Landungsunterstützungsboot Natter (Kl. 531) / Passat / 1:250

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    • Moin Holger,

      danke - ich bemühe mich halt auch ....

      Moin Werner,

      na, lieber doch nicht. Allein die Anzahl der Ventilatoren sagt schon aus, wie es da unten zugegangen sein muß happy1 happy1 happy1

      Servus Kurt,

      ich kann mich erinnern, dass Du den Pott ja ohne den Ätzsatz umgesetzt hast. Die vielen Details, die der enthält, wertet das Modell schon noch erheblich auf. War zwar nicht billig, der Ätzsatz, aber ich habe es nicht bereut.

      Günter
    • So sind die Dinger dann auf dem Deck platziert. Zwei der "Schwanenhälse" am Bug



      der dritte vor dem Aufbau.




      Die sechs "Minis" sehr geballt mittschiffs.





      Und dann noch Heck- und Bugspill. Ob der Bugspill richtig angebracht wurdem, kann ich nicht sagen. Der fehlt in der Anleitung. Allerdings war die Markierung vor dem Flakgeschütz die einzige, wo er irgendwie hinpaßte. Aber Marineoldie Werner wird hier sicher weiterhelfen können.


    • Moin Günter,

      schön, Dich dabei zu wissen. Das Modell selbst ist nicht nur ein außergewöhnliches, sondern auch noch sehr detailliert und dennoch gut baubar. Der Ätzsatz ist wirklich vom Feinsten. Aber die Anleitung dazu eine Katastrophe - leider. Dennoch werde ich versuchen, möglichst viele der Ätzteile mit zu verarbeiten, soweit ich sie halt irgendwie zuordnen kann.

      Servus Hans-Jürgen,

      oh ja - aber schön !!

      Günter
    • Servus Freunde,

      irgendwie muß ich von der Kamera das eine oder andere Bild gelöscht haben oder aber sie hat nicht das gemacht, was ich wollte. Wie dem auch sei, hatte ich von der Umsetzung der Davits mehr Fotos geschossen, aber vorhanden ist nur das, was jetzt kommt.

      Laut Bogen bestehen die Davits aus den Teilen 46-46d. Dazu kommen noch einige Teile aud dem Ätzsatz. Wegen der fehlenden Bilder kurz verbal: allein der Sockel, besthend aus den Teilen 46/46a ist aus dem Bogen. Die übrigen Teile sind allesamt aus dem Ätzsatz. Das Einschieben der Ausleger in die Rundsockel konnte nicht richtig funktionieren, weil die Öffnung einfach zu klein war. Ich habe deshalb die bereits zusammengeklebten Röhren etwas weiten müssen, um die Ätzteile zu "versenken". Da ich die Nahtseite der Sockel aber nach innen anbringen werde, ist das nicht zu erkennen freu1 . So sahen die Dinger dann aus.



      Im folgenden Bild ist auch zu erkennen, dass der Ätzsatz auch die Flaschenzüge enthält. Die Davits sind "an Bord". Im Hintergrund des Bildes sind auch die beiden Lager für die Rettungsinseln (47) an StB zu erkennen.



      An der Bb-Seite sind die Lager weiter achtern angebracht.

    • Jetzt kommt ein "Schmankerl" ! Die Bauanleitung für das Beiboot.



      Na, zu viel versprochen ?

      Das Rumpfunterteil 49 ist mit den Bordwänden 49a und dem Heckspiegel 49b verbunden. Alles war stumpf zu verkleben.



      Boden 49c mit der eingeklebten Bank 49d sind unten eingeklebt und das Oberteil 49e verschließt das Boot.



      Auch unten macht es einen sauberen Eindruck.



      Noch der Kiel 49 e angebracht



      und auf der Oberseite noch die Kajüte und aus dem Ätzsatz eine "Minireling".

    • Das Boot ist auf dem Lager angebracht. Noch ein Tipp für eventuelle "Nachbauer". Es machte m.E. Sinn, das Beiboot gleich n ach dem Anbringen der Bootslager zu fertigen und darauf anzubringen und erst danach die Davits anzubringen. Denn da geht's, vor allem bei Nutzung der Ätzteile (Flaschenzug) verdammt eng zu. Seht die Bilder dazu.



    • Rezatmatrose schrieb:

      Jetzt kommt ein "Schmankerl" ! Die Bauanleitung für das Beiboot.
      Hör' mir nur auf mit den Bauanleitungen! Bei der "Dresden" habe ich inzwischen eine ganze Sammlung von Bauteilen, die entweder für "Emden" und "Dresden" oder nur für die Dresden-Version vorgesehen sind, die ich aber nirgends hinkleben kann, weil sich diese so genannte "Bauanleitung" darüber ausschweigt. Dieses Modell ist eines der frustrierendsten, das ich bisher gebaut habe... MG1

      Dagegen ist Deine Bauanleitung ja noch der reinste Brockhaus-Band an Ausführlichkeit.... (falls heutzutage im Zeitalter von Wikipedia noch jemand den Brockhaus kennt.... denk1 )

      Das Bötchen hast Du jedenfalls gut hinbekommen! daumen1

      Servus
      hvt
      Der brüllende Mensch möchte gefährkich wirken, der schweigende Mensch kann gefährlich sein - also Vorsicht, wenn ich mal gar nichts mehr sage..... grins 3
    • moin1 Günter
      Du sagst es geht eng zu da hinten bei dem Beiboot im Modell . Las Dir gesagt sein nicht nur beim Modell, es war jedenfalls eine verfluchte malocherei das Ding auszuschwenken. Zuerst achtern dann den Bug und zuguter Letzt rutschte das Ding über den Lattenzaun, Seemannschaft nach dem Lehrbuch kann ich dir sagen. Nur so nebenbei noch viel Spaß mits Boot.
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.
    • Servus Hagen,

      zunächst mal: ich habe mich sehr gefreut, dass ich Dich samt Knappen endlich mal wieder persönlich getroffen habe und wir uns mal wieder etwas austauschen konnten auch zu Themen, die mit dem Modellbau nicht unbedingt zu tun haben. Eure Schilderungen zur tollen "Weltreise" machen einen richtig heiß.

      Nun, zu den Bauanleitungen schweige ich mich in nächster Zeit wohl auch weitgehendst aus, wenn ich so lese, was ich auf meine Anregung zur Lübeck als Antwort bekommen habe. Schwamm drüber.

      Danke zum Bötchen.

      Moin Werner,

      na, das kann ich mir selbst als LAie sehr gut vorstellen.

      Günter
    • Moin Günter,

      da kamen ja schöne Kleinteile an Bord des kleinen Landungsunterstützungsbootes, gute Arbeit! freu 2
      Bauanleitungen sind oftmals ein "Quell steter Freude", vor allem bei Modellen, bei denen man einen richtigen Referenzbaubericht nicht finden kann. Oftmals ist man auf Vermutungen, oder schlichtweg Menschenverstand angewiesen, um zu entscheiden, wie was wohin gebaut wird.
      Eine wirklich gute Bauanleitung ist für den Konstruktör eine durchaus schwierige Aufgabe, aber ebenso durchaus lösbar, wie sehr viele Beispiele z.B. bei HMV, den Mannheimer Bögen etc. zu finden.
      Wirklich klar wird der Bau eines schwierigen Modells (und davon gibt's jede Menge) aber erst durch das Vorliegen eines Referenzbauberichtes.
      Bei meinem derzeitigen Projekt ist sowohl die Bauanleitung oftmals kryptisch, als auch ein Baubericht nur eingeschränkt vorhanden.... augenbraue1
      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Hallo Thomas,
      zu den Verfassern wirklich guter Bauanleitungen möchte ich noch Michael Bauer nennen.
      Die Anleitungen zu Jabietz Modellen machen auch einen guten Eindruck. Leider hatte ich noch keine Gelegenheit eines seiner Modelle zu bauen (den Bogen den ich gerne anschnitte, hält derzeit eine nette Dame noch unter Verschluß) lala1 .
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Moin Andreas,

      danke !

      Servus Tommi,

      tut schon gut, einen "Leidensgenossen" zu haben. Aber bei dem Größeunterschied der beiden Modelle ist es bei Dir wohl noch viel komplizierter. Aber soweit sind wir beide zurecht gekommen. Schön so. Weiter unten ein weiterer Vermerk zur Bauanleitung.

      Servus Kurt,

      seh es auch so. Die Anleitungen von MB sehen auch bestens aus - allerdings liegen die vorhandenen Modelle von Michael bei mir noch zweidimensional rum. Hab noch immer etwas Bammel, da ranzugeh'n. Wenn ich recht informiert bin, ist bei den Mannheimer Modellen Franz Holzeder an der Bauanleitung mit beteiligt. Und die sind super, was ich aus Erfahrung sagen kann. Über die KvJ-Anleitungen und deren Qualität habe ich ja schon im Rahmen des Bauberichts zur Lübeck meinen Kommentar abgegeben. Die Gomes'chen Anleitungen zur Panther und der Königin Luise sind ebenso hervorragend und auch die von Udo Kallina zur Nassau lassen wohl Freude aufkommen. Also: viel gutes im Bereich Anleitung ist auf dem Markt. Belassen wir es damit in der allgemeinen Betrachtung.

      Moin Fiete,

      yeah - und so wie's ausschaut, wir nach der Fertigstellung der Natter mal ein etwas einfacheres Modell dazwischengeschoben werden. Aktueller Favorit ist der "Unterbau" zu dem Schornstein, den Du als Avatar hier gewählt hast. Aber das kann sich schon noch ändern - denn eine neue Lieferung ist auf dem Weg zu mir Richtung 2. November.

      Günter
    • Die Schanzkleider 58/59 sind an der Brücke im hinteren Bereich befestigt





      Die Plattform 60 bis 60g für das E-Messgerät ist zusammengebaut





      und auf dem Peildeck angebracht.






      Statt des "einfachen Balkens" im Kartonteil läßt sich aus dem Ätzsatz ein filigraner Messbalken zusammenfriemeln. Sieht schon besser aus, auch wenn ich wohl nicht alle Teile aus dem Ätzsatz mangels guter Anleitung verbraucht habe.

    • Von den Positionslaterner (62) habe ich nur ein Bild vom einem Gestänge gemacht, weitere dann einfach vergessen. Die kommen dann aber fertig noch in Bildern. Sorry.



      Von den fertigen Signalscheinwerfern 63 und den Antennen 65 bis 65e hier mal ein Größenvergleich. Die Antennenhalterungen 65a bis 65e sind wieder im Ätzsatz enthalten. Allerdings nicht das größte Teil 65, im Bild unten schon gefalzt und geklebt zu sehen.




      Das Teil 65 habe ich in der Bauanleitungsskizze aber nicht gefunden.





      Nach Suche mit der Lupe in Abbildungen des Originals auf dem Cover habe ich den Anbringunsort dann aber doch noch gefunden, nämlich am Turm StB war eine Markierung.
    • Hallo Günter,

      es freut mich, dich - wie die Bilder belegen - wieder zur fertigungstechnischen Hochform auflaufen zu sehen.
      Damit dürfte auch der letzte Beweis erbracht sein, dass der im "Spessart" ausgeschenkte "dunkle Räuber" zweifelsfrei unter "Medizin" gelistet werden kann. happy 2


      Viele Grüße
      Roland
    • Hier die Teile des 12,7-cm-Geschützes 69 bis 69q. Der einzige Kommentar in der Bauanleitung zu dem aus gut 30 Stücken bestehenden Teil betrifft die Anbringung der Teile 69n bis 69q, die ich bewußt noch nicht ausgeschnitten habe.



      Aber in 1963/1964 habe ich ja mal denselben Geschütztyp beim WHV-Fletcher Z 1 bauen dürfen. Die sind in der Konstruktion sehr ähnlich und waren noch in Erinnerung ... aber lassen wir das ... hab's ja hinbekommen.

      Der Geschützsockel ist fertig.




      In das Rohr habe ich einen Draht eingearbeitet.





      Auf dem Mantel befinden sich viele aufzuklebende Teilchen.





      Das Rohr läßt sich höhenverstellbar einbauen. Hier das Teil dazu.





      Das Geschütz hat unten noch einen Sockel sowie einen Kasten an der Rückseite.





      Dies beiden Teile werden innen am Geschützmantel angebracht und dienen dem Verkleben.


    • Dann ging's an den Zusammenbau des Geschützes. Der Ätzsatz spendiert dazu auch noch die Leiter und Fußläufe. Ich laß hier einfach mal wieder die Bilder für sich sprechen. Auf jeden Fall: für mich ist das Geschütz eine Konstruktion vom feinsten, was man sich als Bastler nur vorstellen kann., Selbst die Rundungen kommen bestens rüber. Kein Vergleich zu den eckigen Versionen, die ich vom Fletcher noch kenne.













    • moin1 Günter
      Der von Dir genannte Kasten an der Rückseite , diente dem Hülsenauswurf an Oberdeck, das ganze klappte aber nur wenn die Rohrerhöhung groß genug war ,ansonsten mußten wir sie, wenn die Hülse ausgeworfen wurde mit der Hand runterschlagen. Das ganze bei Seegang war dann kein Vergnügen mehr , Ich habe heute noch eine lange Narbe am Bein wo sie mir dann den Stoff meiner Hose rausgeschnitten haben. Ne heiße Granathülse am Bein ist nie Gesund. Die aufgeklebte Luke oben rechts hinten auf dem Turm, da schaute der AO raus und hatte ein Fernglas auf einem kleinen Stativ vor sich . Auf den Fletschern war die Luke links. Prima gebaut bisher Günter, gefällt mir sehr. Das Teil hat für mich großen Wiedererkennungswert. Und jetzt geht der Besserwisser wieder nach hinten. Aber so wie ich dich einschätze weißt Du gern bescheid über das was Du gerade baust , so war es jedenfalls gemeint von mir.
      LG tschö1
      Bis denne Werner der Marineoldi kaffee1 und nach dem Stapellauf prost1

      es ist mehr ein Leitspruch:
      Ich habe mich von der Arbeit verabschiedet, nicht vom Leben.

      Beitrag von Kurt ()

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