Citroen 2 CVs: Verschiedene.

    • Citroen 2 CVs: Verschiedene.

      Ich habe momentan ein paar Enten als kleine Projekte zwischendurch in Arbeit, einfach aus Sammeltrieb. Immer wenn ich wieder eine fertig habe, werde ich sie Euch vorstellen.


      Als erstes die 2CV Sahara. Mit der Kraft der 2 Herzen ... aber mit ein paar Kummerfalten!

      Liebe Klebensgenossen,

      ich hatte ja in meinem als Wettbewerbsbericht abgebrochenen Bericht über die EE Lightning geschrieben, dass ich die nach einem kleinen weiteren Projekt in Angriff nehmen wollte. Das Projekt war die 2 CV 4x4 Sahara, die "Wüstenente". Unter den unzähligen Eigen- und Umbauten auf Basis des Galliergeflügels war sie eines der exotischsten, da ab Werk mit 2 Motoren ausgestattet (!). Mehr dazu z.B. hier.
      Das Modell ist von demselben Konstrukteur wie die "Charlie", die ich vor einigen Wochen als Geburtstagsgeschenk für eine Kollegin gebaut hatte. Außerdem hatte ich eine weitere Variation schon einmal gebaut. Im Grunde ist die ganze Serie gut recherchiert, grafisch blitzsauber gestaltet und sehr genau durchkonstruiert, bis auf eine, aber entscheidende Ecke: Den Heckabschluss, wo rein gar nichts passt, wenn man nicht pfuschen will. Also gehe ich auf den ausführlicher ein. Ich habe in den letzten Wochen drei (!) Anläufe gemacht, bis ich eine Lösung hatte.
      Vor dieser Ecke ist es allerdings gut, die vordere Motorhaube zu bauen, da sie eine Aussparung für das Reserverad hat. In den Seitenflanken der Haube sind Aussparungen für das Querrohr, das die Scheinwerfer verbindet. Damit die Seitenteile nicht völlig labil werden, ist es sinnvoll, hier noch etwas Material stehen zu lassen, bis deutlich später das Querrohr eingesetzt wird.



      Auch lohnt es sich, ganz zu Anfang mit dem Skalpell kleine Schlitze vor die vorderen Seitenfenster zu stechen, dort kommen später die Außenspiegel hin. Um von innen besser die Klebelaschen zwischen Seitenwänden und Dach mit dem Falzbein andrücken zu können, habe ich in der Bodenplatte einen Ausschnitt angelegt, aber die Ecken noch zur Stabilisierung stehen lassen. Dieser Ausschnitt wird später von dem Kastenrahmen darunter verdeckt.

      Der Konstrukteur stellte sich den Bauprozess im rückwärtigen Bereich anscheinend so vor: Die angezeichneten Konturen der hinteren Radhäuser bis auf den letzten Centimeter vom Rest der Karosserie schneiden, den letzten cm etwas nach innen knicken und dann an die von der Bodenplatte aufführenden Innenkotflügel kleben. Dabei hatte er allerdings nicht berücksichtigt, dass die Karosserie hinter dem Radhaus noch 2-3 mm weitergeht, wohingegen die Bodenplatte hier schon aufhört.



      Wer jetzt die Klebelasche an der Bodenplatte mit dem Knick an den Kofferraumdeckel klebt, hat hier schon das erste Problem. Bei der Sahara gibt es die Wahl, den Kofferraumdeckel flach, oder dreidimensional mit den Aussparungen für Motor und Rücklichter zu bauen. Wer letzteres wählt, hat das zweite Problem, da nämlich die Lasche und die Einbauten kollidieren. Also heißt es, die Lasche vom Kofferraumdeckel und nicht der Bodenplatte her zu bauen. Damit löst man auch das 1. Problem, nämlich den mangelnden Überstand. Allerdings Vorsicht, die Innenkanten der Radhäuser sind etwas schmaler als der Kofferraumdeckel, also bitte behutsam schmaler schneiden.

      So, wie passen jetzt die Teile des hinteren Radhauses karosserie- und chassisseitig zusammen? Indem wir einen Gegenknick im Innenkotflügel Karosserie anlegen, der pro Seite die halbe Differenz der Breite von Karosserie und Chassis umfasst. Logisch, soll ja auch exakt sein.

      Das ist aber nur die Vorbereitung.

      Vorher geht es daran, die hinteren Außenkotflügel in die Karosserie einzusetzen. Die Baureihenfolge:

      1) Ausschnitte am Kofferraumdeckel anlegen und Kanten färben. Die Stege zwischen Kühlerventilator und Rücklichtern sind extrem dünn, also mit Sekundenkleber verstärken.


      2) "Außenblech" und "Deckblech" verkleben, dann in die Karosserie einsetzen, dabei greifen die Klebelaschen unter die Außenwände.

      3) Jetzt die Einbauten in den Kofferraumdeckel, von der Gegenseite her. Ich habe den Einbauten zusätzliche, gefärbte Klebelaschen verpasst. Das alles nur stumpf zu verkleben, war mir zu "windig".

      Da die Hinterräder ihre Seitenführung durch die Stehwände der Kotflügel erhalten, habe ich die mit Abfallmaterial ausgesteift. Jetzt ist alles schön rechtwinklig.

      Jetzt geht es an die Verbindung der Stehwände der karosserie- und chassisseitigen Kotflügel. Dazu setzen wir die karosserieseitigen Kotflügel zuerst vorne unten an die chassisseitigen und arbeiten uns dann behutsam weiter nach hinten, bis alles sitzt. Die zuvor angelegten Gegenknicke verkleben wir nicht! Gut abbinden lassen. Darauf achten, dass die Klebelasche unter dem Kofferraumdeckel auf und nicht unter der Bodenplatte sitzt!

      Und jetzt verkleben wir diese Lasche mit der Bodenplatte. Die schon erwähnten Gegenknicke helfen, alles symmetrisch zu gestalten.

      Der Rest ist eigentlich einfach. Wichtig ist, in die unteren Stehwände des Motorraums kleine Ausschnitte zu setzen, damit dort das das Querrohr, das die Scheinwerfer verbindet, seinen Platz findet.

      Soviel für heute.

      Viele Grüße, Martin
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
      Meine Machwerke

      02.09.18 als Wettbewerbsmodell abgebrochen: EE Lightning, Fly Model 1:33
      Im Bau: Mal wieder ein 2CV... happy1
    • Hallo Martin,

      der 2CV Sahara ist wieder eine schöne und interessante Modellwahl. Ich habe bisher noch kein Modell davon gesehen. Das mit den zwei Motoren habe ich auch nicht gewusst.

      Man sieht wieder, dass auch die vermeintlich einfachen und kleinen Projekte ihre Tücken haben können. Du hast sie hier aber souverän gelöst klasse1 .

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Hallo Christoph,

      gerade diese kleinen Projekte sind wunderbar zum Üben und zum Erarbeiten eigener Lösungen. Und sie machen sich richtig gut als Geschenke!
      Ja, die letzten Tage haben etwas Fortschritt gebracht: Das Reserverad in der Haube. Bei den einmotorigen Enten liegt das im Kofferraumboden, aber da sitzt ja bei der Sahara der 2. Motor. Daher musste das Reserverad "auswandern".
      Das Rad wird mit 3 Gurten in der Haube gehalten, die sich beim Original in einem kleinen Dreieck aus Metall treffen. Im Modellnachbau ist das Dreieck unglaublich dünn und dürfte jeden Karton überfordern.
      Ich bin so vorgegangen:
      - Inneres Dreieck mit dem Skalpell ganz vorsichtig ausgeschnitten.

      - Aus einem anderen Ausdruck einen kleinen Teil eines Rades ausgeschnitten: Den Mittelpunkt, der darunter liegt.


      - Dahinter geklebt und dann die Außenkonturen ausgeschnitten. Damit ist das Dreieck stabilisiert. Kanten gefärbt und auf das Rad geklebt.


      Auf dem letzten Bild ist das Reserverad in seiner Mulde, außerdem habe ich den im Bogen vorgesehenen separaten "Kühler" (ist eigentlich eine Luftansaugöffnung für den Kühlerventilator) aufgeklebt. Um die Krümmung der Haube hinzubekommen, habe ich ganz vorsichtig hauchfeine "Späne" aus der Mitte des Kühlers geschnitten, bis sie passte.

      Noch hängen die Befestigungen der Scheinwerfer, weil ich denke, dass sie so weniger leicht beschädigt werden. Fixieren werde ich sie, wenn die Kotflügel dran sind.

      Viele Grüße, Martin
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
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      02.09.18 als Wettbewerbsmodell abgebrochen: EE Lightning, Fly Model 1:33
      Im Bau: Mal wieder ein 2CV... happy1
    • Aktuell werde ich von einem fiesen Husten geplagt, der es mir nur schwer möglich macht, Modelle zu bauen (Kleinteile können weit fliegen, wenn es einen packt!).
      Aber am Rechner umfärben kann ich. Daher unten in verkleinerter Abbildung 2 Umfärbungen der schon bekannten Entenmodelle.
      1) Ente rot. So eine war auf dem Titelbild der letzten Ausgabe der "Oldtimer Markt" und sie sprach mich sofort an. Auf unserem Martinsbasar in einem Monat möchte ich das Modellchen bauen, weil ich davon ausgehe, dass es mit seiner intensiven Farbigkeit Neugierige anzieht.

      2) Ente "I fly bleifrei": Auch intensive Farben. Da das Farbschema in seiner Geometrie den Charleston-Enten ähnlich ist, war es kein großer Akt, eine "Charlie" umzufärben und mir aus dem Netz Bilder des Originals zu holen. Den Aufkleber auf der Tür habe ich von einem Bild des Originals genommen und farblich angepasst. Das war die Arbeit des heutigen Abends. Viel gelernt.

      3) Ente grau: Eine ganz frühe, auch die war in der aktuellen Oldtimer Markt.

      Leider kriegt mein Inkscape die Charleston-Enten nicht geöffnet, daher musste ich für die Umfärbung zu simplen Bitmaps greifen. Geht aber auch.
      Verwendete Programme:
      - GIMP: Das Programm kann auch vectorbasierte PDF-Dateien in Bitmaps umwandeln, falls gewünscht in sehr hoher Auflösung. 600 DPI bringen saubere Farbtrennungen, sofern der Rechner entsprechend viel Arbeitsspeicher hat.
      - MS Paint: Für ein paar Sachen, die GIMP nicht so einfach hinkriegt.

      Wenn jemand Interesse hat, könnte ich mal ein kleines Tutorial einstellen, da ich inzwischen etwas über GIMP zu wissen glaube.

      Viele Grüße, Martin
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
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      02.09.18 als Wettbewerbsmodell abgebrochen: EE Lightning, Fly Model 1:33
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    • Hi Norm,

      Du meinst das Durchdrücken der Rippen auf der Motorhaube? Geht leider bei Laserdruck ganz schlecht.
      Der Knackpunkt bei diesen Modellen ist, dass sie zwar grafisch klasse, aber in Sachen Detaillierung ein bisschen oberflächlich sind: Z.B. sitzt beim Vorbild das Rolldach auf der Karosserie, die Entlüftungsöffnungen an den oberen Seitenblechen des Motorraums müssten eigentlich ein Stück nach innen gehen, die Räder haben ein starkes Relief usw.! Zum schnellen Bau zwischendurch und zur Erprobung der Wirkung von Farbschemata sind diese Modelle klasse, eben etwas für Sammler. Für ein plastisch hochdetailliertes Modell bräuchte es eine Neukonstruktion auf Basis des vollgefederten Modells, wie es von Agence Eureka der Vergessenheit entrissen wurde. Oder man baut gleich das tolle Modell vom Annette Scholz-Verlag.

      Viele Grüße, Martin
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
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      02.09.18 als Wettbewerbsmodell abgebrochen: EE Lightning, Fly Model 1:33
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    • Hallo Martin,

      das Problem mit Inkscape lässt sich umgehen:
      mit der 0.48er-Version öffnet sich die Datei problemlos, als svg speichern, dann klappt's auch mit der neuen Version...

      Keine Ahnung, wie - aber auf einem Rechner habe ich es tatsächlich geschafft, beide Versionen zu installieren. Ist mir danach auf keinem anderen Rechner mehr gelungen....

      LG Hans Jörg
      "Mental Hospitals are full of people who believe Alternate Facts." (irgendwo im Internet gelesen...)
    • Hallo Hans Jörg,

      das ist ein ganz heißer Hinweis! Die Svg-Ente, die Du mir auf anderem Wege gesandt hast, gab beim Öffnen mit meiner aktuellen Inkscapeversion eine Meldung über Unterschiede in der Auflösung der Datei aus, die dann konvertiert wurde.
      Ich habe mir die von Dir empfohlene Version 0.48 heruntergeladen und da ich einen Dual Boot Rechner mit 2 Betriebssystemen habe, sollte eine Doppelinstallation kein Problem darstellen.
      Danke!!! danke1


      Viele Grüße, Martin
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      02.09.18 als Wettbewerbsmodell abgebrochen: EE Lightning, Fly Model 1:33
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    • Hallo Martin,

      vielleicht kannst Du auch diesen Trick anwenden:

      die pdf-Datei mit einem beliebigen pdf-Viewer öffnen, dann mit "Microsoft Print to PDF" (Bestandteil des WIN 10 Betriebssystems) in eine neue pdf-Datei drucken. Diese Datei kannst Du dann mit Inkscape öffnen und bearbeiten.

      Bei mir hat es funktioniert.

      Ach ja, Tutorial klingt immer gut. Ich arbeite zwar überwiegend mit PaintNet, aber GIMP ist sicher auch nicht verkehrt.
      Und: Gute Besserung für Deine Erkältung.

      Viele Grüße
      Christoph
      "Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana."

      Meine gebauten Kartonmodelle ausguck2
    • Hallo Martin,

      Es gibt leider keinen vernünftigen PDF Standard. Aber wenn ich dir eventuell helfen kann... ich habe die Adobe Suite mit Acrobat, Illustrator, InDesign,...
      Damit kann man ja PDF öffnen, bearbeiten und wieder speichern, auch in alle möglichen anderen Formate, wie das standardisierte EPS.
      Wenn du Schwierigkeiten hast, meld dich gern, umgspeichert oder konvertiert ist ja schnell.
      Viele Grüße,

      Gunnar
    • Hallo Christoph, hallo Gunnar,

      hier zeigt sich wieder einmal die Kameradschaft dieses Forums. Danke für Eure Hilfe!
      Ich habe immer noch Windows 7 als primäres Betriebssystem, daher habe ich "Microsoft Print to PDF" noch nicht.
      Allerdings habe ich gestern Inkscape 0.48 heruntergeladen und auf dem Windows XP, das bei mir auf der 2. Bootpartition läuft installiert und damit kann ich die Modelle von der Seite, wo es die Enten gibt, problemlos öffnen.
      Ich habe gerade die aktuellste Version von GIMP heruntergeladen und werde damit experimentieren. Dann bringe ich Euch mal ein fachbezogenes kleines Tutorial.
      Ach ja, meine verd...te Erkältung sitzt fest und will nicht raus. Ich bleibe daher wohl besser Mespelbrunn fern.

      Viele Grüße, Martin
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    • Hallo Hans Jörg,
      danke für Deinen Hinweis! Allerdings ist offensichtlich, dass hier die Emulation der früheren Version stattfindet, da eine auf diese Art geöffnete Datei sehr viel langsamer reagiert als eine mit der früheren Version erstellte. Wenn man eine mit der früheren Version erstellte Datei öffnet, dann fragt die neue, ob die Datei von 90 auf 96 Punkte umgestellt werden soll und dann läuft alles flüssig.
      Wer also beide Versionen problemlos nebeneinander betreiben kann, der sollte das auch tun.

      Aber zurück zur Ente:
      Ich habe mir heute den Plattformrahmen vorgenommen. Wie manch Anderes an diesem Modell ist er nicht allzu gründlich durchkonstruiert. Also habe ich mich hingesetzt und mit Hilfe eines verbauten Exemplars mein plastisches Vorstellungsvermögen bemüht.
      Das Ergebnis seht Ihr auf dem Bild unten: Ich habe an mehreren Ecken kleine Klebelaschen angefügt und die Oberseite des Rahmens geschlossen.



      Der Knackpunkt ist, eine genaue Vorstellung davon zu entwickeln, wo welche Klebelaschen samt Knicklinien und Trennschnitten hinkommen, Da die langen Ausleger hinten recht labil sind, ist es wichtig, hier den Karton möglichst wenig zu schwächen. Klemmpinzetten leisten hier zur Stabilisierung während des Falzens und Verklebens sehr gute Dienste!
      Da die Ente durch meine Korrekturen wenige Millimeter länger geworden ist, reichen die Ausleger nicht ganz so weit über die Karosserie hinaus wie eigentlich nötig. Bei weiteren Modellen muss ich darauf achten.

      Und dann noch etwas: Wer sich die Ente ansieht, stellt fest, dass sie eigentlich nicht sonderlich gut als Kartonmodell nachzubilden ist: Viele sphärische Flächen: fr.wikipedia.org/wiki/Citro%C3…n_(2015-08-29_3174_b).jpg
      Wenn man sich die Dyane ansieht, dann fängt man innerlich sofort an, in Karton nachzubauen: fr.wikipedia.org/wiki/Citro%C3…/File:Citroen_Dyane_6.jpg
      Allermeistens einfach gekrümmte Flächen, durch Knicke voneinander getrennt, als wäre das Design von einem Kartonmodellbauer entworfen worden. Der Haken ist allerdings: Es gibt sie nicht in Karton! Jedenfalls nicht etwas anspruchsvoller und formtreuer als die kleinen Postkartenmodellchen. Wäre mal ein hübsches Projekt...

      Viele Grüße, Martin
      Lebe so, dass sich Deine Bekannten langweilen werden, wenn Du verstorben bist!
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