleim verstärkter und geglätteter Baumwollfaden wird auf die Stifte geklebt (Bilder 1 und 2). Meiner Meinung nach ist das Ergebnis besser als mit gelaserten Fußpferden. Bei Fußpferden aus Ätzteilem würde ich sie, sofern sie passen, vorziehen
      Die Idee mit den Kartonstreifen ist gut, da darauf der Faden recht leicht festzukleben ist.
      In der Anleitung wird darauf hingewiesen, daß man auf die Fußpferde zwar verzichten kann, deren plastische Darstellung aber das Erscheinugsbild des Modells dramatisch aufwertet. Dem kann ich nur zustimmen.
      Zur Abrundung gibt es dann auch noch Steigeisen aus dem LC-Satz. Hier besteht die Schwerigkeit darin, daß keinerlei Markierungen vorhanden sind und die Winkel somit völlig freihändig anzukleben sind, was ich als recht herausfordernd empfand..
      Zum Schluß ein "Ganzkörperbild"






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    • Nun kann das Schiff endlich am Ausrüstungskai anlegen. Dort sollen zuerst Davits an Bord genommen werden. Hier schägt der LC-Satz richtig zu. Bei den Seitenteilen werde ich nicht ganz schlau Die Bauanleitung sieht so aus, als wenn an jede Seite eines käme, der LC-Satz bietet aber 16 Stück an. Ich bleibe dabei, seitlich nur je ein Teil zu verbauen (Bild 1). Rollen und Kästchen kommen auf jeder Seite hinzu, auch hier spendet der LC-Satz (Bild 2). An die Spitze der Seitenteile kommt ein Verbindungsstück, das als einziges Teil aus dem Bogen genommen wird (Bild 3). Zum Abschluß kommt an jeder Seite ein Rollendrilling (Bild 4).




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    • Hallo Kurt,

      die Schornsteine sind Dir gelungen - auch die Fußpferde (die mich immer ziemlich nerven denk1 ) hast Du sehr gut hinbekommen. klasse1
      Für mich, denke ich, wären diese winzigen Halterungen wohl schon zu klein, wenn man sie einzeln ankleben muss. Die eine Hälfte würde als "Pinzettenflüchtling" (geniale Wortschöpfung) durch das Zimmer sausen und die andere Hälfte entweder an der Pinzette oder irgendwo am Schornstein kleben, nur nicht da, wo sie hin soll.....

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • Hallo Gerd,
      Hallo Hagen,
      herzlichen Dank. Kleinteile mit der Pinzette zu fassen zu bekommen ist zuweilen recht herausfordernd. Hätte ich mir nicht einen Satz besonders feiner Pinzetten angeschafft, wäre ich da auch aufgeschmissen.
      LG
      Kurt

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    • An die Davits gehören nun einmal auch Boote. Der Bogen bietet da zunächst einen Kutter. Aufgebaut wird auf einen gut durchdachten Spantengerüst. Die Bordwände sind vielfach vertikal geschlitzt. Ich verbaue diese Art der Bordwände , die insbesondere bei Ostblockbögen verbreitet ist, nicht gerade gerne. Allerdings gelingt es Wolfgang Keller hierdurch, besonders schön geformte bauchige Rümpfe zu konstruieren.
      Der LC-Satz liefert Riemen (Bilder 1 und 2), die dann eingebaut werden (Bild 3).
      Das fertige Boot kommt dann mit Bootslagern aus dem Lc-Satz auf seinen Platz (Bilder 4 und 5)..






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