Taucher-Mutterschiff ORP NUREK / GPM / 1:100

    • Taucher-Mutterschiff ORP NUREK / GPM / 1:100

      moin1

      Vatertag. Was gibt es besseres. Ich hab frei und die Frau darf arbeiten. frech 1

      Also wird die Zeit sinnvoll genutzt und ich bin gerade dabei die ersten Bauteile der Schiffshülle vorzubereiten. Das Skelett ist am trocknen - aber worum gehts hier eigentlich?

      Um die ORP Nurek, ein Taucher-Mutterschiff:



      Das ganze wird so 29 cm lang, also überschaubar. Den Bogen habe ich hier mal vorgestellt. Das ganze sieht nach Spannung, Spiel und Scho... - die Schokolade muss extra besorgt werden happy 2

      Der Anschnitt ist bereits am Montag erfolgt. Zuerst hab ich mal alle notwendigen Teile für den Schiffsrumpf verstärkt und ausgeschnitten.



      Wenn die Teile so schön sortiert vor einem liegen, hat das schon was für sich. Ich bin mal gespannt wie das alles so wird, vor allem das UW-Schiff.

      Gruß,
      Stephan

      P.S: Evtl. wundert sich der eine oder andere warum ich nun was neues anschneide, wo doch die Lok Tkw2 hier eigentlich in der Montagehalle ist. Diese habe ich das letzte mal in die Schweiz verfrachtet, aus transporttechnischen Gründen. Hier werden nur noch handliche Modelle entstehen, die man auch mal im Handgepäck mitnehmen kann. Die Lok wird nach der Tram dann abgearbeitet.
    • Hallo Stephan,

      wieder eine appetitanregende Modellwahl.
      Die überschaubare Zahl der Bauteile und der Maßstab garantieren - Passgenauigkeit vorausgesetzt - in der Regel viel Baufreude.
      Lieber drei derartige Modelle als ein 4000 Teile Monster.
      Und man benötigt auch nicht so viel Schokolade... ostern 3

      Viel Freude beim Bau wünscht
      Roland
    • @Roland: Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Mit dem Alter wird man ja auch etwas weiser - hoff ich mal - und orientiert sich dann auch mal neu.

      @Kurt, Alex, Ralf: werde mir Mühe geben, viel Spaß beim zusehen.

      Als erstes kam - oh Überraschung - das Skelett. Da hab ich mal von einem Foto abgesehen. 1000 mal gezeigt und eigentlich immer das gleiche. Passung: sehr gut.

      Die handliche Größe ist auch ein Vorteil beim - von mir gar nicht geliebten - straken. Das muss sein und war hier mehr Spaß als ständig mit > 1 m Skelett zu jonglieren.

      Gemäß Bauteilnummer müsste man mit der UW- Beplankung in der Mitte anfangen und sich dann erst zum Bug, danach zum Heck vorarbeiten.

      Da aber an beiden Enden mit markanten Teil abschließt, hab ich die Reihenfolge geändert und erstmal diese Abschlüsse angebracht:



      Man sieht das man hier eine Kante zum ansetzen der UW Teile hat, daher hab ich mir gedacht das es so herum evtl. besser ist. Der nächste Schritt war dann am Bug die ersten 4 kleinen Segmente des Bugs zu einem zusammen zu setzen und die Position für die erste vollwertige UW-Planke zu bestimmen:



      Das hat sich ganz gut angelassen. Am Kielspant ist eine kleine Lücke, aber die sieht später ja niemand. Wichtiger war mir, das der Bugspant mit den UW Teilen vernünftig abschließt,

      Anschliessend wurde das ganze dann auch am Heck exerziert. Die 2 Teile erfordern schon eifriges runden und formen, damit sich das dann in die Lücke gut einpassen lässt.



      Die restlichen Planken wurden dann vom Bug und Heck her angebracht. Das letzte Teil musste um ca. 0.3 mm gekürzt werden, ich würde also sagen das paßt perfekt, denn so eine Abweichung ist Pillepalle und entsteht schon beim Ausschneiden der UW-Teile.

      Am Ende ist der UW-Rumpf ganz ordentlich geworden, ich bin zufrieden, auch wenn das Makro hier und da ein paar Patzer aufweist



    • Heute Vormittag hab ich dann noch die Verkleidung des ÜW-Schiffs angebracht. Das war Back- und Steuerbord nur ein Teil.

      Da der Rumpf durchaus einige Rundungen aufweist, war ich ein klein wenig skeptisch, ob das so wird wie es soll. Erste passproben haben ein "wird schon gehen" angedeutet. Ich hab dann am Bug angesetzt, auch hier erwies sich der Bugspant als ideale Anlegekante. Vorsichtig dann nach hinten gearbeitet, wobei der UHU aus der flnken Flasche nicht immer so wollte wie ich. D.h. ein paar Klebeflecken haben sich verewigt.





      Damit ist der Rumpfs schon recht weit gediehen und der Spaßfaktor bekommt eine 1 mit *.

      Gruß,
      Stephan
      Bilder
      • Nurek_112.JPG

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    • @Roland: Schön, wenn ich den Ball zurückspielen kann. Der Schoggi-Verbrauch ist derzeit nahe Null. Gibt es denn eine Einheit in der das angegeben werden kann? Schoggi pro kantengefärbten Meter? Ich bin ja sowieso auf Luftschokolade umgestiegen, die hat weniger Kalorien pro 100 gr - oder waren das 100 ccm ? happy1

      @Guido: Blöd1 ... ja, bin ich irgendwie doch! Wie ich Deinen letzten Hinweis gelesen habe, viel es mir wie Schuppen von den Augen. Das hab ich doch schon so oft gelesen. Aber denkst Du das fällt mir hier bei meinem akuten Problem wieder ein? Nein! Also ein dickes danke1 für den Tipp. Gott sei Dank denken andere für mich mit! Hab ich auch gleich ausprobiert, latürnich an einem Stück "Rezerwa". Das Glänzen des Klebers konnte man zwar eliminieren, aber der Farbton blieb an der Stelle dunkler. Wenn man aktiver wurde, hat die Farbe dann etwas gelitten. Also hab ich mich entschieden den Kleberflecken auch Ihren Lebensraum zu belassen (Kleben und kleben lassen) und das dann schlicht auf meine Kappe zu nehmen. Ich hoffe die Erinnerung daran bei den nächsten Projekten nicht wieder zu verlieren, falls doch, darfst Du gern die Keule wieder rausholen: "Ich sag nicht gerne das ich es Dir gesagt habe, aber: Ich habe es Dir gesagt!" happy1

      @Ralf: Danke, das Teil macht auch Spaß.

      @Roland (zum 2ten): Boah - auch wen wir in Gangelt mal ein Wochenende zusammen verbracht haben, kannst Du auf meinen Schoggiverbrauch nicht an der Menge Lebkuchen die ich mitgebracht habe, zurückschliessen! happy1 Ich hab an den Fingern nicht nur fettige Schoggigüberreste, sondern auch Fett von Bratwürsten, Speck, Schäufala und sonstigen kulinarischen Spezialitäten aus dem Frankenland hängen. Mir helle Schokolade oder gar Sirup anzudichten finde ich eine echte unverschämtheit. box 1 Dunkle Bratensoße ist der Saft des Lebens happy1

      Gruß,
      Stephan
    • Hallo Stephan

      Bei frischen Klebstoffflecken, hab ich die lästigen Dinger aber schon ohne Farbverlust erfolgreich beseitigen können. Wahrscheinlich kommt es wohl immer darauf an wie schnell man ist regen1 und die Tupfer und das Aceton in seinem Modellbauzubehörgewühle findet. wunder1 Kommt wohl immer darauf an wie weit der Kleber schon sein untergerührtes Aceton verflüchtigt hat.
      Versuche mit Etikettenlöser hab ich aber noch nicht gemacht. Aber vielleicht hat das hier schon mal einer versucht. Aber da ist auch Aceton drin. Was da aber noch beigemengt ist, weiß ich leider auch nicht. Da muss ich mich erst schlau machen.
      Viele Grüße bis bald

      Guido

      Ich bau was mir gefällt, das ist meine Welt. Recht zugig geht´s voran, ich tue was ich kann.
      karton1 Wie Sie halt so sind tanz 1 tanz 1 tanz 1 tanz 1



      .
    • Hallo Stephan,

      da hast Du Dir ja was schönes für unterwegs zugelegt! Tja, die lieben Kleberflecken, die wir eigentlich gar nicht lieben, die sich aber leider immer wieder einschleichen. Ich gebe Guido recht, dass Schnelligkeit für die Farbe wohl auch einen Rolle spielt. Dennoch ist es immer ein Glücksspiel mit Aceton.

      Gruß
      Fritz

      PS: Was Du so alles zu Dir unterwegs nimmst, tss, tss.....!
    • Nach dem Intermezzo mit der USS Lexington nun wieder zurück zu den kleinen Dingen im Leben.

      Die folgenden 4 Bilder hab ich schlich vergessen im Mai noch einzustellen. Laut Datumsstempel war das der 17. Mai - da wurde die Bordwand noch vervollständigt. Das hat soweit gut gepasst, nur hinten hat der Handlauf (wenn man das so nennen kann) etwas Drang nach außen, ist also an der Außenkante nicht bündig. Aber ich denke das kann man durchgehen lassen





      In den letzten Tagen habe ich mich durch gerungen das Bootshaus zu machen. Klein und fein mit wenig Brimborium:



      Aufgesetzt, passt, bis auf ein paar Blitzer.



      In dem Zustand wird es nun eingepackt und dient mir dann als Zeitvertreib in den nächsten Tagen in meiner alten Heimat. Ich hoffe ich kann ein wenig dran bleiben, der kleine hat lange genug rumgelegen.

      Gruß,
      Stephan