Fischereischutzboot Meerkatze III 1977 1:250 Passat Verlag

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    • Und nun wird es kleinteilig. Bei der achteren Winde gibt es in der Bauanleitung eine Zeichnung, die zwar interpretationsbedürftig, aber durchaus brauchbar ist. Der Ätzsatz liefert dazu keine Teile, auch das Handrad nicht Das stammt aus meinem Fundus.




      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Fritz S,
      Hallo Fritz,
      herzlichen Dank.
      Hallo Jörg,
      die Reling stammt aus der Ätzplatine zum Modell. So filigran dürfte es in LC nicht möglich sein.
      Ich klebe inzwischen auch die Ätzteile mit Kittifix. Den Tipp habe ich von Peter Hurler bekommen. Man vermutet es nicht, aber die Teile halten besser als mit Sekundenkleber verklebt.
      LG
      Kurt

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    • Servus Kurt,

      ich verarbeite aktuell beim Landungsunterstützungsboot auch Ätzteile von Peter Hurler. Die sind wirklich Spitze. Zum Verkleben nutze ich auch Kittifix und habe dieselbe Erfahrung mit der Stabilität gemacht. Auch bei der Lübeck. Da ist der Ätzsatz ja auch von P.H.

      L.G.

      Günter

      P.S.: Gute Genesung für Deine Frau.
    • Kurt wrote:

      Ich klebe inzwischen auch die Ätzteile mit Kittifix.
      Moin Kurt,

      verklebe schon länger meine Ätzteile mit leicht verdünnten Ponal Express!
      Hatte früher immer mit ganz dünn aufgetragenen UHU-Hart, oder UHU- Kraft gearbeitet.(Was auch nicht schlecht war..)
      Habe aber jetzt bei den Ätzteilen mit Leim die allerbesten Ergebnisse !
      Trage, z.B. bei den Relings, den Leim mit einem Zahnstocher auf dem Ätzteil auf ! daumen1
      Gruss
      Holger


      Kartonmodellbau....
      am besten vom frühen Morgen, bis zum Abend....,
      für mich reinster Genuss und erlabend ! freu1
    • Die Ankerwinde wird analog gebaut.(Bild 1). ch bin froh, daß es eine Zeichnung gibt, wenn die auch nicht alle Fragen beantwortet (Bild 2).
      Ich interpretiere das so, daß die grauen Scheiben auf beiden Seiten in den Innenblock kommen (Bild 3) und die schwarzen Rollen kommen nach außen (Bild 4). Die Kartonachsen habe ich nicht verwand, sondern kleine Stücke Evergreenprofil.




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    • Rätselhaft wohin die kleine Säule soll (Teile t und u Bild 1). Aufschluß gaben mir die Bilder vom Oroginal auf Wilfrieds Blog. Die Säule steht hinter der Ankerwinde. Wenn man sehr genau hinschaut, erkennt man auf dem Deck auch eine Kreismarkierung (Bild 2). Die Kettenstopper werden noch hinzu gebaut (Bild 3), die Kette stammt aus dem Ätzsatz.
      Und nun kommen wir zu einem Schmankerl. Der Ätzsatz enthält auch Bremshebel. Zum Einbau schweigt sich die Bauanleitung aus, aber auch hier half wieder Wilfrieds Blog (Bild 4)




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    • Hallo ihr Lieben,

      ich bräuchte mal eine kleine Nachhilfestunde: was LC-Teile sind, habe ich inzwischen gelernt, aber was genau sind Ätzteile? Ätzen kann man doch eigentlich nur Metall oder habe ich da eine große Bildungslücke. Außerdem sieht das auf dem Foto oben seltsam aus, dass die Teilenummern mitten auf den Bauteilen sind und die fertigen Relings (oder sagt man Relinge verlegen1 ?) doch durchgängig sind. Wahrscheinlich blamiere ich mich jetzt hier so richtig, aber schon in der Sesamstraße hieß es damals "...wer nicht fragt, bleibt dumm...".

      Viele fragende Grüße
      hj
    • Hallo Fritz,
      herzlichen Dank.
      Hallo hj,
      Nils hat ja schon Deine Frage beantwortet. Inzwischen sind fast alle Anbieter leider auf LC-Teile umgestiegen. Lediglich der Passat Verlag und unser Jabietz bieten konsequent Ätzteilplatinen zu ihren Modellen an. Die Firma Saemann und Peter Hurler bieten zudem sehr gute standardisierte Ätzteile an.
      Ich habe Dich wohl mit dem Photo verwirrt. Es zeigt nicht die Ätzteilplatine sondern die Anleitung dazu. Bei den Ätzteilen selber findet man keine Teilenummern.
      LG
      Kurt

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    • Dann rüsten wir mal weiter aus. Ein Wellenbrecher kombiniert mit einem Luk kommt hinzu (Bild 1). Am Bug ein Luk, das durch das Kontergewicht noch etwas Pfiff erhält (Bild 2) wie auch das vor der Brückenwand (Bild 3). Da ist noch eine kleine Stufe anzubringen, wie auch bei dem letzten Luk (Bild 4). Das wird aber nicht vergessen werden.




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    • Mit dem Kompass auf der Plattform wird es winzig (Bild 1). Die Ausgleichskugeln habe ich ergänzt.
      Nun wird es etwas problematisch. Bei den Kartonteilen ist eine kleine Reling dabei, die auch auf den Bildern des Originals gut zu sehen ist.
      Wie ich bereits schrieb, ist der Ätzteilsatz etwas karg ausgefallen und so fehlt dort auch diese Reling. Rettung bietet die Ätzteilplatine mit suoerfeiner Reling von Peter Hurler, die auch vom Passat Verlag vertrieben wird. Dort findet sich eine von der Höhe und den Stützabständen passende Reling (Bild 2). Und so findet die Plattform mit Reling ihren Platz auf dem Peildeck (Bilder 3 und 4).




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    • Nun gibt es viele Kleinigkeiten zur Ausrstung. So enen Spind (Bild 1). Und natürlich die beüchtigten Radome. Für mich immer in problem, ie mn die Dinger in der Mitte der Kuppel vernünftig geschlossen bekommt. Ich glaube nun eine ganz gute Methode gefunden zu haben. Ich stnze aus der unteren Scheibe ein Loch aus damit ich den Dom gut auf dem Gestänge befestigen kann. Die dadurch gewonnenen kleine Kartonscheibe klebe ich von innen gegen die Kuppelmitte. Dadurch haben die spitzen enden der schmalenKartonzungen ein Widerlager (Bilder 2 bis 4).
      Der so hergestellte Radommast wird noch mit Steigeisen aus dem Ätzsatz verschönert (Bild 5).






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    • Der Mast findet seinen Platz (Bild 1) und achtern gibt es ein Gegenstück ohne Steigeisen (Bild 2).
      Beim Laternnhalter gibt es keine Ätzteile (Bild 3), aber es geht eben auch in reiner Handarbeit (Bild 4).




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    • Für das Speedboot gibt es ein aufwendiges Davit. Wir fangen mit den beiden Armen an (Bild 1), die etwas aufgepimpt werden (Bld 2).
      Daraus wird die Aufnahmevorrichrung (Bild 3) in die auf dem deck die beiden Arme hineingeklebt werden (Bild 4).




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    • Zwischen die Arme kommt eine Art Brücke (Bild 1). Vor ie Arme ein Abschlußbalken auf den zwei Kästen zu setzen sind (Bild 2). Das fertige Davit in der Draufsicht (Bild 3).
      Und dann haben wir noch eine Miniaturwinde (Bild 4).




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    • Servus Kurt,

      mich begeistert immer wieder, "welches Leben" aufgrund der vielen Arbeitseinrichtungen dieser Schiffstypen herrscht. Und nicht so, wie z.B. bei den Geschützen der grauen Fraktion immer wieder mehr oder weniger gleich, sondern deutlich unterschiedlich, wie es sich hier bei den Kranen zeigt. Schönes Modell, das da entsteht.

      Günter
    • Hallo Norbert,
      genau das ist es!
      LG
      Kurt

      Jawohl, das Unterwasserschiff, aber vom Speedboot (Bild 1). Das Unterwasserschiff wäre vom Deck abzuschließen, doch vertrugen sich Deck und Unterwasserschiff überhaupt nicht. Ich habe einfach die Querspanten wieder ausgebaut und da ging es dann (Bild 2).
      Die Schläuche beim Schlauchboot sind eigentlich nie ein Vergnügen. Mit der Hilfe eines passenden Evergreen Profils, fiel das Runden dann recht leicht (Bilder 3 und 4).




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    • Bei der Inneneinrichtunh wäre das eine oder andere Ätzteil sicher willkommen gewesen, doch sucht man da vergebens.
      Bei dem hinteren Bügel sollen die Seitenteile nach vorne gebogen werden. Bei einem so kleinen Teil aus verdoppeltem Karton ist das so eine Sache. Ich trenne daher die Seitenteile ab und füge dann zusammen (Bilder 1 und 2). Auch der Rest wird ausgestichelt und das Boot fertiggestellt (Bilder 3 und 4).




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    • Das Boot wird montiert (Bilder 1 und 2). Und es gibt doch ein Ätzteil, das Steuerrad (Bild 3). Damit es nicht so platt pappt, habe ich ein Tröpfchen Weißleim als Sockel aufgetragen.




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