Ulmer Kartonau-Stammtisch baut: Mittelalterliche Stadt von Vyskovsky /1:165

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    • Hallo Freunde,


      weiter geht es mit dem pittoresken Gebäudeteil...


      Die Teile 5 sollten 5 sein, waren aber nur 3, also den Scanner und den
      Drucker angeworfen in dieser Reihenfolge (Resultat, verglichen mit dem
      Original, Bild 1). Die Gauben haben es echt in sich, nach der dritten
      weiß man wie es geht. Dass die Nebendächer (sieht aus wie mit Stroh
      gedeckt (oder Reet)) ein bischen schief sitzen, ist vielleicht meinen
      Bauunkünsten geschuldet, aber seltsamerweise haben die Stützen (Teile
      15) trotzdem gepasst!?


      Ein bischen erinnert mich das Gebäude an die Villa Blumenthal von Hubert
      Sigmund. Wem irgendwas rätselhaft vorkommt, möge das kundtun. Ich werde
      dann nach besten Wissen Auskunft geben, ansonsten einfach gucken.


      Das Hauptdach ist leider von mir falsch aufgesetzt worden, die
      dazugehörige Gaube mit Fenster sollte nach außen zeigen, aber wie das
      Leben so spielt, du hast zwei Möglichkeiten, du wirst die Falsche
      wählen...


      Nun ist es ein Fenster zum Hof (@Hitchcock)...






      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Serfaus,

      heute ist der "Turm" fertig geworden : 2 große Zimmer auf zwei Etagen, Doppelfenster in alle vier Himmelsrichtungen, unverbaubare Aussicht - einfach nur großartig.
      Die Erker sind ganz nett, die Statik musste allerdings insgesamt verbessert werden (d.h. das Papier ist echt "wabbelich")

      Die Durchfahrt bedurfte auch einiger statischen Hilfsmittel:


      Nachdem alle Außenelemente angebaut waren, die Durchfahrt an beide Stirnseiten verklebt, wurde zuerst das Dach aufgesetzt und befestigt. Anschließend wurde dann der Turm entlang der Vertikalen geschlossen verklebt.





      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Weiter geht's dann mit den "Wellenbrechern" - eher meine Plattform für Grillabende :


      Und zuletzt alles zusammen:




      Sodala, das wars erstmal von meiner Seite - hier gibt's ne kleine Pause : Kerngeschäft ist jetzt wichtiger.

      An unseren Roland (PRT): lieber Roland, den Mörtel würde ich an deiner Stelle lieber nicht anrühren - ganz Österreich würde sich gegen dich stellen (shitstorm shit dagegen !)
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Hallo Ulmer Brüder, hallo Klaus

      Das ist fantastisch, was Ihr hier für ein Projekt baut. Die Konstruktion scheint mit Details nicht zu geizen und die Effekte davon sind einfach WOW. Das reizt mich doch denn wieder, zwischendurch auch mal wieder in meine Architekturkiste zu greifen, bzw. eine angefangene Baustelle wieder vor zu kramen!
      Wunderschöne Bilder,vielen Dank!

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Hallo Freunde der Architekturmodelle,

      weiter geht es mit Modul M. Es hat zwei Nebengebäude: das erste ist rank
      und schlank (Bilder 1 - 3), das zweite bietet einen Durchgang, dessen
      Binnenzeichnung später wahrscheinlich so nicht mehr zu sehen ist (Bilder
      4 - 7). Dachte ich hätte schon alles bei den Gauben gesehen, so hat
      mich der Konstrukteur eines Besseren belehrt (Bilder 4 -5 ). Sowie das
      fertige Modul im Ganzen (Bilder 8 - 9).









      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Ihr Lieben,


      ich habe es nicht ausgehalten, ich musste die Synagoge anschneiden. Den Bogen muss ja an sich nicht supern, aber die Zinnen habe ich freigestellt, da ist dann kein Unterschied mehr zum Schreiber-Kit. Da das eine fragile Aktion ist habe ich das Bauteil 2 (Bild 1 und 2) genutzt um a) den Abstand von Vorder- und Rückseite sicherzustellen und b) weniger Frickelei bei der Abdeckung der Zinnen zu haben. Die Abdeckung zwischen den Zinnen habe ich selbestgeschnitzt (Bild 7 u. 8).







      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Ihr zwei Beiden;

      @SY 190, Beharrlichkeit ist sicher hin und wieder eine nützliche Charaktereigenschaft, aber sie läßt einen manchmal blind werden, vor einer längst durchgeführten Errata.

      @PRT, das ist das Schöne an den Teilleistungsstörungen, dass man trotzdem in anderen Bereichen zu intellektuellen Höhenflügen fähig ist (wie z. B.: das Zählen im Einerbereich).

      Genug geschäkert, soll doch die Mittelalterliche Stadt im Vordergrund stehen und nicht unsere (meine selbstverständlich mit eingeschlossen) läßlichen Fehlleistungen.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Freunde,

      weiter geht es mit der dritten Seite der Anbauten (hauptsächlich Teil 59). Ich denke immer, schlimmer kann es nicht werden, aber Herr Vyskovský ist ein Meister seines Faches, er weiß den Hammer immer wieder woanders hinzuhängen.

      Bild 1: zeigt das besagte Bauteil, mit den eingefügten Fenstern und kleinen Durchbrüchen. Allein dafür sind 4 Std. ins Land gegangen, wobei auch das Kantenfärben viel Zeit braucht, aufgrund der vielen Dopplungen. Was man hier und in der Bauskizze schlecht sieht, ist, dass daraus 2 hintereinander stehende Dächer werden sollen...

      Bild 2: das Ganze von der Seite zeigt die Faltungen, die grauen Seiten sollen gegenüberstehen...

      Bild 3: erst die Durchbrüche mit einander verkleben, so entsteht das überdachte Vormauerwerk,

      Bild 4: Jetzt das Zusammenkleben der Dachgauben mit dem hinteren Dach.

      Bild 5: Jetzt das ganze Teil von unten gegen die bereits bestehenden Mauervorsprünge schieben und verkleben. Wenn ich das vorher gewußt hätte, hätte (ich weiß Fahrradkette) ich mich nicht an die Teilenummern als Baureihenfolge gehalten.

      Bilder 6 u. 7: Übersichten

      Insgesamt habe ich dafür 6 Std. gebraucht, ich komme mir vor wie ein Zeitlupenbauer..., ha, 10 Teile in einer Std., davon kann ich nur Träumen, für die gut 20 Teile, das macht einen Schnitt von ca. 3,3 p/h (parts per hour).







      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Ihr LIeben,

      @Günter, schön, dass Du bei mir vorbeischaust, und feixen mußt, nach dem Motto: na wird er es hinkriegen?

      jetzt mußte ich die Synagoge fertigstellen. Kleine Anekdote: die offene Tür lädt in einen kleinen Vorhof ein, aber dann ist da keine Tür mehr, die ins Gebäude führt.





      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hello Adam G,

      I'm not shure wether I understand your comment right? You use the term "caricature", but you come from Prag and of course you know
      that is a model of the oldest synagogue in europe (preserved without any destruction, build in the last third of the 13. century) situated in Prag.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • By caricature I meant only that the proportions are exaggerated, making the model look cute and charming when compared to the original building and the Schreiber model.



      MfG
      Adam

      P.S. My wife is a city guide who is licensed to give tours of the buildings that belong to the Jewish Museum in Prague, so of course I know about the Old New Synagogue - but not as much as she does! grins 2
    • Hallo Adam,

      indeed an enlightening comparision. If the windows are compared, it is seen very clearly that in 1:165 they are too big in relation to the building.

      I beg your pardon, I didn't understand your comment as a comment of comparing two kits. My first thought was you use the term for "somebody constructed a model, that should looks like a synagogue, but he failed". But that contradicts with two facts: first a famous constructor and second your provenance.

      That maybe a good example for "being carefully with written posts". Conclusion: first ask and then judge.
      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Hallo Freunde des Mittelalters,

      nun ist das Modul P dran, Mein Anschnitt diesbezgl. galt zuerst den Grabsteinen, ja einen jüdischen Friedhof gab es dort ebenfalls. Lt. Konstrukteur sollte nur gedoppelt werden, aber das erschien mir zu dünn. Also habe ich die Teile auf dünnen Karton aufgeklebt u. das hat auch den Vorteil, das man die Lasche weglassen kann (Schere zeigt darauf, Bild 1) und der Grabstein stumpf aufgeklebt werden kann, für die einzelnen Steine gibt es keine Aufklebeumrisse.
      Bild 2 zeigt schön die mit viel Liebe gemachte Binnenzeichnung (mit Davidsstern), die kurz davor ist durch den Raster des Druckes un"seh"bar zu werden.

      Nach den Grabsteinen, habe ich mich mal den zu P gehörigen Gebäudeteilen gewidmet und 2 von den 5 sind schon soweit fertig.



      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Servus

      hier kömmz aus C III das Soubur Z (optionales Teil - könnte man sich also schenga).
      Aber ich habs dann doch mal gebaut - wer mag kann sich die Bilder ja mal anschaugn - gell.
      Also erstma drumherum - vier Seitenansichten (das Teil hat wieder keinen Schorn - also kalter Winter - brrrr)




      Ewas näher ran :

      und von der Unterseite auch noch:


      Bei diesem Bau handelt es sich latürnich um einen - ach was - den natürlichen, selektiven Zugang zur Stadt.
      Hier muss der Hausbesitzer seine Grundsteuer zahlen - der Vermieter seine Mietwuchereinnahmen versteuern und jeder, der die Stadt durch dies Tor (was natürlich von mir kontrolliert wird - hähä) betritt wird erstemol Erkennungsdienstlich betreut und registriert - nach Entrichten einer kleinen Gebühr - versteht sich. Auch Du, liéber Roland aka PRT wirst durch dies Thor schreiten müssen - gell - wenn Du Deine Modells hier in der Stadt ausstellen willst - gell !
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Hallo Ihr Lieben,


      weiter geht es mit dem "Schau"bericht, weil sich die Dinge ja wiederholen.

      Diese ineinander geschachtelten Dächer sind doch sehr nett von Gebäudeteil 3 (Bild 1).
      Gebäudeteil 1 und 2 der P-Gruppe sind schon zusammen (Bild 2).
      Gebäudeteil 3 steht noch allein (Bild 3). Man nähert sich an (Bild 4).
      Es wurde für aneinander passend befunden (Bild 5).
      Dunkle und düstere Ecken sind zu vermuten. Schlagartig erhellend wirkt doch da ein Blitz (Bild 6).





      Mit freundlichen Grüßen
      G. Friedel
    • Servus

      jetzt geht's weiter mit C III Soubor X - Teil1

      hierbei handelt es sich jetzt um ein modernes - aber traditionelles altersgerechtes Wohnen auf einer Ebene - ein schmuckes kleines Häuschen direkt am Wasserle, mit Bootsanleger und unverbaubaren Blick auf die Donau - gell.
      Zwei geräumige Zimmer - jeweils mit separatem Eingang - ein Zimmer sogar mit Kachelofen, gell. Für das Brennholz gibt's dann noch einen Lageranbau - das Holz soll ja schließlich nie nicht nass werden. Der Weg hoch zur Stadt ist extra auch für Rollstuhlfahrer gebaut worden - so was ist ja heutzutage sozusagen eine Pflicht gegenüber unseren geschätzten Mitstreitern - gell Roland.
      Aber jetzt schaun wir erst mal die Bilder an - Mietanfragen bitte wie üblich via PN - gell.

      Zuerst der Blick vom Wasser aus: (an der Mauer dürft Ihr euch nicht stören)


      Jetzt noch zwei Aufnahmen aus der Totalen - schick gell !


      Die Passgenauigkeit ist hier leider nicht so stimmig und die Traufkanten sind auch nicht so durchgängig texturiert - ist halt Mittelalter, da hat man auf so kleine Nebensächlichkeiten keinen so großen Wert nicht gelegt - sieht man von innen sowieso nicht gell.
      So - das wars denn mal für heute. Weiter ginge es dann mit der Mühle - aber jetzt sind wieder die Mittel für mein Kerngeschäft freigegeben und da muss ich ja termingerecht liefern gell.
      Du - Roland - wenn du mit deiner Bujan mal hier auf ein Haferl Kaffee anlanden willst - sag vorher "Bescheid" damit wir die Fahrrinne zum Anleger etwas tiefer legen. Aber bis du fertig bist ist der Kaffee bestimmt schon kalt - gell.
      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Hallo Klaus,

      SY 190 schrieb:

      Du - Roland - wenn du mit deiner Bujan mal hier auf ein Haferl Kaffee anlanden willst - sag vorher "Bescheid" damit wir die Fahrrinne zum Anleger etwas tiefer legen. Aber bis du fertig bist ist der Kaffee bestimmt schon kalt - gell.
      ein sehr freundliches Angebot, das ich nicht ausschlagen kann!
      Aber weil die Farbe gelb gerade dominiert: ich liebe auch kalte Getränke (z.B. Gebräu aus Hopfen, Gerste, usw.), da wäre der Ausschank zeitlich unabhängig. happy 2

      Den Weg "hoch zur Stadt" hat die AOK wohl als Sparmaßnahme in Auftrag gegeben mit dem Ziel, die Anzahl der Rollstuhlfahrer wirksam und nachhaltig zu reduzieren - so steil und ohne Geländer. grins 2

      Ansonsten: der ständige Einfluss des Astrachan-Grautones steigert meine Sehnsucht nach Farben progressiv.
      Über kurz oder lang werde ich deshalb dem Reiz der bunten mittelalterlichen Stadt vielleicht auch erliegen...

      Bis dahin bleibt mein Focus aber unvermindert streng auf die Mieteinnahmen gerichtet! ausguck1


      Viele Grüße aus der durch und durch grauen Nachbarschaft
      Roland
    • Servus

      vorweg ein herzliches Dankeschön an die Daumenzeiger - selbst ich würde einen setzten wenn es denn ginge happy1
      Roland - Grau ist das neue Bunt - nur irgendwann wird es einem zu bunt - also lass uns kommende Woche einen drauf trinken !

      Weiter mit C III Soubor X Teil Rest:
      dazu kommt eine Mühle und ein weiteres blaues Haus - so - das war's dann mit X, fehlende Teile befinden sich in einem anderen Baulos - jedenfalls nie nicht in dem meinigen.





      LG Klaus
      viderimus nil posse creari de nihilo
    • Mei, seid ihr alle fleißig!
      Ich fahre bei der Bašta J (Bastion/Stadtmauer) fort.
      Wie im Mittelalter üblich, wurden Häuser aus drei Wänden an die Stadtmauern drangebaut um Baukosten zu sparen.
      Ich habe für besseres montieren eine Rückwand eingebaut.










      Mein kleines Häuschen. Links das Klo, rechts die Küche, darüber die Wohnstube. Geschlafen wird unter dem Dach.

      Bei der Größe sind die Heizkosten überschaubar.