Lokschuppen Gründerzeit, bahnVerlag 1/87

    • Lokschuppen Gründerzeit, bahnVerlag 1/87

      Hallo zusammen,
      nun mein erster kartonaler Baubericht. Die Bögen lagern seit einer kleinen Ewigkeit in meinem Fundus, und soll jetzt in Form gebracht werden. Schließlich soll meine Modellbahn auch aus dem Dornröschenschlaf erweckt werden und der Schuppen ist da eine hübsche Motivation.
      Die Bögen sind wunderbar gezeichnet mit Alterung und mit tiefer liegenden Fenstern. Für meine Verhältnisse allerdings riesig, meine Leuchttürmchen passen sonst auf einen Bierdeckel. Ursprünglich wollte ich die Fenster durchsichtig ausführen, da aber die Grafik so authentisch ist habe davon Abstand genommen.
      Letztendlich wird's es wohl wieder ein Diorama aber mal schauen wohin der Weg geht. (Daumen drücken das ich durchhalte)

      Deckblatt und ein Bogen als Beispiel:



      .
      Der Anfang ist gemacht , wie ich das Bild gedreht bekomme habe ich noch nicht hinbekommen.


      Erstes Fazit alles passt perfekt.
      Gruß Hartmut
      wie man´s macht ist´s verkehrt, macht man´s direkt falsch ist´s auch nicht richtig , wunder1
    • Hallo Hartmut,
      das ist ja ein interessantes Projekt. Die Grafik der Fenster ist tatsächlich erstaunlich gut. Da gäbe es aber noch eine Kompromisslösung. Du könntest die Fenster auf Overhead-Folie ausdrucken, So erhieltest Du den grafischen Effekt unf grwännest Transparenz.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wenn Regierungen versprechen, sich an die Regeln zu halten, und sie dann absichtlich verletzen, ist das kein Unvermögen. Das ist Betrug!
      (Hans-Werner Sinn)
    • Hallo Kurt, danke für deinen Tipp, habe ähnliches in Erwägung gezogen aber das Ergebnis war nicht so meins, kann aber auch an meinem Drucker liegen. Ausserdem müsste ich dann auch viele Gedanken zur Innengestaltung machen. Da wäre eher Kollege Ar-Men / Thomas gefragt.
      Sieghard da brauchst du aber Platz, die Grundplatte ist etwas größer als ein A4 Blatt.
      Da ich nicht immer Zeit zum basteln habe bitte ich um bisschen Geduld, nächster Fortschritt wohl am Donnerstag.
      Gruß Hartmut
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    • Hallo Hartmut,

      das ist ein sehr schönes Projekt! Ob es nun ein eigenständiges Diorama wird oder doch Bestandteil der Modellbahnanlage - es wird sicherlich in beiden Fällen gut aussehen.
      Ich drücke meine Daumen, dass Du tapfer durchhältst. Ich will schließlich was sehen! grins 2

      Schöne Grüße
      Andreas
      Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.
      Goethe

      Es strebt der Mensch, so lang er klebt.
      Fast Goethe
    • Hallo es geht langsam! weiter , leider nur eine Giebelwand. Problem war / ist das die Wand sich wie eine Banane verzieht, trotz Lagerung unter einer Glasplatte. Ich hatte vermutet das es besser wird nach Ausschneiden der Fenster und anschließendem pressen. Nein , nach dem ich die Fenster eingebaut hatte verzog sich das ganze über Nacht schon wieder. Ich wäre über den einen oder anderen Rat nicht unglücklich.
      Ich hatte schon an eine dritte Gegenzugschicht gedacht oder eventuell Stahldraht mit Sekundenkleber fixiert.
      Auf jeden Fall die Fotos der Wand und eine Stellprobe.


      Problem ist, dass die Fenster innen deutlich überstehen, die oberen Fenster sind a) nicht so gelungen und b) waren für die Ausschnitte zu groß sodass hier rundum ein halber Millimeter nachgeschnitten wurde.



      Schönen Gruß Hartmut
      wie man´s macht ist´s verkehrt, macht man´s direkt falsch ist´s auch nicht richtig , wunder1
    • Hallo ein kleines Update, ich habe mich für Stahlträger entschieden. Der Draht ist mit Sekundenkleber fixiert, da ich befürchte das er irgendwann rostet wird er noch mit Lack versiegelt. Zumindest ist jetzt die Fläche wieder gerade.


      Gruß Hartmut
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    • Hallo , und weiter geht's .trotz Feiertag ist eigentlich nicht viel passiert. Zwei Wände mit den dazu gehörigen Mauerverstärkungen.
      Diese Vorsprünge sollten mit Klebelaschen angeklebt werden, da dann aber die Gefahr bestünde beim Anfassen zusammen gedrückt zu werden, habe ich diese mit einem Graupappekern versehen.


      Gruß Hartmut
      wie man´s macht ist´s verkehrt, macht man´s direkt falsch ist´s auch nicht richtig , wunder1
    • Hallo zusammen , nach langer Zeit / Baupause ist es ein klein wenig weiter gegangen.
      Die Lokhalle hat vier Wände und die Verwaltung (ich nenn´s einfach mal so) habe ich angefangen.
      Die Klebelaschen habe ich diesmal direkt abgeschnitten. Zusammengefügt wird alles mit Winkeln. Die ich auch schon fertig gebaut habe. Somit stehen Verstärkungen der Wände und Fenster einsetzen als nächstes auf dem Programm.


      Schöne Grüße es geht weiter.
      Hartmut
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    • Hallo zusammen, der Feiertag hat mich endlich wieder ein Stück weiter gebracht. Anders als sonst habe diesmal die Fensterwölbungen mit einem Locheisen vorgestanzt die Stichelei hat bei mir stets zu fransigen Ergebnissen geführt, durch das stanzen wird es leidlich besser (bei mir).


      im Anschluss habe ich mit den Mauerecken die Verwaltung soweit fertig bekommen, fehlt noch der Türrahmen und natürlich das Dach.


      Das war´s erstmal für Heute. Die Fotos sind leider nicht sooo super weil nur mit Handy, sorry, basteln ist besser als knipsen.

      Grüße Hartmut
      wie man´s macht ist´s verkehrt, macht man´s direkt falsch ist´s auch nicht richtig , wunder1
    • Hallo, als erstes Danke für die Likes ,
      das nächste Gebäude ist in Arbeit,
      diesmal aber eine etwas andere Vorgehensweise. Da das Gebäude deutlich kleiner ist habe ich die Wände nicht verstärkt, die Fensterlaibungen habe ich mit Bierdeckelstreifen aufgebaut, lässt sich super schneiden. Vor dem ankleben Kanten färben und dann hinterklebt ging recht einfach. Für die leichte Wölbung habe ich Einschnitte in die obere Kante gemacht, Damit die Pappe nicht in einzelne lagen zerfällt ein Tropfen Sekundenkleber oder Holzleim.


      Als Stütze der Konstruktion habe ich ebenfalls Bierdeckel genommen,


      als Abschluß noch eine Stellprobe.

      schönen Gruß Hartmut
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      Hallo zusammen, das erste Dach ist drauf. Da das Gebäude im Grunde genommen nur aus zwei Wänden besteht ging es einfacher als erwartet. Für den Anbau an die Halle werde ich wieder keine Lasche verwenden, hier kommt wieder der Bierdeckel zum Einsatz damit ich das Dach auf der richtigen Höhe anbauen kann. da kommen morgen die Bilder zu, erstmal soll alles fest werden da hier die Wände fehlen ist´s doch etwas wabbelig.


      Gruß Hartmut
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      Hallo Sieghard, danke für's Like, hallo Reiner , ja diese Altbauten haben ein besonderes Flair, leider finde ich keine passende Fabrik dazu . Da könnte man viel draus machen, na Mal schauen, ich hatte auch schon über ein"Schweißlicht" nachgedacht für die Werkstätten.
      Gruß Hartmut
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      Hallo und guten Morgen, Hallo Andreas , ja mit der Schreiberfabrik habe ich auch schon geliebäugelt, mal sehen.

      auf jeden Fall ist´s wieder ein kleines Stück weiter gegangen, und dabei war es eine richtige Friemelei, das Verwaltungsgebäude steht nämlich mit Abstand zur Halle. Dazwischen ein kleines Dach, recht schwer dran zu kommen, da hier an Wänden gespart wird und ich zudem keine Bodenplatte benutze ist alles reichlich instabil, wie der gute Handwerker sagt : " das hält im Ganzen " was letztlich stimmt, aber ich Freund von kompletten in sich geschlossenen Baugruppen die dann als Ganzes zusammen gefügt werden.



      statt der vorgegebenen Klebelaschen habe ich Auflagen (Bierdeckel) angeklebt das vereinfacht die Positionierung .



      hier das Ergebnis. Durch die Höhe des Gebäudes und den geringen Abstand war das nicht unproblematisch.
      Eine Änderung der Reihenfolge hätte auch nichts gebracht , andererseits den entsprechenden Unterbau zu bauen hatte ich keine Lust zu.
      Das Ergebnis zählt.
      Grüße Hartmut
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      Hallo zusammen, ein weißer Fleck weniger. Der kleine Schuppen neben der Verwaltung steht. Der Bau selber hat keine Besonderheiten, nur durch die Materialverstärkungen der anderen Gebäude stimmen nicht mehr alle Maße. Da muss ich mehr drauf achten, ansonsten gefällt mir diese Ecke. Für eine eigene Meinung noch die Bilder.



      schönen Gruß Hartmut
      wie man´s macht ist´s verkehrt, macht man´s direkt falsch ist´s auch nicht richtig , wunder1
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      Servus Hartmut,

      der Lokschuppen schaut toll aus!
      Ich bin von der Textur und deiner sauberen Bauweise begeistert! prost1

      Nach der Anordnung und Zahl der Fenster im Turm, den du als Verwaltung bezeichnest, würde ich meinen, daß dort der Hochtank für das aufbereitete Speisewasser der Dampflokomotiven untergebracht ist.
      Das war in kleineren BBWs durchaus üblich.

      Die Tintenburgen waren fast immer in eigenen Gebäuden untergebracht.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
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      Hallo Wiwo, danke für´s Lob, und die Info, die Technik dieser Anlagen ist mir leider nicht so bekannt.
      Mir fehlt leider die Zeit das Thema zu vertiefen. (Geht bestimmt nicht nur mir so, daher vielen Dank für die Info)
      (siehe der Askold/ die Askold)
      Gruß Hartmut
      wie man´s macht ist´s verkehrt, macht man´s direkt falsch ist´s auch nicht richtig , wunder1
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      Hallo zusammen, diesmal nur ein kleines bisschen geschafft, Ich nähere mich meinem ärgsten Gegner, der Kamin. (langes rundes Teil was dann auch noch Lotrecht stehen sollte und dann noch konisch, ) Aber mal schauen.


      werde die Baustelle auf jeden Fall mit zum Euregiotreff mitbringen so mir nichts dazwischen kommt.
      Gruß Hartmut
      wie man´s macht ist´s verkehrt, macht man´s direkt falsch ist´s auch nicht richtig , wunder1
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      Servus Hartmut,

      so ein Schlot ist gar nicht so schwierig.
      Schau mal hier: Kraftzentrale

      Wenn du die Klebenaht des Schlots unter einer Lasercut-Leiter versteckst, sieht man sie nicht mehr.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
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      Hallo Hartmut,

      der Schlot ist sicher das schwierigste Bauteil. Lange und dazu noch schmale Bauteile zu runden, ist eine kniffelige Aufgabe.
      Wichtige Voraussetzung dabei ist, dass das Teil in der Längsrichtung mit der Faserlaufrichtung des Papiers übereinstimmt. Falls nicht, besser neu ausdrucken. Ganz leichtes (!) anfeuchten auf der Rückseite hilft sehr. Das gerundete Bauteil behält dann auch gut seine Form. Vielleicht befragst Du auch die Kollegen beim Treffen, zu dem ich Dir viel Spaß wünsche! Ich falle leider wegen Krankheit aus, sehr schade. Ich hoffe aber, den Lokschuppen beim Stammtisch in Köln zu sehen. prost2

      Schöne Grüße
      Andreas
      Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.
      Goethe

      Es strebt der Mensch, so lang er klebt.
      Fast Goethe