Guillow`s #501 – Curtiss P-40 (Balsa Flugmodell mit Gummiband-Antrieb)

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    • Guillow`s #501 – Curtiss P-40 (Balsa Flugmodell mit Gummiband-Antrieb)

      Nachdem ich euch (und mir selber auch) so den Mund wässrig gemacht habe,


      Guillow`s Balsa Gummiband/RC/Freiflug- Modelle


      kommt nun der Baureport der Guillow`s P-40.

      Ich werde das Modell als Display Modell bauen (soll also gut aussehen), aber ebenso auch als Gummiband-Freiflieger (Auweiha kratz1 ).

      Display:

      Das Modell ist ein klassisches Balsa-Holz Modell, welches in Spanten/Rippen-Bauweise entsteht. Das fertige Gerippe wird dann mit Bespannpapier (Japanseide) bespannt, mit Spannlack und evtl. noch mit Farbe lackiert.

      Vor ca. 3 Jahren kam dann René darauf, das Modell quasi mit einem Kartonmodell zu <bespannen>, was dann nicht nur fliegen, sondern auch schön aussehen soll.

      Ich will also dieses nun versuchen und ich greife hier mal vor:




      (Testausdruck ob`s passt denk1 -> PASST hüpf1 )

      Basis ist der Bausatz von ModelArt (Dr. Zarkov), der als Downloadmodell vorliegt.

    • Tragflächen

      Ich beginne mit den Tragflächen:

      Ein Ikea-Regalboden (Ivar) dient als Bauunterlage. Der Bauplan wird mit Folie auf`s Brett geheftet:



      Die Balsa-Teile werden dann auf dem Plan montiert:



      Zuerst das Flügel-Mittenteil:



      Die beiden Rippen F2 haben auch leicht eingelaserte Knicklinien (an dieser Stelle ein grosser Dank an Ludwig Lähjser, für seine tolle Erfindung! Gelaserte Bauteile sind einfach klasse )

      Jetzt werden die äusseren Flügelrahmenteile montiert, wobei nur die Flügelenden auf Kante verklebt werden (ich hab hier noch extra kleine Stücke Bespannpapier aufgeklebt)



      Am Mittelteil wird der Rahmen nicht verklebt, da ja noch die V-Stellung hergestellt werden muss.

      Jetzt kommen die Rippen rein:



      Das lassen wir jetzt mal schön trocknen
    • Pfau-Stellung; nä: V-Stellung

      Die V-Stellung ist dran. Zuerst werden die beiden äusseren Flügel vom Plan genommen:



      So, laut Plan muss man , äh.. denk1 , 15 geteilt durch 16 Anführungszeichen oben ???? frech 5 , (naja, einfach messen dann sind es 22mm) an den Flügelenden unterlegen:




      Die Leisten, die -auf Stoss- am Mittelteil angeklebt werden, habe ich leicht angeschrägt:



      Jupps, wieder den Kleber trocknen lassen:





      Macht doch echt Laune, so ein Lasercut-Bausatz…. happy 2
    • Gurte / Endmontage Flügelgerippe

      So, jetzt kommen die Gurte rein:

      Die kleinen Leistchen sind auf einem gestanzten Brettchen und müssen ausgeschnitten werden:



      Und rein damit:



      Nachdem die Gurte in den Nuten auf der Oberseite montiert sind, kann der komplette Flügel vom Plan genommen werden:





      Die Gurte auf der Unterseite werden als letztes eingebaut:



      und dann ist das Flügel-Gerippe fertig:

      Tadaaa, ein kleines Display des Flügel-Rohbaus:





      Hach, was für eine entspannte Bastelei…. sommer1
    • Hei Wanni,

      Klasse Bericht! Welche Papierstärke verwendest Du? Und der Link zu dem Comicladen ist die schiere Versuchung gegen die rationale und sparsame finanzielle Haushaltsführung.
      Ich habe meine Modelle immer auf Resten von Leichtbautüren gebaut: Groß, konstruktiv bedingt verzugsfrei und recht weiches Deckmaterial.
      Verd...t, ich kriege richtig Lust, es wieder einmal zu probieren!

      Viele Grüße, Martin
      Meine Machwerke
      Fertig: Renault Alpine A 443 in 1:24 als Wettbewerbsmodell 2019.
      Wieder im Bau: English Electric Lightning, Fly Model, 1:33
    • Hallo Leidensgenosse augenbraue1

      wehr` Dich nicht...gib der Versuchung nach... baue mit mir einen Balsaflieger daumen1

      Papierstärke:

      Der Testausdruck ist auf normalem 80ziger, und ich denke, dabei bleibe ich auch (wegen dem Gesamtgewicht)
      Ich werde aber trotzdem das MOdell mit Bespannpapier bespannen (allerdings ohne Spannlack, wegen dem Gesamtgewicht)

      Am Schluss müsste dann noch ne Klarlack-Schicht drauf (Tinte ist ja Feuchtigkeits Empfindlich, aber so dünn wie möglich lackieren, wegen dem Gesamtgewicht...)

      WER HAT DA GESAGT, ICH MÜSSTE MAL NE DIÄT MACHEN, WEGEN DEM GESAMTGEWICHT... brüll1


      Böse1
    • Hallo Wanni,

      das Problem mit dem Holz: Meine Maine Coon Mischlingskatze hat Asthma (kein Witz, ist tierärztlich bestätigt!) und sie leidet schon unter der Kartonschleiferei. Wie das mit dem noch viel leichteren Staub von Balsaholz wäre, male ich mir lieber nicht aus. Und da gilt immer noch "Lebendiges ist immer wichtiger als Totes."

      Viele Grüße, Martin
      Meine Machwerke
      Fertig: Renault Alpine A 443 in 1:24 als Wettbewerbsmodell 2019.
      Wieder im Bau: English Electric Lightning, Fly Model, 1:33
    • HI Wanni

      bis jetzt schöner Bericht und ich bin auf jeden Fall dabei. Bin über 40 Jahre geflogen und alle meine Modelle (auch die P40) ausschließlich aus Balsa gebaut.
      Wegen Platz und Möglichkeit dann auf Depron Eigenbau und nun auf Karton umgestiegen.
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen
    • #Martin:
      Also durch den Laser-Cut ist da wenig zu schleifen und auch wenig Staub.... sauber1

      #Helmut:

      Also die 500derter Serie ist recht handlich in den Abmessungen, die P-40 ist genau 1:26,7 (siehe Beitrag 12)

      #Martin & Helmut:

      prost2

      Fahrwerk

      Als nächstes werden die Fahrwerksbeine erstellt. Man kann eine Variante für`s Fliegen, und eine Variante für`s Stehen bauen:



      Naja, im Grunde isses in beiden Fällen nur ein Holzteil und gebogener Draht :



      Ich habe die Aufnahme für das Fahrwerk im Flügel etwas verstärkt (mit kleinen Leisten)



      So, jetzt machen wir die Stelzen aber ma wat schöner, ne? arbeit2 :
      Aus dem ModelArt Kartonmodell werden die Teile für die Fahrwerksbeine entnommen und mit 120%tiger Vergösserung ausgedruckt



      Tadaaaa.... daumen1 Na??? Is doch wesentlich hübscher:



      Wieso jetzt die Teile mit 120%tiger Vergrösserung ausgedruckt werden denk1 , erklär ich im nächsten Beitrag… happy 2
    • Maẞstab 1:26,7 kratz1


      Öh...die 500derter Serie von Guilow`s ist -Achtung- auf die Spannweite fixiert (16 ½ ‘‘ → 41,91cm).
      Die P-40N hat im Original eine Spannweite von 11,40m, dann wäre das Modell in 1:27,2 .

      Als erstes habe ich die Spanten und Rippen, die netterweise in 1:1 auf dem Bauplan sind, eingescannt und die originalen 1:32iger Spanten/Rippen von ModelArt ausgedruckt:



      Jetzt habe ich die Holme gemessen (also mich anhand der Spannweite der Modelle orientiert)und bin auf den Maßstab 1/26,7 gekommen.

      Den Maßstab habe ich genommen und mal probeweise Teile des mit 120,08% (1:26,7) vergrösserten Ausdrucks von ModelArt Spanten & Rippen verglichen:



      und siehe da: kommt ganz gut hin (das Profil des ModelArt Flügels ist etwas dicker)

      Jau, nehme ich doch 1:26,7…. happy 2

      Boah nä, ich und Mathe ehy…. frech 2

      Lieber nochmal ausprobieren:

      Die Flügelholme des angepassten ModelArt Bausatzes werden erstellt und gemessen:



      und mit dem Original-Plan verglichen:



      Passt recht gut, selbst die V-Stellung…. freu1

      Siehste also: Versuch macht kluch....
    • Bespannung

      Eine recht spannende Sache kommt nun:
      Die Bespannung der Tragflächen

      Zuerst wird die Unterseite mit einem zurecht geschnittenem Stück Japanseide beklebt:



      Ich habe verdünnten Weissleim zum Kleben genommen.

      Nach dem Trocknen...



      ...sieht das Ganze schon recht ordentlich aus. Schon jetzt ist das Papier recht gut <bespannt>.
      Wenn auch die Oberseite bespannt ist, wird der gesamte Flügel mit Wasser eingesprüht.
      Dadurch spannt sich die Papierhaut nach dem Trocknen nochmals…

      Fahrwerktest:



      Pascht...äh, passt… happy 2
    • Bespannung Oberseite

      Die Oberseite des Flügels wird bespannt;
      zuerst das Mittelteil:



      ...dann lechte und rinke Hälfte denk1



      Das Ganze lasse ich jetzt einen Tag trocknen, damit sich das Japanpapier in Ruhe vorspannen kann:



      ...so wie auf der Unterseite (die hatte ich ja gestern schon bespannt)



      Gesamtgewicht (WEHE DA SAGT WIEDER EINER WAT… wut1 ):

      Wiegt soviel wie ne angeleckte Briefmarke (so gut wie nix) happy 2
    • Tom57Wien wrote:

      Flashback in die 70ziger
      HA! flagge1

      cox1.jpg

      Aber ganz-ganz frühe 70ziger.... streichel1


      Zampano, wat fürn Lack???? denk1


      Ich werde die Tragflächen ja mit bedrucktem 80ziger Papier überziehen, welches aber mit Klarlack behandelt wird (ich sach nur: FEUC TIGKEIT).

      Die Bespannung selber wird nur nochmal mit Leimwasser überzogen, da wird nix mehr lackiert....
    • Flashback in die Achtziger! - Für mich.

      Beim Bau meiner Peanut Scale Modelle (Spannweite maximal 33 cm / 13 Zoll) habe ich immer das Holzwerk an den Stellen, wo später das Bespannpapier auflag, mit Spannlack eingestrichen und den trocknen lassen. Dann das Papier aufgelegt und mit Verdünner und einem weichen Pinsel durch das Papier den Spannlack angelöst. Wenn er trocknet, verbindet er Holz und Papier. Ich könnte mir alledings vorstellen, dass er bei dieser Bauweise den Druckertoner anlöst.
      Das Papier hatte ich seinerzeit mit Alkohol gestrafft, der verminderte die Gefahr, dass sich das Gerüst verzog. Witzig, dass ich das alles noch weiß.

      Stimmt, der Lasercut vermindert die Schleifarbeit. Wenn überhaupt, dann würde ich mich wieder einmal an die alten Tern Aero Kits setzen. Und bei denen gab es kaum Tiefziehteile, aber umso mehr zu schleifen.

      Mensch, da fällt mir was ein:

      Das hier ist der Rumpf einer alten Tern Aero Ryan ST, die irgendwie die Jahrzehnte überdauert hat. Und die Bespannung ist sogar noch halbwegs intakt! Aber das wäre das Thema eines eigenen Freds.

      Viele Grüße, Martin
      Meine Machwerke
      Fertig: Renault Alpine A 443 in 1:24 als Wettbewerbsmodell 2019.
      Wieder im Bau: English Electric Lightning, Fly Model, 1:33
    • Martin wrote:

      Aber das wäre das Thema eines eigenen Freds.
      daumen1 freu1

      Nur zu......


      Bespannung: Nachspannen

      So. die Oberseite ist getrocknet:



      Jetzt wird der komplette Flügel mit Leimwasser bestrichen:



      Bin mal gespannt, wie sich das Ganze spannt! Spannende Sache…..

      Machen wir in der Zwischenzeit einmal einen Lackversuch:
      Tintenbedrucktes ist ja extrem Feuchtigkeits-empfindlich.
      Eine Landung im Tau der Wiese oh1 → Oh-Gottohgootohgoot….. brüll1

      Ich habe jetzt eine Farbtestseite geteilt und einmal lackiert (Klarlack, Sprühdose) und einmal naturbelassen. Jeweils ein Tropfen Wasser und:



      JAAAAAA….. hüpf1 funzt…… happy 2

      Das Modell bekommt also am Schluss eine Schicht Klarlack (Seidenmatt).
    • $.guido wrote:

      Warum nimmst Du für die Tragflächen keinen Spannlack?
      Brauch ich nicht, spart Gewicht...(WEHE... Böse1 )

      Bespannung mit ModelArt Papierteilen

      Die Bespannung ist trocken und hat auch eine glasige Pergamentstruktur angenommen.



      Naja, Wanni die Anfänger-Krampe hat die Sache auch nicht 100%tig hingekriegt haue 2 :



      Da hat zuviel Leim das Bespannpapier an Stellen angeleimt, wo`s nicht hingehört.

      Als reines Flugmodell würde man jetzt noch eine Schicht Spannlack auftragen, damit das Papier widerstandsfähiger wird. Danach würde man die Flügel farbig lackieren, Abziehbilder anbringen und eventuell als Abschluss nochma ne Schicht Spannlack…

      ...oder:



      Wir nehmen also die 80ziger bedruckten Teile aus dem ModelArt Bogen:








      Naja, die Randbögen sind nicht so super-duper, aber der Rest geht eigentlich. Die Zunahme an Gewicht (WEHE… Böse1 ) ist noch zu verschmerzen (noch flugtauglich).

      Mit 160ziger Karton hätte ich den Flügel glatter, die Randbögen exakter, hinbekommen..
      ...wäre aber wohl dann doch zu schwer geworden.. (WEHE!!! Böse1 )
    • Und wie wärs auf die Bespannung und Spannlack überhaupt zu verzichten, auf die Balsastruktur das bedruckte Papier zB 120g direkt aufzubringen und das dann mit Plastikspray - wie er in der Elektronik zum Coaten von Baugruppen verwendet wird zu überziehen und damit stabil und wasserabweisend zu machen? denk1
      Wer klebt der lebt holmes1 !
    • Es gibt auch Modellbauer, die die Guillow`s Rümpfe und Tragflächen quasi als Voll-Holz-Modelle bauen (Beplankung mit dünnem Balsa-Brettchen)

      Bei meiner Bebé habe ich auf das Bespannpapier verzichtet und direkt das 80ziger bedruckte Papier auf den Rumpf geklebt.
      Die Struktur soll sich durchzeichnen (naja, bei ner WWI Maschine passt`s ja auch):





      Aber Tom, ich sehe schon, Du bist vom Mitbau-Virus unheilbar infiziert.... augenbraue1

      Da gibt`s eigentlich nur eine Therapie:

      Schnell einen Bausatz besorgt und mitgemacht.... high five1
    • Rumpf

      Weiter (in voller Bastellaune) geht es mit dem Rumpf:

      Wie gehabt, es werden Teile auf den 1:1 Plan gepinnt und Spanten eingeklebt:



      Witzig ist bei Guillow`s, dass der Rumpf vertikal geteilt ist, also Halb-Rumpfspanten eingeklebt werden:



      Immer wieder erstaunlich denk1 :



      es funktioniert… freu1
    • Räder


      AHHHHhhhh..... happy 2

      Serienmässig hat der Bausatz so Standard 0-acht-zuklein-Plastik-Kack Räder.
      Ich habe mir da etwas grössere (25mm statt 22mm) kommen lassen, mit Moosgummibereifung und extra Felge:



      Die sind sogar noch etwas leichter und sehen viel-viel-vie besser aus.... augenbraue1
    • Oh mann, Wanni,

      da juckt es mich in den Fingern, auch wieder ranzugehen.
      Zu den Tragflächen: Meine sahen am Anfang im Kartonmodellbau auch immer so aus, weil ich die Tragflügelrippen nicht sorgfältig in Form geschliffen hatte. Ich hatte sie beim Bespannen immer noch einmal vorsichtig auf das Baubrett aufgespannt, mit Pinnwandnadeln und darunter gelegten Balsaresten, weil sie sich beim Aushärten oft etwas verzogen. Das beeinträchtigte die Flugleistungen spürbar, vor allem wenn ich dann Trimmtabs and die Tragflächenhinterkante kleben musste.
      Zum Rumpf: Diese Bauweise habe ich zum ersten Mal bei der Spitfire von Modelhob kennengelernt. Sie hat den unschätzbaren Vorteil, dass die fertiggebaute 1. Seite schon so verzugsfrei ist, dass die 2 Seite relativ unbesorgt angesetzt werden kann. Die ältere, bekanntere Bauweise mit 2 "Seitenleitern" war da wesentlich anfälliger.

      Viele Grüße, Martin
      Meine Machwerke
      Fertig: Renault Alpine A 443 in 1:24 als Wettbewerbsmodell 2019.
      Wieder im Bau: English Electric Lightning, Fly Model, 1:33
    • Schaut gut aus Wanni, und mir geht es wie Martin...mir jucken die Finger ganz gewaltig. Wenn ich nicht schon so viele Baustellen hätte, würde ich sofort anfangen. Genügend jahrzehnte "gereiftes" Balsa müßte ich noch im Keller haben grins 2
      Nur noch ein Plan und es könnte los gehen. Aber wie ich mich kenne würde das wieder eine Nummer größer werden...... schwitz1
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen
    • Martin, Helmut, seid mir gegrüsst, ihr Süchtels.... daumen1

      Ojeh, ich kriege hier bestimmt noch ne Abmahnung von der Geschäftsleitung, weil ich Kartonmodellbauer
      verführe zum Balsa-Modellflieger bauen.... denk1

      Egal.... ach1


      Test Rumpf-Cockpit

      Als nächstes muss ich mal testen, inwieweit ich den Rumpf hinter dem Cockpit anpassen muss:

      Ich baue ja die Burma-Banshee, und das wäre eine P-40 N, der Guillow`s Rumpf ist aber ne P-40 D,E oder N!

      Daher drucke ich die entsprechenden Teile aus den beiden ModelArt Bausätzen aus:



      und schiebe die mal provisorisch an die entsprechende Stelle. Hier die M:



      würde ja hervorragend passen…

      Auweiha verlegen1 , jetzt die N:



      Och, gar nicht so schlimm, wie ich dachte. Da muss ich ja gar nicht so viel anpassen….



      Jepp, dat kriege ich hin… happy 2
    • Interessant daumen1 Du hast den KArtonmodellbogen hoffentlich auf leichtem Papier gedruckt? Nur mal zur Ergänzung: Ich hatte vor Jahren mal Bespannpapier mit einem Tintenstrahldrucker bedruckt. Wenn man das mit Spannlack aufbringt verlaufen die Farben kaum bis gar nicht. Nur mal so als Denkanstoss grins 3
      Grüße aus Dietzenbach

      Nächster Stammtisch im Rhein Main Gebiet am Freitag, 14.06.2019 ab 19:00 (zum Thread gehts hier lang ;))
      Verkümmerte Werke - Bauberichte und Fertiges
    • Chris A. wrote:

      Nur mal so als Denkanstoss
      HA! augenbraue1

      Im Nachbarforum bekam ich diesen <Denkanstoss> auch schon und hatte es auch bei meiner Bébé ausprobiert:



      Ja, soll man mal nicht glauben:

      Seidenpapier (Japanseide) lässt sich mit einemmTintenstrahldrucker bedrucken.... staun1


      Ich werde aber trotzdem bei diesem Modell stattdessen bedrucktes 80ziger Papier verwenden, welches dann mit Klarlack behandelt wird...