Albrecht Pirling - Baureihe 95 (preuß. T20)

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    • Wochenende, es geht etwas weiter... OK, das AW hat auch in der Woche ein wenig gearbeitet, aber jetzt stelle ich es hier ein.

      Die graue Leitung links und rechts auf dem Kessel hat Albrecht vorgesehen als plastisches Teil aufzusetzen. Also mache ich das auch. Sie ist mit Graupappe verstärkt. Genauso gut kann man auch 1,2mm Drahr verwenden, ich habe mich hier an den Bogen gehalten.
      Zuerst hier die rechte Lokseite. Dort sieht man auch die zusätzlichen kleinen Armaturen an den Domen, die Handräder habe ich dieses Mal nicht ausgestichelt.



      Dann die Anbauten auf der linken Seite (Heizerseite). Hier ging die plastisch aufzuklebende Leitung nur vom Führerhaus bis zum Dom. Ich habe mir die Freiheit genommen, von einer Kopie des Kessels die Leitung weiter auszuschneiden und bis vorn zu der Kesselauflage zu verlängern.




      Es gibt auch nun Schutzbleche über den Vorlaufrädern:



      Und endlich sind die Griffe am Führerstand, damit das 1:38 Personal auch sicher auf die Lok aufentern kann.

      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Dann ging es an die Zylinder. Immer ein kleiner Angstgegner bei Dampfloks.

      Die Stirnseiten habe ich mit Graupappe verstärkt, dann lässt sich der Mantel leichter aufkleben. Dabei habe ich mit dem Aufkleben des Mantels oben bei den Schiebern angefangen. das war wohl nicht optimal, denn obwohl ich recht genau ausgeschnitten hatte, ergab sich beim Herumziehen eine deutliche Abweichung, das Bauteil ist mir schief geworden. Mist!





      Erst dachte ich, lass es so und male etwas auf die Klebefläche an der Lok, dann fällt etwas windschief nicht auf...



      Aber dann dachte ich, das kann so nicht bleiben. Also zweiter Versuch. Dann hatte ich schon weitere Teile zusammen und habe es gleich mit einer Kopie nochmal versucht. Dieses Mal hatte ich hinten mit der großen Fläche, die auf den Rahmen geklebt wird angefangen, und nun klappt es. Also Leute als Tipp: Besser mit der größten geraden Fläche anfangen, winkelig ausrichten und dann klappt es schon!



      So war dann der Baufortschritt zustande gekommen:



      Ach ja, eines war mit noch aufgefallen:

      Die Hülsen der Schieber haben nicht ganz gepasst. Wenn man das Teil 10 aus dem Bogen rollt, und auf den Schieberdeckel aufstellt, sieht es so aus:



      Ich habe den Durchmesser der Scheiben mal gemessen, und das Teil sollte eine Länge von 25,1mm haben. Das habe ich mal eben schnell gezeichnet und neu gedruckt. Dies als Hinweis für Albrecht

      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Hallo Gunnar,
      Du bist ja inzwischen gut weitergekommen.
      Die Lage des Rauchkammerträgers und des Zylinderblockes auf dem Rahmen passte nicht ganz, wie man aus den Fotos ersehen kann. Das muß ich noch berichtigen. Ebenso den Mantel der Schieberkopflager. Wie gut, dass Du den Kontrollbau machst. So kommen diese Fehler mal ans Tageslicht.
      Herzliche Grüße, Dein Albrecht
    • Nun geht es an das Triebwerk.

      Zuerst werden die relevanten Steuerungsteile verstärkt. Albrecht hat z.B. für die Treibstangen einen senkrecht hinten aufzuklebenden Steg vorgesehen, da weiche ich hier etwas ab. Ich klebe alles auf Buchbinderkarton (also feste Pappe mit ca. 1mm Stärke) auf. Das macht es schön stabil.



      Während das trocknet, habe ich etwas an der Speisepumpe gebaut.



      Aber nun geht's wirklich los. Zuerst kommen kurze Röllchen auf die Treib- und Kuppelachsen, dann dort die Kuppelstange drauf.



      Als nächstes der ausgestichelte Kreuzkopf und die Treibstange.



      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Es wird dann die Heusinger-Steuerung komplettiert.

      Die Schieberführung, Voreilhebel und das Schwingenlager kommen ran.



      Bei der Achse für das Schwingenlager ist mir aufgefallen, dass sie beim Durchstecken mit der Stütze für die Kesselauflage kollidiert. Die habe ich einfach nachträglich etwas gekürzt.



      Dabei seht ihr übrigens wie hilfreich es sein kann, wenn der Kessel erst spät fixiert wird.

      Nun habe ich nicht jede Stange einzeln abgelichtet, da gibt es nicht so viel Aufregendes zu berichten. Ausschneiden, die schmalen Stangen auf jeden Fall mit Sekundenkleber härten, Kanten färben und ankleben.





      Ich finde das gesamte Triebwerk ist wieder mal ausgezeichnet von der Wirkung getroffen. Super, Albrecht!
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Langsam biege ich auf die Zielgerade ein. Die Lok wird nun mit einer Menge Kleinteile komplettiert.

      Die beiden Röhren unter dem Führerhaus waren mir etwas zu lang, dadurch dass ich die Räder und Stangen des Triebwerks recht dick verstärkt hatte, kollidiert das Rohr im normalen Zustand mit dem letzten Kuppelzapfen. Ich habe das Rohr gekürzt.





      Und hier, ein Hinweis für Albrecht: Bei dem Tank 4 (der längere) sind die Deckelscheiben zu groß. Die müsste man ca 3mm kleiner im Durchmesser machen. Das ändere ich für mich morgen einfach mal.



      Als Nächstes kam das vordere Deckblech dran, das einerseits Windschild, andereseits als Schutz gegen Verschmutzung dient.
      Wenn man nämlich aus der Rauchkammer die Lösche zieht, soll die ja nicht hinten ins Triebwerk fallen.
      Dieses Schild habe ich wieder mit Pappe verstärkt, und auch mit einer Kopie die Rückseite in Schwarz gemacht. Albrecht, man kann gut von hinten rein schauen, vielleicht siehst Du noch eine Rückseite mit im Bogen vor?



      Und zuletzt noch die beiden Luftpumpen und die fertiggestellte Kolbenspeisepumpe.





      Das war es für heute.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Hallo Andi und Helmut,

      vielen Dank für die netten Worte!

      Helmut, ich würde Di aber gerade bei der 01er ans Herz legen, die Räder mit durchbrochenen Speichen zu bauen. Gerade die 2 Meter Räder wirken so total anders. Hier habe ich ja mehr oder weniger direkt vom Bogen gebaut, was aber auch schon toll aussieht.
      Ich wollte mit meiner eigenen Baureihe 96 (der bayrischen) nochmal anfangen und dann, wenn ich nicht zu faul bin alle 16 Räder mit Speichen bauen.

      Ach, und Albrecht,

      es ist wirklich schön zu bauen. Ich hoffe, auch mit den kleinen Anmerkungen zu helfen. Ich kann es nachvollziehenwie schwierig es ist, quasi blind gleich im ersten Anlauf exakt zu konstruieren.
      Ich werde jetzt bald fertig sein, und dann schicke ich Dir mal eine CD mit allen Bildern, die ich gemacht habe in bester Auflösung.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Hi Gunnar,

      das Monster sieht ja richtig niedlich aus, wenn die Perspektive stimmt!

      Einfach mal ein wunderbares Stück Eisen, hier halt aus Karton gebaut. Sehr schöner Probebau!!

      @ Albrecht: Wenn Gunnar Dir grünes Licht zeigt, halte ich meinen Briefkasten für den dicken Umschlag mit dieser Maschine schon mal offen!
      Beste Grüße

      von Andy

      What else?
    • Sieghard schrieb:

      Hallo Gunnar,
      sieht sehr gut aus! Wie bekommst Du bloß alles so fleckenlos geleimt hin?
      Ich stehe vor der Steuerung der T1. Morgen will ich beginnen.
      Sieghard
      Auch Dir ein Dankeschön.

      Zu Deiner Frage, ich klebe ganz Banal mit Uhu Flinke Flasche (mit Lösungsmittel - der Gelb-Schwarze). Da muss man schon sehr vorsichtig dosieren. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Dazu benutze ich einen einfachen Trick... man nehme eine kleine Flinke Flasche (die 35 Gramm Flache) und eine Kanüle. Bei der Kanüle die Dickste nehmen die man bekommt (0,9mm sind meist mit rosa Plastik Teil am Anschluß). Die Kanüle schneide ich mit einer Mini-Trennscheibe vorn ab, damit die Öffnung gerade ist. Das hintere Ende passt nicht ganz vom Durchmesser auf den Pömpel der Uhu Flasche, den muss man mit einer Proxxon / Dremel etwas größer machen. Ich habe das mit einem Rund-Fräser gemacht.
      Das sollte für Dich ja kein Problem sein. Du kannst übrigens auch so eine Nadel für Weißleim verwenden, dann brauchst Du nicht mal eine spezielle Flasche.



      Zum Kleben direkt... ich trage immer mit dieser Nadel eben kleine Kleberwürste von weniger als 1mm Durchmesser auf, das geht sehr gut auch auf stumpfen Kanten. Dann Teile zusammenfügen, und aufpassen daß man mit den Fingern nicht auf die Klebenaht kommt.
      Die teile ziehe ich dann nochmal zügig auseinander, daß keine Kleberfäden auf die bedruckten Flächen kommt. Etwas anlüften lassen, so 10 bis 15 sekunden reichen aus, und wieder zusammenpassen. Normalerwese quetscht dann kein Kleber mehr raus. Dann hast Du eine schöne Klebenaht.
      Natürlich passieren auch mir mal kleine Unglücke, so ist mit der Kessel der 95 leider etwas schief beim Kleben aufgekommen, weil ich durch das Telefon abgelenkt wurde. Mist - Anfängerfehler, nicht ablenken lassen. Aber das kaschiert man geschickt mit etwas Farbe, sieht man fast nicht von.
      verlegen2

      Hoffe, das hilft Dir ein bisschen.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Hallo Gunnar,
      es war mir ein Vergnügen, Deinem Bau der BR 95 zuzusehen. Die verschiedenen Berichtigungen werde ich in meine Zeichnung einfügen. Nun, ich bin erstaunt, dass das doch im großen und ganzen nur wenige Fehler sind. So eine Konstruktion ist für mich wirklich eine Herausforderung und ich bin ganz stolz, dass ich das noch kann. Und auf die CD mit den Fotos freue ich mich.
      Z.Z. arbeite ich an einem offenen 4-achsigen Güterwagen, entwickelt aus dem Holztransportwagen. Und dann mache ich weiter an preußischen der Tenderlok T 10.Das war damals eine Fehlentwicklung, aber ich finde diese Lok interessant.
      Herzliche Grüße, Dein Albrecht
    • Albrecht Pirling schrieb:

      .. Und dann mache ich weiter an preußischen der Tenderlok T 10.Das war damals eine Fehlentwicklung, aber ich finde diese Lok interessant.
      Herzliche Grüße, Dein Albrecht
      Die dürfte ansich spannend werden, da sie doch ungewöhnlich aussah. Als Fehlentwicklung war sie ja vor allem in der "Rückwärtsfahrt" zu sehen, da soll sie massiv entgleist sein bei höheren Geschwindigkeiten. Und doch fuhr die OHE ja mit 5 Maschinen.. nur wurden die wohl immer "umgedreht".. Als OHE Maschine mit Windleitblechen wäre Sie wohl ein absoluter "Hingucker"
    • Albrecht, ich danke Dir auch für das Vertrauen, daß Du in mich gesetzt hast. Es ist schön, so ein Modell im Wachsen zu begleiten, zumal ich sehr gut nachvollziehen kann, welche Arbeit und welch großes (besonders dreidimensionales) Vorstellungsvermögen dahinter steckt.

      Die preuß. T10 finde ich super interessant, quasi eine Stummel P 8. Generell war die Idee nicht so super schlecht, aber preußischer Sparzwang und auch die bekannte Starrköpfigkeit Garbes haben die richtige Achsfolge nicht real werden lassen. Die großen Räder ohne hinteres Gestell machten die Rückwärtsfahrt tatsächlich riskant. Das hatte man eigentlich schon früher an der bayrischen Pt 3/6 viel besser gezeigt, wie ein seidenweicher Lauf zu machen ist.
      Darum ist ja auch die T10 sehr schnell an die Seite gelegt worden und von der sehr erfolgreichen T18 ersetzt worden. Aber immerhin ist die letzte T10 erst 1964 bei der Privatbahn OHE aus dem Betrieb genommen worden (wo sie auch nicht so schnell laufen musste).

      Ich freue mich schon auf das Modell der T10, mit ihrem besonderen Aussehen.

      Edit: Frank, Du hattest den selben Gedanken, und sicher die gleiche Vorliebe für die außergewöhnlichen Maschinen!
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Es geht nun in den Endspurt! Heute ist die Lok fertig geworden. Nun kommen die letzten Ergänzungen, die ich in den letzten Tagen gebastelt habe.

      Hier die Lampen. Ich habe die mit einer einfachen Verglasung gebaut. Also die vorderen Ringe auf Overhead-Folie geklebt, und in die Röllchen des Lampenkörpers eine Hohlkugel aus Alufolie. Oben drauf habe ich einfache Anschnitte von Schaschlikspieß geklebt, und dann alles mit Farbe, auch an den Kanten gefärbt.



      Als nächstes die Puffer, hier nichts Besonderes, ich habe auch keine einzelne Bilder gemacht, das sollte alles bekannt und problemlos sein.
      Und die Tankanzeigen habe ich ausgestichelt und aufgeklebt. Drei recht winzige Tele, es ging aber sehr gut.





      Zuletzt in diesem Bauabschnitt die hinteren Leitern. Man kann sie recht einfach bauen, es sind graue Flächen in den Durchbrüchen, aber ich habe sie ausgeschnitten, mit Sekundenkleber Vor- und Rückseite zusammengeklebt und gehärtet. Abschließend mit Aquacolor in Anthrazit bemalt.





      Geht gleich weiter...
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Hier sieht man nun die Leitern an der Lok. Zudem ist die Pufferbohle bereits mit den Puffern, Bremsluftschläuchen und Kupplung zugerüstet.





      Am Modell sind auch Schienenräumer vor den Vor- und Nachläufern vorgesehen, aber diese waren im Bogen nicht gezeichnet.
      Da eine zusätzliche nicht benötigte Leiter zum Führerstand enthalten ist, habe ich die Räumer einfach daraus geschnitten. Wieder sind die Teile mit Pappe verstärkt.



      Ich habe mir übrigens bei der Beschriftung eine kleine Änderung erlaubt. Da auf der Führerhauswand eine runde Fläche noch in weiß war (ich denke diese wird Albrecht noch ersetzen) dachte ich: "Mach eine DRG Lok daraus." Also habe ich mir ein DRG Logo von Wikimedia heruntergeladen und ausgedruckt. Die Beschriftung habe ich mit dem original DRG Zahlenformat gedruckt.



      Albrecht hat die Lok ja in der Version der DR mit Nummern ab 1970 gezeichnet.

      Nun ist die Lok nach Anbringen der Sonnenblenden vor den vorderen Stirnfenstern fertig!

      Es gibt nun noch einen kleinen Rundgang um die Lok. (Ich finde sie wirkt absolut super, darum kommen noch ein paar Bilder mehr. verlegen2



      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Zuletzt noch eine kleine Zusammenfassung...

      Ein absolut tolles Modell. Die Wirkung der wuchtigen, kraftvollen Maschine ist auch in 1:38 beeindruckend. Alle Teile passen wie bei Albrecht gewohnt perfekt, ein paar Kleinigkeiten in der Konstruktion haben wir aufgedeckt, und beseitigt.

      Letzte Infos für Albrecht an dieser Stelle:

      - Hinter der Trittstufe (hier unten im Bild) ist noch eine weiße Fläche, die ich nicht zuordnen kann. Ich werde die bei dem Probebau einfach rot machen. Wenn da nichts besonderes drauf kommen soll. kann die ja weg.
      - Die Schienenräumer habe ich nirgendwo finden können, dafür die nicht benötigten Aufstiege auf Bogen 16. Da sollte dann Platz für die Räumer sein.
      - Die runde weiße Fläche auf der führerhaus-Seitenwand braucht man beim DR Modell ja nicht, die kannst Du einfach weglassen. Bei DRG Versionen ist sie richtig.



      Finales Fazit:
      Es hat wieder Super-Spaß gemacht, das Modell zu bauen, auch als Probebau, so problemlos wünsche ich es mir manchmal bei meinen eigenen Modellen. So etwas mache ich jederzeit gerne wieder!
      Die 95 als Modell kann ich schon jetzt nur empfehlen!
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Gunnar Dannehl schrieb:

      Helmut, ich würde Di aber gerade bei der 01er ans Herz legen, die Räder mit durchbrochenen Speichen zu bauen. Gerade die 2 Meter Räder wirken so total anders. Hier habe ich ja mehr oder weniger direkt vom Bogen gebaut, was aber auch schon toll aussieht.
      Ich wollte mit meiner eigenen Baureihe 96 (der bayrischen) nochmal anfangen und dann, wenn ich nicht zu faul bin alle 16 Räder mit Speichen bauen.
      Danke für den Tip Gunnar, werde ich auf jeden Fall machen wenn so weit ist.
      Es grüßt der
      Helmut
      aus dem Bergischen
    • Hallo Gunnar, hallo Albrecht,

      was für eine schöne Maschine! Das Original ist ja auch recht beeindruckend und das Modell bestens gelungen.
      Glückwunsch an Euch beide für Entwurf und Bau! klasse1
      Ich finde es einfach immer wieder erstaunlich, wie selbst ganz wenige Superungen solch ein Modell noch schöner machen. Ohne eine gelungene Grundkonstruktion wäre aber alles nichts. Albrechts Modelle bieten einfach alle Freiheiten in der Gestaltung, die man sich wünschen kann. Wunderbar!

      Schöne Grüße
      Andreas
      Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.
      Goethe

      Es strebt der Mensch, so lang er klebt.
      Fast Goethe
    • Hallo Gunnar

      Auch wenn ich es ja wissen sollte, aber ich staune dennoch immer wieder, was aus Karton alles möglich ist, bzw. wenn ich ein Modell betrachte kann ich mir oftmals kaum vorstellen, dass das tatsächlich "nur" aus Pappe ist.
      Dein Modell ist ein Paradebeispiel dafür! Dampflokomotiven sind meiner bescheidenen Meinung etwas vom ästhetisch schönsten aus dieser Zeit, deshalb erlabe ich mich oft am Anblick fertig gebauter Modelle. Meine Hochachtung hier gilt auch stellvertretend für alle anderen so wunderbar gebauten Modelle hier im Forum, die ich nicht kommentiert, mich aber an deren Anblick erfreut hatte....mein Gott, war das jetzt geschwollen daher geschrieben happy1

      Der langen Rede kurzer Sinn: Einfach geil! daumen1

      Freundliche Grüsse
      Peter
      Das Leben ist ein Geben und Nehmen - Mal übernimmt man sich. Mal übergibt man sich.

      Aus Leidenschaft: pierresuisse.ch
      Beruf und Hobby vereint: kamoga.ch
      Aus Freude: mein-modellbau.jimdo.com

      Meine versemmelten Werke
    • Albrecht Pirling schrieb:

      Hallo Gunnar,
      das hast Du ja wunderbar hingekriegt.
      Stimmt das, dass Du noch einen weiteren Kontrollbau machen willst ?
      Das wäre dann die T10, an der arbeite ich schon.
      Also. wenn Du Lust dazu hast, melde Dich bitte.
      Albrecht

      Meine bescheidene Meinung dazu: dafür1 dafür1 dafür1

      Schöne Grüße
      Andreas
      Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.
      Goethe

      Es strebt der Mensch, so lang er klebt.
      Fast Goethe
    • Hallo Gunnar,
      einen sehr guten Probebau hast du uns hier gezeigt in Schrift und Bild. klasse1 danke1 freu 2

      Hallo Albrecht,
      eine saubere Lok hast du uns da wieder gezaubert da schlägt einem das Herz wieder höher. klasse1 danke1 freu 2
      Ja und was ist jetzt wieder ausgelöst worden?

      Ich werde wieder eine 1:87 Bestellung vorbereiten und dir zukommen lassen. Es kann aber auch erst Jan. 2019 werden da ist es wieder etwas ruhiger.

      Bis bald

      Grüßle,
      Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
    • Albrecht Pirling schrieb:

      Hallo Gunnar,
      das hast Du ja wunderbar hingekriegt.
      Stimmt das, dass Du noch einen weiteren Kontrollbau machen willst ?
      Das wäre dann die T10, an der arbeite ich schon.
      Also. wenn Du Lust dazu hast, melde Dich bitte.
      Albrecht
      Hallo Albrecht,

      wenn Du möchtest, stehe ich gern für den nächsten Kontrollbau bereit. Es hat mir einen Riesenspaß gemacht, und momentan nehme ich mir einfach hier und da die Zeit dafür.
      Wenn Du bereit bist, kannst Du mir die ersten Bögen schicken. Ich freue mich schon darauf.
      Viele Grüße,

      Gunnar