Zerstörer Z 51 MMB 1:250

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    • Auf der Backbordseite kommt ein Verkehrsboot zu liegen. Auch hier zuerst ein Spantengeüst (Bild 1). Dann wird die Innenschale eingebaut (Bild 2). Bei den Bordwänden habe ich hier nicht nur stumpf verklebt, sondern noch einen Streifen Zigarettenpapier hinter die Klebenähte geklebt. Dadurch wurde das Ergebnis stabiler und ich konnte die Rumpfschale besser auf den Spantenstößen am Kiel ankleben (Bild 3).
      Der fertige Rumpf (Bild 4).




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Die Lösung für den Einbau der Bänke ist pfiffig (Bild 1). Mit einen Steuerrad aus dem LC-Satz wurd der Steuerstand mit Motorblock vervollständigt (Bild 2). Postionslichter und ein Rettungsring aus dem LC-Satz vervollständigen das Boot (Bild 3).
      Zum Schluß als I-Tüpfelchen eine Schiffsschraube aus dem LC-Satz. Die Welle ist ein Stück Fliegenfishgarn (Bild 4).




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Servus Kurt,

      die Bootskräne würden auch heute noch als "modern" gelten!
      Eine interessante Konstruktion, die man da seinerzeit ausgeknobelt hat!
      Die Beiboote gefallen mir ausserordentlich gut!
      Schöne, sauber Konstruktion. Die Konstrukteure des Bogens haben hier eine sehr gute Arbeit geleistet.

      Und von dir alles einwandfrei gebaut. beifall 1

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Nun geht es an einen besonderen Leckerbissen, die Euklid Radargeräte.
      Auf den ersten Blick war ich doch sehr an die Feuerleitgeräte auf den Zerstörern der Fletcher Klasse erinnert. Wenn man die Geräte baut, sieht man doch wesentliche Unterschiede. Diese Geräte, die viel zu spät entwickelt wurden, sollen vergleichbaren geräten der Aliierten überlegen gewesen sein.
      Deutschland war zum Kriegsbeginn in der Radartechnik wesentlich weiter vorangeschritten als die anderern Nationen. Dieser Vorsprung wurde dann leichtfertig verschenkt, da der Gröfaz von einem sehr schnellen Kriegsende ausging (wie man sich doch täuschen kann) und die Entwicklung neuer Waffensysteme, deren Entwicklungszeit über einen gewissen Rahmen hinausging, verbot. Also wurden vielversprechende Entwicklungsansätze nicht weiterverfolgt. Zum Kriegsende versuchte man dann hastig Versäumtes nachzuholen.

      Wir beginnen mit einem Spantengerüst (Bild 1). Der Mantel passt gut (Bilder 2 und 3). Die Achse des Fumo-Gerätes wird durchgesteckt. Auf eine drehbare Lagerung habe ich verzichtet. (Bild 4)




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      (Hans-Werner Sinn)
    • Die vordere Platte schließt das Gerät und die Halterung für den Parabolspiegel wird angebracht (Bilder 1 und 2). Man kann das Gerät drehbar bauen. Zu diesem Zwecke verwende ich einen Zahnstocher ((Bilder 3 und 4).




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    • Die Optiken werden verfeinert (Bild 1). Die Fensterchen in dem Ausguck habe ich ausgestichelt. Der Spiegel ist angebracht (Bilder 2 und 3) und das Gerät auf dem Sockel montiert (Bild 4). Alle Teile stammen aus dem Bogen, nichts ist aus dem LC-Satz.




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    • Dann kommen die Geräte auf ihren Platz.(Bilder 1 bis 3)
      Da nicht sicher war, ab wann diese Geräte zur Verfügung standen, wurden alternativ die bewährten Feuerleitgeräte der KM eingplant. Wer will, kann sie auch bauen, der Bogen liefert dazu schöne Teile (Bild 4). Ich halte diese Teile zurück, da ich sicher bin, sie später be anderen KM Modellen gut verwenden zu können.




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    • Hallo Kurt,

      Kurt schrieb:

      Deutschland war zum Kriegsbeginn in der Radartechnik wesentlich weiter vorangeschritten als die anderern Nationen.
      in Clausewitz 4/2018 ist in einem Artikel ausgeführt, dass die Engländer nicht die ausgefeilte Navigationstechnologie hatten, die die deutschen Bomber auch bei Nacht präzise an ihre Ziele anfliegen ließ.
      Im Dezember 1941 entdeckten sie ein nahezu ungesichertes Gerät vom Typ Würzburg bei Cap d'Antifer. In einer Nacht- und Nebelaktion erbeuteten englische Fallschirmjäger am 28. Februar 1942 die wichtigsten elektronischen Bauteile.
      Das Mémorial de Bruneval erinnert an diesen dramatischen Raid ( bruneval42.com/memorial )
      Viele Grüße,

      Hans-Jürgen
    • Neu

      Hallo Guido,
      Hallo Ingo,
      Hallo Fritz,
      Hallo Axel,
      herzlichen Dank.
      Hallo Hans-Juergen,
      an der Kanalküste gab es einige Zeit ein Katz und Maus Spiel. Die Tommies flogen nachts Angriffe auf die deutschen Radarstellungen und die Landser bauten am nächsten Morgen wieder die elektronischen Bauteile ein, die vor den Angriffen ausgebaut hatten.
      LG
      Kurt

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      Nun wird bewaffnet. Es geht los mit den Torpedorohren. Das ist immer eine ziemliche Würgerei, da es schwierig ist, den Rohrsatz einigermaßen achtbar auf der runden Platte zu befestigen. Hier hat die Platte aber vier Ecken (Bild 1) und es gibt eine Halterung für die Rohre (Bild 2). Der Durchmesser der Rohre ist so bemessen, daß sie sich schön über einem Zahnstocher runden lassen (Bilder 3 und 4).




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      Das mit den Halerungen, die auch im LC-Satz enthalten sind, ist schon einmal eine gute Idee. Es kommt aber noch besser. Die Rohre haben an der Unterseite Markierungen, um sie richtig auf der Halterung plazieren zu können (Bilder 1 und 2). Dabei ist berücksichtigt, daß das mittlere Rohr etwas rückversetzt ist (Bild 3). So kann man bequem den Drilling setzen (Bild 4).




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      Nun sind die Rohre zu verfeinern. Wir fangen achtern an (Bild 1). Die aufgedruckten Details kann man plastisch gestalten, der LC-Satz hilft mit vielen Teilen (Bild 2).
      Laufbretter werden verlegt (bild 3) und nun ein wieder recht filigranes Gestänge aus dem Lc-Satz (Bild 4).




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      Mich hat interessiert, aus wievielen Teilen so ein Torpedorohrsatz besteht. Als ich bei 70 Teilen war, hatte ich keine Lust mehr weiterzuzählen.
      Achtern gibt es ein weiteres Gestänge und die vordere Stange bekommt Kurbelgriffe (Bild 1). Der Bedienungsstand wird gesetzt (Bild 2).
      Die Sichkuppel wird verglast (Bild 3). Mit Trittstufen wird komplettiert (bild 4).




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      Hallo Hagen,
      Hallo Hans-Juergen,
      Hallo Thomas,
      herzlichen Dank.
      Hallo Fritz,
      die Vierlinge von GPM auf dem Z1 sind auch nicht von schlechten Eltern



      Hallo Roland,
      der Bau eines gut und durchdacht konstruierten Bogens macht einfach Spaß.
      LG
      Kurt

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      Bei der Hauptartillerie beginne ich mit der Turmverkleidung, damit sie gut durchtrocknen kann (Bild 1).
      Ich habe noch einmal in die Tasche gegriffen und mir den von GPM angebotenen Rohrsatz zum Z 51 geleistet (Bild 2).
      Die Ausgabe hätte ich aber auch bleiben lassen können, denn was als 12,7 Cm Rohre geboten wird ist eine Frechheit. Im Bogen ist ein Rohr aus drei Mantelteilen enthalten, das 23 mm lang ist. GPM bietet ein 15 mm langes Rohl, das so überhaupt nicht passt (Bild 3). Da ist umso ärgerlicher, als der von GPM angbotene Rohrsatz für den Z1 ein ausgezeichnetes Rohr für die 12,7cm Geschütze beinhaltet (Bild 4). Es ist alo nicht so, daß man bei GPM die passenden Rohre nicht im Programm hätte. Mir ist dieser Faux Pas völlig unerklärlich.
      So ganz ohne Makel sind die Bogenteile des Rohres aber auch nicht. Klebte man die Mantelteile entsprechend der weißen Markierungen, erhielte man ein Rohr a la Francaise.(Bild 5) Das dünne Rohr ist als Seelenrohr zu nehmen und die beiden weiteren Mäntel sind an das hintere Ende des Seelenrohres anzuschlagen. Dann erhält man ein stimmiges Bild (Bild 6). Die weißen Segmente sind zu ignorieren bzw. zu übermalen.
      Das Seelenrohr zu runden ist schwierig. Ich habe dazu den Karton gespalten. Das ist nicht einfach, da der verwandte Modellbaukarton von ausgezeichneter Qualität ist und sich par tout nicht spalten lassen will.
      Als Anregung für die weiteren Ausgaben des Verlages möchte ich auf die von Carl Beetz praktizierte Lösung verweisen, der seinen Modellbaubögen einen auf dünnerem Karton gedruckten Kleinteilbogen beigibt, der z.B. auch dünne Rohre enthält.






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      Das mit dem Verschluß versehene und in die Wiege eingebaute Rohr wird noch um Zylinder ergänzt, die ich aus Evergreen Rundmaterial schnitze (Bild 1). An LC-Teilen gibt es nor Handräder und Sitze, es gilt also aus verdoppeltem Karton zu schnitzen (Bild 2).
      Die Konstruktion sieht vor, daß das Rohr höhenrichtbar gebaut wird. Das schenke ich mir aber (Bild 3). Die Wumme ist fertig, bei den drei weiteren Exemplaren werde ich auf die LC-Handräder verzichten, da man sie nicht sieht. (Bild 4). Die werde ich bei anderen Modellen an prominenterer Stelle verbauen.




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      Die Drechmechanik mittels eingesetztem Stift und Lagerhüldse funktioniert sowohl mit Evergreen Profil (Bild 1) als auch mit Zahnstochern (Bild 2).
      Die restlichen Geschütze werden verteilt (Bilder 3 und 4) und nu wieder eine Gesamtansicht (Bild 5).






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